DE3012252C2 - Verfahren zur Herstellung eines Schlauchs auf Basis von Cellulosehydrat mit einem Überzug auf der Innenseite sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und Verwendung des Schlauchs - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Schlauchs auf Basis von Cellulosehydrat mit einem Überzug auf der Innenseite sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und Verwendung des SchlauchsInfo
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Description
Kunststoffanteils der Dispiersion ist.
Die bekannten Verfahren sind demnach energetisch unvorteilhaft und führen zudem zu ungleichmäßigem
Filmüberzug auf der Schlauchinnenseite.
Es.soll unter einem horizontalen Walzenpaar ein solches verstanden werden, bei dem die parallelen
Achsen seiner Walzen sich in einer gemeinsamen vertikalen Ebene erstrecken.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Ausbildung eines gleichmäüig
dicken unterbrechungsfreien Überzugs auf der Innenseite eines Schlauchs aus Cellulosehydrat unter
Verwendung wäßriger, zur Bildung eines Überzugs befähigten, chemischen Stoff enthaltende Flüssigkeit als
Beschichtungsflüssigkeit vorzuschlagen, das energetisch vorteilhaft durchführbar ist, das exaktes Dosieren der
Beschichtungsflüssigkeit ermöglicht und bei dem die Innenbeschichtung praktisch ablauffrei erfolgt; insbesondere
liegt ihr die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Ausbildung eines gleichmäßig dicken unterbrechungsfreien
Filmüberzugs aus synthetischem Polymerisat auf der Innenseite eines Schlauchs aus Cellulosehydrat
unter Verwendung wäßriger Kunststoff-Dispersion als Beschichtungsflüssigkeit vorzuschlagen, das energetisch
vorteilhaft durchführbar ist, bei dem exaktes Dosieren der Beschichtungsflüssigkeit möglich ist und
bei der die Innenbeschichtung praktisch ablauffrei erfolgt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch das in Anspruch 1 angegebene Verfahren gelöst,
insbesondere jedoch durch das in Anspruch 2 bezeichnete Verfahren zur Herstellung eines Schlauchs mit
einem Filmüberzug aus thermoplastischem Kunststoff auf seiner Innenseite. Der Schlauch wird bei der
Durchführung des Verfahrens dem Dosierspalt definierter Breite unter Faltenbildung desselben verhindernden
Bedingungen zu- sowie faltenfrei in den ein- und durch diesen hindurchgeführt.
Die Verfahrensdurchführung erfolgt vorteilhaft unter Bedingungen, die verhindern, daß der Druck der
Stützluft im Hohlraum des Schlauchs den Beschichtungsflüssigkeitsvorrat in der Schlauchschlaufe vor der
Dosiereinrichtung, in Richtung entgegen der Fortbewegung des Schlauchs und auf die Vorratsrolle hin zu
pressen vermag.
Bei der Durchführung des Verfahrens wird der Schlauch fortlaufend und mit stetiger Geschwindigkeit
längsaxial fortbewegt; nachfolgend wird die genannte Bewegung des Schlauches kurz mit dem Ausdruck
»fortbewegt« beschrieben.
Die Fortbewegung des Schlauchs kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß man ihn nach Trocknung und
Abkühlung sowie vor seiner Aufwicklung fortlaufend durch den Quetschspalt eines Quetschwalzenpaares mit
rotierbaren Walzen führt die antreibbar ausgebildet sind und beispielsweise mit Hilfe von Motoren
angetrieben werden.
Das Verfahren wird in der Weise durchgeführt, daß der Schlauch vorteilhaft mit einer Geschwindigkeit im
Bereich von 10 bis 50 m/min fortbewegt wird, insbesondere vorteilhaft ist eine Fortbewegungsgeschwindigkeit
des Schlauchs im Bereich zwischen 20 und 30 m/min.
Zur Durchführung des Verfahrens wird eine wäßrige Kunststoff-Dispersion verwendet, die einen im Verhältnis
zur Menge des Dispersionsniitiels hohen Anteil an
dispergiertem Kunststoff besitzt Als wäßrige Kunststoff Dispersion mit hohem Anteil an dispergiertem
Kunststoff, bezogen auf das Gesamtgewicht der wäßrigen Dispersion, gilt eine solche, die wenigstens
15 Gew.-% dispergierten Kunststolf enthält, besonders vorteilhaft sind wäßrige Kunststoff-Dispersionen, die
einen Anteil im Bereich von 15 bis 60Gew.-%, bevorzugt 20 bis 60 Gew.-%, insbesondere bevorzugt 30
bis 40Gew-%, dispergiertem Kunststoff, jeweils bezogen
auf das Gesamtgewicht der Dispersion, enthalten.
Zur Durchführung des Verfahrens geeignete wäßrige Kunststoff-Dispersionen sind insbesondere solche, deren
dispergierter Kunststoff befähigt ist, nach Vertreiben des Dispersionsmittels und Verschmelzen des
Dispergierten durch hierfür hinreichende Wärme, Filme zu bilden, insbesondere solche, die praktisch undurchlässig
für Wasser und Wasserdampf sind. Bevorzugt sind dabei solche wäßrigen Kunststoff-Dispersionen, die als
dispergierten Kunststoffanteil Copolymerisate mit überwiegendem Anteil an copolymerisiertem Vinylidenchlorid
aufweisen, vorteilhaft solche, die wenigstens 75 Gew.-% copolymerisiertes Vinylidenchlorid umfassen.
Ganz besonders geeignet sind solche wäßrigen Kunststoff-Dispersionen genannter Konzentration, die
als dispergierten Kunststoffanteil Copolymerisate enthalten, die in der DE-AS 25 12 995 sowie der DE-PS
25 12 994 beschrieben sind. Die genannten Kunststoffe bzw. Kunststoff-Dispersion sind nicht Gegenstand der
vorliegenden Erfindung.
Der zur Durchführung der Erfindung zur Verwendung gelangende, bevorzugt faserverstärkte Cellulosehydratschlauch
hat vorteilhaft einen Quellwert im Bereich von 120 bis 140%.
Der Cellulosehydratschlauch besitzt beispielsweise eine Wanddicke im Bereich von ca. 30 bis 300 μηι,
vorteilhaft eine solche im Bereich von 80 bis 120 μπι.
Unter einen faserverstärkten Cellulosehydratschlauch soll ein solcher verstanden werden, der eine in
seine Wandung eingelagerte Faserbahn enthält Die Fasereinlage in der Schlauchwand hindert die Diffusion
von Wasser durch die Schlauchwand nicht
Der bevorzugt faserverstärkte Cellulosehydratschlauch enthält in seiner Wandung vorteilhaft einen
Wasseranteil im Bereich von 8 bis 12 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Schlauchs sowie einen
Anteil im Bereich von 18 bis 24Gew.-%, vorteilhaft einen solchen von 22 Gew.-%, zur Weichmachung von
Cellulosehydrat befähigtem, chemischem Mittel, beispielsweise Glycerin, Glykol oder PolyglykoL
Die gewichtsprozentualen Angaben beziehen sich dabei jeweils auf das Gesamtgewicht des faserverstärkten
Cellulosehydratschlauchs.
Der wie vorstehend individualisierte, bevorzugt faserverstärkte sowie chemische Weichmachungsmittel
und Wasser enthaltende Cellulosehydratschlauch ist als solcher nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Unter der Bezeichnung »Cellulosehydratschlauch« ist im Rahmen der vorliegenden Erfindungsbeschreibung
und der Ansprüche definitionsgemäß sowohl ein noch keinem Trocknungsvorgang unterworfener Schlauch
aus in Gelzustand befindlichem Cellulosehydrat zu versehen, der den vorgenannten Anteil an zur
Weichmachung von Cellulosehydrat befähigtem chemischem Mittel angegebenen chemischen Aufbaus in der
genannten Menge enthält als auch ein Cellulosehydratschlauch, der bereits einem Trocknungsvorgang unterworfen
wurde und der den genannten Anteil an Wasser und Weichmachungsmittel der genannten Art enthält
und auf seiner Oberfläche eine für Wasser sowie Wasserdampf durchlässige haftvermittelnde Schicht aus
chemischem Mittel besitzt, beispielsweise eine Schicht
aus einem wasserunlöslichen, durch Wärmehärtiing gebildeten Reaktionsprodukt aus Epichlorhydrin mit
einem Polyamin-Polyamid. beispielsweise eine Schicht einer Dicke entsprechend einem Flächengewicht im
Bereich von vorteilhaft 30 bis 100 mg/m2 Substratoberfläche;
die bezeichnete haftvermittelnde Schicht führt bei der Verfahrensdurchführung zu einem Verfahrenserzeug/.*,
bei dem der Filmüberzug aus Kunststoff fest mit der Substratoberfläche verbunden ist.
Der bezeichnete Schlauch aus Cellulosehydrat im Gelzustand sowie der bezeichnete CelMosehydratschlauch
mit haftvermittelndcr Schicht aus chemischem Stoff auf seiner Oberfläche wird im Rahmen der
Erfindungsbeschreibung und der Ansprüche jeweils als »Ausgangsschlauch« bezeichnet; diese Schläuche stellen
jeweils das Verfahrensausgangsprodukt dar.
Die Ausgangsschliiuchc sind bevorzugt jeweils faserverstärkt.
Acrylsäure, zu 4 Gew-% aus copolymerisiertem Acrylnitril und zu 5 Gew,-% aus copolymerisiertem Acrylsäuremethylester
besteht, wobei die gewichtsprozentualen Angaben sich jeweils auf das Gesamtgewicht des
dispergieren Copolymerisats beziehen. Eine Dispersion der genannten Konzentration ist herstellbar, indem man
beispielsweise von einer solchen ausgeht, die beispielsweise 55 Gew.-% dispergieren Copolymerisatanteil
enthält und diese durch Verdünnen mit Wasser auf die für die Verfahrensdurchführung geeignete Konzentration
bringt.
Die zur Beschichtung der Innenseite der Gesanitlän
ge des verwendeten Celluloshydratschlauchs mit Kunststoff-Filmüberzug
erforderliche genannte Vorratsmenge wäßriger Kunststoff-Dispersion, die zu Verfahrensbeginn in den Hohlraum des Schlatichs eingefüllt wird,
ist derart bemessen, daß der Hohlraum des vertikalen Schlauchschlaufenteils teilweise mit Beschichtungsflüssigkeit
gefüllt ist; hinreichend weit oberhalb des
I UUU(S I,
wird beispielsweise ein vorteilhaft faserverstärkter Schlauch aus Cellulosehydrat bezeichnet und verwendet,
der einen Quellwert von 120 bis 140%, beispielsweise ca. 130%. einen Wassergehalt von 8 bis l2Gew.-%,
beispielsweise einen von 10 Gew.-% und einen Anteil an Glycerin als Weichmacher von 18 bis 24 Gew.-%,
beispielsweise einen solchen von 22 Gew.-% enthält und auf seiner Innenseite eine wasser- und wasserdampfdurchlässige,
dünne haftvermittelnde Schicht aus chemischer Substanz, beispielsweise eine Schicht einer
Dicke entsprechend 30 bis 100 mg/m2 eines wasserunlöslich'..!
R?aktionsproduktes aus Epichlorhydrin und einem Polyamin-Polyamid, besitzt.
Das Verfahren wird in der Weise durchgeführt, daß der Kunststoff-Filmüberzug auf der Innenseite des
Verfahrensendproduktes (Verfahrenserzeugnis) eine Dicke entsprechend einem Flächengewicht im Bereich
von vorteilhaft 8 bis 20 g Kunststoff pro m2 Substratoberfläche,
bevorzugt 10 bis 15 g Kunststoff pro m2 Substratoberfläche, besitzt.
Der Filmüberzug ist physikalisch homogen, er ist gleichmäßig dick sowie unterbrechungsfrei.
Nachfolgend soll die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens beispielhaft beschrieben werden,
wobei zu dessen Verwirklichung eine besonders geeignete Vorrichtung zur Verwendung gelangt und
beschrieben wird.
Der Ausgangsschlauch entspricht beispielsweise einem Kaliber 90 mit einer flachgelegten Breite von
143 mm.
Auf einer drehbar ausgebildeten, ortsfest gelagerten Vorratstrommel ist ein langes Stück des genannten
Schlauchs, beispielsweise ein solches einer Länge von 350 m, flachliegend aufgewickelt.
Von der Vorratsrolle wird der Schlauch fortlaufend abgewickelt und in längsaxialer Richtung unter Bildung
einer Schlauchschiaufe und zunächst in Richtung von oben nach unten und dann nach Umlenkung, beispielsweise
durch eine drehbar ausgebildete Umlenkrolle von unten nach oben mit gleichbleibender Geschwindigkeit,
beispielsweise 20 bis 40 m/min, fortbewegt Im Hohlraum des die Schlauchschlaufe bildenden Schlauchstücks
befindet sich eine bestimmte Menge wäßriger Dispersion eines thermoplastischen Kunststoffs, beispielsweise
lOltr. einer beispielsweise 30gewichtsprozentigen Dispersion, deren dispergierter Kunststoffanteil
beispielsweise zu 88 Gew.-% aus copolymerisiertem Vinylidenchlorid, zu 3 Gew.-% aus copolymerisierter
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lichen Teilmenge des Beschichtungsflüssigkeitsvorrats wird der Schlauch unter Faltenbildung desselben
verhindernden Bedingungen fortlaufend auf den Dosierspalt einer Dosiervorrichtung mit horizontalem Dosierspalt
zu und faltenfrei durch diesen hindurchgefiihrt.
Der Ausdruck »Schlauch mit Stützluft im Schlauchhohlraum« bezieht sich auf den aus dem horizontalen
Dosierspalt der Dosiervorrichtung austretenden, vertikal in Richtung von unten nach oben verlaufenden
Schlauch mit flüssiger dünner Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion auf der Innenseite.
Die Formulierung »Schlauch mit Stützluft in seinem Hohlraum und flüssiger dünner Schicht aus wäßriger
Kunststoff-Dispersion bezeichneter Konzentration auf seiner Innenseite« soll definitionsgemäß Schlauchteile
umfassen, die im Querschnitt kreisförmig bzw. praktisch kreisförmig sind.
Die Form des Schlauchs mit Stützluft im Hohlraum wird durch zur Aufrechterhaltung seiner Querschnittsform hinreichenden Stützluftdruck gewährleistet; bei
mit Stützluft gefüllten Schläuchen mit kreisförmigem Querschnitt kann die Stützluft auch einen Druck auf die
Schlauchinnenwand ausüben, der in geringem Umfang radiale Dehnung des Schlauchs zu bewirken vermag.
Um zu verhindern, daß die Stützluft im Schlauchhohlraum durch ihren Druck etwa die Beschichtungsflüssigkeitsvorratsmenge
in der Schlauchschlaufe entgegen der Richtung der Schlauchfortbewegung und auf die
Vorratsrolle zu preßt, ist es vorteilhaft, in Fortbewegungsrichtung
des Schlauchs vor der Umlenkung desselben in die Vertikale durch die Umlenkrolle den
mit Vorratsflüssigkeit gefüllten Schlauch fortlaufend flach zusammenzupressen, beispielsweise indem man
ihn fortlaufend durch den Quetschspalt eines Quetschwalzenpaar mit rotierbar ausgebildeten Walzen führt, in
dessen Spalt der flüssigkeitsgefüllte Schlauch zusammengepreßt wird. Die fortlaufende Zusammenpressung
des schräg in Richtung von oben nach unten verlaufenden Schlauchs kann vorteilhaft auch in der
Weise erfolgen, daß zugleich mit dieser eine stetige Nachförderung von Beschichtungsflüssigkeit nach Maßgabe
ihres Verbrauchs durch Innenbeschichtung des Schlauchs zur Aufrechterhaltung des Niveaus des
Spiegels desselben im vertikalen Schlauchteil erfolgt. Man kann diese kombinierte Wirkung vorteilhaft
beispielsweise dadurch erreichen, daß man den Schlauch durch den Preßspalt eines zusammenarbeitenden Paars
an ihren Außenseiten profiliert ausgebildeter Förder-
bänder führt, wie es in der DE-PS 26 59 000 beschrieben
ist.
Unter einer flüssigen, dünnen Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion auf der Schlauchinnenseite des
mit Stützluft gefüllten Schlauchs, soll eine solche verstanden werden, die eine geringere Dicke besitzt als
die, die sich auf der Innenseite des vertikal geführten Schlauchs voi Eintritt in den Dosierspalt der Dosiervorrichtung
befindet und die nach Vertreibung des Dispiersionsmittels aus der flüssigen Schicht und
Verschmelzen des Dispergieren durch Einwirkung von Wärme hierfür ausreichender Temperatur einen unterbrechungsfreien,
gleichmäßig dicken Filmüberzug einer Dicke entsprechend einem Flächengewicht von vorteilhaft
8 bis 20 g Kunststoff pro m2 Substratoberfläche ergibt. Die Abstimmung der genannten Verfahrensparameter
aufeinander kann für den jeweiligen Fall durch wenige und einfache Vorversuche in einfacher Weise
ermittelt werden.
Das fortlaufende Hindurchführen des Schlauchs durch den Dosierspalt der Dosiervorrichtung führt in
Abhängigkeit von der Fortbewegungsgeschwindigkeit des Schlauchs sowie der Konzentration der verwendeten
wäßrigen Kunststoff-Dispersion zum Anstau wäßriger Dispersion im Schlauchhohlraum unmittelbar vor
dem Dosierspalt.
Der den Dosierspalt der Vorrichtung verlassende mit Stützluft gefüllte Schlauch mit dünner Schicht aus
wäßriger Kunststoff-Dispersion wird vertikal in Richtung von unten nach oben geführt und der Einwirkung
von Wärme unterworfen, deren Temperatur hinreicht, das Dispersionsmittel der flüssigen, dünnen Schicht auf
der Schlauchinnenseite durch Diffusion durch die Schlauchwand nach außen zu vertreiben und das
Dispergierte unter Ausbildung eines unterbrechungsfreien Kunststoffilmüberzugs auf der Schlauchinnenseite
zu verschmelzen.
Die Wärmebeaufschlagung des Schlauchs zur Trocknung der flüssigen Schicht aus wäßriger Dispersion auf
der Innenseite des mit Stützluft gefüllten Schlauchs erfolgt beispielsweise dadurch, daß man diesen vertikal
in Richtung von unten ."sch oben durch einen geraden
Trockentunnel hindurch führt, beispielsweise einen solchen, der mit Infrarot-Heizelementen ausgestattet
ist. Am Anfang des Trockentunnels wird der Schlauch beispielsweise auf eine Temperatur von ca. 80" C und am
Ende desselben auf eine Temperatur von beispielsweise ca. 1400C erhitzt.
Vorteilhaft wird der Schlauch vor der Wärmebeaufschlagung durch eine Luftstrecke, beispielsweise einer
Länge im Bereich von 50 bis 100 cm hindurchgeführt.
Die Umgebungsluft im Bereich der Luftstrecke hat Raumtemperatur.
Nach der Wärmebeaufschlagung und Ausbildung eines Filmüberzugs auf seiner Innenseite und anschließender
Abkühlung desselben soweit daß dieser nicht mehr klebend ist — beispielsweise dadurch, daß man
den Schlauch fortlaufend mit Kaltluft beaufschlagt beispielsweise mittels einer Kühlluftdusche, erfolgt
gegebenenfalls Befeuchtung desselben mit Wasser, beispielsweise durch Besprühen des Schlauchs mit
diesem, beispielsweise mittels einer Sprühdüse, der Schlauch wird dabei vorteilhaft auf einen Wassergehalt
im Bereich von 8 bis 12 Gew.-%, beispielsweise auf einen solchen von 10 Gew.-%, jeweils bezogen auf das
Gesamtgewicht des Schlauchs, gebracht
Die im Hohlraum des aus dem Dosierspalts der Dosiervorrichtung ausgetretenen Schlauchstücks je-
ίο
weils erforderliche Menge Stützluft wird zu Beginn der
Verfahrensdun!,führung in diesen Hohlraum eingeführt;
der Schlauchinnendruck wird während der Verfahrensdurchführung dadurch aufrechterhalten, daß
der Schlauch nach Austritt aus dem Trockentunnel und nach erfolgter Ausbildung des Kunststoff-Filmüberzugs
durch Trocknen der dünnen Schicht, Abkühlen des Schlauchs und nachdem dieser gegebenenfalls mit
Wasser befeuchtet wird, fortlaufend, entlang einer schmalen Zone über seine gesamte Breite flachzusammengepreßt
wird, beispielsweise indem man ihn durch den Quetschspalt eines Walzenpaares hindurchführt.
Die Umfangsgeschwindigkeit der beispielsweise mit Motoren angetriebenen Walzen des Quetschwalzenpaares
liegt vorteilhaft jeweils im Bereich zwischen 8 und 40 m/min, beispielsweise besitzen sie eine Umfangsgeschwindigkeit
von 30 m/min.
Infolge des kraftschlüssigen Kontakts der Umfangsflächen
der Walzen des Quetschwalzenpaares mit den Schlauchaußenseiten wird die Umfangsgeschwindigkeit
der Walzen und die Fortbewegungsgeschwindigkeit des Schlauchs bestimmt.
Das Verfahrenserzeugnis wird dann auf eine rotierbar sowie antreibbar ausgebildete und angetriebene Rolle
aufgewickelt.
Die Bezeichnung »Dosiereinrichtung mit horizontalem Dosierspalt« umfaßt definitionsgemäß sowohl ein
Endlosbandpaar mit vertikal verlaufender Symmetrielängsachse, als auch ein Paar flächenhaft ausgebildeter
planer, im Abstand zueinander konvergierend verlaufender Leit- bzw. Formelemente.
Die Dosiervorrichtung mit horizontalem Dosierspalt besteht in ihrer ersten Ausbildung aus einem Endlosbandpaar,
das gemeinsam einen horizontalen Dosierspalt begrenzt, bei dem aufeinanderzuweisende benachbarte
Außenseiten gerader Bandbereiche der Endlosbänder gemeinsam einen Spaltraum begrenzen, dessen
durch den jeweiligen Abstand der einander zugewandten Außenseiten der Bänder bestimmte Breite sich von
einem Ende des Spaltraums zum andern hin stetig ändert.
Der von den Bändern begrenzte Bereicn geringster Breite des Spaltraums wird als Dosierspalt des
Endlosbandpaares bezeichnet.
Als Spaltraumeingang wird der breiteste und als Spaltraumausgang (Dosierspalt) der engste Bereich des
Spaltraums bezeichnet.
Die gemeinsam das Endlosbandpaar bildenden förderbandartigen Endlosbänder sind symmetrisch
zueinander sowie symmetrisch zu einer gemeinsamen vertikalen geraden Endlosbandpaarsymmetrieachse
derart angeordnet, daß ihre geraden, benachbarten jeweils aufeinanderzuweisenden Teile stetig konvergierend
zueinander bzw. jeweils stetig konvergierend zur Symmetrieachse verlaufen, wodurch sich der Abstand
der einanderzugewandt benachbarten Bandaußenseiten stetig derart verändert, daß er im Bereich des Eingangs
des durch sie begrenzten Spaltraums größer als der Durchmesser des jeweiligen Schlauches ist und im
Bereich des Spaltraumausgangs der jeweils erforderlichen Breite des Dosierspalt der Vorrichtung entspricht
Der Spaltraumeingang befindet sich am unteren und der Spaltraumausgang am oberen Ende der aus dem
Bandpaar bestehenden Vorrichtung, die im Raum derart befestigt angeordnet ist, daß ihre Symmetrielängsachse
vertikal verläuft
Der Dosierspalt der Vorrichtung ist auf eine bestimmte Breite fest eingestellt
Der Spaltraum ist an seinem E'ngang breiter als der
Durchmesser des Schlauchs. Die vorbestimmte Breite des fest eingestellten Dosierspalt wird so gewählt, daß
der diesen durchlaufende Schlauch dabei dergestalt in diesem teilweise flachgelegt wird, daß die Schlauchwand
einen schmalen Hohlraum einer solchen Ausbildung umschließt, daß der aus dem Dosierspalt austretende
Schlauch auf seiner Innenseite eine flüssige dünne Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion aufweist,
die eine Dicke derart besitzt, daß nach Vertreiben des Dispersionsmittel und Verschmelzen des Dispergierten
durch Einwirkung von Wärme hinreichender Temperatur auf der Schlauchinnenseite ein Kunststoffilmüberzug
entsteht, dessen Dicke einem Flächengewicht im Bereich von vorteilhaft 8 bis 20 g Kunststoff pro m2
Substratoberfläche entspricht.
Bei der Durchführung des Verfahrens unter Verwendung
der Dosiervorrichtung in Gestalt des bezeichneten Endlosbandpaares mit horizontalem Dosierspalt tritt
der in Richtung von unten nach oben vertikal fortbewegte ,Schlauch oberhalb des Spiegels der im
vertikalen Schlauchteil befindlichen Teilmenge der Beschichtungsflüssigkeit in den Spaltraum des Endlosbandpaares
am Spaltraumeingang ein, durchläuft den Spaltraum in Richtung von unten nach oben vertikal in
der Weise, daß die Schlauchlängsachse der Syinmetrielängsachse
des Endlosbandpaares praktisch entspricht und wird beim Durchlaufen desselben auf seinem Weg
zum Dosierspalt durch fortlaufenden Kontakt seiner Oberflächen mit Endlosbandauüenseiten fortlaufend.
stetig zunehmend abgeflacht und faltenfrei in den Dosierspalt ein- und durch diesen hindurchgeführt. Die
Zuführung des Schlauchs zum Dosierspalt der Dosiervorrichtung gemäß der Erfindung unter Faltenbildung
des Schlauchs verhindernden Bedingungen durch stetig zunehmende Flachlegung desselben vor seinem Eintritt
in den Dosierspalt ist insbesondere bei der Verwendung von Schläuchen großen Kalibers, beispielsweise eines
Kalibers von 120 mm vorteilhaft. Die fortlaufenden Bänder des Endlosbandpaares sind bevorzugt gleich
lang und bestehen jeweils aus einem in sich geschlossenen Band, dessen Breite wenigstens der Breite des
nachgelegten Schlauchs entspricht.
Jedes Endlosband des Bandpaares weist integral zwei gerade, bevorzugt parallel zueinander verlaufende Teile
auf, deren Innenseiten aufeinanderzuweisen, sie besitzen jeweils zwei sich gegenüberliegende, halbkreisförmig
gekrümmte Bandbereiche. Die Seitenflächen der Endlosbänder fluchten jeweils paarweise. Die Außenseiten
der Endlosbänder sind glatt, d. h. unprofiliert ausgebildet
Die Endlosbänder sind flexibel und bestehen aus Werkstoff, der ihnen hinreichende Formbeständigkeit
verleiht, beispielsweise aus Kunststoff, Gummi oder dünnem Metall.
Die Endlosbänder umfassen jeweils ein Paar, bevorzugt gleich dimensionierter mit dem Endlosband
zusammenarbeitenden Führungsrollen.
Die formfesten Führungsrollen bestehen vorteilhaft aus Metall oder Kunststoff, beispielsweise aus Polyamid.
Die Innenseiten der gekrümmten Teile der Endlosbänder liegen dem Umfang der FührungsroHen jeweils
teilweise und im Kontaktbereich kraftschlüssig an. Die FührungsroHen jedes Bandpaares sind jeweils zentrisch
auf Achswellen befestigt die jeweils drehbar gelagert sind. Eine der Achswellen jedes Bandpaares ist
antreibbar ausgebildet beispielsweise dadurch, daß das Ende derselben mit einem Motor verbunden ist.
Die Achsen der FührungsroHen jedes Endlosbandes des Bandpaares verlaufen jeweils horizontal sowie
parallelabständig zueinander; die Endlosbänder des Endlosbandpaares sind dabei in der Weise zueinander
angeordnet, daß jeweils die obere Führungsrolle des Führungsrollenpaares des einen Endlosbandes des
Endlosbandpaares mit jeweils der oberen Führungsrolle des Führungsrollenpaares des anderen Endtosbandes
ein Rollenpaar bildet, wobei durch die Achsen der das Rollenpaar bildenden FührungsroHen eine gemeinsame,
horizontale Ebene legbar ist.
Die Bezeichnung »obere« Führungsrolle eines Führungsrollenpaares eines Endlosbandes bezieht sich auf
das obere Ende der vertikalen Symmetrielängsachse des Endlosbandpaares.
Bevorzugt besitzen die Endlosbänder auf ihren Innenseiten und die FührungsroHen auf ihren Umfangsflächen
jeweils gegengleiche Oberflächenstruktur, die derart ausgebildet ist. da3 dadurch der kraftschlüssige
Kontakt zwischen beiden verstärkt wird.
Die Endlof bänder des Bandpaares werden jeweils mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit und jeweils in entgegengesetzter
Umfangsrichtung angetrieben.
Die Dosiervorrichtung mit horizontalem Dosierspalt umfaßt in ihrer zweiten baulichen Ausbildung ein Leitbzw.
Formelementepaar.
Die das Paar bildenden Elemente sind flächenhaft ausgebildet sowie plan; die Oberflächen der Elemente
sind glatt, d. h. unprofiliert; die Elemente sind formstabil und bestehen beispielsweise aus Kunststoff oder Metall.
Die das Paar bildenden Leit- bzw. Formelemente haben bevorzugt rechteckige Gestalt und sind bevorzugt
gleichdimensioniert.
Die das Paar bildenden Elemente genannter Ausbildung sind form- und dimensionsgleich.
Das Elementenpaar besitzt eine vertikal verlaufende Symmetrielängsachse.
Die die das Leit- bzw. Formelementpaar bildenden plattenförmigen Elemente sind derart zueinander im
Raum befestigt angeordnet daß sie konvergierend verlaufen und die einanderzugewandten Oberflächen
der Elemente gemeinsam einen Spaltraum begrenzen, dessen Breite sich von seinem einen Ende zum andern
hin stetig ändert; im Bereich seiner geringsten Jreite wird der Spaltrf.um als Dosierspalt des Elementcnpa.irs
bezeichnet.
Als Spaltraumeingang gilt definitionsgemäß der breiteste und als Spaltraumausgang der schmälste
Bereich des Spaltraums.
Das Leit- bzw. Formelementepaar ist derart im Raum angeordnet, daß sich der schmälste Bereich seines
Spaltraumes (Dosierspalt) am oberen Ende und der breiteste am unteren Ende der Vorrichtung befindet: die
Bezeichnungen »unten« sowie »oben« beziehen sich jeweils auf die vertikale Symmetrielängsachse der
Vorrichtung.
Die Breite des Spaltraums des Elementepaars an seinem Eingang ist breiter als der Durchmesser des
Schlauches.
Der horizontale Dosierspalt des Elementepaares besitzt eine feststehende Breite dergestalt, daß der
Schlauch beim Hindurchführen durch den Dosierspalt in der Weise teilweise flachgelegt wird, daß die Schlauchwand
einen schmalen Hohlraum umschließt der derart dimensioniert ist daß der aus dem Dosierspalt
austretende Schlauch auf seiner Innenseite eine wäßrige dünne Schicht einer solchen Dicke besitzt, daß nach
Vertreiben des DisDersionsmitte! aus ihr durch die
Schlauchwand nach außen und Verschmelzen des Dispergieren durch Einwirkung von Wärme hinreichender
Temperatur auf den Schlauch auf seiner Innenseite ein Kunststoffilmüberzug entsteht, dessen
Dicke einem Flächengewicht im Bereich von vorteilhaft 8 bis 20 g/m3 Substra oberfläche entspricht.
Zur weitgehenden Konstanthaltung des Abstands des Spiegels, der im Hohlraum des vertikal von unten nach
oben fortbewegten Schlauchs eingeschlossenen Menge Beschichtungsflüssigkeit vom Dosierwalzenpaar der
Dosiervorrichtung während der gesamten Beschichtungsdauer, ist eis bei der Durchführung beider
Verfahrensvarianten vorteilhaft, den mit einer bestimmten Vorratsmenge Beschichtungsflüssigkeit gefüllten
Schlauchteil derart zu führen, daß dieser vor Bildung des geraden, vertikal in Richtung von unten nach oben
verlaufenden Teils des Schlauchs zunächst unter Bildung wenigstens einer, mit Beschichtungsflüssigkeit gefüllten
Schlaufe geführt wird, wobei die Schlauchlängsachse in einer einzigen horizontalen Ebene verläuft, und sich in
kurzem Abstand unterhalb derjenigen horizontalen Ebene erstrsckt, in welcher der horizontale Dosierspait
der Vorrichtung sich erstreckt. Die horizontale, plane Auflagefläche für die horizontale Schlauchschlaufe wird
als Auflageplatte bezeichnet
Die Auflageplatte für die horizontale Schlauchschlaufe kann beispielsweise eine an einem Gestell befestigte
Platte sein.
Um den stetig in Richtung seiner Längsachse fortbewegten Schlauch auf der Auflageplatte in Gestalt
einer hoirzontalen Schlauchschlaufe führen zu können, ist an deren Oberseite wenigstens eine drehbar
ausgebildete Umlenkrolle vorgesehen, deren Achse einen rechten Winkel mit der Plaitenebene bildet.
Die Umlenkrollenachse ist mit ihrem einen Ende an der Auflageplatte befestigt.
Zur Bildung einer hoirzontalen Schlauchschlaufe wird der mit Beschichtungsflüssigkeit gefüllte Schlauch
derart geführt, daß er mit seiner Außenseite teilweise an den Umfang der Umlenkwalze angrenzt und von üiescr
unter Bildung einer Schlaufe umgelenkt wird.
Der getrocknete Schlauch wird dann abgekühlt, beispielsweise indem man ihn fortlaufend mit kalter Luft
beaufschlagt, beispielsweise mittels einer Kühlluftdusche.
Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneten Vorrichtungen umfassen jeweils
auch die erforderlichen Einrichtungen zur lagefixierten Halterung der einzelnen Vorrichtungselemente.
Für die erfindungsgemäße Verfahrensdurchführung ist es charakteristisch, daß die Schlauchwand in
derjenigen Zeitspanne, in der sie in Kontakt mit wäßriger Kunststoff-Dispersion der angegebenen Konzentration
steht aus dieser jeweils nur eine solche Menge Wasser aufnimmt bzw. daß nur eine derartige
Menge Wasser aus der flüssigen Schicht durch die Schlauchwand nach außen diffundiert, daß dabei der
jeweilige Wasseranteil in der Schlauchwand geringer ist als der, der dem Quellwert (Wasserrückhaltungsvermögen)
des Cellulosehydratschlauchs entspricht.
Der Wassergehalt des Schlauchs bei der Verfahrensdurchführung
beiragt nur ca. ein viertel derjenigen
Wassermenge, die dem Quellwert des Ausgangsscheindies
entspricht. (Bestimmung des Aucllwcrtcs nach DIN ')3 8I4; »lärbcrci- und tcxtilcheniische Untersuchungen«.
A. Agster, S. 450, Springer Verlag 1967. 10. Auflage.)
Die sich aus dem vorstehend Angegebenen ergebenden
Vorteile der Erfindung gegenüber c! :m Bekannten gehen aus nachfolgenden Vergleichen h· rvor:
Zur Herstellung eines Filmüberzugs beispielsweise eines solchen einer Dicke entsprechend einem Flächengewicht
von 10 g Kunststoff pro m2 Substratoberfläche
müssen nach dem bekannten Verfahren bei Verwendung von wäßriger Kunststoff-Dispersion üblicher
Konzentration von beispielsweise 6,5 Gew.-% dispergiertem
Kunststoff 143,8 g Wasser pro m2 Substratoberfläche
durch Wärmeeinwirkung auf den Schlauch vertrieben werden, um den bezeichneten Filmüberzug
zu bilden.
Zur Ausbildung eines Kunststoffüberzugs einer Dicke entsprechend 10 g Kunststoff pro m2 Substratoberfläche
auf der Schlauchinnenseite ist dagegen bei Durchführung der erfindungsgemäßen Verfahrensweise bei
Verwendung einer beispielsweise 30gewichtsprozentigen Kunststoff-Dispersion nur 233 g Wasser pro m2
Substratoberfläche durch Wärmeeinwirkung auf den Schlauch nach der Ausbildung des Filmüberzugs zu
vertreiben.
Das emndungsgemäße Verfahren in seinen beiden
Varianten erfordert demnach zur Herstellung eines Kunststoff-Filmüberzugs einer Dicke entsprechend 10 g
Kunststoff pro m2 Substratoberfläche nur ein sechstel derjenigen Wärmeenergie, die bei der Durchführung
der bekannten Beschichtungsverfahren zur Ausbildung eines Filmüberzugs der gleichen Dicke erforderlich ist
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt zu dem wegen der geringen Menge des zu vertreibenden
Wassers aus der flüssigen Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion zur Ausbildung eines Kunststoff-Films
auf der Schlauchinnenseite eine erhebliche Steigerung der Beschichtungsgeschwindigkeit
> Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden wegen der bei seiner Durchführung verwendeten wäßrigen Kunststoff-Dispersion mit hohem Anteil an dispergiertem Kunststoff aus folgendem Grunde Beschichtungsmängel vermieden: Bei einem Quellwert (Wasserrückhaltevermögen) eines Cellulosehydratschlauchs von beispielsweise 120% als Verfahrensausgangsprodukt muß dieser Schlauch nach den bekannten Verfahren bei Verwendung einer beispielsweise 6,5gewichtsprozentigen wäßrigen Kunststoff-Dispersion bei *> der Verfahrensdurchführung zur Ausbildung eines Filmüberzugs entsprechend einer Dicke von beispielsweise 10 g Kunststoff pro m2 Substratoberfläche mit 143,8 g Wasser pro m2 desselben aufnehmen und durch Diffusion durch die Schlauchwand transportieren.
ι Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird dagegen bei Verwendung einer Kunststoff-Dispersion, die beispielsweise 30Gew.-% dispergierten Kunststoffanteil enthält, der Ausgangsschlauch mit dem angegebenen Quellwert von ca. 125% nur leicht ' angefeuchtet.
> Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden wegen der bei seiner Durchführung verwendeten wäßrigen Kunststoff-Dispersion mit hohem Anteil an dispergiertem Kunststoff aus folgendem Grunde Beschichtungsmängel vermieden: Bei einem Quellwert (Wasserrückhaltevermögen) eines Cellulosehydratschlauchs von beispielsweise 120% als Verfahrensausgangsprodukt muß dieser Schlauch nach den bekannten Verfahren bei Verwendung einer beispielsweise 6,5gewichtsprozentigen wäßrigen Kunststoff-Dispersion bei *> der Verfahrensdurchführung zur Ausbildung eines Filmüberzugs entsprechend einer Dicke von beispielsweise 10 g Kunststoff pro m2 Substratoberfläche mit 143,8 g Wasser pro m2 desselben aufnehmen und durch Diffusion durch die Schlauchwand transportieren.
ι Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird dagegen bei Verwendung einer Kunststoff-Dispersion, die beispielsweise 30Gew.-% dispergierten Kunststoffanteil enthält, der Ausgangsschlauch mit dem angegebenen Quellwert von ca. 125% nur leicht ' angefeuchtet.
Da zur Ausbildung des unterbrechungsfreien Kunststoff-Filmüberzugs
auf der Schlauchinnenseite durch Vertreiben des Dispersionsmittels aus der flüssigen
Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion auf dieser. » die gesamte Wassermenge der flüssigen Schicht durch
Diffusion durch die Schlauchwand nach außen abtransportiert werden muß. bestimmt die Diffusionsgeschwindigkeit
sowie der Wasseranteil der flüssigen Schicht aus wäßriger Dispersion, wesentlich die Geschwindigkeit
■ mit der das Beschichtungsverfahren durchführbar ist.
Die Vorteile lies erfindungsgemäßen Verfahrens in seinen beiden Ausbildungen werden nachfolgend kur?
zusammengefaßt:
1. Anwendung von wäßriger Kunststoff-Dispersion mit hohem Anteil an dispergiertem Kunststoff,
energetisch günstige Verfahrensdurchführung, Möglichkeit das Verfahren mit einer Geschwindigkeit
durchzuführen, die doppelt bis vierfach so groß ist, wie die Beschichtungsgeschwindigkeit bei
bekannten Verfahren,
2. kein freier Ablauf der wäßrigen Dispersion,
3. gezielte Dosierung und Vergleichmäßigung des Dispersionsauftrags; Vermeidung von Ablauffehlern.
4. Weichmacheranreicherung im Dispersionssumpf wirkt sich wegen des hohen Anteils an Dispergiertem
nur unerheblich auf die Qualität des Filmüberzugs aus.
5. Die gewünschte Schichtstärke ist wegen der Verwendung wäßriger Kunststoff-Dispersion mit
angegebenem Gehalt an dispergiertem Kunststoff bzw. an Dispersionsmittel und exakter Dosierung
im Dosierspalt der Vorrichtung nahezu unabhängig von den Diffusionseigenschaften des Ausgangsschlauchs.
6. Die Verfahrensdurchführung wird, ausgehend von einer bestimmten Menge eines auf seiner Innenseite
zu beschichtenden Ausgangsschlauchs mit einem Filmüberzug bestimmter Dicke, durch den im
Verhältnis zu den bekannten Beschichtungsverfahren geringen Gesamtbedarf an wäßriger Dispersion
zur Innenbeschichtung des Schlauchstücks erheblich erleichtert, bei sehr langen Schlauchstükkcn
gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren bei denen Beschichtungsflüssigkeit in wesentlich längeren
Zeitabständen nachgefüllt werden muß, als bei bekannten Verfahren und der durch das dabei
notwendige Einschneiden des Schlauchs entstehende Schlauchabfall wesentlich verringert.
Das Verfahren in seinen beiden Varianten sowie die zu deren Durchführung geeigneten Vorrichtungen
werden nachfolgend anhand der Zeichnung beispielhaft beschrieben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung beispielshaft beschrieben, wobei die Zeichnung
in Fig. 1 die eine und in Fig. 2 die andere F.rfindungsvariante darstellt. In der Figur sowie in der
Fig. 2 ist jeweils der Verfahrensablauf und die zur Durchführung des jeweiligen Verfahrens geeignete
Vorrichtung schematisch und im Querschnitt dargestellt.
In Fig. 1 bedeutet 1 eine Vorratsrolle mit darauf aufgewickeltem Schlauch 2. es ist 3 von der Vorratsrolle
abgezogener ein in Richtung seiner Längsachse fortbewegier Schlauch, 4 eine horizontale Schlauchschlaufe,
die auf einer Unterlage 5 aufliegt, 6 ist eine an der Oberseite der Unterlage 5 befestigte, drehbar
ausgebildete Umlenkrolle, 7 ist ein Schlauchstück, das in Richtung der Schlauchfortbewegung schräg von oben
nach unten verläuft, 8 ist ein Quetsehwalzenpaar, 9 ist eine Umlenkrolle und 10 ein in Richtung von unten nach
oben vertikal verlaufendes Schlauchstück, 11 ist die Beschichtungsflüssigkeit und 12 der Spiegel der
Beschichtungsflüssigkeit 11 im Hohlraum des vertikalen Schlauchstücks, 13 ist ein zusammenarbeitendes Endlosbandpaar,
13a ist sein erstes und 13b sein zweites fortlaufendes Endlosband, 14a ist ein gerader Teil des
ersten und 146 ein gerader Teil des zweiten Endlosbandes, 15a ist ein gekrümmter Teil des ersten Endlosbandes
und 15b ein gekrümmter Teil des zweiten Endlosbandes, 16a und 16b sind Führungsrollen des
ersten Endlosbandes und 17a und 17b Führungsrollen des zweiten Endlosbandes, die Führungsrollen bilden
jeweils Führungsrollenpaare 16 und 17.
18a ist die Außenseite des ersten Endlosband ;s und
18b die Außenseite des zweiten Endlosbandes, 19 ist der sich stetig verengende, jeweils durch die Bandaußenseiten
18a und 18b begrenzte Spaltraum des Endlosbandpaares. 20 ist der Spaltraumanfang und 21 das als
Dosierspalt bezeichnete Spaltraumende. 22 ist der Schlauch im Bereich des Dosierspalts 21, ss bedeutet 23
eine flüssige Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion auf der Schlauchinnenseite vor Eintritt desselben in
den Dosierspalt und 24 eine flüssige dünne Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion auf der Innenseite des
Schlauchs nach Austritt aus dem Dosierspalt, 25 ist ein beispielsweise mit Heißluft beaufschlagter Trockentunnel,
wobei 26 seinen Eingang und 27 seinen Ausgang bedeutet, 28 ist eine Kühlluftdusche, durch die der
Schlauch hindurchgeführt wird, 29 eine Sprüheinrichtung zur Beaufschlagung des getrockneten Schlauchs
mit Wasser, 30 ist ein Quetschwalzenpaar, durch dessen Walzenspalt der Schlauch hindurchgeführt wird, 31 ist
eine drehbar ausgebildete mit Hilfe eines Motors antreibbare und angetriebene Vorratsrolle zum Aufwikkeln
des Schlauchs.
In der Fig.2 der Zeichnung haben die Ziffern
dieselbe Bedeutung wie in Fig. 1, es bedeutet 32 das Leit- bzw. Formelementpaar mit seinen Formelementen
32a und 32b, es ist 19 der von den Elementen begrenzte Hohlraum, 20 ist der Hohlraumeingang und 21 der
Hohlraumausgang, der den Dosierspalt bildet.
Die Abquetschbereiche sind in beiden Figuren vergrößert neben der Hauptfigur herausgezeichnet.
Aus Gründen der zeichnerischen Vereinfachung werden in Fig. 1 die Motoren zum Antrieb der
Endlosbandführungswalzen, zum Antrieb oer Quetschwalzen und zum Antrieb der Rolle zum Aufwickeln des
Verfahronserzeugnisses und in F i g. 2 die Motoren zum Antrieb der Quetschwalzen und der Rolle zum
Aufwickeln des Verfahrenserzeugnisses jeweils nicht dargestellt; desgleichen sind die Elemente zur lagefixierten
Halterung der einzelnen Teile der Vorrichtung nicht gezeichnet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Verfahren zur Herstellung eines Schlauchs mit einem Überzug auf seiner Innenseite durch Beschichtung
der Innenseite eines langen Stücks eines Schlauchs, bei dem der mit einer bestimmten Menge
Beschichtungsflüssigkeit teilweise gefüllte Schlauch mit stetiger Geschwindigkeit in Richtung seiner
Längsachse fortbewegt und fortlaufend durch den Quetschspalt eines Walzenpaares hindurchgeführt
wird, der so eingestellt ist, daß die Masse der Beschichtungsflüssigkeit im Spalt zurückgehalten
und nur ein Film geringer Dicke aus Beschichtungsflüssigkeit auf der Innenseite des aus dem Spalt
austretenden Schlauchs ausgebildet wird, wobei der Schlauch längsaxial zunächst in Richtung von oben
nach unten und anschließend von unten nach oben fortbewegt wird und der von unten nach oben
fortbewegte Teil des Schlauchs fortlaufend in den Spalt eintritt und die im Schlauchhohlraum eingeschlossene
Menge Beschichtungsflüssigkeit sich im Bereich der Schlauchschlaufen befindet, dadurch
gekennzeichnet, daß man einen Cellulosehydratschlauch verwendet, als Beschichtungsflüssigkeit
eine wäßrige, einen zur Bildung eines Überzugs befähigten, chemischen Stoff enthaltende Flüssigkeit
einsetzt, den sich in Richtung -von unten nach oben fortbewegenden Teil der Schlauchschlaufe vertikal
führt und ihn fortlaufend oberhalb des Spiegels des sich in seinem Hohlraum eingeschlossenen Teils der
Beschichtungsflüssigkeit unter Faltenbildung desselben praktiscn verhindernden Bedingungen dem
durch zwei jeweils rotierbare /otierende Elemente begrenzenden, horizontden Dosierspalt einer Dosiervorrichtung
zu und faltenfrei α diesen ein- sowie durch diesen hindurchführt und danach den mit
dünner Schicht aus wäßriger, zur Bildung eines Überzugs befähigten chemischen Stoff enthaltende
Flüssigkeit auf seiner Innenseite und mit Stützluft gefüllt vertikal in Richtung von unten nach oben
führt, ihn der Einwirkung von Wärme unterwirft, deren Temperatur hinreicht, den Wasseranteil der
dünnen Schicht auf der Schlauchinnenseite durch Diffusion desselben durch die Schlauchwand und
unter Verschmelzen des Dispergierten unter Ausbil- « dung eines Filmüberzugs auf dieser zu vertreiben,
den Schlauch nach der Wärmebehandlung abkühlt und gegebenenfalls mit Wasser befeuchtet, ihn
fortlaufend über seine gesamte Breite entlang einer schmalen, linienförmigen Zone flach zusammen- so
preßt und dann auf eine Vorratsrolle aufwickelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verfahrensausgangsprodukt
einen Cellulosehydratschlauch verwendet, als Beschichtungsflüssigkeit
eine wäßrige Kunststoff-Disp«rsion mit einem Anteil von wenigstens 15 Gew.-%
dispergiertem Kunststoff, bezogen auf das Gesamtgewicht der Dispersion, einsetzt, den sich in
Richtung von unten nach oben fortbewegenden Teil der Schlauchschlaufe vertikal führt und ihn fortlau- «>
fend oberhalb dps Spiegels des sich in seinem
Hohlraum eingeschlossenen Teils der Beschichtungsflüssigkeit unter Faltenbildung verhindernden
Bedingungen dem durch zwei jeweils rotierbarc, rotierende Elemente begrenzenden horizontalen M
Dosierspalt einer Dosiervorrichtung zu und faltenfrei in diesen ein- und durch dies.cn hindurchführt. ihn
nach Austritt aus diesem mi! dünner Schicht aus
wäßriger Kunststoff-Dispersion auf seiner Innenseite und mit Stützluft gefüllt vertikal in Richtung von
unten nach oben führt, ihn der Einwirkung von Wärme unterwirft, deren Temperatur hinreicht, das
Dispersionsmittel aus der dünnen Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion auf der Schlauchinnenseite
durch Diffusion desselben durch die Schlauchwand und Verschmelzen des Dispergierten
unter Ausbildung eines unterbrechungsfreien Filmüberzugs
zu vertreiben, den Schlauch nach der Wärmebehandlung abkühlt und gegebenenfalls mit
Wasser befeuchtet, ihn fortlaufend über seine gesamte Breite entlang einer schmalen, linienförmigen
Zone flach zusammenpreßt und dann auf eine angetriebene Vorratsrolle flachliegend aufwickelt
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Schlauch fortlaufend
durch den horizontalen Dosierspalt eines Endlosbandpaares unter an sich bekannten die Faltenbildung
des Schlauchs praktisch verhindernden Bedingungen dem horizontalen Dosierspalt eines Endlosbandpaares
zu und faitenfrei in diesen ein- sowie durch diesen hindurchführt
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2; dadurch gekennzeichnet, daß man den Schlauch unter an sich
bekannten die Faltenbildung desselben praktisch verhindernden Bedingungen dem Dosierspalt eines
Leit- bzw. Formelementpaares zu, faltenfrei in diesen ein- und durch diesen hindurchführt
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Zurückpressung
der Beschichtungsflüssigkeit in der Schlauchschlaufe in Richtung entgegen der Schlauchfortbewegung und auf die Vorratsrolle zu
verhindert.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man den mit Beschichtungsflüssigkeit
gefüllten Teil der Schlauchschlaufe in seinem schräg in Richtung von oben nach unten verlaufenden Teil
fortlaufend flach zusammenpreßt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammenpressung des Schlauchs
durch fortlaufende Hindurchführung desselben durch den Spalt eines Quetschwalzenpaares bewirkt
wird.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man zugleich mit dem Verhindern der
Zurückpressung der in der Schlauchschlaufe befindlichen Beschichtungsflüssigkeit entgegen der
Schlauchfortbewegungsrichtung und auf die Vorratsrolle zu eine Förderung von Beschichtungsflüssigkeit
in Richtung auf die Dosiereinrichtung bewirkt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Beschichtung
verwendete wäßrige Kunststoff-Dispersion einen dispergierten Kunststoffanteil im Bereich von
wenigstens 15 bis 60Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Dispersion, besitzt
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Beschichtung verwendete wäßrige Kunststoff-Dispersion einen Anteil an
dispergiertem Kunststoff im Bereich von 20 bis 60Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Dispersion, besitzt.
11. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Beschichtung verwendete wäßrige Kunststoff-Dispersion einen Anteil an
dispergiertem Kunststoff im Bereich von 30 bis
40Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Dispersion, besitzt
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Innenseite des
Verfahrenserzeugnisses ein Filmüberzug aus Kunststoff aufgebracht wird, dessen Dicke entsprechend
einem Flächengewicht von 8 bis 20 g Kunststoff pro m2 Substratoberfläche beträgt
13. Vorrichtung zur Herstellung eines Schlauchs auf Basis von Cellulosehydrat mit einem Überzug
auf seiner Innenseite nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiereinrichtung
aus einem vertikal angeordneten Endlosbandpaar (13), einem oberhalb desselben befestigten
Trockentunnel (25), einer oberhalb der Ausgangsöffnung desselben angeordnete Kühlluftdusche (28) zur
Abkühlung des Schlauchs sowie einer oberhalb derselben befestigten Sprüheinrichtung (29) zum
Besprühen des Schlauchs mit Wasser, einem oberhalb derselben angeordneten Quetschwalzenpaar
(30) und einer Rolle (31) zum Aufwickeln des Verfahrenserzeugnisses besteht
14. Vorrichtung zur Herstellung eines Schlauchs auf Basis von Cellulosehydrat mit einem Überzug
auf seiner Innenseite nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Dosiereinrichtung in Gestalt eines Leit- bzw. Formelementpaares (13) mit horizontalem Dosierspalt
umfaßt, sowie einen oberhalb desselben befestigten Trockentunnel (25), eine oberhalb dessen
Ausgangsöffnung angeordnete Kühlluftdusche (28) zur Abkühlung des Schlauchs, eine oberhalb davon
befestigte Spiüheinrichtung (29) zum Besprühen des Schlauchs mit Wasser, ein oberhalb davon angeordnetes
Quetschwalzenpaar (30) und eine Rolle (31) zum Aufwickeln des Verfahrenserzeugnisses.
15. Verwendung eines nach den Ansprüchen 1 bis 12 hergestellten Schlauchs als Verpackungshülle,
insbesondere zur Verwendung als künstliche Wursthaut
Die Erfindung betrifft Verfahrer zur Herstellung eines Schlauchs auf Basis von Cellulosehydrat mit einem
Überzug auf seiner Innenseite durch Auftragen einer, zur Bildung eines Überzugs befähigten, chemischen
Stoff enthaltender wäßriger Flüssigkeit und Vertreiben des Wasseranteil durch Wärmeeinwirkung, insbesondere
betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung schlauchförmiger Verpackungshüllen auf Basis von
Cellulosehydrat mit einem gleichmäßig dicken unterbrechungsfreien, für Wasser und Wasserdampf praktisch
undurchlässigem Filmüberzug aus synthetischem Polymerisat auf der Innenseite, durch Auftrag einer
flüssigen Schicht aus wäßriger Kunststoff-Dispersion auf die Schlauchinnenseite und anschließendem Vertreiben
des Dispersionsmittels durch Wärmeeinwirkung auf den Schlauch zur Ausbildung der Kunststoffschicht
sowie Vorrichtungen zur Durchführung der Verfahren.
Die Erfindung umfaßt auch die Verwendung der nach den erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Verfahrenserzeugnisse
a's Verpackungshülle, insbesondere tür pastöse Lebensmittel, insbesondere als künstliche
Wursthaut für Brüh- und Kochwurst.
In der GB-PS 12 01830 ist ein Verfahren zur
Innenbeschichtung schlauchförmiger Verpackungshüllen aus Cellulosehydrat mit wäßriger Kunststoff-Dispersion
beschrieben, bei dem man den CellulosehydnU-schlauch
fortlaufend horizontal durch den Quetschspalt eines vertikalen Quetschwalzenpaares hindurchführt
und ihn danach mittels einer Umlenkrolle in die Vertikale umlenkt. Im Hohlraum des aus dem Spalt des
Quetschwalzenpaares austretenden Schlauchteils befindet sich eine bestimmte Menge wäßriger Kunststoff-Dispersion
als Beschichtungsflüssigkeit Der vertikal verlaufende Schlauch wird oberhalb des Spiegels der im
Schlauchhohlraum eingeschlossenen Menge Beschichtungsflüssigkeit
mit Wärme beaufschlagt
Bei einem in der US-PS 29 01 358 beschriebenen Verfahren zur Innenbeschichtung von Schläuchen aus
Cellulosehydrat mit wäßriger Kunststofflösung wird der zu beschichtende Schlauch flachliegend zunächst horizontal
geführt, dann unter teilweiset Umschlingung des Umfangs einer Walze eines horizontalen Quetschwalzenpaares
durch den Spalt desselben hindurch und danach vertikal in Richtung von unten nach oben
verlaufend geführt Im Schlauchhohirau-n oberhalb des
Quetschspalts des Walzenpaares ist eine bestimmte Menge Beschichtungsflüssigkeit eingeschlossen. Die
Wärmeeinwirkung zur Trocknung der Schicht auf der Schlau·.hinnenseite erfolgt nach Flachpressung des
Schlauchs im Spalt eines Quetschwalzenpaares.
Aus der DE-OS 28 01 038 ist ein Verfahren zur Innenbeschichtung von Schläuchen bekannt bei dem
man einen Schlauch aus Kunststoff oder dichtem Gewebe fortlaufend durch den Quetschspalt eines
venikalen Quetschwalzenpaares führt wobei der Schlauch flachliegend schräg in Richtung von unten
nach oben auf das Walzenpaar zu geführt wird; der Schlauch liegt vor Eintritt in den Quetschspalt des
Quetschwalzenpaares zunächst flachliegend dem Umfang der unteren Walze des Walzenpaares und nach
Austritt aus dem Dosierspalt der oberen Walze flachliegend jeweils teilweise an. Nach Abheben des
flachliegenden Schlauches von der Oberfläche der oberen Walze des Walzenpaares verläuft er von unten
nat-h oben schräg ansteigend. Die Beschichtungsflüssigkeit
befindet sich — in Schlauchfortbewegungsrichtung betrachtet — im Schlauchteil vor dein Quetschwalzenpaar.
Den bekannten Verfahren zur Innenbeschichtung von Schläuchen aus Cellulosehydrat mit wäßriger Kunststoff-Dispersion
ist der Nachteil gemeinsam, daß die wegen des hohen Wassergehalts der verwendeten
Kunststoff-Dispersionen stark wasserdurchfeuchteten Cellulosehydratschlfluche beim anschließenden Trocknen
die Neigung haben, in unerwünschter Weise ihr« Dimension durch Schrumpfung zu verändern; ferner
d^r, Jaß infolge der Verwendung von wäßriger
Kunststoff-Dispersionen mit relativ niedrigem Anteil an dispergiertem Kunststoff, die Schicht aus wäßriger
Kunststoff-Dispersion auf der Schlauchinnenseite infolge ihrer viskosit&tsbedingten Fließfähigkeit frei an der
Schlauchinnenseite abläuft wodurch sich nach Vertreiben des Dispersionsmittels aus ihr und Verschmelzen
des Dispergierten durch Wärmeeinwirkung Ungleich= mäßigkeit des gebildeten Filmüberzugs aus Kunststoff
auf der Schlauchinnenseite ergibt und die zur Ausbildung des genannten Filmüberzugs auf der Schlauchinnenseite
durch Wärmeeinwirkung auf den Schlauch zu vertreibende und durch Diffusion durch die Schlauchwand
nach außen zu transportierende Wassermenge Groß im Verhältnis zur Menee des disoereierten
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