DE296243C - - Google Patents

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DE296243C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/16Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas
    • B65D51/1672Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by manual actuation of the closure or other element
    • B65D51/1683Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by manual actuation of the closure or other element by actuating a separate element in the container or closure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft einen Verschluß für kohlensäurehaltige Flüssigkeiten enthaltende Flaschen o. dgl., bei welchem außer dem zur Entnahme der Flüssigkeit dienenden Hauptverschluß noch ein zweiter, dem Entweichen der Kohlensäure dienender Hilfsverschluß vorgesehen ist. Derartige Verschlüsse sind bekannt. Auch ist es bei diesen Verschlüssen bekannt, den Hauptver-Schluß so anzuordnen, daß er erst nach erfolgtem Öffnen des Hilfsverschlusses geöffnet werden kann.
Der Erfindungsgegenstand betrifft nun eine weitere Vervollkommnung der letztgenannten Verschlüsse, und zwar besteht das Wesen der Erfindung darin, daß der den Hilfsverschluß in bekannter Weise zwangläufig bewegende Bügelhebel über dem den Hauptverschluß beeinflussenden Bügel angeordnet ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstands in
Fig. ι im Längsschnitt, und in
Fig. 2 in Ansicht dargestellt.
Es bedeutet 2 den durch Gummiring 1 abgedichteten Stöpsel, der in bekannter Weise durch den Drahtbügel 3 ο. dgl. an dem Flaschenhals gehalten und durch den Verschluß 4 gesichert wird. Innerhalb des Stopfens 2 ist eine senkrechte Bohrung 5 vorgesehen, die durch ein mit Gummidichtung 6 versehenes Ventil 7 verschlossen werden kann. Durch einen Stab 8 steht das Ventil 7 mit dem Verschlußbügel 9 in Verbindung, der in geeigneter Weise unter eine Umbiegung 10 des Verschlusses 4 geklemmt ist. Wird der Haupt-Verschluß zwecks öffnens der Flasche angehoben, so drückt er sofort auf den Verschlußbügel 9 und bewegt diesen in der Pfeilrichtung, wobei der Stab 8 und mit ihm das Ventil 7 gesenkt wird, so daß die Kohlensäure durch die Bohrung 5 aus der Flasche entweichen kann. Nachdem die Kohlensäure entwichen ist, wird der Haupt Verschluß 4 vollständig geöffnet, und es kann nunmehr die Entnahme der Flüssigkeit stattfinden, ohne daß ein Verspritzen und Überlaufen zu befürchten ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verschluß für kohlensäurehaltige Flüssigkeiten enthaltende Flaschen o. dgl., bei welchem außer dem Hauptverschluß noch ein weiterer, dem Entweichen der Kohlensäure dienender Hilfsverschluß vorgesehen ist, wobei das öffnen des Hauptverschlusses nach erfolgtem öffnen des Hilfsverschlusses erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der den Hilfsverschluß in bekannter Weise zwangläufig bewegende Bügelhebel über Q0dem den Haupt Verschluß beeinflussenden Bügel gelagert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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