AT264573B - Waggon zum Befördern vonn Straßenfahrzeugen - Google Patents

Waggon zum Befördern vonn Straßenfahrzeugen

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AT264573B
AT264573B AT3466A AT3466A AT264573B AT 264573 B AT264573 B AT 264573B AT 3466 A AT3466 A AT 3466A AT 3466 A AT3466 A AT 3466A AT 264573 B AT264573 B AT 264573B
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Venissieux Atel
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Description


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  Waggon zum Befördern von Strassenfahrzeugen 
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 schwerer Last erforderlich wären, nämlich bei besonderen Fahrzeugen, etwa mit Kettenantrieb. 



   Gemäss der Erfindung ist ein Waggon zum Befördern von Strassenfahrzeugen, besonders von Sattelaufliegern, mit einer zwischen zwei Endplattformen angeordneten, in waagrechte Endlagen heb-und senkbaren, auch in eine geneigte Zwischenlage bringbaren Ladeplattform dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Ladeplattform über eine federnde, die unbelastete Plattform in der oberen Endlage haltende Aufhängung mit der einen Endplattform verbunden ist und ihr anderes Ende zur Höhenverstellung an Winden angelenkt ist, dass zwischen den beiden Endplattformen ein eine Auflage für die abgesenkte Ladeplattform bildendes, in der Höhe verstellbares Querhaupt vorgesehen ist und dass die Ladeplattform aus zwei durch ein quer zur Längsachse angeordnetes Gelenk miteinander verbundenen Tei-   len besteht,

   wobei das Gelenk sich zwischen dem vertikal verstellbaren Enden der Ladeplattform und dem    Querhaupt befindet, so dass dieses in seiner gesenkten Lage eine Kippachse für den durch die Winden bewegten Teil der Ladeplattform bildet. 



   An Hand der Zeichnungen wird eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Es zeigen   : Fig. 1   eine Seitenansicht des Waggons bei gesenkter Ladeplattform, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 in grösserem Massstab eine Einzelheit aus der Fig.   l,   Fig. 4 eine weitere Einzelheit, nämlich die elastische Verbindung zwischen der Ladeplattform und dem Waggonrahmen und die Fig. 5a bis 5d in schematischer Darstellung einzelne Phasen der Beladung des Waggons. 



   Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte erfindungsgemässe Waggon besteht aus zwei endseitigen Rahmenk sten --1 und   2- mit Laufrädern -3--,   die Plattformen bilden und miteinander durch Längsholme --4-- verbunden sind. Die Kasten-l und 2-enthalten die üblichen   Kupplungs-und Bremsein-   richtungen. 



   Innerhalb des durch die Rahmenkasten und die Längsholme gebildeten Rahmens befindet sich die bewegliche   Ladeplattform -5--,   die eine Hochlage im Niveau der Kasten-l und 2-- und die die in der Fig. l gezeichnete Tieflage einnehmen kann. 



   Zu diesem Zwecke liegt ein Ende der   Ladeplattform -5-- mittels   beidseitiger horizontaler Schwenkachsen-6-auf zwei vom   Rahmenkasten-l-getragenen   Winden auf   (Fig.. 3). Die Schwenkachse-6-   
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 werden können. 



   Das andere Ende der Ladeplattform --5-- ist mittels Gehängen --14-- an Kabeln --15-- angehängt, die über an den Holmen --4-- gelagerte Umlenkrollen --16-- mit Zugefedern --17-- verbunden sind, 
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 und der Abschnitt-5a-sind mit hochgezogenen   Wänden --5c   und 5d-ausgestattet, die zur Führung des ausgeladenen Fahrzeuges dienen. 



   Die   Ladeplattform-5-und   der   Plattformabschnitt-5a-bestehen   aus rechteckigenRahmen, die mit Streifen aus Riffelblech --5e und 5f-als Rollbahnen für die aufgeladenen Fahrzeuge überdeckt sind. 



  Die Ladeplattform-5-besitzt ausserdem eine   Mittelüberdeckung --5g- aus   Riffelblech zur Unterstützung der Mittelplattform von Sattelaufliegern. 



   An jedem   Längsholm--4-hängt   etwa in der Mitte der Konstruktion eine   Stütze-19-.   Beide   Stützen-19-sind   miteinander durch ein Querhaupt-20-verbunden, das eine zentrale   Unterstüt-   zung für die Ladeplattform -5-- bildet und das mittels Winden --21-- verstellt werden kann, entsprechend den beiden Grenzlagen der beweglichen Plattform. 



   Vorzugsweise ist das   Querhaupt-20-näher   dem elastisch aufgehängten Ende der Ladeplattform - angeordnet, um eine gleichmässigere Belastung zu sichern, wobei bedacht ist, dass die Hinterachse von Fahrzeugen infolge der Ladung meist stärker belastet ist. 



   Der Abschnitt-5a-kann auf dem   Rahmenkasten-2-durch Verriegelungen-22   und   23 -- in   einer gehobenen und einer gesenkten Lage festgelegt werden. Weiters besitzt der   Kasten --2 -- einen     Anschlag --24-- für   den   Abschnitt --5a -.   Bei den Kasten-l und 2-- sind zur Führung der Räder der aufgeladenen Fahrzeuge hochgezogene Seitenwände --25-- vorgesehen. 



   Der Ablauf eines Beladevorganges ist in den Fig. 5a bis 5d schematisch dargestellt, und diese zeigen drei Waggons, die zu beladen sind und die den Anfang einer Reihe bereits beladener Waggons bilden. 



   Das Be- und Entladen kann entweder von einem höhengleichen Bahnsteig oder von einer fahrbaren 

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 als erste von den zu ladenden Fahrzeugen befahren werden. 



   Bei den ersten Waggons sind die beweglichen Ladeplattformen --5-- durch ihre Winden in der Höhe der   Kasten --1-- gebracht.   Ebenso sind die   Querhäupter-20-hochgesetzt   und die   Abschnitte -5a --   sind durch die Riegel --23-- festgelegt. Beim dritten Wagen ist die   Ladeplattform --5 -- einerseits   durch die Winde im Kasten --1--, anderseits durch die Spannung der   Feder --17- im Kasten --2- in   der Hochlage gehalten. Hier ist jedoch das   Querhaupt --20-- in der   Tieflage und die Verriegelung   - -23-- des Abschnittes --5a- ist   gelöst. 



   Der am   Traktor-A-gelagerte Sattelauflieger-B-wird   in Rückwärtsfahrt über die beiden ersten Wagen gefahren (Fig. 5a). Sobald die Hinterräder des Sattelaufliegers die bewegliche Plattform des dritten Wagens erreichen (Fig. 5b), neigt sich die Plattform um die   Achse--6- im Kasten --I--   gegen die Spannung der Federn im Kasten --2--. Beim Weiterfahren des Sattelaufliegers legt sich die Plattform an das Querhaupt --20-- und die Räder des Anhängers stossen am   Kasten-2-an (Fig. 5c).   



  Indem sich der Abschnitt --5a-- der beweglichen   Ladeplattform --5- an   den Anschlag --24--am Kasten --2-- anlegt, nimmt er eine geneigte Lage ein, wodurch die Hinterachse des Anhängers angehoben wird und dieser über den   Kasten -2-- gelangen   kann. 



   Die Bremsen des Anhängers werden nun angezogen und die Fallstütze des Anhängers auf die Ladeplattform --5-- abgesenkt. Der Traktor kann nun abgekuppelt werden und den nächsten Waggon beladen. Nachdem die Räder des Anhängers verankert worden sind, wird die Ladeplattform -- 5 -- mittels ihrer Winden in die Horizontale abgesenkt (Fig. 5d) und sie stützt sich nun am   Querhaupt --20- ab.   Der 
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 --5a -- kannplattform in die in Fig. 5c gezeigte Lage gebracht. Dieser Vorgang bedarf nur geringer Kräfte, da die   Ladeplattform --5-- bezüglich   des Querhauptes ziemlich im Gleichgewicht ist. Der Traktor--A-kann angekuppelt werden und den Anhänger abziehen. Dabei hebt sich die Ladeplattform unter der Wirkung der Federn --17-- an und das Querhaupt kann in seine Hochlage gebracht werden.

   Der Abschnitt --5a-wird mit dem   Riegel-23-amKasten-2-verriegelt. Der Waggon kannnun   als Fahrbahn für die von den übrigen Waggons abgezogenen Fahrzeuge dienen. 



   Die Waggons nach der Erfindung können also mit Sattelaufliegern be-und entladen werden, welche klassische Kupplungseinrichtungen aufweisen, wobei die verwendeten Traktoren gleiche Kupplungseinrichtungen haben. Selbstverständlich können aber auch alle andern Fahrzeugtypen auf die beschriebene Weise aufgenommen werden. 



   Zufolge der absenkbaren Ladeplattform können die erfindungsgemässen Waggons aber auch für sperrige Güter aller Art verwendet werden, für die sonst spezielle Waggons mit abgesenktem Mittelteil verwendet werden müssen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Waggon zum Befördern von Strassenfahrzeugen, besonders von Sattelaufliegern, mit einer zwischen zwei Endplattformen angeordneten, in waagrechte Endlagen heb-und senkbaren, auch in eine geneigte Zwischenlage verstellbaren Ladeplattform, dadurch gekennzecihnet, dass das eine Ende der Ladeplattform (5,5a) über eine federnde, die unbelastete Plattform in der oberen Endlage haltende Aufhängung (17) mit der einen Endplattform (25) verbunden ist und ihr anders Ende zur Höhenverstellung an Winden (8,9) angelenkt ist, dass zwischen den beiden Endplattformen (25) ein eine Auflage für die abgesenkte Ladeplattform bildendes, in der Höhe verstellbares Querhaupt (20) vorgesehen ist und dass die Ladeplattform (5,5a) aus zwei durch ein quer zur Längsachse angeordnetes Gelenk (5b) miteinander verbundenen Teilen (5, 5a) besteht,

   wobei das Gelenk (5b) sich zwischen dem federnd gelagerten Ende der Ladeplattform und dem Querhaupt befindet, so dass dieses in seiner gesenkten Lage eine Kippachse für den durch die Winden (8, 9) bewegten Teil (5) der Ladeplattform bildet. 
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Claims (1)

  1. Querhaupt (20) und dem an den Winden angelenkten Ende der Ladeplattform (5, 5a) grösser ist als der Abstand zwischen dem Querhaupt (20) und dem federnd aufgehängten Ende der Ladeplattform. EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> gebildet ist, welche Schraubenfedern über Seile (15) an jenem Abschnitt (5) der Ladeplattform in der Nähe des Gelenkes (5b) angreifen, der sich auf dem Querhaupt (20) abstützen kann.
AT3466A 1965-01-04 1966-01-03 Waggon zum Befördern vonn Straßenfahrzeugen AT264573B (de)

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FR264573T 1965-01-04

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AT3466A AT264573B (de) 1965-01-04 1966-01-03 Waggon zum Befördern vonn Straßenfahrzeugen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4236161A1 (de) * 1992-10-21 1994-04-28 Inst Schienenfahrzeuge Tragwagen für den kombinierten Ladeverkehr

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4236161A1 (de) * 1992-10-21 1994-04-28 Inst Schienenfahrzeuge Tragwagen für den kombinierten Ladeverkehr
DE4236161C2 (de) * 1992-10-21 1998-07-02 Inst Schienenfahrzeuge Tragwagen für den kombinierten Ladeverkehr

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