DE3003103C2 - Elektronisches Gerät mit Auffrischanordnung für einen dynamischen Speicher - Google Patents
Elektronisches Gerät mit Auffrischanordnung für einen dynamischen SpeicherInfo
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Description
eln Überwachungssignal mit einem ersten Signal- '° te" z" ^önnen· Hauptsächlich daraus resultiert d:?. Tatsache,
daß dynamische Speicher mehr elektrische Leistung verbrauchen als C-MOS-Speicher. In herkömmlichen
Speichersystemen werden daher dynamische Speicher lediglich für die äußeren oder peripheren Speicher oder
- einer Batterie (3) zur Stromversorgung, wenn die I5 ™s Pufferspeicher für äußere Speicher verwendet, also
dort, wo eine Speicherauffrischung nicht erforderlich ist. Werden dynamische Speicher als Teil größerer Systemeinheiten
verwendet, so muß elektrische Leistung für den peripheren Schaltkreis der dynamischen Speicher
kontinuierlich zur Verfügung stehen, und zwar auch dann, wenn die Hauptstromversorgung unterbrochen
wird, um den Speicherinhalt festhalten zu können.
Zum Festhalten des Speicherinhalts bei Stromausfall, jedoch nicht des Inhalts von dynamischen Speichern, ist
es aus der DE-AS 24 15 029 bekannt, eine Zusatzbatterie zu verwenden, an die das Speichersystem angeschlossen
wird, wenn die Hauptstromversorgung ausfällt. Ein elektronisches Gerät mit Auffrischanordnung für einen dynamischen
Speicher auch beim Ausfall einer Hauptstromanderen Bauteilen des elektronischen Geräts ver- 30 versor8ung Ist ebenfalls bekannt und in der Figurenbunden
Ist, daß sie beim ersten Signalpegel von beschrelbung anhand der Fi g. 1 näher erläutert. Ein solches
elektronisches Gerät weist, wie aus der Figurenbeschreibung hervorgeht, alle Merkmale des Oberbegriffs
des Hauptanspruchs auf.
Von elektronischen Registrierkassen der Anmelderin her ist es bekannt, einen Aufbau vorzusehen, bei dem
auch nach Abschalten der Registrierkasse deren Speicher mit einer zugehörigen Spannungsversorgung eingeschaltet
bleibt.
Die Gegenstände gemäß DE-AS 24 15 029 und gemäß F i g. 1 zeichnen sich dadurch aus, daß beim Ausfall der
Hauptstromversorgung die gesamte Versorgung des Geräts durch eine Batterie übernommen wird. Dafür sind
Batterien großer Kapazität erforderlich. Bei dem bei den
pegel liefert, wenn das elektronische Gerät über eine Hauptstromversorgung (2) gespeist 1st und
einen zweiten Signalpegel aufweist, wenn die Hauptstromversorgung unterbrochen 1st,
Hauptstromversorgung (2) unterbrochen Ist,
- und mit einer Steuersignaleinrichtung, die beim
ersten Signalpegel der Prüfgruppe (4) Bauteile des elektronischen Geräts (1) mit der Hauptstromversorgung
(2) und beim zweiten Signalpegel mli der Batterie \3) verbindet,
dadurch gekennzeichnet, daß
- das elektronische Gerät (1) ein außerhalb des Zentralprozessors (31) befindliches Auffrisch-Steuersystem
(33 bis 36) zur Erzeugung eines zweiten Auffrisch-Steuerslgnals (RAS) bei Unterbrechung
der Hauptstromversorgung aufweist,
- und daß die Steuersignaleinrichtung so mit den
der Prüfgr-.ppe alle Bauteile mit der Hauptstromversorgung
(2) verbindet und beim zweiten Signalpegel nur den Speicher 17) und das Auffrisch-Steuersystem
(33 bis 36) mit der Batterie (3) verbindet,
- und daß das Auffrlsch-Steuersystem eine Differenzierschaltung
(36) aufweist, die eine Impulsbreitenreduzierung des Auffrischsignals bewirkt.
40
2. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Halteschaltung (34A), welche das
von dem Auffrlsch-Steuersystem (32 bis 36) erzeugte
zweite Auffrlsch-Steuerslgnal für die Dauer eines vorgegebenen Zeltraums aufrechterhält, wenn ein Aus- 45 Registrierkassen angewandten Prinzip wird nicht "mehr gangsslgnal der Prüfgruppe von dem zweiten auf den das gesamte elektronische Gerät, also die Registrierkasse ersten Uberwachungsslgnalzustand übergeht. beim Abschalten der Hauptstromversorgung welter ver-
von dem Auffrlsch-Steuersystem (32 bis 36) erzeugte
zweite Auffrlsch-Steuerslgnal für die Dauer eines vorgegebenen Zeltraums aufrechterhält, wenn ein Aus- 45 Registrierkassen angewandten Prinzip wird nicht "mehr gangsslgnal der Prüfgruppe von dem zweiten auf den das gesamte elektronische Gerät, also die Registrierkasse ersten Uberwachungsslgnalzustand übergeht. beim Abschalten der Hauptstromversorgung welter ver-
3. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, sorgt, sondern es werden nur noch diejenigen Teile weldadurch
gekennzeichnet, daß das Auffrlsch-Steuer- terversorgt, die für das Auffrischen des dynamischen
system (Flg. 3) zur Erzeugung des zweiten Auffrisch- so Speichers zuständig smd. Würde man dieses Prinzip mit
Steuersignals dem Prinzip der Notstromversorgung durch eine Batterie
- einen ein Taktsignal abgebenden Oszillator (33), kombinieren, so wäre es bereits möglich, mit Batterien
- einen das Taktsignal in Synchronisiersignale geringerer Kapazität auszukommen. Aus praktischen
umsetzenden Takt-Zähler (34), Gründen Ist es günstig, mit einer Batterie möglichst
- einen In Abhängigkeit von den Synchronisier- 55 8erln8er Kapazität auszukommen, da dies zu einer Verslgnalen
des Takt-Zählers Auffrlsch-Adreßsteuer- blll|ßung. Verkleinerung und Gewichtserleichterung der
Geräte führt, was Insbesondere wichtig ist, wenn es sich
um kleinere, tragbare elektronische Geräte handelt. Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, ein
gattungsgemäßes elektronisches Gerät mit Auffrischanordnung für einen dynamischen Speicher anzugeben, das
mit einer Batterie möglichst geringer Kapazität für die Stromversorgung bei Ausfall der Hauptstromversorgung
auskommt.
Der Patentanspruch 1 gibt die erfindungsgemäße
Lösung der gestellten Aufgabe In kurzer Zusammenfassung an. Die Lösung beruht Im wesentlichen darauf, daß
das erfindungsgemäße elektronische Gerät ein außerhalb
signal (AREF) erzeugenden Dekodierer (35) und - ein Auffrischimpulse in Abhängigkeit von den
Synchronisiersignalen des Takt-Zählers abgebendes Element (36)
umfaßt.
4. Elektronisches Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Takt-Zähler (34) eine das
Oszlllator-Taktslgnal (CP0) aufnehmende Halteschaltung
(34/4) und einen den Ausgang der Halteschaltung aufnehmenden Zähler (34fl) umfaßt.
des Zentralprozessors befindliches Auffrisch-Steuersystem zur Erzeugung eines zweiten Auffrisch-Steueräignals
bei Unterbrechung der Hauptstromversorgung aufweist. Dieses Auffrtsch-Steuersystem weist dazuhln
sine Dlfferenzlerschalturfg auf, die eine Impulsbreiten- -, reduzierung des Auffrischsignals bewirkt, wodurch sich
sine weitere Erniedrigung des Stromverbrauchs ergibt. Bei Unterbrechung der Hauptstromversorgung werden
also nur noch rtes zusätzliche Auffrisch-Steuersystem und der dynamische Speicher durch die Spannung der ,„
Notbatterie versorgt. Diese kann besonders klein ausgebildet sein, da das zusätzliche Auffrisch-Steuersystem so
ausgelegt Ist, daß es minimalen Energieverbrauch aufweist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedan- r,
kens sind unter anderem in der nachfolgenden Beschreibung sowie in Unteransprüchen enthalten.
Ein wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Steueranordnung besteht darin, daß das Auffrischen des
Inhaltes eines dynamischen Speichers unter normalen jn
Betriebsbedingungen, wenn das betreffende elektronische Gerät aus seiner Hauptstromversorgung gespf.'st wird,
über den geräteeigenen Zentralprozessor erfolgt, dagegen bei unterbrochener Hauptstromversorgung von einer
besonderen Auffrisch-Steuerschaltung übernommen .;.-, wird, die aus einer kleinen Hllfsbatterie gespeist wird.
Nachstehend wird ein die Merkmale der Erfindung aufweisendes Aufführungsbeispiel unter Bezugnahme auf
eine Zeichnung, die auch den Stand der Technik enthält, näher erläutert. Es zeigt u>
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild einer herkömmlichen
Auffrisch-Steueranordnung für einen dynamischen Schreib-/Lese-Speicher,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Stromversorgungsschaltung innerhalb der nachstehend beschriebenen
erfindungsgemäßen Auffrisch-Steueranordnung,
Flg. 3 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Auffrisch-Steueranordnung für einen dynamischen
Schreib-/ Lese-Speicher,
Fig. 4 ein Impulsdiagramm zu der Steueranordnung von Flg. 3, und
Fig. 5 eine grafische Darstellung eines von einem In
Fig. 3 enthaltenen Zentralprozessor abgegebenen Auffrlsch-Steuersignals.
Zu der In Flg. 1 dargestellten herkömmlichen Auf- -ti
frlsch-SteueianordnuRg für einen dynamischen
Schreib-/Lese-Speicher gehört eine Batterie 3mit einer
großen Kapazität, welche das gesamte zugehörige elektronische Gerät 1 mit elektrischem Strom versorgen
muß, wenn die Hauptstronversorgung unterbrochen ist. 3»
Das elektronische Gerät 1 wird normalerweise aus einer Hauftspannungsquehe (Wechselstromquelle) 2,
deren Betriebszustand durch eine Überwachungsschaltung 4 festgestellt wird, mit Strom versorgt. Das elektronische
Gerät 1 enthält einen Zentralprozessor 5, welcher '■'·■
den Betrieb dieses Gerät steuert, einen dynamischen Speicher mit wahlfreiem Zugriff 7 und eine Steuerschaltung
6 zur Steuerung der Adreßwahl und der Speicherauffrischung in dem dynamischen Speicher 7. Bei
Abschaltung der ais Hauptspannungsquelle dienenden w
Wechseistromquelle 2 aktiviert die Überwachungsschaltung 4 mittels einer Steuersignaleinrichtung die Batterie
3. welche dann das Gesamtsystem des elektronischen Gerätes i mit Strom versorgt.
Das erfindungsgrmäße elektronische Gerät enthält ..-.
eine in Fig. 2 schematisch dargestellte Strornversorgungs.sLhaltung.
an deren Eingangsklemmc 2(1 eine
Gleichspannung I ;N anliegt, die eine nicht
<!:irge^cllii·.
an eine Wechselstromquelle angeschlossene Gleichrichterschaltung
abgibt. An die Eingangsklemme 20 sind eine erste Stromversorgung 21, welche eine Steuerschal
tung eines elektronischen Gerätes mit einer Spannung V beliefert, und ein Glelch-ZGleichspannungswandler 22
angeschlossen, welcher eine periphere Schaltung des dynamischen Speichers mit einer Spannung VB versorgt.
Ferner Hegt am Eingang des Gleich-/Gleichspannungswandlers 22 eine Batterie 23 mit geringer Kapazität, welche
dessen Stromversorgung übernimmt, sobald die Eingangs-Gleichspannung V1n unterbrochen wird.
Solange die Eingangs-Gleichspannung V1n anliegt, wird
die Steuerschaltung des elektronischen Gerätes 1 aus der ersten Stromversorgungsschaltung 21 mit Strom versorgt,
und der dynamische Speicher und dessen periphere Schaltung erhalten Strom aus dem Wandler 22, welcher
mit der Gleichspannung V1n gespeist wird. Sobald die
Eingangs-Gleichspannung V1n ausbleibt, übernimmt die
Batterie 23 die Stromversorgung des Gleich-ZGleichspannungswandk-rs
22, welcher nur den dynamischen Speicher und dessen periphere Schaltung /u Auffrischungszwecken mit Strom versorgt.
Nachstehend wird die in Flg. 3 schematisch dargestellte
erfindungsgemäße Auffrisch-Steuerschaltung in Verbindung mit dem zugehörigen Impulsdiagramm von
Fig. 4 beschrieben. Ein Zentralprozessor 31 erzeugt verschiedene
Steuersignale für das nicht dargestellte zugehörige elektronische Gerät. Solange der Zentralprozessor 31
aus der ersten Stromversorgungsschaltung 21 von Fig. 2
mit Strom versorgt wird, erzeugt er ein Auffrisch-Taktslgnal
RFSH zum Auffrischen des dynamischen Speichers und ein Strobe-Signal MREQ, siehe F i g. 4. Die
Erzeugung des Auffrisch-Taktsignals RFSG erfolgt während einer Austastperiode Ta innerhaib eines Befehlsabrufzyklus'
M1 (T1 bis T4), siehe Flg. 5.
Das vom Zentralprozessor 31 erzeugte Auffrisch-Taktsignal RFSH und das Strobe-Signal MREQ gehen an ein
UND-Glied d, dessen Ausgang mit dem Eingang eines NOR-Gliedes NORi verbunden Ist. welches seinerseits
dem dynamischen Speicher ein Auffrlschslgnal RAS liefert.
Das Auffrisch-Taktsignal RFSH geht außerdem zu einem weiteren NOR-Glied NOR1, welches ein Auffrisch-Adreßsteuerslgnal
AREF an einen Auffrlsch-Zähler 32 abgibt, welcher die Vorderflanken des Adreß-Steuersignals
AREF aufwärts zählt und über f;lne Ausgangsanschlüsse
ARo bis ARb Adreßslgnale an den dynamischen
Speicher abgibt. Mit anderen Worten: in Abhängigkeit von den vom Zentralprozessor 31 erhaltenen
Steuersignalen adressiert der Auffrisch-Zähler 32 fortlaufend die Speicherabschnitte des dynamischen Speichers,
und die so ausgewählten Speicherabschnitte werden durch das vom NOR-Glied NOR7 erzeugte Auffrischsignal
RAS aufgefrischt.
Für Adffrischungszwecke sind außer dem Zentralprozessor
31 ein Oszillator 33 und ein Takt-Zfhler 34 vorhanden,
von denen letzterer aus einer Halteschaltung 34/f und einem Zähler 34S zusammengesetzt 1st. Aus
einem Taktsignal CPn des Oszillators 33 erzeugt der
Takt-Zähler 34 Synchronisiersignale CP,, CP1 und CPu
von denen die Signale CPi und CP>
In einen Dekodierer 35 gehen, dessen Ausgangssignal dem Glied NOR1 zur
Abgabe des Auffrtsch-Adreßsteuerslgnals AREf zugeführt wird. Das Synchronisiersignal CP, geht In eine Differenzlerschaltung
36 zwecks Gewinnung eines Differenzler-Synchronislerslg:,3ls
CP,', welches zusammen mit dem Ausgang des Dekodierers 35 zu einem UND-Glied
(Vj gehl, dessen Ausgang das Glied NOR2 zur Abgabe des
Auffrischsignals RAS veranlaßt.
In Übereinstimmung mit den .Synchronisiersignalen
CP1. CP1 und CP, des Zahlers 34 geht das Auffrlsch-Adreßsteuerslgnal
AREF mit Hilfe des Dekodierers 35 und des Gliedes NOR, in den Aulfrisch-Zähler 32. während
das Auffrischsignal RAS über die Glieder G2 und .VO/?;
zu Auffrischzwecken In den gewählten Speicherabschnitt gelangt. Dieses von dem Zentralprozessor 31
unabhängige Auffrlsch-Steuersystem wird aus dem Glelch-/Glelchspannungswandler 22 der Stromversorgungsschaltung
von Fig. 2 mit Strom versorgt. |()
Die In Fl g. 3 dargestellte erfindungsgemäße Auffrisch-Steueranordnung
erhält beispielsweise von einer der In Fi g. 1 dargestellten Überwachungsschaltung 4 ahnlichen
Prüfgruppe ein Prüfsignal RES. welches gemäß Flg. 4 U) bei ausgeschalteter Versorgungsgleichspannung l'n ,·,
(Fig. 2) In einem Zeltraum C einen tiefliegenden logischen
Zustand, und bei eingeschalteter Versorgungsgleichspannung Cn, (Flg. 2) während eines Zeltraumes D
einen hochliegenden logischen Zustand annimmt. Geht das Prüfsignal RES »Hoch«, dann steuert es den Zentral- in
prozessor 31 und die Halteschaltung 34Λ so an, daß der
Zentralprozessor 31 die Auffrisch-Operation durchführt.
Bei tiefliegendem Zustand des Prüfsignals RES werden der Oszillator 33 und der Takt-Zähler 34 aus der Batterie
23 von Fig. 2 versorgt und führen die Auffrischung des :-,
dynamischen Speichers durch.
Im Augenblick der Umschaltung des Prüfsignals RES \on »Niedrig« auf »Hoch« fixiert die Halteschaltung 34-1
die im Zähler 34D gespeicherten Inhalte; rückgesetzt wird der Zähler 34fl dann durch die anschließend vom )0
Zentralprozessor 31 erzeugten Signale RFSH und MREQ.
Nachstehend wird die Auffrlsch-Steueranordnung von
Fig. 3 in Verbindung mit Fig. 4 beschrieben.
Betriebszustand: die Hauptstromversorgung 1st abgeschaltet - .»Hllfsbeirleb«. jj
Während des Zeitraumes C in Fig. 4 (1) 1st die Versorgungsgleichspannung
V/S abgeschaltet, und das Prüfsignal
RES ist »Niedrig«. Der Zentraiprozessor 3i ist
rückgesetzt, während der Oszillator 33 und der Takt-Zähler 34 aktiviert sind. Der Takt-Zähler 34 erzeugt In
Abhängigkeit von dem Oszillator-Taktsignal CP0 die
Synchronisiersignale CP1, CP2 und CP,. von denen CP2
und CPi die Einspeisung der Auffrisch-Adreßsteuersignale
AREF In den Auffrisch-Zähler 32 bewirken. Letzterer wählt jetzt beispielsweise über seine Ausgangsan-Schlüsse
AR,) bis ARb die Adresse (An- 1) des dynamischen
Speichers an, siehe Fig. 4 (Ii). Das differenzierte Synchronisiersignal C/Ί' geht zum Eingang von UND-Glied
G2. Die Differenzlerschaltung 36 bewirkt eine
Impulsbrelienreduzlerung bei dem Auffrischsignal RAS. wenn die Schaltung aus der Batterie 23 von Flg. 2 versorgt
wird, um den Stromverbrauch niedrig zu halten. Über das UND-Glied G2 geht das differenzierte Synchronisiersignal
CP/ zusammen mit dem Ausgang des Dekodierers
35 zwecks Auffrischung der Adresse (An- 1) in den dynamischen Speicher, welcher auf diese Welse fortlaufend
unter Benutzung der vom Takt-Zähler 34 erzeugten Synchronisiersignale aufgefrischt wird.
Betriebsart: die Haupt-Stromversorgung wird nach Ausschaltung jetzt eingeschaltet.
Sobald bei Einschaltung der Versorgungsgleichspannung K/v das Prüfsignal RES in seinen hochliegenden
Zustand übergeht, wird der Zentralprozessor 31 aktiviert und die Zähloperation des Takt-Zählers 34 beendet. Die
im Zähler 34fl gespeicherten Inhalte bleiben erhalten. Die Synchronisiersignale CPi. CP2 und CPy bleiben solange
unverändert, bis der Takt-Zähler 34 rückgesetzt wird. Danach erzeugt der Zentralprozessor 31 das Auffrisch-Taktsignal
RFSH und das Strobe-Signal MREQ. Trotz Zugangs des Signais RFSH zum Nor-Glled NOR, gibt
letzteres das Auffrlsch-Adreßsteuerslgnal AREF In Abhängigkeil
von den im Zähler 34ß fixierten Inhalten ab, folglich werden die Im Auffrischzähler 32 gespeicherten
Inhalte nicht verändert. In Flg. 4 Ist beispielsweise Adresse An gewählt.
Das Auffrlsch-Taktslgnal RFSH und das Strobe-Signal MREQ werden durch das UND-Glied G1 In Verbindung
mit NOR-Glied NOR2 in das Auffrischsignal RAS umgesetzt.
Der Ausgang von Glied Gi geht außerdem zum Takt-Zähler 34, um Zähler 34Ö rückzusetzen. In diesem
Falle wird die Adresse A1, wiederum aufgefrischt, wenn
das Steuersignal RES vom logischen Zustand »Niedrig«
In »Hoch« übergeht, so daß eine stabile Auffrisch-Operation
gewährleistet Ist. Jetzt übernimmt wieder der Zentralprozessor
31 die Auffrlsch-Üperatlon.
Betriebsart: die Haupt-Stromversorgung wird nach Einschaltung ausgeschaltet.
Bei Abschaltung der Versorgungsgleichspannung In
geht das Prüfsignal RES In den logischen Zustand »Niedrig«
über. Die Versorgungsgleichspannung J'/v wird beispielsweise
zu Wartungszwecken auf einen vorgegebenen Pegel abgesenkt, und dies wird von der zuvor erwähnten
Prüfgruppe bzw. dem Zentralprozessor 31 festgestellt, und aufgrund dieser Pegeländerung des Prüfsignals RES
wird der Zentralprozessor 31 zurückgesetzt, er beendet
seinen Betrieb. Bei diesem Betriebszustand erfolgt die Auffrlscnung des dynamischen Speichers durch den
Oszillator 33 und den Takt-Zähler 34, wie beschrieben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Elektronisches Gerät (1) mit
- einem dynamischen Speicher (7),
- einer zentralen Prozessoreinheit (Zentralprozessor) (31) mit einer Einheit zur Erzeugung eines
ersten Auffrlsch-Steuersignals,
- einer Prüfgruppe (4) zur Abfrage der Stromversorgungsbedingung des elektronischen Geräts, die
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Gerät nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Dynamische Speicher mit wahlfreiem Zugriff sind solchen vom statischen Typ, insbesondere aber auch in
C-MOS-Technologie überlegen, da sich mit solchen dynamischen Speichern bei vergleichsweise niedrigen
Kosten eine größere Speicherkapazität verwirklichen läßt. Für dynamische Speicher ist jedoch ein Auffrischsystem
erforderlich, um die gespeicherten Daten aiifrechterhal-
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- 1980-01-30 US US06/117,004 patent/US4313180A/en not_active Expired - Lifetime
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| US4313180A (en) | 1982-01-26 |
| JPS55105891A (en) | 1980-08-13 |
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