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Verfahren und Vorrichtung zum übergeben von Schlachtgeflügel
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an die Schlachthaken einer TransPortbahn Die Erfindung betrifft ein
Verfahren und eine Vorrichtung zum übergeben von an der Abnahmeseite einer Bearbeitungsstation
fortlaufend einzeln anfallendem Schlachtgeflügel an die Schlachthaken einer zur
nachfolgenden Bearbeitungsstation führenden TranE portbahn.
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In einer Geflügelschlachterei erfolgt der Transport des Geflügels
zu den einzelnen Bearbeitungsstationen über als Ketten ausgebildete Transportbahnen,
an denen in vorbestimmten Abständen Schlachthaken angeordnet sind. Diese Schlachthaken
sind als Drahtbügel ausgebildet, in die das Schlachtgeflügel mit seinen Beinen eingeklemmt
wird. Bis zur Verpackung des bratfertigen Schlachtgeflügels sind verschiedene Bearbeitungsstationen
zu durchlaufen, wo beispielsweise neben dem eigentlichen Schlachten, gewaschen,
gerupft und ausgenommen wird.
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Die Transportbahnen laufen zwischen den Bearbeitungsstationen mit
einer Vorschubgeschwindigkeit von ca. 106 an einem festen Bezugspunkt vorbeilaufenden
Schlachthaken pro Minute. Weil
bei einer solchen Geschwindigkeit
von 106 Haken pro Minute auch 106 Tiere pro Minute in die Schlachthaken wieder eingehängt
werden müssen, damit ein reibungsloser Transport zur nächsten Bearbeitungsstation
erfolgen kann, ist praktisch jede halbe Sekunde ein Tier aufzuhängen. Dies ist für
eine Arbeitskraft nicht möglich, so daß stets mehrere Arbeitskräfte an dem bezeichneten
Arbeitsplatz zur Übergabe der'Schlachttiere von der Abgangsseite einer Bearbeitungsstation
auf die Schlachthaken des Transportbandes vorhanden sein müssen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, durch welche sich der lohnintensive
Einsatz von Arbeitskräften erübrigt.
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Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch qelöst worden, daß jedes
Einzelstück des Schlachtgeflügels von einer Vorrichtung so geführt wird, daß sich
die freien Enden seiner Beine und jeweils ein zugeordneter Schlachthaken der Transportbahn
auf einander schneidenden Bahnen bewegen.
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Bei der erfindungsgemäßen Maßnahme wird das Schlachtgeflügel derart
geführt, daß die stets abstehenden Beine mit ihren freien Enden nach Art des an
sich bekannten "Reißverschlußprinzips" mit den mit Vorschubgeschwindigkeit laufenden
Schlachthaken der Transportbahn zusammengeführt werden. Für die Betriebssicherheit
der erfindungsgemäßen Maßnahme ist lediglich wichtig, daß die Vorschubgeschwindigkeit
der Vorrichtung zur Eührung der Einzelstücke des Schlachtgeflügels gleich der Transportgeschwindigkeit
der
Schlachthaken der Transportbahn ist.
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Sobald die sich schneidenden Bahnen wieder auseinanderlaufen, klemmt
sich das Schlachtgeflügel mit seinen Beinen in den Schlachthaken fest.
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Bei einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Hähnchenbeine
und die Schlachthaken im übergabebereich zusätzlich zu den sich überschneidenden
Bahnebenen in einer etwa lotrechten Ebene relativ zueinander bewegt werden.
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Durch diese zusätzliche Bewegung werden die Hähnchenbeine bis zum
Fertk1emnpunkt im Schlachthaken bewegt. Während die erste Bewegung der einander
sich schneidenden Bahnen die Beine und die Schlachthaken ineinanderführt, erfolgt
durch die zusätzliche Bewegung in lotrechter Richtung die endgültige und für die
übergabe wichtige Festklemmung in den Schlachthaken.
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Die relative Bewegung in lotrechter Ebene kann durch Absenken der
Hähnchen oder durch Anheben der Schlachthaken durchgeführt werden.
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Gemäß der Erfindung ist zur Durchführung des Verfahrens eine Vorrichtung
geschaffen worden, die gekennzeichnet ist durch eine Eingaberutsche mit einer taktweise
arbeitenden Vereinzelungseinrichtung1 durch auf einer Kreisbahn parallel zu der
Transportbahn mit Schlachthaken bewegbare, an der Vereinzelungseinrichtung vorbeiführbare,
waagerecht ausgerichtete Schalen zur Aufnahme von der Vereinzelungseinrichtung der
Eingaberutsche abgegebener einzelner Tierkörper und durch eine die Schalen und die
Schlachthaken zusätzlich in einer etwa lotrechten Ebene relativ zueinander bewegenden
Steuereinrichtung.
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In die Eingaberutsche können von der Bearbeitungsstation abgegebene
Schlachtgeflügel-Tierkörper eingelegt werden. Diese rutschen zu der Vereinzelungseinrichtung
und werden dort auf die Schalen gegeben. Es ist erfindungswesentlich, daß die Schalen
mit gleicher Geschwindigkeit wie die mit Schlachthaken ausgerüstete Transportbahn
laufen. Somit laufen z.B. auch 106 Schalen pro Minute an der Abgabeseite der Eingaberutsche
vorbei und die Vereinzelungseinrichtung ist so eingestellt, daß jedesmal bei Vorbeilaufen
einer Schale ein Tierkörper an die Schale abgegeben wird. Mit den Schalen werden
die Tierkörper den Schla haken der Transportbahn zugeführt, wobei die Bewegunqsbahnen
der Schalen und der Schlachthaken erfindungsgemäß einander über lappen. Die erfindungsgemäße
Steuereinrichtung bewirkt dann das vorbeschriebene Klemmen der Beine in den Schlachthaken,
womit die übergabe abgeschlossen ist.
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Vorzugsweise ist als Eingaberutsche eine geneigte Blechrinn vorgesehen,
die mit einem die Vereinzelungseinrichtung aufweise den Ende vor der Kreisbahn der
Schalen mündet. Die Ausführung a Blechrinne ist konstruktiv einfach und robust,
und, was für einen Schlachtbetrieb auch wichtig ist, einwandfrei sauber zu hl ten.
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Eine einfache und somit betriebssichere Vereinzelungseinric tung
hat ein taktweise in die Eingaberutsche vorspringendes Spe element. Als Sperrelement
kann beispielsweise eine am freien En de des Kolbens eines Arbeitszylinders angeordnete
Verdickung vc gesehen sein. Es ist jedoch auch möglich, betätigbare Klappen oder
Schotten in die Eingaberutsche einzusetzen. Das Sperrelement der Vereinzelungseinrichtung
kann z.B. auf einfache Weise
über seitlich an die Kreisbahn der
Schalen gesetzte Schalter betätigt werden, so daß bei Vorbeilaufen einer Schale
an der Mündung der Eingaberutsche auch ein Tierkörper freigegeben wird und einrutschen
kann. Als Arbeitszylinder für die Sperrelemente sind besonders Pneumatikzylinder
geeignet.
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Weiterhin weist die Vereinzelungseinrichtung ein an einem Tierkörper
angreifendes Einschiebeelement auf. Dieses Einschiebeelement beschleunigt den vom
Sperrelement freigegebenen Tierkörper, so daß dieser mit Schwung in die vorbeilaufende
Schale der Vorrichtung befördert wird. Die Beschleunigung ist dabei derart bemessen,
daß in der Eingaberutsche nachrutschende Tierkörper erst wieder an das Sperrelement
anstoßen, wenn dieses nach Passieren des in eine vorbeilaufende Schale eingeschobenen
Tierkörpers wieder in Sperrstellung gebracht ist.
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Als Einschiebeelement ist beispielsweise eine rotierende Bürstenwalze
geeignet, deren Borsten an der Oberfläche des einzuschiebenden Tierkörpers angreifen,
ohne diesen zu beschädigen.
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Selbstver-stcindlich können auch andere Einschiebeelemente, wie mechanische
Gestänge und Arbeitszylinder verwendet werden, jedoch ist bei diesen die Gefahr
erhöht, daß der Tierkörper beschädigt wird.
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Die Vorrichtung weist die mit mehreren Schalen besetzte Kreisbahn
auf, wobei jede Schale um eine waagerechte Achse schwenkbar ist. Dadurch kann die
Schale mit dem Tierkörper relativ zu den Schlachthaken in lotrechter Richtung bewegt
werden.
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Als Steuereinrichtung für diese lotrechte Bewegung ist eine Kurvenschiene
vorgesehen, an der mit jeder Schale verbundene Rollnocken
geführt
sind, welchti die Schdle um in dic waagerechte Riise verschwenken.
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Die Schalen können z.B. an einem umlaufenden Transportelement angeordnet
sein, das im übergabebereich parallel zur Trans portbahn mit den Schlachthaken verläuft.
Es ist jedoch auch möglich, die Schalen an einem Karussel anzubringen. Statt der
Kurvenschiene zur Steuerung der Klappbewegung der Schalen um die waagerechte Achse,
können auch Arbeitszylinder eingesetzt werden, jedoch ist dadurch der Bauaufwand
der Vorrichtung wesentlich erhöht.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische
Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestell Es zeigen: Fig. 1 eine schematische
Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung
entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine schematische Seitenansicht
der Eingaberutsche der Vorrichtung entlang der Schnittlinie III-III in Fig. 1.
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In Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht auf eine Vorrichtung dargestellt,
mit der die übergabe von an der Abgabeseite einer Bearbeitungsstation anfallendem
Schlachtgeflügel an die Schlachthaken 1 einer Transportbahn 2 möglich ist. Die Vorschubrichtung
der Transpqrtbahn 2 entspricht dem Pfeil 3.
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die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer auf einer endlosen
Kreisbahn umlaufenden Reihe nebeneinander gesetzter Schalen 4, die mittels eines
nicht weiter dargestellten Antriebs, z.B. eines Elektromotors mit Getriebe, in Richtung
des Pfeils 5 umlaufen. Die Umlaufgeschwindigkeit ist gleich der Vorschubgeschwindigkeit
der Transportbahn 2. Mit 6 ist das Abgabeende einer Vereinzelungseinrichtung dargestellt,
die einen Schlachtgeflügel-Körper 7 auf die jeweils vorbeilaufende Schale 4 befördert.
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Die freien Enden der Beine 8 des Schlachtgeflügel-Tierkörpers 7 stehen
über die äußere Begrenzung der Schale vor. Die Vorrichtung ist so neben die Transportbahn
2 gesetzt, daß sich die Bahnen der freien Enden der Beine 8 des Schlachtgeflügel-Tierkörpers
und der Schlachthaken 1 der Transportbahn 2 überschneiden. Die Beine werden somit
in die Schlachthaken 1 eingeführt, verklemmen sich und die Schlachthaken ziehen
das Schlachtgeflügel von den Schalen, sobald sich die Umlaufbahn der Schale und
die Transportbahn der Schlachthaken wieder voneinander entfcrnen.
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In Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht im Schnitt entlang
der Linie II-II in Fig. 1 dargestellt. Ein schematisch angedeuteter Maschinenständer
9 trägt Umlenkräder, die in Fig. 1 angedeutet und mit 10 und 11 bezeichnet sind.
Die Umlenkräder werden angetrieben und bewegen ein umlaufendes Transportelement,
beispielsweise eine Kette 12, die in regelmäßigen Abständen mit Haltern 13 besetzt
ist. Diese Halter weisen am oberen Ende eine
Gabel 14 auf, die
ein Führungsrohr 15 einer Kreisbahn-umgreift.
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Die freien Enden der Gabel sind mit Rollelementen 16 versehen, die
auf dem Führungselement 15 laufen. Die Halterung kann somit auf dem Führungselement
15 umlaufen, indem sie von der Kette 1 mitgeschleppt wird.
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Am unteren Ende jeder Halterung ist ein gekröpfte Ar 17 gelagert,
der un die waagerechte Acht schwenkbar it .
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gekröpfte Arm ist als zweiarmiger Hebel ausgeführt, dessen ein Hebelarm
die Schale 4 zur Aufnahme eines Schlachtgeflügel-Körpers 7 trägt. Das Ende des anderen
Hebelarms ist mit einem Rol element 19 versehen, das an einer ebenso wie die Kreisbahn
der Schalen umlaufenden Kurvenschiene 20 geführt ist.
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Der Verlauf der Kurvenschiene ist derart gewählt, daß die Schale
4 um die waagerechte Achse 18 nach unten geschwenkt wir wenn die Beine 8 des Schlachgeflügelkörpers
7 mit dem Schlachthaken 1 der Transportbahn 2 zusammengeführt sind, wie @@ auf ls
rechten Seite der in Fig. 2 dargestellten Zeichnung der Fall i In dieser Stellung
haben sich die Knöchelenden der Beine 8 in den Schlachthaken verklemmt. w;l Sobald
der Tierkörper durch die Schlachthaken von der Schar 4 abgezogen ist, wird die Schale
durch die Kurvenschiene 20 der nach oben geschwenkt, und zwar vorzugsweise in eine
schräg nach oben geneigte Stellung. Eine solche Stellung hat unter ani derem den
Vorteil, daß die Schlachtgeflügel-Tierkörper während des Transports auf der umlaufenden
Kreisbahn der Vorrichtung durch Zentrifugalkraft nicht aus den Schalen nach außer
gesehle
dert werden können.
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Fig. 3 zeigt eine schematische Seitenansicht der Vereinzelungseinrichtung
6, mit der die umlaufenden Schalen 4 beschickt werden. Gleiche Bauteile der die
umlaufenden Schalen führenden Vorrichtung sind mit gleichen Bezugszahlen versehen.
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Die Vereinzelungseinrichtung 6 besteht im wesentlichen aus einer
Eingaberutsche 21, die als geneigte Blechrinne ausgebildet ist. In die Eingaberutsche
werden an der Abgabeseite einer Bearbeitungsstation anfallende Schlachtgeflügel-Tierkörper
7 hintereinander eingegeben und rutschen bis vor das Sperrelement 22 am freien Ende
des Kolbens 23 eines Pneumatikzylinders 24.
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Dabei ist wichtig, daß die Tierkörper mit nach hinten abstehenden
Beinen 8 nach vor bis vor das Sperrelement rutschen.
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Der Pneumatikzylinder ist über geeignete, nicht weiter beschriebene
Steuereinrichtungen so betätigbar, daß das Sperrelement hochgezogen wird, sobald
eine umlaufende Schale 4 vor dem Ende der Eingaberutsche 21 steht.
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Die Vereinzelungsvorrichtung 6 ist mit einer rotierenden Bürstenwalze
25 versehen, die in Pfeilrichtung rotiert, wobei die Borsten der Bürstenwalze am
Schlachtgeflügel-Tierkörper angreifen, welcher gegen das Sperrelement 22 stößt.
Ist das Sperrelement 22 hochgezogen, weil die Schale 4 vor dem Ende der Eingaberutsche
steht, befördert die Bürstenwalze 25 den Schlachtgeflügel-Tierkörper 7 mit Schwung
in die Schale 4. Ein nachfolgender Schlachtgeflügel-Tierkörper rutscht durch die
Neigung der Eingaberutsche 21 bis vor das wieder in Sperrstellung gebrachte Sperrelement
22 und wird erst freigegeben, wenn eine ntlchfolgende .Sch; wieder vor den Ende
der Eingaberutsche steht.