DE3045951C2 - Einrichtung zum Führen einer Materialbahn - Google Patents
Einrichtung zum Führen einer MaterialbahnInfo
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Description
30
Die Erfindung betrifft tine Eit Jchtung zum Führen
einer Materialbahn, insbeondere einer Wellpappenbahn, in einer Bearbeitungsmasch; .e, bei der zwei gegen
die Bahnkanten wirkende Bahuführungen bei Breitenänderungen der laufenden Bahn mit Hilfe einer ersten
Verstelleinrichtung quer zur Bahn symmetrisch gegenläufig in Abhängigkeit von die Bahnkanten detektierenden
Fühlern verstellbar sind.
In einer Wellpappenmaschine zum Herstellen von beidseitig mit einer Deckpappe versehener Wellpappe
oder doppelwandiger Wellpappe ist es notwendig, eine ausreichende Spannung der Wellpappenbahn vorzusehen,
da sonst eine schlechte Berührung mit der Heiztrommel und ein schlechtes Verkleben durch die Klebemittelrolle
resultieren. Insbesondere ist es aber notwendig, zu verhindern, daß die Wellpappe in der Maschine
ihren vorbestimmten Weg verläßt, bevor sie in den Vorwärmer eintritt. Es würden sonst nämlich Wellpappen somit Fehlern hergestellt, da sie Kanten haben, die nicht
mit denjenigen der Verkleidungspappe ausgerichtet sind. Außerdem würden häufig Probleme beim Betrieb
der Maschine auftreten, wenn die Bahn ihren vorgesehenen Weg verläßt.
Es sind Führungssysteme für Materialbahnen bekannt, bei denen Führungsrollen auf der Materialbahn
ablaufen, wobei die Orientierung der Führungsrollen geändert werden kann, was zu einer seitlichen Verschiebung
der Materialbahn führt (DE-AS 12 90 406, US-PS
33 71 916). Eine Führung von Wellpappenbahnen mit solchen Führungsrollen ist aber nicht möglich, da diese
Führungsrollen auf die Wellpappen einen ziemlich hohen Druck ausüben müssen, um Führungseigenschaften
zu haben, was zu einem Niederdrücken der Wellungen führt, wodurch die Qualität des Erzeugnisses gemindert
wird.
Eine geeignete Führung für die Wellpappenbahn sind Führungen, die seitlich auf die Kanten wirken (DE-AS
12 08 145). Ändert sich dabei die Breite der Wellpappenbahn,
so kann durch entsprechende Fühler ein Nachstellen der Führungen bewirkt werden. Entsprechende direkt
vor der Führung angebrachte Fühler sind bekannt (US-PS 33 71 916). Damit die Wellpappenbahn genau
geführt wird und sich nicht zwischen den Führungen hin- und herbewegen kann, muß die Stellung der Führungen
sehr genau entsprechend der momentanen Bahnbreite nachgeregelt werden, was zu entsprechend
langsamen Regelvorgängen Anlaß gibt
Vergrößert sich nun plötzlich die Bahnbreite sehr stark, weil zum Beispiel eine andere Pappe angespleißt
ist so vermögen die bekannten Führungseinrichtungen nicht rechtzeitig auszuweichen, so daß die Wellpappe an
dieser Stelle beschädigt wird und unter Umständen ganz abreißen kann. Außerdem besteht die Gefahr, daß
die Führungen auf diese Weise beschädigt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Einrichtung der eingangs genannten Art durch die
eine sehr schnelle, genaue und automatische Einstellung der Pappenbahnführungen für die Bahnkanten entsprechend
der Breite der laufenden zu führenden Materialbahn bewirkt wird.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß vor den in Laufrichtung vor den Bahnführungen angeordneten,
quer beweglichen Fühlern weitere, quer bewegliche Fühler angeordnet sind und daß eine weitere, die Bahnführungen
beaufschlagende Verstelleinrichtung vorgesehen ist die durch die weiteren Fühler gesteuert wird.
Durch die erste Verstelleinrichtung werden also die Führungen sehr genau der momentanen Bandbreite
nachgeführt. Ändert sich aber plötzlich die Bahnbreite, so wird dies bereits durch die weiter vorn angeordneten
weiteren Fühler detektiert, die dann die zweite Verstelleinrichtung aktivieren, so daß die Bahnführungen so
schnell aus dem Weg der sich verbreiternden Materialbahn gebracht werden, daß keine Beschädigungen mehr
auftreten können.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand von vorteilhaften Ausführungsformen unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in einer schematischen Ansicht eine Wellpappenmaschine,
in der die Bahnführungseinrichtung der Erfindung Anwendung findet;
F i g. 2 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform der B?.hnführungseinrichtung;
F i g. 3 eine Seitenansicht desselben;
Fig.4 eine Draufsicht auf einen Teil des Bahnführungssystemes;
F i g. 5 eine Seitenansicht desselben;
F i g. 6 eine vertikale Querschnittsansicht entlang der Linie VI-VI in F ig. 4;
Fig.7 eine vertikale Querschnittsansicht entlang der
Linie VII-VII in Fig.4;
F i g. 8 eine vertikale Querschnittsansicht entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 2;
Fig.9 eine vertikale Querschnittsansicht entlang der
Linie IX-IX in F i g. 2;
Fig. 10 eine schemaiische Draufsicht der Bahnführungseinrichtung
zur Veranschaulichung des Prinzips der Steuerung;
Fig. 11 ein Blockdiagramm einer Steuerschaltung, die bei der Erfindung Verwendung findet;
Fig. 12 ein Blockdiagramm eines anderen Beispieles einer Steuerschaltung;
Fig. 13 eine Draufsicht auf eine andere Ausführung·.-
form der Bahnführungseinrichtung; und
Fig. 14 eine vertikale Querschnittsansicht entlang der Linie XIV-XlV in F i g. 13.
In F i g. 1 ist eine Maschine 1 gezeigt, die zum Aufbringen
einer einzelnen Deckschicht bestimmt ist und von Materialrollenständern 2 und 3 mit einer Verkleidungspappe
4 bzw. einem zu wellenden Material 5 versorgt wird. Die Maschine wellt das Material und verklebt
die Verkleidungspappe 4 mit dem gewellten Material, wodurch eine Wellpappe 6 erhalten wird, die auf
einer Seite mit einer Verkleidungsschicht versehen ist
Gewöhnlich sind zwei Maschinen 1 zum Versehen mit einer Deckpappe unter einer (nicht gezeigten) Brücke
vorgesehen, und es wird eine Wellpappenbahn 6, die auf einer Seite mit einer Verkleidungspappe versehen ist,
von jedem dieser Geräte durch ein vertikales Förderband 7 zu einem Förderband 8 bzw. 8' befördert, das mit
niedriger Geschwindigkeit bewegt wird und als Sammler dient und von dem wiederum die Wellpappenbahn 6,
die auf einer Seite mit einer Verkleidungspappe versehen ist einer Führungsplatte 10 bzw. 10' zugeführt wird.
"-^1** *-1"1»-·» "w wCtei^aiilXfV uiigwinwiii uu*J vi iiiiuuugii^v
mäße Materialbahnführungssystem. In Arbeifrrichtung
nach dem Materialbahnführungssystem ist eine Einrichtung 22 zum Spannen vorgesehen, in der jede Welipappenbahn
6 um eine spannende Rolle 23 herumgeleitet wird, um so eine ausreichende Spannung der Wellpappe
zu erzeugen.
Jede Wellpappenbahn wird dann um eine Heiztrommel 14 in einem Vorheizer 13 herumgeleitet und dann in
eine Kiebmaschine 15 eingeführt, in der sie zwischen
einer Klebemittelrolle 16 und einer Andrückrolle 17 hindurchgeleitet
wird, wodurch die Spitzen der Wellungen mit Klebstoff versehen werden.
Andererseits wird eine Verkleidungspappe 19 von einer Vorratsrolle 18 gleichzeitig durch die Heiztrommel
14' im Vorheizer 13 vorgeheizt; ihre Temperatur wird dann noch durch eine Heiztrommel 20 in der Klebeeinrichtung
15 geregelt.
Die so vorgeheizte Verkieidungspappe 19 und zwei Wellpappen 5, die auf einer Seite mit einer Verkleidungspappe
versehen sind, werden in ein Gerät 21 zum Versehen mit Verkleidungen auf beiden Seiten eingeführt,
in dem dieselben zusammengeklebt werden, um eine doppelwandige Wellpappe zu erhalten.
In einer Wellpappenmaschine wird eine Materialbahn gewöhnlich so geführt, daß ihre Mitttlünie im wesentlichen
mit der Mittellinie der Maschine ausgerichtet ist.
Die Materialbahnführungseinrichtung weist, wie in Fig.2 und 3 gezeigt ist, zwei Bahnführungen 101, eine
Antriebseinheit 110 zum Bewegen der Bahnführungen in Querrichtung und eine Fühlereinrichtung auf, durch
die die Kaute der Materialbahn detektiert wird, ein
elektrisches Signal erzeugt wird und die Antriebseinheit 110 für die Führung so betätigt wird, daß die Bahnführungen
101 um eine Entfernung bewegt werden, die der Größe des elektrischen Signales proportional ist.
Wie in den F i g. 4 bis 7 gezeigt ist, weist die Materialbahnführung
101 eine Vielzahl von Rollen 102 und ein endloses Band 103 auf, das um die Rollen herumläuft.
Die innere Seite des endlosen Bandes ist gerade und dient als dessen Führungsbereich 104, der die Kante der
laufenden Bahn 6 berührt, um dieselbe zu führen. Die Materialbahnführung 101 ist auf einer Führungstragplatte
105 angebracht, und das Band 103 wird durch einen Motor 106 angetrieben, der auf dieser Platte befestigt
ist. Wird der Motor in Betrieb gesetzt, so bewegt sich das Band 103 in der k«£htung des Pfeiles von F i g. 2.
Die Bandgeschwindigkeit sollte dabei vorzugsweise im wesentlichen die gleiche wie die Geschwindigkeit der
Materialbaiin sein. Die Antriebseinheit IiO für die Führung
weist zwei Führungsstangen 111 und eine Schraubenstange 112 auf, die zwei Bereiche hat, deren Gewinde
entgegengesetzten Schraubensinn haben (Fig.2). Die Führungsstangen 111 und die Schraubenstange 112
sind parallel zu einander und senkrecht zur Bewegungsrichtung der Materialbahn. Eine Unterstützungsplatte
ίο 113 für die Materialbahn ist an einer Mutter 114 befestigt
die auf die Schraubenstange 112 geschraubt ist (F i g. 7), so daß sie entlang der Schraabenstange beweglich
ist Die Stützpiatte 113 für die Materialbahn trägt auf ihrer Unterseite einen Zylinder 115; eine Kolbenstange
116 des Zylinders ist mit der Tragplatte 105 für die Führung verbunden, die entlang den Führungsstangen
111 beweglich angeordnet ist (Fig.7). Die zwei Materialführungen werden durch einen einzigen Motor
angetrieben und können in entgegengesetzten Richtungen immer um die gleiche Entfernung von der Bezugslinie
bewegt werden, die bei der bevorzugten Ausführungsform
die Mittellinie der Weüpappenmaschine ist
Die Schraubenstange 112 wird durch einen Motor 117
mit umkehrbarer Drehrichtung angetrieben, der auf einer Seite der Maschine (F i g. 2) angeordnet ist Wird die
Schraubenstange in der Richtung des Pfeiles der F i g. 2 gedreht so werden sich die Tragplatten 105 und 113 und
damit die Materialbahnführungen 101 nach innen bewegen, wie dies durch einen Pfeil gezeigt ist und umgekehrt.
Wird die Kolbenstange 116(Fi g. 7) aus dem Zylinder herausbewegt, so wird die Tragplatte 105 für die
Führung nach außen bewegt, und zwar unabhängig von der Bewegung der Schraubenstange 112.
Die Stellung der Materialbahnführung 101 wird durch einen Kodierer 118 detektiert der die Umdrehungen der Schraubenstange 112 in Impulse umwandelt.
Die Stellung der Materialbahnführung 101 wird durch einen Kodierer 118 detektiert der die Umdrehungen der Schraubenstange 112 in Impulse umwandelt.
Die Fühlereinrichtung für die Betätigung der Antriebseinrichtung 110 für die Führung weist eine erste
Fühlereinheit 130 auf, die in Querrichtung bewegbar ist und dazu dient, das Eintreffen einer breiteren Materialbahn
zu detektieren. Außerdem weisen die Fühlereinrich'jngen eine zweite Fühlereinrichtung 140 auf, die in
Querrichtung bewegbar ist und dabei der Kante der laufenden Materialbahn folgen kann (F i g. 2 und 3). Das
Signal von der ersten Fühlereinrichtung 130 betätigt den Zylinder 115, und das Signa! von der zweiten Fühlereinheit
140 betätigt den umkehrbaren Motor 117 für die Schraubenstange 112.
Die erste Fühlereinrichtung 130 weist eine Schraubenstange 131 auf, die zwei Abschnitte hat, die in umgekehrter
Richtung mit Gewinde versehen sind. Die Fühlereinheit 130 weist weiterhin zwei Führungsstangen
132 auf den Seiten der Schraubenstange und eine Tragplatte 133 für eine Photozelle auf. Die Schraubenstange
und die Führungsstangen sind parallel zueinander und senkrecht zur Bew?gungsrichtung der Muterialbahp.
Die Tragplatte 133 ist an einer Mutter 134 befestigt, die auf die Schraubenstange 131 aufgedreht ist (Fig.8), so
daß sie, geführt durch die Führungsstangen 132, in Querrichtung bewegbar ist. Eine Photozelle 135 ist auf
der Tragplatte 133 befestigt.
Die Schraubenstange 131 ist mit der Schraubenstange 112 für die Antriebseinheit 110 für die Führung mit Hilfe
einer Kette 136 verbunden, die auf Kettenzahnrädern läuft (F i g. 2). Die Drehung des umkehrbaren Motors
117 wird auf diese Weise auf die Schraubenstange 131
übertragen, durch die die Platten 133 in Querrichtung bewegt werden, die die Photozellen tragen.
Jede der Photozellen 135 ist normalerweise so weit außerhalb des geraden Führungsbereiches 104 des endlosen
Bandes 103 angeordnet, daß sie auf eine verhältnismäßig kleine Verschiebung der Wellpappenbahn 6 in
Querrichtung nicht reagiert. Trifft jedoch als Folge eines Materialwechsels eine breitere Bahn als die vorherige
ein, so wird das Licht der Photozelle 135 durch die Materialbahn unterbrochen, so daß durch die Photozelle
ein Detektionssignal erzeugt wird. Durch dieses Detektionssignal wird der Zylinder 115 sofort betätigt, so
daß, bevor die breitere Materialbahn 6 die Materialbahnführungen 101 erreicht, die Kolbenstange 116 aus
dem Zylinder herausbewegt wird und so die Materialbahnführung 101 in eine solche Stellung bringt, daß die
Kante der neuen breiten Materialbahn 6 nicht auf den is
geraden Führungsbereich 104 des endlosen Bandes 103 trifft.
Die erste Fühlereinrichtung 130 weist auch eine Pho-
»—._u_ jwir: _ *^\ t -i:_ :_ -i ii:... -j.- ti.—— _nnn
iu£cuc u/ \v ι g. *.) am, uic nt u-^i iviitic uci SCIUCIi angeordnet ist, um so die Anwesenheit/Abwesenheit von
Materialbahnen zu detektieren. Die zweite Fühlereinrichtung 140 weist zwei Schraubenstangen 141, die sich
in entgegengesetzten Richtungen drehen, zwei Führungsstangen 142 und eine Tragplatte 143 auf, die entlang
den Führungsstangen bewegbar ist. Die Tragplatte 143 ist an einer Mutter 144 befestigt, die auf die Schraubenstange
141 aufgeschraubt ist. Zwei Photozellen 145,
146 sind auf der Tragplatte 143 befestigt. Jede Schraubenstange 141 wird durch einen entsprechenden umkehrbaren
Moto' 147 angetrieben, wodurch die Tragplatte
143 in Querrichtung bewegt werden kann.
Die beiden Photozellen 145 und 146 weisen einen kleinen Abstand von ungefähr 3 bis 5 mm auf, wobei die
eine weiter innen angeordnet ist als die andere. Ein Motor 147 für jede Schraubenstange wird in Abhängigkeit
davon gesteuert, ob das Licht dieser Photozellen durch die Meteriiilbiihn unterbrochen wird oder nicht* Wird
nur das Licht der inneren Photozelle unterbrochen, d. h, wenn die Kante der laufenden Materialbahn zwischen
den beiden Photozellen angeordnet ist, so wird der Motor 147 nicht betätigt. Wird das Licht beider Photozellen
145 und 146 nicht unterbrochen, so werden die Motoren
147 die Schraubenstangen 141 in einer Richtung drehen, so daß die Platten 143, die die Photozellen tragen, nach
innen bewegt werden. Wird das Licht beider Photozellen unterbrochen, so werden die Motoren 147 die
Schraubenstangen 141 in umgekehrter Richtung drehen, so daß die Tragplatten für die Photozellen nach
außen bewegt werden.
Die Anzahl der Umdrehungen jeder Schraubenstange 141 wird durtW einen Kodierer i48 bzw. 148' in Pulse
umgewandelt, wodurch die Stellung der Photozellen 145, 146 festgestellt werden kann. Die Signale dieser
Kodierer 148,148' und das Signal vom Kodierer 118 für
die Detektierung der Stellung der Materialbahnführung 101 werden zur Steuerung der Stellung der Materialführung
entsprechend der Breite der Materialbahn 6 auf eine Weise verwendet, wie dies weiter unten beschrieben
wird. Dies soll nun unter Bezugnahme auf die F i g. 10 bis 12 beschrieben werden.
Es soll angenommen werden, daß der der größten Materialbahn entsprechende Wert L ist, daß Linien, die
sich in einer Entfernung L/2 von der Mittellinie M der
Wellpappenmaschine erstrecken, Grundlinien N' und N" sind, und daß die Signale von den Kodierern 148.
148', wenn sich die Photozellen 145, 146 von diesen Grundlinien N', N" nach innen bewegt haben, A bzw. B
sind, wobei noch der Wert /, der der Breite der laufenden Materialbahn entspricht, die geführt werden soll, den
Wert hat
/·= L-A-B
Als nächstes soll angenommen werden, wenn zwei Materialbahnführungen 101 sich von der Mittellinie M
nach außen zu entsprechenden Stellen, die der Breite der Materialbahn entsprechen, bewegt haben, daß dann
das Signal des Kodierers 118 den Wert C hat, wobei ein
Wert S der Entfernung zwischen den geraden Führungsbereichen 104 der Bänder 103 gleich Cist.
S = C
Aus diesen beiden Gleichungen ergibt sich:
/:(L-A-B)- S: C
und damit
/=S
und damit
/=S
Theoretisch können zwei Materialbahnführungen 101 so gesteuert werden, daß /gleich Ssein wird (!= S). Eine
solche genaue Steuerung ist jedoch nicht notwendigerweise erforderlich und nicht praktisch, da sonst die Materialb,U)nführung
überschwingen wurden. In der Praxis reicht es aus, die beiden Materialbahnführungen mit einer
gewissen Toleranz zu steuern.
Es wird nun auf Fig. 11 Bezug genommen. Das Signal
C vom Kodierer 118 und ein Wert X, durch den eine gewisse Toleranz eingegeben wird, werden in einen Addierer
151 und einen Subtrahierer 152 eingegeben, in denen die Berechnung (C+X) beziehungsweise (C-X)
durchgeführt wird.
Andererseits werden die Signale A und B von den Kodierern 148, 148', die größere Werte annehmen,
wenn die Photozellen 145, 146 sich von den Basislinien N', N" weg nach innen bewegen, in einen Addierer 155
eingegeben, in dem A zu B addiert wird. Das Ausgangssignal
D vom Addierer 155 und der Wert L, der der maximalen Materialbahnbreite entspricht, werden in einen
Subtrahierer 156 eingegeben, der die Subtraktion (L-D) ausführt. Das Ausgangssignal £vom Subtrahierer
156 wird mit dem Ausgang vom Addierer 151 in einem ersten Komparator 153 und mit dem Ausgang
vom Subtrahierer 152 in einem zweiten Komparator 154 verglichen.
Ist C-X <E <C+X,so werden die Signale von den
Kornparatoren 153 und 154 den umkehrbaren hioior
117 nicht betätigen. 1st E <C— X, so wird der Motor
117 die Schraubenstange 112 in einer Richtung drehen,
um die Materialbahnführungen 101 nach Innen zu bewegen. Ist E>C+X, so wird der Motor die Schraubstange
112 in umgekehrter Richtung antreiben und dadurch die Materialbahnführungen nach außen bewegen.
Hierdurch wird sichergestellt, daß die Materialbahnführungen 101 entsprechend der Breite der laufenden Materialbahn
bewegt werden und dabei gleichen Abstand von der Mittellinie der Maschine haben.
Bei dem oben beschriebenen Steuerverfahren werden die Linien N', N", die der größten Materialbahnbreite
entsprechen, als Basislinien benutzt; dies ist jedoch lediglich ein BeispieL Es können auch irgendwelche
anderen Linien benutzt werden. Sie werden lediglich ausgewählt, um den Wert / zu erreichen, der der
Breite der laufenden Materialbahn entspricht
Bei der ersten vorgenannten Ausführungsform werden zwei Materialbahnführungen so gesteuert, daß die
Entfernung zwischen den Materialbahnführungen, gemessen mit der Mittellinie M der Wellpappenmaschine
als Basis, im wesentlichen gleich der Breite der laufenden Matcrialbahn ist, wie sie aus der Entfernung bestimmt wurde, um die sich die Photozellen 145,146 von
der Basislinie N' bzw. N" für die maximale Materialbahntireite nach innen bewegt haben. Sie können aber
auch so gesteuert werden, daß die Entfernung zwischen den Materialbahnführungen, gemessen mit der Mittellinie M der Wellpappenmaschine als Basis, im wesentlichen gleich der Breite der laufenden Materialbahn ist,
die aus der Entfernung bestimmt wurde, um die sich die Photozellen 145, 146 nach außen von der Mittellinie M
der Wellpappenmaschine bewegt haben, während sie der jeweiligen Kante der laufenden Materialbahn
folgten.
Weiterhin können sie alternativ so gesteuert werden, daß die Entfernung zwischen den Materialbahnführungen, gemessen mit der Entfernung, um die sich die Materialbahnführungen 101 nach innen von der Basislinie N'
b/.w. N"bewegt haben, im wesentlichen gleich der Breite der laufenden Materialbahn ist, wie sie aus der Entfernung bestimmt wurde, um die sich die Photozellen 145,
146 nach innen von der Basislinie N' bzw. N" bewegt haben.
Ein solches Steuerverfahren soll unten beschrieben werden.
Auf ähnliche Weise wie bei der oben beschriebenen Art rier Steuerung kann ein Wert /, der der Breite der
Materialbahn entspricht, wie folgt ausgedrückt werden:
/= L-A-B
Andererseits kann ein Wert 5, der der Entfernung zwischen den geraden Führungsbereichen 104 der Muteriaibahniührungen iöi entspricht, ausgedrückt werden durch
S = L-C,
wobei C'das Signal vom Kodierer 118 ist, wenn sich die
beiden Materialbahnführungen 101 von den Basislinien N', N"für die maximale Materialbahnbreite nach innen
und nicht von der Mittellinie M nach außen bewegt haben.
Aus diesen beiden Gleichungen ergibt sich
1-.(L-A-B) = S-.(L-C)
Daraus folgt
Λ + ß= C
Obwohl theoretisch zwei Materialbahnführungen 101 so gesteuert werden können, daß A + B gleich C ist, so
ist bei dieser Art der Steuerung eine solche genaue Steuerung nicht unbedingt erforderlich und nicht praktisch, da sonst die Materialbahnführungen überschwingen würden. Daher werden die Materialbahnführungen
mit einer gewissen Toleranz gesteuert
F i g. 12 ist ein Blockdiagramm für eine solche Art der
Steuerung. Der Wert C vom Kodierer 118 und der Wert X, der eine gewisse Toteranz angibt, werden in
einen Addierer 15i und einen Subtrahierer i52 eingegeben, in denen die Berechnungen (C'+X) bzw. (C-X)
durchgeführt werden.
Andererseits werden die Signale A und B von den Kodierern 148 bzw. 148', die größer werden, wenn die
Photozellen 145 und 146 sich von den Basislinien N', bzw. N" nach innen bewegen, in einen Addierer 155
eingegeben, in dem sie miteinander addiert werden. Das Ausgangssignal D vom Addierer 155 wird mit dem Ausgangssignal C+ X vom Addierer 151 im ersten Komparator 153 und mit dem Ausgangssignal C-X vom Subtrahierer 152 im zweiten Komparator 154 verglichen.
ίο Ist (C-X) < D
< (C+ X), so werden die Signale von den Komparatoren 153 und 154 den reversiblen Motor
117 nicht betätigen. Ist D <C'—X, so wird der Motor 117 die Schraubenstange 112 in der einen Richtung antreiben, wodurch die Materialbahnführungen 101 nach
innen bewegt werden. Ist D> C'+X, so wird der Motor
die Schraubenstange 112 in umgekehrter Richtung antreiben, wodurch die Materialbahnführungen nach außen bewegt werden.
Auch bei dieser Art der Steuerung werden die Linien
N', N", die der größten Materialbahnbreite entsprechen, als Basislinien benutzt; dies ist jedoch nur ein Beispiel.
Der Betrieb des erfindungsgemäßen Materialbahnführungssystemssoll unten beschrieben werden.
Es soll angenommen werden, daß die laufende Materialbahn 6 durch ein Paar von Materialbahnführungen
101 geführt ist, die auf jeder Seite derselben angeordnet sind. Tritt eine Änderung der Materialbahn von einer
schmalen Materialbahn zu einer breiteren als Ergebnis
eines Materialwechsels auf, so wird die neue breitere
Materialbahn das Licht der Photozellen 135 in der ersten Fühlereinrichtung 130 unterbrechen. Als Ergebnis
auf das Signal von den Photozellen 135 werden die Zylinder 115 sofort betätigt, so daß die Kolbenstangen 116
aus ihnen herausgedrückt werden und die Tragplatten 105 für die Materialbahnführungen 101 nach außen bewegt werden, um die Materialbahnführungen aus dem
weg der Materiaibahn herauszubewegen, da sonst die neue breite Materialbahn durch die Materialbahnfüh
rungen beschädigt würde. Die erste Fühlereinrichtung
130 ist in einer Entfernung in Arbeitsrichtung vor den Materialbahnführungen 101 vorgesehen, damit Zeit für
eine solche nach außen gerichtete Bewegung der Materialbahnführungen verbleibt.
Erreicht die neue breite Materialbahn 6 die zweite Fühlereinrichtung 140, so unterbricht sie das Licht der
Photozellen 145,146. Sofort werden die beiden umkehrbaren Motoren 147 in der zweiten Fühlereinrichtung
140 und der umkehrbare Motor 117 in der Antriebsein
heit 110 für die Führung zu laufen beginnen. Als Ergeb
nis werden sich die Schraubenstangen 141 mit großer Geschwindigkeit so bewegen, daß die die Photozellen
tragenden Platten 143 nach außen bewegt werden. Andererseits wird die Schraubenstange 112 so gedreht
werden, daß die Stützplatten 113 für die Materialbahn
und damit die Führungsstützplatten 105 nach außen bewegt werden.
Gelangen die Photozellen 145, 146 in eine Stellung, bei denen eine Kante der Materialbahn zwischen ihnen
angeordnet ist, so hält der entsprechende Motor 147 an.
Sind die Materialbahnunterstützungsplatten 113 und damit die Ffihrungstragplaiten 105 in einer richtigen
Stellung als Ergebnis einer Berechnung angelangt, die
auf den Signalen von den Kodierern 118 und 148 beruht,
so wird der umkehrbare Motor 117 anhalten. Gleichzeitig werden die Zylinder ί 15 betätigt, so daß die Kolbenstangen 116 zurückgezogen werden, wodurch dann die
Führungstragplatten 105 in ihre normale Stellung zu-
JV
rückdrehen, in der der gerade Führungsbereich 104 jedes endlosen Bandes 103 die entsprechende Kante der
laufenden Materialbahn führt.
Wurde ein Wechsel der Materialbahn von einer breiteren zu einer schmaleren als Ergebnis eines Materialwechsels
vorgenommen, so wird das Licht weder der Photozelle 145 noch der Photozelle 146 durch die neue
Materialbahn unterbrochen werden, da sie schmaler ist als die alte Materialbahn. Als Reaktion auf das Signal
von den Photozellen werden die umkehrbaren Motoren 147 beginnen, die Schraubenstangen 141 in einer solchen
Richtung zu drehen, daß sich die Tragplatten 143 für die Photozellen nach innen bewegen. Gleichzeitig
beginnt der Motor 117 der Antriebseinheit 110 für die
Führung die Schraubenstange 112 in einer Richtung so zu drehen, daß die Führungstragplatten 105 sich nach
innen bewegen, bis die geraden Führungsbereiche 104 des endlosen Bandes 103 in ihre Führungsstellung kommen.
Bezüglich dcf übigcn AüSiühiUfigsiüiTi'i Süüic bemerkt
werden, daß sogar dann, wenn die Materialbahn in Arbeitsrichtung vor den Materialbahnführungen ihren
vorgesehenen Weg verläßt, sich die Stellung der Materialbahnführungen nicht ändern wird, falls keine
Änderung der Materialbahnbreite auftritt. Sind die Werte A und B einander in den Fig. 11 und 12 nicht
gleich, so können die Materialbahnführungen nicht bewegt werden.
In den Fig. 13 und 14 ist eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Materialbahnführungssystems
gezeigt. Eine Tragplatte 143 für Photozellen ist an der Vorderseite jeder Matrialbahnstützplatte 113 befestigt.
Auf der Platte 143 sind zwei Photozellen 145,146 für Detektierung der Kante der laufenden Materialbahn
befestigt. Die Art der Anordnung der Photozellen ist dieselbe, wie sie oben der ersten Ausführungsform beschrieben
wurde. Die Art der Steuerung des umkehrbaren Motors 117 ist ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform.
Da jedoch bei der zweiten Ausführungsform kein Kodierer vorgesehen ist, ist die Steuerung jedoch
ein wenig anders. Der umkehrbare Motor wird betätigt, bis beide Kanten der laufenden Materialbahn zwiscien
zwei der Photozellen injf jeder Seite gelangen, d. h. in
eine Stellung, in der das Licht einer Photozelle durch die Materialbahn unterbrochen wird und das Licht der anderen
nicht unterbrochen wird.
Die Photozellen 135 arbeiten auf dieselbe Weise wie bei der ersten Ausführungsform, um im Notfalle die
Entfernung zwischen den Materialbahnführungen zu erhöhen, wenn festgestellt wird, daß eine breitere Materialbahn
eintrifft.
Bei der zweiten Ausführungsform können, indem der umkehrbare Motor 117 durch die Signale von den Photozellen
145, 146 gesteuert wird, die Materialbahnführungen
101 in geeignete Stellungen gemäß der Breite der laufenden Materialbahn bewegt werden. Eine Steuerschaltung
wie die in den Fig. 11 und 12 gezeigte ist nicht notwendig. Auch kann auf die Motoren 147, die
(Codierer 118 und 148, die Schraubenstangen 141 und die Führungsstangen 142, die bei der ersten Ausführungsform
Verwendung finden, verzichtet werden. Dies bedeutet, daß die zweite Ausführungsform einen wesentlich
einfacheren Aufbau als die erste Ausführungsform hat.
Bei der Herstellung doppelwandigcr Wellpappe oder Wellfaserpappe können zwei auf einer Seite mit einer
Deckpappe versehene Pappen, die zusammengeklebt werden sollen, durch zwei Materialbahnführungssyste-
me in derselben Weise geführt werden, wobei die Mittellinie
der Wel'oappenmaschine als Bezugslinie dient.
Eines dieser beiden Materialbahnführungssysteme oder auch beide kann bzw. können auch so ausgebildet
sein, daß sie in einer Richtung rechtwinklig zur Durchlaufrichtung der Materialbahn bewegt werden können,
so daß eine oder beide der auf einer Seite mit einer Deckpappe versehenen Wellpappen in Querrichtung
verschoben werden kann, so daß die beiden Systeme in Bezug aufeinander ausgerichtet werden können.
Sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten Ausführungsform werden die Materialbahnführungen in geeignete
Stellungen entsprechend der Breite der durchlaufenden Materialbahnen bewegt, wenn irgendeine
Änderung der Materialbahnbreite auftritt. Die Stellungen haben immer gleichen Abstand von der Bezugslinie,
die häufig die Mittellinie der Maschine ist.
Obwohl bei den bevorzugten Ausführungsform^n Schraubenstangen, die durch Motoren angetrieben wer-
Λ) den, Zum Bewegen dci mäicnäiuüiniiüin ungcii 101 um!
der Photozellen vorgesehen sind, kann auch stattdessen eine Anordnung mit einer Kette und Kettenzahnrädern
oder ein Zylinder für das Bewegen verwendet werden. Anstelle eines Kodierers kann ein lineares Potentiometer
oder irgendeine ähnliche Einrichtung zur Feststellung der Stellung der Matcrialbahnführungcn und der
Photozellen verwendet werden.
Obwohl erfindungsgemäß die erste Fühlereinrichtung 130 zum Feststellen benutzt wird, daß eine breitere Materialbahn
eintrifft, so ist dies doch nicht ein wesentliches Element, da die Materialbahnführungen durch
Handbetätigung jedes Mal nach außen bewegt werden können, wenn das Material von einer schmalen Bahn zu
einer breiteren Bahn geändert worden ist-
Obwohl bei den bevorzugten Ausführungsformen die Materialbahnführungen so gesteuert werden, daß das
Zentrum der Wellpappenmaschine als Bezugspunkt dient, so kann doch auch jeder andere geeignete Punkt
als Bezugspunkt für die Steuerung dienen.
Obwohl die Materialbahnführung der bevorzugten Ausführungsform einen geraden Abschnitt des endlosen
Bandes für den Eingriff mit der Materialien und die Führung derselben aufweist, so kann sie auch so ausgebildet
sein, daß sie die Materialbahnkante an einem Punkt derselben berührt und nicht in einem linienförmigen
Bereich.
Obwohl bei den bevorzugten Ausführungsformen Photozellen als Sensoren benutzt sind, können sie durch
Näherungsschalter oder pneumatische Schalter ersetzt werden. Obwohl bei der zweiten Fühlereinrichtung bei
den bevorzugten Ausführungsformen zwei Photozellen für jede Kante der Materialbahn benutzt werden, kann
eine einzelne Photozelle mit einem unempfindlichen Bereich, der zwischen zwei empfindlichen Bereichen eingeschlossen
ist, für jede Kante der Materialbahn verwendet werden. Insbesondere dann, wenn pneumatische
Sensoren benutzt werden, wird ein einziger für jede Kante der Materialbahn ausreichen.
Als Führungseinrichtungen für die Materialbahn können eine flache Führungsplatte oder Rolle anstelle eines endlosen Bandes verwendet werden, das um Rollen herumläuft.
Als Führungseinrichtungen für die Materialbahn können eine flache Führungsplatte oder Rolle anstelle eines endlosen Bandes verwendet werden, das um Rollen herumläuft.
Da die Materialbahnführung, die verwendet wird, eine
Vielzahl von Rollen und ein endloses Band aufweist.
das um die Rollen mit im wesentlichen derselben Geschwindigkeit wie die Geschwindigkeit der Materialbahn
herumläuft, wobei der innere Teil des endlosen Bandes an der Kante der Materialbahn angreift, so ist
der erzeugte Geräuschpegel wesentlich geringer und es
ist weniger wahrscheinlich, daC- Materialbahnbrüche
auftreten, als dies bei konventionellen Materialbahnführungssysterxn der Fall ist.
ist weniger wahrscheinlich, daC- Materialbahnbrüche
auftreten, als dies bei konventionellen Materialbahnführungssysterxn der Fall ist.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
10
30
45
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65
Claims (3)
1. Einrichtung zum Führen einer Materialbahn, insbesondere einer Wellpappenbzhn, in einer Bearbeitungsmaschine,
bei der zwei gegen die Bahnkanten wirkende Bahnführungen bei Breitenänderungen der laufenden Bahn mit Hilfe einer ersten Verstelleinrichtung
quer zur Bahn symmetrisch gegenläufig in Abhängigkeit von die Bahnkanten detektierenden
Fühlern verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß vor den in Laufrichtung vor
den Bahnführungen (101) angeordneten^ quer beweglichen
Fühlern (140) weitere, quer bewegliche Fühler (130) angeordnet sind und daß eine weitere, '.5
die Bahnführungen beaufschlagende Verstelleinrichtung (115,116) vorgesehen ist, die durch die weiteren
Fühler (130) gesteuert ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
di>e der Antrieb für die Querbewegung der
weiteren FüSler (130) mit der ersten Verstelleinrichtung (110) der Bahnführungen (101) verbunden ist
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Verstelleinrichtung
(115,116) für die Bahnführungen (101) zwei
Zylinder (115) aufweist, von denen eine Kolbenstange (116) mit je einer Bahnfühvung (101) verbunden
ist
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