DE296840C - - Google Patents

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DE296840C
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battery
lamp
lamp holder
ring
coupling
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
. 3-C
Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch Patent 295946 geschützten Sicherheitsgrubenlampe, bei welcher die eigentliche Lampe, bestehend aus Batterie, Lampenträger und Lichtquelle und dem die Lichtquelle umgebenden Schutzglas nebst Abschlußdeckel, auf ihrer ganzen Höhe von einem Schutz- oder Traggestell umschlossen ist und nach Lösen eines an dem Traggestelle angeordneten Sicherheitsverschlusses als zusammenhängendes Ganzes aus dem Gestelle herausgenommen werden kann. Die Erfindung bezweckt, diese Lampe dadurch zu vervollkommnen, daß die Verbindung der Batterie mit dem Lampen träger derart ist, daß die Batterie zwecks Zündung der Lampe gegenüber dem Lampenträger frei drehbar ist, und daß die Verbindung leicht lösbar ist und durch Einschieben der Lampe in das Traggestell gesichert wird.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι den teilweisen Längschnitt der einen Ausführungsform,
Fig. 2 einen Schnitt nach 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 einen teilweisen Längsschnitt der zweiten Ausführungsform,
Fig. 4 einen Schnitt nach 4-4 der Fig. 3, und ^
Fig. 5 eine Einzelheit von vorn gesehen.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiele bezeichnet A das Schutzoder Traggestell der Lampe, in dem die Batterie B, der Lampenträger C mit Schutzglas D und Wetteranzeiger E als zusammenhängendes Ganzes untergebracht sind. In dem Sockel des Traggestelles A ist ein Kupplungsring a1 angeordnet, der mit Ausschnitten «2 für den Durchtritt von an dem Lampenträger C angeordneten Kupplungsklauen c1 versehen ist. In den einen Ausschnitt a2 ragt unter der Wirkung einer Feder k1 ein in einer Hülse «3 verschiebbarer Anker K eines an dem Sockel angeordneten elektromagnetischen Verschlusses hinein, der sich bei eingesetzter Lampe vor die Kupplungsklauen legt (Fig. 1). Die Batterie B sitzt in einem mit Schauöffnungen f1 versehenen Einsatzboden F, an dem zur Kupplung mit dem Lampenträger C bestimmte fe- dernde Kupplungsstäbe f 2 befestigt sind. Die Stäbe f2· besitzen an ihren freien Enden Nasen f3, mit denen sie über eine ringförmige Leiste c2 des Lampenträgers C greifen (Fig. 1). Die Stäbe f2 werden von einem in der Isolier-. platte δ1 der Batterie B drehbar gelagerten Kupplungsring G umfaßt, der mit kurvenförmigen Ausschnitten g1 versehen ist, die je nach der Drehung des Ringes G die Stäbe /"2 nach außen oder nach innen bewegen und damit die Nasen f3 in oder außer Eingriff mit der Ringleiste c1 des Lampenträgers C bringen
(s. bes. Fig. 2). An dem Ring G ist ein federnder Arm g2 befestigt, der sich bei der Schließstellung des Ringes vor einen der Kupplungsstäbe f 2 legt (Fig. ι und 2) derart, daß eine Lösung der Verbindung zwischen dem Lampenträger und der Batterie, die eine freie Drehung der Batterie B gegenüber dem Lampenträger C zuläßt, erst nach Anheben des Armes g1 möglich ist. Bei in das Traggestell eingeschobener Lampe ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, ein Anheben des Armes g·2 unmöglich, die Verbindung also gesichert. Der eine Pol der Batterie B ist an eine auf deren Isolierplatte b1 befestigte, mit einem konzentrisch zur Mittelachse der Batterie verlaufenden konischen Ring h1 versehene Scheibe H angeschlossen. Der andere Pol steht mit einer innerhalb des konischen Ringes h1 angeordneten, mit Unterbrechungen versehenen Kon-
ao taktscheibe / in Verbindung. Die am Lampenträger C angeordnete, für die Glühlampe bestimmte Hülse c3 ist an ihrem unteren Teil konisch erweitert und greift über den konischen Ring h1. Innerhalb der Hülse c3 und von dieser isoliert ist eine der Kontaktscheibe / entsprechende, mit Unterbrechungen versehene Kontaktscheibe L angeordnet, die sich federnd gegen die Scheibe / legt. Durch eine Verdrehung des Bodeneinsatzes F mit der Batterie B gegenüber dem in dem Traggestell undrehbar befestigten Lampenträger C kann die Lampe, je nachdem sich blanke oder isolierte Teile der Kontaktscheiben / und L berühren, bei gleichem Drehsinn des Bodeneinsatzes nebst Batterie abwechselnd ein- oder ausgeschaltet werden. . · ■ ■
Zum Lösen der Batterie vom Lampenträger (was nur außerhalb des Traggestelles erfolgen kann), wird der Ring G unter Anheben des federnden Armes g2 im Sinne des Pfeiles χ (Fig. 2) gedreht. Die Stäbe f2 werden hierbei unter Vermittelung der Kurvenausschnitte g1 des Ringes G in die in Fig. 2 punktiert dargestellte Stellung zurückgedrückt, so daß die Nasen f3 außer Eingriff mit der Leiste c2 des Lampenträgers C gelangen.
Bei dem Ausführungsbeispiele nach Fig. 3 bis 5 ist die drehbare Verbindung der Batterie mit dem Lampenträger C dadurch hergestellt, daß an dem Lampenträger C ein gegenüber diesem drehbar angeordneter Ring c4 befestigt ist. Mit dem Ringe c4 ist der die Batterie B aufnehmende Einsatzboden F lösbar; aber undrehbar verbunden. Zu diesem Zwecke sind an dem Ringe c* zwei einander diametral gegenüberliegende hakenförmige Ansätze c5 angeordnet, mit denen zwei mit hakenförmigen Enden fi verbundene, an dem Einsatzboden F befestigte federnde Stäbe fs in Eingriff stehen. Um eine Verdrehung des Einsatzes F gegenüber dem Ringe c4 zu verhindern, greifen die hakenförmigen Enden der Stäbe Z"5 zwischen seitliche Anschläge c6 der Ansätze c5 (Fig. 4 und 5). Bei Verwendung von sog. alkalischen Akkumulatoren mit Stahlgehäuse können die Kupplungsglieder f5 unter Fortfall des Einsatzbodens direkt an dem Gehäuse befestigt sein.
Um den Einsatzboden nebst Batterie mit dem Lampenträger zu kuppeln, wird der Einsatzboden mit seinen federnden Stäben f5. von unten gegen den Ring c4 des Lampenträgers C gedrückt, wobei die hakenförmigen Enden f 4 zwischen die Anschläge c6 der hakenförmigen Ansätze c6 einschnappen. Zum Lösen der Ver- 75 a bindung werden- die Stäbe f5 bei fß (Fig. 3) * entgegen ihrer federnden Wirkung von Hand nach außen bewegt, wobei die Haken c5 und f 5 außer Eingriff gelangen. Nachdem die eigentliche Lampe mit der Batterie in das Traggestell eingeschoben wurde, ist ein Lösen der Kupplung zwischen Batterie und Lampenträger -unmöglich.
Die beschriebene Anordnung des Konuskontaktes, bei welcher die konische Hülse c3 des Lampenträgers C. mit dem konischen Ringe h1 der Batterie dauernd in Verbindung m steht und diesen sowie den innerhalb der konischen Verbindung angeordneten zweiten Kontakt überdeckt, besitzt den Vorteil, daß eine go Oxydation der Kontaktstellen durch aus der Batterie austretende Gase nicht stattfinden kann. ■■;■

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Mit einem Traggestell lösbar verbundene elektrische Sicherheitsgrubenlampe nach Patent 295946, bei welcher die Batterie zwecks Ein- oder Ausschaltens der Glühlampe drehbar mit dem Lampenträger verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung zwischen Batterie und Lampenträger eine freie Drehbarkeit der Batterie gegenüber dem Lampenträger gestattet und so angeordnet ist, daß sie durch Einschieben der Lampe, in das Traggestell gesichert wird.
2. Elektrische Sicherheitsgrubenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Pol der Batterie mit einem am Deckel der Batterie konzentrisch zur Mittelachse der Batterie vorgesehenen konischen Kontaktring (A1) in Verbindung steht, der von der der Glühlampe als Fassung dienenden, unten konisch erweiterten Hülse (c3) des Lampenträgers stromleitend umschlossen ist, während der andere Pol an eine innerhalb des konischen Kontaktringes (A1) angeordnete, mit Unterbrechungen versehene Kontaktscheibe^/) angeschlossen ist, gegen die sich eine innerhalb der Hülse (c3) des Lampenträgers angeord-
nete, mit Unterbrechungen versehene Kontaktscheibe (L) legt.
3. Elektrische Sicherheitsgrubenlampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie in einem Einsatzboden (F) untergebracht ist, an dem an sich bekannte federnde Kupplungsstäbe (f 2) angebracht sind, die unter Vermittelung eines drehbar an der Batterie angeordneten, mit kurvenförmigen Ausschnitten versehenen Kupplungsringes (G) mit einer Ringleiste (c2) des Lampenträgers (C) in Eingriff gebracht werden können.
4. Elektrische Sicherheitsgrubenlampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Lampenträger (C) ein Ring (c4) drehbar verbunden ist, der hakenförmige Ansätze (c5) besitzt, mit denen an dem Einsatzboden (F) für die Batterie angeordnete, mit hakenförmigen Enden versehene Stäbe (f6) in federnden Eingriff gelangen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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