DE29406C - Verbindung der Läufe von Kartätschgeschützen - Google Patents

Verbindung der Läufe von Kartätschgeschützen

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DE29406C
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Germany
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DENDAT29406D
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Original Assignee
O. EDWARDS in London
Publication of DE29406C publication Critical patent/DE29406C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/06Plural barrels
    • F41A21/08Barrel junctions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Kartätschgeschütze mit zwei oder mehr Läufen, die bei den bisherigen Constructionen in einem Rahmenwerk ruhten, welches vom hinteren Verschlufsende bis zur Mündung des Geschützes reichte und das Gesammtgewicht desselben wesentlich erhöhte. Der Zweck der Erfindung ist, dieses Rahmenwerk in Wegfall zu bringen und dafür eine andere Festhaltungsvorrichtung anzubringen, und zwar besteht diese Vorrichtung in einer auf die vorderen Laufenden aufgesetzten Platte oder Stange, durch welche die verschiedenen Läufe sich gegenseitig versteifen und in ihrer Lage halten. Die Läufe werden dabei wie gewöhnlich in das mit dem Verschlufsmechanismus versehene Verschlufsstück eingesetzt und brauchen an den Seiten nicht gestützt zu werden, da die nach ihrem richtigen Einstellen vorn auf sie aufgeklemmte Platte jeder Verrückung aus ihrer Lage vorbeugt.
Fig. ι zeigt ein Geschütz mit vier neben einander liegenden, horizontalen Rohren, Fig. 2 eine Vorderansicht der darauf aufgeklemmten Platte, während Fig. 3 eine Platte für ein Geschütz mit sechs kreisförmig angeordneten Läufen in verkleinertem Mafsstabe zeigt.
In das Verschlufsende des Kastens α sind die Läufe b eingesetzt, die am besten bei bl abgesetzt, sind, um die mit Oeffnungen c1 versehene und über die vorderen Laufenden geschobene Platte c dagegen anlegen zu können. Je zwei der zur Aufnahme der Läufe b dienenden Oeffnungen c1 sind durch einen Schlitz,;2 verbunden, durch den ein Schraubenbolzen d geht, mittelst welchem die Platte auf den Läufen b festgeklemmt wird, nachdem die sämmtlichen Laufmündungen in eine und dieselbe horizontale Lage gebracht worden sind.
e ist das Korn des Geschützes, welches entweder einen integrirenden Bestandtheil der Platte c bilden oder in dieselbe auch nur lose eingeschraubt sein kann.
Bei der kreisförmigen Rohranordnung, Fig. 3, hat die Platte c eine sechseckige Gestalt und ist mit drei Verbindungsschlitzen c% zwischen je zweien ihrer Oeffnungen cx versehen, während Zugschrauben d zum Festklemmen dienen.
Bei Geschützen mit einer grofsen Anzahl von Rohren können die Schlitze c2 unter Benutzung einer entsprechenden Anzahl Schraubenbolzen d auch die sämmtlichen Oeffnungen c1 unter einander verbinden, oder es kann der Kreuzkopf c auch aus zwei getrennten Platten bestehen, die mittelst Schraubenbolzen oder dergleichen zusammengebracht werden. Eventuell mag auch der Kreuzkopf aus einem Stücke gebildet und unter Weglassung der Schlitze i2 und Bolzen d durch Keile, Klemmschrauben oder dergleichen auf den Läufen befestigt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Verbindung der Laufenden von Kartätsch-Geschützen durch ein Querstück c, welches zum Durchtritt der Läufe Oeffnungen besitzt, die durch je einen Spalt c2 mit einander verbunden sind, so dafs die Läufe durch Zusammenpressen der Spalten in dem Querstück festgeklemmt werden können.
DENDAT29406D Verbindung der Läufe von Kartätschgeschützen Active DE29406C (de)

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