DE3029344C2 - Trockenentwicklerpaar für ein elektrophotographisches Zweifarben-Aufzeichnungsverfahren und dessen Verwendung - Google Patents

Trockenentwicklerpaar für ein elektrophotographisches Zweifarben-Aufzeichnungsverfahren und dessen Verwendung

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DE3029344C2 DE3029344A DE3029344A DE3029344C2 DE 3029344 C2 DE3029344 C2 DE 3029344C2 DE 3029344 A DE3029344 A DE 3029344A DE 3029344 A DE3029344 A DE 3029344A DE 3029344 C2 DE3029344 C2 DE 3029344C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Trockncrentwickk'rpaar für ein elcktrophotographisches Zweifarben-Aufzeichnungsverfahren gemäß Oberbegriff von Anspruch I. ω
Bisher sind immer Verfahren angewendet worden, die den Zyklus: Aufladung - Belichtung ■- Entwicklung Übertragung unter Verwendung eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterial umfaßten, wenn man ein zweifarbiges Bild erhalten wollte. Dabei traten uner- J"> wünschte Ergebnisse auf, da ein Verzeichnen des Bildes verursacht wurde, so daß man keine scharfen Kopien erhalten konnte.
In der US-PS 32 36 639 wird ein Entwickler vom Dreikomponententyp beschrieben, wobei zwei Arten von Tonerteilchen verwendet werden, die sowohl in der Farbe voneinander abweichen als auch triboelektrische Eigenschaften von jeweils gegensätzlicher Polarität gegenüber entsprechenden Trägertcllchen aufweisen. Jedoch hat ein solcher Dreikomponentenentwicklcr den Nachteil, daß Mischfarben vorliegen, da der Entwickler ursprünglich kombiniert zu verwenden ist, wodurch die Herstellung eines scharfen zweifarbigen Bildes beeinträchtigt wird. Auch weist der Entwickler keine zufriedenstellende Entwicklungsstabilität auf, da die Reibungsstabilität des ver- so wendeten Toners unzureichend ist.
Es steht daher ein Verfahren zur Herstellung eines zweifarbigen Bildes im Mittelpunkt des Interesses, welches die folgenden Schritte umfaßt: Bildung eines sowohl positiv als auch negativ geladenen elektrostatischen latenten Bildes auf einem Aufzeichnungsmaterial, Entwickeln des latenten Bildes nacheinander mit getrennten Entwicklern, welche in ihrer Polarität voneinander verschieden sind (nämlich 2 Arten von Entwicklern, die sich hinsichtlich der Ladungspolarität unterscheiden) und Übertragung des erhaltenen Tonerbildes z. B. auf ein gewöhnliches Papier.
Auch das sogenannte Zweikomponenten-Entwicklersystem zur Verwendung bei der Zweifarben-Elektrophotographie, welches das Entwickeln eines elektrostati- fa5 sehen latenten Bildes umfaßt, das mit Hilfe dieser positiven und negativen Aufladung und der nachfolgenden Behandlung mit Tonern von verschiedener Polarität und Farbe gebildet wurde, ist dafür bekannt, daß es folgenden Nachteil hat: es tritt gelegentlich das Phänomen auf. daß der Toner auf dem Aufzeichnungsmaterial, das bereits einer früheren Entwicklung unterzogen worden war. durch die nachfolgende Entwicklung abgelöst wird. Das Auftreten dieses Ablösungs-Phänomens verschlechten nicht nur die Dichte des Bildes, das durch eine vorhergehende Entwicklung gebildet wurde, sondern verursacht auch ein Vermischen des so abgelösten Toners mit dem Entwickler, der für den folgenden Entwicklungsschrill bereit sieht und der den Toner enthält, der die andere Farbe als der erstere Entwickler enthält. Dadurch wird der Ladungszusland des in diesem Entwickler (nümlich der Entwickler, der für die folgende Entwicklung bereitsteht) enthaltenen Toners gestört, wodurch schließlich die Bildqualiläl sehr verschlechtert wird.
In der DE-OS 23 62 667 ist ein elekirophotographisches Mehrfarben verfahre η unier Verwendung spezieller Entwickler beschrieben. Allgemein wird darauf hingewiesen, daß die in den einzelnen Entwicklungsstufen verwendeten Entwickler sorgfältig aufeinander abgestimmt werden müssen. Angaben darüber, wie die speziell für ein elektrophotographisches Zweifarbenverfahren geeigneten Entwickler zusammengesetzt sein müssen, werden jedoch nicht gemacht.
In der prioritütsälteren, nachveröffentlichten DE-OS 29 06 500 ist ein eleklrophoiographisches /weifarben\erfahren beschrieben, für das Entwickler vorgeschlagen werden, die jedoch mit den erfindungsgemäß angewandten Entwicklern nicht identisch sind.
Aulgabe der Erfindung ist es, einen Trockenentwickler für ein elekirophotographisches Zweifarben-Aufzeichnungsverfahren bereitzustellen, dessen triboelektrische Eigenschaften so abgestimmt sind, daß auch bei längerem kontinuierlichem Einsatz in Kopierverfahren keine Beeinträchtigung der Bilddichte und Bildqualität auftritt.
Diese Aulgabe wird mit einem Trockenentwicklerpaar gemäß Kennzeichen des llauptanspruchs gelöst.
Das erfindungsgemiiße Trockenentwicklerpaar umfaßt zwei Arten von Teilentwicklern, die jeweils aus einem Toner und einem Träger für diesen bestehen, und ist für die Erzeugung eines zweifarbigen Bildes geeignet, wobei ein sowohl positiv als auch negativ aufgeladenes elektrostatisches latentes Bild nacheinander mit Tonern entwikkelt wird, die sowohl in ihrer Polarität als auch ihrer Farbe voneinander verschieden sind. Dabei besitzt ein Träger die triboelektrische Eigenschaft, daß er durch Reibung mit irgendeinem der beiden Toner positiv aufgeladen werden kann, während der andere Träger die triboelektrische Eigenschaft der negativen Aufladung durch Reibung mit einem der beiden Toner besitzt.
Die Verfahren, die zur Bildung des sowohl positiv als auch negativ aufgeladenen latenten Bildes verwendet werden können, umfassen
1) Bildung eines latenten Bildes auf einem elektrostatographlschen Aufzeichnungsmaterial z. B. mit Hilfe einer Nadel-Elektrode;
2) Bildung eines latenten Bildes z. B. durch eine positive oder negative erste Koronaaufladung auf einem elektrophotographischen Aufzeichungsmaterial, das Photoleiterschichten von verschiedener Lichtempfindlichkeit umfaßt, und eine anschließende zweite Koronaaufladung mit der entgegengesetzten Polarität zur ersten Aufladung, oder einheitliche Bestrahlung des Aufzeichnungsmaterial mit Licht einer sol-
. chen Wellenlänge, die die obere oder die untere Photoleiterschicht leitend macht, und zwar nach oder gleichzeitig mit der ersten Koronaaufladung.
nachfolgende /weite Koronaaufladung, wodurch jede der genannten Schichten eine unterschiedliche Polarität bekommt, und schließliche Belichtung des Materials durch ein Original (siehe JP-OS 1 12 634/1979).
Das erfindungsgemäße Trockenentwicklerpaar (nachfolgend auch kurz als »Entwickler« bezeichnet) umfaßt allgemein Träger und Toner, wobei der Träger und der Toner jeweils entgegengesetzte Polarität nach Autladung durch wiederholte Reibungsbehandlungen zeigen.
Betrachtet wird der Fall, wc der positiv geladene latente Bildteil eines elektrostatischen latenten Bildes, das sowohl positive als auch negative Polarität aufweist, zunächst z. B. mit einem negativ geladenen roten Toner (erste Entwicklung) entwickelt wird, wonach dann der negativ geladene latente Bildteil mit einem positiv geladenen schwarzen Toner entwickelt wird (zweite Entwicklung). Es tritt dabei das Phänomen auf, dall der rote Toner auf dem vorher entwickelten elektrophotographischen oder elektrographischen Aufzeichnungsmaterial zum Zeitpunkt der Durchführung der zweiten Entwicklung, d. h. bei der Entwicklung mit dem schwarzen Toner, abgelöst wird. Die Menge an so abgelöstem roten Toner variiert je nach den Bedingungen der zweiten Entwicklung, d. h. der Entwicklung mit dem schwarzen Toner. Der abgelöste Toner vermischt sich normalerweise in der zweiten Entwicklungsvorrichtung. Nachdem die erste und die zweite Entwicklungsstufe beendet sind und das entstandene Tonerbild z. B. auf ein Papier übertragen wurde, wird das Aufzeichnungsmaterial mit einer Fellbürste gereinigt. Erfolgt diese Reinigung nur unzureichend, dann wird der auf dem Aufzeichnungsmaterial verbleibende restliche schwarze Toner zum Zeitpunkt der nächsten ersten Entwicklung abgelöst und vermischt sich mit dem roten Entwickler.
In Anbetracht solcher Schwierigkeiten wurden zwei Arten von Entwicklern mit triboelektrischen Eigenschaften - wie in Fig. 1 dargestellt - verwendet. Diese Entwickler umfasse.ι einen schwarzen Entwickler, bestehend aus einem schwarzen Toner und einem entsprechenden Träger, und einen roten Entwickler, bestehend aus einem roten Toner und einem entsprechenden Träger. Der role Toner wurde nach und nach mit dem schwarzen Entwickler vermischt und auf diese Weise die Ladungsmenge dieses Toners mit Hilfe eines »Blow-off«-Verfahrens gemessen, um die Wirkung festzustellen, die das Mischen des Toners hervorbrachte. In diesem Zusammenhang wird festgestellt, daß die triboelektrischen Verhältnisse in Fig 1 derart sind, daß zwischen den Tonern und den Trägern eine solche Beziehung besteht, daß der schwarze Toner durch Reibung mit jedem der beiden Träger (d. h. für den schwarzen Toner und den roten Toner) positiv geladen wird, während der rote Toner durch Reibung mit jedem der beiden Träger für beide Toner negativ geladen wird. Weiterhin wird der Träger für den schwarzen Toner durch gegenseitige Reibung der Träger positiv und der Träger für den roten Toner negativ geladen.
Die Messung zeigte, daß der Gehalt an schwarzem Toner in dem schwarzen Entwickler 3 Gew.-1V. betrug und die Ladungsmenge für den schwarzen Toner vor dem Mischen mit dem roten Toner + 7 uC/g betrug.
Durch die Meßergebnisse nach Fig. 7 wird gezeigt, daß die Ladungsmenge des Toners als ganzem in dem Maße abnimmt, wie die Menge an zugemischtem roten Toner zunimmt. Das positive und negative elektrostatische latente Bild, dessen Oberflächenpotential + 600 V bzw. - 600 V betrug, wurde in diesem Zustand mit dem schwarzen Entwickler von Fig. 7 entwickelt, in welchem das .Mischverhältnis des roten Toners 30 Gew.-",. und Null betrug (wobei das Verhältnis immer in bezug auf den schwarzen Toner angegeben ist). Die Ergebnisse zeigten, daß die Verwendung des schwarzen Entwicklers, in welchem das Mischverhältnis des roten Toners Null war. d. h. der frei von rotem Toner war, den latenten negativen Bildieil allein entwickeln konnte, in keiner Weise jedoch den positiven latenten Bildieil. Im Gegensatz dazu zeigte das Bild, das man unter Verwendung des Entwicklers erhielt, der den roten Toner in einem Mischverhältnis von 30 Gew.-". enthielt, daß der negative latente Bildteil im Vergleich zu den oben erhaltenen eine geringere Dichte aufwies, während im positiven latenten Bildteil der schwarze Toner sich geringfügig mit dem roten Toner vermischt hatte.
Aus diesem Versuch 1 kann abgeleitet werden, daß in dem dabei verwendeten Entwickler (d.h. in dem Entwickler, bei dem die iriboelekirischen Verhältnisse gemäß Fig. I vorlagen) der vermischte rote Toner negativ geladen verbleibt, während der größere Teil des schwarzen Toners seine normale Polarität (positive Polarität) behält, jedoch ein restlicher Teil die Polarität wechselt.
Da die Polarität des roten Toners in Fällen, bei denen das sowohl posi'.iv als auch negativ geladene latente Bild zuerst mit dem roten Toner und danach mit dem schwarzen, mit rotem Toner vermischten Entwickler entwickelt wird, ganz bzw. meist nicht wie oben beschrieben wechselt, führt dies dazu, daß der rote, mit dem schwarzen vermischte Toner kaum verbraucht wird, da das positiv latente Bild bereits mit dem roten Toner entwickelt wurde und dieser somit in dem schwarzen Entwickler verbleibt.
Diese Tendenz kann sich gleichermaßen zeigen, wenn die Entwicklung in umgekehrter Reihenfolge unter Verwendung von 2 Arten von Entwicklern unter triboelektrischen Verhältnissen nach Fig. 2 stattfindet (nämlich bei Entwicklung zuerst mit dem schwarzen und danach mit dem roten Entwickler).
Somit ergibt sich die Notwendigkeil, diesen roten Toner, der mit dem schwarzen vermischt ist, durch geeignete Maßnahmen zu entfernen. Es wurde daher der gleiche Versuch wie vorstehend unter Verwendung von 2 Arten von Entwicklern durchgeführt, die die triboelektrischen Verhältnisse nach Fig. 3 aufweisen. Diese ;riboelektrischen Verhältnisse nach Fig. 3 schließen ein, daß der rote Toner durch Reibung mit dem Träger für diesen negativ geladen wird, und durch Reibung mit dem schwarzen Toner oder dessen Träger positiv aufgeladen wird, während der schwarze Toner durch Reibung mit dem roten Toner oder dessen Träger negativ geladen wird, und durch Reibung mit dem Träger für den schwarzen Toner positiv geladen wird.
Die Ergebnisse aus diesem Experiment in bezug auf die Ladungsmenge des Toners als ganzem in dem schwarzen, mit dem roten Toner vermischten Entwickler werden in Fig. 8 dargestellt.
Die Menge des schwarzen Toners in dem schwarzen Entwickler betrug auch in diesem Falle 3 Gew.-%. Die Ladungsmenge des schwarzen Toners vor dem Mischen mit dem roten Toner war + 8 nC/g.
Wie man aus diesen Meßergebnissen (2) ersieht, verärgert sich die Ladungsmenge des Toners als ganzem kaum, auch dann nicht, wenn die Menge an vermischtem roten Toner ansteigt. Das positive und negative elektrostatische latente Bild, dessen Oberflächenpotenlial + 600 V bzw. -600 V beträgt, wurde mit dem schwarzen
Entwickler von Fig. 8 entwickelt, hei welchem das Mischverhältnis des roten Toners 30 Gew.-",, und Null betrügt (wobei das genannte Misehverhälinis immer in bezug auf den schwarzen Toner angegeben ist). Die so erhaltenen Ergebnisse zeigen, daß durch Verwendung -> von schwarzem Entwickler, der frei von rotem Toner war, nur der negativ latente Hiklteil entwickelt wurde, jedoch in keiner Weise der positiv latente Bildieil. Bei Verwendung von Entwickler, in welchem das Mlschverhüllnis des roten Toners 30 Gew.-",, betrug, erhielt man κι andererseits ein schwarzes Bild, dessen negativ latenter Biklteil geringfügig mil dem roten Toner vermischt war und dessen positiv latenter Bildteil nicht entwickelt war. Die Erscheinungen, die in bezug auf Fi g. 3 und Fi ti. X beschrieben wurden, erhält man gleichermaßen bei Ver- r> wendung des Entwicklers mit den iriboelektrischen Verhältnissen nach Fig. 4 sowie Fig. 5 und 6, wobei die Reihenfolge der Entwicklung umgekehrt ist (nämlich zuerst Entwicklung mit dem schwarzen und nachfolgend mit dem roten Entwickler). >ιι
Zusammenfassend kann gesagt werden, dall das gemeinsame Merkmal bei den Entwicklern nach Fig. 3 bis Fi g. 6 darin besteht, daß beide Toner derart wirken, daß ein Träger durch Reibung mit dem roten bzw. dem schwarzen Toner positiv geladen wird, und der andere -'> Träger durch Reibung mit jedem der beiden Toner negativ geladen wird.
Aus dem Versuch 2 kann abgeleitet werden, daß der zunächst negativ aufgeladene rote Toner bei Vermischen in dem schwarzen Entwickler in seiner Polarität umgckehrt wird, nämlich positive Polarität erhält. Entsprechend wandelt sich die Polarität des roten Toners bei Vermischen in dem schwarzen Entwickler in die gleiche Polarität wie die des schwarzen Toners. Daher haftet der rote Toner auf der Fläche, auf der eigentlich der schwarze Toner haftet und wird entwickelt. Wenn jedoch die Menge an rotem Toner, der mit dem schwarzen Entwickler vermischt ist, gering ist, wird der rote Toner kaum wahrgenommen, auch dann nicht, wenn er auf der Fläche des schwarzen Bildes haftet. Da der vermischte rote Toner seine Polarität ändert und allmählich für die Entwicklung verbraucht wird, geschieht es höchst selten, daß der rote Toner in den schwarzen Entwickler gelangt. Der erfindungsgemäße Entwickler kann in der Praxis durch Auswahl der Materialien in solcher Weise hergestellt werden, daß die triboelektrischen Verhältnisse wie folgt sein können: negativer Träger - positiver Toner negativer Toner - positiver Träger (oder positiver Träger - negativer Toner - positiver Toner - negativer Träger). Es werden 2 Arten von Trockenentwicklern unter Anwendung herkömmlicher, bekannter Verfahren hergestellt.
Als Träger, die zur negativen triboelektrischen Aufladung geeignet sind, können allgemein solche genannt werden, die durch Beschichten von Eisenpulver mit einem Fluorharz, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid. Phenolharz oder Polyvinylacetat hergestellt werden. Geeignete Träger, die zur positiven triboelektrischen Aufladung geeignet sind, sind solche, die durch Beschichten von Eisenpulver mit einem Polyamid, Polyaminostyrol, Styrol/Acrylmischpolymer oder Polymethylmethacrylat hergestellt werden. Erfindungsgemäß geeignete Toner umfassen z. B. jene, die man durch Färben von Styrol-, Acryl-, Epoxy- oder Polyesterharzen mit Ruß oder anderen Pigmenten, wie Pigmenten vom Carmin-Typ. Rhodamin-Typ oder Chinacridon-Typ, erhält.
Wie bereits erwähnt, hat in dem erfindungsgemäßen Trockenentwicklerpaar ein Träger die triboelektrische Eigenschaft der positiven Aufladung durch Reibung mil jedem der beiden Toner, während der andere Träger die liiboeleklrische Eigenschaft der negativen Aufladung durch Reibung mit jedem der beiden Toner besitzt. Wenn sich ein Toner mit dem anderen Entwickler vermischt, mit dem er ursprünglich nicht /um Vermischen hesiimmi war, erhält dieser die gleiche Polarität wie jene des Toners, der von Anfang an in diesem anderen Entwickler vorhanden war. Er wird sofort bei der Entwicklung verbraucht, so daß er nicht in dem Träger verbleiben kann. Ferner besteht bei dem erfindungsgemäßen Entwickler nicht die Gefahr, daß sich die Konzentration des Entwicklers verschlechtert, auch nicht bei kontinuierlicher Verwendung zur Herstellung einer großen Anzahl von Kopien.
Es wurde eine Vielzahl mn Kopien nnier Entwicklung eines sowohl positiv als auch negativ geladenen elektrostatischen latenten Bildes mit Hilfe von 2 Arten von Entwicklern mit triboelektrischen Verhältnissen nach Fig. I (Vergleich) und 2 Arten von Entwicklern mit triboelektrischen Verhältnissen nach Fig. 3 (erfindungsgemäüe Herstellung) angefertigt. Is wurde beobachtet, daß im Falle des Vergleichsentwicklcis etwa die viertausendste Kopie eine verschlechterte Dichte der schwarzen Bildfläche aufwies und die rote Bildfläche mit dem schwarzen Toner vermischt war, während erfindungsgemäß sogar die achtlausendste Kopie keine Veränderung der BiIdqualität aufwies und daher ihre Klarheit behielt.
Fig. 1 und 2 sind schematische Ansichten, die die iriboelektrischen Verhältnisse der herkömmlich verwendeten 2 Arten von Entwicklern zeigen.
Fi g. 3 bis Fi g. 6 sind jeweils schematische Ansichten. die die triboelektrischen Verhältnisse des erfindungsgemäßen Entwicklers zeigen.
Fig. 7 ist eine graphische Darstellung der gemessenen Werte der Ladungsmenge des Toners als ganzem, wobei der rote Toner in dem schwarzen Entwickler vermischt ist. der die triboelektrischen Verhältnisse nach Fig. 1 aufweist.
Fig. 8 ist eine graphische Darstellung der gemessenen Werte der Ladungsmenge des Toners als ganzem, wobei der rote Toner in dem schwarzen Entwickler vermischt ist, der die triboelektrischen Verhältnisse nach Fig. 3 aufweist.
In der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind alle darin angegebenen Teile Gewichtsteile.
Beispiel 1
CIBA BRILL PINK F3B (CI Vat Red 2) 5 Teile
Styrol-Zn-Butylmeihacrylatmischpolymer (Gewichtsverhäitnis 7 : 3) 100 Teiie
Diese Zusammensetzung wurde unter Erhitzen vermischt, abgekühlt und anschließend in einer Strahlmühle pulverisiert. Man erhielt rote Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser im Bereich von 5 bis 20 μην
3 Teile des so erhaltenen Toners wurden mit 100 Teilen kugelförmigem Eisenpulver (Träger) mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 100 μιη gemischt, dessen Oberfläche mit Polymethylmethacrylat beschichtet war. Die so erhaltene Mischung wurde gerührt und so ein roter Entwickler hergestellt.
10 Teile Ruß wurden zu 100 Teilen Epoxyharz zugegeben und unter Erhitzen vermischt, abgekühlt und danach in einer Strahlmühle pulverisiert, wodurch man schwarze Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser zwischen 5 bis 20 μιη erhielt. 3 Teile des so erhaltenen Toners wur-
den mit 100 Teilen kugelförmigem Hisenpulver (Träger) mit einem durchschnittlichen Teilchendurchniesser von 100 um gemischt, dessen Oberfläche mit Polyletrafluoräthylcn beschichtet war. Die so erhaltene Mischung wurde gerührt und so ein schwar/er Entwickler herge- ·> stellt.
Die lriboelektrischen Verhältnisse dieser 2 Arten von Entwickler wurden gemessen, und diese sind in Fig. 3 dargestellt. Nun wurde ein elektrostatisches latentes Bild, das vorher auf einem clcklrostatographischen Auf/eichnungsrnaterial gebildet worden war, das sowohl eine Aulladung von +W)OV als auch -600 V aufwies, zunächst mit dem roten und dann dem schwarzen Kniwickler entwickelt, um so eine zweifarbige Kopie /u erhalten, Es wurden sogar nach 8000 kontinuierlich hergestellten Kopien befriedigende Ergebnisse erzielt.
B e i s ρ i e I 2
l;s wurde ein roter Kniwickler nach dem genau gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 hergestellt mit der Ausnähme, daß anstelle des roten Pigments »Deep Red Violet« (C 1 Vat Violet 3) verwendet wurde. Eine Kopie eines zweifarbigen Hildes wurde in gleicher Weise wie nach Beispiel I hergestellt. Auch nach 8000 kontinuierlich hergestellten Kopien waren die Ergebnisse sehr zufriedenstcllend.
Beispiel 3
Ks wurden 2 Arien von Entwickler in t!i.-:-..iu gleicher Weise wie nach Beispiel 1 hergestellt, jei: Ji mit der Ausnahme. daß anstelle des raten Toners ein Toner verwendet wurde, welcher S Teile »Indo Maroi ·< (Cl Vat Violet) und 100 Teile Epoxyharz enthielt: und anstelle des schwarzen Toners wurde ein Toner verwendet, der 10 Teile Ruß und 100 Teile Siyrol/Buiadienmischpolymer J-; enthielt. Die triboelektrischen Verhältnisse wurden gemessen und sind in Fig. 4 dargestellt.
Unter Verwendung dieser Entwickler wurde dann eine Kopie eines zweifarbigen Bildes wie nach Beispiel 1 hergestellt. Es wurden auch nach 8000 kontinuierlich herge- au stellten Kopien sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzieh.
Beispiel 4
Es wurden 2 Arten von Entwickler nach dem gleichen -Ci Verfahren wie in Beispiel 1 hergestellt mit der Ausnahme, daß der dort für den roten Entwickler verwendete Träger hier als Träger für den schw arzen Entwickler verwendet wurde, und der Träger für den schwarzen Entwickler als Träger für den roten Entwickler verwendet wurde. Diese Entwickler besaßen die in Fi g. 6 aufgezeigter, triboelektrischen Verhältpisse
Unter Verwendung dieser Entwickler wurde eine Kopie eines zweifarbigen Bildes mit dem gleichen Verfahren wie räch Beispiel 1 hergestellt, wobei jedoch die Entwicklung zuerst mit dem schwarzen Entwickler und dann mit dem roten Entwickler erfolgte. Auch nach 8000 kontinuierlich hergestellten Kopien erhielt man sehr zufriedenstellende Ergebnisse.
Beispiel 5
Eine Mischung aus 10 Teilen Ruß und 100 Teilen Styrol /Butadienmischpolymer wurde unter Erhitzen vermischt, abgekühlt und danach pulverisiert. Man erhielt einen schwarzen Toner mit Teilchen von einem Durchmesser zwischen 5 bis 20 (im. 3 Teile des so hergestellten Toners wurden mit KK) Teilen kugelförmigem Eisenpulver (Träger) mit einem durchschnittlichen Teilchendurchniesser von ΙΟΟμηι vermischt, dessen Oherllächc eine l'olymethylnicthacrylatbcschiehlung aulwies. Die so erhaltene Mischung wurde gerührt und so ein schwar/er Entwickler hergestellt.
Es wurde die folgende Zusammensetzung unter I zen vermischt, abgekühlt und pulverisiert, um rote Tonerteilchen mit einem Durchmesser /wischen 5 bis 20 |im /u erhallen:
CIBA BRILl
Expoyhar/
IMNK KR (Cl Vat Red I)
5 Teile 100 Teile
60 3 Teile des so erhaltenen Toners wurden mit KH) Ieilen kugelförmigem Eisenpulver (I rager) mit durchschnittlichem Teilchendurehmesscr von 100 μπι vermischt, dessen Oberfläche mit Polytetrafluorethylen beschichtet war. Die so erhaltene Mischung wurde gerührt und so ein roter Entwickler hergestellt.
Die triboelektrischen Verhältnisse dieser beiden Entwickler wurden gemessen und sind in Fig. 5 dargestellt. Danach wurde unter Verwendung dieser Entwickler ein zweifarbiges Bild nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 hergestellt mit der Ausnahme, daß die Entwicklung zuerst mit dem schwarzen und danach mit dem roten Entwickler erfolgte.
Auch nach 8000 kontinuierlich hergestellten Kopien erhielt man sehr zufriedenstellende Ergebnisse.
Vergleichsbeispiel
CIBA BRILL PlNK F3B (Cl Vat Red 2) 5 Teile
Epoxyharz lö" Teile
Die vorstehende Zusammensetzung wurde unter Erhitzen vermischt, abgekühlt und pulverisiert. Man erhielt rote Tonerteilchen mil einem Teilchendurchmesser zwischen 5 bis 20 μπι. 3 Teile des so erhaltenen Toners wurden zu 100 Teilen kugelförmigem Eisenpulver (Träger) mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 100 μπι zugegeben, dessen Oberfläche mil Siyrol/Butadlenmischpolymer beschichtet war. Die so erhaltene Mischung wurde gerührt und so ein roter Entwickler hergestellt.
Andererseits wurden 5 Teile Ruß zu 100 Teilen Polymethyl methacrylat zugegeben. Das Ganze wurde unter Erhitzen vermischt, abgekühlt und dann pulverisiert. Man erhielt schwarze Tonerteilchen mit einem Teilchendurchmesser zwischen 5 bis 20 pm. 3 Teile des so erhaltenen Toners wurden mit 100 Teilen kugelförmigem Eisenpulver (Träger) mit einem Teüchendiirchmesser von 100 pm vermischt, dessen Oberfläche mit einem Styrol/Methylmelhacrylatmischpulver beschichtet war. Die so erhaltene Mischung wurde gerührt und so ein schwarzer Entwickler hergestellt.
Die triboelektrischen Verhältnisse dieser Entwickler wurden gemessen. Sie sind in Fig. 1 dargestellt. Dann wurde unter Verwendung dieser Entwickler ein zweifarbiges Bild nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel 1 hergestellt.
Alle Kopien wiesen eine schlechte rote Bilddichte auf.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 308113/316

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Trockencntwicklerpaar für ein elekirophoiographisches Zweifarben-Aufzeichnungsverfahren, bei dem in dem einen Teileniwickler ein Toner einer ersten Farbe eine positive und in einem anderen Teilfarbenenlwickler ein Toner einer /weiten Farbe eine negative triboelektrische Ladung aulweist und die Toner jeweils mit Trägerteilchen entgegengesetzter tri- in bodeklrischer Auliadung gemischt sind, dadurch gekennzeichnet, dall die Trägerteileh^n des einen Teilentwicklers aus Eisenpulver, überzogen mit einem Fluorpolymerisai, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Phenolharz oder Polyvinylacetal, und die Trägerieilchen des anderen Teilentwicklers aus Eisenpulver, überzogen mit einem Polyamid. Polyaminostyrol. Styrol/Acryl-Misehpolymcr oder Polymethyl nieihacrylat, bestehen und sowohl der erste als auch der zweite Toner aus unterschiedlich gefärbtem Styrol-. iu Acryl-, Epoxy- oder Polyesterharz bestehen.
2. Verwendung des Trockenentwicklerpaares nach Anspruch 1 zur Herstellung zweifarbiger Kopien.
DE3029344A 1979-08-02 1980-08-01 Trockenentwicklerpaar für ein elektrophotographisches Zweifarben-Aufzeichnungsverfahren und dessen Verwendung Expired DE3029344C2 (de)

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