DE370567C - Hebekarre - Google Patents

Hebekarre

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DE370567C
DE370567C DEC29348D DEC0029348D DE370567C DE 370567 C DE370567 C DE 370567C DE C29348 D DEC29348 D DE C29348D DE C0029348 D DEC0029348 D DE C0029348D DE 370567 C DE370567 C DE 370567C
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DE
Germany
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handle
platform
handlebar
foot lever
cart
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Expired
Application number
DEC29348D
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English (en)
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COWAN TRUCK Co
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COWAN TRUCK Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears
    • B62B3/0631Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears with a parallelogram linkage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0625Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using rigid mechanical lifting mechanisms, e.g. levers, cams or gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Hebekarre. Die Erfindung betrifft eine Hebekarre, deren Plattform mittels eines unter Vermittlung eines Lenkers um eine wagerechte Achse schwingbaren Handgriffes gehoben und gesenkt werden kann. Das Nette der Erfindung besteht darin, daß der Lenker mittels eines Fußlie#:els derart nach aufwärts bewegt werden kann, daß er von dem Handgriff erfaßt wird, worauf nach erfolgtem Eingriff eine Schwenkung des Handgriffes nach vorwärts die Plattform anhebt, während eine Schwenkung des Handgriffes nach rückwärts den Lenker durch Herabfallen selbsttätig von dein Handgriff löst und so letzteren für das Ziehen und Führen der Karre freimacht. Der Fußhebel sperrt gleichzeitig die Plattform in angehobener Lage, während er beim Herabdrücken letztere freigibt. Der Handgriff dient auch zur Steuerung, und der Lenker fällt nach seiner Lösung von dein Handgriff in eine Lage herab, in der er die freie Steuerbewegung des Handgriffes nicht stört. Nach Aufhebung der Sperrung übt eine weitere Bewegung des Fußhebels einen die Senkbewegung der Plattform erleichternden Druck auf diese aus.
  • Eine vorzugsweise Ausführungsform der Erfindung ist als Beispiel auf den Zeichnungen dargestellt. Abb. i ist eine Seitenansicht des Wagens, Abb. a ist eine Draufsicht darauf, Abb.3 ist eine vergrößerte Teildarstellung der Verbindung zwischen dein Handgriff und der Plattform, wenn diese sich in angehobener Stellung befindet. Die gestrichelten Linien zeigen dabei die Teile im Eingriff während des Hebens, und die ausgezogenen Linien veranschaulichen die Lage der gleichen Teile, wenn sie außer Eingriff stehen. Abb. .I ist eine Draufsicht auf die in Abb. 3 ausgezogen gezeichneten Tejle. Abb. 5 ist eine ähnliche Ansicht, welche die Plattform in gesenkter Lage veranschaulicht. Es stellen hierbei die ausgezogenen Linien die Teile außer Eingriff, die gestrichelten Linien die Lage der Teile fertig zum Eingriff dar. Abb. 6 ist eine der Abb. 5 ähnliche Ansicht, welche die Teile in einem späteren Stadium nach ihrem Eingriff veranschaulicht. Abb. 7 und 8 sind Teilansichten einer abgeänderten Ausführungsform des Eingriffsorganes, wo'.:ei ein Teil im Schnitt gezeichnet ist, um das gesperrte Organ klarer zu veranschaulichen. Abb. 9 ist eine vergrößerte Teilansicht der Innenseite des Endes eines Eingriffarnies.
  • Der Wagen ist von der üblichen Bauart, t:estehen(-i aus dem unteren Gestellrahmen i, welcher auf den hinteren Rädern q. und dem vorderen Steuerrad 3 gelagert ist. Letzteres hat (len ü)Iichen Kopf 35, welcher um einen Zapfen im Gestell drehbar ist, um zum Zwecke der Steuerung des Wagens bewegt zu werden. Auf dem oberen Teil des drehbaren Kopfes 35 ist der Steuerhandgriff 21 derart angelenkt, daß er, wenn er frei und außer Eingriff ist, wie später beschrieben, sowohl auf-und abwärts, als auch seitlich beim Führen und Ziehen des Wagens bewegt werden kann.
  • Die obere Plattform :2 ist mit dem unteren Rahmen i vorzugsweise durch schwingende Lenker 5 am Hinterteil und 6 am Vorderteil derart verbunden, daß die Plattform eine Auf-und Abwärtsbewegung mit Bezug auf den Gestellrahmen ausführen kann. Die Lenker 5 sind bei 1o an der Plattform und bei i i am Gestellrahmen angelenkt und die Lenker 6 bei r2 an die Plattform und bei 13 an den Gestellrahmen. Eine Dämpfungsvorrichtung 7 ist gelenkig 1-ei 14 mit dem Querstück 6 am hinteren Ende des Gestellrahmens und bei 15 mit dem Querstück g des vorderen Teiles der Plattform so verbunden, daß sie eine zu schnelle Senkbewegung der Plattform, sobald diese ausgelöst ist und gesenkt werden soll, verhindert. Diese Dämpfungsvorrichtung kann von .beliebiger bekannter Konstruktion sein, beispielsweise einer solchen, wie sie für Türschließer üblich ist. Es erscheint nicht notwendig, ihre Konstruktion im einzelnen zu beschreiben, es genügt vielmehr, zu betonen, daß sie das Anheben der Plattform ohne nennenswerten Widerstand gestatten muß, dagegen die Abwärtsbewegung der Plattform derart regelt, daß sie verhältnismäßig langsarn und sanft erfolgt.
  • Gemäß der Erfindung wird der Steuerhandgriff als Antriebshebel für das Anheben der Plattform ausgenutzt. Die Verbindung dieses Handgriffes mit der Plattform ist wie folgt gestaltet. Auf der Querwelle 12 an dem vorderen Teil der Plattform 2 ist ein Eingriffsorgan 16 angelenkt, welches vorzugsweise aus zwei im Abstand voneinanderliegenden seitlichen Armen 17 und i7a besteht. Dieses Eingriffsorgan ist mit winkligen Schlitzen ausgestattet, von denen je einer an der Innenfläche jedes seitlichen Armes 17 und 17a durch Ausfräsung hergestellt ist, und zwar i g im Arm 17 und iga im Arm 17a (Abb. 5 und 6). Die entgegengesetzten Enden dieser Schlitze sind derart offen, daß die Enden eines Querstiftes 2o, welcher von einem Ansatz des Handgriffes 21 getragen wird, in die Schätze an jedem Ende ein- und aus jedem Ende austreten können. Jeder Schlitz ist derart winklig geformt, daß er die Enden des Querstiftes 2o in sich in einer gewissen Stellung des Handgriffes und des Eingriffsorganes festhält und daß der Schlitz dem Stift eine Fläche bietet, welche sich gegen seine Oberseite legt und so den Arm 17 gegen das Bestreben der Schwerkraft stützt, ihn in die unterste Stellung gelangen zu lassen. Gleichzeitig ist in dem Schlitz aber noch eine zweite Fläche vorhanden, welche mit einer Seitenfläche des Stiftes 2o in Berührung tritt und die zwangläufige Verbindung zwischen der Plattform und dem Handgriff herstellt. Ähnliche Flächen sind in der später beschriebenen, abgeänderten Ausführungsform vorgesehen. I Offensichtlich ist die Erfindung aber nicht auf die besondere Verbindungsweise zwischen der Plattform und dem Handgriff beschränkt, 4 wie sie dargestellt und beschrieben ist.
  • Auf einer an dem Vorderteil des Gestellralnnens i befestigten Stütze ist bei 24 ein l Fußhebel 23 drehbar gelagert. Der Fußhebel kann durch ein Gewicht derart belastet sein, i daß er normalerweise in den in den Abb. i, 5 und 6 dargestellten Lagen verbleibt. Vorzugsweise wird jedoch eine Feder 29 vorgesehen, welche ihn normalerweise in dieser Lage festhält. Der Fußhebel hat zwei nach abwärts gerichtete Arme, einen kurzen Arm 25 zur Linken und einen langen Arm 27 zur Rechten. Der längere Arm 27 kann sich gegen einen Anschlag 28 legen, der an dem Eingriffsorgan 16 vorgesehen ist, um dieses Organ derart zu heben, daß es mit Bezug auf den Handgriff- in seine Eingriffsstellung gelangt. Der kurze Arm kann sich gegen den Vorderteil der Plattform .2 legen, sobald letztere angehoben ist (Abb. i), um die Plattform nach rückwärts zu drücken und die Lenker 5 und 6 aus ihrer senkrechten Lage nach rückwärts zum Zwecke der Senkung der Plattform zu bringen. Die Plattform 2 ist so eingerichtet, daß sie gehoben werden kann, um die Lenker 5 und 6 nach vorwärts und in ihre senkrechten .Lagen zu bewegen, so daß die Lenker 6 gegen einen Anschlag 37 an dem Gestellrahmen anruhen werden und so die obere Plattform in ihrer angehobenen Stellung gesperrt halten -(Abb. i und 6). Unter gewissen Umständen, beispielsweise bei Bewegung über eine stufenweise geneigte Fläche, ist es wünschenswert, weitere Mittel zur Sperrung der Plattform in ihrer angehobenen Stellung vorzusehen. Zu dieseln Zweck hat der linke Arm 17 des Eingriffsorganes eine seitlich vorspringende Nase 18, welche, wenn das Eingriffsorgan ausgelöst wird, in die Stellung der Abb. 3 und 4 gelangen kann und vor einen ähnlichen -seitlich vorspringenden Ansatz 26 zu liegen kommt, der fest an dem Fußhebel 23 angeordnet ist. Auf diese Weise sind besondere Sperrvorrichtungen vorgesehen, welche die Plattform verhindern, durch irgendwelche Zufälle dennoch gesenkt zu werden.
  • Die Wirkungsweise des Wagens ist die folgende. Angenommen, die Teile befinden sich in der Lage, die in der Abb: 5 durch ausgezogene Linien angedeutet ist, d. h. die obere Plattform befindet sich unten, und der Handgriff 21 ist frei vor- und rückwärts, wie auch seitlich zum Zwecke der Steuerung des Wagens beweglich. Wenn nun die Plattform gehoben werden soll, wird der Fußhebe123 zuerst bedient, um das Eingriffsorgan 16 in die in gestrichelten Linien der Abb. 5 gezeichnete Lage zu bringen, so daß das untere Ende der Schlitze ig, iga sich oberhalb desjenigen Bogens befindet, welcher durch den Querstift 2o beschrieben wird. Der Handgriff 21 wird dann so bewegt, daß der Querstift 2o die mit gestrichelten Linien in der Abb. 5 gezeichnete Lage erreicht, und der Fußhebel wird losgelassen, damit das Eingriffsorgan herabfallen kann, um die geschlitzten Arme 17, 17a in Eingriff mit dem Querstift 2o zu bringen, wie in.Abb. 6 veranschaulicht. - Der Handgriff 21 kann dann vorwärts und abwärts geschwenkt werden, um die Plattform in die in Abb. i dargestellte Lage zu bringen. Wenn dann der `vagen gezogen wird und der Handgriff -2i wieder zti seiner Steuerung frei werden soll, ist es nur notwendig, den Handgriff nach rückwärts in die mit ausgezogenen Linien in Abb.3 dargestellte Lage zti schwenken, wodurch der Stift 2o aus den oberen Enden der Schlitze r9, 1911 heraustritt und das Eingriffsorgan r( derart losläßt, (laß es in die finit ausgezogenen Linien in Abb.3 dargestellte Lage herabfällt. Wenn (lies geschieht, liegt die Nase 18 vor dein Ansatz 26 am Fußliebel23 (Abb.4). Es ist a18<3 jede Rückwärtsbewegung der Plattform, wie sie zu ihrer Senkung notwendig wäre, verhindert. Der Wagen kann (tann finit Hilfe des Handgriffes 2r, welcher frei in allen Richtungen beweglich ist. gezogen werden. Wenn die Last freigegeben werden soll, wird der Fußhebel 23 von neuem bedient, um die Nase 26 unter den Ansatz 18 zu drücken und so ein Schwingen der Plattforen nach hinten zu gestatten, wenn durch die weitere Bewegung des 1#ußliebels 23 der Arin 25 sich gegen die Plattform 2 legt, um sie nach hinten zu drücken. Die Plattform fällt dann in die in =11>t>.5 dargestellte Lage, wohei ihre Senkbewegung durch die Dämpfervorrichtung 7 geregelt wird.
  • In den Abb. 7. 8 und 9 ist eine abgeänderte Ausführungsforen des zur Verbindung mit ,lem Handgriff 21 dienenden Eingriffsorganes dargestellt. Dieses Eingriffsorgan besteht mis drehbaren seitlichen Armen 117, ähnlich ,lem vorbeschriebenen Eingriffsorgan 17. An den äußersten Enden dieser seitlichen Arme sind Schlitze rrg in der Innenfläche der Arme vorgesehen. «-elche Schlitze nur an ihren ol,eren Enden hei 120 (Abb.9) offen sind. Diese Schlitze sind ferner an ihrem unteren Ende finit einem Teil 121 ausgestattet, der dazu dient. den Stift 20 darin festzuhalten. In _'1b1)..7 sind die einzelnen Konstruktionsteile 1-ei gesenkter Plattform dargestellt. Das Ein-=griffsorgan 117 kann durch Bedienung des Fußliel@els 23 derart nach aufwärts bewegt werden, daß der Stift 2o in das obere Ende des Schlitzes 32o gelangt. In gestrichelten Linien ist der Handgriff und das Eingriffs-(;rgan kurz vor dem Eintritt des Stiftes 20 in den Schlitz i2o dargestellt und in ausgezogenen Linien die Lage der Einzclteile, wenn der Irlandgriff leicht nach vorwärts geschwungen ist, um den Stift 2o innerhalb des Schlitzes zu halten. Die Plattform kann dann durch Bedienung des Handgriffes, wie mit Bezug auf die früher beschriel,enen Abbildungen ausgeführt wurde, angehoben werden. In Abb. 8 ist die Lage der Teile bei angehobevier Plattforen dargestellt und in ausgezogenen Linien der Handgriff und das Eingriffsorgan in Verbindung miteinander. Durch Aufwärts-1 ewegung des Handgriffes aus dieser Lage in die gestrichelt gezeichnete Lage treten offensichtlich die Teile außer Eingriff und gestatten (las Herabfallen des Eingriffsorganes, « ie auch dann die freie Bewegung des Handgriffes 2r sowohl aufwärts tni,i =il)wärts als auch seitlich. Eine Betrachtun;; der `eichnun-en ergibt ohne weitercs, ;iari :ir beiden beschriebenen @'erl)induiigsweiseri die K(iustruktion und Anordnung des Schlitzes derart ist, daß die Rüclzwärtsl)ewegtuiI (],es Stiftes 2o nicht nur den Stift aus dem Schlitz lierausl)ringt, sondern daß eine Fortsetzung dieser Bewegung für den Fall, daß das Eingriffsorgan r r7 nicht unter der Wirkung der Schwerkraft herabfällt, die Bewe-ung äieses Eingriffsorganes 117 aus der Bewegungsbahn des Handgriffes heraus dennoch sichert.

Claims (3)

  1. PATENT- ANSPRÜCHE: r. Hebekarre, deren Plattform mittels eines unter Vermittlung eines Lenkers um eine wagerechteAchse schwingbarenHandgriffes gehoben und gesenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (r7) mittels eines Fußhebels (23) derart nach aufwärts l--ewegt werden kann, claß er von dein Handgriff (2r) erfaßt wird, worauf nach erfolgtem Eingriff eine Schwenkung des Handgriffes (2r) nacf vorwärts die Plattform (2) anhebt. rend eine Schwenkung des Ilar=dgrii:"es (21) nach rückwärts den Lenker (17i durch Herabfallen selbstttig von dem Handgriff (2r) löst und so letzteren für das Führen und Ziehen der Karre freimacht.
  2. 2. Hei:ekarre nach Anspruch r, jadurch gekennzeichnet, daß der Fußhebel (23) gleichzeitig die Plattform (2) in angehobener Lage sperrt, während er beim Herabdrücken letztere freigibt.
  3. 3. Hebekarre nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (-2r) gleichzeitig zur Steuerung dient und der Lenker (r7) nach seiner Lösung von dem Handgriff (2r) in eine Lage Herabfällt, in der er die freie Steuerbewegung des 1-Iandgriffes (2r) nicht stört. .i. Hel#.ekarre nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet daß nach der Aufhebung der Sperrung eine weitere 'Iewegung des Fußhebels (23) einen die Senkhewegung der Plattform (2) erleichternden Druck auf diese ausübt.
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