DE300086C - - Google Patents

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DE300086C
DE300086C DENDAT300086D DE300086DA DE300086C DE 300086 C DE300086 C DE 300086C DE NDAT300086 D DENDAT300086 D DE NDAT300086D DE 300086D A DE300086D A DE 300086DA DE 300086 C DE300086 C DE 300086C
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firing bolts
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C1/00Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact
    • F42C1/02Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze
    • F42C1/04Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze operating by inertia of members on impact
    • F42C1/06Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze operating by inertia of members on impact for any direction of impact
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C14/00Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type
    • F42C14/02Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type for hand grenades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
AUSGEGEBEN
AM 3. APRIL 1920
PATENTSCHRIFT
- M 300086 ■-KLASSE 72 i GRUPPE
Aufschlagzünder.
Zusatz zum Patent 268524.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. März 1916 ab. Längste Dauer: 2. Dezember 1927.
Die Erfindung betrifft eine andere Ausführungsform des durch Patent 268524 geschützten Zünders, die gegenüber der älteren wesentliche Vorteile aufweist. Die neue Einrichtung ist aus den Fig. 1 bis 8 ersichtlich.
In den Figuren sind au a2, ferner a3, ai und «5, ά6 Zündbolzenpaare ; δ ist der gemeinsame Vorstecker, der die Zündbolzen am Vorschnellen und am gegenseitigen Anstechen verhindert.
O1 ist ein an dem oberen, äußeren Teil des Vorsteckers angebrachter Vorsteckerkopf, der in bekannter Weise durch die Verschlußkappe d mittels Federsplintes β und daran befindlichen Zugringes B1 gesichert wird. Jedes ZündboJzenpaar av «2, as, «4 und a5, as ist in einer besonderen Bohrung des Zünderrumpfes c untergebracht, f und fx sind zylindrische Näpfe, welche durch' die Schraubenfedern g und gt leicht gegen den Vorstecker angedrückt werden. Nach Herausfliegen des Vorsteckers bewegen sich beide Näpfe f und fx aufeinander zu, verschließen dadurch die Vorsteckerbohrung nach außen hin und verhindern das Eindringen von Sand, Schmutz und Feuchtigkeit in diese Bohrung.
Fig. ι zeigt den neuen Aufbau des Zünders im Längsschnitt. Die Fig. 2, 3, 4, 5, 6 geben Querschnitte zu Fig. 1. Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt des Zünders wie in Fig. 1, aber um 90° gedreht.
Fig. 8 zeigt ebenfalls einen Längsschnitt des Zünders. Es sind in dieser Figur der besseren Anschaulichkeit wegen die Zündbolzen «j und a2, welche tatsächlich über bzw. vor der Bildebene liegen, in die Bildebene hineingezeichnet. Ferner sind in Fig. 8 die Zündbolzen a3 und «4, die tatsächlich unter bzw. hinter der Bildebene liegen, ebenfalls in die Bildebene hineingezeichnet. Der neue Aufbau läßt eine sehr gedrungene Ausführung des Zünders zu bei verhältnismäßig starken Abmessungen der Innenteile. Gegenüber der Fig. 7 der Patentschrift 268524 ist der Aufbau dadurch noch relativ gedrungener und kürzer geworden, daß einerseits der Verschluß der Vorsteckerbohrung durch die zylindrischen Näpfe f und fx und andererseits auch das dritte Zündbolzenpaar a5 und a6 so gelegt wurden, daß ihretwegen eine Verlängerung des Zünderrumpfes nicht mehr wie früher erforderlich ist. Ein etwa verfügbarer Raum kann vielmehr zu einer Vergrößerung der brisanten Zündladung h benutzt werden, wodurch die Detonationsübertragung noch besser gewährleistet wird. Ein weiterer Vorzug der neuen Anordnung ist der, daß ein zusammenhängendes Zünderrumpfstück c Verwendung finden kann, in welchem die Bohrungen für Zündbolzen usw. glatt von einer Seite bis zur anderen hindurchgeführt sind. Dadurch wird auch ermöglicht, daß je ein Zündbolzen mit einer Nadel und der gegenüberstehende mit einer Zündpille ausgerüstet wird. Es fällt auf diese Weise die nicht ganz einfache Herstellung

Claims (1)

  1. der früheren besonderen NadeJbrücken c (vgl. '.
    Fig. 7 der Patentschrift 268524) fort. Das ! Patent-Anspruch:
    Neue besteht gemäß der Erfindung darin, daß Aufschlagzünder nach Patent 268524, die Bohrungen, in welchen sich die drei ZünJ- dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrunbolzenpaare bewegen, räumlich voneinander ■ gen, in welchen sich die drei Zündbolzengetrennt liegen und ein Sichschneiden die: er paare (alt a2; a3, ai ; a&, ae) bewegen, räum-Bohrungen in keinem Fall eintritt. Dies war ; lieh voneinander getrennt liegen und ein bei dem Zünder nach dem Hauptpatent der Sichschneiden dieser Bohrungen in keinem FaU. Fall eintritt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    iERLIN. GEDRUCKT IN UER"
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1208657B (de) * 1962-07-05 1966-01-05 Nordiska Armaturenfabrik Ab Aufschlagzuender
DE3942896A1 (de) * 1989-12-23 1991-06-27 Zeiss Carl Fa Interferometrischer sensor zur messung von abstandsaenderungen einer kleinen flaeche

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