DE30455C - Typen-Giefsmaschine - Google Patents
Typen-GiefsmaschineInfo
- Publication number
- DE30455C DE30455C DENDAT30455D DE30455DA DE30455C DE 30455 C DE30455 C DE 30455C DE NDAT30455 D DENDAT30455 D DE NDAT30455D DE 30455D A DE30455D A DE 30455DA DE 30455 C DE30455 C DE 30455C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- type
- knives
- box
- casting machine
- type casting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B5/00—Devices for making type or lines
- B41B5/04—Casting devices
- B41B5/06—Casting devices mechanically operated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling Processes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE IS: Druckerei.
Die vorliegende Erfindung betrifft Neuerungen an der durch P. R. No. 14537 geschützten
Typengiefsmaschine und besteht im wesentlichen, aus ejnem_jor^,dejri/,Apparat zum Sam-,
,mein ..der Typen angeordneten ,Kasten mit
Messern, welchen Kasten die Typen zu passiren '"h'aBen, ^Svor; sie in' defl Sämmeläpparät gelangen
'uE^i!^Jb^'"dfe:-'"ääÄ'3enh'p^^pL,äer,JEype
noch b-efiridlichen Gufsnähte etc beseitigt werden
.una eine'' Rinne am Füfse'nde" der' Type
erzeugt wird. ·
Auf beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht:
Fig. ι eine mit den Neuerungen versehene Giefsmaschine in Vorderansicht,
Fig. 2 die Maschine im Grundrifs,
Fig. 3 in Seitenansicht.
Die an der unter No. 14537 patentirten Maschine bereits vorhandenen Organe sind mit
denselben Buchstaben bezeichnet, welche in der Patentschrift No. 14537 verwendet wurden,
und ist daher auf die Beschaffenheit derselben nicht weiter eingegangen. Zu bemerken ist
nur, dafs an'Stelle der beiden Messer-1 und g
der Patentschrift No. 14537 &*η einziges» mit g1
bezeichnetes angeordnet ist, welches die Gufsnähte von der unteren Kante des Kopfes der
Typen beseitigt. Es hat sich beim Gebrauch der Maschine herausgestellt, dafs die gute Beschaffenheit
des oberen Endes der Schiene E genügte, um die Bildung von Grat an den.
Längsseiten des Typenkörpers zu vermeiden, und dafs demzufolge das Messer g oftmals
unnöthig war. Das zum Abbrechen des Eingusses dienende schräge Messer e ist bei vorliegender
Maschine durch ein solches von concaver Form ersetzt worden. Der bereits erwähnte
Kasten G, welchen die Typen vor ihrem Eintritt in den Sammelapparat zu passiren haben, ist hinter dem Stahlblock D und den
Messern g-rund e angeordnet, und schliefst der
gebogene Sammler T unmittelbar an diesen Kasten G an. In dem Kasten befinden sich
drei Messer, von denen das eine h die Rinne im Fufsende der Type erzeugt, während die
beiden anderen i und i1 die am Kopfende der
Type befindlichen seitlichen Gufsnähte beseitigen.
Die Maschine functionirt nun wie folgt: Zuerst wird die obere Fläche der fertig gegossenen,
in der Form liegenden Type beim Zurückgang des Schlittens A geglättet, während das Messer f
die Naht an der oberen Kante des Typenkopfes entfernt. Darauf steigt, nachdem der Schlitten
seinen Rückgang vollendet hat, die Schiene E herauf und bringt die Type in die Zange a.
Alsdann gelangt die Type durch die Vorwärtsbewegung des Schlittens gegen die Messer e
und g1, von denen das erstere den Eingufs, das andere den Grat von der unteren Kante
des Typenköpfes entfernt. Ist der Schlitten am Ende seines Hubes angelangt, so verweilt
er eine Zeit lang daselbst und befördert nun
die Stange d, auf welche das Winkelstück b einwirkt, die gegossene und abgeglättete Type,
die ihre horizontale Lage beibehalten hat, durch den Kasten G. Die Seitenflächen der Typen
gleiten hierbei an den Seitenwänden des Kastens und werden dabei geglättet, während die an
den Seitenkanten des Typenkopfes noch befindlichen Gufsnähte durch die Messer i und i1
entfernt werden. Zu gleicher Zeit schneidet auch das Messer h in das Fufsende der Type
die Rinne, worauf die Type auf die bisher gebräuchliche Art in den Sammelapparat gelangt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:An der unter No. 14537 patentirten Typengiefsmaschine die Anordnung des mit den Messern h i und i1 besetzten Kastens G, durch welchen am Ende des Hubes des Schlittens die horizontal liegende Type in verticaler Richtung durchgetrieben wird, wobei die in dem Kasten liegenden Messer die Type derart bearbeiten, dafs das Messer h behufs Beseitigung der Eingufsstelle die Rinne in das Fufsende einschneidet, während die Messer i und i1 die Gufsnähte beseitigen.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE30455C true DE30455C (de) |
Family
ID=306578
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT30455D Expired - Lifetime DE30455C (de) | Typen-Giefsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE30455C (de) |
-
0
- DE DENDAT30455D patent/DE30455C/de not_active Expired - Lifetime
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