DE3102540A1 - Schaltungsanordnung zum ueberpruefen der kontaktpaare von koppelrelais eines relaiskopplers - Google Patents
Schaltungsanordnung zum ueberpruefen der kontaktpaare von koppelrelais eines relaiskopplersInfo
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Description
Schaltunasanordnung zum Überprüfen der Kontaktpaare von Koppelrelais eines Relaiskopplers
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum überprüfen
der Kontaktpaare von Koppelrelais eines Relaiskcpplers
mit einem Tonfrequenzsender und einem Tonfrequenzempfänger, bei der mittels der Kontaktpaare der Koppelrelais
Verbindungen zwischen dem Tonfrequenzsender und dem Tonfrequenzempfänger
schaltbar sind und der Tonfrequenzempfänger in Abhängigkeit vom empfangenen Pegel ein Gut- oder
Schlechtsignal abgibt.
J 10Es ist bekannt, zur überprüfung von Leitungen oder Kontak-
ten einen Tonfrequenzsender am Anfang der Leitung bzw. auf
ί der Eingangsseite der Kontakte und einen Tonfrequenzempfän-
j ger am Ende der Leitung bzw. auf der Ausgangsseite der Kontakte anzuschalten, über die Pegelauswertung des Tonfrequenzempfängers
läßt sich die Durchschaltung bzw. Unterbrechung
der Leitung oder das öffnen und Schließen der Kontakte überwachen.
Ein Gutsignal wird abgegeben, wenn der Pegel den Sollwert aufweist, und ein Schlechtsignal, wenn der Pegel
; von dem Sollwert abweicht. Dabei kann je nach Prüfung auf
Durchschaltung bzw. Unterbrechung der Leitung oder auf j Schließstellung bzw. öffnunasstelluna der Kontakte der
j Sollwert des Pegels einen bestimmten Wert annehmen bzw.
] kein Pegel vorhanden sein. Die Pegelwerte für ein Schlecht-
; signal sind dann jeweils kein Pegel vorhanden bzw. ein Pe-
gel eines beliebigen Wertes. Bei den realisierbaren hohen
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Meßgenauigkeiten der Pegelauswertung können bei der Prüfung von Kontakten auch Kontaktschlüsse und unzulässige
Kontaktübergangswiderstände in der Schließstellung eindeutig erfaßt werden.
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Die Anwendung der bekannten Pegelauswertung zur Prüfung der Kontaktpaare von Koppelrelais eines Relaiskopplers
erfordert bei der Vielzahl von Koppelrelais eines Relaiskopplers eine Schaltungsanordnung mit einem Prüfprogramm
mit einer Anzahl von Prüfschritten, die mindestens der
doppelten Anzahl der Koppelrelais entspricht. Eine Schaltungsanordnung dieser Art ist sehr aufwendig und die Prüfung
eines Relaiskopplers nimmt eine große Zeit in Anspruch.
1-5 Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung zum Überprüfen der Kontaktpaare von Koppelrelais eines Relaiskopplers
unter Verwendung der Pegelauswertung mit Tonfrequenzsender und Tonfrequenzempfänger so zu gestalten, daß
mit einer kleinen Anzahl von Prüfschritten die Kontaktpa;»-
re aller Koppelrelais des Relaiskopplers auf ihre Schließstellung und Öffnungsstellung sowie auf Kontaktschlüsse geprüft
werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß mittels der Kontaktpaare eines Teiles der Koppelrelais der
Tonfrequenzsender mit einer Hilfsleitung oder einer Prüfleitung verbindbar ist, daß mitteis der Kontaktpaare eines
weiteren Teiles der Koppelrelais der Tonfrequenzempfänger
mit einer Prüfleitung oder einer Hilfsleitung verbindbar 0 ist, daß mittels der Kontaktpaare eines weiteren Teiles der
Koppelrelais die Hilfsleitungen und/oder die Prüfleitungen
mit Abschlußwiderständen verbindbar sind, daß mittels der
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Kontaktpaare eines weiteren Teiles der Koppelrelais eine
Hilfsleitung mit einer Prüfleitung verbindbar ist und daß durch Erregung unterschiedlicher Kombinationen der Koppelrelais
nach einem vorgegebenen Programm verschiedene Verbindungswege zwischen Tonfrequenzsender und Tonfrequenzempfänger
über den Relaiskoppler schaltbar sind.
Durch diese Aufteilung der Schaltfunktionen der Kontaktpaare der Koppelrelais für die Anschaltung des Tonfrequenzsenders,
des Tonfrequenzempfängers und von Abschluß v/iderständen
an Hilfsleitungen und Prüfleitungen kann mit ausgewählten
Kombinationen von erregten Koppelrelais der Relaiskoppler in einem Prüfprogramm mit einer kleinen Anzahl von Prüfschritten
in der vorgegebenen Weise vollständig überprüft werden. Die Wahl der einzelnen Prüfschritte kann dem Ausführungsbeispiel
und den Unteransprüchen entnommen werden. ] Damit die Abschlußwiderstände keine Unsymmetrie und keine
] galvanische Verbindung in die Schaltungsanordnung bringen,
ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß zwei Hilfslei-]
20 tungen, zwei Prüfleitungen, zwei Abschlußwiderstände und die Kontaktpaare von zehn Koppelrelais eine Prüfgruppe bilden,
daß über die Kontaktpaare von zwei Koppelrelais der Tonfrequenzsender an die erste Hilfsleitung und die erste
Prüfleitung anschaltbar ist, daß über die Kontaktpaare von zwei weiteren Koppelrelais der Tonfrequenzempfänger an die
zweite Hilfsleitung und die zweite Prüfleitung anschaltbar ist, daß über Kontaktpaare von zwei weiteren Koppelrelais
ein erster Abschlußwiderstand an die erste Hilfsleitung und/oder an die erste Prüfleitung anschaltbar ist, daß über
0 Kontaktpaare von zwei weiteren Koppelrelais ein zweiter Abschlußwiderstand an die zweite Hilfsleitung und/oder die
zweite Prüfleitung anschaltbar ist, daß über ein Kontakt-
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paar eines weiteren Koppelrelais die erste Hilfsleitung mit der zweiten Prüfleitung verbindbar ist und daß über ein Kontaktpaar
des letzten Koppelrelais die zweite Hilfsleitung mit der ersten Prüfleitung verbindbar ist.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht vor, daß in einem
Prüfschritt ein Kontaktpaar den Tonfrequenzsender mit einer Hilfsleitung verbindet, während ein Kontaktpaar eines weiteren
Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger mit einer anderen Hilfsleitung verbindet, und daß die beiden Hilfsleitungen
parallelgeschaltet sind. Sind Relaiskoppler mit einer größeren Anzahl von Koppelrelais aufgebaut, dann werden gleiche
Prüfgruppen gebildet und die Prüfgruppen nacheinander mit gleichem Prüfprogramm geprüft.
Damit sich auch schon das fehlerhafte Verhalten eines Kontaktes eines Kontaktpaares auf das «Prüfergebnis auswirkt,
ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß der Abschlußwiderstand aus der Reihenschaltung von zwei 300XL Widerständen
und einem Trennkondensator zwischen beiden Widerständen besteht.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
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Fig. 1 die Schaltungsanordnung nach der Erfindung für einen Relaiskoppler mit zehn
Koppelrelais, von denen jedem ein Kontaktpaar zugeordnet ist, in der Aus
gangsstellung,
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Fig. 2 eine Tabelle der Kombinationen der erregten Koppelrelais für die verschiedenen
Prüfschritte des Prüfprogrammes ,
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Fig. 3 die Schaltungsanordnung nach Fig. 1
in der Arbeitsstellung für den 3. Prüfschritt und
Fig. 4 die Schaltungsanordnung nach Fia. 1
in der Arbeitsstellung für den 11. Prüfschritt.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung für einen aus zehn Koppelrelais bestehenden Relaiskoppler gezeiat. Die Kontaktpaare k1 bis k10 der
zehn Koppelrelais sind dabei in ihrer Ruhestellung gezeigt. Der über einen Trennübertrager U angeschaltete Tonfrequenzsender
S steht in dieser Prüfgruppe über eine erste Sendeleitung
SL1 mit den Eingangsseiten des Kontaktpaares k1 in Verbindung und über eine zweite Sendeleitung SL2 mit den
Eingangsseiten des Kontaktpaares k5. Der Tonfrequenzempfänger E steht über eine erste Empfangsleituna EL1 mit den
Eingangsseiten des Kontaktpaares k6 in Verbindung und über eine zweite Empfangsleitung EL2 mit den Eingangseiten des
Kontaktpaares k2. über das Kontaktpaar kl ist der Tonfrequenzsender
S mit einer ersten Hilfsleitung HL1 verbindbar, wenn das zugeordnete Koppelrelais erregt wird. In
gleicher Weise kann das Kontaktpaar k2 den Tonfrequenzempfänger E mit einer zweiten Hilfsleitung HL2 verbinden.
Das Kontaktpaar k5 erlaubt die Anschaltung des Tonfrequenz-
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senders S an eine erste Prüfleitung PL1 und mit dem Kontaktpaar k6 kann der Tonfrequenzempfänger E mit einer zweiten
Prüfleitung PL2 verbunden werden. Mit dem Kontaktpaar k3 kann über die Koppelleitung KL1 und die AnschluSleitung ALi
ein Abschlußwiderstand, der aus zwei 3 00 JCL -Widerständen und einem zwischen den beiden Widerständen angeordneten Kondensator
C besteht, an die erste Hilfsleitung HL1 angeschaltet werden. Mit dem Kontaktpaar k7 kann über die Koppelleitung
KL3 und die Anschlußleitung AL1 die erste Prüfleitung PL1 an denselben Abschlußwiderstand angeschaltet werden. Mit
dem Kontaktpaar k4 kann über die Koppelleitung KL2 und die Anschlußleitung AL2 ein weiterer gleich aufgebauter Abschlußwiderstand
an die zweite Hilfsleitung HL2 angeschaltet werden. Mit dem Kontaktpaar k8 kann über die Koppelleitung KL4
und die Anschlußleitung AL2 die zweite Prüfleitung PL2 mit
vertauschten Adern a und b an denselben zweiten Abschlußwiderstand angeschaltet werden. Das Kontaktpaar k9 verbindet
bei Erregung des zugeordneten Koppelrelais die erste Hilfsleitung HL1 über die Koppelleitungen KL5 und KL6 mit
der zweiten Prüfleitung PL2. Schließlich kann das Kontaktpaar
10 über die Koppelleitungen KL7 und KL8 die zweite Hilfsleitung HL2 mit der ersten Prüfleitung PL1 verbinden.
Die Tabelle nach Fig. 2 zeigt, wie mit 13 Prüfschritten im
Prüfprogramm die Kontaktpaare aller Koppelrelais des Relaiskopplers auf Schließstellung, Öffnungsstellung und Kontaktschlüsse
überprüft werden kann. Die mit χ gekennzeichneten Felder der Tabelle geben an, daß die betreffenden Kontaktpaare
durch Erregung der zugeordneten Koppelrelais in Schließstellung erbracht sind. In den Prüfschritten 2 bis 8 deuten
die mit 0 gekennzeichneten Felder an, daß diese Kontaktpaare
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auf offnungsstellung bzw. Kontaktschluß geprüft werden, wie
anhand des in Fig. 3 gezeigten 3. PrüfSchrittes erläutert
wird. Laut Tabelle nach Fig. 2 sind in diesem 3. Prüfschritt
die den Kontaktpaaren k1, k2, k4, k7, k8, k9 und k10 zugeordneten
Koppelrelais erregt. Das Tonfrequenzsignal des Tonfrequenzsenders
S gelangt über die Sendeleitung SLI, das Kontaktpaar k1, die erste Hilfsleitung HL1, die Koppelleitung
KL5, das Kontaktpaar k9, die Koppelleitung KL6, die zweite Prüfleitung PL2, die Koppelleitung KL4, das Kontaktpaar k8,
die Anschlußleitung AL2 und den Abschlußwiderstand, das Kontaktpaar k4, die Koppelleitung KL2, die zweite Hilfsleitung
HL2, das Kontaktpaar k2, die Empfangsleitung EL2 zum Tonfrequenzempfänger
E. Das Kontaktpaar k7 schaltet über die Koppelleitung KL3 und die Anschluß leitung AL1 einen weiteren
Abschlußwiderstand an die erste Prüfleitung PL1, so daß
der Tonfrequenzsender S mit dem halben Abschlußwiderstand belastet ist. Daraus läßt sich der Sollwert des vom Tonfrequenzempfänger
E aufgenommenen Pegels bestimmen. Wird dieser errechnete Pegel empfangen, dann wird ein Gutsignal
abgegeben, als Kennzeichen dafür, daß die Kontaktpaare k1, k2, k4, k7, k8, k9 und k1 0 ordnungsgemäß durchgeschaltet
haben. Gleichzeitig werden auch die Kontaktpaare k3, k5 und
k6 auf ordnungsgemäße Öffnungsstellung und auf Kontaktschluß überwacht. Bleibt auch nur einer der Kontakte der Kontaktpaare
k3, k5 oder k6 geschlossen, dann wird der Tonfrequenzsender S kurzgeschlossen. Am Tonfrequenzempfänger E tritt
kein Pegel auf. Dies ist für den 3. Prüfschritt dann als
Schlechtsignal zu werten. So wird z.B. bei geschlossenem rechten Kontakt des Kontaktpaares k3 die a-Ader der ersten
0 Hilfsleitung HLI über den Kontakt k7, die a-Ader der ersten
Prüfleitung PL1, den Kontakt k10, die a-Ader der zweiten
Hilfsleitung HL2, die Kontakte k4 und k8, die b-Ader der
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zweiten Prüfleitung PL2 und den Kontakt k9 mit der b-Ader der ersten Hilfsleitung HL1 kurzgeschlossen. In gleicher
Weise ergeben sich Kurzschlüsse, wenn ein Kontakt des Kontaktpaares k5 oder k6 sich noch in der Schließstellung befindet.
Ein Kontaktschluß zwischen den Kontakten der Kontaktpaare k3, k5 und k6 führt ebenfalls zu einem Kurzschluß des Tonfrequenzsenders
S. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für die an der geschalteten Verbindung zwischen dem Tonfrequenzsender
S und dem Tonfrequenzempfänger E einbezogenen
Kontaktpaare k1, k2, k4, k7, k8, k9 und k10.
Wie die Prüfschritte 2 bis 8 zeigen, sind die Kombinationen
der erregten Koppelrelais so gewählt, daß jedes Kontaktpaar k1 bis k10 mindestens einmal auf Einhaltung der Öffnungsstellung
und auf Kontaktschluß geprüft wird.
In dem 1. Prüfschritt werden die den Kontaktpaaren k1, k6
0 und k9 zugeordneten Koppelrelais erregt und eine Verbindung
vom Tonfrequenzsender S über die erste Sendeleitung SL1,
das Kontaktpaar k1, die erste Hilfsleitung HL1, das Kontaktpaar
k9, die zweite Prüfleitung PL2, das Kontaktpaar k6, die erste Empfangsleitung EL1 zum Tonfrequenzempfänger
E hergestellt. Diese Prüfverbindung dient in erster inie zur Kontrolle von Tonfrequenzsender S und Tonfrequenzempfänger
E, da der empfangene Pegel gleich dem gesendeten Pegel sein muß. Die für die Prüfschritte 1 bis 13 gewählten
» Betriebsstellungen der Koppelrelais des Relaiskopplers sind der Tabelle nach Fig. 2 zu entnehmen. Diese Betriebsstellungen
sind in den Ansprüchen 2 bis 14 aufgeführt und in derselben Weise erläuterbar, wie es anhand es 3. Prüfschrittes
vorstehend geschah.
O IUZÜ4U
J. Kempe - K.Kies 7-1 -j 8 - ·
Zum Schluß soll lediglich noch die Betriebssteilung für den 11. Prüfschritt anhand der Fig. 4 näher erläutert werden.
Die Kontaktpaare k2, k3, k5 und k8 sind durch Erregung der zugeordneten Koppelrelais in der Schließstellung.
Die zweite Hilfsleitung HL2 ist über die Verbindungsleitung
VL mit der ersten·Prüfleitung PL1 parallelgeschaltet,
was auch durch Kontaktpaare von weiteren Koppelrelais des Relaiskopplers erfolgen kann. Das Tonfrequenzsignal des
Tonfrequenzsenders S gelangt über die zweite Sendeleitung SL2, das Kontaktpaar k5, die erste Prüfleitung PL1, die
Verbindungsleitung VL, die zweite Hilfsleitung HL2, das
Kontaktpaar k2 und die zweite Empfangsleitung EL2 zum Tonfrequenzempfanger
E. Das Kontaktpaar k3 schaltet über die Koppelleitung KL1 und die Anschlußleitung AL1 einen Abschlußwiderstand
an die erste Hilfsleitung HL1 und das Kontaktpaar k8 über die Koppelleitung KL4 und die Anschlußleitung
AL2 einen Abschlußwiderstand an die zweite Prüfleitung PL2. Arbeiten alle Kontakte der beteiligten Kontaktpaare k2,
k3, k5 und k8 ordnungsgemäß, dann registriert der Tonfrequenζempfänger
E.einen Pegel, der dem vom Tonfrequenzsender S ausgesandten Pegel entspricht. Weicht der Wert des
empfangenen Pegels davon ab, dann liegt in dem Relaiskoppler ein Fehler vor.
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9.
Leerseite
COPV
Claims (17)
- STANDARD ELEKTRIK LORENZ
AktiengesellschaftStuttgartJ. Kempe - K. Kies 7-1Patentansprüche :Schaltungsanordnung zum überprüfen der Kontaktpaare ".."". von Koppelrelais eines Relaiskopplers mit einem Tonfrequenzsender und einem Tonfrequenzempfänger, bei der mittels der Kontaktpaare der Koppelrelais Verbindungen zwischen dem Tonfrequenzsender und dem Tonfrequenzempfänger schaltbar sind und der Tonfrequenzempfänger in Abhängigkeit vom empfangenen Pegel ein Gut- oder Schlechtsignal abgibt, dadurch gekennzeichnet ,daß mittels der Kontaktpaare (z.B. k1,k5) eines Teiles der Koppelrelais der Tonfrequenz- ' sender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL1) oder einer Prüfleitung (z.B. PL1) verbindbar ist, daß mittels der Kontaktpaare (z.B. k2,k6) eines weiteren Teiles der■ Koppelrelais der Tonfrequenzempfänger (E) mit einer -s Prüf leitung ,(z.B. PL2) oder einer Hilfsleitung (HL2) verbindbar ist, daß mittels'der Kontaktpaare (z.B." k3, k4,k7,k8) eines weiteren Teiles der Koppelrelais die V-Hilfsleitungen (HL1,HL2) und/oder die Prüfleitungen (PL1,PL2) mit Abschlußwiderständen verbindbar sind, -v. daß mittels der Kontaktpaare (z.B.ik9,k10) eines wei- Γ teren Teiles der Koppelrelais eine Hilfsleitung (z.B. HL1 bzw. HL2) mit einer Prüfleitung (z.B. PL2 bzw. PL1) verbindbar ist und daß durch Erregung unterschiedlicher Kombinationen der Koppelrelais nach einem vorgegebenen20.01.81 * COPVjvo/poeο ι υ ζ. ο η υJ. Kempe - K. Kies 7-1Programm verschiedene Verbindungswege zwischen Tonfrequenzsender (S) und Tonfrequenzempfänger (E) über den Relaiskoppler schaltbar sind. - 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. kl) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL1) vorbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k6) eines anderen Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer Prüfleitung (z.B. PL2) verbindet und daß ein Kontaktpaar (z.B. k9) eines weiteren Koppelrelais diese Hilfsleitung (HL1) mit dieser Prüfleitung (PL2) verbindet (Prüfschritt 1) .
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k5) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender .(S) mit einer Prüfleitung (z.B. PL1) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k6) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer anderen Prüfleitung (z.B. PL2) verbindet, daß die mit dem Tonfrequenzempfänger (E) verbundene Prüfleitung (z.B. PL2) über ein Kontaktpaar (z.B. k8) eines weiteren Koppelrelais mit einem Abschlußwiderstand verbunden ist, der über ein Kontaktpaar (z.B. k4) eines weiteren Koppelrelais mit einer nicht mit dem Tonfrequenzsender(S) verbundenen Hilfsleitung (z.B. HL2) verbunden ist und daß jede Prüfleitung (PL2, PL1) 0 über Kontaktpaare (z.B. k9, k10) weiterer Koppelrelais jeweils mit einer Hilfsleitung (HL1, HL2) verbunden sind (Prüfschritt 2).COPY31U2540J. Kempe - K. Kies 7-1 - 3
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k1) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL1) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k2) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer anderen Hilfsleitung (z.B. HL2) verbindet, daß Kontaktpaare (z.B. k9,k10) weiterer Koppelrelais jede Hilfsleitung (HL1, HL2) mit einer Prüfleitung (PL2, PL1) verbinden, daß Kontaktpaare (z.B. k7, k8) weiterer Koppelrelais an jede Prüfleitung (PL1, PL2) einen Abschlußwiderstand anschalten und daß über ein Kontaktpaar (z.B. k4) eines weiteren Koppelrelais die mit dem Tonfrequenzempfänger (E) verbundene Hilfsleitung (z.B. HL2) mit dem Abschlußwiderstand einer der Prüfleitungen (z.B. PL2) verbunden ist (Prüfschritt 3).
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k1) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL1) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k2) den Tonfrequenzempfanger (E) mit einer anderen Hilfsleitung f (z.B. HL2) verbindet, daß die Hilfsleitungen (KLi, HL.2) über Kontaktpaare (z.B. k3, k4) weiterer Koppelrelais mit Abschlußwiderständen verbunden sind, daß diese Abschlußwiderstände über Kontaktpaare (z.B. k7, k8) weiterer Koppelrelais mit Prüfleitungen (PL1, PL2) 0 verbunden sind und daß die mit dem Tonfrequenzempfänger (E) verbundene Hilfsleitung -z.B. HL2) mittels des Kontaktpaares (z.B. k10) eines weiteren Koppelrelais mit einer der Prüfleitungen (z.B. PL1) verbunden ist (Prüfschritt 4).COPYJ. Kempe-K.Kies 7-1 -A-
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar {z.B. k1) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL1) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B.k2) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer anderen Hilfsleitung (z.B. HL2) verbindet, daß die Hilfsleitungen (HL1, HL2) über Kontaktpaare (z.B. k9,k10) weiterer Koppelrelais jeweils mit einer Prüfleitung (PL2,PL1) verbunden sind, daß über Kontaktpaare (z.B. k7, k8) weiterer Koppelrelais die Prüfleitungen (PL1, PL2) mit Abschlußwiderständen verbunden sind und daß die mit dem Tonfrequenzsender (S) verbundene Hilfsleitung (z.B. HL1) über ein Kontaktpaar (z.B. k3) eines weiteren Koppelrelais mit einem Abschlußwiderstand einer der Prüfleitungen (z.B. PL1) verbunden ist (Prüfschritt 5).
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurchsigekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k1) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL1) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k2) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger(E) mit einer anderen Hilfsleitung (z.B. HL2) verbindet, daß die Hilfsleitungen (HL1, HL2) über Kontaktpaare (z.B. k9, k10) weiterer Koppelrelais jeweils mit einer Prüfleitung CPL2,PL1) verbunden sind, daß über Kontaktpaare (z.B. k3, k4) weiterer Koppelrelais die Hilfsleitungen (HL1, HL2) mit Abschlußwiderständen verbunden sind, und daß der Abschlußwiderstand, der an der mit dem Tonfrequenzempfänger (E) ver-COPY3 1 U2540J. Kempe-K. Kies 7-1 - 5 -bundenen Hilfsleitung (z.B. HL2) angeschaltet ist, über ein Kontaktpaar (z.B. k8) eines weiteren Koppelrelais mit einer Prüfleitung (z.B. PL2) verbunden ist (Prüfschritt 6).
5 - 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k1) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B.HL1) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k2) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer anderen Hilfsleitung (z.B. HL2) verbindet, daß die HJlEsleitungen (HL1 , HL2) über Kontaktpaare (z.B. k9, k10) weiterer Koppelrelais jeweils mit einer Prüfleitung (PL2,PL1) verbunden sind, daß über Kontaktpaare (z.B. k3, k4) weiterer Koppelrelais die Hilfsleitungen (HL1, HL2) mit Abschlußwiderständen verbunden sind, und daß der Abschlußwiderstand, der an der mit dem Tonfrequenzsender (S) verbundenen Hilfsleitung (z.B. HL1) angeschaltet ist, über ein Kontaktpaar (z.B. k7) eines weiteren Koppelrelais mit einer Prüfleitung (z.B. PL1) verbunden ist (Prüfschritt 7).
- 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k1) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL1) verbindet, während ein Kontaktpaar 0 (z.B. k2) eines weiteren Koppe]relais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer anderen Hilfsleitung (z.B. HL2) verbindet, daß über Kontaktpaare (z.B.L.J. Kempe-K.Kies 7-1 - 6 -k3,k4) weiterer Koppelrelais die HilfsTeitungen (HL1 , HL2) mit Abschlußwiderständen verbunden sind, daß die Abschlußwiderstände über Kontaktpaare (z.B. k7,k8) weiterer Koppelrelais jeweils mit einer Prüfleitung (PL1, PL2) verbunden sind und daß über ein Kontaktpaar (z.B. k9) eines weiteren Koppelrelais die mit dem Tonfrequenzsender (S) verbundene Hilfsleitung (z.B. HL1) mit einer Prüfleitung (z.B. PL2) verbunden ist (Prüfschritt 8).
10 - 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da d u r c hgekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k5) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Prüfleitung (z.B. PL1) ver- \ 15 bindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k2) eines weitej ren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einerj Hilfsleitung (z.B. HL2) verbindet, und daß ein Kontakt-; paar (z.B. k10) eines weiteren Koppelrelais diese Prüf-! leitung (PL1) mit dieser Hilfsleitung (HL2) verbindet] 20 (Prüfschritt 9).
- 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da d u r c h ί gekennzeichnet, daß in einem Prüfschrittein Kontaktpaar (z.B. k5) eines Koppelrelais den Tonj 25 frequenzsender (S) mit einer Prüfleitung (z.B. PL1)verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k6) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer anderen Prüfleitung (z.B. PL2) verbindetι und daß die beiden Prüfleitungen (PL1, PL2) miteinan-j 30 der verbunden sind (Prüfschritt 10).31U2540j J. Kempe - K. Kies 7-1 - 7
- 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k5) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Prüfleitung (z.B. PL1) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k2) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL2) verbindet, daß über Kontaktpaare (z.B. k3, k8) weiterer Koppelrelais die weiteren Hilfsleitungen (z.B. HL1) und die weiteren Prüfleitungen (z.B. PL2) mit Abschlußwiderständen verbudnen sind und daß die mit dem Tonfrequenzsender (S) verbundene Prüfleitung (z.B. PL1) und die mit dem Tonfrequenzempfänger (E) verbundene Hilfsleitung (z.B. HL2) miteinander verbunden sind (Prüfschritt 11).15
- 13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in einem Prüfschritt ein Kontaktpaar (z.B. k1) eines Koppelrelais den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HLI) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k6) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer Prüfleitung (z.B. PL2) verbindet, daß über Kontaktpaare (z.B. k4, k7) weiterer Koppelrelais die weiteren Hilfsleitungen (z.B. HL2) und die weiteren Prüfleitungen (z.B. PL2) mit Abschlußwiderständen verbunden sind und daß die mit dem Tonfrequenzsender (S) verbundene Hilfsleitung (z.B. HL1) und die mit dem Tonfrequenzempfänger (E) verbundene Prüfleitung (z.B. PL2) miteinander verbunden sind (Prüfschritt 12).30
- 14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in einem PrüfschrittCOPYIUZ.J4UJ. Kempe - K. Kies 7-1ein Kontaktpaar (z.B. k1) den Tonfrequenzsender (S) mit einer Hilfsleitung (z.B. HL1) verbindet, während ein Kontaktpaar (z.B. k2) eines weiteren Koppelrelais den Tonfrequenzempfänger (E) mit einer anderen Hilfsleitung (z.B. HL2) verbindet, und daß die beiden Hilfsleitungen (HL1, HL2) miteinander verbunden sind (Prüfschritt 13).
- 15. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis l4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Hilfsleitungen (HL1, HL2), zwei Prüfleitungen (PL1, PL2), zwei Abschlußwiderstände und die Kontaktpaare (k1 bis k10) von zehn Koppelrelais eine Prüfaruppe bilden, daß über die Kontaktpaare (k1,k5) von zweiT5 Koppelrelais der Tonfrequenzsender (S) an die erste Hilfsleitung (HL1) und die erste Prüfleitung(PL1) anschaltbar ist, daß über die Kontaktpaare (k2,k6) von zwei weiteren Koppelrelais der Tonfrequenzempfänger (E) an die zweite Hilfsleitung (HL2) und die zweite Prüfleitung (PL2) anschaltbar ist, daß über Kontaktpaare (k3,k7) von zwei weiteren Koppelrelais ein erster Abschlußwiderstand an die erste Hilfsleitung (HL1) und/oder an die erste Prüfleitung (PL1) anschaltbar ist, daß über Kontaktpaare (k4, k8) von zwei weiteren Koppelrelais ein zweiter Abschlußwiderstand an die zweite Hilfsleitung (HL2) und/oder die zweite Prüfleitung (PL2) anschaltbar ist, daß über ein Kontaktpaar (k9) eines weiteren Koppelrelais die erste Hilfsleitung (HL1) mit der zweiten Prüfleitung (PL2) verbindbar ist und daß über ein Kontaktpaar (k10) des letzten Koppelrelais die zweite Hilfsleitung (IIL2) mit der ersten Prüfleitung (PL1) verbindbar ist.J. Kempe - K. Kies 7-1 - 9 - "· -
- 16. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußwiderstand aus der Reihenschaltung von zwei 300-Λ· -Widerständen und einem Trennkondensator (C) zwischen beiden Widerständen besteht.
- 17. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Adern (a,b) an den Kontaktpaaren (k4,k8), die die Abschlußwiderstände mit der Hilfsleitung (HL2) und der Prüfleitung (PL2) verbinden, vertauscht sind.copy ι
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