DE3048342A1 - Verfahren und vorrichtung zum uebergeben von schlachtgefluegel an die schlachthaken einer transportbahn - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum uebergeben von schlachtgefluegel an die schlachthaken einer transportbahn

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DE3048342A1 DE19803048342 DE3048342A DE3048342A1 DE 3048342 A1 DE3048342 A1 DE 3048342A1 DE 19803048342 DE19803048342 DE 19803048342 DE 3048342 A DE3048342 A DE 3048342A DE 3048342 A1 DE3048342 A1 DE 3048342A1
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    • A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C21/00—Processing poultry
    • A22C21/0053—Transferring or conveying devices for poultry

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum übergeben von Schlachtgeflügel
  • an die Schlachthaken einer TransPortbahn Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum übergeben von an der Abnahmeseite einer Bearbeitungsstation fortlaufend einzeln anfallendem Schlachtgeflügel an die Schlachthaken einer zur nachfolgenden Bearbeitungsstation führenden TranE portbahn.
  • In einer Geflügelschlachterei erfolgt der Transport des Geflügels zu den einzelnen Bearbeitungsstationen über als Ketten ausgebildete Transportbahnen, an denen in vorbestimmten Abständen Schlachthaken angeordnet sind. Diese Schlachthaken sind als Drahtbügel ausgebildet, in die das Schlachtgeflügel mit seinen Beinen eingeklemmt wird. Bis zur Verpackung des bratfertigen Schlachtgeflügels sind verschiedene Bearbeitungsstationen zu durchlaufen, wo beispielsweise neben dem eigentlichen Schlachten, gewaschen, gerupft und ausgenommen wird.
  • Die Transportbahnen laufen zwischen den Bearbeitungsstationen mit einer Vorschubgeschwindigkeit von ca. 106 an einem festen Bezugspunkt vorbeilaufenden Schlachthaken pro Minute. Weil bei einer solchen Geschwindigkeit von 106 Haken pro Minute auch 106 Tiere pro Minute in die Schlachthaken wieder eingehängt werden müssen, damit ein reibungsloser Transport zur nächsten Bearbeitungsstation erfolgen kann, ist praktisch jede halbe Sekunde ein Tier aufzuhängen. Dies ist für eine Arbeitskraft nicht möglich, so daß stets mehrere Arbeitskräfte an dem bezeichneten Arbeitsplatz zur Übergabe der'Schlachttiere von der Abgangsseite einer Bearbeitungsstation auf die Schlachthaken des Transportbandes vorhanden sein müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, durch welche sich der lohnintensive Einsatz von Arbeitskräften erübrigt.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch qelöst worden, daß jedes Einzelstück des Schlachtgeflügels von einer Vorrichtung so geführt wird, daß sich die freien Enden seiner Beine und jeweils ein zugeordneter Schlachthaken der Transportbahn auf einander schneidenden Bahnen bewegen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Maßnahme wird das Schlachtgeflügel derart geführt, daß die stets abstehenden Beine mit ihren freien Enden nach Art des an sich bekannten "Reißverschlußprinzips" mit den mit Vorschubgeschwindigkeit laufenden Schlachthaken der Transportbahn zusammengeführt werden. Für die Betriebssicherheit der erfindungsgemäßen Maßnahme ist lediglich wichtig, daß die Vorschubgeschwindigkeit der Vorrichtung zur Eührung der Einzelstücke des Schlachtgeflügels gleich der Transportgeschwindigkeit der Schlachthaken der Transportbahn ist.
  • Sobald die sich schneidenden Bahnen wieder auseinanderlaufen, klemmt sich das Schlachtgeflügel mit seinen Beinen in den Schlachthaken fest.
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Hähnchenbeine und die Schlachthaken im übergabebereich zusätzlich zu den sich überschneidenden Bahnebenen in einer etwa lotrechten Ebene relativ zueinander bewegt werden.
  • Durch diese zusätzliche Bewegung werden die Hähnchenbeine bis zum Fertk1emnpunkt im Schlachthaken bewegt. Während die erste Bewegung der einander sich schneidenden Bahnen die Beine und die Schlachthaken ineinanderführt, erfolgt durch die zusätzliche Bewegung in lotrechter Richtung die endgültige und für die übergabe wichtige Festklemmung in den Schlachthaken.
  • Die relative Bewegung in lotrechter Ebene kann durch Absenken der Hähnchen oder durch Anheben der Schlachthaken durchgeführt werden.
  • Gemäß der Erfindung ist zur Durchführung des Verfahrens eine Vorrichtung geschaffen worden, die gekennzeichnet ist durch eine Eingaberutsche mit einer taktweise arbeitenden Vereinzelungseinrichtung1 durch auf einer Kreisbahn parallel zu der Transportbahn mit Schlachthaken bewegbare, an der Vereinzelungseinrichtung vorbeiführbare, waagerecht ausgerichtete Schalen zur Aufnahme von der Vereinzelungseinrichtung der Eingaberutsche abgegebener einzelner Tierkörper und durch eine die Schalen und die Schlachthaken zusätzlich in einer etwa lotrechten Ebene relativ zueinander bewegenden Steuereinrichtung.
  • In die Eingaberutsche können von der Bearbeitungsstation abgegebene Schlachtgeflügel-Tierkörper eingelegt werden. Diese rutschen zu der Vereinzelungseinrichtung und werden dort auf die Schalen gegeben. Es ist erfindungswesentlich, daß die Schalen mit gleicher Geschwindigkeit wie die mit Schlachthaken ausgerüstete Transportbahn laufen. Somit laufen z.B. auch 106 Schalen pro Minute an der Abgabeseite der Eingaberutsche vorbei und die Vereinzelungseinrichtung ist so eingestellt, daß jedesmal bei Vorbeilaufen einer Schale ein Tierkörper an die Schale abgegeben wird. Mit den Schalen werden die Tierkörper den Schla haken der Transportbahn zugeführt, wobei die Bewegunqsbahnen der Schalen und der Schlachthaken erfindungsgemäß einander über lappen. Die erfindungsgemäße Steuereinrichtung bewirkt dann das vorbeschriebene Klemmen der Beine in den Schlachthaken, womit die übergabe abgeschlossen ist.
  • Vorzugsweise ist als Eingaberutsche eine geneigte Blechrinn vorgesehen, die mit einem die Vereinzelungseinrichtung aufweise den Ende vor der Kreisbahn der Schalen mündet. Die Ausführung a Blechrinne ist konstruktiv einfach und robust, und, was für einen Schlachtbetrieb auch wichtig ist, einwandfrei sauber zu hl ten.
  • Eine einfache und somit betriebssichere Vereinzelungseinric tung hat ein taktweise in die Eingaberutsche vorspringendes Spe element. Als Sperrelement kann beispielsweise eine am freien En de des Kolbens eines Arbeitszylinders angeordnete Verdickung vc gesehen sein. Es ist jedoch auch möglich, betätigbare Klappen oder Schotten in die Eingaberutsche einzusetzen. Das Sperrelement der Vereinzelungseinrichtung kann z.B. auf einfache Weise über seitlich an die Kreisbahn der Schalen gesetzte Schalter betätigt werden, so daß bei Vorbeilaufen einer Schale an der Mündung der Eingaberutsche auch ein Tierkörper freigegeben wird und einrutschen kann. Als Arbeitszylinder für die Sperrelemente sind besonders Pneumatikzylinder geeignet.
  • Weiterhin weist die Vereinzelungseinrichtung ein an einem Tierkörper angreifendes Einschiebeelement auf. Dieses Einschiebeelement beschleunigt den vom Sperrelement freigegebenen Tierkörper, so daß dieser mit Schwung in die vorbeilaufende Schale der Vorrichtung befördert wird. Die Beschleunigung ist dabei derart bemessen, daß in der Eingaberutsche nachrutschende Tierkörper erst wieder an das Sperrelement anstoßen, wenn dieses nach Passieren des in eine vorbeilaufende Schale eingeschobenen Tierkörpers wieder in Sperrstellung gebracht ist.
  • Als Einschiebeelement ist beispielsweise eine rotierende Bürstenwalze geeignet, deren Borsten an der Oberfläche des einzuschiebenden Tierkörpers angreifen, ohne diesen zu beschädigen.
  • Selbstver-stcindlich können auch andere Einschiebeelemente, wie mechanische Gestänge und Arbeitszylinder verwendet werden, jedoch ist bei diesen die Gefahr erhöht, daß der Tierkörper beschädigt wird.
  • Die Vorrichtung weist die mit mehreren Schalen besetzte Kreisbahn auf, wobei jede Schale um eine waagerechte Achse schwenkbar ist. Dadurch kann die Schale mit dem Tierkörper relativ zu den Schlachthaken in lotrechter Richtung bewegt werden.
  • Als Steuereinrichtung für diese lotrechte Bewegung ist eine Kurvenschiene vorgesehen, an der mit jeder Schale verbundene Rollnocken geführt sind, welchti die Schdle um in dic waagerechte Riise verschwenken.
  • Die Schalen können z.B. an einem umlaufenden Transportelement angeordnet sein, das im übergabebereich parallel zur Trans portbahn mit den Schlachthaken verläuft. Es ist jedoch auch möglich, die Schalen an einem Karussel anzubringen. Statt der Kurvenschiene zur Steuerung der Klappbewegung der Schalen um die waagerechte Achse, können auch Arbeitszylinder eingesetzt werden, jedoch ist dadurch der Bauaufwand der Vorrichtung wesentlich erhöht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestell Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Eingaberutsche der Vorrichtung entlang der Schnittlinie III-III in Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht auf eine Vorrichtung dargestellt, mit der die übergabe von an der Abgabeseite einer Bearbeitungsstation anfallendem Schlachtgeflügel an die Schlachthaken 1 einer Transportbahn 2 möglich ist. Die Vorschubrichtung der Transpqrtbahn 2 entspricht dem Pfeil 3.
  • die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer auf einer endlosen Kreisbahn umlaufenden Reihe nebeneinander gesetzter Schalen 4, die mittels eines nicht weiter dargestellten Antriebs, z.B. eines Elektromotors mit Getriebe, in Richtung des Pfeils 5 umlaufen. Die Umlaufgeschwindigkeit ist gleich der Vorschubgeschwindigkeit der Transportbahn 2. Mit 6 ist das Abgabeende einer Vereinzelungseinrichtung dargestellt, die einen Schlachtgeflügel-Körper 7 auf die jeweils vorbeilaufende Schale 4 befördert.
  • Die freien Enden der Beine 8 des Schlachtgeflügel-Tierkörpers 7 stehen über die äußere Begrenzung der Schale vor. Die Vorrichtung ist so neben die Transportbahn 2 gesetzt, daß sich die Bahnen der freien Enden der Beine 8 des Schlachtgeflügel-Tierkörpers und der Schlachthaken 1 der Transportbahn 2 überschneiden. Die Beine werden somit in die Schlachthaken 1 eingeführt, verklemmen sich und die Schlachthaken ziehen das Schlachtgeflügel von den Schalen, sobald sich die Umlaufbahn der Schale und die Transportbahn der Schlachthaken wieder voneinander entfcrnen.
  • In Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht im Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1 dargestellt. Ein schematisch angedeuteter Maschinenständer 9 trägt Umlenkräder, die in Fig. 1 angedeutet und mit 10 und 11 bezeichnet sind. Die Umlenkräder werden angetrieben und bewegen ein umlaufendes Transportelement, beispielsweise eine Kette 12, die in regelmäßigen Abständen mit Haltern 13 besetzt ist. Diese Halter weisen am oberen Ende eine Gabel 14 auf, die ein Führungsrohr 15 einer Kreisbahn-umgreift.
  • Die freien Enden der Gabel sind mit Rollelementen 16 versehen, die auf dem Führungselement 15 laufen. Die Halterung kann somit auf dem Führungselement 15 umlaufen, indem sie von der Kette 1 mitgeschleppt wird.
  • Am unteren Ende jeder Halterung ist ein gekröpfte Ar 17 gelagert, der un die waagerechte Acht schwenkbar it .
  • gekröpfte Arm ist als zweiarmiger Hebel ausgeführt, dessen ein Hebelarm die Schale 4 zur Aufnahme eines Schlachtgeflügel-Körpers 7 trägt. Das Ende des anderen Hebelarms ist mit einem Rol element 19 versehen, das an einer ebenso wie die Kreisbahn der Schalen umlaufenden Kurvenschiene 20 geführt ist.
  • Der Verlauf der Kurvenschiene ist derart gewählt, daß die Schale 4 um die waagerechte Achse 18 nach unten geschwenkt wir wenn die Beine 8 des Schlachgeflügelkörpers 7 mit dem Schlachthaken 1 der Transportbahn 2 zusammengeführt sind, wie @@ auf ls rechten Seite der in Fig. 2 dargestellten Zeichnung der Fall i In dieser Stellung haben sich die Knöchelenden der Beine 8 in den Schlachthaken verklemmt. w;l Sobald der Tierkörper durch die Schlachthaken von der Schar 4 abgezogen ist, wird die Schale durch die Kurvenschiene 20 der nach oben geschwenkt, und zwar vorzugsweise in eine schräg nach oben geneigte Stellung. Eine solche Stellung hat unter ani derem den Vorteil, daß die Schlachtgeflügel-Tierkörper während des Transports auf der umlaufenden Kreisbahn der Vorrichtung durch Zentrifugalkraft nicht aus den Schalen nach außer gesehle dert werden können.
  • Fig. 3 zeigt eine schematische Seitenansicht der Vereinzelungseinrichtung 6, mit der die umlaufenden Schalen 4 beschickt werden. Gleiche Bauteile der die umlaufenden Schalen führenden Vorrichtung sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.
  • Die Vereinzelungseinrichtung 6 besteht im wesentlichen aus einer Eingaberutsche 21, die als geneigte Blechrinne ausgebildet ist. In die Eingaberutsche werden an der Abgabeseite einer Bearbeitungsstation anfallende Schlachtgeflügel-Tierkörper 7 hintereinander eingegeben und rutschen bis vor das Sperrelement 22 am freien Ende des Kolbens 23 eines Pneumatikzylinders 24.
  • Dabei ist wichtig, daß die Tierkörper mit nach hinten abstehenden Beinen 8 nach vor bis vor das Sperrelement rutschen.
  • Der Pneumatikzylinder ist über geeignete, nicht weiter beschriebene Steuereinrichtungen so betätigbar, daß das Sperrelement hochgezogen wird, sobald eine umlaufende Schale 4 vor dem Ende der Eingaberutsche 21 steht.
  • Die Vereinzelungsvorrichtung 6 ist mit einer rotierenden Bürstenwalze 25 versehen, die in Pfeilrichtung rotiert, wobei die Borsten der Bürstenwalze am Schlachtgeflügel-Tierkörper angreifen, welcher gegen das Sperrelement 22 stößt. Ist das Sperrelement 22 hochgezogen, weil die Schale 4 vor dem Ende der Eingaberutsche steht, befördert die Bürstenwalze 25 den Schlachtgeflügel-Tierkörper 7 mit Schwung in die Schale 4. Ein nachfolgender Schlachtgeflügel-Tierkörper rutscht durch die Neigung der Eingaberutsche 21 bis vor das wieder in Sperrstellung gebrachte Sperrelement 22 und wird erst freigegeben, wenn eine ntlchfolgende .Sch; wieder vor den Ende der Eingaberutsche steht.

Claims (11)

  1. Ansprüche: 1. Verfahren zum übergeben von an der Abnahmeseite einer Bearbeitungsstation fortlaufend einzeln anfallendem Schlachtgeflügel an die Schlachthaken einer zur nachfolgenden Bearbeitungsstation führenden Transportbahn, d a du r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, daß jedes Einzelstück des Schlachtgeflügels (7) von einer Vorrichtung so geführt wird, daß sich die freien Enden seiner Beine (8) und jeweils ein zugeordneter Schlachthaken (1) der Transportbahn (2) auf einander schneidenden Bahnen bewegen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (8) und die Schlachthaken (1) im übergabebereich zusätzlich zu den sich überschneidenden Bahnebenen in einer etwa lotrechten Ebene relativ zueinander bewegt werden.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Eingaberutsche (21) mit eine taktweise arbeitenden Vereinzelungseinrichtung (6), durch auf einer Kreisbahn parallel zu der Transportbahn (2) mit Schlachthaken (1) bewegbare, an der Vereinzelungseinrichtung vorbeiführ bare, etwa waagerecht ausgerichtete Schalen (4) zur Aufnahme von der Vereinzelungseinrichtung der Eingaberutsche abgegebenen einzelnen Tierkörpern (7) und durch eine die Schalen und die Schlachthaken zusätzlich in einer etwa lotrechten Ebene relativ zueinander bewegenden Steuereinrichtung.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Eingaberutsche (21) eine geneigte Blechrinne vorgesehen ist, die mit einem die Vereinzelungseinrichtung (6) aufweisenden Ende vor der Kreisbahn der Schalen (4) mündet.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vereinzelungseinrichtung (6) ein taktweise in die Eingaberutsche (21) vorspringendes Sperrelement (22) hat.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrelement (22) eine am freien Ende des Kolbens (23) eines Arbeitszylinders (24) angeordnete Verdickung vorgesehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vereinzelungseinrichtung (6) ein an einem Tierkörper (7) angreifendes Einschiebeelement aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Einschiebeelement eine Bürstenwalze (25) vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schale (4) um eine waagerechte Achse (18) schwenkbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuereinrichtung eine Kurvenschiene (20) vorgesehen ist, an der mit jeder Schale (4) verbundene Rollnocken (19) geführt sind, welche die Schale um die waagerechte Achse (18) verschwenken.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalen (4) an einem umlaufenden Transportelement (12) angeordnet sind, das im übergabebereich paralle zur Transportbahn (2) mit den Schlachthaken (1) verläuft.
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