DE3013349C2 - Befestigungsanordnung zwischen einem Druckknopf und seiner Stellachse - Google Patents
Befestigungsanordnung zwischen einem Druckknopf und seiner StellachseInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zwischen einem Druckknopf und seiner Stellachse nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Derartige Druckknöpfe werden bei elektronischen Rechnern, Fernseh- und Radiogeräten und dergleichen in großer Zahl eingesetzt und dementsprechend in der Serienproduktion hergestellt.
- Es sind bereits Befestigungsanordnungen, vgl. Fig. 1, Fig. 2C bekannt, wobei eine Basis 1&min; des Schalters mit Kontakten verwendet wird, welche durch die vertikale Bewegung der Stellachse 2&min; geschaltet werden. Die Schaltachse 2&min; weist im mittleren Bereich einen Querflansch 2 a&min; auf, ferner Vertiefungen 2 b&min; auf, welche Lagersitze bilden. Es ist eine Rückstellfeder 3&min; zwischen Basis 1&min; und Querflansch 2 a&min; vorhanden.
- Eine Kappe 4&min; besteht aus synthetischem Kunstharz und weist mindestens einen Vorsprung 4 b&min; auf, der zum (formschlüssigen) Lager gehört. Die Kappe 4&min; ist mit einem Teil 4 a&min; versehen, das an der Kappeninnenseite zur Befestigung dient und am Ende den Vorsprung 4 b&min; hat. Mit Hilfe dieses Teiles 4 a&min; wird die Kappe 4&min; an die Stellachse 2&min; am Ende befestigt, wobei als Lager dienender Vorsprung 4 b&min; in die Vertiefung 2 b&min; eingreift.
- Die Kappe 4&min; ist wie nachstehend angegeben, ausgebildet. Aus Fig. 2A ist ersichtlich, daß zwischen einer Oberform 5&min; und einer Unterform 6&min; ein so gebildeter Hohlraum mit in ihm eingespritztem Kunstharz ausgefüllt ist. Wie ferner aus Fig. 2B ersichtlich, wird die Unterform 6&min; zurückgezogen, vgl. Fig. 2B, und zwar in Richtung des Pfeiles, um Ober- und Unterform voneinander zu trennen und wie Fig. 2C weiter zeigt, wird die an die Unterform 6&min; befestigte Kappe 4&min; durch stößelartige Stifte 7&min; gestoßen, durch welche die Trennung von der Unterform 6&min; bewirkt wird. Wenn jedoch diese Trennung zwischen Kappe 4&min; und Unterform 6&min; ausgeführt wird, zeigt es sich in der Praxis, daß die Vertiefung 6 a&min;, welche als Lagerteil den Lagervorsprung 4 b&min; aufnimmt, in unerwünschter Weise in das letztere einschneidet. Deshalb ist es schwierig, hinsichtlich der Form und Größe des Vorsprungs 4&min; genau die gewünschte Form und Größe nach Vorschrift bzw. Zeichnung wirklich zu erhalten. Insbesondere tritt eine Änderung der Abmessungen bzw. der Größe bei unterschiedlichen Form- bzw. Gießschritten auf und ist ferner von der Menge des verwendeten Plastikmaterials und anderen Parametern abhängig.
- Die Praxis hat gezeigt, daß es schwierig ist, eine hinreichende Festigkeit der Kappe 4&min; gegen die Kraft aufrechtzuerhalten, die die Kappe 4&min; von der Stellachse 2&min; zu lösen versucht, wenn die Kappe mit Schnapp- bzw. Passitz auf die Stellachse 2&min; zu befestigen ist. Hier tritt ein Spiel zwischen Kappe und Stellachsenende. Dadurch wird die Befestigung stark beeinträchtigt. Da die Kappe 4&min; außerdem kleine Abmessungen hat, wird die Trennkraft durch Vergrößerung der Lagersitzteile lediglich vergrößert. Andererseits wird die zur Montage des Passitzes aufgebrachte Kraft in unerwünschter Weise vergrößert und führt zu einer Verbiegung der Stellachse während der Montage.
- Es ist noch eine Befestigungsanordnung bekannt, bei der die Außenwand der hohlen Druckknopfkappe an der Innenwand Rastvorsprünge aufweist, die in Ausnehmungen an der Seitenwand der Stellachse eingreifen. Allerdings ist hier an der Stellachse ein Querflansch wenig ausgeprägt und hat jedenfalls keine über den Querdurchmesser der Stellachse seitlich vorstehenden Bereiche. Durch einen relativ tiefen, vertikal geführten Schlitz, der allerdings die Stellachse schwächt, ist letztere seitlich elastisch ausgebildet, nicht aber die Kappenaußenwand. Der Rastsitz ist kerbenartig mit schrägen Seitenflächen ausgebildet, so daß ein nur bedingter Rastsitz zustande kommt und andererseits die geschlitzte Stellachse zusätzlich geschwächt wird. Ferner muß die Kappenhöhe mit der Rastkerbe abgestimmt werden, was bei Miniaturisierung dieses Massenbauteiles umständlich ist. Ferner umschließt die Außenkappe stirnseitig nahezu lückenlos die Stellachse, so daß für zusätzliche Bauteile, die den Rastsitz verbessern könnten, keine Unterbringung möglich ist (DE-GM 75 02 328).
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsanordnung zwischen einem Druckknopf und seiner Stellachse der eingangs genannten Art auch bei verkleinerten Bauteilen, bei einfacher Montage und einfachen Rastbauteilen mit hoher Betriebssicherheit auszuführen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen dargestellt.
- Hierdurch wird, besonders für miniaturisierte Druckknopfschalter, die Innenfläche an der Kappenaußenwand mit einer besonderen Rastfläche versehen, die mit der seitlichen Stirnwand des Querflansches, diese untergreifend, eine lange betriebssichere Verrastung der Kappe an der Stellachse gewährleistet. Die Montage wird durch die auch als Führungsfläche dienende Rastfläche vereinfacht, da ein längerer Stellweg bis zum Erreichen des Rastsitzes ebenfalls zur Verfügung steht.
- Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der übrigen Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 3 einen Schnitt durch eine Seitenansicht der Befestigungsanordnung,
- Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der axial zur Stellachse abgesetzten Kappe und des übrigen Stellmechanismus und
- Fig. 5 die Kappe im Schnitt bei einem Verfahrensschritt noch vor Befestigung der Kappe an die Stellachse.
- Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind ein Basiskörper 1 des Schalters und eine aus Kunstharz bestehende Stellachse 2 vorhanden, wobei letztere im mittleren Bereich einen Querflansch 2 a aufweist. Die Stellachse 2 ist an ihrem unteren Ende mit einer Nut 2 b versehen, die ein Antriebsteil 3 aufnimmt, durch den ein Schalterkontakt betätigt wird. Das obere Ende der Stellachse ist als eine gegen den Kappenboden anpreßbare Feder 2 c ausgebildet, die aus einem Paar von flexiblen Bauteilen, insbesondere Zungen besteht, die in entgegengesetzte Richtungen weisen.
- Eine Kappe 4 aus Kunstharz ist an das Ende der Stellachse 2 befestigt, und weist als innerer Zylinder ausgebildete Wände 4 a auf, die das Ende der Stellachse 2 aufnehmen. Die Kappe hat schürzenartige Außenwände 4 b. Ein Rastvorsprung 4 c mit Schnappwirkung ist am unteren Ende der Innenfläche der Außenwand 4 b vorhanden, und weist eine Rastschulter 4 d und eine Rastfläche 4 e auf. Eine Wendelfeder 5 ist zwischen Basiskörper 1 und Querflansch 2 a angeordnet derart, daß sie als Rückstellfeder die Stellachse 2 nach oben drückt.
- Die Kappe 4 wird an die Stellachse 2 in nachfolgender Weise befestigt: Nachdem Kappe 4 oberhalb des Basiskörpers 1, vgl. Fig. 4, angeordnet ist, wird das Ende der Stellachse 2 in die Bohrung der zylindrischen Wände 4 a der Kappe 4 eingeführt und die Kappe wird in Richtung des Pfeiles A niedergedrückt. Hierdurch gleiten die Stirnwände des Querflansches 2 a in den durch die Außenwände 4 b der Kappe 4 begrenzten Hohlraum herein und pressen die Rastvorsprünge 4 c nach außen, so daß die Außenwand 4 b mit einer Art Keilwirkung in Richtung des Pfeiles B gedrückt wird. Dann kommt der Außenumfang des Querflansches 2 a in eine fluchtende Stellung zur Rastfläche 4 e des Rastvorsprunges 4 c und gleitet entlang dieser Fläche 4 e, bis ein Eingriff mit der Rastschulter 4 d vorliegt derart, daß der Querflansch 2 a und der Rastvorsprung 4 c schnepperartig miteinander in Eingriff sind und die Kappe einwandfrei am Ende der Stellachse 2 befestigt ist.
- Nach einer bevorzugten Ausbildung ist die Bodenfläche der Bohrung bzw. der zylindrischen Wände 4 a flexibel gegen die Zungen 2 c gedrückt derart, daß die Zungen 2 c elastisch die Kappe 4 nach oben drücken und ein fester, stabiler Rasteingriff zwischen dem Querflansch 2 a und dem Rastvorsprung 4 c, ohne Spiel, zustandekommt.
- Einmal ist der Rastvorsprung vorteilhaft gerade in der Außenwand der Kappe derart vorhanden, daß ein schnepperartiger Rasteingriff mit der Stellachse gewährleistet ist. Hierdurch erhält man vorteilhaft einen größeren Bauabstand zwischen der Kappenmitte und dem Rastvorsprung.
- Ferner ist vorteilhaft, daß der Rastvorsprung mit im wesentlichen ebenen Fläche ausgebildet ist, so daß die Außenfläche des Querflansches entlang dieser ebenen Fläche gleitet, wenn man die Kappe auf die Stellachse aufzieht: Eine Beschädigung des Querflansches durch Einschnitte, oder Verschleiß, wird ebenso vermieden, wie eine Abweichung von vorbestimmten Abmessungen. Da die Gestalt und die Abmessungen unverändert bleiben, tritt ein nachteiliges Spiel bzw. Flattern der Bauteile zueinander nicht auf. Ferner ist vorteilhaft, daß die Kappe durch die elastischen Zungen am Ende der Stellachse wirksam nach oben gedrückt und eine stabile, feste Verbindung zwischen dem Querflansch und dem Rastvorsprung gewährleistet ist, so daß die Kappe nicht von der Stellachse abfällt.
Claims (4)
1. Befestigungsanordnung zwischen einem Druckknopf und seiner Stellachse, bei der die Innenfläche der Außenwand der hohl ausgebildeten Druckknopf-Kappe den Querflansch der Stellachse übergreift und eine Seitenwand der letzteren mit einem an der Kappeninnenwand vorhandenen Rastvorsprung einen Rastsitz bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfläche (4 e) des mit einer Rastschulter (4 d) ausgestatteten Rastvorsprungs (4 c) eine ebene, in einem Winkel zur Stellachse (2) liegende Fläche aufweist, die sich zwischen der Rastschulter (4 d) und der offenen Stirnwand der Kappe (4) befindet, und daß das Ende der Stellachse (2) als eine gegen den Kappenboden anpreßbare Feder (2 c) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder aus einem Paar von flexiblen Bauteilen, insbesondere Zungen (2 c) besteht, die in entgegengesetzte Richtung weisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellachse (2) aus nachgiebigem Kunststoff besteht und die mit ihr einstückigen Zungen schräg zur Stellachse verlaufen.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastvorsprung (4 c) Unterbrechungen aufweist und daß die verbleibende Rastfläche (4 e) als Führungsfläche für den Querflansch (2 a) dient.
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