DE29988C - Brennapparat für Friseure - Google Patents

Brennapparat für Friseure

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Publication number
DE29988C
DE29988C DENDAT29988D DE29988DA DE29988C DE 29988 C DE29988 C DE 29988C DE NDAT29988 D DENDAT29988 D DE NDAT29988D DE 29988D A DE29988D A DE 29988DA DE 29988 C DE29988 C DE 29988C
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DE
Germany
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT29988D
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Original Assignee
B. RAPHAELI in Berlin
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D1/00Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor
    • A45D1/20External heating means for curling-tongs or curling-irons

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 33: Hand- und Reisegeräthe.
B. RAPHAELI in BERLIN. Brennapparat für Friseure.
Patentirt im Deutschen Reiche vom i. August 1884 ab.
Um den Brennapparat bequem in der Tasche tragen zu können, mufs er so klein als möglich hergestellt werden, während andererseits die aufgeklappten Stege, welche zur Aufnahme der Brennscheeren dienen, einen genügend grofsen Abstand von einander erhalten müssen. Bisher angewendete Brennapparate trugen nur dem letzten Erfordernifs Rechnung, so dafs dieselben zum Taschengebrauch viel zu grofs ausfielen.
Durch Anbringung der vorliegenden Neuerungen wird es nun möglich, das Spiritusbassin, auf welchem bisher beide Stege drehbar befestigt waren, bedeutend kleiner und für den Taschengebrauch geeignet wählen zu können und demnach für die Stege einen genügend grofsen Abstand zu erzielen. Der neue Brennapparat ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Oberansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht,
Fig. 3 eine Vorderansicht im ausgezogenen Zustande beim Gebrauch.
Auf dem Bassin b einerseits (rechts) und auf dem Schieber s andererseits (links) sind die bügelartigen Träger d aus Draht befestigt. Um dieselben drehen sich die Stege t scharnierartig um ihre hakenförmig umgebogenen seitlichen Lappen /. Zwischen diesen Lappen ist jeder Steg mit zwei Nasen η und «] versehen, deren Stellung aus der Zeichnung hervorgeht. Der Schieber s hat einerseits (rechts) zwei aufgebogene Nasen m und m\ andererseits ist er mit einem Fufs/ versehen, der im ausgezogenen Zustande des Schiebers als Stütze dient. Die Führung des Schiebers geschieht durch seitliche Falze z, zwischen denen die Nasen m'und mx hindurchgleiten können. Am hinteren (linken) Ende des Bassins sind ebenfalls zwei Nasen 0 und ol vorgesehen, welche über dem Schieber ί liegen und fest mit dem Bassin verbunden sind. Auf der Zeichnung sind sie als Fortsetzung der Falze dargestellt.
Um den Träger d für den hinteren, etwas breiteren und mit einer Zunge χ versehenen Steg t (links) aufnehmen zu können, ist der Schieber s hier beiderseits mit Lappen i1 versehen, auf denen der Träger mit seinen Enden befestigt wird.
Der Apparat kann so, wie ihn Fig. 1 und 2 zeigen, bequem in der Tasche getragen werden. Beim Gebrauch wird der Schieber s durch Ziehen an seinem Fufs f ausgezogen, wie dies Fig. 3 darstellt. Beim Ausziehen (von rechts nach links) trifft die Nase m des Schiebers gegen die abwärts gerichtete Nase η des. rechten Steges und dreht infolge dessen den Steg in die aufrechte Stellung. Die Nase ml des Schiebers gleitet hierbei unter der aufwärts gerichteten Nase η1 des Steges unberührt hinweg. Gleichzeitig trifft die Nase nx des linken, sich mit dem Schieber bewegenden Steges auf die feststehende Nase α1, wodurch dieser Steg ebenfalls in die Höhe geklappt wird.
Somit wird durch eine einzige Manipulation der nöthige Abstand der Stege hergestellt und gleichzeitig werden die letzteren selbstthätig aufgeklappt. Beim Zurückschieben des Schiebers werden die Stege ebenfalls selbstthätig zugeklappt, indem hierbei genau in derselben Weise wie vorher die anderen Nasenpaare in Wirkung treten.

Claims (1)

  1. Patent-AnSprüche:
    An Brennapparaten für Friseure: , Die Anordnung des in Falzen ζ geführten Schiebers s, auf welchem einer der beiden Stege t mit ihm verschiebbar befestigt ist. . Zum selbstthätigen Aufklappen der Stege / die Anordnung der Nasenpaare nn1 und mm1 einerseits und nn1 und ο ol andererseits.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT29988D Brennapparat für Friseure Expired - Lifetime DE29988C (de)

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