DE299656C - - Google Patents

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DE299656C
DE299656C DENDAT299656D DE299656DA DE299656C DE 299656 C DE299656 C DE 299656C DE NDAT299656 D DENDAT299656 D DE NDAT299656D DE 299656D A DE299656D A DE 299656DA DE 299656 C DE299656 C DE 299656C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf solche für hochgelegene Ziele geeignete Geschützvisiervorrichtungen, die mit einer beim Einrichten der Visierlinie auf das Ziel selbsttätig dem Geländewinkel des Zieles entsprechend einstellbaren Vorrichtung zum Ablesen der Zielentfernung versehen sind. Die Erfindung bezweckt, eine Visiervorrichtung dieser Art zu schaffen, die sich durch unbedingt zuverlässiges Arbeiten sowie, durch eine besonders gedrängte und unempfindliche Bauart auszeichnet.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispie] des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht der Visiervorrichtung nebst den in Betracht kommenden Teilen des Geschützes,
Fig. 2 die zu Fig. 1 gehörige, ebenfalls teilweise im Schnitt gehaltene Rückansicht, von rechts gesehen,
ferner in größerem Maßstabe
Fig. 3 einen Schnitt nach 3-3 der Fig. 2, von links gesehen,
Fig. 4 einen Schnitt nach 4-4 der Fig. 2, von links gesehen,
Fig. 5 und 6 je einen Schnitt nach 5-5 bzw. 6-6 der Fig. 3, von rechts gesehen, und Fig. 7 eine Ansicht eines Einzelteiles in einer der Fig. 5 entsprechenden Lage.
Der dem Geschützrohr A zur Führung dienende Gleitbahn träger B ist mittels der wagerechten Schildzapfen b1 und b2 schwingbar an der Lafette C gelagert.
Die Visiervorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Visierfernrohre f1, einer gekrümmten Aufsatzstange F und der Aufsatzbüchse G (Fig. ι und 2), die an einem starr mit dem Gleitba.hnträger B verbundenen Arme b3 schwingbar gelagert ist.
Die Art und Weise, in welcher die Visiervorrichtung mit der Rollenrichtmaschine und dem Geschützrohre verbunden ist, ist aus der deutschen Patentschrift 160301 bekannt und braucht daher nur andeutungsweise beschrieben zu werden. Es sei erwähnt, daß zwei Antriebswellen vorgesehen sind, von denen die eine (D, Fig. 1 und 2), zum Einrichten der Visierlinie auf das Ziel und die andere (E, Fig. ι und 2) zum Einrichten des Geschützrohres A auf die der Zielentfernung entsprechende Erhöhung bestimmt ist. Eine Drehung der Antriebswelle D überträgt sich derart auf den Gleitbahnträger B, das Geschützrohr A und die Aufsätzstange F, daß die Visierlinie und die Seelenachse gemeinschaftlich um den gleichen Winkel und in gleichem Sinne um die Schildzapfen achse geschwenkt werden. Da mithin der Winkel, den die auf das Ziel gerichtete Visierlinie mit einer Horizontalebene einschließt, gleich dem Geländewinkel des Zieles ist,. so ist der Drehwinkel der Antriebswelle D immer dem Geländewinkel direkt proportional. Ferner ist. der Winkel, um den bei ruhender Antriebswelle D die Aufsatzstange F gegenüber dem Geschützrohre A durch Drehen der Antriebswelle E verstellt wird, ebenso groß wie der Winkel, um den hierbei das Geschützrohr A um seine Schildzapfen gedreht wird. Da aber die Auf atzstange F und das Geschützrohr A sich bei diesem letzteren Vorgange in ent-
gegengesetztem Sinne drehen, so bleibt die Visierlinie bei alleiniger Drehung der Antriebswelle E sich selbst parallel.
Die dem Schildzapfen b1 zugekehrte Seite der Aufsatzstange F ist mit einer Verzahnung f1. versehen, in die ein am Ende einer biegsamen Welle H sitzender Spiraltrieb h1 eingreift. Die biegsame Welle H ist einerseits am Arme δ3 und anderseits an einem mit diesem aus einem
ίο Stücke bestehenden Arme δ4 drehbar gelagert. Der Antrieb der Welle H und damit auch des Spiraltriebes h1 erfolgt von der Antriebswelle E aus, und zwar mittels eines Kegelrädergetriebes e1, is (Fig. ι und 2) und einer aus den Wellen /, J1, J2 bestehenden Wellenleitung. Die das Kegelrad i3 tragende Welle / ist an einem am Gleitbähnträger β sitzenden Arme δ5 und die Welle J1 an einem mit dem Schildzapfen δ2 starr verbundenen Arme δ6 drehbar gelagert. Zwischen die Wellen / und J1 ist eine aus einem Kreuzgelenk i"1 (Fig. 3) bestehende gelenkige Kupplung eingeschaltet. Die mit der Welle J1 durch ein Kegelrädergetriebe i4, i5 verbundene Welle /2 ist einerseits am Arme δ6, der in bezug auf den Schildzapfen δ2 die gleiche Winkelstellung einnimmt wie der Arm δ4 in bezug auf den Schildzapfen δ1, und anderseits am Arme δ4 drehbar gelagert. Die Welle/2 ist schließlich durch ein Kegelrädergetriebe i6, h2 mit der biegsamen Welle H zwangläufig verbunden.
Die bisher beschriebene Einrichtung bildet nicht den Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
An einer am Arme δ6 angeordneten glockenförmigen Nabe δ7 (Fig. 5) ist eine Trommel K lose drehbar gelagert, deren Drehachse der Schildzapfenachse parallel ist und die auf ihrer Mantelfläche mit mehreren Entfernungseinteilungen k1 bis £4 (Fig. 2) versehen ist. Jede dieser Entfernungseinteilungen, deren Teilstriche die in Richtung der Visierlinie gemessenen Zielentfernungen angeben, ist in an sich bekannter Weise nur für einen bestimmten verhältnismäßig kleinen Geländewinkelbereich gültig, und zwar entsprechen die einzelnen. Entfernungseinteilungen k1 bis kl beispielsweise den Geländewinkelbereichen von o° bis 15°, von 15 ° bis 25 °, von 25 ° bis 35 ° und von 35 ° bis: 45°.
Die Trommel K besitzt noch eine Verzahnung k5, mit der ein am benachbarten Ende der Welle /2 sitzendes Ritzel ia (siehe besonders Fig. 4 und 6) in Eingriff steht. Die zu den Entfernungsteilungen k1 bis ft4 gehörige Ablesemarke m1 sitzt am Ende eines parallel zur Drehachse der Trommel K verschiebbaren Bolzens M, der mit einer am Arme δ6 gelagerten und in gleicher Richtung verschiebbaren Hülse m2 starr verbunden ist. Zum Verschieben des Bolzens M und damit auch ! der Ablesemarke m1 dient ein an der Hülse m? vorgesehener Stift ms (Fig. 5), der in eine Führungsnut n1 (siehe besonders Fig. 7) einer Trommel N eingreift. Die Führungsnut n1 besteht aus vier den Entfernungseinteilungen k1 bis &4 entsprechenden Teilen, deren Mittelj linien in je eine senkrecht zur Drehachse der ! Trommel N liegende Ebene fallen und die unter sich durch nahezu parallel zur Drehachse der Trommel N verlaufende Teile der Führungsnut n1 in Verbindung stehen. Die nahezu parallel zur Drehachse verlaufenden Teile der Führungsnut n1 besitzen eine solche Lage, daß eine Verschiebung der Ablesemarke m1 immer dann erfolgt, wenn die Visierlinie beim Einrichten auf das Ziel aus einem ; der erwähnten Geländewinkelbereiche [ in den benachbarten übergeht, und das Maß dieser ; Verschiebung ist so groß, daß die. Ablesemarke nach jeder Verschiebung einer der Entfernungseinteilungen k1 bis k* gerade gegenübersteht. Die von der glockenförmigen Nabe δ' ■ umschlossene Trommel N, deren Drehachse mit ; der Drehachse der Trommel K zusammenfällt; j ist durch Vermittlung einer starr mit ihr verbundenen Welle ri2· lose drehbar am Arme δ6 gelagert. Die Welle na besitzt eine quer zu ihrer Drehachse gerichtete Bohrung, in der ein ί an seinem Ende ein Kegelrad P tragender j Stift p1 lose drehbar gelagert ist. Mit dem , Kegelrade P stehen zwei Kegelräder R und S von unter sich gleicher Zähnezahl in Eingriff, die beide um die Welle M2 lose drehbar sind. ;■ Das eine (Z?) dieser Kegelräder trägt auf seiner Nabe ein Ritzel r1, das mit der Verzahnung t1 ', eines Zahnbogens T in Eingriff steht. Der Zahnbogen T ist um die Achse des Schildzapfens δ2 schwingbar und kann durch Verj mittlung eines Selbsthemmung besitzenden Schneckengetriebes i2, i3 gegenüber der Lafette C in einer Lage festgestellt werden, in der eine am Zahnbogen T angeordnete (nicht dargestellte) Libelle einspielt, deren Längsachse der mittleren Längsebene des Geschützes par-.: allel ist. Mit dem anderen (S) der beiden Kegelräder ist ein Schneckenrad s1 starr verbunden, mit dem eine in die Welle J1 eingeschnittene und Selbsthemmung besitzende Schnecke i9 in Eingriff steht.
Das Übersetzungsverhältnis des Getriebes i9, s1 ist so gewählt, daß dem Kegelrade S bei einer Drehung der Antriebswelle E eine Winkelgeschwindigkeit erteilt wird, welche der Winkelgeschwindigkeit, die das Kegelradi? bei diesem Vorgange durch Vermittlung des Getriebes t1, r1 ; erhält, gleich und entgegengesetzt ist. Da : bei alleiniger Drehung der Antriebswelle D [ das Kegelrad S durch das selbstsperrende Ge- ! triebe i9, s1 festgestellt ist, ist bei diesem Vorgange der Drehwinkel, um welchen die Trommel N durch Vermittlung des Getriebes t1, r1,
R, P, φ1, η2 gedreht wird, in jedem Falle dem | Drehwinkel der Antriebswelle D und damit | auch dem Geländewinkel des Zieles direkt proportional. Das Übersetzungsverhältnis des Kurvengetriebes n1, ms ist schließlich so bestimmt, daß jede der Trommel N erteilte Drehung eine solche Verschiebung des Bolzens M und damit der Ablesemarke m1 zur Folge hat, daß sich diese bei einer Drehung der Antriebs- !
ίο welle D selbsttätig auf diejenige der Ent- j fernungseinteilungen k1 bis A4 einstellt, welche :
dem Geländewinkelbereiche des eingestellten ;
Geländewinkels gerade entspricht. ;
Beim Richten wird zuerst die Schnecke tz so lange, gedreht, bis die am Zahnbogen T an- I geordnete Libelle einspielt. Dann wird die j Visierlinie, auf das Ziel (z. B, ein Luftfahrzeug) i eingerichtet. Zu diesem Zwecke wird die An- | triebswelle D (Fig. 1 und 2) gedreht, nach- j dem das Geschütz die erforderliche Seiten- j richtung erhalten hat. Die Drehung der An* \ triebswelle D überträgt sich durch Vermittlung ! des an sich bekannten Antriebes (vgl. Patentschrift 160301) derart auf den Gleitbahnträger B1 das Geschützrohr A und die Aufsatzstange F, daß die Seelenachse und die .Visierlinie gemeinschaftlich um den. gleichen Winkel und in gleichem Sinne um die Schildzapfenachse geschwenkt werden. Sobald daher die Visierlinie auf das Ziel zeigt, ist der Winkel, den sie mit der Horizontalebene bildet, gleich dem Geländewinkel des Zieles, und der Drehwinkel der Antriebswelle D ist dem Geländewinkel direkt proportional. Da während des beschriebenen Vorganges der mit dem Gleitbahnträger B starr verbundene . Arm δβ und die an diesem gelagerte Welle n2 (Fig. 3 und 5) ebenfalls um die Schildzapfenachse geschwenkt : werden, rollt sich das auf der Welle n2 lose ' drehbare ,Ritzel r1 auf dem durch Vermittlung des selbstsperrenden Getriebes t2, t3 mit der Lafette C einstellbar verbundenen Zahnbogen T < ab. Die Drehung des Ritzels r1 überträgt ( sich durch Vermittlung des Kegelrades R auf das mit diesem in Eingriff stehende Umlaufkegelrad P, das sich an dem während dieses Vorganges sich nicht drehenden Kegelrade 5 abwälzt und dabei durch Vermittlung des durch die Bohrung der Welle n2 hindurch- '' tretenden Stiftes ft1 die Welle w2 um ihre Achse dreht. Infolgedessen dreht sich bei diesem Vorgange auch die mit der Welle n% starr verbundene Trommel N um einen dem Drehwinkel der Antriebswelle D und damit dem Geländewinkel des Zieles direkt proportionalen Winkel. Diese Drehung der Trommel N hat ihrerseits zur Folge, daß die mit dem Führungsstifte ms in die Führungsnut ηΊ eingreifende Hülse m2 parallel zur Drehachse der Trommel K verschoben wird, falls dabei die Visierlinie aus einem der erwähnten Geländewinkelbe- , reiche in einen benachbarten übergehen sollte. Infolgedessen stellt sich die mit ihr starr verbundene Ablesemarke m1 selbsttätig auf diejenige der Entfernungseinteilungen k1 bis. £4 ein, welche dem Geländewinkelbereiche des durch Vermittlung der Antriebswelle D eingestellten Geländewinkels gerade entspricht.
Um dem Geschützrohre A die der Zielentfernung entsprechende Erhöhung zu geben, wird die Antriebswelle E (Fig. 2) in entsprechendem Sinne gedreht. Diese Drehung der Antriebswelle E überträgt sich in an sich bekannter Weise derart auf den Gleitbahnträger B und das Geschützrohr A, daß das Bodenstück um ein entsprechendes Maß gesenkt wird. Die Drehung der Antriebswelle E wird gleichzeitig durch Vermittlung des Triebwerkes e1, i3, J, J1, i4; i&, J2, i«, h2, H, h1 in der Weise auf die Aufsatzstange F übertragen, 80 ■ daß die Visierlinie um denselben Winkel aber in entgegengesetztem Sinne wie das Geschützrohr A gedreht wird. Infolgedessen bleibt die Lage der Visierlinie im Räume unverändert, wahrend das Geschützrohr A die der Entfernung des Zieles entsprechende Erhöhung erhält. Die Drehung der Antriebswelle E wird gleichzeitig noch durch Vermittlung des Getriebes i8, k5 (Fig. 3,4 und 6) auf die Trommel K übertragen, die sich dabei um einen dem Erhöhungswinkel des Geschützrohres direkt proportionalen Winkel dreht. Auch das Ritzel r1 rollt sich wieder auf dem Zahnbogen T ab. Gleichzeitig wird aber auch durch Vermittlung des Schneckengetriebes i9, s1 das Kegelrad S mit einer der Winkelgeschwindigkeit des Kegelrades R gleichen aber entgegengesetzten Winkelgeschwindigkeit gedreht. Infolgedessen führt das Umlauf kegelrad P jetzt nur eine Drehung um seine eigene Achse aus, während die Winkelstellung der Welle n2 in bezug auf den Arm δ6 ungeändert bleibt. Infolgedessen bleibt auch die Winkelstellung der Trommel N in bezug auf den Arm δβ ungeändert und die Ablesemarke m1 behält daher diejenige dem Geländewinkel des Zieles entsprechende Lage, die ihr beim Einrichten der Visierlinie auf das Ziel erteilt worden ist.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche: ■
    i. Für hochgelegene Ziele geeignete Geschützvisiervorrichtung mit einer beim Einrichten der Visierlinie auf das Ziel selbsttätig dem Geländewinkel des Zieles entsprechend einstellbaren Vorrichtung zum Ablesen der Zielentfernung; dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Teile (K oder m1) der einstellbaren Vorrichtung (K, m1) mit der Nutenführung (n1) einer Trommel (N) zwangläufig verbunden ist, die an einem an der Erhöhungsbewegung des
    Geschützrohres teilnehmenden Träger (&e) drehbar gelagert und mit einem an der ; Erhöhungsbewegung des Geschützrohres nicht teilnehmenden Getriebeteile (T) derartig in zwangläufiger Verbindung steht, daß sie nur beim Einrichten der Visierlinie auf das Ziel ihre Winkelstellung in bezug auf ihren Träger (δ6) ändert, und zwar um einen dem Geländewinkel des Zieles direkt proportionalen Winkel.
  2. 2. Geschützvisiervorrichtung nach Anspruch i, bei welcher die Visierlinie beim Einstellen des Geschützrohres (A) auf die der Zielentfernung entsprechende Erhöhung um denselben Winkel wie das Geschützrohr, aber in entgegengesetztem Sinne gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Teile (K oder m1) der einstellbaren Vorrichtung (K, m1) zwangläufig verbundene Trommel (N) mit einer Welle («a) zwangläufig verbunden ist, die an einem an der Erhöhungsbewegung des Geschützrohres (A) teilnehmenden Arme (δβ) lose drehbar ist und ein Umlaufrad (P) eines Umlaufrädergetriebes (P, R, S) trägt, dessen eines Mittelrad (R) mit einem an der Erhöhungsbewegung des Geschützrohres (A) nicht teilnehmenden Getriebeteile (T) und dessen anderes Mittelrad (5)· mit der zum Einstellen des Geschützrohres (A) auf die der Zielentfernung entsprechende Erhöhung bestimmten Antriebswelle (E) zwangläufig verbunden ist.
  3. 3. Geschützvisiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (N), die sich beim Einrichten der Visierlinie auf das Ziel um einen dem Geländewinkel des Zieles direkt proportionalen Winkel dreht, von der gleichachsigen, die Entfernungseinteilungen (k1 bis Ä4) tragenden Entfernungstrommel (K) umschlossen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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