DE89210C - - Google Patents

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DE89210C
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cylinder
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/12Connections or attachments, e.g. turnbuckles, adapted for straining of cables, ropes, or wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Spannschlofs oder ein Buffer für Bugsirtaue oder Zugseile, wie solche bei Dampfern, Schiffen, Dampfpflügen oder ähnlichen Geräthen Verwendung finden. Die Spannung oder der Druck dieses Schlosses kann je nach Belieben verändert werden und sich den jeweiligen Verhältnissen anpassen.
Fig. ι ist ein, Längsschnitt des Schlosses,
Fig. 2 eine Ansicht desselben,
Fig. 3 ein Querschnitt mit weggelassenen Spannfedern.
Der Apparat besteht im wesentlichen aus zwei oder mehreren Federn, welche so angeordnet sind, dafs sie unabhängig von einander wirken.
Ein Zugbolzen B, dessen hinteres Ende mit einem starken, am besten cylinderförmigen Widerlager C und dessen vorderes Ende mit einem Auge, Haken etc. b, an dem das Tau A befestigt wird, ausgestattet ist,, gleitet in einem ihn umgebenden Cylinder E. In dem Widerlager C stecken ein oder mehrere Pflöcke D, welche als Gegenlager für die äufseren Federn GI dienen. In dem Cylinder E, um den Zugbolzen B herum, liegt eine starke Schraubenfeder F, welche einerseits an dem Widerlager C und andererseits an der Stirnwand des Cylinders E anliegt. Der Cylinder E ist bei e geschlitzt, um die Pflöcke D hindurchzulassen und ihnen eine hin-, und hergehende Bewegung zu gestatten.
Der Cylinder E besitzt an seinem vorderen Ende, d. h. an dem Ende, an welchem der Bolzen B aus ihm herausragt, an seinem äufseren Umfange einen Ansatz E1. Um den Cylinder E ist nun ebenfalls eine Schraubenfeder G herumgelegt, deren eines Ende an dem Ansatz E1 anliegt und deren anderes Ende an einem Stofsblech liegt, welches seinen Halt am kürzesten und nächsten Pflock D hat, der als Gegenlager dient. Um diesen Cylinder kann wieder ein ähnlicher Cylinder H mit einer herumliegenden Schraubenfeder / angeordnet sein, welche durch den folgenden Pflock D und einen Ansatz des vorhergehenden Cylinders begrenzt wird. In dieser Weise können beliebig viele Cylinder mit Federn um einander gelegt sein. Das Ganze ist von einem Blechmantel J umgeben.
Es können auch statt der beiden Schlitze e vier oder noch mehrere in den Cylindern vorhanden sein. Ist dies der Fall, dann können die Pflöcke D rechtwinklig oder in einem Winkel von 60° zu einander stehen. An Stelle der Bolzen können auch andere geeignete Vorrichtungen als Widerlager benutzt werden. Die einzelnen Federn können auch statt um einander hinter einander angeordnet sein.
K ist eine Sicherheitsdruckplatte am vorderen Ende des Apparates.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Spannschlofs für Zugseile, bei dem zwei oder mehr Federn (G I) in gleichachsigen Cylindern (EH) an der Zugstange (B) so angeordnet sind, dafs sich jede von ihnen gegen ein besonderes herausnehmbares Widerlager (D) ~der beweglichen Zugstange (B) stützt, so dafs man durch das Einstecken oder Herausnehmen dieser Widerlager (D) die zugehörigen Federn in oder aufser Gebrauchsstellung bringen und so das Schlofs der jeweilig vorhandenen Zugspannung anpassen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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