DE30445C - Pfahl winde - Google Patents

Pfahl winde

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Publication number
DE30445C
DE30445C DENDAT30445D DE30445DA DE30445C DE 30445 C DE30445 C DE 30445C DE NDAT30445 D DENDAT30445 D DE NDAT30445D DE 30445D A DE30445D A DE 30445DA DE 30445 C DE30445 C DE 30445C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winch
rack
gripper
pincer
shaped gripper
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT30445D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. CH. DE-REMBLE in Paris
Publication of DE30445C publication Critical patent/DE30445C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/02Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads with racks actuated by pinions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 35: Hebezeuge.
CLAUDE CHARLES DEREMBLE in PARIS. Pf ah I w i η d e.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. August 1884 ab.
Die dargestellte Winde hat einen zangenförmigen Greifer, durch welchen sich das Herausziehen jeder Art von Pfählen, Spundwänden u. s. w. leicht bewerkstelligen läfst. Dieser Greifer steht in Verbindung mit einem Druckhebel.
Die Fig. 1 bis 3 stellen die Greiferzange in ihrer Anwendung, Fig. 4 stellt einen Doppelhebedaumen als Ersatz der Greiferzange dar; Fig. 5 und 6 zeigen die Greiferzange, wie sie durch einen Hebebaum bewegt wird.
Der zangenförmige Greifer A besteht aus zwei Hebeln aa', welche durch zwei Laschen b b' verbunden und um die Achsen c c' drehbar sind. Die Hebelstangen e e' sind in den Punkten d d' drehbar angeschlossen. Der ganze Greifer ist mit der Zahnstange f der Winde durch den Zapfen g verbunden, welcher an dieser Zahnstange befestigt ist; h h! sind die Backen des zangenförmigen Greifers.
Die Winde besteht aus zwei U-Eisen j j', in welchen die Zange A mittelst einer Platte K geführt wird. Der Fufs der Winde wird von einer gewölbten Platte I gebildet, welche an den Ständern jj' durch zwei Winkel mm' und Laschen nn' befestigt ist. Die Lasche η bildet zugleich den Anschlag für die Zange A und veranlafst dieselbe, ihre Backen h h' selbstthätig bei der Abwärtsbewegung zu öffnen. 0 ist das Gehäuse für das Vorgelege, ρ die Kurbelwelle, q der Griff zum Aufstellen und Beseitigen der Winde, r der Schuh am Ende der Zahnstange f, welcher die Bewegung' der Hebelstangen e e' begrenzt und der Zange A als Auflager dient. Infolge dieser Anordnung können die Hebel e e', welche unter den Drehpunkten d d' liegen, nicht über dieselben gelangen.
Man bewegt zuerst die Zange bis auf ihren tiefsten Punkt nach unten, so dafs sie sich auf die Lasche η legt. Darauf wird die Winde gegen den Pfahl gestellt und die Zahnstange/ mit Hülfe der Kurbel gehoben. Bei dieser Bewegung wirken die Glieder e e' auf die Drehzapfen d d' derart, dafs dieselben aus einander gehen und die Backen h h' einander, genähert werden, wodurch auf den Pfahl s ein Druck ausgeübt wird.
In Fig. 4 ist eine Pfahlwinde dargestellt, bei welcher der zangenförmige Greifer durch zwei Daumen α α' ersetzt ist, die auf einem Querstück b drehbar angeordnet sind. Die Wirkungsweise der Winde ist dieselbe wie bei Fig. ι bis 3. Das Querstück b ist an der Zahnstange befestigt, bewegt sich mit derselben nach oben und nimmt die gekrümmten Daumen mit. Dieselben erfassen den Pfahl, welcher beim Heben der Zahnstange herausgezogen wird.
In Fig. 5 und 6 ist die Anordnung und Wirkung des zangenförmigen Greifers dieselbe wie bei Fig. 1 bis 3, nur wird dieselbe statt durch eine Winde mit Zahnstange und Vorgelege durch einen Hebe- oder Wuchtbaum B bewegt, welcher in einem zweckmäfsigen Gestell E drehbar gelagert ist.

Claims (2)

  1. Pa ten τ-An s PR O c he:
    Bei einer Winde zum Ausziehen von Pfählen, Spundwänden u. s. w.:
    ι. Die Construction eines zangenförmigen Greifers, bestehend aus den um b b' drehbaren, mit den Backen h h' versehenen Hebeln aa', an deren Enden bei dd' Verbindungsglieder e e' drehbar angreifen, die wiederum um einen Bolzen g drehbar sind, der an der Zahnstange mit einer Winde befestigt ist, Fig. ι bis 3, sowie die Abänderung, wonach die Zange A durch Daumen α α' ersetzt ist, welche auf einem Querstück b drehbar befestigt sind, Fig. 4.
  2. 2. Der unter 1. gekennzeichnete zangenförmige Greifer in Verbindung mit einem Hebebaum B, Fig. 5 und 6.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT30445D Pfahl winde Expired - Lifetime DE30445C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106260B (de) * 1954-01-20 1961-05-04 Rolf Gunnar Jonas Nordengren Pfahlzieher mit von hydraulischen Kolben betaetigten Pfahlgreifern
DE20005968U1 (de) 2000-03-31 2000-07-13 Rollwa Zelte und Planen GmbH, 63457 Hanau Vorrichtung zum Herausziehen eines vorzugsweise im Erdreich eingetriebenen Verankerungselementes

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DE1106260B (de) * 1954-01-20 1961-05-04 Rolf Gunnar Jonas Nordengren Pfahlzieher mit von hydraulischen Kolben betaetigten Pfahlgreifern
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