DE3023593C2 - Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind

Info

Publication number
DE3023593C2
DE3023593C2 DE3023593A DE3023593A DE3023593C2 DE 3023593 C2 DE3023593 C2 DE 3023593C2 DE 3023593 A DE3023593 A DE 3023593A DE 3023593 A DE3023593 A DE 3023593A DE 3023593 C2 DE3023593 C2 DE 3023593C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tungstate
solution
phosphates
contaminated
calcium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3023593A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3023593A1 (de
Inventor
Wolfgang Dr. 3388 Bad Harzburg Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN C STARCK BERLIN 1000 BERLIN DE
Original Assignee
HERMANN C STARCK BERLIN 1000 BERLIN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN C STARCK BERLIN 1000 BERLIN DE filed Critical HERMANN C STARCK BERLIN 1000 BERLIN DE
Priority to DE3023593A priority Critical patent/DE3023593C2/de
Priority to NL8102471A priority patent/NL8102471A/nl
Priority to US06/267,839 priority patent/US4349515A/en
Priority to GB8119293A priority patent/GB2078700B/en
Publication of DE3023593A1 publication Critical patent/DE3023593A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3023593C2 publication Critical patent/DE3023593C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G41/00Compounds of tungsten

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Calciumwolframat-Niederschlag eine Alkalicarbonatlösung mit dem 2—3fachen stöchiometrischen Überschuß an Alkalicarbonat zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Alkalicarbonate, vorzugsweise 5 bis 10%, durch die entsprechende Menge Alkalihydroxid ersetzt wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus mit Phosphat verunreinigten Alkaliwolframatlösungen.
Für die meisten Verwendungszwecke ist die Anwesenheit von Phosphor in Gehalten über 0,005% äußerst unerwünscht Andererseits gehen im Rohstoff enthaltene Phosphorgehalte bei den in der Industrie üblichen Aufschlußverfahren mindestens teilweise in die als Zwischenprodukt hergestellten Wolframatlösungen.
Zur Beseitigung dieser Verunreinigung werden diesen Lösungen üblicherweise Magnesiumverbindungen zugesetzt, durch welche das Phosphat ausgefällt wird (Zeitschrift »Erzmetall«, Band 31 [1978], Seiten 395/6). Dieses Verfahren hat verschiedene Nachteile:
Wird die Magnesiumverbindung Ammoniumwolframatlösungen zugesetzt, muß die Verwendung eines Magnesiumüberschusses vermieden werden, weil dieser zur Verunreinigung des danach herzustellenden Ammoniumparawolframates durch Magnesium führt. Daher ist eine teure und zeitraubende analytische Überwaschung nötig.
Bei der Behandlung von Natriumwolframatlösungen hingegen muß zur vollständigen Entfernung des
Phosphats ein großer Überschuß an Magnesiumverbindungen zugesetzt werden. Das dabei ausfallende Magnesiumphosphat ist schlecht filtrierbar und läßt sich praktisch nicht wolframfrei waschen. Das verursacht entweder Verluste oder macht eine Wiederaufarbeitung der Magnesiumphosphat-Schlämme notwendig. Aus diesem Grunde ist das Verfahren nur zur Beseitigung geringer Phosphatgehalte wirtschaftlich anwendbar.
Ferner ist bekannt, daß bei der Drucklaugung von Wolframerzen mit Sodalösung häufig ein Teil des Phosphatgehaltes im Löserückstand verbleibt und somit ein gewisser Reinigungseffekt bei der Herstellung der Wolframatlösung eintritt (Yih/Wang im Buch »Tungsten«, New York 1979, S. 91).
Diese Abreicherung reicht aber normalerweise nicht aus, um genügend reine Wolframatlösung zu erhalten, so daß eine Nachreinigung in der oben beschriebenen Art notwendig ist. Außerdem kann dieser Effekt naturgemäß nur bei der Verarbeitung von Erzen genutzt werden, nicht jedoch bei der Verarbeitung anderer Wolfram-Rohstoffe wie Schrott und Rückstände.
Ähnlich ist aus der US-PS 23 51 678 bekannt, Calciumwolframat mit einer Carbonatlösung mit der zwei- bis dreifachen stöchiometrischen Menge unter Druck zu laugen, wobei Natriumwolframat und Calciumcarbonat gebildet werden. Einen konkreten Hinweis, wie man direkt in einer Stufe von ausgefälltem Calciumwolframat zu einer weitestgehend von Phosphor befreiten Alkaliwolframatlösung gelangen kann, gibt diese US-PS nicht.
Ähnliches gilt auch für die US-PS 13 88 857, aus der bekannt ist, aus einer alkalischen Lösung, die neben Natriumwolframat noch Natriumsilikat kund Natriumphosphat enthält, durch Zugabe von Calciumhydroxid im Überschuß Calciumsiiikat und Calciumphosphat auszufällen, ohne daß gleichzeitig Calciumwolframat ausgefällt wird.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, hochreine Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind, auf wirtschaftliche Weise zu gewinnen, wobei man direkt in einer Stufe von ausgefälltem Calciumwolframat zu einer weitestgehend von Phosphor befreiten Alkaliwolframatlösung gelangt. Hierbei soll auch von stark mit Phosphor verunreinigten Alkaliwolframatlösungen ausgegangen werden können, was nach dem Stand der Technik bisher nicht auf wirtschaftliche Weise möglich war.
Die gestellte Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. In den Unteransprüchen 2 und 3 sind Ausbildungen des Verfahrens nach Anspruch 1 angegeben.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren geht bei der für Scheeliterz an und für sich üblichen Drucklaugung überraschenderweise das Wolfram praktisch vollständig, Phosphat jedoch praktisch gar nicht in Lösung. Somit erhält man nach der Abtrennung des Löserückstandes eine praktisch phosphorfreie Alkaliwolframatlösung, die ohne weitere Nachreinigung zu Wolfram-Verbindungen in handelsüblicher Qualität verarbeitet werden kann.
Vorzugsweise verwendet man erfindungsgemäß bei der Drucklaugung als Alkalicarbonat Natriumcarbonat.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt insbesondere darin, daß auch Ausgangsmaterialien mit hohen Phosphorgehalten wirtschaftlich verarbeitet werden können, und daß die Wolframverluste geringer sind als bei den bisherigen Verfahren. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist, daß der Phosphor in Form eines ausreichend wolframarmen Schlamms erhalten wird, der keiner erneuten Aufarbeitung zur Wolfram-Rückge-
winnung bedarf.
Beispiel 1
Zu 10 m3 einer technischen Natriumwolframatlösung mit 51,7 g WO3/I und 2,48 g P/l wurde gerade so viel 5 Calciumchloridlösung gegeben, daß mit Ammoniumoxalat ein Calciumüberschuß nachweisbar war. Der dabei entstandene Feststoff wurde abfiltriert und danach in einem Autoklaven 4 Stunden bei 20 bar Wasserdampfdruck mit 3 m3 20%iger Sodalösung behandelt. Danach wurden Lösung und Löserückstand durch Filtration getrennt Aus der Lösung wurde nach Zersetzung des Carbonatüberschusses mit Salzsäure in vorstehend beschriebener Weise reines Calciumwolframat hergestellt, welches mit folgender Analyse auskam:
WO3 70,7%
P unter 0,03%
Ein solches Calciumwolframat kann entweder als Rohstoff für die verfahrensmäßig bekannte Herstellung von Ammoniumparawolframat mit unter 0,001 % Phosphor dienen, oder es kann als Wolframrohstoff für die Herstellung von Werkzeugstählen eingesetzt werden.
Die Wolframverluste bei diesem Beispiel waren wie folgt:
26 m3 Abwasser aus den beiden Fällungen
enthielten 0,020 g WO3/! 0,5 kg WO3
605 kg (netto trocken) Löserückstand
mit 0,64% WO3 und 4,1 % P 4,0 kg WO3
Gesamt: 4,5 kg WO3 = 0,7% der Einsatzmenge an WO3
Beispiel 2 (Vergleich)
Es wurde versucht, aus einer stark verunreinigten Natriumwolframatlösung gemäß dem Stand der Technik Phosphor zu entfernen.
Zu 25 1 einer auf 900C erhitzten Natriumwolframatlösung mit einem pH-Wert von 8,5 und Gehalten von HOg WO3/I und 0,46 g P/l wurden 560 g technisch reine 33%ige Magnesiumchloridlösung gegeben. Anschließend wurde 29 Stunden bei 9O0C und weitere 10 Stunden unter langsamer Abkühlung auf 30°C gerührt. Danach wurde der entstandene Niederschlag abfiltriert und mit 1 1 Wasser gewaschen.
Der Niederschlag hatte nach dem Trocknen ein Gewicht von 400 g und enthielt 61,6% WO3 = 246 g WO3 und 2,55% P = 10,2 g P. Bezogen auf die Ausgangslösung gingen 89% des P-Inhaltes, aber auch 9% des W03-Inha!- tes in den Niederschlag.
Weitere Versuche mit stärker P-iialtigen Lösungen zeigten, daß mit zunehmendem P-Gehalt die Wolframverluste noch größer werden.
B e i s ρ i e 1 3
Der in Beispiel 1 genannte Versuch wurde in der Art modifiziert, daß bei der Drucklaugung des unreinen Calciumwolframates Druck und Laugungsdauer variiert wurden. Während unter den im Beipiel 1 genannten Bedingungen (4 Stunden, 20 bar) über 99% des WO3-Einsatzes in Lösung gingen, waren es bei 4 Stunden und 5 bar nur 47% und bei 8 Stunden und 5 bar 76%.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
a) aus der mit Phosphaten verunreinigten Wolframatlösung in bekannter Weise Calciumwolframat und Calciumphosphate ausgefällt werden,
b) der abgetrennte Niederschlag mit einer Alkalicarbonatlösung mit nicht mehr als 30 Gew.-% Alkalicarbonat im stöchiometrischen Überschuß bei einem Wasserdampfdruck von über 3 bar bis 25 bar einer
ίο mehrstündigen Drucklaugung unterzogen wird und
c) die abgetrennte phosphorarme Alkaliwolframatlösung zu Calciumwolframat aufgearbeitet wird.
DE3023593A 1980-06-24 1980-06-24 Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind Expired DE3023593C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3023593A DE3023593C2 (de) 1980-06-24 1980-06-24 Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind
NL8102471A NL8102471A (nl) 1980-06-24 1981-05-20 Werkwijze voor het winnen van wolfraam uit fosfor- bevattende uitgangsmaterialen.
US06/267,839 US4349515A (en) 1980-06-24 1981-05-28 Tungsten production from raw materials containing phosphorus impurities
GB8119293A GB2078700B (en) 1980-06-24 1981-06-23 Recovery of tungsten from raw materials containing phosphorus

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3023593A DE3023593C2 (de) 1980-06-24 1980-06-24 Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3023593A1 DE3023593A1 (de) 1982-01-14
DE3023593C2 true DE3023593C2 (de) 1986-08-07

Family

ID=6105335

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3023593A Expired DE3023593C2 (de) 1980-06-24 1980-06-24 Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4349515A (de)
DE (1) DE3023593C2 (de)
GB (1) GB2078700B (de)
NL (1) NL8102471A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6051196A (en) * 1998-02-09 2000-04-18 Osram Sylvania Inc. Purification of phosphorus containing scheelite ore
CN111057840B (zh) * 2019-12-31 2021-05-18 荆门德威格林美钨资源循环利用有限公司 一种从粗钨酸钠溶液中高效除硅、磷的方法

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1399705A (en) * 1917-08-07 1921-12-06 John B Ekeley Process for obtaining pure tungstates
US1388857A (en) * 1918-09-30 1921-08-30 Giles David John Process of extracting tungsten and similar metals from their ores
US2388306A (en) * 1943-01-23 1945-11-06 Us Vanadium Corp Method of treating tungstate solutions
US2394362A (en) * 1943-03-30 1946-02-05 Us Vanadium Corp Treatment of tungsten ores
US2351678A (en) * 1943-11-03 1944-06-20 Robert G Hall Process for the recovery of tungsten from its ores
US2894814A (en) * 1956-09-28 1959-07-14 Wah Chang Corp Purification of tungstates
US2893832A (en) * 1957-11-18 1959-07-07 Wah Chang Corp Purification of tungstates
US4273745A (en) * 1979-10-03 1981-06-16 Amax Inc. Production of molybdenum oxide from ammonium molybdate solutions

Also Published As

Publication number Publication date
US4349515A (en) 1982-09-14
GB2078700A (en) 1982-01-13
GB2078700B (en) 1983-06-08
NL8102471A (nl) 1982-01-18
DE3023593A1 (de) 1982-01-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0428194B1 (de) Verfahren zur Aufarbeitung von Jarosit-haltigen Rückständen
DE2559219A1 (de) Verfahren zur gewinnung von nickel und kobalt auf nassem wege
DE19710510C2 (de) Verfahren zum Reinigen einer elektrolytischen Kupferlösung
DE2743812C2 (de) Verfahren zur Aufarbeitung von Buntmetallhydroxidschlamm-Abfallen
DE69006183T2 (de) Verfahren zur selektiven Abtrennung eines Nichteisenmetalles.
DE2231595B2 (de) Verfahren zur Reinigung von beim Auslaugen von Zinkerzen anfallenden Zinksulfat-Lösungen
DE3437858A1 (de) Verbessertes verfahren zur herstellung von mangansulfatloesungen
DE2546425B2 (de) Verfahren zur Gewinnung von technischem Molybdäntrioxid aus Molybdänitkonzentraten
EP0721017B1 (de) Verfahren zur Herstellung von reinen Lösungen des Wolframs und Molybdäns
EP1360147B1 (de) Verfahren zur gewinnung von titandioxid aus aufschlussrückständen eines sulfatverfahrens
DE2917905A1 (de) Verfahren zur gewinnung von rutil
DE2849082A1 (de) Verfahren zur gewinnung von titanverbindungen
DE2914823C2 (de)
DE19605243A1 (de) Verfahren zum Erzeugen von reinem Bleioxid aus verbrauchten Batterien
DE3023593C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von hochreinen Wolframverbindungen aus Alkaliwolframatlösungen, die mit Phosphaten verunreinigt sind
DE3324378C2 (de)
DE1212731B (de) Verfahren zur Gewinnung von Niob, Tantal und Titan aus geringwertigen Vorkommen
DE2125874B2 (de) Verfahren zum Steuern des Gehaltes an Verunreinigungen von Zinksulfatlösungen
DE2837694C3 (de) Verfahren zur Herstellung von reiner Phosphorsäure
EP4508008B1 (de) Verfahren zur herstellung von gereinigtem graphit
DE3918771A1 (de) Verfahren zur wiederverwendung der bei der titandioxidherstellung nach dem sulfatverfahren anfallenden abfallschwefelsaeure
DE2933430C2 (de)
DE1592527C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Titandioxid-Konzentrates
EP0659687B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Titandioxid
DE2530203B2 (de) Verfahren zur gewinnung von nichteisenmetallen aus thermallaugenschlamm

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee