DE3027872A1 - Drehkurbeltrieb - Google Patents

Drehkurbeltrieb

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DE3027872A1
DE3027872A1 DE19803027872 DE3027872A DE3027872A1 DE 3027872 A1 DE3027872 A1 DE 3027872A1 DE 19803027872 DE19803027872 DE 19803027872 DE 3027872 A DE3027872 A DE 3027872A DE 3027872 A1 DE3027872 A1 DE 3027872A1
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crank
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DE19803027872
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Karl 7102 Weinsberg Bauhof
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Karosseriewerke Weinsberg GmbH
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Karosseriewerke Weinsberg GmbH
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/085Crank handles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehkurbeltrieb, insbesondere für den Antrieb beweglicher Teile in Kraft- j fahrzeugen, bestehend aus einem am einen Ende eines Kurbelarmes um seine Längsachse drehbar gelagerten Handgriff | und einem mit dem anderen Ende des Kurbelarmes drehsicher J verbundenen Kraftübertragungselement, beispielsweise j
Schnecke, Welle, Zahnsegment oder dergl. ;
Vornehmlich im Innenraum von Kraftfahrzeugen finden Dreh- | kurbeltriebe zur Betätigung der Sitzverstellung, zum öffnen j oder Schließen von Seitenfenstern sowie zum öffnen oder Schließen von Schiebe- oder Ausstelldächern Anwendung. Unabhängig von ihrem jeweiligen Anwendungsfall haftet Drehkurbel trieben ganz grundsätzlich der Nachteil an, daß teils der Kurbelarm, insbesondere aber der Handgriff des Kurbelarmes annähernd senkrecht zur jeweiligen Wandungsfläche des Fahrzeuges in dessen Innenraum hineinragt, was insbesondere bei Unfällen eine erhebliche Verletzungsgefahr für die Fahrzeuginsassen mit sich bringt.
Vor allem zur Beseitigung dieser Verletzungsgefahr für die Fahrzeuginsassen, ist es besonders bei Kurbeltrieben für ausstellbare oder verschiebbare Fahrzeugdächer bzw. ausstellbaren Lüftungsklappen in Fahrzeugen bereits bekannt, dem Kurbelarm eine Mulde oder dergl. in der Dachinnenschale zuzuordnen, in welcher er in einer ganz bestimmten Stellung versenkt werden kann. Durch diese Maßnahme kann zwar die Verletzungsgefahr für die Fahrzeuginsassen im beträchtlichen
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ORIGINAL INSPECTED
Umfang verringert werden, jedoch ist diese Lösung des Problemes im Hinblick auf eine optimale Betätigung eines Schiebedaches, Aushebedaches oder einer Lüfterklappe sowie selbstverständlich auch hinsichtlich beispielsweise der Seitenfenster eines Fahrzeuges ausserordentlich unbefriedigend, da in Folge des Umstandes, daß der Kurbelarm jeweils nur in einer ganz bestimmten Stellung in der ihm zugeordneten Mulde versenkt werden kann, das Schiebedach, das Aushebedach oder auch das Fahrzeugseitenfenster nur in ganz bestimmten Öffnungsstellungen, die voneinander einen einer vollen Umdrehung des Kurbeltriebes entsprechenden Abstand haben, festlegbar ist. Unter den Gesichtspunkten einer optimalen Sicherheit der Fahrzeuginsassen angelegte Kurbeltriebe der bekannten Bauart ermöglichen somit zwar an sich ein stufenloses Verstellen des jeweils angetriebenen beweglichen Teiles des Kraftfahrzeuges, schließen jedoch die Festlegung dieses Teiles in der jeweils eingestellten Öffnungsbzw. Schließlage in der weitaus liberwiegenden Zahl aller Fälle aus.
Um unter Berücksichtigung der inneren Sicherheit des Kraftfahrzeuges diesen Nachteil bekannter Kurbeltriebanordnungen zu beseitigen, sind Kurbeltriebe häufig bereits durch Drehgriffe ersetzt worden. Drehgriffe ermöglichen zwar das FEstlegen des jeweils angetriebenen beweglichen Teiles des Fahrzeuges in jeder beliebigen Stellung, ermöglichen aber nur ausserordentlich ungünstige Kraftverhältnisse, so daß bei entsprechender Übersetzung der Betätigungskraft die Verstellung des jeweiligen beweglichen Teiles des Kraftfahrzeuges ausserordentlich langwierig ist oder aber bei Anwendung einer eine ausreichende Bewegungsgeschwindigkeit des jeweiligen beweglichen Teiles gewährleistenden Übersetzung ein sehr hoher, dem Benutzer nicht immer zuzumutender Kraftaufwand erforderlich ist. Im größeren Umfang haben sich daher Drehgriffe in Kraftfahrzeugen nur für die Betätigung kleinerer beweglicher Teile, beispielsweise kleiner Schwenkfenster durchsetzen können.
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Ausgehend vom vorgenannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Drehkurbeltrieb, Insbesondere fUr den Antrieb beweglicher Teile in Kraftfahrzeugen zu schaffen, welcher bei geringstmöglichem Herstellungsund Montageaufwand einerseits eine ausreichend leichtgängige und rasche Betätigung des jeweils anzutreibenden Teiles und andererseits eine absolute Sicherheit der Fahrzeuginsassen gegenüber Verletzungsgefahren gewährleistet und welcher schließlich für den Antrieb jedes beliebigen beweglichen Teiles eines Kraftfahrzeuges anwendbar 1st.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Drehkurbeltrieb der eingangs genannten Bauart erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kurbelarm aus zwei klappbar miteinander verbundenen Teilen besteht und das Kraftiibertragungselement eine axiale, den Handgriff wenigstens teilweise aufnehmende Ausnehmung aufweist, wobei ferner der mit dem Kraftllbertragungselement verbundene Teil des Kurbelarmes eine Ilängsgerichtete, den den Handgriff tragenden Teil des Kurbelarmes wenigstens teilweise aufnehmende Ausnehmung besitzt. Der erfindungsgemäße Drehkurbeltrieb zeichnet sich 1n ganz besonderer Weise durch einen ausserordentlich geringen Raumbedarf bei 1n ihrer Einklappstellung befindlichen Kurbelarmteilen sowie durch eine versenkte Unterbringung des Handgriffes des Kurbelarmes aus. Besonders hervorzuheben 1st dabei auch der Vorteil, daß durch die axiale, den handgriff wenigstens teilweise aufnehmende Ausnehmung 1m jeweiligen Kraft'übertracjungselement, beispielsweise einer Schnecke, einer Welle oder einem Zahnsegment, die Einbautiefe des erfindungsgemäßen Kurbeltriebes nicht oder zumindest nicht nennenswert erhöht wird. In seiner eingeklappten STellung hebt sich der erfindungsgemäßeentlang seines Aussenumfanges zu seiner Basisfläche hin allseitig bogenförmig abgerundete Drehkurbeltrieb lediglich buckelförmijj von der jeweiligen Ebene des Fahrzeuges ab, so daß nicht nur jegliche Verletzungsgefahr ausgeschlossen, sondern auch der fUr den Kurbeltrieb erforderliche Freiraum Innerhalb des Kraftfahrzeuges auf ein Minimum beschränkt 1st.
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In bevorzugter Einzelausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die beiden Teile des Kurbelarmes untereinander mindestens annähernd gleich lang ausgebildet und um eine quer zur Drehachse des KraftUbertragungselementes gerichtete Achse schwenkbar miteinander verbunden sind. Um nach jeder Betätigung des Kurbeltriebes eine selbsttätige Rückkehr des ausklappbaren Teiles des Kurbelarmes in seine eingeklappte Stellung zu gewährleisten, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß der vorzugsweise über zwei Achszapfen am anderen Teil gelagerte klappbare Teil des Kurbelarmes in Einklapprichtung federbelastet ist, was in bevorzugter Verwirklichungsform durch die Anwendung einer Wickelfeder erreicht werden kann.
Zur Erleichterung des Herausklappens des in der Ruhestellung eingeklappten schwenkbaren Teiles des Kurbelarmes kann im einfachsten Fall vorgesehen sein, daß dessen freies Ende den ihn aufnehmenden, mit den Kraftübertragungselement verbundenen Teil des Kurbelarmes um einen geringfügigen Betrag überragt und in diesem Bereich gegen die Basisebene des Drehkurbeltriebes hin abgebogen ist. Dadurch entsteht eine Griffnase, die ein müheloses Herausklappen des klappbaren Teiles des Kurbelarmes ermöglicht. Gemäß einer anderen Gestaltungsform kann jedoch auch vorgesehen sein, daß der klappbare Teil des Kurbelarmes im eingeklappten Zustand mittels einer Druckfederraste gesichert ist, welche beim Andrücken gegen das freie Griffende gelöst werden kann und ein Herausspringen des klappbaren Teiles des Kurbelarmes aus seiner im anderen Teil einliegenden Stellung bewirkt. Schließlich kann aber nach einer weiteren Einzelausgestaltung der Erfindung auch vorgesehen sein, daß am völlig in dem mit dem Kraftübertragungselement verbundenen Teil einliegenden klappbaren Teil des Kurbelarmes ein Zugelement, beispielsweis e ein Zugknopf, eine Zugschlaufe oder dergl. aus weichem Kunststoffmaterial angeordnet ist.
Der innere, nicht klappbare Teil des Kurbelarmes kann mit dem, beispielsweise durch ein Zahnsegment, eine Welle
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eine Schnecke oder dergl. gebildeten Kraftlibertragungselement einteilig ausgebildet sein, was sich insbesondere dann empfiehlt, wenn der Kurbelarm wenigstens hinsichtlich seines inneren Teiles durch ein Druckgußteil oder dergl* gebildet ist. Für besondere Anwendungszwecke kann es sich jedoch andererseits auch empfehlen, daß der innere, nicht klappbare Teil des Kurbelarmes lösbar mit dem jeweiligen Kraftübertragungselement verbunden ist, wofür jede bekannte und geeignete lösbare Verbindung vorgesehen werden kann.
Die beiden Teile des Kurbelarmes können entweder insgesamt oder untereinander unterschiedlich aus Kunststoffmaterial hergestellt oder durch Druckgußteile gebildet sein. Insbesondere im letzteren Falle kann gegebenenfalls eine Polsterverkleidung der Aussenf lachen des erfindungsgemäßen Kurbeltriebes vorgesehen sein.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
Figur 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Drehkurbeltrieb im eingeklappten Zustand;
Figur 2 eine teilweise aufgebrochene Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen Drehkurbeltriebes, wobei dessen Betriebsstellung in gestrichelten Linien eingezeichnet ist;
Figur 3 eine Stirnansicht des Drehkurbeltriebes gemäß Figur 1 und 2, gleichfalls im eingeklappten Zustand.
Der in der Zeichnung dargestellte Drehkurbeltrieb ist insbesondere für den Antrieb beweglicher Teile in Kraftfahrzeugen bestimmt und umfaßt einen zweiteiligen Kurbelarm, dessen beide Teile 1 und 2 um eine Achse 3 klappbar
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miteinander verbunden sind, sowie einen um eine Achse
4 drehbar am klappbaren Kurbelarmtei1 2 befestigten Handgriff
5 sowie einem im gezeigten Ausführungsbeispiel als Schnecke ausgebildeten Kraftübertragungselement 6.
Die beiden über die quer zur Rotationsachse 7 des Kraftübertragungselementes 6 gerichtete Achse 3 schwenkbar miteinander verbundenen Teile 1 und 2 des Kurbelarmes weisen untereinander etwa gleiche Längen auf und sind so gestaltet, daß der mit dem Kraftübertragungselement 6 verbundene Teil 1 des Kurbelarmes eine längsgerichtete Ausnehmung 8 besitzt, in welcher der klappbare Teil 2 des Kurbelarmes in der eingeklappten Stellung einliegt. Bei in der eingeklappten Stellung befindlichem Kurbelarm teil 2 liegt, wie insbesondere aus den Darstellungen der Figuren 2 und 3 ersichtlich, der am klappbaren Kurbelarmteil 2 verlagerte Handgriff 5 in einer axialen Ausnehmung des Kraftübertragungselementes ein. Der Kurbelarmteil 2 liegt in dieser Stellung in der Ausnehmung S des Kurbelarmteiles 1 ein und ist an seiner äußeren Oberfläche Io nach aussen durchgewölbt, derart, daß er mit dem Krümmungsradius des entlang seines Aussenumfanges zu seiner Basisebene 11 hin bogenförmig abgerundeten Kurbelarmteiles 1 fluchtet. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die beiden KurbelarmteiIe 1 und 2 über Achszapfen 12 um die Achse klappbar miteinander verbunden. Konzentrisch zu der Achse 3 ist ferner eine Wickelfeder 13 angeordnet, die über ihren einen Arm 14 am Kurbelarmteil 1 abgestützt ist und über ihren anderen Arm 15 am klappbaren Kurbelarmteil 2 angreift, in der Weise, daß das Kurbelarmtei1 2 ständig im einklappenden Sinne durch die Wickelfeder 13 beaufschlagt ist. In Folge dieser Federbelastung des klappbaren Kurbelarmteiles 2 kehrt dieses nach jeder Betätigung des Kurbeltriebes selbsttätig in seine eingeklappte Stellung zurück, so daß stets gewährleistet ist, daß sich der Kurbeltrieb bei Nichtbetätigung in seiner eingeklappten Stellung befindet. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel hat der ausklappbare Kurbelarmtei1 2 in seiner ausgeklagten Stellung gegenüber dem inneren
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Kurbelarmtei1 1 eine gewisse, durch eine Anschlagfläche 16 gewährleistete Winkelstellung und weist die Drehlagerung 4 des Handgriffes 5 eine gleich große Winkelstellung zur Längsmittelachse des klappbaren Kurbelarmtei1 es 2 auf, derart, daß der Handgriff 5 bei ausgeklapptem Kurbelarmteil 2 um eine zur Rotationsachse 7 des Kraftübertragungselementes 6 parallele Achse drehbar ist. In der eingeklappten Lage des Kurbelarmteiles 2 nimmt der Handgriff 5 demzufolge eine zur Rotationsachse 7 des Kraftübertragungselementes 6 geneigte Lage ein. Bei einer ersten, aus der Darstellung der Figuren 1 und 2 ersichtlichen Ausführungsform der ERfindung überragt das freie Ende 17 des klappbaren Kurbelarmtei1 es 2 in der eingeklappten Stellung das entsprechende Ende 18 des anderen Kurbelarmteiles 1 um einen geringen Betrag und ist in diesem Bereich zur Basisebene 11 des Kurbeltriebes hin abgebogen. In Verbindung mit einer gewissen Abstandshalterung zur Basisebene 11 des Kurbelarmtei1 es 1 bildet das freie Ende 17 des klappbaren Kurbelarmtei1 es 2 hierbei einen Griffsteg, welcher das Herausklappen des klappbaren Kurbelarmtei1 es 2 aus der Ausnehmung 8 des anderen Kurbelarmteiles 1 ermöglicht. Bei dem in der Figur 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist im Bereich des freien Endes des klappbaren Kurbelarmtei1 es ein Zugknopf 19 aus weichem Kunststoffmaterial angeordnet, welcher der Erleichterung des Herausklappens des klappbaren Kurbelarmteiles 2 dient. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist das als Schnecke ausgebildete Kraftübertragungselement 6 in einem Gehäuse 2o verlagert und arbeitet über ein Zahnsegment 21 mit einem um eine Achse 22 schwenkbar gleichfalls im Gehäuse 2o verlagerten Schwenkarm 23 zusammen. Mittels des Schwenkarmes 23 kann jedes beliebige, bewegliche Teil eines Kraftfahrzeuges angetrieben und in jeder beliebigen Lage festgelegt werden, da einerseits der Schneckentrieb selbsthemmend ist und andererseits die beiden Kurbelarmteile ^n jeder beliebigen Uhrzeigerstellung ineinander geklappt werden können.
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Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE :
    \.)j Drehkurbel trieb , insbesondere für den Antrieb beweglicher Teile in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem am einen Ende eines Kurbelarmes um seine Längsachse drehbar gelagerten Handgriff und einem mit dem anderen Ende des Kurbelarmes drehsicher verbundenen Kraftübertragungselement, beispielsweise Schnecke, Welle, Zahnsegment oder dergl., dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelarm aus zwei klappbar miteinander verbunden Teilen (1 und 2 ) besteht und das Kraftübertragung ;-element (6) eine axiale, den Handgriff (5) wenigstens teilweise aufnehmende Ausnehmung (9) aufweist.
  2. 2.) Drehkurbel trieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Kraftübertragungselement (6) verbundene Teil (1) des Kurbelarmes eine längsgerichtete, den den Handgriff (5) tragenden Teil (2) des Kurbelarmes wenigstens teilweise aufnehmende Ausnehmung (8) aufweist.
  3. 3.) Drehkurbeltrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (1 und 2 ) des Kurbelarmes untereinander mindestens annähernd gleich lang ausgebildet und um eine quer zur Drehachse (7) des Kraftübertragungselementes (6) g^ichtete Achse (3) schwenkbar miteinander verbunden sind.
  4. 4.) Drehkurbeltrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der klappbare Teil (2) des Kurbelarmes über zwei Achszapfen (12) am anderen Teil (1) gelagert und in Einklapprichtung, insbesondere mittels einer Wickelfeder (13), federbelastet ist.
  5. 5.) Drehkurbeltrieb nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (17) des klappbaren Teiles (2) des Kurbelarmes in der eingeklappten Lage das ihn aufnehmende, mit dem Kraftübertragungsei ement (6) verbundene Teil (1), etwa in dessen Ebene geringfügig überragt und
    ORIGINAL INSPECTED "9"
    gegen die Basisebene (11) des Drehkurbeltriebes hin abgebogen ist.
  6. 6.) Drehkurbeltrieb nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der klappbare Teil (2) des Kurbelarmes im eingeklappten Zustand mittels einer Druckfederraste gesichert ist.
  7. 7.) Drehkurbeltrieb nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende (17) des klappbaren Teiles (2) des Kurbelarmes ein Zugelement (19) , beispielsweise ein Zugknopf, eine Zugschlaufe oder dergl. aus weichem Kunststoffmaterial angeordnet ist.
  8. 8.) Drehkurbeltrieb nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (1) des Kurbel armes mit dem Kraftübertragungselement (6), Zahnsegment, Schnecke, Welle oder dergl. einteilig ausgebildet ist, und einen zu dessen axialer Ausnehmung fluchtenden Durchbruch aufweist.
  9. 9.) Drehkurbeltrieb nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (1) des Kurbelarmes lösbar mit dem Kraftübertragungselement (6), Zahnsegment, Schnecke, · Welle oder dergl. verbunden und mit einer zu dessen axialer Ausnehmung (7)f1uchtenden Durchbrechung versehen ist.
  10. lo.) Drehkurbeltrieb nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere der innere Teil (1) des Kurbelarmes entlang seines Umfanges allseitig bogenförmig zu seiner Basisebene (11) hin abfallend abgerundet ist.
  11. 11.) Drehkurbeltrieb nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß eines oder beide Teile (1 und 2) des Kurbelarmes aus Kunststoffmaterial hergestellt oder durch Druckgußteile gebildet und gegebenenfalls mit einer Polsterverkleidung versehen sind.
DE19803027872 1980-07-23 1980-07-23 Drehkurbeltrieb Withdrawn DE3027872A1 (de)

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