DE3025657C2 - - Google Patents

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DE3025657C2
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    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
    • C07F9/3804Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)] not used, see subgroups
    • C07F9/3808Acyclic saturated acids which can have further substituents on alkyl
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von N-Phosphonomethyl-glycin.
Zur Herstellung von N-Phosphonomethyl-glycin, dem aktiven Ingredienz eines Totalherbizids mit breitem Spektrum können z. B. folgende bekannte Methoden angewendet werden:
  • a) Verfahren, in denen Iminodiessigsäure als Ausgangsmaterial verwendet wird (HU-PS 1 65 965, 1 67 343 und 1 72 170),
  • b) Verfahren, in denen symmetrische N-trisubstituierte Triazine verwendet werden (DE-PS 26 09 172 und 27 00 017), und
  • c) die Phosphonomethylierung von Glycinderivaten mit Chlormethylphosphonsäurederivaten (HU-PS 1 74 479).
Dem Verfahren der Erfindung ging das Verfahren der HU-PS 1 73 170, dem das der US-PS 40 65 491 entspricht, voraus, gemäß welchem zur Herstellung des N-Phosphonomethyl-glycin (Glyphosate) Glycin mit etwa der äquimolaren Menge Formaldehyd in wäßrig-alkalischem Medium (Base: Alkalihydoxyd) umgesetzt, das so erhaltene Alkalisalz des N-(Hydroxymethyl)-glycins - ohne Isolierung - mit etwa der äquimolaren Menge (auf das Glycin bezogen) Dialkylphosphit versetzt und durch Erhitzen auf 50 bis 100°C in das entsprechende Alkalisalz des N-(Dialkylphosphonomethyl)-glycin übergeführt wird, das - ohne Isolierung - durch Behandeln mit Mineralsäure zum N-Phosphonomethyl-glycin hydrolysiert wird.
Obgleich dieses Verfahren weniger kompliziert als die vorbekannten Verfahren ist, weist es - insbesondere bei Durchführung in großem Maßstab - den Nachteil auf, daß das erhaltene N-Phosphonomethyl-glycin durch etwa 6% Glycin und etwa 26% N,N-(Bis-phosphonomethyl)-glycin verunreinigt ist.
Dies haben nachträgliche Untersuchungen ergeben, da bei Durchführung der oben angegebenen Reaktion in großem Maßstab die Werte der Elementaranalyse des erhaltenen Endprodukts den berechneten Werten entsprechen, obgleich das Endprodukt 26% N,N-Bis-phosphonomethyl-glycin und 6% Glycin zusätzlich zu dem gewünschten N-Phosphonomethyl-glycin enthält.
Die Tatsache, daß die Werte einander entsprechen, läßt sich damit erklären, daß in den Beispielen der genannten HU- und US-Patentschriften die analytischen Werte für Kohlenstoff, Stickstoff und Wasserstoff dieser Endproduktmischung praktisch mit denen von reinem N-Phosphonomethyl-glycin übereinstimmen.
Die tatsächliche Zusammensetzung der so erhaltenen Endproduktmischung ist durch Flüssigkeitschromatographie, Gaschromatographie und Spektroskopie sowie durch komplexometrische Titrationen und analytische Methoden, die auf der Nitrosierung basieren, bestimmt worden.
Während der Untersuchungen, die zur vorliegenden Erfindung führten, wurde beobachtet, daß sich die Dialkylphosphite in wäßrig-alkalischem Medium schnell zersetzen. Das hat zur Folge, daß insbesondere bei Verfahrensführung in großem Maßstab die Bildung von N,N-(Bis-phosphonomethyl)-glycin in wäßrig-alkalischen Medien vorherrschend wird.
Ziel der Erfindung war, ein Verfahren zu entwickeln, daß es bei der Durchführung in großem Maßstab direkt zu reinem Glyphosat führt, das nicht durch Glycin und N,N-(Bis-phosphonomethyl)-glycin verunreinigt ist.
Dieses Ziel wird gemäß Erfindung durch ein neues Verfahren zur Herstellung von Glyphosate erreicht, wonach
  • a) 1 Mol Glycin in einer - auf das Glycin bezogen - etwa 1,1-1,5 molaren Lösung von Methanol oder Äthanol unter wasserfreien Bedingungen und in Gegenwart von Trialkylamin als Base mit etwa 1,8-2,2 Mol Formaldehyd umgesetzt,
  • b) das erhaltene N,N-(Bis-hydroxymethyl)-glycin ohne Isolierung mit etwa 0,53-0,9 Mol Dialkylphosphit - pro Mol Glycin - zur Reaktion gebracht und
  • c) das so erhaltene Dialkyl-[N-(N-hydroxymethyl-glycin)-methyl]-phosphit - ohne Isolierung - durch Behandlung mit einer starken Mineralsäure in den N-Phosphonomethyl-glycin-alkylester übergeführt wird, der
  • d) dann in Gegenwart von Mineralsäure und Wasser hydrolysiert wird.
Es wurde gefunden, daß Glycin und Formaldehyd, wenn sie in wasserfreiem Medium in Gegenwart von Alkohol umgesetzt werden, N-N-(Bis-hydroxymethyl)- glycin bilden, das eine neue Verbindung darstellt. Wird diese neue Verbindung in einer weiteren Reaktion, die auf die Herstellung des Endprodukts gerichtet ist, verwendet, kann die Möglichkeit von Nebenreaktionen in steigendem Maße eliminiert werden.
Es wurde weiterhin gefunden, daß Dialkylphospit unter gewissen Umständen möglicherweise vorhandene nucleophile Anionen alkylieren kann, was zu Nebenreaktionen führt. Diese Möglichkeit sollte ausgeschaltet werden.
Es konnte beobachtet werden, daß die oben angegebene Reaktion günstig beeinflußt werden kann, wenn das Ionenpotential der Kationen durch weitere Erhöhung der Polarität der P-O covalenten Bindung reduziert wird. Es wurde ferner gefunden, daß die Reaktion in starkem Maße von dem entsprechenden pH-Wert abhängig ist, daß bei höherem pH-Wert die Möglichkeiten von Nebenreaktionen durch Alkylierung zunimmt, während bei niedrigerem pH-Wert die Selektivität der Phosphonomethylierung abnimmt.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen und Beobachtungen wurden Reaktionsbedingungen gefunden, unter denen die Reaktion in der oben angegebenen Weise verläuft und die unerwünschten Nebenreaktionen so weitgehend wie möglich ausgeschaltet sind.
In dem Verfahren der Erfindung spielt das Lösungsmittel eine sehr wichtige Rolle. Das Glycin wird mit dem Formaldehyd in Gegenwart von Methanol oder Äthanol umgesetzt, und am Beginn der Reaktion sollte das Reaktionsmedium wasserfrei sein.
Die Menge an Formaldehyd ist auch wichtig. Wird der Formaldehyd in nahezu äquimolaren Mengen oder in leichtem Überschuß - bezogen auf Glycin - eingesetzt, dann tritt ein Teil des Glycins nicht in Reaktion. In diesem Fall kann das Glycin in einfacher Weise aus der Reaktionsmischung durch Kühlen wiedergewonnen werden. Zu diesem Zweck wird die Reaktionsmischung vorzugsweise auf den isoelektrischen Punkt von Glycin angesäuert.
Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung wird jedoch der Formaldehyd in größerer Menge - bezogen auf die Menge von Glycin - angewandt. Werden etwa 1,8 bis etwa 2,2, vorzugsweise etwa 1,8 bis etwa 2 Mol Formaldehyd - bezogen auf das Glycin - eingesetzt, wird das Glycin praktisch vollständig in N,N-(Bis-hydroxymethyl)-glycin übergeführt. In diesem Fall braucht man das Glycin nicht aus der Reaktionsmischung zurückzugewinnen.
Als Formaldehyd wird zweckmäßig solcher verwendet, der in situ in der Reaktionsmischung aus Paraformaldehyd gebildet wird.
In der Reaktion von N,N-(Bis-hydroxymethyl)-glycin mit Dialkylphosphit können als Base Alkalihydroxyde, Alkalialkoholate und/oder Alkaliacetate verwendet werden, um den pH auf einen geeigneten Wert im Bereich von 5-9 einzustellen. Hierbei können Natriumhydroxyd, Natriumalkoholat oder vorzugsweise Kaliumhydroxyd, Kaliumalkoholat oder Natrium- oder Kaliumacetatpuffer verwendet werden.
Die Reaktion von N,N-(Bis-hydroxymethyl)-glycin und Dialkylphosphit wird vorzugsweise in Gegenwart von Trialkylamin, das mit dem Dialkylphosphit ein reaktionsfähiges Addukt zu bilden vermag, durchgeführt. Auf diese Weise läßt sich die Reaktionsmischung in einfacher Weise weiterverarbeiten und ein Produkt guter Qualität erhalten. Die Aminbase spielt in der Reaktion die Rolle eines Katalysators. Das tertiäre Ammoniumion von minimalem Ionenpotential begünstigt die Reaktion der Dialkylphosphite, da es ein Lewissäure-Base-Addukt bildet.
Somit gewährleistet das Trialkylamin nicht nur die Bedingungen eines optimalen pH-Wertes, es erhöht auch die Reaktionsfähigkeit der Reaktanten.
Das Trialkylamin wird gewöhnlich in einer Menge von etwa 0,5 bis etwa 1 Mol - auf Glycin bezogen - angewandt. Einige Beispiele für Trialkylamin, die gemäß Erfindung eingesetzt werden können, sind Triäthyl-amin und Trimethyl-amin.
Vom Gesichtspunkt einer Verfahrensdurchführung im industriellen Maßstab wird der Verwendung von etwa 0,5 bis etwa 1,0 Mol Triäthyl-amin - bezogen auf Glycin - der Vorzug gegeben, da Triäthyl-amin leicht erhältlich und relativ billig ist und leicht zurückgewonnen werden kann.
Als Dialkylphosphit kann irgendeine der bekannten Substanzen verwendet werden. Der Vorzug wird Dimethylphosphit oder Diäthylphosphit gegeben.
Bei der Durchführung des Verfahrens gemäß Erfindung hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, die Reaktion in relativ verdünnter Lösung durchzuführen, zum Beispiel in einer etwa 1,1 bis etwa 1,5 molare Methanollösung - auf das Glycin bezogen.
Das bei der Umsetzung von Glycin mit Formaldehyd erhaltene N,N-(Bis-hydroxymethyl)- glycin wird ohne Isolierung mit etwa 0,53 bis 0,9 Mol Dialkylphosphit - pro Mol Glycin zur Reaktion gebracht. Das so erhaltene Dialkyl-[N-(N- hydroxymethyl-glycin)-methyl]-phosphit (eine neue Verbindung) wird dann - ohne Isolierung - durch Behandlung mit einer starken Mineralsäure in den N-Phosphonomethyl-glycin-alkylester umgelagert, der dann - ebenfalls ohne Isolierung - in an sich bekannter Weise durch Erhitzen in Gegenwart einer Mineralsäure und Wasser hydrolysiert wird.
Die weitere Aufarbeitung der Reaktionsmischung kann nach Methoden erfolgen, die in der organischen Chemie bekannt sind. Auf Grund der Selektivität der Reaktion erfordert die weitere Aufarbeitung der Reaktionsmischung weniger komplizierte Methoden als die vorbekannten Verfahren.
Das Verfahren der Erfindung weist, verglichen mit den vorbekannten Verfahren, folgende Vorteile auf:
Die Reaktion verläuft in methanolischem Medium bei etwa 25 bis etwa 60°C schnell und ohne Nebenreaktionen, intensives Kühlen während der Reaktion von Glycin mit Formaldehyd ist - im Gegensatz zu den vorbekannten Verfahren - nicht notwendig.
Das Endprodukt ist sehr rein (97 bis 99%).
Die Reaktion kann in einer Vorrichtung und in homogener Phase durchgeführt werden.
Sehr einfache Operationen, sehr kurze Reaktionsdauer.
Das Verfahren kann in einem kontinuierlichen Reaktionssystem durchgeführt werden.
Das als Katalysator benutzte Trialkylamin läßt sich gut zurückgewinnen.
Das Verfahren ist im Hinblick auf den Umweltschutz sehr vorteilhaft.
Die weitere Aufarbeitung der Reaktionsmischung ist einfach.
Die Ausbeute ist hoch.
Einzelheiten des Verfahrens gemäß Erfindung werden durch die nachfolgenden Beispiele erläutert.
Beispiel 1
37,5 g Glycin werden zu einer heißen Lösung von 500 ml wasserfreiem Methanol, 47,0 g Triäthylamin und 30,0 g Paraformaldehyd zugegeben. Das in der Reaktionsmischung erhaltene N-N-(Bis-hydroxymethyl)- glycin wird ohne Isolierung mit 55,0 g Diäthylphosphit umgesetzt und die Reaktionsmischung eine Stunde unter Rühren zum Sieden erhitzt. Die erhaltene Lösung, die Diäthyl-[N-(N-hydroxymethyl- glycin)-methyl]-phosphit enthält, wird mit 210 ml konzentrierter Salzsäure versetzt und der gebildete N-Phosphono-methyl- glycin-äthylester 1,5 Stunden auf 115°C erhitzt, um ihn zu N-Phosphonomethyl-glycin zu hydrolysieren. Die Reaktionsmischung gibt nach weiterer Aufarbeitung 66 bis 68 g N-Phosphonomethyl- glycin in kristalliner Form.
Reinheitsgrad: mehr als 96%.
Analyse: C₃H₈NO₅P (MG 169.074)
berechnet: C 21,31%; H 4,77%; N 8,28%; P 18,32%;
gefunden: C 21,2%; H 4,8%; N 8,1%; P 18,2%;
NMR in D₂O: bei Raumtemperatur: P-CH₂ 3,12 d (J-12 Hz); CH₂ 3,7 s;
Gehalt: nach der Nitrosierungsmethode durch Spektrophotometrie und Polarographie Min:: 98,5±0,5%, HPLC: Min.: 98,2±1,5%.
Beispiel 2
Bei Verwendung von 500 ml wasserfreies Methanol enthaltendem 10%igem Tetrahydrofuran werden 47,0 g Triäthylamin, 30,0 g Paraformaldehyd, 37,5 g Glycin und 55,0 g Diäthylphosphit in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise umgesetzt, wobei 65 bis 66 g N- Phosphonomethyl-glycin in kristallinier Form isoliert werden.
Reinheitsgrad: oberhalb von 95%.
Die Qualität des Endproduktes ist identisch mit der Qualität des nach Beispiel 1 erhaltenen Produktes.
Beispiel 3
Zu 500 ml wasserfreiem Methanol werden 48,0 g Triäthylamin und 30,6 g Paraformaldehyd zugesetzt, die erhaltene Mischung bei Siedetemperatur gerührt und 37,5 g Glycin zugegeben. Das in der Reaktionsmischung gebildete N,N-(Bis-hydroxymethyl)-glycin wird ohne Isolierung mit 69,0 g Diäthylphosphit umgesetzt und die Reaktionsmischung 20 Min. bei 80°C gerührt. Sodann arbeitet man die Reaktionsmischung in der in Beispiel 1 angegebenen Weise weiter auf, wobei man 60 bis 62 g kristallines N-Phosphonomethyl-glycin erhält.
Reinheitsgrad: oberhalb 98%.
Beispiel 4
35 g (0,875 Mol) Natriumhydroxyd werden in 1000 ml wasserfreiem Methanol gelöst, wobei sich die Temperatur auf 35 bis 40°C erhöht. In diese Lösung führt man 33,0 g (1,10 Mol) Paraformaldehyd ein, der sich sofort depolymerisiert. Danach gibt man 82,5 g (1,1 Mol) Glycin in die klare Lösung, die unter Rühren auf 60°C erhitzt wird. Bei dieser Temperatur tropft man 110 g (1,00 Mol) Dimethylphosphit zu und erhitzt die Lösung 60 Min. unter Rückfluß. Danach kühlt man die Reaktionsmischung auf 5°C herunter und filtriert das auskristallisierte Glycin ab. So erhält man 20 g (0,267 Mol) Glycin, das wieder verwendet werden kann.
Das Filtrat wird mit 330 ml (4 Mol) konzentrierter Salzsäure angesäuert, die erhaltene Suspension dann auf 10°C abgekühlt und das ausgefallene Salz bei dieser Temperatur abfiltriert. Nach Waschen mit Methanol erhält man 42 g reines Natriumchlorid.
Das Filtrat wird bei Atmosphärendruck destilliert, bis die Innentemperatur 113 bis 115°C erreicht. Sodann erhitzt man die Lösung 2 Stunden bei dieser Temperatur unter Rückfluß, konzentriert danach die Lösung durch Destillation im Vakuum, um restliche Salzsäure zu entfernen.
Dem Destillationsrückstand fügt man 150 ml Wasser zu kristallisiert das Produkt unter Kühlen und Rühren, wäscht die abfiltrierte Substanz mit Methanol und trocknet sie bei 80°C.
Man erhält 97,6 g N-Phosphonomethyl-glycin.
Reinheitsgrad: 98,2%.
Ausbeute bezogen auf Dimethylphosphit: 56,7%.
Ausbeute bezogen auf Glycerin: 68,1%.
Die Qualität des erhaltenen Produkts entspricht der in den vorangegangenen Beispielen erhaltenen Produkten.
Beispiel 5
50,4 g (0,9 Mol) Kaliumhydroxyd löst man in 1200 ml wasserfreiem Methanol, gibt zu der Lösung, die eine erhöhte Temperatur aufweist, 45 g (1,5 Mol) Paraformaldehyd und nach der Depolymerisierung 112,6 g (1,5 Mol) Glycin. Die erhaltene Mischung erhitzt man auf 60°C, tropft dann 110 g (1,0 Mol) Dimethylphospit zu und erhitzt die Mischung 90 Min. unter Rückfluß. Sodann kühlt man die Reaktionsmischung auf 28 bis 30°C herunter und versetzt sie unter Rühren mit 10 ml Eisessig. Das ausgefallene Glycin filtriert man bei 10°C ab und wäscht es mit Methanol, wobei man 48 g (0,64 Mol) Glycin wiedergewinnt, das erneut eingesetzt werden kann. Das erhaltene Filtrat versetzt man mit 330 ml (4 Mol) konzentrierter Salzsäure, filtriert das ausgefallene Salz in der Kälte ab und wäscht es mit Methanol, wobei man 37 g reines Natriumchlorid erhält. Sodann erhitzt man die Reaktionsmischung für ein paar Stunden, um die Hydolyse zu vervollständigen. Nach Aufarbeitung der Reaktionsmischung erhält man 117,9 g N-Phosphonomethyl- glycin in kristalliner Form. Das Produkt weist einen Reinheitsgrad von 97,5% auf.
Beispiel 6
35,2 g (0,9 g-Atom) metallisches Kalium löst man1300 ml wasserfreiem Methanol, führt in die Lösung, die eine erhöhte Temperatur aufweist, 45 g (1,5 Mol) Paraformaldehyd ein und nach dessen Depolymerisierung 112,6 g (1,5 Mol) Glycin. Die erhaltene Mischung erhitzt man auf 60°C und setzt ihr bei dieser Temperatur 110 g (1,0 Mol) Dimethylphosphit tropfenweise zu. Die Lösung erhitzt man 60 Min. zum Sieden, kühlt sie dann auf 28°C ab und tropft 10 ml Eisessig unter Rühren zu. Das ausgefallene Glycin filtriert man bei 10°C ab und wäscht es mit Methanol. Man erhält 43,8 g (0,58 Mol) Glycin, das wieder eingesetzt werden kann.
Das Filtrat versetzt man mit 420 ml (5 Mol) konzentrierter Salzsäure, filtriert das ausgefallene Salz kalt ab und wäscht es mit Methanol, wobei man 64,8 g Kaliumchlorid erhält. Die N-Phosphonomethyl- glycin-äthylester enthaltende Mischung erhitzt man 2 bis 3 Stunden, bis die Hydrolyse beendet ist. Sodann arbeitet man die Reaktionsmischung weiter auf, wobei man 124,5 g N-Phosphonomethyl- glycin in kristalliner Form erhält.
Reinheitsgrad: 97,5%.
Beispiel 7
Zu einer heißen Lösung von 500 ml Methanol, 98 g Kaliumacetat und 30 g Formaldehyd gibt man 37,5 g Glycin und 55 g Dimethylphosphit, rührt die Mischung 1 Stunde bei Siedetemperatur, kühlt dann die Mischung ab und versetzt sie unter Kühlen mit 167 ml konzentrierter Salzsäure. Die Lösung rührt man 15 Min. bei 5°C und filtriert das ausgefallene Salz ab. Die weitere Aufarbeitung erfolgt in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise, wobei man 54 bis 55 g N-Phosphonomethyl-glycin erhält. Das Produkt stimmt in der Qualität mit dem des Beispiels 1 überein.
Beispiel 8
19,5 kg (0,35 k-Mol) technisches Kaliumhydroxyd löst man unter Rühren in 500 l wasserfreiem Methanol, setzt 17,3 kg (0,58 k-Mol) technischer Paraformaldehyd der methanolisch-alkalischen Lösung zu, der nach 1 bis 2 Min. Rühren gelöst ist. Sodann löst man 43,3 kg (0,58 k-Mol) technisches Glycin auf, während die Innentemperatur des Systems auf 60°C steigt. Der so erhaltenen Lösung gibt man 42,3 kg (0,38 k-Mol) Dimethylphosphit zu und erhitzt die Reaktionsmischung 1 Stunde zum Sieden. Sodann kühlt man die Mischung auf 28 bis 30°C ab, versetzt sie mit 7 l Eisessig, zentrifugiert nach der Kristallisation von 30 Min. das ausgefallene Glycin ab und wäscht die Mischung auf der Zentrifuge mit 20 l wasserfreiem Methylalkohol. Nach dem Trocknen erhält man 19 kg (0,25 k-Mol) Glycin, das erneut eingesetzt werden kann.
Die kalte Lösung versetzt man mit 154 kg (1,48 k-Mol) konzentrierter wäßriger technischer Salzsäure unter Rühren und Kühlen. Das ausgefallene Kaliumchlorid läßt man 30 Min. bei 10°C kristallisieren, zentrifugiert es ab und wäscht es mit 20 l wasserfreiem Methanol auf der Zentrifuge, wobei man 25,0 kg zentrifugen-feuchtes Kaliumchlorid erhält. (Gehalt an trockener Substanz: 94%.)
Das Produkt wird in kristalliner Form nach der Hydrolyse von 2,5 Stunden mit wäßriger Salzsäure bei 110 bis 120°C isoliert. Nach dem Trocknen erhält man 43 kg N-Phosphonomethyl-glycin, das 97,5% reines Produkt in kristalliner Form enthält.
Analyse:
Nach der Nitrosierungsmethode: 97,8±0,5%.
HPLC-Methode: 97,9±1,5%.

Claims (4)

1. Verfahren zur Herstellung von N-Phosphonomethyl-glycin durch Umsetzung von Glycin, Formaldehyd und Dialkylphosphit in Gegenwart einer Base, dadurch gekennzeichnet, daß man
  • a) 1 Mol Glycin in einer - auf das Glycin bezogen - etwa 1,1 bis 1,5 molaren Lösung von Methanol oder Ethanol unter wasserfreien Bedingungen und in Gegenwart von Trialkylamin als Base mit etwa 1,8 bis 2,2 Mol Formaldehyd umsetzt,
  • b) das erhaltenen N,N-(Bis-hydroxymethyl)-glycin ohne Isolierung mit etwa 0,53 bis 0,9 Mol Dialkylphosphit - pro Mol Glycin - in einem Medium von pH 5-9 zur Reaktion bringt, und
  • c) das so erhaltene Dialkyl-[N-(N-hydroxymethyl-glycin)-methyl]-phosphit - ohne Isolierung - durch Behandlung mit einer starken Mineralsäure in den N-Phosphonomethyl-glycin-alkylester überführt, der
  • d) dann in Gegenwart von Mineralsäure und Wasser hydrolysiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Glycin mit etwa 1,8 bis 2,0 Mol Formaldehyd - auf Glycerin bezogen - umsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Formaldehyd Paraformaldehyd einsetzt.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Trialkylamin etwa 0,5 bis etwa 1 Mol - auf das Glycin bezogen - Triäthylamin einsetzt.
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