DE307012C - - Google Patents

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DE307012C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/22Circuits for receivers in which no local oscillation is generated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 11. SEPTEMBER 1919
in BERLIN.
In dem Patent 297907 ist ein Empfangsapparat beschrieben, der aus zwei für sich 1 mechanisch unabhängigen und kongruenten Apparaten besteht. Hierdurch werden kleine leichte transportable Einheiten geschaffen, mit denen sowohl Einfach- als auch Sekundärempfang durchgeführt werden kann. Für den letzteren Zweck wird der eine Apparat direkt an die Antenne angeschlossen und der zweite Apparat mit diesem induktiv gekoppelt. Dies läßt sich jedoch nur dann ausführen, wenn der genügende Raum vorhanden ist, um beide Einheiten zur Kopplung nebeneinander aufstellen zu können. .
Um ein derartiges Empfangsverfahren auch dann zu ermöglichen, wenn diese Forderung nicht erfüllt werden kann, ist gemäß der vorliegenden Erfindung beiden Einheiten eine solche Ausgestaltung gegeben, daß die beiden Einheiten für den Sekundärempfang direkt aneinander geschaltet werden können.
Zu diesem Zweck gelangt ein Empfänger in gewöhnlicher Ausführung zur Verwendung, der die Durchführung des direkten Empfanges ermöglicht. Für Sekundärempfang wird dann an ' diesem ursprünglichen Empfänger ein Zusatzapparat angeschaltet, der diejenigen Elemente enthält, die mit dem ursprünglich vorhandenen Apparat einen störungsfreien Sekundärempfang gestatten.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt, und zwar ist der ursprüngliche Empfänger mit I und der Zusatzapparat mit II bezeichnet. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist> enthält der ursprüngliche Empfänger I nur die Antennenabstimmelemente, bestehend aus der stufenweise regelbaren Induktionsspule K und der Kapazität C und den Detektor-' kreis, welcher in bekannter Weise aus der die Energie übertragenden Detektorspule D, Detektor, Blockkondensator, Telephon usw. besteht. Die Detektorspule kann hierbei ebenfalls abgestuft sein. ,Die Antenne wurde ursprünglich bei A, E angeschlossen. Der Zusatzapparat II enthält genau die gleichen Abstimmelemente Ul1, C1 und auch die gleiche Energieübertragungsspule D1 wie der ursprüngliche Empfänger I. "Die bei der Umwandlung des Empfängers notwendige Arbeit beschränkt sich auf das Anschließen der Antenne und Erde bzw. Gegengewicht an die entsprechenden Klemmen des Zusatzapparates A1, E1 und die Verbindung der beiden Apparate I und II miteinander durch Klammern, Stöpsel ο. dgl. (a,b). Hierdurch entsteht ein den störungsfreien Empfang ermöglichender geschlossener Sekundärkreis. Die in dem Sekundärkreis liegende Kapazität C2 soll die Antennenkapazität ausgleichen. Gelangt lediglich der Apparat I zur Verwendung, so liegt an dem Antennenkreis die Kapazität A, E. Werden beide Apparate in der aus der Zeichnung ersichtlichen Schaltung benutzt, so muß offenbar der Einfluß der
Antennenkäpazität A, E in dem Kreis D1, K, C berücksichtigt werden, und das geschieht durch die Verkürzung, die der Kondensator C2 herr vorruft. Außer der aus obigem ersichtlichen leichten Montage wird noch eine sehr einfache Einstellung der Abstimmelemente erzielt, da dieselben, wie oben erwähnt, die gleichen Abmessungen haben, ,und die Selbstinduktion der Kopplungsspule D1 gleich der Selbstinduktion der Antenne gemacht wird, so daß bei Welleneinstellung die gleichen Werte von C und C1 eingestellt werden. Auch in fabrikatorischer Hinsicht ergibt sich aus der vorliegenden Anordnung ein wesentlicher Vorteil, da für beide Apparate dieselben Apparateelemente verwendet werden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Primär-Sekundär-Empfänger für tragbare Stationen der drahtlosen Telegraphic nach Patent 297907, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Einfachempfängers und eines Zusatzapparates, welch letzterer außer dem Antennenkreis diejenigen Elemente enthält, die nach direkter Verbindung mit dem Antennenkreis des Einfachempfängers einen geschlossenen Sekundärkreis ergeben, wobei die Abstimmelemente im Zusatzapparat und die des Einfachempfängers die gleichen Abmessungen und Werte besitzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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