DE3029640C2 - Vorrichtung zum Anhalten eines längs einer Transportbahn bewegbaren Gegenstandes - Google Patents
Vorrichtung zum Anhalten eines längs einer Transportbahn bewegbaren GegenstandesInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist durch die DD-PS 60 521 bekannt. Hierbei ist zwischen dem Anschlag und der Zylinder-Kolben-Anordnung ein zweiarmiger Hebel vorgesehen, der um eine unterhalb der Transportbahn befindliche Achse schwenkbar ist. Der Anschlag wird daher längs eines Kreisbogens aus der inaktiven in die aktive Position und umgekehrt bewegt. Eine solche Bewegung des Anschlages bedingt einen unerwünscht großen Raumbedarf in Transportrichtung, was beispielweise eine dichte Anordnung von Förderrollen behindert.
- Würde man andererseits den Hebel dieser bekannten Vorrichtung so lagern, daß der Anschlag im wesentlichen in vertikaler Richtung zwischen seinen beiden Positionen beweglich ist, so würden sich dadurch zwei andere Nachteile einstellen: Zum einen besäße der Anschlag dann beim Auftreffen eines sich in Transportrichtung bewegenden Gegenstandes keine Dämpfungsfunktion mehr; der Gegenstand würde infolgedessen in unerwünschter Weise hart abgestoppt. Zum anderen würde der von einem abgestoppten Gegenstand durch die weiterlaufenden Förderrollen auf den Anschlag ausgeübte Druck und die hierdurch hervorgerufene Reibung ein Zurückziehen des Anschlages in die inaktive Position erheblich behindern.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 vorausgesetzten Art so auszubilden, daß einerseits eine einwandfreie Federwirkung ( Dämpfungswirkung) des Anschlages beim Abstoppen des Gegenstandes gewährleistet ist, daß andererseits jedoch ein raumsparendes Zurückziehen des Anschlages (etwa quer zur Förderrichtung) ohne große Reibung zwischen dem Anschlag und dem Gegenstand möglich ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
- Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
- Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf einen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versehenen Förderer,
- Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei sich der Anschlag in der inaktiven Position befindet,
- Fig. 3 eine Ansicht entsprechend Fig. 2, wobei sich der Anschlag gerade aus der inaktiven in die aktive Position bewegt,
- Fig. 4 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei sich der Anschlag in der aktiven Position befindet,
- Fig. 5 eine Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 4,
- Fig. 6 eine Ansicht längs der Linie 6-6 der Fig. 4,
- Fig. 7 eine Schnittansicht längs der Linie 7-7 der Fig. 5,
- Fig. 8 eine Ansicht ähnlich Fig. 4, wobei sich der in der aktiven Position befindliche Anschlag in seine rechte Endlage bewegt hat,
- Fig. 9 eine Ansicht ähnlich Fig. 4 kurz vor der Bewegung des Anschlages aus der aktiven Position in die inaktive Position,
- Fig. 10 eine Schemadarstellung des hydraulischen Systems.
- Der Förderer 1 enthält zwei Schienen 2, die endlose Ketten 3 tragen, deren oberes Trum sich in Richtung des Pfeiles 4 bewegt. Die Glieder 5 der Ketten 3 sind durch Achsen 6 verbunden, auf denen frei drehbare Rollen 7 sowie Reibungsrollen 8 angeordnet sind. Die Reibungsrollen 8 besitzen einen größeren Durchmesser als die frei drehbaren Rollen 7 und kommen mit der Unterseite eines längs dieser Transportbahn bewegbaren Gegenstandes, beispielsweise einer Platte 10, in Eingriff.
- Die Palette 10 besitzt vorzugsweise einen quadratischen Grundriß und weist an ihrer Oberseite vier vorstehende, nichtmetallische Puffer 11 auf.
- Die Ketten 3 werden kontinuierlich so angetrieben, daß die von den Reibungsrollen 8 getragenen Paletten 10 längs der Transportbahn zu einer Überführungszone T gelangen. Solange die Paletten 10 bei ihrer Bewegung längs des Transportbahn auf keinen Widerstand treffen, drehen sich die Reibungsrollen 8 nicht. Werden die Paletten 10 dagegen durch einen Anschlag angehalten, während sich die Ketten 3 weiterbewegen, so drehen sich die Reibungsrollen 8 und laufen an der Unterseite der angehaltenen Palette 10 entlang.
- Treffen aufeinanderfolgende Paletten 10 mit ihren Puffern 11 aufeinander, so ergibt sich zwischen benachbarten Paletten ein Zwischenraum 12.
- Zum Anhalten der Paletten 10 dient eine Vorrichtung 13 mit einem Rahmen 14, der zwei aufrecht stehende, parallel und mit Abstand voneinander angeordnete Rahmenteile 15 trägt. Zwischen den Rahmenteilen 15 ist ein Parallelogramm-Lenkergestänge 16 vorgesehen, das zwei obere und zwei untere Parallelogramm-Lenker 17, 18 enthält. Die Parallelogramm-Lenker 17 sind an einem Ende in einem zwischen den Rahmenteilen 15 angeordneten Zapfen 19 schwenkbar gelagert. Die unteren Parallelogramm-Lenker 18 sind in entsprechender Weise an ihrem einen Ende auf einem Zapfen 20 gelagert. Die Zapfen 19 und 20 sind vertikal übereinander angeordnet.
- Der Körper 22 eines Anschlages 21 ist über einen Zapfen 23 mit dem unteren Parallelogramm-Lenker 18 schwenkbeweglich verbunden. Dabei erstreckt sich der Zapfen 23 über einen der Parallelogramm-Lenker 18 hinaus und befindet sich damit unter einer Schulter 24 des einen Rahmenteiles 15. Ein Bolzen 26 ist in einer Bohrung 25 des Körpers 22 gelagert. Er greift ferner in Langlöcher 33 ein, die in den beiden oberen Parallelogramm-Lenkern 17 vorgesehen sind.
- Werden die Parallelogramm-Lenker 17, 18 um die Zapfen 19, 20 geschwenkt, so bewegt sich der Körper 22 mit dem Anschlag 21 in vertikaler Richtung zwischen einer inaktiven Position außerhalb der Bewegungsbahn der Paletten 10 (Fig. 2) und einer aktiven Position innerhalb der Bewegungsbahn der Paletten 10 (Fig. 4).
- Zur Bewegung des Anschlages 21 ist eine druckmittelbetätigte Zylinder-Kolben-Anordnung 27 vorgesehen. Ihr Zylinder 28 ist über den Zapfen 20 schwenkbeweglich an den Rahmenteilen 15 gelagert. Der Kolben 29 der Zylinder-Kolben-Anordnung 27 ist mit einer Kolbenstange 30 verbunden, deren freies Ende ein Formstück 31 trägt, das in einen Schlitz 32 des Körpers 22 eingreift. In dem Formstück 31 ist eine Bohrung vorgesehen, die den Bolzen 26 aufnimmt.
- Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, bilden die Parallelogramm-Lenker 17, 18 ein Lenkergestänge, das am einen Ende ortsfest gelagert und am anderen Ende mit dem Anschlag 21 verbunden ist. Der Zylinder 28 der Zylinder-Kolben-Anordnung 27 ist dabei am ortsfesten Ende (Zapfen 20) des Lenkergestänges gelagert.
- Wie bereits erwähnt, ist der Anschlag 21 mit der Kolbenstange 30 durch den Bolzen 26 verbunden, der in das in den oberen Parallelogramm-Lenkern 17 vorgesehene Langloch 33 eingreift. Wie noch näher erläutert wird, ist das Langloch 33 so ausgerichtet, daß der Anschlag 21 in der aktiven Position unabhängig von dem durch die Parallelogramm-Lenker 17, 18 gebildeten Lenkergestänge in Längsrichtung der Bewegungsbahn der Paletten 10 begrenzt beweglich ist.
- Am oberen Ende des Körpers 22 befindet sich eine Verlängerung 34, die eine Achse 35 trägt, auf der zwei Anschlagrollen 36 gelagert sind.
- Fig. 10 zeigt den Hydraulikkreis für die Zylinder- Kolben-Anordnung 27. Er enthält eine Pumpe P, die aus einem Vorratsbehälter 37 mit Hydraulikflüssigkeit gespeist wird und sie über ein Rückschlagventil 38 einem Steuerventil 39 zuführt. Die beiden Kammern der Zylinder-Kolben-Anordnung 27 stehen über ein Druckminderungsventil 40 miteinander in Verbindung. An den Zylinder 28 ist ferner ein Druckspeicher 41 angeschlossen.
- Wenn im Betrieb eine ausgewählte Palette 10 die Überführungszone T erreicht und hier angehalten werden soll, so wird die Vorrichtung 13 betätigt, so daß sich der Anschlag 21 aus der inaktiven Position in die aktive Position bewegt und die genannte Palette 10 anhält. Wie Fig. 1 schematisch zeigt, sind die erfindungsgemäßen Vorrichtungen 13 paarweise an entgegengesetzten Enden der Überführungszone T vorgesehen. Der Zwischenraum zwischen den beiden Vorrichtungen 13 ist so groß, daß gerade eine Palette 10 zwischen den beiden Vorrichtungen 13 aufgenommen wird.
- In der Überführungszone T befindet sich eine Hubvorrichtung 42 mit Endteilen 43, zwischen denen Rollen 44 angeordnet sind. In der inaktiven Position der Hubvorrichtung 42 befinden sich die Rollen 44 unterhalb des Niveaus der auf dem Förderer 1 transportierten Paletten 10. Ist eine Palette 10 durch die ablaufseitig von der Hubvorrichtung 42 angeordnete Vorrichtung 13 angehalten worden, so daß sich diese Palette 10 nunmehr über der Hubvorrichtung 42 befindet, so wird die Hubvorrichtung 42 so weit angehoben, daß die genannte Palette 10 von den Reibungsrollen 8 abgehoben und von den Rollen 44 übernommen wird, die die Palette 10 seitlich vom Förderer 1 abschieben. Das Aufgeben einer Palette auf den Förderer 1 erfolgt sinngemäß in umgekehrter Weise.
- Soll eine ausgewählte Palette 10 in der Überführungszone T angehalten werden, so wird das Steuerventil 39 aus der in Fig. 10 dargestellten Lage verschoben, so daß Hydraulikflüssigkeit durch die Pumpe P dem Zylinder 28 (auf der rechten Seite des Kolbens 29) zugeführt wird. Der Kolben 29 bewegt sich infolgedessen nach links, wodurch das von den Parallelogramm-Lenkern 17, 18 gebildete Lenkergestänge im Uhrzeigersinn geschwenkt und der Anschlag 21 dadurch nach oben in seine aktive Position bewegt wird.
- Solange sich der Anschlag 21 in der in Fig. 2 veranschaulichten inaktiven Position befindet, liegt der Bolzen 26 am rechten Ende des Langloches 33 an. Wird der Anschlag 21 dann nach oben in die aktive Position geführt, so bewegt sich der Bolzen 26 an das linke Ende des Langloches 33 (vgl. Fig. 3 und 4).
- Falls bei der Aufwärtsbewegung des Anschlages 21 die Anschlagrollen 36 vor Eintritt in den Zwischenraum 12 zwischen benachbarten Paletten 10 zunächst die Unterseite der anzuhaltenden Palette 10 berühren, so wird die weitere Aufwärtsbewegung des Anschlages 21 zunächst unterbrochen, indem das Druckminderungsventil 40 öffnet. Durch geeignete Wahl des Druckes, bei dem das Druckminderungsventil 40 öffnet, bleibt der Anschlag 21 bei seiner Aufwärtsbewegung einfach stehen, wenn er auf die Unterseite der Palette 10 auftrifft.
- Kann der Anschlag 21 dann in den Zwischenraum 12 zwischen zwei Paletten 10 eintreten, so wird die Aufwärtsbewegung des Anschlages 21 dadurch begrenzt, daß der Zapfen 23 in Eingriff mit der Schulter 24 kommt. Der Kolben 29 der Zylinder- Kolben-Anordnung 27 bleibt nunmehr stehen und hält den Anschlag 21 in seiner oberen, aktiven Position, in der sich die Anschlagrollen 36 in Eingriff mit der Vorderkante der anzuhaltenden Palette 10 befinden.
- Beim Auftreffen der anzuhaltenden Palette 10 auf den Anschlag 21 kann sich der Anschlag 21 aus der in Fig. 4 veranschaulichten Stellung (in der der Bolzen 26 am linken Ende des Langloches 33 anliegt) durch eine Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn (um die Achse des Zapfens 23) in die in Fig. 8 gezeigte Stellung bewegen (in der der Bolzen 26 am rechten Ende des Langloches 33 anliegt). Diese Schwenkbewegung des Anschlages 21 bewirkt eine federnde Dämpfung beim Anhalten der Palette 10. Hierbei kann Druckflüssigkeit in den Druckspeicher 41 übertreten oder durch das Druckminderungsventil 40 abfließen.
- Nachdem die Palette 10 durch den Anschlag 21 angehalten wurde, wobei sich der Anschlag 21 - bedingt durch das Spiel des Bolzens 26 im Langloch 33 - um ein begrenztes Maß in Längsrichtung der Bewegungsbahn der Palette 10 bewegte, wird die Kolbenstange 30 der Zylinder-Kolben-Anordnung 27 durch den im Zylinder 28 herrschenden Druck wieder so weit ausgefahren, daß der Bolzen 26 erneut am linken Ende des Langloches 33 anliegt. Die angehaltene Palette 10 wird hierbei um ein kurzes Stück auf dem Förderer 1 zurückgeschoben, und zwar aus der in Fig. 8 dargestellten Lage in die in Fig. 9 veranschaulichte Lage.
- Um den Anschlag 21 aus der Bewegungsbahn der Palette 10 zurückzuziehen, wird das Steuerventil 39 in die Lage gemäß Fig. 10 verschoben. Der Kolben 29 bewegt sich infolgedessen nach rechts, wodurch der Anschlag 21 nach unten bewegt wird. Dabei wird der Anschlag 21 zunächst im Uhrzeigersinn aus der in Fig. 4 veranschaulichten Lage in die Lage gemäß Fig. 9 geschwenkt, wobei der Bolzen 26 erneut in Eingriff mit dem rechten Ende des Langloches 33 kommt. Diese Schwenkbewegung des Anschlages 21 erfolgt so rasch, daß kurzzeitig ein kleiner Zwischenraum 45 (Fig. 9) zwischen den Anschlagrollen 36 und der Vorderkante der angehaltenen Palette 10 auftritt. Bei der Weiterbewegung des Kolbens 29 wird dann der Anschlag 21 nach unten abgesenkt, wobei durch den erwähnten Zwischenraum 45 keine Reibung zwischen dem Anschlag 21 und der Palette 10 auftritt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Anhalten eines längs einer Transportbahn bewegbaren Gegenstandes, enthaltend
a) einen Anschlag, der zwischen einer inaktiven Position außerhalb der Bewegungsbahn des Gegenstandes und einer aktiven Position innerhalb der Bewegungsbahn des Gegenstandes bewegbar ist,
b) eine als Stoßdämpfer wirkende, druckmittelbetätigte Zylinder-Kolben-Anordnung, deren Kolbenstange mit dem Anschlag verbunden und deren Zylinder ortsfest gelagert ist,
c) ein Gestänge zur Halterung des Anschlages derart, daß der Anschlag durch ein Ein- und Ausfahren der Kolbenstange zwischen der aktiven und inaktiven Position schwenkbar ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
d) das Gestänge ist als Lenkergestänge (17, 18) ausgebildet, das am einen Ende ortsfest gelagert und am anderen Ende mit dem Anschlag (21) verbunden ist,
e) der Anschlag (21) ist mit der Kolbenstange (30) durch einen Bolzen (26) verbunden, der in ein im Lenkergestänge (17, 18) befindliches Langloch (33) eingreift,
f) das Langloch (33) ist so ausgerichtet, daß der Anschlag (21) in der aktiven Position unabhängig vom Lenkergestänge (17, 18) in Längsrichtung der Bewegungsbahn des Gegenstandes (10) begrenzt beweglich ist,
g) durch die Zylinder-Kolben-Anordnung (27) ist der beim Aufprall eines Gegenstandes (10) auf den Anschlag (21) in Richtung auf die eine Endlage innerhalb des Langloches (33) geführte Bolzen (26) in die andere Endlage innerhalb des Langloches zurückbewegbar.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkergestänge durch zwei Parallelogrammlenker (17, 18) gebildet wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zurückbewegung des Bolzens (26) die Zylinder-Kolben-Anordnung (27) mit einem Druckspeicher (41) verbunden ist.
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