DE3000888C2 - - Google Patents

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DE3000888C2
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tetrahydrothieno
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MIDY SpA MAILAND/MILANO IT
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D495/00Heterocyclic compounds containing in the condensed system at least one hetero ring having sulfur atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D495/02Heterocyclic compounds containing in the condensed system at least one hetero ring having sulfur atoms as the only ring hetero atoms in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D495/04Ortho-condensed systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Oxygen Or Sulfur (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 5-(2-Chlorbenzyl)-4,5,6,7-tetrahydrothieno[3,2-c]pyridin der Formel (I):
Diese Verbindung besitzt großes pharmakologisches Interesse, da sie interessante antiinflammatorische, vasodilatatorische Eigenschaften aufweist und die Blättchenaggregation inhibiert.
Die pharmakologische Aktivität wird beispielsweise in Eur. J. Med. Chem.-Chimica Therapeutica, September-Oktober 1974, 9, Nr. 5, Seiten 487-490 beschrieben.
Es sind einige Verfahren zur Herstellung der Verbindung (I) bekannt. Es ist beispielsweise möglich, (I) durch Reduktion von 5-(2-Chlorbenzyl)-thieno[3,2-c]pyridinchlorid (DE-OS 24 04 308) herzustellen. Bei einer anderen Synthese wird das N-unsubstituierte 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,2-c]pyridin hergestellt, welches dann mit 2-Chlorbenzylchlorid (Eur. J. Med. Chem.-Chimica Therapeutica, September-Oktober 1974, 9, Nr. 5, Seiten 483-486) umgesetzt wird. In dieser Arbeit wird ebenfalls die Herstellung von (I) durch Acylierung von 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,2-c]pyridin mit 2-Chlorbenzoylchlorid und die folgende Reduktion der Carbonylgruppe zu einer Methylengruppe mit LiAlH₄ beschrieben. In der ital. Patentanmeldung 41 002 A/77, eingereicht am 27.1.77, wird schließlich die Herstellung von (I) durch Cyclisierung von N-(2-Thienyläthyl)-N-(2-chlorbenzyl)amin mit Formaldehyd beschrieben.
Alle diese Verfahren besitzen bei der praktischen Durchführung der Reaktion Nachteile, die bewirken, daß das Produkt nicht in hoher Ausbeute erhalten wird. Weiterhin sind teure oder gefährliche Reagentin erforderlich.
Es wurde nun gefunden, daß 5-(2-Chlorbenzyl)-4,5,6,7-tetrahydrothieno[3,2-c]pyridin auf vorteilhafte und geeignete Art selbst in technischem Maßstab durch Reduktion von 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,5-c]pyridin (II) hergestellt werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,5-c]pyridin (II)
entweder (a) mit 2-Chlorbenzylalkohol (III)
in Anwesenheit eines Hydrierungskatalysators bei einer Temperatur über Raumtemperatur
oder (b) mit 2-Chlorbenzaldehyd (IV)
in Anwesenheit eines Hydrierungskatalysators und von Wasserstoff bei einer Temperatur über Raumtemperatur umsetzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird schematisch wie folgt dargestellt:
Die Reaktionsbedingungen für die Synthese der Verbindung (I) gemäß a) sind sehr einfach. Ein Gemisch der Reagentien (II) und (III) wird einige Zeit in Anwesenheit eines Katalysators erhitzt, dann wird das Produkt (I) isoliert. Die Verhältnisse zwischen den Reagentien sind im wesentlichen äquimolar. Wird ein Überschuß an (II) oder (III) verwendet, ist dieser Überschuß im allgemeinen kleiner als 10%.
Der Katalysator ist in jedem Fall ein Hydrierungskatalysator. Alle Katalysatoren auf der Grundlage von Metallen der Gruppe VIII in geeigneter feiner und aktivierter Form, trägerhaltig oder nicht, können bei der Reaktion verwendet werden. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren sind besonders Palladium auf Tierkohle (5-15% Metall, bevorzugt 10%) und Raneynickel bevorzugt. Die Reaktion wird durch Erhitzen der Reagentien und des Katalysators in nicht-oxydierendem Medium, beispielsweise in einer Stickstoffatmosphäre oder unter Wasserstoff, bei normalem oder etwas höher als normalem Druck während einiger Stunden, normalerweise 2-12 Std. und bevorzugt 2-6 Std., durchgeführt.
Die Reaktionstemperatur liegt zwischen 100 und 250°C, abhängig von dem Katalysator. Bevorzugte Temperaturen liegen bei 100 bis 200°C und mehr bevorzugte Temperaturen bei etwa 120°C.
Das Produkt kann auf an sich bekannte Weise isoliert werden. Nach Filtration des Katalysators und Wiedergewinnung des überschüssigen Reagens, sofern ein Überschuß verwendet wurde, wird das Rohprodukt erhalten. Es wird auf geeignete Weise in ein Salz, beispielsweise in das Hydrochlorid, durch Behandlung mit einer Lösung einer Säure, beispielsweise wäßriger HCl, oder einer Lösung von wasserfreier HCl in einem organischen Lösungsmittel überführt.
Die andere Ausführungsform b) des erfindungsgemäßen Verfahrens umfaßt die Verwendung von 2-Chlorbenzaldehyd (IV) als Reagens für die Umsetzung mit dem Amin (II). Die Reaktionsbedingungen und die Gewinnung des Endprodukts sind im wesentlichen gleich, wie es für die Ausführungsform a) beschrieben wurde.
Da bei der Verwendung eines Aldehyds eine Hydrierungsstufe erforderlich ist, ist es notwendig, den Katalysator in Anwesenheit von Wasserstoff zu verwenden. Bevorzugt wird dieses Verfahren durchgeführt, indem man das Gemisch aus den beiden Reagentien mit einer relativ großen Menge an Raneynickel erhitzt. Gute Ergebnisse werden erhalten, wenn man 1-2 g Raneynickel pro Gramm Aldehyd (IV) verwendet.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sind bemerkenswert und bestehen hauptsächlich in einer sehr einfachen Verfahrensdurchführung und in einer sehr hohen Ausbeute an Endprodukt, das in im wesentlichen reiner Form erhalten wird.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1 - Ausführungsform a)
In einen mit einem Rückflußkühler, einem Rührer, einem Tropftrichter und einem Rohr für das Einleiten von Gas ausgerüsteten 200-ml-Kolben gibt man 28,51 g (0,2 Mol) o-Chlorbenzylalkohol, 30,06 g (0,22 Mol) 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,5-c]pyridin (II) und 0,134 g Palladium auf Tierkohle (10%). Das Gemisch wird 6 Std. in einem Stickstoffstrom erhitzt. Der Rückstand wird in 100 ml Diäthyläther gelöst. Die Lösung wird mit wasserfreiem Na₂SO₄ getrocknet, filtriert und das Lösungsmittel wird eingedampft.
Der Rückstand wird dann in 100 ml einer 5N-Lösung aus HCl in wasserfreiem Dimethylformamid gelöst. Nach einer Nacht bei Zimmertemperatur wird die Lösung auf -5°C abgekühlt. Der kristalline Niederschlag wird abgesaugt, mit wasserfreiem Aceton gewaschen und getrocknet, man erhält 49,02 g (Ausbeute 81%) 5-(2-Chlorbenzyl)-4,5,6,7-tetrahydrothieno[3,2-c]pyridinhydrochlorid-, Fp. 201-203°C.
Die analytischen und spektroskopischen Werte bestätigen die Struktur der Verbindung, die, wie durch Dünnschichtchromatographie gezeigt werden konnte, einheitlich ist.
Beispiel 2 - Ausführungsform a)
Die Umsetzung wird auf gleiche Weise, wie in Beispiel 1 beschrieben, durchgeführt, wobei 31,68 g (0,22 Mol) 2-Chlorbenzylalkohol und 27,05 g (0,20 Mol) 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,5-c]pyridin (II) verwendet werden. Das Endprodukt wird in einer Ausbeute von 81% erhalten.
Beispiel 3 - Ausführungsform a)
Die Umsetzung wird, wie in Beispiel 1 beschrieben, durchgeführt, wobei als Katalysator 0,270 g Palladium auf Tierkohle (5%) verwendet werden. Das Produkt wird in 80%iger Ausbeute erhalten.
Beispiel 4 - Ausführungsform a)
27,05 g (0,2 Mol) 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,5-c]pyridin (II), 63,36 g (0,44 Mol) o-Chlorbenzylalkohol und 12,5 g Raneynickel werden unter Rühren während 5 Std. in dem im Beispiel 1 beschriebenen Kolben bei 120-140°C umgesetzt.
Der Rückstand wird in 100 ml Diäthyläther gelöst. Die Lösung wird mit wasserfreiem Na₂SO₄ getrocknet, filtriert und eingedampft.
Der Rückstand wird im Vakuum destilliert. Man erhält 30 g o-Chlorbenzylalkohol. Der Rückstand wird in 100 ml einer 5N-Lösung von HCl in wasserfreiem Dimethylformamid gelöst. Nach dem Stehenlassen während einer Nacht bei Zimmertemperatur wird die Lösung auf -5°C gekühlt. Der kristalline Niederschlag wird abgesaugt, mit wasserfreiem Aceton gewaschen und getrocknet. Man erhält 49 g 5-(2-Chlorbenzyl)-4,5,6,7-tetrahydrothieno[3,2-c]pyridin, Fp. 201-203°C. Die Ausbeute beträgt 81%.
Die analytischen und spektroskopischen Werte bestätigen die Struktur der Verbindung eindeutig, die gemäß der Dünnschichtchromatographie rein ist.
Beispiel 5 - Ausführungsform a)
Eine Lösung von 0,1 Mol 2-Chlorbenzylalkohol und 0,12 Mol 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,5-c]pyridin (II) in 100 ml Toluol, die 2 g Raneynickel enthält, wird bei 200°C während 2 Std. unter Rühren und in Anwesenheit von Wasserstoff (Druck = 5 atü) erhitzt.
Die hydrierte Lösung wird abgesaugt und das Lösungsmittel wird verdampft. Der Rückstand wird in 50 ml 5N-Lösung von HCl in wasserfreiem Dimethylformamid gelöst. Die Gewinnung des Produkts wird, wie in Beispiel 4 beschrieben, durchgeführt. Man erhält reines 5-(2-Chlorbenzyl)-4,5,6,7-tetrahydrothieno[3,2-c]pyridinhydrochlorid- in einer Ausbeute von 75%.
Beispiel 6 - Ausführungsform b)
In einen 200-ml-Kolben, der mit einem Rückflußkühler, einem Rührer, einem Tropftrichter und einem Rohr zum Einleiten von N₂ ausgerüstet ist, gibt man 28,11 g (0,2 Mol) o-Chlorbenzaldehyd, 30,06 g (0,22 Mol) 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,5-c]pyridin (II) und 35 g Raneynickel und rührt während 6 Std. bei 120°C unter einem N₂-Strom.
Der Rückstand wird in 100 ml Diäthyläther gelöst. Die Lösung wird mit Na₂SO₄ getrocknet und das Lösungsmittel wird verdampft. Der Rückstand wird in 100 ml einer 5N-Lösung von HCl in wasserfreiem Dimethylformamid gelöst. Nach Stehenlassen während einer Nacht bei Zimmertemperatur und Kühlen auf -5°C wird das Produkt abgesaugt, mit Aceton gewaschen und getrocknet. Man erhält 49 g (Ausbeute 81%) 5-(2-Chlorbenzyl)-4,5,6,7-tetrahydrothieno[3,2-c]pyridinhydrochlorid-, Fp. 201-203°C. Die analytischen und spektroskopischen Werte bestätigen die Struktur des Produkts, das gemäß der Dünnschichtchromatographie rein ist.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung von 5-(2-Chlorbenzyl)-4,5,6,7-tetrahydrothieno[3,2-c]pyridin der Formel (I): dadurch gekennzeichnet, daß man 4,5,6,7-Tetrahydrothieno[3,5-c]pyridin (II) entweder (a) mit 2-Chlorbenzylalkohol (III) in Anwesenheit eines Hydrierungskatalysators bei einer Temperatur über Raumtemperatur
oder (b) mit 2-Chlorbenzaldehyd (IV) in Anwesenheit eines Hydrierungskatalysators und von Wasserstoff bei einer Temperatur über Raumtemperatur umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Hydrierungskatalysator in der Umsetzung (b) mit 2-Chlorbenzaldehyd (IV) Raneynickel verwendet.
DE19803000888 1979-02-02 1980-01-11 Verfahren zur herstellung von 5-(2-chlorbenzyl)-4,5,6,7- tetrahydrothieno eckige klammer auf 3,2-c eckige klammer zu pyridin Granted DE3000888A1 (de)

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