DE309526C - - Google Patents
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- DE309526C DE309526C DENDAT309526D DE309526DA DE309526C DE 309526 C DE309526 C DE 309526C DE NDAT309526 D DENDAT309526 D DE NDAT309526D DE 309526D A DE309526D A DE 309526DA DE 309526 C DE309526 C DE 309526C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
- H02M7/02—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
- H02M7/04—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
- H02M7/06—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 309526 KLASSE 21#. GRUPPE
mit glühender Kathode.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Februar 1916 ab.
Die Einleitung des Stromdurchganges bei Entladungsröhren mit glühender Kathode erfolgt
nicht ohne weiteres, wenn die Spannung zwischen Anode und Kathode die Grenze eben
erreicht oder nur um ein weniges überschreitet, bei welcher ein dauernder Stromdurchgang
aufrechterhalten werden kann.
Bei solchen Entladungsröhren mit glühender Kathode, bei welchen die Anoden an die
ίο Enden eines Wandlers oder Spannungsteilers
und die Kathode über den Verbrauchskreis an die Mitte des Wandlers oder Spannungsteilers
angeschlossen sind, hat sich nun gezeigt, daß die Einleitung in diesem Falle auch
sofort erfolgt, wenn während der Zündung eine der Anoden über einen Widerstand mit
der Kathode verbunden wird.
Diese Erscheinung beruht darauf, daß nunmehr zwischen der zweiten Anode und der
ao Kathode das Doppelte der ursprünglichen Spannung herrscht. Nach der Erfindung wird
von dieser Beobachtung in der Weise Gebrauch gemacht, daß man zur Inbetriebsetzung der
Entladungsröhre eine Anode unter Zwischenschaltung eines passenden Widerstandes, z. B.
einer Glühlampe, mit der Kathode verbindet, hierauf den Strom zweckmäßig zwischen
Kathode und Stromquelle schließt, wodurch der Stromdurchgang durch die Röhre eingeleitet
wird, und endlich die erwähnte Hilfsverbindung zwischen der einen Anode und
der Kathode wieder aufhebt. Diese Schaltvorgänge können durch an sich bekannte Schaltvorrichtungen in der vorgeschriebenen
Reihenfolge selbsttätig ausgeführt werden. Sollte unter besonderen Umständen auch dann
die Einleitung des Stromdurchganges nicht erfolgen, so gelingt dies sicher, wenn in. die
Hilfsverbindung die sekundäre Spule eines Zusatztransformators geschaltet wird, wodurch
die Spannung zwischen der Kathode und der zweiten Anode noch weiter erhöht wird.
Es hat sich weiter herausgestellt, daß die Einleitung des Stromdurchganges auch dann
erfolgt, wenn der zwischen die eine Anode und die Kathode eingeschaltete Widerstand
einen außerordentlichen hohen Wert, etwa 1 Megohm besitzt. Hierbei ist die die Hilfsleitung
durchfließende Stromstärke so gering, daß ihr Verlust bei dem praktischen Betrieb der Entladungsröhren
ohne weiteres in Kauf genommen werden kann. Dies ermöglicht, eine Hilfsleitung mit sehr hohem Widerstände
dauernd zwischen der einen Anode und der Kathode zu belassen, also sie nach der Einleitung
des Stromdurchganges nicht auszuschalten, wodurch die Schalteinrichtung wesentlich
vereinfacht wird, ohne daß praktische Nachteile eintreten. Der in diesem Fall verwendete
Widerstand besteht zweckmäßig aus einem Material sehr geringer spezifischer Leitfähigkeit.
Bei Entladungsröhren mit drei Anoden können eine oder zwei Anoden in der 'beschriebenen
Weise mit der Kathode verbunden werden.
Beiliegende Zeichnung gibt das vereinfachte Schaltbild einer Ausführungsform wieder, bei
welchem das Entladungsrohr selbst und die
Heizvorrichtung der Kathode weggelassen sind, «j, a2 sind die Anoden, k ist die Glühkathode.
Die Anoden sind mit den Enden des Teilertransformators Ax, d2 verbunden. Dieser ist ferner
mit seinen Enden an die Wechselstromquelle w und mit seiner Mitte an den einen Pol des
Gleichstrom Verbrauchers g angeschlossen, während von dem anderen Pol dieses Verbrauchers
eine Leitung zur Glühkathode k führt. Zwischen ίο der Kathode k und der Anode ar liegt der
zur Einleitung des Stromdurchganges der Röhre dienende Widerstand r unter Vorschaltung des
Zusatztransformators z, der gegebenenfalls auch fehlen kann.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Verfahren zur Einleitung des Strom- s durchganges bei Entladungsröhren mit glühender Kathode und mindestens zwei Anoden, welche mit den Enden eines Wandlers oder Spannungsteilers verbunden sind, während die Kathode über den Verbrauchskreis an die Mitte des Wandlers oder Spannungsteilers angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei vorhandenen Anoden eine, von drei Anoden eine oder zwei mit der Kathode über einen Widerstand, der gegebenenfalls mit der Sekundärspule eines Zusatztransformators in Reihe geschaltet ist, verbunden werden und hierauf der Anschluß- der Elektroden an die Stromquelle und danach die Abschaltung des Widerstandes erfolgt.
- 2. Vorrichtung zur Einleitung des Stromdurchganges bei Entladungsröhren mit glühender Kathode und mindestens zwei Anoden, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der Anoden dauernd über einen hohen Widerstand mit der Kathode verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE309526C true DE309526C (de) |
Family
ID=562675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT309526D Active DE309526C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE309526C (de) |
-
0
- DE DENDAT309526D patent/DE309526C/de active Active
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