DE30520C - Neuerungen an Apparaten zum Wägen, Anzeigen von Kräften oder Prüfen von Materialien - Google Patents
Neuerungen an Apparaten zum Wägen, Anzeigen von Kräften oder Prüfen von MaterialienInfo
- Publication number
- DE30520C DE30520C DENDAT30520D DE30520DA DE30520C DE 30520 C DE30520 C DE 30520C DE NDAT30520 D DENDAT30520 D DE NDAT30520D DE 30520D A DE30520D A DE 30520DA DE 30520 C DE30520 C DE 30520C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spring
- rack
- plate
- pointer
- loop
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 8
- 238000005303 weighing Methods 0.000 title claims description 8
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims description 5
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims description 5
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 3
- 230000002159 abnormal effect Effects 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000004154 testing of material Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01G—WEIGHING
- G01G3/00—Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
- G01G3/08—Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a leaf spring
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTA
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. Juni 1884 ab.
Durch die vorliegenden Neuerungen soll bezweckt werden, diejenigen Apparate zum Wägen,
Anzeigen von Kräften oder Prüfen von Materialien, bei welchen Blattfedern oder federnde
Platten durch die zu messende Schwere oder andere Kraft durch Streckung aus ihrer gewöhnlichen
Lage gebracht und in Spannung versetzt werden, vor Beschädigungen durch jäh eintretende
Stofs- oder Zugwirkungen zu schützen, welche insbesondere , die zur Bewegung des
Zeigers dienenden Theile anzugreifen pflegen. Zu diesem Ende wirkt die Kraft durch ein
Zwischenorgan auf den Zeiger. Dieses Zwischenorgan liegt gegen die Zahnstange oder den anderen,
die Zeigerbewegung veranlassenden Theil an. So lange der Apparat ohne jähe Stöfse
arbeitet, bildet dieses Zwischenorgan einen Theil der Transmissionsvorrichtung·, dagegen
gelangt dasselbe unabhängig zur Thätigkeit, wenn der Apparat jäh eintretenden Kraftwirkungen
unterliegt.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind eine Reihe verschiedener Ausführungsformen der
Neuerung veranschaulicht. In allen Figuren zeigen gleiche Buchstaben gleiche Theile an.
Fig. ι giebt in Stirnansicht, Fig. 2, in Rückenansicht
und Fig. 3 in Seitenansicht einen solchen Wäge- und Prüfungsapparat·, Fig. 4 und 5
sind rechtwinklig zu einander genommene Verticalschnitte nach gröfserem Mafsstabe.
An einer der beiden Blattfedern oder federnden Platten AA2 des Apparates ist ein Rahmen
B befestigt, welcher das Zifferblatt α und die Welle b des Zeigers b1 trägt. Auf der
Zeigerwelle b sitzt ein Trieb b2. Derselbe ist
in Eingriff mit dem auf einer Achse oder auf Spitzen drehbaren gezahnten Quadranten oder
Bogen C. Der Zeichnung gemäfs sitzt letzterer auf einer Achse c, die auf den Spitzen c2 läuft,
und diese können selbst wieder um die gleiche Achse wie c gedreht werden. Unabhängig vom
Bogen C sitzt auf der Achse c ein Ambos genanntes Stück D, welches von einer Feder oder
einem Gewicht d gegen den Bogen C gedrückt wird, um denselben in seiner normalen Stellung
in Bezug auf den Trieb b2 der Zeigerwelle b zu erhalten. Weiter zieht eine Feder
oder ein Gewichte3 den Bogen C entgegengesetzt
zur Richtung, nach welcher ihn der Ambos D unter der Wirkung der Feder d zu drücken
strebt. Da indefs die Feder c3 schwächer als die Feder d ist, so wird der Bogen beständig
unter Zug in der Pfeilrichtung stehen.
An der anderen Federplatte^2 ist ein Hammer
oder Schlagstift e befestigt, der in seiner normalen Lage, wie besonders aus Fig. 4 ersichtlich,
gegen den Ambos D drückt.
Wenn der Apparat jähen Stofs- oder Zugwirkungen nicht unterliegt, sondern nur das
todte Gewicht des zu wägenden Gegenstandes auf ihn wirkt, so drückt der Hammer e gegen
den Ambos D und hält dadurch den Bogen C
frei vom Einflufs der Feder d, so dafs derselbe
unter der Wirkung der Feder c3 auf den Trieb b'2 und damit auf den Zeiger b1 wirken
kann. Sobald nun ein plötzlicher Stofs etc. eintritt, trennt der Hammer e durch sein jähes
Aufstofsen auf den Ambos D diesen ebenso plötzlich vom Bogen C, so dafs dieser lediglich
der von der Feder c3 ausgeübten Kraftwirkung zu folgen hat. Hierdurch wird auch
jede Beschädigung der den Zeiger bewegenden Theile durch die Rückwirkung des Stofses
oder Zuges gänzlich oder doch zum gröfsten Theile vermieden, indem der Rückstofs zum
gröfsten Theile schon stattgefunden haben wird, ehe noch der Bogen C aufs Neue mit
dem Ambos D in Contact tritt.
Zur Einstellung des Hammers e auf einen solchen Punkt des Ambos, welcher das richtige
Hebelverhältnifs für genaue Zeigerangaben ergiebt, ist der Hammer e noch mit einer Einstellvorrichtung
oder einem Excenter an dem Theile ausgerüstet, an welchem er in oder an seiner Federplatte gehalten wird, so dafs er
durch eine theilweise Umdrehung in gewünschtem Mafse adjustirt werden kann. Hierzu ist die den Hammer mit der Federplatte
verbindende Büchse e2 mit einer excentrischen, als Mutter dienenden Bohrung versehen,
in welcher e der Länge nach verstellbar ist. Durch Drehen der Büchse e2 kann das
wirkende Ende von e eingestellt werden. es
sind Muttern zum Festhalten der Büchse e2 in der richtigen Stellung und e4 eine Mutter
zum Festhalten des Hammers in der Büchse e2. Durch Anwendung dieser Einrichtung ist es
ermöglicht, die Tlieilungen einer Anzahl von Scalen oder Zifferblättern α oder einen Theil
dieser Theilungen mit derselben Matrize herzustellen, so dafs man der Nothwendigkeit überhoben
ist, jedes einzelne Zifferblatt etc. besonders eintheilen zu müssen. Um unrichtigen
Zeigerangaben vorzubeugen, welche auf Grund abnormer Verbiegungen der Federplatten dadurch
entstehen könnten, dafs der Hammer e seine richtige Stellung verläfst, kann man letzteren
so einrichten, dafs sein Stofsende einen vom Befestigungspunkte an der Federplatte ausgeschlagenen
Bogen bildet, der auf einen am Ambos D befindlichen und mittelst einer Schraube adjustirbaren Vorsprung wirkt. Besagte
Schraube kann auch mit einem Excenter zur Regulirung des Hebelverhältnisses, wie oben,
versehen sein.
In den Fig. 6 und 7 ist in zwei rechtwinklig zu einander genommenen Schnitten eine weitere
Modification dargestellt. In derselben ist die Feder c3 in einer Spirale um die Zeigerwelle b
gelegt und an derselben befestigt. Die Feder d ist als Schneckenfeder gebildet und mit einem
Ende an einer einen Theil des Ambosses D bildenden Büchse, sowie mit dem anderen Ende
an der denselben tragenden Achse befestigt.
In der in Fig. 8 dargestellten Anordnung ist am Bogen C eine Feder F befestigt, deren
anderes Ende durch ein Gelenk f an die Platte A- geschlossen ist. Die andere Federplatte
A trägt den Rahmen für den Bogen C. Für gewöhnlich wirkt die Feder F auf einen
am Bogen C befindlichen Stift g und gestattet alsdann die Bewegung des Bogens in
dem Mafse, als die beiden Federplatten . gespannt oder gestreckt werden. Sobald jedoch
jähe Stöfse etc. eintreten, giebt sie nach und verhütet dadurch die Beschädigung des Apparates.
Es kann auch eine Feder oder ein Gewicht mit dem einen Ende an eine auf der Zeigerwelle
sitzende Scheibe etc. und mit dem anderen Ende an eine der federnden Platten
fassen, während eine Kette oder Schnur einerseits mit der anderen Federplatte und andererseits
mit einer auf der Zeigerwelle sitzenden Scheibe etc. verbunden ist.
In Fig. 9 ist eine gerade Zahnstange mit Getriebe analog meinem englischen Patente
No. 3635 vom 24. Juli 1883 angewendet, nur
wirkt hier eine Feder j plötzlichen Stöfsen etc. entgegen. Die Zahnstange sitzt lose auf einer
bei Ar2 an einem Ansätze der Platte A2 drehbaren
Stange k und wird bei ks von Muttern in ihrer Lage festgehalten. Die Feder j wird
unter der Wirkung jäher Stöfse etc. zwischen der Platte A'2 und der Zahnstange zusammengeprefst,
indem sich die Stange k alsdann in der Zahnstange verschiebt.
In der Anordnung Fig. ι ο ist der Ambos D
an dem Bogen C befestigt oder bildet einen Theil davon; ferner ist der Hammer e mit
einem in dem auf der Federplatte Ä2 gebildeten Gehäuse e6 sich führenden Kolben oder
Scheibe e5 versehen. Zwischen letzterer und dem Ende des Gehäuses ist eine Spiralfeder j 2
um e gelegt, welche Stöfse etc. aufnimmt.
Fig. 11, 12 und 13 sind bezw. Vorderansicht,
Rückansicht und Seitenansicht einer anderen Modification, deren Mechanismus
Fig. 14 und 15 in zwei rechtwinklig zu einander
geführten Schnitten in gröfserem Mafsstabe zeigen. Der Zeichnung gemäfs sitzt ein
Stift g an einem Stück g2, welches gleichzeitig
auch die Zahnstange C trägt und welches mittelst- eines Zapfens auf den Spitzen c2
schwingen kann. Das Stück g- kann indefs auch wegfallen und der Stift g sich an der
alsdann auf einer Achse oder auf Spitzen drehbaren Zahnstange befinden. Die beschriebenen
Theile sind mittelst der Arme B mit der Platte A verbunden. An der Platte A- sitzt
Claims (1)
- eine Schleife· Z (oder' ein Haken oder ein 'anderes Aequivalent, z. B. eine nachgiebige Kette oder Schnur), welche den Stift umfafst und so auf denselben wirkt, dafs der Zeiger beim Nichtgebrauch des Apparates in seiner Normalstellung verharrt, d. h. auf Null steht. Wenn jedoch die Platten A A 2 durch ein angehängtes Gewicht gestreckt werden, so wird die Schleife vom Stift g weggedrückt und alsdann wirken eine oder mehrere Federn oder Gewichte auf die Zeigerwelle, so dafs der Zeiger entsprechend der Spannung der Platten, d. i. entsprechend dem Gewichte, so lange bewegt wird, bis der Stift g wieder mit der Schleife Z in Contact kommt. Nach der Zeichnung ist an die Welle b ein Gewicht m mittelst der Schnur m2 angehängt. Die Schleife / wird vorteilhaft mit der betreifenden Platte durch eine Feder oder sonstiges nachgiebiges Stück η verbunden. Eine zweckmäfsige Verbindungsweise ist in Fig. 4 a gezeigt. Die Platte A wird vortheilhaft mit einem adjustirbaren Stift ρ ausgerüstet, welcher auf das die Schleife Z tragende Stück η wirkt, um dessen Spannung und die Stellung des Zeigers zu reguliren und den oder die Contactpunkte der Schleife / beim Wägen festzustellen. Mit dieser Anordnung wird ein billiger und leichter Wägeapparat erhalten, welcher nur schwer durch jähe Stöfse etc. zu beschädigen ist, da der Schleifenschlitz (oder sein Aequivalent) plötzliche heftige Streckungen der Platten AA^ zuläfst, ohne dafs infolge derselben ein ungehöriger Zug auf die Zahnstange und den Zeigertrieb zur Wirkung kommt und zugleich das Stück η eine Art Buffer gegen die Rückwirkung solcher Stöfse bildet.In der Anordnung Fig. 16 ist die Schleife / durch eine Kette Z2 ersetzt; alle übrigen Theile sind die gleichen.Gemäfs der in Fig. 17 dargestellten Modification sind Zahnstange C und Zeigertrieb b2 wie vorher an der Platte A befestigt und eine oder mehrere Federn q wirken gegen die Zahnstange oder einen an ihr festen Stift ^2. Eine Kette oder Schnur r ist einerseits an der Feder q und andererseits an der Platte A2 befestigt. Sobald plötzliche Stöfse etc. stattfinden, sackt sich die Kette oder Schnur und der Rückstofs wird von der von der Zahnstange C oder deren Stift q1 entfernten Feder q aufgenommen.In der Modification Fig. 18, in welcher der Zeigertrieb von der einen und eine gerade Zahnstange C von der anderen Platte getragen wird, sitzt C, wie in Fig. 9, lose auf einer Stange k, die an einer Feder oder an einem anderen nachgebenden, mit der Platte A2 verbundenen Stück η befestigt ist. Die Zahnstange kann eine kurze Längsbewegung auf kausführen , jedoch nur;,^^ ^ψ(ψ^\ drückung der zwischen Cj 1 und η eingeschalteten Feder j. Die Muttern P^-SXf [dem äufseren Ende der Stange k haltisnZ/dievZ'^i^iafo^eV^ Durch die Befestigung denZahnstange C nehmen die Federn die Bewegungen plötzlicher Stöfse als auch der Rückstöfse auf.Fig. 20 und 21 geben in zwei rechtwinklig zu einander genommenen Schnitten eine letzte Modification, in welcher die Zahnstange C und. der Zeigertrieb b'2 in Wegfall gekommen sind. An der Zeigerwelle b ist ein Gewicht (oder Feder oder anderes Aequivalent) H befestigt, welches dieselbe in Umdrehung versetzt, sobald die Federplatten AA2 so gespannt werden, dafs die Welle von der Zugwirkung der einerseits an sie selbst und andererseits an die Platte A% angeschlossenen Kette" oder Schnur i frei wird, welche auch die aus plötzlichen Stöfsen herrührende Bewegung aufnimmt.Die in den beschriebenen Apparaten angewendeten Blattfedern und Federplatten können von beliebiger Anordnung und aus einer beliebigen Anzahl einzelner Blätter bestehen, sie können nach einwärts oder nach auswärts gekrümmt sein, flach gehärtet und aus ihrer natürlichen Lage durch eine oder mehrere Supplementärfedern herausgebogen oder sonst nach Wunsch eingerichtet werden.Obschon die Neuerung nur in ihrer Anwendung auf eine besondere Klasse von Wäge- und Prüfungsapparaten beschrieben ist, so soll damit jedoch nicht ausgeschlossen sein, dafs dieselbe, sei es im Ganzen oder in einzelnen Th eilen, auch mit anderen Prüfungs- und Wägeapparaten verbunden werden kann, sofern nur bei denselben die Angaben auf Scalen oder Zifferblättern mittelst Zeiger erfolgt, die durch Zahnstange und Getriebe bewegt werden.Patent-Ansρrüche:1. Bei Apparaten zum Wägen, Anzeigen von Kräften oder Prüfen von Materialien, bei denen die wirkende Kraft durch die Lagenveränderung zweier Blattfedern oder Federplatten auf den Zeiger übertragen wird, zum Zwecke der Aufhebung plötzlicher Stöfse u. s. w. die von der einen Blattfeder oder Federplatte getragene Zahnstange C mit Feder c3 zur Bewegung der Zeigerachse und der sich gegen die Zahnstange legende Ambos D mit Feder d in Combination mit dem von einer zweiten Blattfeder oder Federplatte getragenen Hammer e und eventuell einer Feder f2 (Fig. 1 bis 7 und 10).2. Bei Apparaten gleicher Art die Befestigung des Hammers e in einer mit excentrischerBohrung versehenen,', auf der Platte A2■ ··■ drehbaren 'Buchse* e2.-(Fig. 4).V' Bei Apparaten gleicher Art in Combination - mit der von der Federplatte A getragenen Zahnstange C mit Stift g die durch Gelenk / mit der Federplatte A2 verbundene Feder F (Fig. 8).4. Bei Apparaten gleicher Art die gerade auf Stange K2 bezw. mit Stück η verbundenen Stange k bewegliche Zahnstange C in Combination mit der Feder j (Fig. 8 und 18). Bei Apparaten gleicher Art die von der einen Federplatte A getragene Zahnstange C und Stück g2 mit Stift g bezw. Stift q2 mit Feder q in Combination mit der von der Federplatte A^ getragenen Schleife Z bezw. Kette /2 oder Schnur r (Fig. 11 bis 13, 16 und 17).Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE30520C true DE30520C (de) |
Family
ID=306636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT30520D Expired - Lifetime DE30520C (de) | Neuerungen an Apparaten zum Wägen, Anzeigen von Kräften oder Prüfen von Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE30520C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3232817C1 (de) * | 1982-09-03 | 1988-09-08 | Endress U. Hauser Gmbh U. Co, 7867 Maulburg | Biegefeder |
-
0
- DE DENDAT30520D patent/DE30520C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3232817C1 (de) * | 1982-09-03 | 1988-09-08 | Endress U. Hauser Gmbh U. Co, 7867 Maulburg | Biegefeder |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE30520C (de) | Neuerungen an Apparaten zum Wägen, Anzeigen von Kräften oder Prüfen von Materialien | |
| DE959899C (de) | Doppelhub-Offenfach-Gegenzug-Schaftmaschine | |
| DE3139404C2 (de) | ||
| DE99901C (de) | ||
| DE280042C (de) | ||
| DE84440C (de) | ||
| DE218374C (de) | ||
| DE277506C (de) | ||
| DE492613C (de) | Anordnung zur Messung und Registrierung veraenderlicher Kraefte nach der Nullmethode | |
| DE240731C (de) | Saatkasten für sämaschinen mit verstellbarem, nachgiebig gelagertem abstreicher | |
| DE291271C (de) | ||
| DE878118C (de) | Stempelapparat, insbesondere fuer Arbeitszeitkontrollkarten | |
| DE582132C (de) | Kompensierendes Messgeraet | |
| DE250007C (de) | ||
| DE632573C (de) | Schreibmaschine mit geraeuschschwachem Abdruck | |
| DE339038C (de) | Zylinderschnellpresse mit Wurfhebelbewegung | |
| DE23504C (de) | Neuerungen an Wirthschaftswaagen mit variabler direkter Gewichtsbelastung | |
| DE123653C (de) | ||
| DE5989C (de) | Neuerung an der Schützenschlag-Vorrichtung mechanischer Webstühle | |
| DE247336C (de) | ||
| DE295721C (de) | ||
| DE217016C (de) | ||
| DE40041C (de) | Decrescendo- und Crescendo-Zug an Pianinos | |
| DE754937C (de) | Einrichtung zur Geschwindigkeitsregelung bei Laufwerken | |
| DE43724C (de) | Selbsteinkassirender Druckanzeigeapparat |