DE309869C - - Google Patents

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DE309869C
DE309869C DENDAT309869D DE309869DA DE309869C DE 309869 C DE309869 C DE 309869C DE NDAT309869 D DENDAT309869 D DE NDAT309869D DE 309869D A DE309869D A DE 309869DA DE 309869 C DE309869 C DE 309869C
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DE
Germany
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mandrel
spindle
hollow
cone
clamping
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DENDAT309869D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/24Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/26Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means using mechanical transmission through the working-spindle
    • B23B31/261Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means using mechanical transmission through the working-spindle clamping the end of the toolholder shank
    • B23B31/265Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means using mechanical transmission through the working-spindle clamping the end of the toolholder shank by means of collets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/138Screw threads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2270/00Details of turning, boring or drilling machines, processes or tools not otherwise provided for
    • B23B2270/20Internally located features, machining or gripping of internal surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATElNiTSGHRIFT
JVr 309869 - KLASSE'49ff. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. September 1916 ab.
Bei kleinen und mittleren Werkzeugmaschinen pflegt man kleine Werkzeuge, z.B. Schaftfräser, Bohrer usw. in eine Spannpatrone zu spannen, welche unmittelbar in der Spindel der Werkzeugmaschine gelagert ist. Man vermeidet hierdurch die Anwendung eines Zwischenspannfutters, welches zu Ungenauig- , keiten im Rundlauf der Werkzeuge Veranlassung gibt. Will man in solche Maschinen
ίο auch Scheibenfräser oder Walzenfräser, Bohrmesser o. dgl. einspannen, bei denen die Verbindung mit der Spindel der Werkzeugmaschine durch einen Spanndorn erfolgen muß, so ist für viele Fälle die bekannte Lage-
*5 rung nicht ausreichend. Der Spanndorn wird zwar mit seinem vorderen Konus einen festen * Sitz in der Spindel erhalten, mit seinem hinteren Teil jedoch nur gut in den zylindrischen Teil der Spindel passen. Eine feste
a° Spannungsverbindung kann jedoch dort nicht hergestellt werden, so daß die Dorne nicht so fest und genau sitzen wie die mit dem . üblichen Werkzeugkonus versehenen Dorne bei größeren Maschinen. Die Erfindung hilft
»5 diesem Übelstande dadurch ab, daß der einzuspannende Dorn mit einer Klemmvorrichtung versehen ist, durch welche er gegen die Innenseite der Hohlspindel gepreßt werden kann.
Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsformen desErfindungsgegenstandes in Schnitten durch die Spindel, den Spanndorn und die zugehörige Befestigungsvorrichtung. Die Spindel ist mit α bezeichnet, sie ist hohl ausgeführt und1 besitzt an ihrem vorderen (rechten) Ende eine konische Gestalt. Der Spanndorn c sitzt mit seinem konischen Teil rf in dem vorerwähnten Hohlkonus der Spindel und an seinem zylindrischen Teil ist dadurch eine Spannungsverbindung ge- 4» schaffen, daß der Dorn hohl ausgebildet und drei Mal geschlitzt ist (vgl. Fig. 2). Innen trägt er sägezahnartiges Gewinde, in welches ,ein Zwischenstück e lose passend eingreift. Das Zwischenstück wird durch einen Stift f gegen Verdrehung gesichert. Der Stift läßt jedoch eine achsiale Verschiebung des Zwischenstückes zu. Das Zwischenstück trägt auf der dem Spanndorn abgekehrten Seite Innengewinde, in welches die an der Maschine vorhandene, sonst zum Anziehen des Spannfutters dienende Anzugspindel b einfaßt. Beim Anziehen der Anzugspindel b wird zunächst der vordere konische Teil d des Spanndornes c zur Anlage in der Spindel kommen, alsdann drückt das sägezahnförmige Gewinde den Spanndorn an seinem geschlitzten und infolgedessen federnden Teile auseinander, so daß auch hier eine Spannungsverbindung entsteht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 greift die Anzugspindel b unmittelbar' in den Spanndorn c ein. Das Gewinde ist Spitzgewinde und wirkt, da der als Mutter ausgebildete Spanndorn wiederum geschlitzt ist, in ähnlicher Weise wie das sägezahnartige Gewinde bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
In Fig. 4 ist der zylindrische Teil des
60

Claims (2)

Spanndornes mit einem Innenkonus versehen, und es wird hier zwischen Anzugspindel b und Spanndorn c ein Zwischenstück g eingefügt, welches einen in den Innenkonus des Spanndornes passenden X'Ollkonus trägt und mit Gewinde in die Anzugspindel b einfaßt. Auch hier ist natürlich der zylindrische Teil des Spanndornes c geschlitzt und es ist zur Einführung des Zwischenstückes g in dem ίο Spanndorn eine seitliche Aussparung h vorgesehen. Bei Fig." 5 schließlich sind die Konen umgekehrt. Die An'ztigspindcl b trägt einen Vollkonus, auf welchen sich der geschlitzte Spanndorn c mit einem Hohlkonus aufsetzt , und der Konus d des Spanndornes faßt in einen entsprechenden Hohlkonus einer Überwurfmutter i. Durch Festziehen dieser Überwurfmutter werden beide Konen festgezogen. ao Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß für den Spanndorn oder ähnliche Werkzeuge eine feste Verbindung in der Spindel dadurch geschaffen wird, daß auf seiner ganzen Länge oder wenigstens an den vorderen und hinteren a$. Teilen eine Spannungsverbindung zwischen Spanndorn und Hohlspindel geschaflVn wird. Die dazu benutzten Mittel können »■ !ich, wie auch die verschiedenen Ausführungsbeispiele zeigen, verschiedene sein. Natürlich kann man in gleicher Weise auch andere in die Maschine einzuspannende Werkzeuge ausrüsten, besonders solche, die ohne Spanndorn unmittelbar eingespannt werden. V\ 1 ι χι - Ansprüche-
1. Einrichtung zum1 Einspannen von Dornen, Werkzeugen u. dgl. in Werkzeugmaschinen mit hohler Spindel, dadurch gekennzeichnet, daß der einzuspannende 'Dorn(c) mit einer Klemmvorrichtung versehen ist, durch welche er gegen die Innenseite der Hohlspindel gepreßt werden kann. '
2. Einrichtung nach Anspruch i, da-
' durch gekennzeichnet, daß der Dorn o. dgl. an seinem rückwärtigen Ende hohl ausgebildet und geschlitzt ist, so daß er durch Auseinandertreiben gegen die Wände der Hohlspindel gepreßt werden kann.
Hierzu ι Bi1Ut Zeichnungen.
GEmU)i:i;T IN OKK
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DE (1) DE309869C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2690609A (en) * 1952-03-27 1954-10-05 Walter J Greenleaf Cutting tool

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2690609A (en) * 1952-03-27 1954-10-05 Walter J Greenleaf Cutting tool

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