DE3034331C1 - Vorrichtung zum Antrieb eines Koerpers,der eine taumelnde und rotierende Bewegung ausfuehrt - Google Patents

Vorrichtung zum Antrieb eines Koerpers,der eine taumelnde und rotierende Bewegung ausfuehrt

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Antrieb eines Körpers, der zur Ausführung einer taumelnden und rotierenden Bewegung, die auf dem Prinzip der umstülpbaren Gelenkkette beruht, an zwei gabelförmigen Lenkern mittels Drehzapfen zur Bewegung um zwei zueinander windschiefe Achsen aufgehängt ist, wobei die Lenker mittels je eines Schwenklagers mit je einer Antriebswelle verbunden sind und die beiden zueinander parallelen Antriebswellen gegensinnig und wechselweise mit periodisch abwechselnd zunehmender und abnehmender Winkelgeschwindigkeit zwecks Erzielung einer regelmäßigen Körperbewegung gedreht werden sollen.
Ein taumelnder und rotierender Körper dieser Art dient insbesondere als Hohlkörper zur Aufnahme von Behandlungsgut, welches physikalischen oder chemisehen Prozessen unterworfen wird, wobei aufgrund der gleichzeitigen Taumel- und Rotationsbewegung besonders günstige Wirkungen hinsichtlich des Ablaufs solcher Prozesse erzielt werden.
Bei einem zur Ausführung einer taumelnden und rotierenden Bewegung in der eingangs genannten Art aufgehängten Körper ist für diesen Antrieb zu berücksichtigen, daß die beiden Antriebswellen ungleichförmig rotieren müssen, damit eine gleichmäßige Verteilung der an den beiden Wellen wechselweise verlangten Beschleunigungen bzw. Verzögerungen im Bewegungsablauf erzielt wird, weil anderenfalls eine unregelmäßige Körperbewegung resultieren würde, die die vorstehend erwähnten besonderen Wirkungen auf das Behandlungsgut in dem Körper zunichte machen würde und außerdem zu einem vorzeitigen Verschleiß von Lagern führt. Die Ungleichförmigkeit der Winkelgeschwindigkeit der Antriebswellen ist demnach systembedingt und verlangt entsprechende Maßnahmen beim Antrieb einer solchen Vorrichtung.
Aus der DE-PS 11 45 455 ist es bekannt, zur Lösung dieses Problems einen zwangsläufigen Antriebsmechanismus mit Hilfe von Kardan-Gelenken vorzusehen, mittels welcher die Antriebswellen angetrieben werden, da bekanntlich bei einem Kardan-Gelenk periodisch sich ändernde Winkelgeschwindigkeiten mit einem sinusförmigen Verlauf auftreten. Abgesehen von dem großen Platzbedarf für die Kardan-Gelenke ist bei diesen die starke Abwinkelung mit einem Winkel von 45° ungünstig, weil die Lebensdauer dieses Antriebs nicht
befriedigend ist, wenn die Übertragung des gesamten Drehmomentes über die Kardan-Gelenke zur Folge hat, daß diese zu schnell ausschlagen.
Eine aus der DE-PS 12 07 750 bekannte Vorrichtung zur Erzeugung einer taumelnden und rotierenden Korso perbewegung weist zur Lösung dieses Antriebsproblems mit Hilfe eines nicht zwangsläufigen Antriebsmechanismus ein Ausgleichsgetriebe in Form eines Reibkugelgetriebes an einer der Antriebswellen auf. Dabei ist zwischen einem lose auf der Antriebswelle angeordneten und gleichförmig durch ein Antriebselement angetriebenen Antriebsring und einem ebenfalls auf der Antriebswelle lose angeordneten Abtriebsring ein auf der Welle aufgekeilter Kugelkäfig angeordnet, durch den die Antriebswelle in Rotation versetzt wird, während der gegenläufig sich drehende Abtriebsring mit einem Kettenrad fest verbunden ist, um über eine Kette die parallel angeordnete zweite Antriebswelle gegensinnig zu drehen. Da aber die beiden Antriebswellen ungleichförmig rotieren, wobei während der Verzögeb5 rung der einen Antriebswelle die andere eine Beschleunigung erfährt, muß in diesem Ausgleichsgetriebe zwangsläufig soviel Reibung entstehen, daß diese Lösung für den Dauerbetrieb ungeeignet ist. In der Praxis
hat sich diese Lösung daher auch nicht bewährt und konnte kommerziell nie verwertet werden.
Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, einen Antriebsmechanismus zu entwickeln, der die durch die Kinematik des in der eingangs geschilderten Weise aufgehängten Körpers bedingten Ungleichförmigkeiten der Bewegung und auch die durch die dabei auftretenden Massenkräfte bedingten Ungleichförmigkeiten ausgleichen kann, ohne daß dabei die Lebensdauer beeinträchtigende Reibung auftritt. Der insbesondere zur Aufnahme von Behandlungsgut bestimmte Körper soll ohne ruckartiges Bewegen taumeln und gleichzeitig rotieren können, so daß die dadurch zustandekommenden Wirkungen auf das Behandlungsgut optimal verwirklicht werden, wobei das Auftreten von Reibung vermieden werden soll. Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Maßnahmen nach Anspruch 1. Dabei ist jede der Antriebswellen mit einer elastischen Wellenkupplung versehen, so daß diese beiden Wellen in bezug auf die wechselweise auftretenden Beschleunigungen und Verzögerungen unabhängig voneinander sind.
Die Aufgabe bestand ferner darin, mit der Vorrichtung zur Erzeugung einer taumelnden und rotierenden Bewegung auch ausreichend hohe Drehzahlen erreichen zu können, zu welchem Zweck zusätzliche Maßnahmen nach Anspruch 3 vorgesehen werden, wenn mit den elastischen Wellenkupplungen allein die gewünschte Gleichmäßigkeit der Bewegung nicht mehr gewährleistet wird. Mit den zusätzlichen Maßnahmen werden nach dem gleichen Prinzip wie bei den elastischen Wellenkupplungen mittels Kraftspeichern in Form von Federn noch vorhandene Ungleichförmigkeiten der Bewegung ausgeglichen.
Die Verwendung von Kraftspeichern in Form von Federn zwischen drehbar gelagerten und relativ zueinander verdrehbaren Antriebsteilen ist aus der FR-PS 7 15 625 für eine elastische Transmissionsvorrichtung bekannt, die dazu bestimmt ist, impulsartig auftretende Antriebskräfte auf einen anzutreibenden Körper größerer Masse zu übertragen, beispielsweise für einen Fahrradantrieb durch Muskelkraft. Dabei erstrecken sich Federn zwischen dem durch die impulsartig auftretende Antriebskraft bewegten Antriebsteil und dem Körper größerer Masse, durch dessen Zurückbleiben die Federn gespannt werden, deren Federkraft bei Beendigung des Antriebsimpulses und bei Verhinderung einer Rücklaufbewegung durch eine Sperre voll auf den anzutreibenden Körper wirkt, der somit den impulsartig angetriebenen Antriebsteil einholt und der bei in entsprechenden Abständen sich wiederholender Impulsfolge annähernd gleichmäßig bewegt wird.
Abgesehen von der ganz anders gelagerten Zielsetzung im Vergleich mit der der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe können die Federn hier nur in einer Drehrichtung wirksam sein, was bei der Antriebsvorrichtung für den taumelnden und rotierenden Körper nicht ausreicht, weil bei letzterer ein Ausgleich von Schwankungen der Drehmomente sowohl von der Antriebs- als auch von der Abtriebsseite her möglich sein muß, wobei neben den erwähnten unterschiedlichen Winkelgeschwindigkeiten auch die Massenkräfte maßgebend sind.
Die vorbekannte Einrichtung würde aber auch bei einer aus der DE-PS 12 07 750 bekannten Vorrichtung zur Erzeugung einer taumelnden und rotierenden Körperbewegung nicht anwendbar sein, weil bei dieser die eben erwähnte Bedingung ebenso gilt, daß eine mit Federn arbeitende Ausgleichsanordnung in beiden Drehrichtungen wirksam sein muß. Außerdem wäre bei Ersatz der Reibkupplung bei der Vorrichtung gemäß der DE-PS 12 07 750 durch eine Einrichtung gemäß der FR-PS 7 15 625 die zweite Antriebswelle für den taumelnden Körper ohne Antrieb.
Die Verwendung von Federn ist ferner aus der FR-PS 5 37 569 für ein Dreiganggetriebe mit automatischer, lastabhängiger Umschaltung der Getriebestufen bekannt, beispielsweise für einen Kran, wobei die Umschaltung unter Mitwirkung von zwei um einen Winkelbereich relativ zueinander gegen die Wirkung von zwei je auf einem Halbkreisbogen angeordneten Druckfedern verdrehbaren Teilen erfolgt, von denen der eine mit der Last und der andere Teil mit dem Antrieb verbunden ist. Dabei kann sich jedoch der eine Teil relativ zum anderen Teil nur in einer Drehrichtung verdrehen und soll in drei verschiedenen Drehstellungen zwecks Einschalten einer Getriebestufe arretiert werden. Als Ausgleichsvorrichtung zwischen zwei mit unterschiedlichen Winkelgeschwindigkeiten rotierenden Wellen ist diese Einrichtung daher ungeeignet, bei der es sich nur um eine mit Hilfe einer Feder betätigten Schalteinrichtung handelt.
Es ist auch bereits bekannt (CH-PS 4 01 627), zum Ausgleich von an einer Welle auftretenden Drehmomentschwankungen auf dieser Welle eine Kurvenscheibe anzuordnen, die über einen Übertragungsmechanismus mit mindestens einer energiespeichernden Feder in Wirkungsverbindung steht. Diese bekannte Einrichtung, die zwei auf gegenüberliegenden Seiten der Kurvenscheibe angeordnete und je einen Wälzkörper zum Abrollen am Umfang der Kurvenscheibe tragende Hebel aufweist, die durch eine an den Hebelenden angreifende Zugfeder gegeneinander gezogen werden und die Wälzkörper gegen die Kurvenscheibe andrücken, läßt sich jedoch vereinfachen, wenn man nur einen über eine Druckfeder gegen das Maschinengestell abgestützten Hebel vorsieht.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, daß der zur Ausführung einer taumelnden und rotierenden Bewegung, die auf dem Prinzip der umstülpbaren Gelenkkette beruht, in besonderer Weise aufgehängte Körper mit H· Ie der elastischen Wellenkupplungen an beiden Antriebswellen auch während langer Betriebszeiten zuverlässig und ohne Störungen durch Verschleiß in Lagern oder Zahnrädern angetrieben werden kann, was bei den vorbekannten Lösungen mit Kardan-Gelenken oder Reibkugelgetriebe nicht der Fall war.
Der die taumelnde und rotierende Umlaufbewegung ausführende Körper dient nicht nur zur bereits eingangs genannten Durchführung von physikalischen oder chemischen Prozessen an dem in seinem Hohlraum enthaltenen Behandlungsgut, sondern er entfaltet seine besonderen Wirkungen auch in einem den Körper umgebenden Behandlungsgut und ist in dieser Weise für sehr viele Anwendungsfälle geeignet.
Mit Hilfe eines Körpers der beschriebenen Art, der während der Umlaufbewegung eine Taumelbewegung ausführt und dabei das Behandlungsgut in dem Körper dreidimensionalgerichteten Längs- und Drehbewegungen aussetzt, werden physikalische oder chemischen Prozesse oder Mischungen verschiedener Komponenten von Behandlungsgut mit in vielen Fällen überraschenden Ergebnissen durchgeführt. So wurde beispielsweise gefunden, daß Gase enthaltendes flüssiges oder festes Behandlungsgut aufgenommenes Gas ent-
gegen allen Oberflächenkräften freigibt, wenn der Hohlraum des Körpers mit der Atmosphäre bzw. Unterdruck- oder Überdruckräumen verbunden wird. Man stellte ferner fest, daß umgekehrt ein gasfreies oder dampffreies Behandlungsgut Gase oder Dämpfe in einem unerwartet großen Ausmaß aufnimmt, wenn das Behandlungsgut in einem derartigen Körper behandelt wird und mit den aufzunehmenden Medien in Berührung kommen kann. Der Körper läßt sich mit seinem inneren Hohlraum somit als Mittel zur Beeinflussung biologischer und/oder mikrobiologischer Vorgänge benutzen, wobei sich das Wachstum von Bakterien beeinflussen läßt etc. Allgemein gesagt ist bei Verwendung des Körpers die Steigerung des Gehalts eines Behandlungsgutes an aufzunehmenden Stoffen wie Desinfektionsmitteln, Kosmetika, Arzneien etc. ebenso vorteilhaft wie die Reduktion des Gehaltes von Stoffen wie beispielsweise gesundheitsschädigende Verunreinigungen. Ferner läßt sich der in Taumelbewegung umlaufende Körper vorteilhaft verwenden, um den Dispersionsgrad bei der Aufnahme von Feststoffen in Gasen, Dämpfen oder Flüssigkeiten merkbar zu erhöhen. Ferner läßt sich die Mischung von Flüssigkeiten erreichen, die sonst nicht ohne Weiteres mischbar sind. Dasselbe gilt für die Auflösung von Flüssigkeiten in anderen Flüssigkeiten oder Feststoffen, wenn unter anderen Bedingungen keine Auflösung mehr möglich ist. Der Körper mit seiner spezifischen Art der Taumelbewegung dient daher zum Homogenisieren, Emulgieren, Egalisieren, für das Eintragen von Kristallen des Kohlenstoffes (Diamantpulver und -splitter) in Bindemitteln aller Art wie keramische Trägermassen, ferner von Silberhalogeniden in Gelatine zur Herstellung von Filmen höchster Empfindlichkeit wie etwa Röntgenfilme. Wichtige Anwendungen sind in der pharmazeutischen Industrie zur Herstellung von Mischungen, in der Medizin für Untersuchungen von Harn, Blut etc., in der Metallurgie für die Herstellung von Sintermetallpulvern, in der Kosmetikindustrie für die Herstellung von Pudern und Lacken, in der Lebensmittelindustrie zur Herstellung von Pulvermischungen aller Art, und auf vielen weiteren Gebieten, wo der Einsatz des auf spezifische Art bewegten Körpers bisher nicht zu realisierende Wirkungen zu erzielen ermöglicht.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben, in denen eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes rein beispielsweise dargestellt ist. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht des Taumelkörpers mit dem unteren Teil der beiden in der Zeichenebene liegenden Antriebswellen in einer ersten Umlaufstellung des Taumelkörpers,
Fig.2 und 3 die gleiche Ansicht gemäß Fig. 1, in einer jeweils anderen Umlaufstellung des Taumelkörpers,
F i g. 4 eine Seitenansicht der Antriebsvorrichtung für den Taumelkörper,
Fig.5 eine Draufsicht auf die Antriebsvorrichtung gemäß der Linie V/V in F i g. 4, teilweise aufgeschnitten und in größerem Maßstab,
F i g. 6 einen Kraftspeicher in Form einer zwischen Kugeln angeordneten Schraubendruckfeder, in größerem Maßstab,
F i g. 7 eine Draufsicht auf die mit den Antriebswellen verbundenen Kurvenscheiben und mit diesen zusammenwirkenden zusätzlichen Kraftspeicher, als Detaildarstellung gemäß der Linie VII/VU in F i g. 4,
F i g. 8 eine Draufsicht gemäß F i g. 7 in veränderter Drehstellung der Kurvenscheiben.
Der in den F i g. 1 —3 in verschiedenen Umlaufstellungen dargestellte Körper 1 ist ein Regelkörper in einer spezifischen Gestaltungsform, die zu besonders günstigen Ergebnissen hinsichtlich der am Behandlungsgut erzielbaren Wirkungen durch die gleichzeitige Taumel- und Umlaufbewegung führt. Der Regelkörper 1 besitzt ίο zwei konvexe Kanten ti, 12, die gleiche konstante Krümmungen aufweisen und in zwei im rechten Winkel zueinander stehenden Ebenen liegen, wobei eine Hüllfläche überall gerade Mantellinien zwischen diesen Kanten besitzt. Der Körper führt durch Drehung um zwei im Abstand voneinander befindliche und verschiedene Richtungen aufweisende, d. h. windschiefe Achsen 39 und 40 eine Umlaufbewegung und gleichzeitig eine Taumelbewegung aus. Die Achsen 39 und 40 verlaufen jeweils durch den Krümmungsmittelpunkt der genannten Kanten 11 und 12 und senkrecht zu den beiden Ebenen, in denen diese Kanten liegen.
Der Körper 1 wird an einer ersten Welle 21, die am Ende gabelförmig ausgebildet ist und einen Schwenkzapfen 35 trägt, mittels eines an diesem Zapfen schwenkbar befestigten Tragbügels 37 gehalten, an dessen Ende der Körper mittels die Achse 39 bildenden Drehzapfen befestigt ist. Ferner wird der Körper 1 an einer parallel angeordneten zweiten Welle 22 mittels eines an einem Schwenkzapfen 36 gelagerten Tragbügels 38 gehalten, welcher am Ende die Achse 40 bildende Drehzapfen besitzt. Durch die kardanischen Aufhängungen, bei welchen der Körper auf der einen Seite um die senkrecht zueinander stehenden Achsen 35 und 39 und auf der anderen Seite um die senkrecht zueinander stehenden Achsen 36 und 40 Beweglichkeit besitzt, führt der Körper 1 eine Taumelbewegung und Umlaufbewegung aus, wenn die beiden Wellen 21 und 22 gegensinnig gedreht werden. Aus den F i g. 2 und 3 ist erkennbar, wie der Körper 1 bei der Taumelbewegung seine Stellung verändert.
An die als Hohlwellen ausgebildeten Wellen 21 und 22 werden oberhalb ihrer gabelförmigen Enden flexible Leitungen 41 und 42 angeschlossen, die an zwei verschiedenen Stellen in den Körper 1 einmünden und zum Zu- und Abführen des Behandlungsgutes dienen. Diese Leitungen müssen so flexibel sein, daß sie die taumelnde Umlaufbewegung des Körpers nicht behindern.
In F i g. 4 ist der Antrieb für den Körper 1 in Seitenansicht dargestellt. In einem Maschinengestell 10 sind die beiden parallel zueinander angeordneten Wellen 21 und 22 drehbar gelagert, die über die kardanischen Aufhängungen den Körper 1 tragen. Auf der Welle 21 ist ein Kettenrad 23 relativ zur Welle drehbar gelagert, d. h. es kann sich in beiden Richtungen relativ zur Welle drehen. Eine um das Kettenrad 23 laufende Kette 24 wird durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Motor angetrieben. Ein scheibenförmiges Schwungrad 25 ist unterhalb des Kettenrades 23 auf der Welle relativ zu dieser drehbar angeordnet und mit dem Kettenrad fest verbunden. Ferner ist mit dem Schwungrad 25 eine Scheibe 26 fest verbunden, die ebenfalls auf der Welle relativ zu dieser drehbar angeordnet ist. Unterhalb der Scheibe 26 befindet sich eine weitere Scheibe 27, die mit Hilfe eines Keils 51 (F i g. 5) mit der Welle 21 drehfest verbunden ist. Die Scheibe 26 besitzt in ihrer unteren Stirnfläche 261 eine ringnutförmige Ausnehmung 262, und die Scheibe 27 besitzt in ihrer oberen Stirnfläche 271 eine ringnutförmige Ausnehmung 272. Diese beiden Ausneh-
mungen ergänzen sich zu einem ringförmigen Kanal, in welchem Kugeln 52 bzw. 54 und Schraubendruckfedern 53, die die Kraftspeicher bilden, in Umfangsrichtung abwechselnd aufeinanderfolgend angeordnet sind (F ig. 5). An jeder der beiden Scheiben 26 und 27 ist ein Widerlager 55 angeordnet, das in den ringförmigen Kanal hineinragt. Gegen dieses Widerlager 55 stützen sich die Kugeln 54 ab, die von den jeweils auf einem Halbkreis angeordneten Kugeln und Federn die letzten, am Ende liegenden Kugeln sind. Wenn in Fig.5 das auf der linken Seite dargestellte Widerlager 55 in der unteren Scheibe 27 fest angeordnet ist, während das auf der rechten Seite dargestellte Widerlager 55 in der oberen Scheibe 26 fest angeordnet ist, dann wird bei Drehung der Scheibe 26 gemäß Pfeilrichtung im Uhrzeigersinn ein antriebsseitiger Drehmomentüberschuß in den in F i g. 5 auf dem unteren Halbkreis liegenden Druckfedern 53 gespeichert, während die Federn auf dem oberen Halbkreis entlastet werden bzw. Spielraum erhalten, sofern die Federn keine Vorspannung besitzen. Die Wirkungsweise ist bei einem in umgekehrter Richtung auftretenden Drehmoment die gleiche, wobei nur der Unterschied darin besteht, daß die in der anderen Hälfte des ringförmigen Kanals befindlichen Druckfedern zur Speicherung eines Drehmomentes in Funktion treten. Dabei ist auch gleichgültig, ob ein solches Drehmoment von der Antriebsseite oder der Abtriebsseite her auftritt. Vom Körper 1 durch die bei der Taumelbewegung zur Wirkung kommenden Massenkräfte verursachte Drehmomente werden kraftspeichernd und dadurch mit Dämpfung aufgenommen, so daß die antriebsseitigen Getriebemittel ruhig und stoßfrei arbeiten.
Da die beiden Wellen 21 und 22 sich gegensinnig drehen müssen, besitzen die beiden Scheiben 26, die auf jeder der beiden Wellen 21 und 22 angeordnet sind, am Umfang eine Verzahnung 263. Über zwei Ritzel 6 (Fig.5), die mit den beiden Verzahnungen 263 der Scheiben 26 in Eingriff stehen, sind die beiden Scheiben 26 demnach durch eine schlupffreie Bewegungstransmission gekoppelt. Im übrigen ist auch bei der zweiten Welle 22 die Ausbildung der Scheibe 26 und einer unter dieser angeordneten Scheibe 27 mit den innerhalb der beiden Scheiben angeordneten Kraftspeichern und Kugeln gleich wie bei den zuvor beschriebenen beiden Scheiben 26 und 27 auf der Welle 21.
In F i g. 7 ist ein Detail der Vorrichtung gemäß F i g. 4 in der Draufsicht nach der Linie VII/Vll dargestellt. Mit den beiden Wellen 21 und 22 ist je eine Kurvenscheibe
70 drehfest verbunden. Die Umfangsfläche 71 jeder Kurvenscheibe besitzt Abschnitte 72, die einen größeren radialen Abstand von der Drehachse besitzen, und ferner Abschnitte 73, die einen kleineren radialen Abstand von der Drehachse besitzen. Ein Kraftspeicher 74 in Form einer Schraubendruckfeder wird mit dem einen Ende gegen einen ortsfesten Teil 75 des Maschinenrahmens abgestützt und mit dem anderen Ende gegen einen um eine ortsfeste Achse 76 schwenkbaren Hebel 77 angedrückt. Dieser Hebel 77 trägt am Ende einen drehbar gelagerten Wälzkörper 78, der auf der Umfangsfläche
71 der Kurvenscheibe 70 abrollt, wenn sich die Kurvenscheibe zusammen mit der Welle dreht. In F i g. 8 ist eine andere Drehstellung der Kurvenscheibe dargestellt, und man erkennt, daß bei Drehung der Kurvenscheibe die Feder 74 abwechselnd zusammengedrückt und entspannt wird. Die Federkraft übt somit periodisch mittels der Kurvenscheibe ein Drehmoment auf die Welle 21 bzw. 22 aus, wenn die Kurvenscheibe 70 mit ihrem einen größeren radialen Abstand aufweisenden Abschnitt 72 gerade den Wälzkörper 78 passiert hat. Die Feder 74 speichert eine Kraft, wenn der genannte Abschnitt beim Umlaufen der Kurvenscheibe sich dem Wälzkörper 78 nähert und ein Drehmoment auf den Hebel 77 ausgeübt wird. Dieses Wechselspiel wiederholt sich viermal während eines Umlaufs der Welle 21 bzw. 22. In den F i g. 7 und 8 ist in gestrichelten Linien die Stellung des Körpers 1 bei der zugeordneten Stellung der Kurvenscheibe eingezeichnet. Die Kraft der Feder 74 kann durch eine
ίο Stellschraube 79 unterschiedlich eingestellt werden. Die Kurvenscheibe 70 kann abweichend von der Darstellung in der Zeichnung unmittelbar unter der Scheibe 27 angeordnet und mit dieser Scheibe drehfest verbunden werden, oder die Kurvenscheibe kann auch mit der Scheibe 27 zusammen ein einstückiges Bauteil bilden.
Mit Hilfe dieser zusätzlichen Kraftspeicher 74 können die trotz der zwischen den beiden Scheiben 26 und 27 vorhandenen Kraftspeicher 53 noch auftretenden Schwankungen der Drehmomente und die daraus resultierenden Vibrationen mittels Gegenwirkung mindestens annähernd oder vollständig beseitigt werden, so daß die angestrebte Gleichförmigkeit der Bewegung erreicht wird. Bei bestimmten Anwendungsfällen mit niedrigen Drehzahlen der Wellen und kleiner Masse des Körpers 1 kann auch auf diese zusätzlichen Kraftspeicher und Kurvenscheiben verzichtet werden.
Wie aus F i g. 4—8 hervorgeht, sind die Wellen 21 und 22 als Hohlwellen ausgebildet, so daß in den längs der Achse verlaufenden Kanälen 43 bzw. 44 und über die flexiblen Leitungen 41 bzw. 42 das Behandlungsgut dem Körper 1 zugeleitet und aus diesem abgeleitet werden kann. Ferner ist es auch möglich, die Tragarme 37 und 38 als Hohlkörper auszubilden, wobei dann über Hohlgelenke an den kardanischen Aufhängungen das Behandlungsgut in den Körper 1 eingeleitet bzw. aus diesem abgeführt wird. Ferner können mehrere Körper 1 zu Batterien zusammengeschlossen und in Serie oder parallel zueinander schaltbar werden, um ein Behandlungsgut in Stufen zu behandeln oder um bei Parallelbetrieb einen größeren Durchsatz je Zeiteinheit zu erreichen.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung ist zum Beispiel auch in Verbindung mit elektrolytischen Verfahren verwendbar, sei es, daß der Elektrolyt vor der Elektrolyse im Körper 1 mechanisch vorbehandelt wird, oder sei es, daß der Körper 1 selbst als elektrolytische Zelle benutzt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Antrieb eines Körpers, der zur Ausführung einer taumelnden und rotierenden Bewegung, die auf dem Prinzip der umstülpbaren Gelenkkette beruht, an zwei gabelförmigen Lenkern mittels Drehzapfen zur Bewegung um zwei zueinander windschiefe Achsen aufgehängt ist, wobei die Lenker mittels je eines Schwenklagers mit je einer Antriebswelle verbunden sind und die beiden zueinander parallelen Antriebswellen gegensinnig und wechselweise mit periodisch abwechselnd zunehmender und abnehmender Winkelgeschwindigkeit zwecks Erzielung einer regelmäßigen Körperbewegung gedreht werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Antriebswellen (21, 22) mit je einem Kupplungsteil (27) je einer jeder Welle zugeordneten elastischen Wellenkupplung (26, 27, 52—55) drehfest verbunden ist, deren anderes Kupplungsteil (26) gleichförmig angetrieben wird, und daß zwischen den Kupplungsteilen (26, 27) an diesen über je ein Widerlager (55) abgestützte Kraftspeicherelemente (53) angeordnet sind, die eine periodisch sich wiederholende Relativverdrehung der Kupplungsteile zueinander und damit bei Speicherung der Kraft eine Verzögerung und bei Freisetzung der gespeicherten Kraft eine Beschleunigung des mit der Welle drehfest verbundenen Kupplungsteils relativ zum gleichförmig angetriebenen Kupplungsteil zulassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Wellenkupplungen (26, 27, 52—55) paarweise koaxial zueinander und gegeneinander verdrehbar auf der zugeordneten Welle (21,
. 22) gelagerte Scheiben (26,27) und zwischen der mit der Welle drehfest verbundenen einen Scheibe (27) und der auf der Welle lose angeordneten, gleichförmig angetriebenen anderen Scheibe (26) in einer in jeder der Scheiben ausgebildeten ringnutförmigen Vertiefung (262, 272), die zusammen einen ringförmigen Kanal bilden, umfangsmäßig abwechselnd aufeinanderfolgend angeordnete Kugeln (52)und Druckfedern (53) als Kraftspeicherelemente sowie in der ringnutförmigen Vertiefung jeder der Scheiben um 180° zueinanderversetzt je ein Widerlager (55) zum Abstützender Kugeln und Druckfedern aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Antriebswellen (21,22) mit einer zum Ausgleich von Drehmomentschwankungen dienenden Kurvenscheibe (70) verbunden ist, deren Abschnitte (72, 73) mit verschieden großem radialen Abstand von der Drehachse aufweisende Umfangsfläche (71) mit einem weiteren ortsfest im Maschinengestell (75) abgestützten Kraftspeicher (74), beispielsweise in Form einer Schraubfeder, zusammenwirkt, der über einen schwenkbar gelagerten Hebel (77) mit einem Wälzkörper (78) zum Abrollen an der Kurvenscheibe gegen die Umfangsfläche der Kurvenscheiben eine Druckkraft ausübt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (70) mil der abtriebsseitigenScheibe(27)eineinstückiges Teilbildet.
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