DE3000759C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3000759C2
DE3000759C2 DE19803000759 DE3000759A DE3000759C2 DE 3000759 C2 DE3000759 C2 DE 3000759C2 DE 19803000759 DE19803000759 DE 19803000759 DE 3000759 A DE3000759 A DE 3000759A DE 3000759 C2 DE3000759 C2 DE 3000759C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
jacket
tongue
bore
end part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803000759
Other languages
English (en)
Other versions
DE3000759A1 (de
Inventor
Max Zuerich Ch Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3000759A1 publication Critical patent/DE3000759A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3000759C2 publication Critical patent/DE3000759C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/12Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with locking-pins or split-pins thrust into holes
    • F16B21/125Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with locking-pins or split-pins thrust into holes radially resilient or with a snap-action member, e.g. elastic tooth, pawl with spring, resilient coil or wire
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/002Resiliently deformable pins
    • F16B19/004Resiliently deformable pins made in one piece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bolzen mit Sicherungen gegen eine axiale Verschiebung in einer Bohrung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Mit einem Kopf und Sicherungen, beispielsweise in Form von Splinten, Sicherungsringen oder Sicherungsklemmen, versehene Bolzen finden im Maschinenbau als Lagerbolzen, beispielsweise in Gabelköpfen, oder zur Verbindung und Befestigung von Maschinenelementen, vielfache Verwen­ dung. Bolzen üblicher Art weisen einen massiven zylin­ drischen Schaft auf, der im Bereich seines Endes mit Bohrungen oder Rillen versehen ist, die der Befestigung der als besondere Teile ausgebildeten Sicherungselemente dienen, die nach ihrer Montage Verschiebungen des Bol­ zens in axialer Richtung verhindern.
Beispielsweise bei der Montage von Schalt- oder sonsti­ ge Antriebsbewegungen übertragenden Hebeln und Gestän­ gen, insbesondere im Fahrzeugbau, werden zahlreiche Bolzenverbindungen benötigt, deren Montage dadurch zeitaufwendig sein kann, daß die diese gegen axiale Verschiebungen sichernden Sicherungselemente mit beson­ derer Sorgfalt montiert werden müssen. Darüber hinaus ist auch die Herstellung der Bolzen selbst und der diese sichernden besonderen Sicherungselemente meist aufwendig und teuer.
Aus der Fig. 1 der US-PS 13 44 596 ist ein Bolzen der eingangs genannten Art bekannt, der einen rohrförmigen Schaft aufweist, an dessen einem Ende ein die Form eines Ringflansches aufweisendes Anschlagelement und an dessen anderem Ende ein federndes Sperrorgan angeordnet sind. Dabei weist das federnde Sperrorgan die Form zweier federnder Zungen auf, die beim Einführen des Bolzens in eine Bohrung in radialer Richtung so weit nach innen gedrückt werden, daß der Schaft des Bolzens in die Bohrung einschiebbar ist. Nach dem Einschieben des Bolzens federn die Zungen an der der Einschubseite abgewandten Seite der Bohrung derart nach außen, daß sie den Rand der Bohrung überragen. Ein Problem besteht dabei jedoch darin, daß ein Bolzen dieser Art bei einer axialen Beanspruchung, die vom Sperrorgan in Richtung auf den Ringflansch wirkt, aus der Bohrung herausgeris­ sen werden kann, weil die federnden Zungen des Sperror­ ganes bei dieser Beanspruchung nach innen gedrückt werden, wenn sie gegen den Rand der Bohrung gezogen werden. Dieses Problem tritt auch bei dem Bolzen der Fig. 13 der US-PS 13 44 596 auf, wenn die axiale Bean­ spruchung groß ist. Bei dieser Ausführungsform besteht ein weiteres Problem darin, daß die federnden Zungen vor dem Einsetzen des Bolzens in eine Bohrung manuell nach innen gedrückt werden müssen. Wenn der Bolzen aus einem relativ starken Material besteht, ist dies ziemlich schwierig und kraftaufwendig.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, einen einfach und wirtschaftlich herstellbaren und gegen eine axiale Verschiebung gesicherten Bolzen zu schaffen, der sich einfach und schnell montieren läßt.
Diese Aufgabe wird durch einen Bolzen der eingangs genannten Art gelöst, der durch die in dem kennzeichnen­ den Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet ist.
Die Montage des erfindungsgemäßen Bolzens ist vorteil­ hafterweise sehr einfach, weil dieser lediglich in eine Bohrung eingedrückt zu werden braucht, bis das Sperror­ gan, das beim Einführen in die Bohrung radial einwärts gedrückt wird, auf der Rückseite der Bohrung wieder ausfedert und sich mit seinem hakenförmig gekrümmten Teil auf der die Bohrung umgebenden Fläche abstützt, so daß auch starke axiale Beanspruchungen nicht dazu führen können, daß der Bolzen aus der Bohrung herausgerissen wird.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Bolzens kann vorteilhafterweise Material eingespart werden, weil er hohl, also rohrförmig, ausgebildet ist.
Eine weitere beträchtliche Vereinfachung ergibt sich daraus, daß der Bolzen mit dem Anschlagelement und dem Sperrorgan einstückig ausgebildet ist.
Zweckmäßigerweise ist die Zunge aus dem Innenraum des hohlen zylinderförmigen Schaftes über ein Ende des Mantels herausgeführt, wobei das hakenförmig gekrümmte Endteil der Zunge gegen die Stirnfläche des Mantels weist und dort endet. Das Ende des hakenförmig gekrümm­ ten Endteils befindet sich relativ zu dem rohrförmigen Schaft in einer radialen Ebene, die durch die Rückseite der Bohrung in dem Maschinenelement definiert ist, in das der Bolzen eingesetzt werden soll.
Die das Sperrorgan bildende federnde Zunge kann in beliebiger Weise mit dem Mantel verbunden sein, wobei jeweils lediglich sichergestellt sein muß, daß sie mit ausreichender Federlänge eine Stirnfläche des Bolzens überragt. Zweckmäßigerweise kann die federnde Zunge in der Mantelfläche des Bolzens liegen und von dieser durch Einschnitte getrennt sein.
Die Zunge kann durch zwei etwa parallel zueinander verlaufende, von einer Stirnseite ausgehende und den Bolzen in axialer Richtung teilweise durchsetzende Schlitze gebildet und nach innen abgebogen sein.
Der Mantel kann auch mit einem nach innen ragenden oder den von diesem umschlossenen Innenraum durchsetzenden Steg verbunden sein, dessen durch Schlitze von dem Mantel getrennte Verlängerung die Zunge bildet.
Eine besonders einfache Ausgestaltung ergibt sich, wenn der erfindungsgemäße Bolzen aus einem Blechstück mit G- förmigem Querschnitt gebogen und das nach innen ragende Stegteil zur Bildung der federnden Zunge durch einen an diesen angrenzenden, längs einer Mantellinie verlaufen­ den und den Mantel in axialer Richtung teilweise durch­ setzenden Schlitz von diesem getrennt ist.
Zweckmäßigerweise besteht das Endteil der federnden Zunge aus durch einen Längsschlitz voneinander getrenn­ ten und gegensinnig gekrümmten Teilen.
Zweckmäßigerweise sind auch die von dem Mantel abstehen­ den Lappen durch eine bogenförmige Krümmung federnd ausgebildet, so daß sich der Bolzen bei seiner Einfüh­ rung in die Bohrung federnd so weit überdrücken läßt, bis das hakenförmige Sicherungsteil auf der Rückseite der Bohrung ausschnappt, so daß der Bolzen zwischen dem Sperrorgan und den Lappen federnd eingespannt ist. Diese federnde Einspannung des Bolzens ist insbesondere beim Fahrzeugbau von Vorteil, da durch diese ein Klappern vermieden wird.
Der Schaft des Bolzens kann konusförmig ausgebildet sein. Dadurch wird vorteilhafterweise das Einführen des Bolzens in eine Bohrung erleichtert.
Der Bolzen kann aus Kunststoff oder Blech bestehen.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestal­ tungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen aus einem Blechstück gerollten Bolzen in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Bolzens nach Fig. 1 im montierten Zustand; und
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Bolzens mit federnden Lappen und einem gegensinnig gekrümmten Endteil der das Sperrorgan bildenden Zunge.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Bolzen besteht der Mantel 1 des zylinderförmigen Schafts aus einem rohrar­ tig gebogenen Blechstreifen. Der Schaft des Bolzens ist im Querschnitt G-förmig und weist an seinem vorderen Ende zwei einander gegenüberliegende, von seinem in eine zylindrische Form gebogenen Mantel 1 abgebogene Lappen 3 auf. Die beiden Lappen 3 dienen als Anschlag, wenn der Bolzen in eine Bohrung B eines in Fig. 2 schematisch dargestellten Maschinenelements M eingeschoben wird. Mit der Fläche des Mantels 1 ist einstückig der Steg 2 verbunden, dessen vorderes Ende dadurch eine federnde Zunge 4 bildet, daß dieses durch den Schlitz 5 von der Fläche des Mantels 1 getrennt ist. Die Zunge 4 besteht aus einem federnd nachgiebigen, länglichen Streifen, der im Innern des hohlen Schafts angeordnet ist und etwa in einer durch die Bolzenmittellinie gehenden Ebene ver­ läuft. Die federnde Zunge 4 ragt über das hintere Ende des Bolzenschafts hinaus. Das freie Endteil 6 der fre­ dernden Zunge 4 ist hakenförmig gekrümmt, so daß es sich mit seiner gegen den Schaft weisenden Stirnfläche auf dem Maschinenelement M abstützen kann, wie dies Fig. 1 zeigt. Das hakenförmig gekrümmte Ende der federnden Zunge 4 wirkt nach dem Einschieben in die Bohrung wie ein ausschnappender Widerhaken, so daß der Bolzen gesi­ chert ist und nicht ungewollt aus der Bohrung B des Maschinenelementes M herausgleiten kann. Die federnde Zunge kann auch außen an der Mantelfläche des Bolzens verlaufen und ein hakenförmig ausgestanztes Endteil aufweisen. Die federnde Zunge kann auch in der Fläche des Mantels des Bolzens liegen und durch Einschnitte von dieser getrennt sein. Die Zunge wird nur während des Einsetzens in die Bohrung einwärts gefedert.
Die Montage des Bolzens ist denkbar einfach. Man schiebt ihn von Hand in die Bohrung B des Maschinenelementes M so weit ein, bis er sich auf den Lappen 3 abstützt. Dabei gleitet das umgebogene Endteil 6 der federnden Zunge 4 entlang der Wandung der Bohrung B und schnappt nach dem Austreten aus der Bohrung B nach außen in seine Sperrstellung wodurch sich der Bolzen selbsttätig ver­ riegelt und in axialer Richtung nicht mehr verschoben werden kann. Zur Demontage des Bolzens drückt man das hakenförmige Endteil 6 der federnden Zunge 4 aus seiner Sperrstellung gegen die Mitte des Bolzens, so daß sich dieser in axialer Richtung herausziehen läßt. Der Bolzen selbst kann beliebig oft verwendet werden.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel des Bolzens ist das Endteil der Zunge 4 geschlitzt und die durch den Schlitz getrennten Teilzungen 7 sind gegensin­ nig nach außen gebogen, so daß sich ein doppelter Widerhaken ergibt. Bei dieser Ausführungsform müssen zum Herausziehen des Bolzens aus der Bohrung B beide ge­ krümmten Teilzungen 7 zusammengedrückt werden, was leicht von Hand oder mit einer Zange geschehen kann.
Weiterhin sind bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die Lappen 8 bogenförmig gekrümmt, so daß sie sich federnd auf dem Rand der Bohrung B des Maschinenteils M abstüt­ zen können. Diese bogenförmig gekrümmten Lappen 8 können etwas durchfedern, so daß der Bolzen ein gewisses Längs­ spiel auszugleichen vermag, wodurch sich ein axialspiel­ freier Sitz des Bolzens ergibt. In dieser Ausführungs­ form kann der Bolzen nicht klappern, was besonders im Automobilbau erwünscht ist.
Die Bolzen können aus einem Blechstreifen gebogen sein oder auch ganz aus Kunststoff hergestellt werden.
Der Schaft des Bolzens kann auch aus einer konusförmigen Hülse bestehen, was das Einführen in die zugehörige Bohrung erleichtert.

Claims (6)

1. Bolzen mit Sicherungen gegen eine axiale Verschiebung in einer Bohrung eines Bauteiles, wobei der Bolzen einen zylinderförmigen oder konischen, hohlen Schaft aufweist, dessen Mantel auf der einen Seite mit wenigstens einem abstehenden Lappen und auf der anderen Seite mit einer federnden Zunge versehen ist, deren freies Endteil über den Umfang des Schaftes hinausragt, wobei das freie hakenförmige Endteil der Zunge beim Einführen des Bolzens in die Bohrung federnd nach innen gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Mantel (1) verbundener Steg (2) in den Innenraum des Schaftes hineinragt und die Verlängerung des Stegs (2) die über das Ende des Mantels hinausragende Zunge (4) bildet oder daß die federnde Zunge (4) in der Fläche des Mantels (1) liegt und von diesem durch Einschnitte getrennt ist, derart daß das freie Endteil (6, 7) beim Austreten auf der Rückseite der Bohrung ausfedert, um sich auf der die Bohrung umgebenden Fläche abzustützen.
2. Bolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Zunge (4) durch zwei etwa parallel zueinan­ der verlaufende, von der anderen Seite ausgehende und den Bolzen in axialer Richtung teilweise durchsetzende Schlitze (5) gebildet und nach innen abgebogen ist.
3. Bolzen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft derart aus einem Blechstück gebogen ist, daß er einen G-förmigen Quer­ schnitt aufweist, und daß der nach innen ragende Steg (2) zur Bildung der Zunge (4) durch einen an den Steg (2) angrenzenden, längs einer Mantellinie verlaufenden und den Mantel (1) teilweise durchsetzenden Schlitz (5) vom Mantel getrennt ist.
4. Bolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennziechnet, daß das Endteil der federnden Zunge (4) durch einen Längsschlitz erzeugte Teilzungen (7) aufweist, die gegensinnig gekrümmt sind.
5. Bolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Mantel (1) abstehende Lappen (8) durch eine bogenförmige Krümmung in Richtung auf die andere Seite federnd ausgebildet ist.
6. Bolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Kunststoff oder Blech besteht.
DE19803000759 1979-01-15 1980-01-10 Bolzen Granted DE3000759A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH33779A CH639178A5 (de) 1979-01-15 1979-01-15 Selbstsichernder lagerbolzen.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3000759A1 DE3000759A1 (de) 1980-07-24
DE3000759C2 true DE3000759C2 (de) 1989-07-06

Family

ID=4184717

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803000759 Granted DE3000759A1 (de) 1979-01-15 1980-01-10 Bolzen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH639178A5 (de)
DE (1) DE3000759A1 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3047820C2 (de) * 1980-01-24 1986-08-21 Max Zürich Fischer Verfahren zur Herstellung eines Sicherungselementes zum axialen Festlegen von Bolzen, Wellen oder dergleichen
DE8213020U1 (de) * 1982-05-06 1985-10-10 Ernst, Hans-Hellmut, Dipl.-Ing., 2061 Sülfeld Spannhülse mit axialer Sicherung
DE3347502C1 (de) * 1983-12-29 1985-07-25 Saxonia-Franke GmbH & Co, 7320 Göppingen Sicherungsbolzen für Gabelköpfe u. dgl.
DE3347503C2 (de) * 1983-12-29 1987-05-07 Saxonia-Franke GmbH & Co, 7320 Göppingen Selbstsichernder Sperrbolzen
JP4064719B2 (ja) 2002-05-07 2008-03-19 株式会社東海理化電機製作所 シフトレバー装置
US8336966B2 (en) 2007-03-03 2012-12-25 Faurecia Autositze Gmbh Support pin component and vehicle seat having a support pin component
DE102007010373C5 (de) * 2007-03-03 2011-01-20 Faurecia Autositze Gmbh Lagerbolzen-Bauteil und Fahrzeugsitz mit einem Lagerbolzen-Bauteil

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1344596A (en) * 1915-08-19 1920-06-22 Schaefer Frederic Brake-pin

Also Published As

Publication number Publication date
DE3000759A1 (de) 1980-07-24
CH639178A5 (de) 1983-10-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19637835B4 (de) Einrastverschluß für bündig montierte Platten
DE8120936U1 (de) Rohrfensterheber, insbesondere fuer kraftfahrzeugfenster
DE1400846B2 (de) Steckbuchse
EP0786602A2 (de) Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von mindestens zwei Bauteilen, insbesondere von Bauteilen in einem Flugzeug
DE202009011986U1 (de) Vorrichtung zur Verbindung zweier Bauteile
DE3818464C1 (de)
DE9110293U1 (de) Gassack-Rückhaltesystem-Baugruppe
DE2111246C3 (de) Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Laufrades auf einer Radachse von Fahrzeugen, insbesondere Kinderwagen
DE3642438C2 (de) Anordnung mit einem axialen Haltekörper
DE3000759C2 (de)
DE602004001597T2 (de) Halteöse für Schrauben
DE2935158C3 (de) Stranggepreßtes Bauelement zum Aufbau von Wänden, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE69302307T2 (de) Kupplung aus einem Stück
DE19923487B4 (de) Widerlager mit Formteil zum Befestigen von Betätigungszügen
CH627241A5 (de)
DE60314807T2 (de) Dichtungsvorrichtung
DE2004292A1 (de) Schnell lösbarer Verschluß
DE10146615B4 (de) Laschenverbindung
DE19612944C2 (de) Verbindungsanordnung
DE1166720B (de) Schraemkette
DE29603389U1 (de) Schnellverschluß
DE2236766A1 (de) Befestigungsclip
EP0562157B1 (de) Steckverbindung
DE102010001027B4 (de) Montageeinheit
EP0458126A2 (de) Selbstsichernder Sperrbolzen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: VON PUTTKAMER, N., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee