DE2950367C2 - Karde oder Krempel mit einer Umkleidung - Google Patents

Karde oder Krempel mit einer Umkleidung

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/76Stripping or cleaning carding surfaces; Maintaining cleanliness of carding area
    • D01G15/82Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01G15/825Arrangements for confining or removing dust, fly or the like by suction or blowing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Karde oder Krempel mit einer Umkleidung, die die Walzen der Karde oder Krempel oben über die Lagerstellen umschließt und bei der mindestens eine Blashaube und eine Absaugeinrichtung mit mindestens einer Saughaube einander gegenüberliegend vorgesehen sind, wobei der Ausgang der Blashaube in Richtung einer Saughaube angeordnet ist.
Bei Faserverarbeitungs.naschinen, z. B. Krempeln, ist e.< bekannt, die Umlaufkörper mit einer Umkleidung zu versehen, aus der die Staubluft abgesaugt wird. Die zum Ausgleich erforderliche Luftmenge strömt z. B. unterhalb der Abdeckung aus dem Spinnereiraum nach. Auf diese Weise sind jedoch keine kontrollierten Strömungsverhältnisse zu verwirklichen. Die aerodynamischen Verhältnisse unterhalb der Umkleidung sind nicht konstant.
Bei einer aus der DE-PS 12 92 551 bekannten Karde sind die Wanderdeckel außen mit einer Abdeckung versehen, um die Strömung längs und innerhalb der Deckel unter Kontrolle zu halten. Diese Abdeckung liegt der Garnitur der riickiaufenden Deckelstäbe unmittelbar gegenüber, so daß nur ein geringer Zwischenraum zwischen der Abdeckung und den Deckelstäben vorhanden ist.
Ferner sind Blasöffnungen an einer Seite und Saugöffnungen an der gegenüberliegenden Seite an dem durch die beiden Deckeltrume gebildeten Hohlraum angeschlossen. Der Luftstrom verläuft also rechtwinklig zur Arbeitsrichtung der Karde, d. h. axial in bezug auf die Trommel. Eine Seitenverkleidung ist nicht vorgesehen, so daß Staubluft, die nicht durch die Saugöffnungen erfaßt wird, seitlich aus der Karde in den Spinnereiraum austreten kann, so daP eine vollständige Entfernung der Staubluft nicht möglich ist. Diese Ausbildung hat den weiteren Nachteil, daß der Luftstrom über die volle Breite der Walze, insbesondere der Trommel, ungleichmäßig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Karde der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die einen gleichmäßigen Luftstrom über die volle Breite der Walzen, insbesondere der Trommel, ermöglicht und eine vollständige Entfernung der Staubluft erlaubt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Dadurch, daß die Umkleidung die Walzen auch seitlich umschließt, ist eine Abdeckung der gesamten Karde oder Krempel geschaffen, so daß austretende Staubluft vollständig beseitigt werden kann. Die Blashaube und die Saughaube sind zwischen der Umkleidung und den Walzen bzw. Deckelstäben angeordnet, und zwar über die gesamte Breite der Umkleidung, so daß der Luftstrom in Arbeitsrichtung der Karde verläuft. Dadurch wirkt der Luftstrom über die volle Breite der Karde, d. h. der Walzen bzw. der Deckelstäbe gleichmäßig. Außerdem wird auf diese Weise eine hohe Luftmenge eingeführt.
Die erfindungsgemäße Faserverarbeitungsmaschine ist vollständig verkleidet. Auch über den Kardierelementen, die z. B. bei einer Karde als Wander- und/oder Festdeckel und bei einer Krempel als Arbeiter und Wender ausgebildet sein können. Zwischen der
Umkleidung und den Umlaufkörpern sind mindestens eine, vorzugsweise mehrere Blashauben angeordnet. Unterhalb der Umkleidung sind außerdem mindestens eine, vorzugsweise mehrere Saughauben angeordnet, so daß Unterdruck herrscht, wodurch kein Staub in den Spinnereiraum austreten kann. Der Ausgang der Blashaube ist in Richtung der Saughaube ausgerichtet. Auf diese Weise entsteht eine aerodynamische Verbindung zwischen den Blas- und Saughauben, d. h. es wird eine tangential (Coanda-Effekt) und diffuse Luftströmung erreicht, die den Innenraum unterhalb der Umkleidung in allen Bereichen durchflutet. Die durch die Blashauben zugeführte und induzierte Luftmenge entspricht der durch Saughauben abgeführten Luftmenge, so daß aerodynamischps Gleichgewicht herrscht. Es erfolgt eine definierte Blasluftzufuhr unter die Umkleidung. Die Menge der Blasluft ist gleich oder geringer als die Menge der Absaugluft. Im letzteren Fall wird Frischluft aus dem Spinnereiraum zusätzlich zum Blasraum noch angesaugt. In keinem Fall jedoch dringt Staubluft aus dem Raum unter der Umkleidung in den Spinnereiraum hinaus.
Die Absaugung entfernt sehr wirksam Faserflug, Staub und Microstaub, die beim Kardieren des Fasermaterials frei werden. Staub und Abfälle werden an allen Anfallstellen abgesaugt: Flockenvliesvorlage, Deckeleinlauf, Deckelstrips, Winkel zwischen Trommel und Abnehmer, Faservlieszone und Abfallraum unter der Karde. Die Absaugung erfüllt die steigenden Ansprüche an die Staubfreiheit des Kardenraumes aufgrund der Umweltschutz-Bestimmungen. Sie vermindert auch die Staubentwicklung an den auf die Karde folgenden Maschinen. Vor allem aber werden die Laufeigenschaften der Karde und der nachfolgenden Maschinen und damit deren Wirkungsgrad und Wirtschaftlichkeit sowie die Qualität des Garns verbessert. Das wirkt sich insbesondere in der Rotorspinnerei aus.
Es sind auch alle die Ausführungsformen mitumfaßt, bei denen die Blashauben zwar im Unterkardenraum angeordnet f;nd, deren Blasluftstrom mindestens teilweise in den Oberkardenraum wirkt. Der Oberkardenraum erstreckt sich oberhalb etwa der waagerechten Mittellinie der Speisewalze, des Vorreißers, der Trommel, des Abnehmers, der Abstreichwalze, der Quetschwalzen, des Flortrichters und der Abzugwalzen, während sich der Unterkardenraum Literhalb etwa der Mittellinie dieser Elemente erstreckt. Auch kann die Blasluft als Abluft z. B. aus den Luftaustrittsöffnungen des der Karde vorgeschalteten Flockenablagerungs-Schachtes in Richtung der .^arde zugeführt werden.
Vorzugsweise ist zwischen der Umkleidung und dem Oberkarden-aum mindestens eine Blashaube angeordnet. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist die Blashaube am unteren Rand der Umkleidung angeordnet. Wenn vorzugsweise am vorderen und hinteren unteren Rand je eine Blashaube angebracht ist. können die Blasströme durch eine zwischen diesen beiden Blashauben angeordnete Saughaube aufgenommen werden. Zweckmäßig ist die Blashaube im Bereich des vorderen Faserflockenmaterialeinlaufs. d. h. oberhalb der Speisewalze bzw. des Vorreißers, angeordnet. Auch kann es vorteilhaft sein, die Blashaube im Bereich oberhalb des Deckels (Wanderdeckel- und/oder Festdeckel) angeordnet sein. Mit Vorteil ist die ßlashaube im Bereich oberhalb des hinteren Fasermaterialauslaufs, d. h. oberhalb des Abnehmers, der Abstreichwalze, der Quetschwalzen, des KaIa; Jerwerks, angeordnet. Wenn die Staubluft aus der Saughaube einer Filterpinrichtung zugeführt und von der Filtereinrichtung mindestens teilweise der Blashaube zugeführt wird, kann ein Teilbzw. Gesamtumluftsystem verwirklicht werden. Nach einer besonders -bevorzugten Ausführungsform ist die Blashaube als Injektordüse ausgebildet und zieht Luft aus dem Bereich außerhalb der Umkleidung an und fördert diese unter die Umkleidung. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist mindestens eine Blashaube innerhalb der umlaufenden Deckelstäbe angeordnet, deren Blasluftausgänge in Richtung auf die Deckelumienkrollen ausgerichtet sind. Zweckmäßig ist die Blashaube etwa in der Mitte zwischen den Deckelumienkrollen angeordnet und wirkt somit zugleich auf beide Deckelumienkrollen ein. Vorzugsweise ist die Umkleidung zum Unterkardenraum hin abgedichtet. Dadurch ist eine Trennung zwischen Ober- und Unterkardenraum sowie Antriebsraum verwirklicht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 Seitenansicht einer erfindungsgv.mäßen Faserverarbeitungsmaschine mit zwei Blashauben und einer Saughaube,
F i g. 2 eine Ausführung mit zwei Blashauben und zwei Saughauoen,
F i g. 3 eine Ausführung mit einer Blashaube und einer Saughaube,
Fig.4 eine Ausführung mit vier Blashauben und drei Saughauben und
F i g. 5 Darstellung der als Injektordüse ausgebildeten Blashaube.
Fig. I zeigt eine Karde mit Überführungstisch 1, Abdeckung 2, Speisewalze 3, Vorreißer 4, Trommel 5, Abnehmer 6, Abstreichwalze 7, Quetschwalzen 8, 9, Abzugswalzen 10, 11 und Flortrichter 12. Oberhalb der Trommel 5 ist ein Wanderdeckel 13 angeordnet. Der Karde ist eine Flockenspeiseeinrichtung 14 mit einem Speiseschacht 15 vorgelagert, der Luftaustrittsöffnungen 16,17 aufweist. Eine Umkleidung 18 ist oberhalb der Karde angeordnet und umschließt die Umlaufkörper 3 bis 11 oberhalb und seillich über deren Lagerstellen hinaus. Als Absaugeinrichtung sind unterhalb der Umkleidung 18 Saughauben 19a (oberhalb des Zwickels zwischen Abnehmer 6 und Abstreichwalze 7), 19i> (oberhalb des Zwickels zwischen Trommel 3 und Abnehmer 4), 19c (unterhalb der vorderen Deckelumlenkrolle), 19c/ (unterhalb der hinteren Deckelumlenkrolle), 19e(oberhalbdes Wanderdeckels 13) vorgesehen. Der Saughaube 19c ist ein durchbrochenes Luftleitblech 20 zugeordnet. Zwischen der Umkleidung 18 und den Umlaufkörpern 3 bis 11 sind über die volle Breite der Umkleidung 18 zwei Blaushauben 21a, 2ib angebracht; die Biashaube 21a ist etwa am vorderen unteren Rand der Umkleidung 18 im Bereich des vorderen Faserf'okkeneinlaufs oberhalb der Speisewalze 3 und des Vorreißers 4, die Blashaube 21 b ist etwa am hinteren unteren Rand der Umkleidung 18 im Bereich des Fasermaterialeinia"fs oberhalb der Quetschwalzen 8, 9, des Flortrichters 12 und der Abzugswalzen 10, 11 angeordnet. Der Ausgang der Blashauben 21a, 2\b ist jeweils in Richtung der Saughauben !9a bis 19e ausgerichtet. Die Staubluft aus den Saughauben 19a bis 19e wird einer Filtcreinrichtung, bestehend aus zwei Filterkästen 22a, 22fc, mit einem Filter 24 zugeführt.
Innerhalb der (nicht dargestellten) umlaufenden Deckelstäbe des Wanderdeckels 13 ist eine weitere
Blashaube 23 angeordnet, die sich z. B. als perforiertes oder geschlitztes Rohr über die Breite des Wanderdekkels 13 erstreckt und deren seitliche Blasluftausgänge in Richtung auf die (nicht dargestellten) Deckelumlenkrollen ausgerichtet sind. Die Blashaube 23 ist etwa in der Mitte zwischen den Deckelumlenkrollen angeordnet.
Die Staubluft gelangt z. B. durch die Saughaube 19e über die Rohrleitung 23 in den Filterkasten 22a, durch den Filter 24 in den Luftkasten 25 und wird von dort durch den Ventilator 26 angesaugt. Der Ventilator 26 drückt einen Teil der Luft in die Leitung 27, während ein anderer Teil der Luft durch die Leitung 28 z. B. zu der Blashaube 21 b gelangt. Die Luft tritt als Blasluft aus der Blashaube 21 b aus und strömt in Richtung der Saughaube I9e. Beim Ausströmen aus der Blashaube 21 b reißt die austretende Blasluft Frischluft unterhalb der Abdeckung 18 von außen aus dem Spinnereiraum mit.
Aus den Luftaustrittsöffnungen 16, 17 des .Speise-Schach'.!: 15 ac!?_Hot. Abluft ubpr dcn Pi*1.1"1 /wUrhpn dem Überführungstisch 1 und einer Abdeckung 2 in Richtung des Bereichs oberhalb der Speisewal/e 3 und des Vorrcißers 4 und wird von dort abgesaugt.
Nach Fig. 2 sind zwei Blashauben 19/! 19,e oberhalb des Wanderdeckels 13 angeordnet, deren Ausgänge auf zwei Saughauben 21c, 21c/ausgerichtet sind, wobei die Saughaube 21c oberhalb des Einzugsbereichs und die Saughaube 21c/ oberhalb des Abnahmebereichs angeordnet ist.
Nach Fig. 3 ist eine Blashaube 19Λ am hinteren unteren Rand der Umkleidung 18 vorgesehen, deren Ausgang in Richtung auf eine Saughaube 21 e ausgerichtet ist, die am vorderen unteren Rand der Umkleidung in angeordnet ist.
F i g. 4 zeigt eine Anordnung, bei der vier Blashauben 19/, 19Af. 19/, 19m und drei Saughauben 2\f, 2\g und 21Λ vorgesehen sind
Nach F i g. 5 ist die Blashaube 21 als Injektordüse ι-·, ausgebildet. FIs wird Luft aus dem Bereich außerhalb der I hnklcidung 18, also aus dem Spinnereiraum aiige/ogen und unier die Umkleidung 18 gefördert. Die Blashaube 21 weist einen Zuluftanschluß 30 auf, aus dem die Luft über einen schräggestellten Stutzen 31 in ein Durchlaufen rohr 32 mit einem Eingang 32;) und einem Ausgang 326 gelangt. Die vom Stutzen 31 in das Durchlaufrohr 32 eintretende Luft reißt durch den Eingang 32;) Luft mit; beide Luftstrome verlassen das Durchlaufrohr 32 durch den Ausgang 326 und strömen einer Saughaube zu.
Hierzu 5 Blatt Zeichnuneen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Karde oder Krempel mit einer Umkleidung, die die Walzen der Karde oder Krempel oben über die Lagerstellen umschließt und bei der mindestens eine Blashaube und eine Absaugeinrichtung mit mindestens einer Saughaube einander gegenüberliegend vorgesehen sind, wobei der Ausgang der Biashaube in Richtung einer Saughaube angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkleidung (18) alle Walzen und Trommeln der Karde seitlich umschließt und daß alle Blashauben (21a bis 21Λ; 23) und alle Saughauben (19a bis 19/7^ zwischen der Umkleidung (18) und den Walzen (3 bis 11) über die Breite der Umkleidung (18) angeordnet sind.
2. Karde oder Krempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Umkleidung (18) und dem Oberkardenraum mindestens eine Biashaube (21 a bis 21Λ; 23) angeordnet ist.
3. Karde cder Krempel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blashaube (21a bis 2ih) am unteren Rand der Umkleidung (18) angeordnet ist.
4. Karde oder Krempel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen und hinteren unteren Rand der Umkleidung (18) je eine Biashaube (21a bis 21 h) angeordnet ist.
5. Karde oder Krempel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blashaube (21-j bis 2\h) im Bereich des vorderen Faserflockenmaterialeinlaufs (z. B. oberhalb der Speisewalze (3) bzw. dei Vorreijers (4)) angeordnet ist.
6. Karde oder Krempel nach c nem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blashaube (21a bis 21 h) im Bereich oberhalb des Deckels (13) (Wanderdecke!, Festdeckel) angeordnet ist.
7. Karde oder Krempel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blashaube (21a bis 21 h) im Bereich oberhalb des hinteren Fasermaterialauslaufs (z. B. oberhalb des Abnehmers 6, der Abstreichwalze 7, der Quetschwalzen 8,9, des Kalanderwerks) angeordnet ist.
8. Karde oder Krempel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Staubluft aus der Saughaube (19a bis 19m^ einer Filtereinrichtung (22a, 22b; 24) zugeführt und von der Filtereinrichtung (22a, 22b\ 24) mindestens teilweise der Biashaube (21a bis 21Λ; 23) zugeführt wird.
9. Karde oder Krempel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blashaube (21) als Injektordüse ausgebildet ist und LuJt aus dem Bereich außerhalb der Umkleidung (18) anzieht und unter die Umkleidung (18) fördert.
10. Karde oder Krempel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Blashaube (23) innerhalb der umlaufenden Deckelstäbe angeordnet ist, deren Blasluftausgänge in Richtung auf die Deckelumlenkrollen ausgerichtet sind.
11. Karde oder Krempel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Blashaube (23) etwa in der Mitte zwischen den Deckelumlenkrollen angeordnet ist.
12. Karde oder Krempel nach einem der Ansprüche 1 bis U, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkleidung (18) zum Unterkardenraum hin abgedichtet ist.
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