DE3064C - Drehbare und der Höhe nach einstellbare Scheere für zweirädrige Wagen - Google Patents

Drehbare und der Höhe nach einstellbare Scheere für zweirädrige Wagen

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DE3064C
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rotatable
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Original Assignee
J. C. HAUGAARD, Stellmachermeister und Wagenfabrikant, in Hadersleben
Publication of DE3064C publication Critical patent/DE3064C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62CVEHICLES DRAWN BY ANIMALS
    • B62C5/00Draught assemblies
    • B62C5/02Shafts, poles, or thills; Mountings thereof, e.g. resilient, adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

1878.
Klasse 63.
J. C. HAUGAARD in HADERSLEBEN. Drehbare und der Höhe nach einstellbare Scheere für zweirädrige Wagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom I.Mai 1878 ab.
Zweck der Erfindung ist, zweirädrige Wagen derart zu bauen dafs:
1. das Stofsen, welches dem Pferde beim Fahren auf unebenen Wegen verursacht wird, gänzlich beseitigt wird;
2. das Pferd beim Scheuwerden oder Stürzen den Wagen nicht mit niederzieht;
3. ein beliebig grofses Pferd benutzt werden kann, statt, dafs wie seither sich die Höhe der Räder nach der Gröfse des Pferdes richten mufste.
Es ist:
Fig. ι die obere und untere Ansicht;
Fig. 2 die Vorderansicht;
Fig. 3 die Seitenansicht;
Fig. 4 eine Seitenansicht, welche zugleich das Verstellen der Deichsel zeigt;
Fig. 5 eine Skizze eines zweirädrigen Wagens.
α sind die Hauptschwellen des Wagens, d. h. zwei eiserne Schwellen, die an den Seiten des Oberwagens liegen und auf welche der Ober- und Unterwagen aufgebaut sind, wie Wagenskizze Fig. 5 zeigt. Zwischen diesen beiden Schwellen ruht in den Löchern 0 und / die Querschwelle b" mit dem Zapfen m, an welcher in der Mitte die Büchse / angeschweifst ist. d bezeichnet die eigentliche Deichsel des Wagens, an welcher in der Mitte der Zapfen e angeschweifst ist. Es ist also der Rahmen aba vollständig fest und in der Mitte bewegt sich alsdann in der Büchse f der Zapfen e, mithin auch die ganze Deichsel d. Der Rahmen aba, welcher auf den Federn ruht, ist, wie erwähnt, vollständig fest und bewegt sich daher in der Mitte nur der Zapfen e. Jede Bewegung des Oberwagens, die theils durch die Insassen des Wagens, theils durch die Unebenheit der Fahrbahn verursacht wird, hat daher infolge des in/ beweglichen Zapfens e auf die Deichsel durchaus keinen Einflufs und mithin auch nicht auf das Pferd. Die mit c bezeichneten Ansätze sind eiserne Lappen, welche an der rechtwinklig umgebogenen Querschwelle b angeschweifst sind. Durch diese oben und unten angebrachten Lappen ist die Schraube h, welche in der Schwelle α ihr Muttergewinde hat, gesteckt. Ein Rechts- oder Linksdrehen dieser Schraube bewirkt daher ein Auf- und Absteigen der Lappen c, mithin also auch ein Auf- und Absteigen der in 0 und / beweglichen Querschwelle b. Da nun aber auch die Deichsel an dieser Querschwelle angebracht ist, so wird durch das erwähnte Verstellen der Schraube ein Höher- oder Tieferstellen der Deichsel ermöglicht, wie Fig. 4 zeigt.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Eine drehbare und der Höhe nach einstellbare Scheere für zweirädrige Wagen, im wesentlichen wie beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT3064D Drehbare und der Höhe nach einstellbare Scheere für zweirädrige Wagen Active DE3064C (de)

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