DE2949367C2 - Blattaufspannvorrichtung für ein Faksimilegerät - Google Patents

Blattaufspannvorrichtung für ein Faksimilegerät

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DE2949367C2 DE19792949367 DE2949367A DE2949367C2 DE 2949367 C2 DE2949367 C2 DE 2949367C2 DE 19792949367 DE19792949367 DE 19792949367 DE 2949367 A DE2949367 A DE 2949367A DE 2949367 C2 DE2949367 C2 DE 2949367C2
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Description

und umgekehrt. Bei dieser bekannten Blattaufspannvorrichtung kann jedoch nur die Vorderkante des Aufzeichnungsblattes auf der Trommeloberfläche festgeklemmt werden, was die Gefahr mit sich bringt, daß das Aufzeichnungsblatt auf der Trommel ungenügend festgehalten wird und sich infolge seiner nur lose auf der Trommel aufliegenden Hinterkante in dem Faksimilegerät verklemmt Außerdem erfordert das Einlegen und die Entnahme des Aufzeichnungsblattes dabei den verhältnismäßig umständlichen manuellen Vorgang, die Trommel mit der Befestigungsleiste in ihren oberen Totpunkt zu bewegen, bevor das Aufzeichnungsblatt mit seiner Vorderkante durch Schließen der Trommelklappe festgeklemmt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Blattaufspannvorrichtung für ein Faksimilegerät der eingangs genannten Art unter Vermeidung der vorerwähnten Nachteile dahingehend auszubilden, daß ein Aufzeichnungsblatt bei einfacher Bedienung ~nit größerer Sicherheit auf der Aufzeichnungstrommel festgelegt werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Befestigungseinrichtung je eine der Vorderkante bzw. der Hinterkante zugeordnete, zwischen der Freigabestellung und der Klemmstellung radial verschiebbare erste bzw. zweite Befestigungsleiste aufweist, von denen die erste an der Abtasttrommel drehbar geführt und die zweite an der Achse der Abtasttrommel drehbar gelagert und mit der Abtasttrommel drehfest koppelbar ist, und daß die zweite Befestigungsleiste während des Aufziehens des Aufzeichnungsblattes beim Übergang von der ersten in die zweite Drehstellung von der Drehung der Abtasttrommel entkoppelt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung sind also der Vorderkante und der Hinterkante voneinander unabhängige Befestigungsleisten zugeordnet, wodurch der Klemmvorgang für die eine Kante des Aufzeichnungsblattes ohne störende Rückwirkung auf die Befestigung der anderen Kante erfolgt. Da ferner die der Hinterkante des Aufzeichnungsblattes zugeordnete zweite Befestigungsleiste während des Blattaufzuges von der Drehung der Abtasttrommel entkoppelt ist, läuft das aufzuziehende Aufzeichnungsblatt unter der bezüglich der Drehung feststehenden zweiten Befestigungsleiste hindurch und wird demzufolge sicher und einfach mit seiner Hinterkante unter die zweite Befestigungsleiste zum Zwecke des, Festklemmens geführt. Erst dann erfolgt die Drehkopplung der zweiten Befestigungsleiste mit der Abtasttrommel für den anschließenden Aufzeichnungsvorgang. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich deshalb durch eine besonders hohe Betriebssicherheit und bauliche Einfachheit aus.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
In der folgenden Beschreibung ist die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Hierin zeigt
F i g. 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines Faksimilegerätes mit einer Blattaufspannvorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf einen wesentlichen Teil des Faksimilegerätes mit einer Abtasttrommel und weiteren Teilen,
F i g. 3 einen Querschnitt entsprechend der Linie III-
III von Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt entsprechend der Linie IV-
IV von Fig. 2.
Fig.5 eine teilweise aufgebrochene Vorderansicht der Abtasttrommel sowie einen Querschnitt anderer wesentlicher Teile an den beiden Enden der AbtasttrommeJ entsprechend der Linie V-V von F i g. 3,
Fig.6 einen Aufriß der rechten Seite der Abtasitrommel und weiterer in F i g. 2 dargestellter Teile,
F i g. 7 einen Aufriß der linken Seite der Abtasttrommel und anderer in F i g. 2 gezeigter Teil·».,
F i g. 8 ein Prinzipschaltbild von Sensoren und einer elektronischen Steuerungsschaltung, und
Fig.9 bis 15 Erläuterungen der Arbeitsweise der Blattaufspannvorrichtung.
F i g. 1 zeigt schematisch ein in einem Gehäuse 1 untergebrachtes Faksimilegerät. In dem Gehäuse 1 ist eine Abtasttrommel 2 angeordnet Eine Trommelklappe 3 ist am Gehäuse in Richtung des Pfeils drehbar angebracht. Die durchgezogene Linie zeigt die Trommelklappe 3 in einer das Gehäuse 1 verschließenden Schließstellung, während die strichpunktierte Linie die Trommelklappe 3 in einer Öffnungsstellung zeigt Ein mit einem Auflagetisch 4 zum Auflegen von Aufzeichnungsblättern einstückiges Teil dient als Frontplatte des Faksimilegerätes. Wenn die Trommelklappe 3 geöffnet ist, wird die Abtasttrommel 2 zugänglich, um das Anbringen und Ablösen eines Aufzeichnungsblattes zu ermöglichen.
Die F i g. 2 bis 7 zeigen wesentliche Teile des eine Blattaufspannvorrichtung aufweisenden Faskimilegerätes in einer Bereitschaftssiellung der Blattversorgung.
Fig. 2 und 3 zeigen eine in einer linken bzw. rechten Innenwand 5 bzw. 6 drehbar gelagerte Welle 7 zur drehbeweglichen Aufhängung der Trommelklappe 3. Die Tromnielklappe 3 ist in einem Zustand gezeigt, in dem sie um die Welle 7 in die Öffnungsstellung gedreht wurde. Ausleger 8 mit daran befestigten Zapfen Sa und Sb sind an beiden Seiten der Trommelklappe 3 an der Welle 7 befestigt. Die Zapfen 8a und Sb greifen in gebogene längliche Aussparungen in den beiden Seitenwänden der Trommelklappe 3 ein. Ein »Spielwinkel« Θ isi zwischen dem Zapfen 8.7 und der Aussparung 3a vorgesehen.
Die Öffnungs- und Schließbewegung der Trommelklappe 3 wird durch die längserstreckten Aussparungen 3.7. den Zapfen 8.7 und den Ausleger 8 auf die Welle 7 übertragen, so daß sich diese in derselben Richtung wie die Trommelklappe 3 dreht. Der andere Zapfen Sb wirkt auf bügelantreibende Hebel 9. die symmetrisch auf in der linken bzw. rechten Seitenwand 5 bzw. 6 gelagerten und entgegen dem Uhrzeigersinn durch Federn 11 vorgespannten Wellen 10 befestigt sind. Angemerkt soll so werden, daß in den Figuren wie auch in der Beschreibung Teile, wie z. B. die Ausleger 8, die bügelbetätigenden Hebel 9 usw., die paarweise vorgesehen und auf beiden Seiten symmetrisch angeordnet sind, mit denselben Bezugszeichen versehen werden.
Wie später noch im einzelnen beschrieben werden wird, spielen eine Vielzahl von Andruckwalzen 12, die drehbar auf einer von einem Lagerbock 13 getragenen Welle 14 befestigt sind, eine Doppelrolle: Einerseits halten sie das Aufzeichnungsblatt in Kontakt mit der Trommeloberfläche, wenn das Aufzeichnungsblatt auf die Abtasttrommel aufgezogen wird und andererseits führen sie nach dem Ablösen von der Abtasttronunel das losgelöste Aufzeichnungsblatt. Die Lagerböcke 13 sind drehbar durch Zapfen 15 getragen, die wiederum in der linken und eier rechten Innenwand befestigt und durch Federn 16 in einer solchen Richtung vorgespannt sind, daß die Andruckwalzen 12 gegen die äußere Umfangsfläche der Abtasttrommel drücken. Auch die Ab-
tasttrommel 2 ist auf einer Trommelwelle 17 befestigt, die ebenfalls von den Innenwänden 5 und 6 drehbar getragen wird.
Fig. 5 zeigt eine Befestigungsleiste, die nachfolgend als zweite Befestigungsleiste bezeichnet ist, deren drehbar an der Trommelwelle befestigte Halter 19 die axialen Enden der Abtasttrommel 2 berühren. Gegen eine Bewegung in axialer Richtung sind die Halter 19 durch Sperringe 20 gesichert. Die zweite Befestigungsleiste 18 ist eine verlängerte Blattfeder, die die Hinterkante des Aufzeichnungsblattes festhält und einen U-förmigen Querschnitt hat. Die Länge der zweiten Befestigungsleiste 18 ist geringfügig größer als die Gesamtlänge der Abtasttrommel 2, so daß die zweite Befestigungsleiste 18 an ihren beiden Enden von Kragen 21 abgestützt werden kann.
Eine häufige Erfahrung bei konventionellen Faksimilegeräten ist, daß die Haltekraft im Mittelbereich der Befestigungsleiste nachläßt. Um dies zu vermeiden, hat die zweite Befestigungsleiste 18 auslegungsgemäß eine solche Durchbiegung, daß der Mittelabschnitt der zweiten Befestigungsleiste 18 näher als die anderen Teile an der Abtasttrommel 2 ist. Jeder Kragen 21 paßt in eine Aussparung 19a in dem entsprechenden Halter 19 und kann sich entlang der Aussparung 19a bewegen, d. h. in der Richtung senkrecht zur Abtastlrommel 2. Ein Zapfen 21a ist einstückig an jedem Kragen 21 ausgebildet und darauf abgestimmt, daß auf ihn die durch einen Hebel 23 übertragene Kraft einer Feder 24 wirkt, wobei der Hebel 23 an dem Halter 19 zur freien Drehung um die Welle 22 festgelegt ist. Folglich ist der Kragen 21 immer in Richtung auf die Mitte der Abtasttrommel 2 hin vorgespannt. Die zweite Befestigungsleiste 18 hat einen bestimmten Abstand von der Trommeloberfläche, da der Hebel 23 durch den Zapfen 9a des den Bügel betätigenden Hebels 9 festgehalten wird.
In diesem Zustand ist ein auf jeder Seite der Abtasttrommel 2 angebrachter Zapfen 39 in Anlage an der Seitenkante des Kragens 21, der wiederum zusammen mit der vom Zapfen 9a ausgeübten Rückhaltewirkung die zweite Befestigungsleiste 18 in dieser Lage hält, bis die Abtasttrommel 2 gedreht wird. leder Kragen 21 hat auf seiner der Abtasttrommel zugewandten Oberfläche eine Aussparung 21c, deren Funktion später erläutert werden wird.
Fig.4 zeigt eine erste Befestigungsleiste in Form einer Profilstange 25 mit einem hakenähnlichen Querschnitt, die dazu bestimmt ist, die Vorderkante des Aufzeichnungsblattes festzuklemmen, sowie mit einer Länge, die etwas kleiner als die gesamte axiale Länge der Abtasttrommel 2 isi, und die, damit sie sich frei in Richiüiig normal zur AutasitröiTirnel 2 bewegen kann, von einer Nut 2a aufgenommen wird, die sich über die gesamte Länge der Abtasttrommel erstreckt. Die Kraft einer Feder 28 wirkt auf die beiden Enden der Profilstange 25 über Hebel 27, die mittels Wellen 26 drehbar an den beiden Seitenflächen der Abtasttromme! 2 angebracht sind, so daß die Profilstange 25 immer zum Mittelpunkt der Abtasttrommel 2 hin beaufschlagt ist. In diesem Zustand ist jedoch die Profilstange 25 von der Trommeloberfläche beabstandet, so daß zwischen den beiden ein Spalt 25a verbleibt, da die an den Kragen 21 ausgebildeten Zapfen 21a die Hebel 27 festhalten.
F i g. 6 zeigt einen Nocken 29, der lose auf der Welle 7 auf der Außenseite der rechten Innenwand 6 sitzt, so daß er sich frei drehen kann. Ein auf der Welle 7 befestigter Sperrhaken 30 ist zur Übertragung der Drehbewegung der Welle 7, die durch das öffnen und Schließen der Trommelklappe 3 verursacht wird, auf den Nocken 29 bestimmt. Die in der rechten Innenwand 6 gelagerte Welle 31 trägt drehbar eine Schirmplatte 32. Die Drehung des Sperrhakens 30 wird auf die Schirmplatte 32 über eine Lenkstange 33 übertragen, so daß der Lichtweg auf lichtempfindliche Sensoren 34,35 geöffnet bzw. geschlossen wird. Eine in der rechten Innenwand 6 gelagerte Welle 36 trägt drehbar einen Trommelsperrarm 37. Der Trommelsperrarm 37 wird im Uhrzeigersinn von einer Feder 38 so beaufschlagt, daß er mit einer Aussparung eines Trommelsperrnockens 40 in Eingriff steht, der auf der Trommelwelle 17 befestigt ist, so daß er letztere festhält. Folglich wird die Abtasttrommel 2 in einer festen Lage gehalten, nämlich in einer Drehstellung, in der die Profilstange 25 von der Abtasttrommel 2 beabstarsdet ist.
Wie später noch im einzelnen beschrieben werden wird, arbeitet der Trommelsperrarm als Ergebnis einer Drehung des Nockens 29 so, daß in demselben Moment, in dem der Trommelsperrnocken 40 ausklinkt, ein Sensor 42 über eine Schirmplatte 41 geöffnet und geschlossen wird. Eine weitere, mit einer Kerbe 43a versehene Schirmplatte 43 ist an der Trommelwelle 17 befestigt und ist dazu bestimmt, wie später beschrieben, einen Sensor 44 zu betätigen.
F i g. 7 zeigt einen auf der Welle 7 auf der Außenseite der linken Innenwand 5 befestigten Nocken 45. Eine Feder 46 ist so angebracht, daß ihre Achse 46a verschoben wird, wenn der Nocken 45 über die Welle 7 als Ergebnis der öffnungs- und Schließbewegung der Trommelklappe 3 gedreht wird. Die Feder 46 ist dazu bestimmt, den Nocken 45 und damit die Welle auf jeder Seite des Totpunktes unter eine Zugspannung zu setzen.
Ein Schlagarm 48 ist drehbar von einer Welle 49 ge-" halten, die in der linken Innenwand gelagert und von einer Feder 50 entgegen dem Uhrzeigersinn beaufschlagt ist. Der Schlagarm 48 wird in einer bestimmten Stellung von einem Sperrzapfen 51 gestoppt, der an der linken Innenwand 5 angebracht ist. Wie später beschrieben werden wird, wirkt ein an der Trommelwelle 17 befestigter Schlagnocken 52 unter bestimmten Bedingungen auf den Schlagarm 48.
Die Trommelwelle 17 wird von einem Motor 53, einem Wechselstrom-Synchronmotor, über einen Zahnriemen 54 und Zahnräder 55,56 angetrieben.
Fig. 8 zeigt die zusammenwirkende Funktion der Sensoren 34, 35, 42, 44 und einer zugehörigen Steuerschaltung. Die Sensoren 34, 35, 42 und 44 sind kleine Fotunterbrecher, die dafür eingerichtet sind, ein Ausgangssignal beim Unterbrechen und Freigeben des sie treffenden Lichtes zu liefern. Bei der beschriebenen Ausführungsforrn wird das Ein-, Aus- und Umschalten verschiedener Teile der unten beschriebenen Schaltung von den Ausgangssignalen dieser Sensoren gesteuert. Das öffnen und Schließen des Sensors 34 (in F i g. 6 ist der Sensor 34 im geöffneten Zustand gezeigt) schaltet durch öffnen und Schließen des Schalters 34' ein Relais 59. Das Öffnen und Schließen des Sensors 35 (in Fig. 6 ist der Sensor 35 in der geöffneten Stellung gezeigt) bewirkt ein Schalten eines Schalters 35'zum Ändern der Drehrichtung des Motors 53 zwischen Vorwärts- und Rückwärtsdrehung. Die Öffnungs- und Schließbewegung des Sensors 42 (in Fig.6 ist der Sensor 42 in geöffnetem Zustand gezeigt) bewirkt das Öffnen und Schließen eines Schalters 42', so daß die Antriebsschaltung des Motors 53 an- und ausgeschaltet wird. Weiter bewirkt das Öffnen und Schließen des Sensors 44 (der Sensor 44 ist in F ä g. 6 in geschlossenem Zustand ge-
zeigt) das Öffnen und Schließen eines Schalters 44', wodurch das Relais 59 an- und abgeschaltet wird. Das Relais 59 hat ein Schaltstück 59a, das zwischen Kontakten 59' und 59" beim an- und abgeschalteten Zustand des Relais 59 umgeschaltet wird.
Eine Steuerschaltung 57 steuert die Umdrehungsgeschwindigkeit der Abtasttrommel 2. Diese Steuerschaltung 57 ist so ausgelegt, daß sie zum Steuern der Umdrehungsgeschwindigkeit der Abtasttrommel 2 die Frequenz der Versorgungsspannung verändert, so daß sich die Abtasttrommel 2 während der Bildübertragung mit der Hauptabtastgeschwindigkeit dreht und auf eine geringere Geschwindigkeit abgebremst wird, um das Ablösen und Befestigen des Aufzeichnungsblattes unmittelbar nach der Beendigung der Bildübertragung zu ermöglichen.
Eine Steuerschaltung 58 ist so ausgelegt, daß sie einen Schalter 58' nur dann schließt und einen Schalter 58" nur dann öffnet, wenn sich die Abtasttrommel mit der Hauptabtastgeschwindigkeit dreht. Wie weiter unten erläutert werden wird, sind die weiter oben erläuterten Schalter in dem in Fig.8 gezeigten Zustand, wenn die Bildübertragung vorbei ist. Deshalb wird ein Kondensator 60 aufgeladen, wenn sich die Abtasttrommel 2 mit niedriger Geschwindigkeit dreht.
Gibt die Kerbe 43a der drehbaren Schirmplatte 43 den Sensor 44 frei, so öffnet dieser den Schalter 44', so daß das Relais 59 ausgeschaltet wird. Hierdurch schaltet das Schaltstück 59a von dem Kontakt 59' auf den Kontakt 59" um, so daß die Spannungsversorgung für den Motor unterbrochen wird. Gleichzeitig wird durch die Entladung des Kondensators 60 eine Gleichstrom-Bremsung für den Motor aufgebaut, so daß die Abtasttrommel augenblicklich anhält. Da zwischen der Abtasttrommel 2 und der Schirmplatte 43 eine feste Winkelbeziehung besteht stoppt die Abtasttrommel mit sehr geringen Fehlern bei einer bestimmten Drehstellung. Wenn die Abtasttrommel unabsichtlich z. B. aufgrund einer Bewegung des Faksimilegerätes oder etwas ähnlichem aus dieser Drehstellung herausgedreht wird, nachdem sie in dieser Drehstellung angehalten hat, wird der in Fig.8 gezeigte Zustand wieder hergestellt, da die Schirmplatte 43 den Sensor 44 schließt und hieraus eine Drehung der Abtasttrommel 2 folgt. Dies ist solange möglich, wie die Versorgungsspannung des Faksimilegerätes eingeschaltet ist.
Im folgenden soll die Betriebsweise für die selbsttätige Befestigung eines Aufzeichnungsblattes an bzw. das Ablösen eines Aufzeichnungsblattes von der Abtasttrommel 2 unter Bezugnahme auf die F i g. 3,4 und 6 bis 15 beschrieben werden.
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61, das von der Bedienungsperson für das Faksimilegerät auf den Auflagetisch 4 gelegt wird und dessen Vorderkante von dem Spalt 25a der Profilstange 25 zum Festklemmen der Vorderkante aufgenommen wird. Anschließend schließt die Bedienungsperson die Trommelklappe 3. Der Zapfen 8a nimmt die mit dem Bezugszeichen 8a'bezeichnete Position ein, wenn die Trommelklappe 3 in der durch das Bezugszeichen 3' bezeichneten Position steht {F i g. 9). Entsprechend wird der Ausleger in die Lage 8' und der Zapfen 8ö in die Lage 86' gedreht Als Ergebnis der Bewegung des Zapfens 86 in die Lage 8Z>Vird der bügelbetätigende Hebel 9 aufgrund der von der Feder 11 ausgeübten Kraft in die Lage 9' bewegt, so daß der Zapfen 9a in die Lage 9a' kommt Folglich ist der Hebel 23 in der Lage 23', so daß die Zapfen 21a und 216 des Kragens 21 in der Lage 21a' und 216' sind. Der verschobene Zapfen 216' erlaubt dann der Feder 28, den Hebel 27 zu der mit dem Bezugszeichen 27' bezeichneten Lage zu bewegen, so daß die Profilstange 25 zu der mit dem Bezugszeichen 25' bezeichneten Lage bewegt wird, um die Vorderkante des Blattes 61 festzuklemmen. Mittlerweile bewirkt der Hebel 23' aufgrund der Betätigung des Zapfens 21a' und des Kragens 21'eine Bewegung der Befestigungsleiste 18 in die Lage 18'. Da jedoch der Zapfen 9a'den Hebel
ίο 23' festhält, wird auch die Befestigungsleiste 18 noch von der Abtasttrommel abgehalten.
Wenn die Trommelklappe 3 in ihre voll geschlossene Schließstellung 3" bewegt wird, werden die Zapfen 8a und 86 sowie der Hebel 8 in ihre Lagen 8a", 86"und 8" bewegt. Da die Welle 7 um denselben Winkel wie der Hebe! 8 in die Lage 8" gedreht wird, we-den die in Fig.6 bei der rechten Innenwand 6 befindlichen Teile alle zu der in F i g. 11 gezeigten Lage verschoben. Insbesondere werden der Sperrhaken 30, die Schirmplatte 32 und der Nocken 29 in die Lage 30', 32'und 29' verschoben. Aufgrund der Bewegung des Nockens 29 ergibt sich eine Verschiebung des Trommelsperrarms 37 und der Schirmplatte 41 zu den Lagen 37' und 4Γ. Die Drehung der Welle 7 verschiebt den in F i g. 7 bei der linken Innenwand 5 gezeigten Nocken 45 zu der Lage 45'. Da die Achse 46a der Feder 46 sich hinter den Totpunkt 47 bewegt hat, wird der Nocken 45 zur Lage 45" hin beaufschlagt. Der Nocken 45 wird jedoch bei der Lage 45' angehalten, da er durch den Schlagarm 48 zurückgehalten wird.
Im folgenden soll die Wirkungsweise der Sensoren und der Steuerschaltung infolge der Schließbewegung der Trommelklappe 3 beschrieben werden.
F i g. 6 und 11 zeigen, daß der Sensor 35 während der Bewegung der Schirmplatte 32 zu der Lage 32' geschlossen wird. Insbesondere ist der Sensor 35 in dem Moment geschlossen, in dem die Trommelklappe 3, wie in F i g. 9 gezeigt, eine Lage zwischen den Lagen 3' und 3" einnimmt, d. h. wenn der Hebel 8 eine Lage zwischen der Lage 8' und 8" einnimmt. Nimmt die Schirmplatte die Lage 41' ein, so öffnet die Kerbe 41a der letzteren den Sensor 42. Dieses Öffnen des Sensors 42 erfolgt nach dem Schließen des Sensors 35.
Fig. 13 zeigt die Wirkungsweise der Sensoren und der Steuerschaltung, wenn die Verbindung zur Vorwärtsdrehrichtung (Pfeilrichtung 62 Fig. 7) des Motors 53 durch den Schalter 35' als Ergebnis des Schließens des Sensors 35 hergestellt ist. Durch das folgende öffnen des Sensors 42 wird der Schalter 42' geschlossen, um das Drehen des Motors 53 zu veranlassen. Dessen Drehung bewirkt die Drehung der Abtasttrommel 2, um das Aufziehen des Aufzcichnungsblattes auf die Abtasttrommel 2 einzuleiten, wie es durch das Bezugszeichen 61' in F i g. 10 angedeutet wird.
Bei diesem Betriebszustand ist der Halter 19 unbeeinflußt von der Drehung der Abtasttrommel 2 unbewegt da der Hebel 23 von dem Zapfen 9a in der Lage 23' gehalten wird, so daß die Befestigungsleiste 18 in der Lage 18' zusammen mit dem Kragen 21 in der Lage 2V unbewegt gehalten wird. Wenn nun die Abtasttrommel 2 weiterdreht wird der in F i g. 7 gezeigte Schlagnocken 52 in Richtung des Pfeils in die Lage 52' gedreht so daß der Schlagarm 48 in die Lage 48' bewegt wird. Hierdurch wiederum wird der Nocken 45 aus der Lage 45' ausgeklinkt und aufgrund der Kraft der Feder 46 in eine Lage 45" bewegt so daß er den Schlagarm 48 in einer Lage 48" hält F i g. 9 und 12 zeigen, daß die Bewegung des Nockens
ίο
45 in die Lage 45" (Fig. 7) aufgrund der Drehung der Welle 7 die Bewegung des Auslegers 8 und demgemäß der Zapfen 8a und 86 in die Lagen 8'" und 8a'"bewirkt. Die Bewegung des Zapfens 8a bewirkt die Bewegung des Lagerbocks 13 und der Andruckwalzen 12 in die Stellung 13' bzw. 12'. Mittlerweile treibt der Zapfen 86 den bügelbetätigenden Hebel 9 zur Stellung 9" und folglich den Zapfen 9a zu der Stellung 9a". Auch der Hebel 23 und der Kragen 21 werden in die Stellungen 23" und 21" bewegt, so daß die Befestigungsleiste 18 von der Stellung 18' in die Stellung 18"abgesenkt wird und so die Hinterkante des Aufzeichnungsblattes 61 festklemmt. Gleichzeitig nehmen, da der Zapfen 9a den Hebel 23, den Halter 19 und den Kragen 21 freigibt, der Kragen 21 die Stellung 21" und die zweite Befestigungsleiste 18 die Stellung 18" ein, in der sie sich zusammen UTi die Abtasttrommel drehen.
In diesem Zustand hat sich der Zapfen 39 in die in F i g. 12 gezeigte Lage bewegt, in der er mit der Ausspa-F i g. 12 gezeigten Lage angehalten wird, in der das Aufziehen des Aufzeichnungsblattes vollendet ist.
F i g. 14 zeigt den Zustand, in dem die Trommelklappe 3 aus der Stellung 3" in die Stellung 3 geöffnet und die Schirmplatte 32 im Uhrzeigersinn aus der Stellung 32" zusammen mit der Welle 7 und dem Sperrhaken 30 gedreht worden ist. Dies bewirkt, daß der Sensor 34 geöffnet ist. Wie in F i g. 8 gezeigt, bewirkt das Öffnen des Sensors 34 das öffnen des Schalters 34', so daß das Relais 59 ausgeschaltet ist, um die Gleichstrom-Bremsschaltung zu öffnen. Anschließend wird der Sensor 35 geöffnet, so daß der Schalter 35' die Drehrichtungsumkehrschaltung des Motors 53 schließt.
Mittlerweile werden der Ausleger 8 und die Zapfen 8a und 86, die in Fig. 12 dargestellten Stellungen 8'", 8a'"und 86'"einnehmen, zusammen mit der Welle 7 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß die Andruckwalze 12 in gegen die Oberfläche des Aufzeich-
10 der Stellung 12' _ _
nungsblattes 16 gepreßt wird, da der Lagerblock 13 in
rung 21 c des Kragens 21, die die Lage 21" einnimmt, in 20 der Stellung 13'von dem Zapfen 8a, der die Stellung 8a'" Eingriff steht, so daß eine konstante Ortsbeziehung zwi- einnimmt, ausgekoppelt wird. Mittlerweile wird der bu- - - - .-. . . ._.. gelbetätigende Hebel 9 in der Stellung 9" von dem die
Stellung 86'" einnehmenden Zapfen 86 angepreßt, so daß er um die Welle 22 im Uhrzeigersinn rotiert und so bewirkt, daß der Zapfen 9a in der Stellung 9a"' den die Stellung 23" einnehmenden Hebel 23 anhebt. Folglich wird der Kragen 21 aufgrund der Wirkung des Zapfens 21a aus der Stellung 21" angehoben, so daß der Zapfen 39 nicht mehr in Eingriff mit der Aussparung 21c steht. Gleichzeitig wird die zweite Befestigungsleiste 18 aus der Stellung 18" auf der Trommeloberfläche wegbewegt, so daß sie die Hinterkante des Aufzeichnungsblattes 61 freigibt. Nachdem die Trommelklappe 3 vollständig geöffnet ist. nehmen die oben bezeichneten Teile die
Während der oben beschriebenen Funktionen ist der 35 in Fig. 15 gezeigten Lagen ein. Unmittelbar bevor sie Sensor 42 geschlossen, so daß der Schalter 42' geöffnet jedoch zu den in F i g. 15 gezeigten Lagen bewegt wer-
sehen der zweiten Befestigungsleiste 18 in der Lage 18" und der Profilstange 25 entsteht, die die Stellung 25' einnimmt.
Die in F i g. 7 gezeigte Bewegung des Nockens 45 in die Stellung 45" bewirkt gleichzeitig eine Bewegung des Sperrhakens 30 aus der Lage 30' in die Lage 30", wodurch wiederum der Nocken 29, der Trommelsperrarm 37, die Schirmplatte 41, die Kerne 41a und die Schirmplatte 32 aus den Stellungen 29', 37', 41', 41a'und 32' in die Stellungen 29", 37", 41", 41a" und 32" bewegt werden.
Die weitere Beschreibung erfolgt in Verbindung mit Fig. 13.
und damit die Spannungsversorgung mit dem Motor 53 unterbrochen ist. Anschließend wird durch Schließen des Sensors 34' der Schalter 37' geschlossen. Das Herumwickeln des Aufzeichnungsblattes 61 um die Abtasttrommel 2 ist damit vollendet. In diesem Moment steht die Schirmplatte 43 in der in F i g. 14 gezeigten Stellung, in der sie den Sensor 44 öffnet, so daß der Schalter 44' geöffnet gehalten wird. Deshalb wird das Relais 59 noch den. wird der Nocken 29, wie in F i g. 14 gezeigt, von der Stellung 29" in die Stellung 29' bewegt, so daß der Trommelsperrarm 37 von dem Nocken 29 gelöst wird. Folglich nimmt der Trommelsperrarm 37 die Stellung 37' ein. so daß ein Ende die äußere Umfangsfläche des Trommelsperrnockens 40 berührt.
Weiter wird die Schirmplatte 41 von der Stellung 41" in die Stellung 41' bewegt, so daß die hierdurch in die
im ausgeschalteten Zustand gelassen, indem das Schalt- 45 Lagc41a'bewegte Kerbe 21a das Offnen des Sensors 42
stück 59a an dem Kontakt 59" anliegt, so daß der Motor 53 nicht angetrieben wird.
Unmittelbar anschließend dreht sich jedoch bei Beginn der Drehung der Abtasttrommel 2 die Schirmplatte 43 in Pfeilrichtung 63, so daß der Sensor 44 geschlossen und damit durch Schließen des Schalters 44' das Relais 59 angeschaltet wird. Dieser Zustand ist in F i g. 8 gezeigt. Als Ergebnis hiervon wird die Gleichstrom-Bremsschaltung aktiviert und die Schirmplatte 43 nach erlaubt. Folglich wird der in F i g. 8 gezeigte Schalter 42' geschlossen und damit der Motor 53 gestartet, so daß die Abtasttrommel 2 in Richtung des Pfeiles 65 gedreht und damit das Aufzeichnungsblatt 61 auf dem Auflagetisch 4 wieder abgelegt wird.
Hierbei wird die zweite Befestigungsleiste in der geeigneten Stellung gehalten, da der Zapfen 9a den Halter über den Hebel 23 festgehalten hat. Zur seihen Zeit kehrt der Nocken 45 aus der Stellung 45" in die ur-
einerweiteren~vollständigenDrehungin'derinFig. 14 55 sprüngliche Stellung 45 zurück. Trotzdem wird der gezeigten Lage angehalten. Dementsprechend wird die Schlagarm 48 nicht direkt aus der Stellung 48' zu der das Aufzeichnungsblatt tragende Abtasttrommel in der ursprünglichen Stellung 48 zurückbewegt, sondern zeitin Fig. 12 gezeigten Stellung angehalten, nachdem sie weise in der Zwischenlage 48' angehalten, da der ebenfalls eine Drehung gemacht hat Schlagnocken 52 unmittelbar vor dem Beginn des Ab-
Bei normaler Verwendung dreht sich dann die Ab- 60 wickelns des Aufzeichnungsblattes von der Abtasttromtasttrommel, gesteuert von der in F ig. 8 gezeigten mel die Stellung 52' einnimmt
Steuerschaltung, mit der Hauptabtastgeschwindigkeit Die in Fig.7 gezeigten Teile haben nichts mit dem
während die in F i g. 3 gezeigte Abtasteinheit mit einer Abwickeln des Aufzeichnungsblattes zu tun. Unterabtastgeschwindigkeit zur Faksimileübertragung Der Trommelsperrnocken 40 dreht sich in dem in
angetrieben wird. 65 Fig. 14 gezeigten Zustand zusammen mit der Abtast-
Nachdem die Faksimileübertragung beendet ist, wird trommel 2, da sich die letztere zum Abwickeln des Aufdie Gleichstfom-Bremsschaltung, wie vorher beschrie- zeichnungsblattes dreht ben, betätigt, so daß die Abtasttrommel 2 in der in Fig.6 zeigt wie sich der Trommelsperrarm aus der
Stellung 37' in die ursprüngliche Stellung 37 zurückbewegt, um seinen Absatz in Eingriff mit dem Trommelsperrnocken 40 zu bringen, kurz bevor der letztere eine vollständige Umdrehung vollendet, so daß der Trommelsperrnocken 40 und damit die Abtasttrommel 2 zu drehen aufhört. Während dieser Bewegung schließt die Schirmplatte 41 den Sensor 42 auf ihrem Weg aus der Stellung 41' in ihre ursprüngliche Stellung 41. Als Ergebnis des Schließens des Sensors 42 wird der in F i g. 8 gezeigte Schalter 42' und so die Spannungsversorgung für den Motor 53 geöffnet. Auch der Nocken 29 bewegt sich aus seiner Stellung 29' in seine ursprüngliche Stellung 29 zurück. Der in Fig. 15 gezeigte Zapfen 39 hat, wenn die Abtasttrommel 2 aufhört sich zu drehen, die in Fig.3 gezeigte Stellung erreicht. Auch der Hebel 27 wird bewegt, um den Zapfen 216 zu berühren, bevor die Abtasttrommel mit dem Drehen aufhört, um so das öff-
nen der Profilstange 25 zu beginnen. In dem Moment, in dem die Abtasttrommel aufhört sich zu drehen, ist die Profilstange 25 aus der Stellung 25' in die ursprüngliche Stellung 25 bewegt worden, so daß sie die Vorderkante des Aufzeichnungsblattes 61 freigibt.
Das Abwickeln des Aufzehhnungsblattes ist somit vollendet und das Aufzeichnungsblatt in die in Fig. 3 gezeigte Lage zurückgelegt. Zu diesem Zeitpunkt sind alle Teile des Faksimilegerätes in den Zustand für die Aufnahme eines neuen Aufzeichnungsblattes zurückversetzt. Durch einfaches Schließen und öffnen der Trommelklappe oder eines ähnlichen Teils ist es deshalb möglich, selbsttätig ein Aufzeichnungsblatt von einer bestimmten Lage aufzunehmen und um die Abtasttrommel zu wickeln bzw. von der Abtasttrommel abzuwikkeln und in diese bestimmte Lage zurückzulegen.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Blattaufspannvorrichtung für ein Faksimilegerät mit einer drehbar gelagerten Abtasttrommel, einer sich axial über die Trommeloberfläche erstrekkenden, zwischen je einer Freigabestellung und einer Klemmstellung für die Vorderkante und die Hinterkante eines Aufzeichnungsblattes bewegbaren Befestigungseinrichtung, einer die Abtasttrommel abdeckenden, zwischen einer öffnungs- und einer Schließstellung schwenkbaren Trommelklappe, durch die in einer ersten Drehstellung der Abtasttrommel die Befestigungseinrichtung beim Übergang von der öffnungs- zur Schließstellung aus der Freigabestellung in die Klemmstellung für die Vorderkante des Aufzeichnungsblattes bewegbar ist und umgekehrt und einer elektromechanischen Vorrichtung, durch die die Abtasttrommel von der ersten Drehstellung in eine zweite Drehstellung steuerbar ist, in der die Hinterkante des dabei auf die Abtasttrommel (2) aufgezogenen Aufzeichnungsblattes (61) von der Befestigungseinrichtung festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung je eine der Vorderkante bzw. der Hinterkante zugeordnete, zwischen der Freigabestellung und der Klemmstellung radial verschiebbare erste bzw. zweite Befestigungsleiste (25 bzw. 18) aufweist, von denen die erste (25) an der Abtasttrommel (2) drehfest geführt und die zweite (18) an der Achse (17) der Abtasttrommel (2) drehbar gelagert und mit der Abtasttrommel (2) drehfest koppelbar ist, und daß die zweite Befestigungsleiste (18) während des Aufziehens des Aufzeichnungsblattes (61) beim Übergang von der ersten in die zweite Drehstellung von der Drehung der Abtasttrommel (2) entkoppelt ist.
2. Blattaufspannvorrichtung für ein Faksimilegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromechanische Verrichtung eine Erfassungsvorrichtung (42, 44) für die Drehstellung der Abtasttrommel (2) aufweist, durch die in der ersten Drehstellung die Spannungsversorgung eines Motors (53) für den Antrieb der Abtasttrommel (2) unterbrechbar und über eine vorbestimmte Zeitspanne eine Gleichstrombremsschaltung (59,60) an den Motor (53) anlegbar ist und in der zweiten Drehstellung die Spannungsversorgung des Motors (53) bis zur Erfassung der ersten Drehstellung einschaltbar ist.
3. Blattaufspannvorrichtung für ein Faksimilegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromechanische Vorrichtung einen durch die Trommelklappe (3) bei ihrem Übergang in die Schließstellung von einer ersten Winkelstellung in eine zweite Winkelstellung kippbaren Nocken (45) aufweist, sowie einen mit dem Nocken (45) in Eingriff bringbaren Schlagarm (48), durch den der Nocken (45) in einer zwischen seiner ersten und zweiten Winkelstellung gelegenen Zwischenstellung (45') anhaltbar ist, in welcher die zweite Befestigungsleiste (18) bei ihrer Bewegung in einer zwischen ihrer Freigabestellung und Klemmstellung gelegenen Zwischenstellung festhaltbar ist, und einen in konstanter Winkelbeziehung mit der Abtasttrommel (2) drehbaren Schlagnocken (52), durch den der Schlagarm (48) zur Freigabe des Nockens (45) betätigbar und dadurch die zweite Befestigungsleiste (18) in ihre Klemmstellung überführbar ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Blattaufspannvorrichtung für ein Faksimilegerät mit einer drehbar gelagerten Abtasttrommel, einer sich axial über die Trommeloberfläche erstreckenden, zwischen je einer Freigabestellung und einer Klemmstellung für die Vorderkante und die Hinterkante eines Aufzeichnungsblattes bewegbaren Befestigungseinrichtung, einer die Abtasttrommel abdeckenden, zwischen einer öffnungs- und einer Schließstellung schwenkbaren Trommelklappe,
to durch die in einer ersten Drehstellung der Abtasttrommel die Befestigungseinrichtung beim Übergang von der öffnungs- zur Schließstellung aus der Freigabestellung in die Klemmstellung für die Vorderkante des Aufzeichnungsblattes bewegbar ist und umgekehrt und einer elektromechanischen Vorrichtung, durch die die Abtasttrommel von der ersten Drehstellung in eine zweite Drehstellung steuerbar ist, in der die Hinterkante des dabei auf die Abtasttrommel aufgezogenen Aufzeichnungsblattes von der Befestigungseinrichtung festklemmbar ist.
Bei einer bekannten Blattaufspannvorrichtung der eingangs genannten Art (DE-OS 27 29 137) liegt die Befestigungseinrichtung in der jeweiligen Klemmstellung für die Vorderkante und die Hinterkante des Aufzeichnungsblattes mit ihrer radial äußeren Oberfläche flächenbündig in einer entsprechenden axialen Ausnehmung der Abtasurommel, wobei die Vorderkante des Aufzeichrungsblattes zwischen der in die Drehrichtung der Abtasttrommel weisenden Kante der Befestigungseinrichtung und der Ausnehmung festgeklemmt ist, wogegen die Hinterkante des Aufzeichnungsblattes zwischen der entgegen die Drehrichtung der Abtasttrommel weisenden Kante der Befestigungseinrichtung und der Ausnehmung festgelegt ist. Beim Übergang in die
.n jeweilige Freigabestellung wird die betreffende Kante der Befestigungseinrichtung aus der Trommeloberfläche herausgeklappt, während gleichzeitig die jeweils andere Kante der Befestigungseinrichtung in Richtung der Ausnehmung angedrückt bleibt, um zu vermeiden, daß eine dort bereits festgeklemmte Blattkante aus der Klemmstellung freikommt.
Trotzdem läßt sich jedoch infoige der einstückigen Ausbildung der Befestigungseinrichtung eine gewisse Rückwirkung des Überganges der einen Kante der Befestigungseinrichtung in die Freigabestellung auf die Klemmstellung der anderen Kante nicht vermeiden. Insbesondere wird infolge der Klappbevegung die an der in ihrer Klemmstellung befindlichen Kante verfügbare Andruckfläche verringert. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, daß infolge dieser verringerten Andruckfläche eine dort eingeklemmte Kante des Aufzeichnungsblattes unbeabsichtigt unter der Wirkung der beim Aufspannvorgang auftretenden Kräfte herausgleitet, wenn die Befestigungseinrichtung in die Freigabestellung für den Einspannvorgang der anderen Kante des Aufzeichnungsblattes überführt wird.
Dagegen ist bei einer anderen bekannten Aufspannvorrichtung für ein Faksimilegerät (DE-AS 19 63 786) eine zwischen einer Freigabestellung und einer Klemmstellung radial zur Oberfläche der Abtasttrommel bewegbare Befestigungsleiste vorgesehen, durch die die Vorderkante eines Aufzeichnungsblattes festklemmbar ist, und eine die Abtasttrommel abdeckende, /wischen einer öffnungs- und einer Schließstellung schwenkbaren Trommelklappe, durch die in einer ersten Drehstellung der Abtasttrommel die Befestigungsleiste beim Übergang von der Öffnungs- zur Schließstellung aus der Freigabcstellung in die Klemmstellung bewegbar ist
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