DE3020522C2 - - Google Patents
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/117—Retention by friction only, e.g. using springs, resilient sleeves, tapers
- B23B31/1177—Retention by friction only, e.g. using springs, resilient sleeves, tapers using resilient metallic rings or sleeves
-
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- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/20—Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
- B23B31/201—Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means
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-
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- B23B2231/00—Details of chucks, toolholder shanks or tool shanks
- B23B2231/20—Collet chucks
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung mit einer Spannein
leitung, mit einer Spannhülse zum Halten eines zu spannenden
Gegenstandes und mit einem, an beiden Enden feste, in sich kom
pakte Ringe aufweisenden, in Achsrichtung zusammendrückbaren
elastischen Federbereich, der von in Umfangsrichtung verlaufen
den, durch in Achsrichtung der Spannhülse gleich breite Schlitze von
einander getrennten, über Gelenkstellen miteinander verbundenen
Balken gebildet ist, wobei die von den Ringen und dem Federbe
reich gebildete Einheit zwischen zwei Widerlagern angeordnet
ist.
Bei einer bekannten (US-PS 26 10 066) Spannvorrichtung dieser
Art sind die Ringe und der Federbereich der mittlere Bereich
einer Spannhülse, deren beide Endbereiche in Achsrichtung ge
schlitzt sind. Die axial außen liegenden Flächen dieser in Achs
richtung geschlitzten Endbereiche liegen an den Widerlagern an.
Die in Achsrichtung der Federhülse gemessene Dicke der Balken ist etwa so groß
wie die in Achsrichtung gemessene Breite der Schlitze. Die Ringe
und der Federbereich sind in keiner Weise unmittelbar geführt.
Die Genauigkeit dieser Spannvorrichtung ist in vielen Fällen un
befriedigend, da der von den Ringen und dem Federbereich gebil
dete Abschnitt der Spannhülse einen allzu großen Federweg hat
und sich in radialer Richtung verlagern kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Spannvorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die im Hinblick auf verbes
serte Spanngenauigkeit ausgebildet ist, indem die von den Ringen
und dem Federbereich gebildete Einheit in verbesserter Weise ge
lagert ist und eine auf das genaue Spannen ausgerichtete Feder
kennlinie besitzt. Die erfindungsgemäße Spannvorrichtung ist,
diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe und
der Federbereich eine einstückige von der Spannhülse unabhängige
Federhülse bilden, wobei die beiden axial außen liegenden Flä
chen der beiden Ringe planparallele Flächen sind und an den Wi
derlagern planparallel abgestützt sind, daß der eine Ring ein
absolut spielfrei eingepaßter Führungsring ist und der andere
Ring ein mit einer geschliffenen Feinpassung in einer Führung
axial beweglich sitzender Führungsring ist und daß die in Achs
richtung der Federhülse gemessene Dicke des schlankesten Balkens min
destens das 2fache der Breite der Schlitze in Achsrichtung ist.
Durch Anwendung des mit in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitzen
versehenen Federbereiches in Verbindung mit den kompakten festen
endseitigen Führungsringen ist eine Federhülse erreicht, deren
jeweilige Vorspannung in genau wiederholbarer Weise dem jeweili
gen Abstand der beiden Führungsringe zugeordnet ist. Es weist
also jede gleichausgebildete Federhülse mit stark erhöhter Ge
nauigkeit die gleiche Kennlinie auf. Auch läßt sich bei jedem
Einsatz der einzelnen Federhülse eine bestimmte gewünschte Vor
spannung mit stark erhöhter Genauigkeit allein durch Einstellen
eines bestimmten, vorher berechneten Abstandes der Führungsringe
voneinander einstellen. Die Federhülse der erfindungsgemäßen
Spannvorrichtung ist einfacher herzustellen.
Die beiden axial außen liegenden
planparallelen Flächen der beiden Führungsringe stützen sich
während des gesamten Federvorganges stets planparallel ab.
Die Federhülse der erfindungsgemäßen Spannvorrichtung hat nur
ein sehr geringes Spiel und ist in die Spannvorrichtung für Werk
zeuge oder Werkstücke eingebaut, bei der es besonders auf die
Genauigkeit und Wiederholbarkeit der Federkennlinie ankommt.
Hier dient die Federhülse zur Begrenzung der Spannkraft, wobei
die Federhülse in den Kraftfluß zwischen der Spann
einleitung und der Spannhülse zwischengeschaltet ist. Bei der Federhülse der
erfindungsgemäßen Spannvorrichtung sind wegen der sehr schmalen
Schlitze auch bei hohen Drücken nur geringe Federwege möglich,
so daß die Balken der Federhülse nicht bis zum Bruch durchgebo
gen werden können.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn die Dicke
der Balken von dem einen Führungsring zum anderen zunimmt. Durch
die zunehmende Balkendicke ist eine Federhülse mit genau wieder
holbarer progressiver Kennlinie erreicht. Die wegen der progres
siven Federkennlinie variable Dicke der Balken ist in Verbindung
mit der besonderen Lagerung der Führungsringe besonders wertvoll.
Es ist möglich, die in radialer Richtung zu messende Dicke des
Balkens anwachsend zu gestalten, was wegen der zunehmenden Dicke
der Wandung der Hülse herstellungsmäßig zu Schwierigkeiten füh
ren kann. In der Regel ist daher die zunehmende Dicke die in
Achsrichtung zu messende Dicke der Balken. Diese Federhülse, die
im Federbereich in Achsrichtung konstante Wanddicke aufweist,
ist einfacher herzustellen und zu berechnen.
Die Zunahme der Kennlinie hängt von der Zunahme der Balkendicke
ab. Für die meisten der wesentlichen Anwendungsfälle der erfin
dungsgemäßen Spannvorrichtung ist es zweckmäßig, wenn die Dicke
der Balken von dem einen Führungsring zum anderen auf mindestens
das 1,5fache des schlankesten Balkens zunimmt.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es noch, wenn der be
wegliche Führungsring in axialer Richtung an einer Seite eines
Stützringes anliegt, gegen dessen andere Seite entlastende Stütz
schrauben schraubbar sind. Die mit den Stützschrauben aufgebrach
te Entlastungskraft ermöglicht es, die Federhülse unwirksam zu ma
chen, wobei sie aber gespannt gehalten ist. Somit ist der Stütz
ring bei der Anwendung der Federhülse in der Spannvorrichtung
von besonderem Vorteil.
Die Federhülse besteht in der Regel aus Stahl, kann aber auch
aus Kunststoff oder Glas bestehen. Sie wird eingesetzt, wenn bei
geringem Federweg hohe Drücke gefordert sind; hohe Kräfte sind
hier zulässige Belastungen von 500 N an aufwärts bis zu ca.
30 000 N; bevorzugt sind Kräfte von 5000 N bis 30 000 N; die zu
lässige Belastung liegt vor, wenn die Federhülse ohne zu brechen,
maximal zusammengedrückt ist.
Die Außenkontur der Federhülse, besonders im Bereich der Füh
rungsringe, muß nicht zylindrisch sein; auch der Querschnitt der
Federhülsenbohrung muß nicht unbedingt zylindrisch sein. Die Schlitz
breite wird jeweils so gewählt, daß ein Federweg gegeben ist,
der keinen Bruch der Feder zuläßt. Vor dem Bruch müssen die je
weils benachbarten Balken gegeneinander gefahren sein.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfin
dung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Federhülse einer Spannvorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Federhülse gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 5 durch die Spann
vorrichtung mit der Federhülse gemäß Fig. 1 und
Fig. 5 eine Vorderansicht der Spannvorrichtung gemäß Fig. 4.
Die Federhülse gemäß Zeichnung ist eine einstückige Hülse aus
Stahl, die endseitig je einen in sich geschlossenen Führungs
ring 1, 2 aufweist, der jeweils außen eine zylindrische Mantel
fläche und eine plane Stirnfläche besitzt. Zwischen den beiden
Führungsringen 1, 2 ist ein Federbereich 3 vorgesehen, der durch
Schlitze 4 erzeugt ist, die in Umfangsrichtung verlaufen. Die
Schlitze 4 trennen in Umfangsrichtung verlaufende Balken 5 von
einander, die über Gelenkstellen 6 miteinander verbunden sind.
Die Schlitzung ist generell derart, daß jeweils zwei in Achs
richtung nebeneinander angeordnete Schlitze sich überlappen und
in Längsrichtung der Schlitze gesehen mindestens zwei Schlitze
mit Abstand hintereinander vorgesehen sind, die mit einem dane
ben angeordneten Schlitz auf Lücke angeordnet sind und einen
waagscheidartigen Verbindungsbalken begrenzen.
Die Spannvorrichtung gemäß Fig. 4 und 5 hält ein spanabhebendes
Werkzeug 7, nämlich einen Fräser, in einer zweiteiligen Spann
hülse 8, die in einem Grundkörper 9 untergebracht ist. Gegen das
eine Ende der Spannhülse 8 drückt ein beweglicher Führungsring
1 einer Federhülse 10, die am anderen Ende über einen zweiten
unbeweglichen Führungsring 2 am Grundkörper 9 abgestützt ist und
im wesentlichen gemäß Fig. 1 und 2 ausgebildet ist. Der unbeweg
liche Führungsring 2 ist in den Grundkörper 9 absolut spielfrei
eingepaßt und der andere Führungsring 1 sitzt in einer vom Grund
körper gebildeten Führung mit geschliffener Feinpassung. Am
ersten Führungsring 1 greift ein Stützring 11 an, der mittels
Stützschrauben 12 in Achsrichtung verschiebbar ist, um die Spann
hülse 8 vom Druck der Federhülse 10 zu entlasten. Der Grundkör
per 9 ist zweiteilig und die Teile werden von Schrauben 13 zu
sammengehalten. Der Grundkörper 9 weist Bohrungen 14 auf, durch
die nicht gezeigte Schrauben gesteckt werden können, um den
Grundkörper an eine nicht gezeigte Maschinenspindel zu schrauben.
Claims (4)
1. Spannvorrichtung mit einer Spanneinleitung, mit einer Spann
hülse zum Halten eines zu spannenden Gegenstandes und mit
einem, an beiden Enden feste, in sich kompakte Ringe aufwei
senden, in Achsrichtung zusammendrückbaren elastischen Feder
bereich, der von in Umfangsrichtung verlaufenden, durch in
Achsrichtung der Spannhülse gleich breite Schlitze voneinander ge
trennten, über Gelenkstellen miteinander verbundenen Balken
gebildet ist, wobei die von den Ringen und dem Federbereich
gebildete Einheit zwischen zwei Widerlagern angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringe (1, 2) und der Federbe reich (3) eine einstückige von der Spannhülse unabhängige Fe derhülse (10) bilden, wobei die beiden axial außen liegenden Flächen der beiden Ringe (1, 2) planparallele Flächen sind und an den Widerlagern planparallel abgestützt sind, daß der eine Ring ein absolut spielfrei eingepaßter Führungs ring (2) ist und der andere Ring ein mit einer geschliffenen Feinpassung in einer Führung axial beweglich sitzender Füh rungsring (1) ist und
daß die in Achsrichtung der Federhülse (10) gemessene Dicke des schlankesten Balkens (5) mindestens das 2fache der Breite der Schlitze (4) in Achsrichtung ist.
daß die Ringe (1, 2) und der Federbe reich (3) eine einstückige von der Spannhülse unabhängige Fe derhülse (10) bilden, wobei die beiden axial außen liegenden Flächen der beiden Ringe (1, 2) planparallele Flächen sind und an den Widerlagern planparallel abgestützt sind, daß der eine Ring ein absolut spielfrei eingepaßter Führungs ring (2) ist und der andere Ring ein mit einer geschliffenen Feinpassung in einer Führung axial beweglich sitzender Füh rungsring (1) ist und
daß die in Achsrichtung der Federhülse (10) gemessene Dicke des schlankesten Balkens (5) mindestens das 2fache der Breite der Schlitze (4) in Achsrichtung ist.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dicke der Balken (5) von dem einen Führungsring zum ande
ren (2) zunimmt.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dicke der Balken (5) von dem einen Führungsring (1) zum
anderen (2) auf mindestens das 1,5fache des schlankesten
Balkens zunimmt.
4. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der bewegliche Führungsring (1) in
axialer Richtung an einer Seite eines Stützringes (11) an
liegt, gegen dessen andere Seite entlastende Stützschrauben
(12) schraubbar sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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