DE30609C - Automatischer Umschalter zur Verbindung mehrerer Fernsprechleitungen unter einander - Google Patents
Automatischer Umschalter zur Verbindung mehrerer Fernsprechleitungen unter einanderInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q5/00—Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Alarm Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
£ψ
mlcLu,
1. Die Fernsprechleitungen in den Städten sind für gewöhnlich derartig geschaltet, dafs
. jeder Theilnehmer eine besondere Leitung zu einem Vermittelungsamte erhält, welche bei
dem Theilnehmer mit Weckern und Sprechapparaten, bei dem Vermittelungsamte mit Signalapparaten (Klappen) versehen ist. Das
Amt hat zwei Theilnehmer, welche mit einander sprechen wollen, zu verbinden. Der
Umstand, dafs die meisten Theilnehmer die Leitung täglich nur einige Male benutzen, während
jedes Gespräch nur einige Minuten dauert, spricht für eine Einrichtung, welche es ermöglicht,
für mehrere Theilnehmer eine, einzige Leitung zu benutzen. Diesem Zwecke soll der
zu beschreibende Umschalter dienen. Die Einrichtung ist so gedacht, dafs die Leitungen
mehrerer in geringer Entfernung von einander (eventuell in demselben. Hause) wohnender
Theilnehmer sich an dem Umschalter vereinigen, von wo aus ein gemeinsamer Draht zu dem Vermittelungsamte führt.
2. Der Umschalter, welcher bei einem der Betheiligten, wie auch an einem passenden
anderen Orte aufgestellt werden kann, soll folgenden Bedingungen entsprechen:
a) Der Umschalter kann nur von dem Amte in Bewegung gesetzt und eingestellt werden.
Es mufs dies geschehen können, ohne dafs einer der Theilnehmer dadurch geweckt wird.
b) Das Amt kann jeden Theilnehmer allein rufen, ohne dafs einer der anderen Theilnehmer
dies hört.
c) Das Amt kann jeden Theilnehmer sowohl mit einer anderen einfachen Leitung als auch
mit jeder anderen Leitung, worin ebenfalls mehrere Theilnehmer eingeschaltet sind, verbinden.
Die verbundenen Theilnehmer können sich direct rufen und mit einander sprechen, ohne dafs andere Theilnehmer die Verbindung
stören noch das Gespräch hören können. In derselben Weise können zwei Theilnehmer,
welche mit ihren Zweigleitungen zum Umschalter geführt sind, mit einander verbunden
werden.
d) Jeder Theilnehmer mufs bei unbesetzter Leitung das-JAmt rufen können, ohne andere
Theilnehmer zu stören. Ist die Leitung besetzt, so mufs dies bei öinem Versuche, das
Amt zu rufen, leicht zu erkennen sein.
e) Das Amt mufs nach jeder Verbindung die richtige Wiedereinstellung des Umschalters in
die Ruhestellung controliren können.
3. a) Der Umschalter besteht aus einem um eine Ach'se drehbaren Körper (Cylinder, Scheibe
u. s. w.) von isolirendem Material, der mit Contactstiften besetzt ist, die in gewissen
Stellungen mit festen Contactfedern in Berührung kommen, welche ihrerseits mit der
Hauptleitung, den Zweigleitungen, der Erde u. s. w. verbunden sind. Der Umschalter kann
nur allein von dem Amte bewegt bezw. eingestellt werden. Diese Bewegung erfolgt entweder
unmittelbar durch einen elektrischen Strom oder durch elektrische Auslösung eines
selbstständigen Triebwerkes. Im ersteren Falle kann der Antrieb entweder direct durch den
Linienstrom oder durch Schliefsung eines Localstromkreises erfolgen. In der folgenden Beschreibung
ist als Beispiel eine Leitung mit drei Zweigstellen und die Bewegung des Umschalters
durch Gewichtsbetrieb angenommen.
Die Fig. ι bis 3 zeigen den Umschalter in
Ober- und Seitenansicht. Auf der in der Richtung des Pfeiles drehbaren Walze u schleifen
zehn Contactfedern f1 bis /I0, welche in den
durch das Sperrrad s markirten acht Ruhestellungen eines Umganges acht der Achse
parallele Reihen von Contacten berühren. In Fig. 2 ist die Fläche der Contactwalze abgerollt
dargestellt, und es ergiebt sich aus derselben, welche Contacte und Federn in den
acht Stellungen mit einander in Berührung kommen. (In der Stellung 8 sind z. B. die
Federn/2/5 und/7 unter einander verbunden.) Die Contacte einer Längsreihe sind in je einem
Metallstück m befestigt, welches im Innern der Walze sich befindet; nur das mit 1 bezeichnete
Metallstück ist bei 0 in zwei Theile getheilt. Die einzelnen Verbindungen werden weiter
unten behandelt werden.
In das Sperrrad s greift die Hemmung η η1
ein, die durch den Elektromagneten bewegt wird. Beiläufig schliefst das niedergehende
Gewicht G kurz vor seinem vollständigen Ablauf einen Localstromkreis mit eingeschaltetem
Wecker, der an das Aufziehen des Gewichtes erinnert.
Der Elektromagnet des Umschalters ist so unempfindlich eingestellt, dafs derselbe nur auf
den Strom des Amtes, welcher mindestens doppelt so stark ist als der gewöhnliche Weckstrom
der Theilnehmer, anspricht. Zum Geben der Umschalteströme dient beim Amte eine
Kurbel, welche bei einer Umdrehung nach einander acht im Kreise stehende Batteriecontacte
berührt. Die Stellung der Kurbel zeigt somit zugleich die correspondirende Stellung des Umschalters.
Zu dem Umschalter gehören folgende Hülfsapparate:
b) Ein polarisirtes Relais R, Fig. 4. Dasselbe spricht nur auf dem Umschaltestrom des
Amtes an und ist so eingeschaltet, dafs beim Ansprechen der Hebel h über dem Arbeitscontact
α eine Erdverbindung herstellt. Der Zweck ist, dafs der Weg des Umschaltestromes
zu den Zweigleitungen abgeschnitten wird, bevor die Wecker ertönen (s. 2. a).
c) Drei Relais R1 bis Rs (für jede Zweigleitung
eines) zur Uebertragung des Rufstromes von einer Zweigstelle an das Amt (s. unten).
Die Schaltung derselben ist aus Fig. 3 ersichtlich. Der Relaishebel h1 stellt beim Ansprechen
beim Arbeitscontact a1 eine Erdverbindung her.
Beim Ansprechen des Relais wird ein am Hebel isolirt befestigter Contact il geschlossen,
der einen Strom aus der Batterie B zu dem Draht C und in die Leitung L gehen lä'fst.
Bei wenigen Zweigleitungen (z. B. drei) läfst sich auch ein einziges Relais mit drei getrennten
Umwindungen anwenden.
d) Ein künstlicher Widerstand W, Fig. 4, mindestens von der Gröfse des Widerstandes
der Hauptleitung. Der Widerstand ist einerseits mit f\ andererseits mit der Erde verbunden
und dient dazu, dem Umschaltestrom des Amtes in Stellung 1 (s. unten) Erdschlufs
zu geben, andererseits zu verhindern, dafs ein umgekehrt von den Relais übertragener Rufstrom
einer Zweigstelle zum Amte im Umschalter zur Erde geht.
e) Eine Batterie B, von der ein Pol mit der Feder/10, der andere mit der Achse der
Contactwalze und den Uebertragungscontacten der Relais bei i1 bis i3 verbunden ist.
4. Der Stromlauf ist in Fig. 4 dargestellt. Die Figur enthält drei Abtheilungen: das Amt,
den Umschalter und die Zweigstellen.
Bei dem Amte ist aufser dem gewöhnlichen Fernsprechapparat F0 ein Galvanoskop G0 und
die Kurbelvorrichtung K eingeschaltet. Dieselbe dient gleichzeitig zum Geben der Umschalteströme
und zur Bezeichnung der bestehenden Verbindung. Der Handgriff k steht stets mit
der Leitung L in Verbindung und berührt bei der Umdrehung nach und nach acht Ruhecontacte
r1 bis r8 und acht Batteriecontacte a1
bis as. Die Ruhestellungen r1 bis r8 entsprechen
den Stellungen 1 bis 8 der Contactreihen der Contactwalze des Umschalters, im
Ruhestande stehen beide auf 1.
Bezüglich der Zweigstellen ist nur zu bemerken, dafs jede derselben aufser den gewöhnlichen
Apparaten (Batterie, Taste, Sprechapparat und Wecker) noch ein Galvanoskop G erhält.
Die verschiedenen Stellungen ergeben nun folgende Verbindungen:
Stellung 1. Verbunden sind die Federn/1 und f'2 t unter einander und die Federn /4/e
/8/n und/10 unter einander. In dieser Stellung
kann jede Zweigstelle das Amt rufen. Ruft z.B. Z1, so geht der Strom über/4 nach/9
zur Erde, keine andere Zweigstelle wird gerufen; das Relais R1 sendet aber über den
Contact i1 einen Weckstrom aus der Batterie B
durch / L zum Amte. Ein Zweigstrom geht zwar über Z2/1 durch W im Umschalter zur
Erde, da aber W>_ L, so wird der Strom in L nicht geschwächt. Das Amt dreht darauf
die Kurbel k über a1 nach r2 und stellt dadurch
den Umschalter auf.
Stellung 2. Die Federn/2/*/6/8 sind mit
einander verbunden. Das Amt meldet sich mit dem Sprechapparate und nimmt den Auftrag
des Theilnehmers entgegen. Der Sprechstrom geht zwar auch in alle anderen Zweigleitungen,
was aber nicht schädlich ist. (Ruft zufällig in diesem Augenblick ein zweiter Theilnehmer,
z. B. Z2, das Amt, so empfangen das Amt und der erste Theilnehmer einen kurzen
Batteriestrom in den Sprechapparaten, bis das
Relais R* die Erdverbindung hergestellt hat,
und erfahren hieraus das Eintreten eines Dritten in die Leitung. Dieser hat inzwischen seinen
Fernsprecher in die Hand genommen, und zwischen den drei Betheiligten kann nun leicht
eine Auseinandersetzung darüber erfolgen, wer zuerst verbunden werden soll. Das ansprechende
Relais R? sendet keinen Uebertragungsstrom in
L, weil die Federn/9 und/10 isolirt sind, die Batterie B also keinen Schlufs hat.) Soll nun Z1
über das Amt mit einem anderen Theilnehmer verbunden werden, so dreht das Amt die
Kurbel weiter in die
Stellung 3. Die Zweigleitung Z1 ist allein
mittelst der Federn /2 und /3 mit der Hauptleitung
L verbunden und kann wie gewöhnlich mit jedem anderen Theilnehmer verbunden
werden. Die gegenseitigen Weckrufe bewegen keinen der Apparate des Umschalters, das Relais
R1 ist ausgeschaltet, der Elektromagnet U
des Umschalters und das Relais R sprechen nur auf die doppelte Stromstärke an.
Die unbetheiligten Zweiglinien sind am Umschalter isolirt, bei einem etwaigen Tastendruck
von einer der Stellen ist aus der Unbeweglichkeit der Nadel zu erkennen, dafs die Leitung
anderweit besetzt ist.
Die Stellungen 4 und 5 ergeben die analogen Verbindungen für die Leitungen Z2 und Z3.
Nach dem Schlufszeichen, welches Z1 zu geben hat, dreht das Amt die Kurbel weiter, bis sie
wieder in die Ruhestellung r1 kommt. Jetzt kann wieder von den Zweigstellen gerufen
werden.
Die Stellungen 6, 7 und 8 ergeben die Verbindung zweier Zweigleitungen unter einander;
in Stellung 6 sind z. B. mittelst der Federn/4 und /6 die Leitungen Z l und Z2 mit einander
verbunden. Mittelst der Feder/2 ist auch das Amt eingeschaltet, zu dem Zwecke, um mittelst
eines Zweigstromes bei Beendigung des Gespräches das Schlufszeichen empfangen zu
können. Das Vorhandensein dieser Zweigleitung verhindert nicht den Verkehr zwischen
Z1 und Z2.
5. Das Rücksignal (s. 2. e) soll das Amt in den Stand setzen, nach jeder Verbindung die
Wiedereinstellung des Umschalters in die Ruhestellung zu controliren. Zu diesem Zwecke
ist auf der Oberfläche der Contactwalze, Fig. 2, und zwar in der Höhe der Schleiffeder /2
zwischen den Stellungen 8 und 1 ein Contactstück s1 angebracht, welches mit der Achse
des Contactcylinders in Verbindung steht, zu der andererseits ein Draht der Batterie B führt.
Am anderen Ende der Walze sind zwei Contactstücke t und η so angebracht, dafs sie in
derselben Stellung (zwischen 8 und 1) die Batterie B mittelst der Federn /° und /10 mit
der Erde verbinden, Fig. 4. Wird nun der Umschalter nach dem Schlüsse eines Gespräches
in die Ruhestellung 1 zurückgestellt, so wird nach der letzten Stromsendung (durch den
Contact as der Kurbel) die Batterie B des Umschalters
geschlossen und sendet über den Contact s1 und die Feder/2 einen Strom in die
Leitung L zum Amte, welches aus dem Ausschlage der Nadel im Galvanoskop G0 erkennt,
dafs der Umschalter in die richtige Stellung zurückgekehrt ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Einrichtung eines aus einem feststehenden Theile mit Federn / und einem drehbaren Theile mit Metallstücken m und daran befestigten Contacten bestehenden Umschalters U, zu dem Zwecke, einzelne der an den Umschalter geführten Zweigleitungen I1 I2, welcher mit dem Amte durch die Leitung L verbunden ist, mit anderen Fernsprechleitungen von einer entfernten Stelle aus in Verbindung zu bringen, mit folgenden eigenthümlichen Einzelheiten:a) die Federn f1 und /2 mit den in 1 m darunter liegenden Contacten und Trennung des Metallstückes 1 m bei 0 zu dem Zwecke, einen vom Amte in L gegebenen Strom, nachdem derselbe den Umschalter U und das Relais R durihlaufen hat, über einen künstlichen Widerstand W zur Erde abzuleiten, ohne dafs die Fernsprechleitungen Z1 bis Z3 Strom erhalten;b) die Federn/3/4/5/6/7/8 und die entsprechenden Contacte auf den Metallstücken im bis 8 m in Verbindung mit der Feder /2 und den darunter liegenden Contacten der Metallstücke 2 m bis 8 m, zu dem Zwecke, eine oder mehrere der Fernsprechleitungen Z1 bis /s mit der Leitung L zu verbinden, und zwar durch die Federn /4/6/8 mit Einschaltung der Relais i?1 i?2 i?3 durch die Federn/3/5/7 unter Ausschaltung derselben;c) die Contactstücke t und η an dem Metallstücke ι m, welche in Verbindung mit den Federn /9 und /10 dazu dienen, während der Bewegung des Umschalters U aus Stellung 8 in Stellung 1 und in der letzteren Stellung selbst den einen Pol der Batterie B des Umschalters mit Erde zu verbinden;d) ein Contactstück s\ welches mit der Batterie B mittelst der Achse des beweglichen Theiles des Umschalters U verbunden ist, während der Bewegung des letzteren aus Stellung 8 in Stellung 1 mit der Feder /2 in Verbindung tritt und dazu dient, selbstthätig einen kurzen Strom aus der Batterie B in die Leitung L zu senden;e) Einrichtung des polarisirten Relais R durch Verbindung der Umwindungen mit dem Hebel h und des Arbeitscontactes a mitErde, zu dem Zwecke, den vom Amte mittelst der Kurbel K gegebenen Strom in gewissen Stellungen des Umschalters U zur Erde zu leiten, so dafs die etwa verbundenen Leitungen I1 bis Z3 nur einen kurzen Stromimpuls erhalten, welcher die Wecker der Fernsprechapparate nicht in Thätigkeit setzt; f) Anbringung eines isolirten Contactes an den Hebeln h1 bis h3 der Relais R1 bis JR3 und von Batteriecontacten i1 bis i3 zur Uebertragung eines in einer Zweigleitung I1u. s. w. gegebenen Stromes in die Leitung L in der Ruhestellung;Verbindung der Hebel /21 bis h3 in den Relais i?1 bis R3 mit den Umwindungen und Verbindungen der Arbeitscontacte α1 bis αΆ mit Erde, zu dem Zwecke, den von einer der Fernsprechstellen, während der Umschalter Stellung 2 hat, gesendeten Strom zur Erde zu leiten, bevor die Wecker der nicht gerufenen Fernsprechstellen ertönen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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|---|---|
| DE30609C true DE30609C (de) |
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ID=306721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE30609C (de) |
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0
- DE DENDAT30609D patent/DE30609C/de not_active Expired - Lifetime
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