DE300887C - - Google Patents

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DE300887C
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magnet
bank
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crane
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DENDAT300887D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/0025Charging or loading melting furnaces with material in the solid state
    • F27D3/0031Charging with tiltable dumpers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/18Arrangements of devices for charging
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D2003/0034Means for moving, conveying, transporting the charge in the furnace or in the charging facilities
    • F27D2003/0069Means for moving, conveying, transporting the charge in the furnace or in the charging facilities the device being suspended, e.g. from a crane
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D5/00Supports, screens or the like for the charge within the furnace
    • F27D5/0056Hangers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 300887 KLASSE 18 #. GRUPPE
Ortsveränderliche Muldenbank für Martinanlagen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. April 1917 ab.
Bei Martinanlagen sind bekanntlich sogenannte Muldenbänke vorhanden, auf die die leeren Mulden abgesetzt werden, um wieder von neuem mit Schrott gefüllt zu werden. Bei großen Martinanlagen ist in der Regel entlang dem Schrottplatz eine feste Muldenbank vorgesehen. Bei kleineren Martinanlagen dagegen begnügt man sich mit einer kleinen, zur Aufnahme nur weniger Mulden bestimmten
ίο Muldenbank, die mit Hilfe des den Schrottplatz bedienenden Kranes jeweils in möglichster Nähe der Stelle aufgestellt wird, an der der Schrott, mit dem die Mulden gefüllt werden sollen, entnommen wird. Das Befördern der ortsveränderlichen Muldenbank von einer Stelle zur andern geschah bisher mit Hilfe von Ketten oder Seilen, die um die Muldenbank geschlungen und in den Haken des über dem Schrottplatz vorhandenen Kranes eingehängt wurden. Diese Art der Beförderung der Muldenbank ist äußerst umständlich und zeitraubend und erfordert stets mindestens einen Mann Bedienung, der das Umlegen und Ein- und Aushaken der Seile oder Ketten vorzunehmen hat. Häufig wird auch die Muldenbank oben auf einen der Schrotthaufen aufgestellt, was bedingt, daß der das An- und Abheben der .Muldenbank an die bzw. von der Tranportvorrichtung bewirkende Arbeiter von einem auf den anderen Schrotthaufen klettern muß. Hierbei ist der Arbeiter besonders bei scharfkantigem Schrott leicht Verletzungen ausgesetzt.
Um diese Nachteile zu beheben, ist gemäß vorliegender Erfindung- die Muldenbank mit Aufhängeorganen (Haken, ösen 0. dgl.) versehen, die so angeordnet sind, daß sie von einem der Lastorgane (Haken, Magnet, Zange o. dgl.) des ; über dem Schrottplatz ohnehin vorhandenen Kranes selbsttätig erfaßt werden können. Auf diese Weise kann der Kranführer das Fassen, Befördern und Absetzen der Muldenbank vornehmen ohne Zuhilfenahme irgend welchen Hilfspersonals.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch veranschaulicht, und zwar ist dem Beispiel der Fall zugrunde gelegt, daß der Lastmagnet, welcher an dem über dem Schrottplatz verfahrbaren Kran aufgehängt ist, mit Bolzen versehen ist, die in entsprechende Haken der Muldenbank eingeführt werden können.
Fig. ι zeigt die Muldenbank in Seitenansicht, und
Fig. 2 in Stirnansicht.
Es bezeichnet α die Muldenbank, auf der die Mulden b aufgesetzt sind, um mit Schrott gefüllt zu werden. Letzteres geschieht mit Hilfe des Magneten c, der an einer (nicht gezeichneten) über dem Schrottplatz verfahrbaren Hebe- und Transportvorrichtung aufgehängt ist. Erfindungsgemäß sind an der Muldenbank a, vorteilhaft an deren Seitenwänden dd, Haken ee angebracht. Am Magneten c sind seitlich zwei Bolzen ff vorgesehen, derart, daß diese durch entsprechendes Verfahren des Magneten c in die Haken ee eingeführt werden können. Nach erfolgtem Fassen der Haken ee durch den Magneten c wird.dieser mitsamt der anhängenden Muldenbank durch den Kran, an dem der Magnet c aufgehängt ist, hochgehoben und an den gewünschten Platz befördert und
alsdann der Magnet c so bewegt, daß die Bolzen ff aus dem Haken ee wieder heraustreten. Hierauf erfolgt das Füllen der auf die Bank abgesetzten Mulden b mit Hilfe des Magneten c. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß das Fassen und Absetzen der Muldenbank vom Kranführer allein vorgenommen werden kann, so daß eine besondere Bedienung zum Befördern der Bank nicht mehr erforderlich ist.
Nicht unbedingt nötig ist es, gerade zwei Haken an der Bank α vorzusehen. Durch entsprechende Anordnung undGestaltungkönnte man auch mit einem einzigen Aufhängeorgan an der Muldenbank und nur einem Greiforgan am Magneten auskommen. Auch das Vorhandensein von drei oder mehr Auf hängeorganen und entsprechend vielen Greiforganen ist denkbar. Auch können die Aufhängeorgane an der Muldenbank als Ösen und die Greiforgane am Magneten als Haken o. dgl., die in die ösen eingreifen, ausgebildet sein.
Ferner kann die Muldenbank auch so ausgebildet sein, bzw. es können an dieser Einrichtungen vorgesehen sein, daß die Bank durch die magnetische Zugkraft des Lastmagneten gehoben werden kann. Schließlich braucht es auch nicht gerade der Magnet zu sein, der zum Fassen der Muldenbank herangezogen wird. Es kann hierzu auch ein anderes Lastorgan des Kranes, z. B. ein an diesem vor- gesehener Haken oder eine Zange ο. dgl. Verwendung finden. Die Hauptsache ist nur, daß die Aufhängeorgane so an der Muldenbank angeordnet sind, daß sie vom Kranführer vermittels eines der am Kran ohnehin vorhandenen Greiforgane gefaßt werden können.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Ortsveränderliche Muldenbank für Martinanlagen, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Aufhängeorgane (Haken, öse ο. dgl.), die so angeordnet sind, daß sie von einem der Lastorgane (Haken, Magnet, Zange o. dgl.) des über dem Schrottplatz vorhandenen Kranes selbsttätig erfaßt werden können.
2. Ortsveränderliche Muldenbank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Muldenbank mit zwei Haken {ee) versehen ist, in welche je einer der am Magneten (c) angebrachten Bolzen (ff) eingeführt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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