DE299153C - - Google Patents
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- arm
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- Expired
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- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P3/00—Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
- G01P3/64—Devices characterised by the determination of the time taken to traverse a fixed distance
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
Description
Die praktischen Ausführungen des optischen Flugzeitenmessers nach dem Hauptpatent297598
zeigten einige Unvollkommenheiten, die durch den Erfindungsgegenstand beseitigt werden sol-
.5 len. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Sichtbarmachung der Winkelverdrehung, durch welche die Fallänge gemessen wird, in einfacher
Weise mit Hilfe eines Spiegels erreicht, der einen auftreffenden Lichtstrahl auf eine Meß-
1Q latte reflektiert. Sowohl bei dieser einfacheren
Vorrichtung als auch bei der im Hauptpatent dargestellten würde das plötzliehe Anhalten des
Gewichtsarmes nicht mit der erforderlichen Genauigkeit erfolgen können und auch die Vorrich-
!5 tung zu stark beanspruchen. Ferner hätte der
Magnet, welcher die Bewegung aufhalten sollte, nicht die richtige Lage bzw. der als Anker
wirkende Teil nicht die richtige Gestalt. Der Anker, ist so gestaltet, daß er sich bei jeder Lage
des Gewichtshebels gleich dicht an dem Magnetpol befindet. Das Gewicht ist von dem Hebel
gelöst, so daß es beim Anhalten nicht durch seine lebendige Kraft schädliche Wirkungen ausüben
kann, sondern sich unabhängig von dem Hebel weiter bewegt.
Die angedeutete Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung
dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht der Vorrichtung und Fig. 2 den Grundriß einer
Einzelheit.
Wie bei dem Hauptpatent wird der Strom des Elektromagneten. 11 beim Abschießen des Geschosses
unterbrochen und der Strom des Elektromagneten 14 beim Auftreffen des Geschosses
geschlossen. Der Arm 8 ist wieder an dem drehbaren optischen Teil, im vorliegenden Fall
an einem Spiegel 16, befestigt. Das Belastungsgewicht des Armes 8 ist jedoch, wie bereits oben
erwähnt, mit dem Arm 8 nicht fest verbunden, sondern es ist derartig gestaltet, daß es in einem
Schlitz 17 des Armes 8 eingreift und beim Sinken des Armes auf diesen abwärts gleitet. Dieses
Gewicht 18 wird vorteilhaft mit Rollen 19 versehen sein, die das Gleiten in ein Abwärtsrollen
verwandeln. Durch den Elektromagneten 11 wird für gewöhnlich das Gewicht 18 und somit auch
der Arm 8 gehalten. An dem Arme 8 ist ein Bogenstück 20 aus weichem Eisen befestigt,
welches vor der Polfläche 13 des Elektromagneten 14 dicht vorbeigeht. Der Bogen 20
und somit der Elektromagnet 14 wird so nahe als irgend möglich an den Drehpunkt 6 herangerückt,
damit die Geschwindigkeit des Teiles 20 beim Fallen des Gewichtes 18 möglichst gering
ist und somit auch das Anhalten durch Wirkung des Magneten 14 ohne Verzögerung geschieht.
Die hierauf wirkende lebendige Kraft kann noch dadurch verringert werden, daß der gabelförmige
Teil des Armes 8 elastisch ausgebildet wird, so daß er sich beim Anhalten durchbiegt. Damit
die Elastizität den Beginn der Bewegung nicht verzögert, wird der Teil des Armes 8, der in der
Ruhelage von der Aüflagestelle des Gewichtes bis zum Drehpunkt geht, möglichst versteift.
Die Stelle, von welcher aus das Ende des Armes 8 elastisch sein muß, bzw. welcher Grad von
Elastizität erforderlich ist, ergeben praktische Versuche.
Das Fallgewicht 18 könnte auch vertikal
durchbohrt sein und dann auf einer Führungsstange vertikal herabgleiten.
Von einer Lichtquelle 21, die in einem Kasten 22 eingeschlossen ist, wird ein Lichtstrahl 24
durch den schmalen Spalt 23 auf den Spiegel 16 gesandt. Der Lichtstrahl 24 wird vom Spiegel 16
reflektiert und erleuchtet dann eine bestimmte Stelle der Meßlatte 12. Sobald nun der Spiegel,
wie in dem Hauptpatent auseinandergesetzt ist, um einen bestimmten Winkel gedreht wird,
dreht sich der reflektierte Strahl bekanntlich um den doppelten Winkel, und läßt daher viel deutlicher
die Zeit an der Meßlatte ablesen.
Claims (2)
1. Optischer Flugzeitenmesser nach Patent 297598, dadurch gekennzeichnet, daß
das Belastungsgewicht (18) mit dem Arm (8) nicht fest verbunden ist, sondern sich beim
Fallen auf diesem abwärts bewegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein am Arm 8 befestigtes
eisernes Bogenstück (20), welches dicht an der Polfläche (13) des Elektromagneten (14)
vörbeistreicht.
Hierzu' 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE297598T | 1915-12-17 | ||
| DE299153T | 1915-12-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE299153C true DE299153C (de) | 1919-08-30 |
Family
ID=34888358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1915299153D Expired DE299153C (de) | 1915-12-17 | 1915-12-24 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE299153C (de) |
-
1915
- 1915-12-24 DE DE1915299153D patent/DE299153C/de not_active Expired
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