DE301C - Herabgleitapparat für Feuersgefahr - Google Patents

Herabgleitapparat für Feuersgefahr

Info

Publication number
DE301C
DE301C DE301DA DE301DA DE301C DE 301 C DE301 C DE 301C DE 301D A DE301D A DE 301DA DE 301D A DE301D A DE 301DA DE 301 C DE301 C DE 301C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
screw
lever
piece
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE301DA
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
L Baumeister
Original Assignee
L Baumeister
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication of DE301C publication Critical patent/DE301C/de
Application filed by L Baumeister filed Critical L Baumeister
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B1/00Devices for lowering persons from buildings or the like
    • A62B1/06Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices
    • A62B1/14Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rope-lowering devices with brakes sliding on the rope

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

1877.
asse el.
LEOPOLD BAUMEISTER in GAGGENAU (Baden).
Herabgleit-Apparat für Feuersgefahr.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. Juli 1877 ab.
Schon lange hat sich der Mangel einer geeigneten Vorrichtung geltend gemacht, welche ein bequemes und ungefährliches Herabgleiten an einem Seile gestattet, sowie eine beliebige Beschleunigung, Verlangsamung und Einhaltung erlaubt.
Da das Herabgleiten mit der Hand nur geübten Leuten gelingt, und auch diesen nur unter gewissen Schwierigkeiten (Aufreiben der Hände etc.), so haben schon mehrere Erfinder sich damit befafst, Apparate zu construiren, die den genannten Zweck erreichen, sollen; jedoch machen sich bei den dem Erfinder bekannten Erfindungen folgende Mängel bemerkbar, denen der hier beschriebene Apparat abhilft. .
1. Das Seil wird durch unrichtig vermittelte Reibung an Kanten etc. bald abgenutzt, während bei diesem Apparat das Bremsen durch glatte gewellte Flächen besorgt wird.
2. Die Brems-Vorrichtungen sind oft unsicher und laufen sich zu leicht aus, da häufig Schrauben im Spiel sind, während hier ein Excenter angewendet wird, der sich immer gleich bleibt.
3. Das Seil mufs meistens schon vorher im Apparate sein oder es kann nur mittelst seines Endes eingeschoben werden, so dafs man vor der Anwendung erst das ganze Seil durch den Apparat passiren mufs, welches einen oft gefährlichen Aufenthalt verursacht, während bei dem vorliegenden Apparate das Seil an einem beliebigen Theile desselben in wenigen Secunden eingelegt werden kann.
4. Die anderen Apparate gleiten, wenn man sie nicht mittelst Anziehens der Bremsvorrichtung bremst, während der neue bremst und nicht gleitet, bis man durch Inthätigkeitsetzung der betreffenden Vorrichtung das Bremsen theilweise aufhebt und hierdurch ein Gleiten gestattet. Der Unterschied ist sehr wichtig, denn nehmen wir z. B. die Anwendung bei ausbrechendem Feuer durch einen ungeübten oder einem nicht genügend kaltblütigen Menschen an, der sich an dem Apparate zum1 Fenster hinausschwingt, so kann es ihm bei den bisher bekannten Apparaten passiren, dafs er unten auf dem Pflaster liegt, ehe er Zeit und Geistesgegenwart besafs, die Bremse zu finden und richtig zu behandeln.
Und wenn er auch dies vorher besorgt hätte, so könnte ihm leicht unterwegs ein Hindernifs begegnen, zu dessen Abwehr er unwillkürlich die Hände nehmen und dadurch nicht im Stande sein würde, rechtzeitig zu bremsen, wo es am nöthigsten wäre.
Bei beschriebenem Apparate hängt er fest, sowie er sich dem Apparate anvertraut und erst nachdem er sich orientirt hat, hebt er mit einem Fingerdruck das Bremsen mehr oder weniger auf und gleitet hinab. Wenn ihn ein Hindernifs zum anderweitigen Gebrauch der Hände bringt, wird der Apparat, gleichsam die Absicht seines Herrn errathend," von selbst bremsen und ihm Zeit lassen, sich zurecht zu finden. Um übrigens auch für solche Fälle eingerichtet zu sein, wo man Jemand, der nicht selbst mitwirken kann, oder eine todte Last herablassen will, ist eine einfache Vorrichtung angebracht, mittelst deren der Absender die vorher regulirte Bremse so feststellen kann, dafs die Last, ohne etwas mit jener zu thun zu haben, herabgleiten kann.
5. Die bisherigen Apparate sind nicht immer sehr compact und leicht, was bei dem hier beschriebenen der Fall ist. . Derselbe kann auf ein Kilogramm und weniger Gewicht reducirt werden, ist also für Jeden sehr bequem zum Mitnehmen.
Er ist einfach und billig herzustellen.
Die Anwendung ist eine sehr vielseitige. Die hauptsächliche wird wohl stets die für Feuerr wehrleute werden, die ihn an ihrem Gürtel, bereits mit Haken und Seil versehen, tragen und nach Befestigung des Seiles in üblicher Weise sofort zum Herablassen fertig sein werden. Privatleute werden ihn auf Reisen im Koffer mitnehmen, um bei ausbrechendem Feuer im Hotel sich sofort retten zu können. -— In der Marine wird er ein sicheres Arbeiten auf den Raaen und auf der Schiffsseite und ein schnelles und sicheres Herablassen erlauben. Maurer, Dachdecker und Zimmerleute werden ruhig am höchsten Thurm aufserhalb arbeiten können, indem sie mit Apparat und Gurt ein kleines Sitzbrett in Verbindung bringen; sind sie an einer Stelle fertig, so läfst sie ein Fingerdruck zur nächsten nach unten liegenden herab. Der Apparat wird für Herablassen von Lasten, er wird in Bergwerken, Steinbrüchen etc. vielseitig Verwendung finden können.
fi.
Die Construction ist in der beiliegenden Zeichnung erläutert.
Fig. ι stellt die Seitenansicht und die Verbindung mit dem Gürtel dar, Fig. 2 die Vorderansicht, Fig. 3 die Seitenansicht mit abgedeckter Platte, Fig. 4 den Grundrifs von der Mittellinie CD von Fig. 3 abwärts, Fig. 5 einen verticalen Querschnitt der Angriffslinie der Last A B der Fig. 1. Der Apparat besteht ans der mit einem spitzwinkligen Einschnitt versehenen Rolle a, Fig. 3 und 4, welche sich um die an den Deckel b, Fig. 1, 2 und 4, befestigte Axe c, Fig. 3 und 4, frei dreht und am Herauslaufen von der Axe durch die Schraube Z, Fig. 3 und 4, verhindert wird, welche in eine, in die Axe eingedrehte Rinne eingreift. Diese Rolle pafst in ein Gehäuse, welches durch folgende Theile gebildet wird:
1. Durch die beiden Platten d und e, Fig. 1 bis 5, welche durch die Schrauben Z/1/2/3, Fig. ι bis 5, mit einander verbunden sind.
2. Durch das hufeisenartige Stück g, Fig. 1 bis S, welches sich um die Axe der Schraube/ nach oben und unten bewegt, soweit es ihm der Spielraum gestattet, den ein Ausschnitt um die Schrauben /' und /2 herum erlaubt.
Das Stück g g hat eine Oeffnung h, Fig. 1, 2, 3 und 4, durch welche man einen schleifenartig
zusammengelegten Theil —j |~ des Seiles i, Fig. i, 3, 4 und 5 einsteckt und worauf man die Rolle α in die Schleife einlegt, das Seil anzieht, dann die Rolle in ihr Gehäuse legt und sie mittelst Anziehens der Schraube k, Fig. 1 bis 4, befestigt, wodurch man zugleich den Deckel b auf das Gehäuse bringt, und diesen und damit zugleich den Apparat schliefst, indem man ihn so dreht, das eine kleine darin befindliche Nase in einen entsprechenden Ausschnitt y, Fig. ι und 4, der Platte d pafst, so dafs sich beim Drehen der Rolle der Deckel durch Reibung nicht mitdrehen kann.
Die Schraube k hängt an einem Kettchen /, Fig. ι bis 3, welches durch ein Loch in der Mitte des Deckels b hindurchgeht und durch einen Knopf m, Fig. 1 bis 2, am Durchfallen gehindert wird. Dieses Kettchen dient dazu, dafür zu sorgen, dafs weder der Deckel mit der daran befestigten Rolle, noch die Schraube von dem Apparate getrennt werden und dadurch verloren gehen können. Auf eine weitere Bestimmung des Kettchens wird später zurückgekommen werden. .— Der Apparat wird bei Einlage der Schleife in der Lage, wie auf der Zeichnung angegeben, gehalten und das Seil so eingelegt, dafs der obere Theil derjenige ist, welcher am Gebäude befestigt wird, während der untere frei herabhängt. Die Last hängt mittelst des Halters q, Fig. 1 bis 3, am Bügel n, Fig. ι bis 5, welcher sich frei um die Axe der mit Mutter versehenen Schraube/1 dreht. Beim Anziehen der Last wird nun der obere Theil der Seilschleife den oberen Theil des Hufeisens g nach oben drücken und dadurch den unteren Theil an Seil und Rolle andrücken, und zwar um so fester, je mehr Gewicht die Last hat, die am Bügel η hängt, so dafs ein Durchgehen des Seiles zwischen der Rolle und diesem unteren Theile des Hufeisens g ganz unmöglich wird, um so mehr, als dieser untere Schenkel nach oben, wie bei ,g·1, Fig. 3, ersichtlich, wellenförmig geformt ist, wodurch mehr Berührungsfläche mit dem Seile erzeugt wird und hierdurch mehr Reibung, und da die Wellen glatt sind, grofse Schonung des Seiles eintritt. Zur Aufhebung dieses Bremsens dient der Hebel r, Fig. i, 2, 3 u. 5, welcher sich in der Schraube/3 bewegt und mittelst seiner excentrischen Nase rl, Fig. 3, auf den entsprechend geformten Theil des Hufeisens g gedrückt werden kann.
Je mehr der Hebel heruntergedrückt wird, desto mehr wird der obere und natürlich auch der untere Theil von g durch den Excenter rl herabgedrückt und da letzterer dann dem Seile und der Rolle mehr Spielraum gestattet, so kann dann das Seil leichter durch den Apparat laufen.
Die Stellschraube 0, Fig. 1 bis 3, dient dazu, den Weg des Hebels zu beschränken, so dafs mit dessen Niederdruck ein gewisser Grad des Bremsens nicht überstiegen und hierdurch ein zu freies Durchlaufen des Seiles vermieden wird. Eine weitere Regulirung des Bremsens wird durch ein mehr oder minder festes Anziehen der Schraube k ermöglicht, wodurch die Rolle α gegen die Platte e angedrückt wird.
Zwischen der Rolle α und der Platte e einerseits und dem Deckel b andererseits, liegen Scheiben aus Leder, Trommelfell oder entsprechendem Stoff s, Fig. 4, um eine Abnutzung der Rolle durch die Reibung zu vermeiden. Will man sich also herablassen, so braucht man nur auf den Hebel r zu drücken, und wenn man anhalten will, ihn einfach los zu lassen, wodurch er von selbst wieder durch den Druck des Hufeisens g gegen die excentrische Nase r in die Höhe geht und hierdurch den unteren Schenkel von g wieder gegen Seil und Rolle drückt und dieselbe bremst.
Will man den Hebel r ein für alle Mal in bereits im Eingange angedeuteten Fällen permanent in einer bestimmten bremsenden Stellung belassen, so verhindert man ihn am wieder in die Höhe gehen, nachdem man vorher das Maximum des Herabganges mit der Schraube ο regulirt hat, durch Einhängen eines Gliedes der Kette in das Knöpfchen /, Fig. 1. Statt dieser Art der Befestigung läfst sich auch eine den feinsten Stellungen der Regulirungsschraube besser anzupassende anbringen, die aus Fig. 3 ersichtlich ist. Statt in den Knopf nt endigt die Kette in eine Schraube m', welche durch ein Loch im Hebel r hindurchgesteckt wird und dann von oben mittelst der Mutter h l festgehalten wird. Man kann dann die Mutter anziehen, bis die Regulirungsschraube ο aufsitzt.
Will man den Apparat, nachdem man die Last herabgelassen, beim Hinaufsteigen auf einer

Claims (11)

  1. «■Ν ,»&·■
    Leiter wieder längs dem Seile mit hinaufgleiten lassen, so braucht man nur Hebel r aufzuheben und Schraube k etwas zu öffnen, wodurch das Bremsen aufgehoben wird und das Seil leicht durchgleiten kann. Will man mehrere Leute hinter einander damit herunter senden, so befestigt man ihn an einem Seile ohne Ende und läfst ihn von dem zuletzt Herabgeglittenen wieder zur Benutzung für den Nächsten aufziehen. Zum Apparate gehören noch die Haken q und q \ Fig. ι bis 3, die so construirt sind, dafs sie sich sofort in einen beliebigen entsprechend dicken Ring oder Strick einhaken (siehe Fig. i, ql) und solche nicht wieder herausgehen lassen, bis man sie auf demselben Wege, auf dem man sie einführte, wieder herausgeführt hat. Dieses wird durch eine ungefähr ι '/2 fache, seitliche spiralförmige Umbiegung eines Stabes bewirkt, in welche dann Seil oder Bügel eingeführt wird. Für letzteren wird die Spirale so zusammengedrückt, dafs er mit der Welle, mit der er anhängt, nicht hindurch kann, sondern nur mit einer oberen, etwas dünneren Stelle.
    Pat en τ-Ansprüche:
    ι . Das hufeisenartige Stück g, welches durch Hinaufdrücken seines oberen Armes seitens der Last mit seinem unteren Schenkel Seil und Rolle bremst, und zwar im Verhältnisse zur Last.
  2. 2. Der Hebel r mit Excenter rl, welcher auf das Stück g drückt und hierdurch die Bremse ganz oder theilweise löst.
  3. 3. Die Schraube 0, welche ein Minimum des Bremsens einzuhalten gestattet.
  4. 4. Die Combination des Knopfes j> mit den Ringen der Kette / oder der Schraube m mit der Mutter pl und dem Hebel r, um ein Festhalten des Hebels an einem bestimmten Punkte zu ermöglichen.
  5. 5. Die schleifenartige Einlage des Seiles in die Rolle α durch einen Schlitz bezw. Oeffnung h des Stückes g und Einpassung in das Stück g.
  6. 6. Die wellenförmigen Vertiefungen auf dem unteren Schenkel von g.
  7. 7. Schraube k, welche Rolle und Deckel zugleich befestigt und durch Anziehen ein Bremsen der Rolle bewirkt.
  8. 8. Das Einlegen von Stoffscheiben zu beiden Seiten der Rolle a.
  9. 9. Kette / mit Knopf m und Schraube m1 in ihrer doppelten Function, der Zusammenstellung der Rolle und des Deckels . mit dem Apparat und der in 4 angegebenen Weise.
  10. 10. Die Anbringung der Rolle α am Deckel b, damit sich beide zusammen anziehen und abschliefsen lassen.
  11. 11. Der Doppelhaken q und qt und dessen eigenartige Spiralwindung.
    Der Erfinder will sich nicht allein auf die beschriebenen und gezeichneten Vorrichtungen und Formen beschränken, sondern auch deren Aequivalente in veränderter Form und Einrichtung anwenden, sofern damit die beschriebene Bremswirkung erzielt werden kann.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE301DA 1877-07-01 1877-07-01 Herabgleitapparat für Feuersgefahr Expired - Lifetime DE301C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE301T 1877-07-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE301C true DE301C (de)

Family

ID=70967958

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE301DA Expired - Lifetime DE301C (de) 1877-07-01 1877-07-01 Herabgleitapparat für Feuersgefahr

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE301C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3779761T2 (de) Abseilgeraet.
DE2064761A1 (de) Abseilgerät
DE3832890A1 (de) Vorrichtung zum heben und senken einer last
DE301C (de) Herabgleitapparat für Feuersgefahr
DE2737175A1 (de) Rettungsgeraet zur anwendung vorwiegend bei hochhaeuser
DE61618C (de) Vorrichtung zur Rettung aus Feuersgefahr
DE2237622C3 (de) Abseilgerät zur Rettung aus Feuersgefahr
EP0901401A2 (de) Hilfsmittel zum besteigen von bäumen, masten und dergleichen
AT353615B (de) Leiter
DE587015C (de) Rettungsvorrichtung zum Herablassen von Personen und Lasten bei Feuersgefahr
CH494041A (de) Abseilgerät
DE57782C (de) Kettlings vorrichtung zur Benützung bei Feuersgefahr.'
DE2417797A1 (de) Abseilvorrichtung
DE1962508A1 (de) Brand-Rettungsgeraet
DE2258424A1 (de) Einseil-abseilgeraet
DE43015C (de) Apparat zur Rettung aus Feuers-1 gefahr
DE81112C (de)
DE26033C (de) Bremsvorrichtung für Rettungsseile
CH595112A5 (en) Rescue appts. lowering person from upper storey
DE26585C (de) Rettungsapparat bei Feuersgefahr
DE718657C (de) Vorrichtung zum Niederlassen von Lasten, insbesondere zur Rettung von Personen aus Feuersgefahr
DE27301C (de) Feuerleiter mit Vorrichtung, um jedes Fenster eines brennenden Hauses von aufsen zugänglich zu machen
DE2602073A1 (de) Transportgeraet zum ablassen von lasten oder personen
AT353616B (de) Rettungseinrichtung fuer hochbauten
AT400927B (de) Rettungs- und abseilgerät