DE310262C - - Google Patents

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DE310262C
DE310262C DENDAT310262D DE310262DA DE310262C DE 310262 C DE310262 C DE 310262C DE NDAT310262 D DENDAT310262 D DE NDAT310262D DE 310262D A DE310262D A DE 310262DA DE 310262 C DE310262 C DE 310262C
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DE
Germany
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leg
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pressure spring
legs
spring
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DENDAT310262D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/30Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating materials in packages which are not progressively transported through the apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/28Elongated members, e.g. leaf springs, located substantially at right angles to closure axis and acting between the face of the closure and abutments on container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 310262 KLASSE 53 b. GRUPPE
J.WECK G,μ. β. H. in OEFLINGEN i. Baden.
Andrückfeder zum Geschlossenhalten von Sterilisiergefäßen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Dezember 1916 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Feder, die zum Andrücken bzw. Niederhalten des Deckels von Sterilisiergefäßen o. dgl., während des Sterilisierens dient. Diese Feder unterscheidet sich von den bislang gebräuchlichen grundsätzlich dadurch, daß sie gemäß der Erfindung zwei übereinander angeordnete und in sich· federnde Schenkel aufweist, von denen der untere zunächst allein und dann mit
j zunehmender Beanspruchung mit dem oberen Schenkel zusammenarbeitet. Hierdurch wird die Feder iri sich derart gestärkt, daß eine Formveränderung dieser auch bei dauerndem . Gebrauch und starker Beanspruchung ausgeschlossen und infolgedessen ein dauernder sicherer Verschluß der Gefäße beim Sterilisieren· gewährleistet ist. Dies ist bei den bislang gebräuchlichen einschenkeligen Andrückfedern nicht der Fall. Bei diesen tritt alsbald eine starke Formveränderung ein, so daß sie sich mit Erfolg zum Geschlossenhalten ■ von Sterilisiergefäßen nicht mehr verwenden lassen. . ■ , . .
In der Zeichnung ist die Feder nach der Erfindung beispielsweise in zwei Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι zeigt die eine Ausführungsform im Aufriß, und die
Fig. 2 und 3 zeigen die andere Ausfüh-
o rungsform im Aufriß und Grundriß.
Die Feder besteht bei dem in Fig. ι dargestellten Ausfühlungsbeispiel aus den beiden aus bandartigem, federndem Blech hergestellten Schenkeln i, 2, die an ihrem einen Ende
5' mit der zur Befestigung der Feder am Gefäßständer dienenden und der Ausbildung dieses entsprechenden Klaue 3 entweder fest oder drehbar "verbunden sind. Die beiden Schenkel 1, 2 können lose aufeinandergelegt, durch Vernieten oder Verschweißen fest miteinander verbunden oder auch aus einem einzigen Stück hergestellt sein. Die zuerst angegebene Anordnung der Schenkel 1, 2 bietet in dem Falle, in dem diese drehbar mit der Klaue 3 verbunden sind, die Möglichkeit, den oberen Schenkel 1 zur Seite zu" drehen, um bei Verwendung kleinerer Gefäße nur den unteren Schenkel 2 . allein wirken zu lassen. Der untere Schenkel 2 ist mit einer nach unten gerichteten Ausbauchung 4 versehen, mit der er sich'auf den Deckel des jeweils geschlossen zu haltenden Gefäßes legt. Das freie Ende des Schenkels 2 ist mit der bogenförmigen Abbiegun'g 5 versehen, mit der er sich von unten gegen den Schenkel 1 legen kann. Dieser ist auf nahezu seine ganze Länge flach gehalten und an seinem vorderen Ende mit einer leicht nach unten gebogenen Nase 6 versehen, die als Anschlag für die Nase S am Schenkel 2 dient.
Die Wirkungsweise der Feder ist folgende: Beim Gebrauch legt sich der Schenkel 2 mit seiner Ausbauchung 4 auf den Deckel des geschlossen zu haltenden Gefäßes. Entsteht in diesem Druck und wird dadurch der Schenkel 2 beansprucht, so legt sich dieser zunächst mit seinem etwas gebogenen Ende S von unten gegen den Schenkel 1. Bei zunehmender Beanspruchung streckt sich der Schenkel 2 infolge des ihm durch den Sehenkel ι gebotenen .Widerstandes so lange, bis die Nase 5 jenes mit der Nase 6 dieses in
Berührung tritt, indem die Nase 5 auf dem Schenkel 1 bis zur Nase 6 dieser hingleitet. Die Nase 5 des Schenkels 2 findet an der Nase 6 des Schenkels 1 einen festen Halt, wodurch beide Schenkel 1, 2 gewissermaßen miteinander verbunden werden und nunmehr zusammenarbeiten. Die Feder wird hierdurch derart in sich verstärkt, daß eine dauernde Formänderung ausgeschlossen und somit ein dauernder sicherer Abschluß des Gefäßes gewährleistet ist. .
Bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform ist der Schenkel 2 nicht mit der Klaue 3, sondern mit dem Schenkel 1 verbunden, und zwar so, daß sich der erstere auf dem letzteren längsverschieben und in verschiedene Stellungen einstellen 'läßt. Zu diesem Zwecke ist der obere Schenkel 1 mit einem Längsschlitz 7 versehen, in den der untere Schenkel 2 mit seinem als Schieber 8 ausgebildeten Ende greift. Diese Anordnung bietet die Möglichkeit, den Eintritt des Zusammenwirkens der Federschenkel 1 und 2 je nach Erfordernis,zeitlich zu regeln, indem der Schenkel 2 so auf dem Schenkel 1 eingestellt wird, daß dessen Ende 5 früher oder später in Eingriff mit dem Ende 6 des Schenkels 1 gelangt.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche: '
    r. Andrückfeder zum Geschlossenhalten des Deckels von Sterilisiergefäßen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Feder aus zwei übereinander angeordneten Schenkeln besteht, von denen der untere zunächst allein und erst bei zunehmender Beanspruchung mit dem oberen zusammenarbeitet.
  2. 2. Andrückfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel lose aufeinandergelegt, durch Vernieten oder Verschweißen fest mitein-1 ander verbunden oder aus einem einzigen Stück hergestellt und in bekannter Weise fest oder drehbar mit einer Klaue zur Befertigung der Feder am Gefäßständer verbunden sind'.
  3. 3. Andrückfeder naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Schenkel mit dem oberen Schenkel ver- « schiebbar verbunden ist, um ersteren auf letzteren auf verschiedene Punkte einstellen zu können.
  4. 4. Andrückfeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß {der obere S Schenkel nahezu auf seine ganze Länge flach gehalten und nur an seinem vorderen freien Ende mit einer nach unten abgebogenen Nase versehen ist, während der untere Schenkel eine nach unten gerichtete Ausbauchung aufweist, mit der er sich auf den Deckel des geschlossen zu haltenden Gefäßes legt, und an seinem vorderen freien Ende mit einer Nase versehen ist, mit der er sich von unten gegen den oberen Sehenkel legen und mit der er in Eingriff mit der an diesem vorgesehenen Nase treten kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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