DE3022346C2 - Mischsilo für Schüttgut - Google Patents
Mischsilo für SchüttgutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mischsilo für Schüttgut mit einem Siloraum, mit einer Vielzahl von
Abzugsstellen für das Gut, die über die Höhe und den Umfang des Siloraums verteilt angeordnet sind, mit
Fallrohren, die im Bereich der Abzugsslellen Abzugsöffnungen aufweisen, und mit einer Sammelkammer im
Bereich des Silobodens, in welche das Gut über die Fallrohre führbar ist.
Es ist bekannt, daß der gleichzeitige oder rasch wechselnde Abzug des Guts aus unterschiedlicher
Höhenlage des Silos in eine gemeinsame Sammelkammer einen Mischeffekt hat, weil das Gut aus
unterschiedlichen Phasen -zeitlicher Zusammensetzungsschwankungen zusammengeführt wird (DE-OS
16 07 773). Wenn keine speziellen Auflockerungseinrichtungen
vorgesehen sind, läuft das Gut diesen Auslauföffnungen jedoch im allgemeinen nicht gleichs
mäßig zu. Dies gilt auch für Abzugsöffnungen, an die eine vakuum-beaufschlagte Steigleitung zwecks Umwälzung
des Guts im Behälter angeschlossen ist (US-PS 34 48 965).
Es ist auch bekannt (DE-AS 15 07 906), zenual im Siloraum einen Abzugsschacht vorzusehen, der über seine Höhe und seinen Umfang verteilt eine Vielzahl von Abzugsöffnungen aufweist, denen jeweils eine pneumatische Förderrinne vorgeschaltet ist, die in den Siloraum hineinragt und das pneumatisch aufgelockerte Gut den Abzugsöffnungen zuführen soll. Jedoch hat man auch damit keine besseren Erfahrungen gemacht Zum einen stellte man fest, daß sich um den Abzugsschacht herum im Bereich der den Abzugsöffnungen zugeordneten Luftförderrinnen ein enger Ringbereich bildete, in welchem das Gut infolge stärkerer Belüftung flieöfreudiger war und daher leichter abgezogen wurde, während der größte Teil des Siloraums, nämlich die in größerer Entfernung von den Abzugsöffnungen liegenden Bereiche, am Entleerungs-Vorgang sich kaum beteiligten. Zum anderen stellte man fest, daß das Gut nahezu ausschließlich durch die untersten Abzugsöffjiungen in den Abzugsschacht eintritt, während die oberen Abzugsöffnungen mehr oder weniger unbeteiligt sind. Diese Beobachtungen ergeben gemeinsam das Bild schlechter Siloentleerung und Mischwirkung.
Es ist auch bekannt (DE-AS 15 07 906), zenual im Siloraum einen Abzugsschacht vorzusehen, der über seine Höhe und seinen Umfang verteilt eine Vielzahl von Abzugsöffnungen aufweist, denen jeweils eine pneumatische Förderrinne vorgeschaltet ist, die in den Siloraum hineinragt und das pneumatisch aufgelockerte Gut den Abzugsöffnungen zuführen soll. Jedoch hat man auch damit keine besseren Erfahrungen gemacht Zum einen stellte man fest, daß sich um den Abzugsschacht herum im Bereich der den Abzugsöffnungen zugeordneten Luftförderrinnen ein enger Ringbereich bildete, in welchem das Gut infolge stärkerer Belüftung flieöfreudiger war und daher leichter abgezogen wurde, während der größte Teil des Siloraums, nämlich die in größerer Entfernung von den Abzugsöffnungen liegenden Bereiche, am Entleerungs-Vorgang sich kaum beteiligten. Zum anderen stellte man fest, daß das Gut nahezu ausschließlich durch die untersten Abzugsöffjiungen in den Abzugsschacht eintritt, während die oberen Abzugsöffnungen mehr oder weniger unbeteiligt sind. Diese Beobachtungen ergeben gemeinsam das Bild schlechter Siloentleerung und Mischwirkung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mischwirkung des eingangs genannten Silotyps zu
verbessern.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß vor jeder Abzugsöffnung mindestens teilweise innerhalb des
Siloraums eine Belüftungseinrichtung angeordnet ist, die im wesentlichen aus einem Belüftungsboden besteht,
der über Leitungen von einem Gebls e versorgt ist, die
die Fallrohre entlüftet sind und daß die Sammelkammer als pneumatische Homogenisierkammer ausgebildet ist.
Man hätte erwarten müssen, daß die am Umfang des Silos gemäß der Erfindung angeordneten Belüftungseinrichtungen
analog den Beobachtungen bei einem Mischsilo mit entsprechenden Belüftungseinrichtungen
an einem zentralen Abzugsschacht zur Bildung eines fließfreudigeren Ringbereichs in der Außenzone führen
wurden, der den weiter entfernt liegenden Haupibereich des Siloinhaits von der Entleerungs- und
Mischwirkung ausschließt. Dies ist jedoch überraschenderweise nicht der Fall. Die Begründung dafür liegt
vielleicht darin, daß im PaIIe der Erfindung die Belüftungseinrichtungen größere Entfernung voneinander
haben und sich ihre Wirkungsbereiche daher nicht so leicht überschneiden wie bei der bekannten
Anordnung.
Ferner hätte man befürchten müssen, daß auch im Falle der erfindungsgemäßen Lösung im wesentlichen
nur die unteren Gutabzugsöffnungen am Abzug des
eo Guts beteiligt werden. Dies ist jedoch nicht der Fall. Es
hat sich gezeigt, daß das Gut von allen Abzugsöffnungen im wesentlichen gleichzeitig abgezogen wird. Dies
mag zum einen auf die Druckverhältnisse in den Fallrohren zurückzuführen sein. Weil die Fallrohre
entlüftet sind, kann sich der höhere hydrostatische Druck an den unteren Abzugseinrichtungen nicht auf
die gesamten Fallrohre ausbreiten und damit einen Gegendruck darin erzeugen, der vom Gut in den oberen
Abzugseinrichtungen nicht überwunden werden kann. Vielmehr finden sämtliche Abzugseinrichtungen in den
Fallrohren einen etwa gleichen, niedrigen Gegendruck vor, so daß sie sich auch gleichmäßig an der Förderung
beteiligen können. Zum anderen könnte der gleichmäßige Abzug des Gutes von allen Abzugseinrichtungen mit
den Füll- und Entleerungsverhältnissen in den Fallrohren zusammenhängen. Weir die Fallrohre entlüftet sind,
bleibt das Gut im Bodenbereich der Fallrohre locker, insbesondere im Zusammenhang mit einer Bodenbelüftung
der Fallrohre, so daß übermäßige Verdichtungen nicht entstehen. Das Gut in den Fallrohren bleibt
vielmehr flüssigkeitsähnlich, so daß es von dem aus den unteren Abzugseinrichtungen stammenden Gut durch
entsprechende Bemessung des bei diesen Abzugseinrichtungen herrschenden Auflockerungsdrucks verdrängt
werden kann. Diese Abzugseinrichtungen beteiliger. sich daher an der Förderung auch dann, wenn
der Gutspiegel in den Fallrohren sie ständig oder periodisch erreichen oder überschreiten sollte. Sollten
durch unterschiedliche Füll- und Entleerungsverhältnisse in den Fallrohren bei den einzelnen Abzugs^ ffnungen
unterschiedliche Abzugsbedingungen entstehen, so lassen sich diese daher leicht durch eine entsprechende
Belüftungssteuerung beherrschen. Durch eine solche Steuerung kann auch dafür gesorgt werden, daß nur
begrenzte Füllhöhen im Fallrohr entstehen. Zum Beispiel läßt sich dafür sorgen, daß die Füllhöhe im
Fallrohr die jeweils unterste Abzugsöffnung nicht überschreiten. Statt dessen kann auch die Steurung so
durchgeführt werden, daß die Abzugsöffnungen von unten nach oben mit zunehmender Füllung der
Fallrohre nacheinander angesteuert werden. Zum Beispiels könnte die unterste Abzugseinrichtung als
erste nach der Entleerung des zugehörigen Fallrohrs betätigt werden. Sobald sie vom Gutspiegel erreicht
oder wesentlich überschritten wird, wird die nächst obere Abzugseinrichtung angesteuert, und so fort.
Wenn dann schließlich das Fallrohr seine maximale Füllhöhe crr-icht hat, wird es in die Homogenisierkammer
entleert und das Spiel beginnt von neuem.
Schließlich wird durch die Ausbildung der Saminelkammer
als Homogenisierkammer erreicht, daß das aus den unterschiedlichen Silobereichen stammende Gut
nicht nur zusammengeführt wird, woraus kurzfristige Zusammensetzungsxhwankungen resultieren würden,
sondern innig gemischt wird. Die Kombination des Abzugs aus unterschiedlichen Silobereichen einerseits
und die Homogenisierung andererseits ermöglichten daher einen Mischeffekt, jurch den sowohl langfristige
als auch kurzfristige Zusammensetzungsschwankungen ausgeglichen werden.
Zweckmäßigerweise liegen die Belüftungseinrichtungen an den Abzugsöffnungen mindestens teilweise
innerhalb des Siloraums, so daß auch ihr Auflockerungseffekt in den Siloraum hineinwirkt.
Ferner kann es zweckmäßig sein, daß die Fallrohre im Siloraum angeordnet sind und jeweils eine Mehrzahl
von Abzugseinrichtungen tragen. Dadurch ergibt sich ein sehr einfacher Aufbau ohne die Notwendigkeit von
Silowanddurchbrüchen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Fallrohre begehbar, damit jede einzelne Abzugsöffnung
und die zugehörigen Auflockerungseinrichtungen inspiziert und Störungen behoben werden können.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Abzugseinrichtu tjjen innerhalb eines geschlossenen
Raums einen ansteigenden Strömungsweg bilden.
Dadurch wird nämlich erreicht, daß der Gutstrom durch
Abschaltung der Belüftung mit praktisch sofortiger Wirkung gestoppt werden kann. In einer zweckmäßigen
Ausführungsform wird der ansteigende Strömungsweg von zwei Blendenöffnungen gebildet, von denen die im
Strömungsweg hintere Blendenöffnung höher als die vordere angeordnet ist, wobei zwischen den beiden
Blendenöffnungen eine Belüftungseinrichtung vorgesehen ist Solange das abzuziehende Gut durch Belüftung
ίο aufgelockert ist und sich demgemäß flüssigkeitsähnlich
verhält, wird es durch den hydrostatischen Druck auf die Höhe der zweiten Blendenöffnung angehoben Sobald
die Belüftung beendet wird, wird der Gutstrom gestoppt
Die Abschaltbarkeit der Abzugsorgane ergibt die Möglichkeit, sie alternierend zu betreiben. Es hat sich
nämlich bei Mischsilos als vorteilhaft herausgestellt, wenn das Gut nicht nur von verschiedenen Bereichen
des Siloraums abgezogen wird, sondern wenn dieser Abzug auch periodisch wechselnd erfolgt damit bei
jeder einzelnen Abzugsstelle die Vorteile der Trombenbildung wahrgenommen werden können.
Vorteilhafterweise ist die Homogenisierkammer zentral zum Siloraum angeordnet und mit d;esem
unmittelbar über Zulauföffnungen verbunden, die am Umfang der Homogenisierkammer und/oder in ihrer
Decke mehr oder weniger zentral angeordnet sein können. Dadurch wird der Gutabzug am Umfang durch
die zuvor erläuterten Abzugsöffnungen ergänzt durch
eine oder mehrere mehr zentral angeordnete öffnungen,
so daß die Abzugsbewegungen und die Trombenbildung sämtlicher Querschnittsbereiche des Siloraums
erfaßt. Eine solche Anordnung ist insbesondere vorteilhaft bei Silos mit großen Querabmessungen.
Dabei liegt die Homogenisierkammer zweckmäßigerweise mindestens teilweise im Siloraum.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die vorieilhafte
Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Darin zeigt
Fig.! einen Vertikalschnitt durch ein Mischsilo,
F i g. 2 den zugehörigen Horizontalschnitt,
Fig.3 und 4 zwei entsprechende Schnitte einer anderen Ausführungsform,
F i g. 2 den zugehörigen Horizontalschnitt,
Fig.3 und 4 zwei entsprechende Schnitte einer anderen Ausführungsform,
F i g. 5 die Seitenansicht einer Abzugsöfinung mit Belüftungseinrichtung,
F i g. 6 eine der F i g. 5 entsprechende Draufsicht,
F i g. 7 und 8 Blendenöffnungsformen und
F i g. 9 und 10 abgewandelte Ausführungsformen des Silos im Vertikalschnitt.
F i g. 7 und 8 Blendenöffnungsformen und
F i g. 9 und 10 abgewandelte Ausführungsformen des Silos im Vertikalschnitt.
Der Siloraum 1 des in Fig. 1 und 2 dargestellten Mischsilos wird begrenzt von einem Boden 2, einer
zylindrischen Wand 3, einer Decke 4 sowie von Wand 5 und Decke 6 der innerhalb des Siloraums 1 angeordneten
Homogenisierkammer 7. Die Homogenisierkammer 7 ist mit der zylindrischen Silowand 3 durch eine
Entlüftungskammer 44 verbunden, die rweckmäßigerweise am Boden Belüftungseinrichtungen 45 aufweist
und ihrerseits durch eine mit dem freien entlüfteten Oberraum des Silraums 1 verbundene Entlüftungsleitung
51 entlüftet ist. Der Boden hat einen stark geböschten Außenring 8 und einen stärker geneigten
inneren Ringbereich 9, der radiale Luftiö-derrinnen 10 aufweist, die das Gut den Durchlaßöffnungen 11 in der
Wand 5 der Homogenisierkammer 7 zuführen. Der Boden 12 der Homogenisierkammer liegt etwas tiefer
als der Boden 2 des Siloraums und weist eine nicht näher dargestellte Auslauföffnung 13 auf. Der Boden 12 der
Homogenisierkammer ist mit Beluftungseinrichtungen
14 versehen, die vorzugsweise in Quadrantenfolge von Geblasen 15 in solcher Weise beaufschlagbar sind, daß
der gesamte Gutinhalt der Homogenisierkammer fluidisiert, in starke Umwälzung versetzt und dadurch in
bekannter Weise innig gemischt wird. In der Decke 6 der Homogenisierkammer sind eine oder mehrere
Abzugsöffnungen, wie bei 16 angedeutet, angeordnet, durch welche das Gut aus dem Siloraum 1 der
Homogenisierkammer auch unmittelbar zufließen kann.
Nahe der Außenbegrenzung 3 des Siloraums 1 sind sechs Fallrohre 17 vertikal angeordnet, die in unterschiedlicher
Höhe eine Mehrzahl von Abzugsöffnungen 50 enthalten, denen Abzugsvorrichtungen 18 vorgeschalte!
sind, deren Belüftungseinrichtungen über Leitung 19 von einem Gebläse 20 versorgt sind. Bei 21
sind vor jeder Abzugsvorrichtung 18 Absperrorgane angedeutet, die in beliebiger Weise (auch zentral) derart
ausgebildet sein sollen, daß sie eine programmierte, serielle Belüftung unterschiedlicher Gruppen von
ÄbzugsvorriciiiutiKKn gcMaiier·. Von ueiii Geüiäüc 20
sind auch die Atiflockerungseinrichtungen 10 auf dem Boden 9 des Siloraums gespeist und ebenfalls, wie durch
Absperrorgane 22 angedeutet, in gewünschter zeitlicher Folge steuerbar. Schließlich sind Belüftungseinrichtungen
23 am unteren Ende jedes Fallrohrs 17 vorgesehen, die ebenfalls von dem Gebläse 20 gespeist sind und
gewünschtenfalls auch nach Programm über Absperrorgane 24 mit Druckluft versorgt werden können.
Die Fallrohre 17 sind am unteren Ende mit je einem Schneckenförderer 25 verbunden, der das Gut der
Homogenisierkammer 7 zuführt.
In der Decke 4 des Silos sind nicht dargestellte Einstiegsluken vorgesehen, durch die die Fallrohre und
die Ab'.ugsvomchtungen erreichbar sind. In manchen Fällen mag eine Zugänglichkeit der Fallrohre und
Abzugsvorrichtungen von außen (das heißt aus dem Siloraum) ausreichen. Bevorzugt wird jedoch eine
Ausführung, bei der die Fallrohre als solche begehbar
sind, damit die Abzugsvorrichtungen und die Fallrohre
auch bei gefülltem Silo gewartet werden können.
Auf dem Silodach ist ein Filter 26 vorgesehen, an welches auch nicht gezeigte Entlüftungsleitungen von
den Fallrohren 17 angeschlossen sind. Die Fallrohre können statt dessen Entlüftungsöffnungen zum freien
Silooberraum aufweisen, der seinerseits mit dem Filter verbunden ist.
In den Fallrohren sind die Abzugsöffnungen 50 gebildet. Jeweils an den Rand einer solchen in der
Zeichnung nicht unmittelbar sichtbaren Öffnung ist ein Kastenteil 27 fest und dicht angeschlossen, der oben.
unten und an den Seiten geschlossen ist und an seiner offenen Stirnstlie einen Flansch 28 trägt. An diesem ist
unter Zwischenschaltung einer Blende 29 der Flasch 30 eines Mittelteils 31 befestigt der ebenfalls oben, unten
und an den Seiten kastenförmig geschlossen ist. wobei
sein Boden 32 als Belüftungsboden mit Luftanschlußleiiung
33 ausgebildet ist. An seiner offenen Stirnseite trägt er einen Flansch 34. an dem unter Zwischenschaltung
einer Blende 35 der Flansch 36 eines Vorderteils 37 befestigt ist Dieser Vorteil besitzt eine kutze Deckfläche
38. einen längeren Belüftungsboden 39. der ebenfalls
von der Leitung 33 her versorgt ist und verbindende Seitenwände 40. Seine Stirnfläche ist völlig offen. Wären
nicht die Blenden 29,35 vorhanden, so würden die Teile
27, 31 und 37 eine kastenförmige Öffnung an dem Fallrohr 17 bilden, dessen Wand eine dem lichten
Querschnitt dieser Teile entsprechende Öffnung aufweist
In manchen Fällen mag eine solche Abzugsvorrichtung auch ohne die Blenden 29,35 brauchbar sein. Das in
den Kastenbereich einfließende Gut wird dank der Belüftung durch die Belüftungsböden 32, 39 fließfähig
und kann somit in das Fallrohr 17 fließen. Wenn jedoch, wie dies vorzugsweise der Fall ist, eine Vielzahl solcher
Abzugsvorrichtungen vorgesehen ist, kann der damit entstehende Materialstrom zu stark werden. Außerdem
kann das Material nach dem Abschalten der Belüftung durch die Belüftungsböden 32,39 zu stark und zu lange
nachfließen. Der Belüftungsboden 39 des Vorderteils 40 belüftet nämlich nicht nur das bereits in der Vorrichtung
befindliche Material, sondern bis zu einem gewissen Grade auch solches Material, was sich noch im freien
Siloraum vor bzw. über der Vorrichtung befindet. Dieses Material hat daher auch noch einen ziemlich kleinen
Böschungswinkel und wird daher von dem statischen Druck in die Abzugsvorrichtung gedrängt. Wenn jedoch
gemäß der Erfindung die Blenden 29, 35 vorgesehen
liegenden Blendenausschnitt 4t und die hintere Blende
29 einen im oberen Bereich befindlichen Blendenausschnitt 42 aufweist, wird der Materialstrom rasch
abgestoppt, sobald die Belüftung durch die Rclüftungsboden 32, 39 aussetzt. Die erläuterte Abzugseinrichtung
ist daher ein rasch wirksames Absperrorgan und ermöglicht somit den verhältnismäßig rasch wechselnden
Abzug aus unterschiedlichen Silobereichen. Dabei dient,·, die Blenden 29, 35 am h zur Einstellung der
,η jeweils durch eine Abzugseinrichtung bei regelmäßiger
Belüftung hindurchfließenden Materialmenge. Es kann nämlich zweckmäßig sein, die Durchflußquerschnitte
nicht überall gleich sondern, abhängig beispielsweise von der Höhendifferenz, unterschiedlich zu gestalten,
J5 um dadurch einen gleichmäßigen Abzug aus allen
Höhenbereichen zu ermöglichen.
Die Investitionskosten für derartige Vorrichtungen sind vergleichsweise gering, da die Fallrohre handelsübliche
Erzeugnisse darstellen und an der Silowand einfach zu befestigen sind bzw. sich in sicherer Position
befinden.
Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise:
Wenn das Silo durch (nicht dargestellte) Einrichtungen gemäß Pfeil 43 gefüllt ist, so daß es beispielsweise einen Schüttkegel 52 darin bildet, oder wenn es durch ständigen Zufluß von Gut der der ständig abgezogenen Menge entspricht, geffillt gehalten wird, können die verschiedenen Abzugseinrichtungen und die Homogenisierkammer in Betrieb genommen werden. Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß ständig Material durch die Öffnungen 16 zentral in die Homogenisierkammer eingelassen wird, während periodisch Wechsels· J einzelne Sektoren des Belüftungsbodens 9 mit Druckluft versorgt werden, so daß aus diesen Bodenzonen
Wenn das Silo durch (nicht dargestellte) Einrichtungen gemäß Pfeil 43 gefüllt ist, so daß es beispielsweise einen Schüttkegel 52 darin bildet, oder wenn es durch ständigen Zufluß von Gut der der ständig abgezogenen Menge entspricht, geffillt gehalten wird, können die verschiedenen Abzugseinrichtungen und die Homogenisierkammer in Betrieb genommen werden. Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß ständig Material durch die Öffnungen 16 zentral in die Homogenisierkammer eingelassen wird, während periodisch Wechsels· J einzelne Sektoren des Belüftungsbodens 9 mit Druckluft versorgt werden, so daß aus diesen Bodenzonen
Material durch die Öffnungen 11 in die Homogenisierkammer einfließt Gleichzeitig können einzelne oder
mehrere der Abzugseinrichtungen 18 gruppenweise ein-
und ausgeschaltet werden, so daß ein versuchsweise leicht zu ermittelnder, getreuer Querschnitt durch das
ta gesamte im Siloraum enthaltene Material in die
Homogenisierkammer 7 einläuft Es hängt von dem Durchmesser des Silos ab, ob gegebenenfalls der Abzug
durch die Abzugseinrichtungen 18 am Umfang des Silos ausreicht oder ab gleichzeitig oder im periodischen
Wechsel damit auch die an der Homogenisierkammer vorgesehenen Abzugseinrichtungen, nämlich die Einrichtungen
9/11 und/oder die Einrichtungen 16 in Betrieb genommen werden.
Wenn im Zusammenhang mit der F.rfindung bemerkt
wurde, daß die Fallrohre zweckmäßigerweise an der äußeren Begrenzung des Siloraums sind, so bedeutet
dies nicht, dt.ß die unmittelbar an der Außenwand angeordnet sein müssen, obwohl dies aus Festigkeitgründen
zweckmäßig ist. Sie können auch einen gewissen Abstand von der Außenwand haben. Sie sollen
ab-,' (im Gegensatz zu der zentralen Anordnung der
Abzugseinrichtungen 16 oder des Abzugsschachts im Stande der Technik) so nahe an der Außenbegrenzung
des Siloraums liegen, daß sie einen jroßen Abstand umeinander haben und ihre F.inzugsbcreiche (Trombcn
oticr Belüfhingsbezirkc) sieh im allgemeinen nicht
zu einem gemeinsamen und einheitlich bewegten Svstein zusammenschließen, in welchem das Out
vorzugsweise den Auslauföffnungen zuläuft unter Vf1 nachlässigling des übrigen Siloraums. Unter diesen
("'•^ichtspunkteii 1S| eine Anordnung der Auslauföffnun-L'e:.
möglichst dicht an der Außenbegrenzung des
Siloraiims sehr vorteilhaft, jedoch ergeben sich in vielen
lallen auch noch bei einem gewissen Abstand der Abzugsöffnungen von der Anßenbegrenzung befriedigende
Verhältnisse.
Die Ausführung gemäß F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von derjenigen gemäß F ι g. 1 und 2 durch die
folgenden Merkmale Die Ausbildung des Bodens 2 besitzt nicht den geböschten Außenring 8. Der
Transport von den Fallrohren 17 in die Homogenisierkammer erfolgt statt mittels Schnecke durch radial und
geneigt angeordnete Luftförderrinnen 47. die von einem abgedeckten Kanal 49 umschlossen sind (Gehäuse). Der
■\bzug des Guts erfolgt durch die als Auslaufkammer ausgebildete Entlüftungskammer 44, die am Boden
Belüftungseinrichtungen 45 aufweist, so daß auch hier wie in Fig. I das Gut in dieser Kammer kommunizierend
etwa so hoch steigt wie in der Homogenisierkammer 7. wie dies bei 46 angedeutet ist. Das Gut wird dann
vom Boden dieser Kammer durch einen Stutzen 47 abgezogen.
Die Ausführung gemäß I ι g. t unterscheidet sich von
derjenigen nach Fig. I. 2 und i.-I dadurch, daß das Gut
von den Fallrohren 17 der I lomogeriisierkammer 7 in
einer gewissen Distanz oberhalb des Bodens 2 des Siloraums zugeführt wird, und /war sind für diese
/wecke l.uftförderrinnen 47 oder Schnecken 48 vorgesehen. Die Betriebsweise ist ledoch dieselbe, wie
sie linier Bezugnahme auf die lit:. I und 2 beschrieben
wurde.
Dies gilt auch für die Siloausfuhrung gemalt Fig. K).
bei der die Homogenisierkammer sieh nicht ganz oder
teilweise innerhalb ties Siloraums I befindet, sondern
unter 'dem Boden 2 desselben abgesenkt ist. Die Homogenisierkammern sind bei diesen Ausführungsbeispielen
selbstverständlich auch in geebneter, in tier
Zeichnung nicht gezeigter Weise entlüftet.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Mischsilo für Schüttgut mit einem Siloraum, mit einer Vielzahl von Abzugsstellen für das Gut, die
über die Höhe und den Umfang des Siloraums verteilt angeordnet sind, mit Fallrohren, die im
Bereich der Abzugsstellen Abzugsöffnungen aufweisen, und mit einer Sammelkammer im Bereich des
Silobodens, in weiche das Gut über die Fallrohre führbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
vor jeder Abzugsöffnung (50) mindestens teilweise innerhalb des Siloraums (1) eine Belüftungseinrichtung
angeordnet ist, die im wesentlichen aus einem Belüftungsboden (32,39) besteht, der über Leitungen
(33,19) von einem Gebläse (20) versorgt ist, daß die
Fallrohre (17) entlüftet sind und daß die Sammelkammer als pneumatische Homogenisierkammer
ausgebildet ist
2. Mischsk\_ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dab die Fallrohre (17) im Siloraum (1) angeordnet sind und jeweils eine Mehrzahl von
Abzugsöffnungen mit zugehörigen Belüftungseinrichtungen aufweisen.
3. Mischsilo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fallrohre (17) begehbar
sind.
4. Mischsilo nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Abzugsstellen
zwischen der Abzugsöffnung (50) und dem Fallrohr (17) ein Raum (31) mit ansteigendem Strömungsweg
vorgesehen ist.
5. Mischsilo nach Anspruch ■+, dadurch gekennzeichnet,
daß der ansteigende Strömungsweg von zwei Blendenöffnungen (41, 42) gebildet ist, von
denen die im Strömungsweg hintere (42) höher als die vordere (41) angeordnet ist, wobei zwischen den
Blendenöffnungen eine Belüftungseinrichtung (32) vorgesehen ist.
6. Mischsilo nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr zu den
Belüftungseinrichtungen (32, 39) alternierend ein- und ausschaltbar ist.
7. Mischsilo nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Homogenisierkammer
(7) zentral zum Siloraum (1) angeordnet ist und mit diesem unmittelbar über Zulauföffnungen
(11,16) in Verbindung steht.
8. Mischsilo nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Homogenisierkammer (7) mindestens
teilweise im Siloraum (1) angeordnet ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE3022346A DE3022346C2 (de) | 1980-06-14 | 1980-06-14 | Mischsilo für Schüttgut |
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