DE2941C - Handschuhverschlufs - Google Patents
HandschuhverschlufsInfo
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- DE2941C DE2941C DENDAT2941D DE2941DA DE2941C DE 2941 C DE2941 C DE 2941C DE NDAT2941 D DENDAT2941 D DE NDAT2941D DE 2941D A DE2941D A DE 2941DA DE 2941 C DE2941 C DE 2941C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
- A41F1/00—Fastening devices specially adapted for garments
- A41F1/06—Glove fasteners
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Gloves (AREA)
Description
P at en τ-Anspruch:
Die Anordnung eines Handschuhverschlusses, bestehend aus einem geschlossenen, an einer
Stelle an der einen Lasche des Handschuhes befestigten Bande, Schnur etc. ohne Ende, oder
einer einfachen, an einem Ende an der einen Lasche des Handschuhes befestigten, am anderen
Ende miteinerOeseversehenenBande, Schnur etc., welches durch ein einer solchen Befestigungsstelle möglichst genau gegenüberstehendes Loch
in der anderen Lasche des Handschuhes hindurchgezogen ist und zur Herstellung des Verschlusses
mit der freien Oese um einen an der ersten Lasche befestigten Knopf geschlungen wird, so und zu dem Zwecke, wie oben beschrieben
und in der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist und mit dem Vorbehalte der Berechtigung
zu verbessernden Modificationen innerhalb des Rahmens des oben erläuterten
neuen Princips, mögen dieselben nun in der Wahl des Stoffes, der Farbe, Dimensionen, der
äufseren Form oder Verzierung, oder in der Wahl sonstiger unwesentlicher Veränderungen beruhen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
1878.
Klasse S.
CARL MÜLLER in BERLIN. Handschuh-Verschlufs.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. März 1878 ab.
Der neue Handschuhverschlufs, welcher den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet,
besteht in der Anordnung eines geschlossenen Bandes (Band ohne Ende), Schnur oder ähnlichen
Gegenstandes, der aus beliebigem Stoff hergestellt und auch aus mehreren Stücken
zusammengesetzt sein kann oder aus einem einfachen, an einem Ende mit einer Oese versehenen
Bande, Schnur etc., welches Band, Schnur etc. an einer Stelle des einen der beiden
zu verschliefsenden Laschen befestigt wird und zwar, wenn es ein einfaches Band mit einer
Oese am einen Ende ist, mit dem anderen Ende, wenn es aber ein geschlossenes Band ist,
mit einem beliebigen Theil desselben.
An einer der Befestigungsstelle dieses Bandes möglichst genau gegenüberstehenden Stelle des
anderen Laschens sind nun ein oder zwei Löcher angebracht, durch welche das Band hindurchgezogen
wird, wodurch beide Laschen möglichst einander genähert werden, indem das Band wieder nach der Richtung der ersten
Lasche zu, an der es befestigt ist, bewegt wird, und schliefslich wird es um einen Knopf an
dieser ersten Lasche entweder vermittelst der ■ am freien Ende befindlichen Oese oder vermittelst
der durch die geschlossene Gestalt des Bandes gebildeten Oese herumgeschlungen und
so in seiner Lage festgehalten. Es können, natürlich mehrere derartige Knöpfe vorhanden
sein, die theils näher, theils weiter von der zweiten Lasche entfernt sind, durch deren Loch
oder Löcher die Befestigungsschlinge hindurchgezogen wird, damit man den Verschlufs für
verschieden starke Handgelenke anwenden kann.
Selbstverständlich können derartiger Verschlüsse mehrere an einem Handschuh angebracht
werden, je nach der Länge des Handschuhes an der Verschlufsstelle bezw. je nachdem
der Handschuh einknöpfig, zweiknöpfig oder dreiknöpfig u. s. w. ist.
Zur näheren Erläuterung ist ein derartiger Handschuhverschlufs auf der beiliegenden Zeichnung
dargestellt und zwar in Fig. 1 ein Handschuh mit geöffnetem Verschlufs, in Fig. 2 ein
Handschuh mit geschlossenem Verschlufs ; beide Handschuhe sind zweiknöpfig gedacht, also mit
zwei Verschlufsvorrichtungen versehen.
Gleiche Buchstaben bezeichnen in beiden Figuren gleiche Theile.
An dem einen Laschen ax des Handschuhes,
■und zwar im vorliegenden Falle an der Innenseite desselben, ist das geschlossene Band ohne
Ende c befestigt, welches am besten ein gut besponnenes Gummiband ist. Dieses Band c
ist mit seinem freien Ende, welches nunmehr eine Oese bildet, die, wie bei cl zu sehen, mit
einer Quaste verziert ist, durch die beiden Löcher in der zweiten Lasche a2 des Handschuhschlitzes
hindurchgezogen (doch könnte es ebenso gut auch durch ein Loch in dieser
Lasche hindurchgezogen werden) und dann mit der so gebildeten Oese um den Knopf bl an
der Lasche a ' herumgeschlungen, wie Fig. 2 zeigt, wodurch der Verschlufs des Handschuhes
hergestellt ist, während das Lösen des Verschlusses durch Lösen der Oese vom Knopf b'
sehr leicht wieder stattfindet. Für schmälere Hände ist dann noch der Knopf d1 angebracht,
um den Handschuh noch weiter schliefsen zu können und überhaupt zwei Verschlüsse angeordnet,
da der Handschuh ein zweiknöpfiger ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2941C true DE2941C (de) |
Family
ID=282087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT2941D Active DE2941C (de) | Handschuhverschlufs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2941C (de) |
-
0
- DE DENDAT2941D patent/DE2941C/de active Active
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