DE2940460C2 - Lokal anzuwendendes, saures Mittel für die Kariesprophylaxe - Google Patents

Lokal anzuwendendes, saures Mittel für die Kariesprophylaxe

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Description

Die Erfindung betrifft ein lokal anzuwendendes, saures Mittel für die Kariesprophylaxe auf der Grundlage von Phytinsäure oder ihren pharmakologisch verträglichen Salzen und Zinnfluorid. Dieses Mittel kann in Form von
is Zahnreinigungsmitteln, topisch anzuwendenden Lösungen oder Pasten, lokal anzuwendenden Bändern, Zahnfüllungen, Gelen für die Ultraschallbehandlung, Gelen für die Iontophorese, prophylaktischen Pasten, Zahnreinigungsfäden, Zahndesensibilisierungsmitteln, Mundspülmitteln in Form von Flüssigkeiten, Tabletten, Pulvern oder Gelen, Kaugummis od. dgl. eingesetzt werden. Es ist bereits eine Reihe von Verbindungen als wirksame Mittel zur Inhibierung der Zahnkaries vorgeschlagen worden. Insbesondere sind wasserlösliche Fluoridverbindungen als wirksame Inhibitoren der Zahnkarics bekannt. Wenn Fluoridverbindungen auf die Zahnoberfläche aufgebracht werden, wird Fluor von dem Zahnschmelz aufgenommen, wodurch dessen Säurebeständigkeit gesteigert wird. Die am weitesten für diesen Zweck angewandten Fluoridverbindungen sind Natriummonofluorphosphat, Natriumfluorid und Zinn(ll)-fluorid. Diese Verbindungen sind jedoch für die Inhibierung der Zahnkaries nicht ausreichend wirksam. Fluorid verbin düngen, die Zinn(II)-ionen enthalten, wie beispielsweise Zinn(!I)-fiuorid, haben sich bei der Verbesserung der Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes wirksamer erwiesen als Fluoridverbindungen, die keine Zinn(ll)-ioncn enthalten, wie Natriumfluorid. Diese wasserlöslichen Zinn(ll)-ionen enthaltenden Fluoridverbindungen sind in gewissem Ausmaß wirksam, zeigen jedoch keine sehr hohe Wirksamkeit. Weiterhin bleibt die verbesserte Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes nur während einer begrenzten Zeitdauer nach der Behandlung bestehen, da die Wirksamkeit relativ schnell durch die Selbstreinigungswirkung des Speichels, des Bürstens, des Kauens
u. dgl. verlorengeht. Weiterhin sind die Zinn(II)-ionen enthaltenden Fluoridverbindungen chemisch instabil.
Neben den Fluoridverbindungen wurde eine Reihe von Verbindungen im Hinblick auf ihre Inhibierungswir-
kung auf die Zahnkaries untersucht. Nach einem Vorschlag werden Natriumphytat oder Calciumphytat allein dazu verwendet, die Löslichkeit von Hydroxyapatit in Säuren zu verringern, welche Maßnahme sich jedoch im allgemeinen nicht als ausreichend wirksam erwiesen hat.
Die GB-PS 13 84 375 befaßt sich ganz allgemein mit oral anzuwendenden Zahnpflegemitteln mit antikariogener Wirkung, die ein Monofluorphosphatsalz und Calciumphytat od~r Magnesiumphytat enthalten.
Gegenstand der GB-PS 14 08 922 ist ein oral anzuwendendes Mittel für die Kariesprophylaxe, welches zwei getrennt verpackte Komponenten umfaßt, von denen die eine eine wasserlösliche Caiciumverbindung und die andere ein wasserlösliches Phosphat enthalten und wobei sichergestellt werden muß, daß bei normaler Anwendung die genannten Wirkstoffe der beiden Komponenten nacheinander zur Einwirkung kommen. Dabei kann die das wasserlösliche Phosphat enthaltende Komponente als zusätzlichen Bestandteil eine wasserlösliche Fluoridverbindung enthalten. Die in diesen genannten Druckschriften beschriebenen Mittel haben sich jedoch nicht in großem Umfang durchsetzen können, du sie in ihrer kariesverhütenden Wirkung nicht vollständig befriedigen können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, das lokal anzuwendende, saure Mittel für die Kariesprophylaxe der eingangs angegebenen Gattung derart zu verbessern, daß es selbst bei Anwendung bei Raumtemperatur dem Zahnschmelz eine hohe Säurebeständigkeit verleiht und damit eine verbesserte Kariesinhibierende Wirkung ausübt und seine Wirksamkeit während längerer Zeitdauern beibehält.
Diese Aufgabe wird nun gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Mittels gemäß Hauptanspruch. Der Unteranspruch betrifft eine besonders bevorzugte Ausführungsform dieses Erfindungsgegenstandes.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein lokal anzuwendendes, saures Mittel für die Kariesprophylaxe auf der Grundlage von Phytinsäure oder ihren pharmakologisch verträglichen Salzen und Zinnfluorid, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es 0,04 bis 10 Gew.-% Zinn(II)-fluorid und 0,3 bis 20 Gew.-% der Phytinsäureverbindung, jeweils bezogen auf die Gesamtmenge des Mittels, enthält.
Einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung gemäß enthält das Mittel 0,1 bis 4 Gew.-% Zinn(Il)-fluorid und 0,5 bis 10 Gew.-% der Phytinsäureverbindung und besitzt einen pH-Wert zwischen 2 und 5,5.
Bezüglich des in dem beanspruchten Mittel als wesentlicher Bestandteil enthaltenen Zinn(II)-fluorids ist daraufhinzuweisen, daß nach dem Lebensmittelgesetz in Nahrungsmitteln Zinngehalte oberhalb 120 mg/kg unzulässig sind (vgl. beispielsweise SELECTA 37 (16. 09. 1974), Seite 3191).
Durch die Anwendung des erfindungsgemäßen Mittels auf der Zahnoberfläche wird die Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes erheblich verbessert. Diese Verbesserung ist in unerwartetem Maße größer als die Ergebnisse, 'ic man erzielt, wenn man Zinn(ll)-fluotid oder eine Phytinsäureverbindung allein anwendet oder eine Phytins,aureverbindung in Kombination mit Natriumfluorid oder Natriummonofluorphosphat einsetzt. Daher zeigt das erfindungsgemäße Mi;iel für die Inhibierung der Zahnkaries eine synergistische Wirkungssteigerung, wie noch aus den Ergebnissen der nachfolgend beschriebenen Vergleichsversuche hervorgeht.
Die erfindungsgemäß in Kombination mit Zinn(ll)-fluorid zu verwendende Phytinsäureverbindung umfaßt Phytinsäure, die Alkalimetallsalze und die Erdalkalimetallsalze der Phytinsäure, bei denen ein oder mehrere
WasserstofTatome in den Phosphatresten in den 1- bis 6-StelIungen der Phytinsäure durch Metallsubstituenten ersetzt sind, wie beispielsweise Natriumphytat, Kaliumphytat, Lithiumphytat, Magnesiumphytat, Calciumphytat, Ammoniumphytat oder Phytin. Diese Phytinsäureverbindungen können einzeln oder in Kombination miteinander verwendet werden. Besonders bevorzugt verwendet man als Phytinsäureverbindung die Phytinsäure, Natriumphytat, Kaliumphytat, Lithiumphytat, Ammoniumphytat oder Mischungen davon. s
Durch die angewandten Mengenverhältnisse von Phytinsäureverbindung zu Zinn(II)-fluorid, welche Bestandteile mit Vorteil in einem Molverhältnis von 0,01:1 bis 4:1, bevorzugter von 0,02 :1 bis 3 :1 und noch bevorzugter von 0,025 : 1 bis 2,5 :1 angewandt werden, ergeben sich eine hohe Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes und eine Stabilisierung des Zinn(II)-fluorids in dem Mittel. Ohne die Anwendung der Phytinsäureverbindung oder dann, wenn die Phytinsäureverbindung in Mengen zugesetzt wird, die außerhalb der oben angegebenen Bereiche liegen, sind die erhaltenen Mittel weniger wirksam.
Der Gehalt der Phytinsäureverbindung liegt im Bereich von 03 bis 20 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge des Mittels. Wenn die Phytinsäureverbindung in einer Menge von mehr als 20 Gew.-% enthalten ist, wird die Wirksamkeit des Mittels beeinträchtigt, so daß diese Mengen unerwünscht sind.
Zinn(II)-fluorid ist in dem beanspruchten Mittel in einer Menge von 0,04 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die is Gesamtmenge des Mitteis, enthalten, wobei diese Verbindung in Mengen zugesetzt werden kann, die den Sättigungswert der Löslichkeit übersteigen. Hierbei können sich Ausfällungen bilden, die jedoch die Wirksamkeit des beanspruchten Mittels nicht stören, da die verbesserte Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes unabhängig davon erreicht werden kann, ob ein Niederschlag vorhanden ist oder nicht, vorausgesetzt, daß die übrigen Merkmale der beanspruchten Lehre eingehalten werden.
Die Anwendungsformen des erfindungsgemäßen lokal anzuwendenden, sauren Mittels für die Kariesprophylaxe schließen Zahnreinigungsmittel, topische Lösungen oder Pasten, lokal anzuwendende Bänder, Zahnfüllungen, Gele für die Ultraschallbehandlung, Gele für die Iontophorese, prophylaktische Pasten, Zahnreinigungsfäden, Zahndesensibilisatoren, Mundspülmittel in Form von Flüssigkeiten, Tabletten, Pulvern und Geien, Kaugummis u. dgl. ein. Für die Herstellung dieser lokal anzuwendenden Darreichungsformen verwendet man neben Zinn(II)-fluorid und der Phytinsäureverbindung üblicherweise anzuwendende Bindemittel, Trägermaterialien und/oder Hilfsstoffe. Im allgemeinen vermischt man zur Herstellung des Mittels Zinn(II)-fluorid, die Phytinsäureverbindung und gegebenenfalls weitere Hilfsstoffe in Wasser.
Man kann beispielsweise flüssige Mundwässer und topisch anzuwendende Lösungen dadurch herstellen, daß man Zinn(ll)-fluorid und die Phytinsäureverbindung in ein geeignetes Lösungsmittel, wie destilliertes oder entionisiertes Wasser und Äthanol, einbringt. Gewünschtenfalls kann man auch Süßungsmittel, wie Saccharin etc., und Aromastoffe, wie Pfefferminzöl, Öl der krausen Minze, Anisol, etc. in geringen Mengen zugeben. Man kann gelartige Mundwässer und topisch anzuwendende Pasten dadurch herstellen, daß man die in der oben beschriebenen Weise hergestellten Lösungen mit einem Feuchthaltemittel, wie Glycerin, Sorbit, Propylenglykol oder Polyäthylenglykol, in einer Menge von 5 bis 70 Gew.-%, einem Bindemittel, wie Xanthangummi, Guargummi, Carrageenan oder Natriumcarboxymethylcellulose, in einer Menge von 0,3 bis 10 Gew.-%, und einem antiseptischen Mittel, wie p-Hydroxybenzoesäureäthylester oder p-Hydroxybenzoesäurebutylester, in einer geringen Menge versetzt. Weiterhin kann man Tabletten und Pulver in üblicher Weise unter Anwendung der wohlbekannten tabletten- oder pulverbildenöen Mittel, wie beispielsweise Trägermaterialien, wie Lactose und Mannit, einem Tablettensprengmittel und einem Bindemittel, wie Maisstärke oder Carboxymethylcellulose, herstellen.
Die lokal anzuwendenden Bänder kann man dadurch herstellen, daß man Zinn(II)-fluorid und die Phytinsäureverbindung zusammen mit den notwendigen Bestandteilen, wie beispielsweise einer klebrigen hochmolekularen Substanz, die in Wasser löslich ist oder in Wasser ein Gel ergibt, wie Natriumcarboxymethylcellulose, Methylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon, Natriumpolyacrylat, Natriumalginat, Dextran, Gelatine, Carrageenan u. dgl., in einer üblichen Zugabemenge von 20 bis 99 Gew.-%; einen mehrwertigen Alkohol, wie Polyäthylenglykol, Polypropylenglykol, Sorbit, Glycerin u. dgl., in einer üblichen Zugabemenge von 1 bis 50 Gew.-%; und ein oberflächenaktives Mittel, wie ein anionisches oder ein nichtionisches oberflächenaktives Mittel (beispielsweise Polyoxyäthylenstearat oder PoIyoxyäthylensorbitanmonooleat) in einer üblichen Zugabemenge von 0 bis 30 Gew.-%; in Wasser löst oder dispergiert. Die erhaltene Lösung oder Dispersion wird dann zur Entfernung des Wassers gefriergetrocknet, wobei so man eine Folie erhält, die man in die gewünschte Form zerschneidet.
Die Zahnreinigungsmittel können ein Poliermittel, wie Calciumpyrophosphat, ein unlösliches Alkalimetallmctaphosphat (beispielsweise unlösliches Natriummetaphosphat), Titandioxid, Harze, Aluminiumhydroxid, Kieselsäureanhydrid, Aluminiumsilicat u. dgl., in üblichen Zugabemengen von 20 bis 60 Gew.-%; ein Bindemittel, wie Xanthangummi, Guargummi, Carrageenan, Hydroxyäthylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose u. dgl., in einer üblichen Zugabemenge von 0,5 bis 5 Gew.-%; ein Befeuchtungsmittel, wie Glycerin, Sorbit und andere mehrwertige Alkohole, in einer üblichen Zugabemenge von 15 bis 40 Gew.-%; ein Schäummittel, wie ein wasserlösliches Salz eines höheren Alkylsulfats mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe (beispielsweise Natriumlaurylsuifat), ein wasserlösliches Salz eines sulfonierten Monoglycerids einer höheren Fettsäure mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen in dem Fettsäurerest (beispielsweise Natrium-kokosnuß-monoglyceridsulfonat), ein Salz eines Amids einer höheren Fettsäure mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen in dem Fettsäurerest mit einer niedrigmolekularen aliphatischen Aminosäure (beispielsweise Natrium-N-methyl-N-palmitoyl-taurid oder Natrium-N-lauroylsarcosinat), einen Saccharosefettsäureester mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen in dem Fettsäurerest (beispielsweise Saccharosemonolaurat), ein Kondensat aus Sorbitanmonostearat mit etwa 60 Mol Äthylenoxid oder ein Kondensat von Äthylenoxid mit Propylenoxidkondensaten von Propylenglykol u. dgl., in einer üblichen Zugabemenge von 0,5 bis 3 Gew.-%; ein Süßungsmittel; einen Aromastoff; ein antiseptisches Mittel; ein antikariogenes Mittel, wie Chlorhexidin; und irgendwelche anderen Bestandteile enthalten.
Das erfindungsgemäße oral anzuwendende Mittel ist sauer. Das Mittel zeigt die beste Wirkung dann, wenn
*| sein pH-Wert im Bereich von 2 bis 6 und noch bevorzugter im Bereich von 2 bis 5,5 liegt. Biese Acidität kann
I^ über die Phytinsäureverbindung eingestellt werden. Alternativ kann man die Acidität dadurch auf den
I- gewünschten Wert einstellen, daß man eine organische Säure, wie Citronensäure, Weinsäure, Milchsäure,
'i;; Malonsäure, Äpfelsäure, L-Ascorbinsäure, Essigsäure oder Bernsteinsäure oder ein Alkalimetallsalz davon,
j? 5 eine anorganische Säure, wie ChlorwasEerstofisäure oder Phosphorsäure, oder ein Alkali, wfc Natriumhydroxid, ξ" zugibt
τ Es ist festzuhalten, daß das erfmdungsgemäße Mittel neben dem wesentlichen Bestandteil Zinn(Il)-fiuorid
'Z1 Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Natriummonofluorphosphat und andere Fluoride enthalten kann.
Das erfmdungsgemäße, oral anzuwendende Mittel kann in Abhängigkeit von seiner Art und seiner Darreichungsform in üblicher Weise verwendet werden. Beispielsweise kann man die Mundspülmittel in Form von 1^ Flüssigsten in unverdünnter oder in verdünnter Form mit Wasser verwenden, während man die in Form von
Tabletten, Pulvern oder Gelen vorliegenden Materialien nach ihrer Auflösung oder Dispersion in Wasser
anwendet Die oral anzuwendenden Bänder können an den Zähnen befestigt werden, worauf die den Hauptbestandteil des Bandes bildende hochmolekulare Substanz in Kontakt mit dem Speichel geliert und klebrig wird, t is Wenn das klebrige Band fest an den Zähnen anhaftet, vermögen die in dem Band enthaitenen wirksamen ί' Bestandteile (Zinn(II)-fluorid und die Phytinsäureverbindupg) auf den Zahn einzuwirken. Die topisch anzuwendenden Lösungen oder Gele können direkt auf die Zahnoberfläche aufgetragen werden.
Wie oben bereits beschrieben, wird das erfindungsgemäße oral anzuwendende Mittel direkt auf die Zähne aufgetragen, oder, nachdem es durch Verdünnen mit, Auflösen oder Dispergieren in Wasser in eine für die orale Verabreichung geeignete Form gebracht worden ist Nach dem Auftrag auf die Zahnoberflächs üben die in den oben angegebenen Mengen und relativen Molverhältnissen in dem Mittel enthaltenen WirkstofTe Zinn(f I)-fluorid und die Phytinsäureverbindung eine synergistische Wirkung auf den Zahnschmelz aus, wodurch dessen Säurebeständigkeit wesentlich gesteigert wird. Das erfindungsgemäße oral anzuwendende Mittel kann bei Temperaturen von Raumtemperatur bis etwa 300C angewandt werden, ohne daß hierdurch die Verbesserung der Säurebesiändigkeii beeinträchtigt wird.
Weiterhin wird die Wirksamkeit nach dem Auftrag während einer längeren Zeitdauer aufrechterhalten. Es hat sich gezeigt, daß die Säurebeständigkeit des mit dem erfindungsgemäßen Mittel behandelten Zahnschmelzes selbst dann groß ist, nachdem der Zahn während 24 Stunden mit fließendem Leitungswasser gewaschen worden ist. Es hat sich weiterhin gezeigt, daß die in dem Mittel enthaltenen Zinn(II)-ionen während langer Lagerzeiten stabil sind. Dies bedeutet, daß das erfindungsgemäße Mittel einen wirksamen Inhibitor für die Zahnkaries darstellt, der während längerer Zeitdauern gelagert werden kann und nach seiner Anwendung eine verlängerte Wirkungsdauer besitzt.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
Beispiel 1
Man gibt Zinn(II)-fluorid und Pentanatriumphytat, das der nachstehenden Formel entspricht:
C6H6
OH
O—P
Il \ ο oh;
ONa
ο—ρ
Il \
O OH
in gegebenen Mengen zu Wasser. Dann gibt man eine wäßrige Chlorwasserstoffsäurelösung oder eine wäßrige Natriumhydroxidlösung zur Einstellung des pH-Wertes zu, so daß man eine Reihe von Testlösungen erhält, die in ihrem Zinn(ll)-fluoridgehalt, ihrem Gehalt an Pentanatriumphytat, ihrem Pentanatriumphytat/Zinn( I I)-fluorid-Molverhäitnis und ihrem pH-Wert variieren.
Dann taucht man einen Zahnschmelzblock aus einem Rinderzahn (Schneidezahn) während 3 Minuten bei 300C in die Testlösungen. Dann bürstet man jeden Block 20mal, das heißt jeweils lOmal in der Längsrichtung bzw. in der Querrichtung mit Hilfe einer Zahnbürste. Zur Ermittlung der Retention der Wirkung läßt man die behandelten Zahnschmelzblöcke während 20 Stunden bei 37°C in Leitungswasser stehen. Anschließend unterwirft man die in dieser Weise behandelten Zahnschmelzproben einer Decalcifizierung während 2 Stunden bei 2O0C in einer sauren Lösung (0,1 m Acetatpuflerlösung mit einem pH-Wert von 4,5). Nach der Decalcifizierung mißt man die Oberflächenhärte (Vickers Härtezahl: VHN) der Zahnschmelzoberfläche eines jeden Zahnschmelzblocks, um die Wirkung der Testlösung auf die Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes zu bewerten. Nach ihrer Herstellung wurden die in der oben beschriebenen Weise hergestellten Testlösungen während eines Monats bei 400C gelagert, worauf die oben beschriebene Testmethode zur Ermittlung der Säurebeständigkeit wiederholt wurde, um die Lagerbeständigkeit der Lösungen zu bewerten.
Zu Verglcichszwecken wurden Zahnschmelzblöcke mit wäßrigen Lösungen, die unterschiedliche Mengen Zinn(ll)-fluorid bei einem pH-Werl von 3,0 enthielten, bzw. mil wäßrigen Lösungen, die variierende Mengen Pentanatriumphytat bei einem pH-Wert von 3,0 enthielten, behandelt. Anschließend wurden die Blöcke in der oben beschriebenen Weise decalcifiziert und es wurde ihre Vickers-Härte gemessen.
Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind in den nachstehenden Tabellen 1 bis III zusammengestellt. Jeder in den Tabellen angegebene Härtewert stellt den Durchschnittswert von 15 Messungen dar.
Es ist festzuhalten, daß die Bewertung der Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes, die die Decalcifizierung unter den oben angegebenen Bedingungen, gefolgt von der Härtemessung, umfaßt, eine sehr strenge Unter-
suchungsmethode ist, da Proben, die lediglich mit 8% Zinn(II)-fluorid in Wasser behandelt worden waren, in der oben beschriebenen Decalcifizierungslösung in erheblichem Maße decalcifiziert werden. Demzufolge stehen Härtewerte von oberhalb 150 und insbesondere oberhalb 200 für eine bemerkenswerte Verbesserung der Säurebeständigkeit. Oral anzuwendende Zahnbehandlungsmittel, die zu solch hohen Härtewerten führen, stellen sehr wirksame Inhibitoren der Zahnkaries dar.
Die Stabilität der gelagerten Testlösungen wurde dadurch ermittelt, daß man die Änderung der erreichten Säurebeständigkeit der während eines Monats bei 4O0C gelagerten Testlösung mit der ursprünglichen Testlösung vergleicht. Die in der Spalte »Stabilität« der nachstehenden Tabellen angegebenen Symbole besitzen die folgenden Bedeutungen:
O: Die Retention der Wirksamkeit der gelagerten Testlösung beträgt 80% oder mehr. Δ: Die Retention der Wirksamkeit beträgt 65% oder mehr, x: Die Retention der Wirksamkeit beträgt weniger als 65%.
In den nachfolgenden Tabellen steht P*-5Na für Pentanatriumphytat und die Abkürzung »u.m.« für »unmeßbar«, was darauf hinweist, daß die Kärtebestirnrnung nicht möglich ist, da die Zahneberfläche durch Decalcifizierung unter den angegebenen strengen Testbedingungen zerstört wird (Vickers-Härte von weniger als 50).
Tabelle I
(Testlösungen mit einem pH-Wert von 4,0)
SnF2-Gchalt
(Gcw.-%)
F" -Gehalt
(ppm)
P*-5Na-Gehalt
(Gew.-%)
P*-5Na/SnF2-
Molverhältnis
Vickers-Härte
(VHN)
Stabilität Vergleich
0,04 97 0 0 u.m. X Vergleich
0,02 0,1 103 X Vergleich
0,05 0,25 125 X Erfindung
0,1 0,5 155 Δ Erfindung
0,4 2,0 166 Δ Erfindung
0,6 3,0 152 O Vergleich
0,2 490 0 0 u.m. χ Erfindung
0,3 0,3 162 Δ Erfindung
0,5 0,5 180 Δ Erfindung
1,0 1,0 220 O Erfindung
2,0 2,0 206 O Erfindung
3,0 3,0 147 O Vergleich
0,4 970 0 0 90 χ Erfindung
0,5 0,25 188 Δ Erfindung
1,0 0,5 215 O Erfindung
2,0 i,0 260 O Erfindung
4,0 2,0 271 O Erfindung
5,0 2,5 220 O Erfindung
6,0 3,0 174 O Vergleich
10,0 5,0 133 O Vergleich
3000 0 0 83 χ Erfindung
0,3 0,05 153 Δ Erfindung
0,5 0,08 196 O Erfindung
0,8 0,136 240 O Erfindung
1,0 0,17 253 O Erfindung
1,5 0,25 263 O
20
30
40 45 50 55 60 65
Fortsetzung
SnFrGehalt F' -Gehalt (Gew.-%) (ppm)
P*-5Na-Gehalt P*-5Na/SnF2- Vickers-Härte
Molverhältnis (VHN) (Gew.-%)
Stabilität
1,2
3000
4,0
10000
25000
9047
(2% NaF)
1000
(0,76 Gew.-%
Natriummonofluorphosphat)
12,0
15,0
10,0
15,0
20,0
10,0
15,0
20,0
0,5
1,0
2,0
2,5
0,025
0,05
0,1
0,25
0,5
0,75
1,0
0,01
0,02
0,04
0,1
0,2
0,3
0,4
233 297 196 156
95 222 235 230 253 207 188 186
104 163 187 207 233 258 213 208
u.m. u.m. u.m. u.m.
u.m. u.m. u.m. u.m. u.m.
O
O
O
O
O
O
O
O
O
O
Δ
O
O
O
O
O
O
Erfindung Erfindung Erfindung Erfindung
Vergleich
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Vergleich
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Erfindung
Vergleich Vergleich Vergleich Vergleich
Vergleich Vergleich Vergleich Vergleich
Vergleich (pH-Wert der Testlösung = 7,0)
Tabelle II
P«-5 Na/SnF2-Molvcrhultnis
SnF2-Gehalt (Gew.-%)
P*-5 Na-Gehalt (Gew.-%)
pH-Wert
Vickers-Härte (VHN)
0,25
1,2
1,2
0,4
1,2
0,4
1,5 2 272
3 263
4 238
5 221
3,0 2 288
3 283
4 256
5 228
2,0 2 278
3 260
4 228
5 219
6,0 2 311
2,5 308
3 297
3,5 263
4 236
5 198
4,0 2 268
3 271
4 226
5 196
Beispiel 2
Man bereitet Testlösungen, indem man Wasser mit 1,2 Gew.-% Zinn(II)-fluorid und einer gegebenen Menge. Pcntakaliumphytat, Pentamagnesiumphytat oder Pentacalciumphytat versetzt. Dann versetzt man die Testlösungcn zur Einstellung ihres pH-Wertes mit wäßrigen Chlorwasserstoffsäurelösungen oder wäßrigen Natriumhydroxidlösungen.
Dann wiederholt man die in Beispiel 1 beschriebene Testmethode zur Bewertung der Säurebeständigkeit der mit den Testlösungen behandelten Zahnschmelzblocke. Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle III zusammengestellt.
Tabelle III
Phytat Gehalt Vickers-Härte bei einer Lösung mit einem pH-Wert von
(Gew.-%) 3,0 4,0 5,0
Pcntakaliumphytat 5 305 230 183
Pentamagnesiumphytat 1 240 160 120
Pentamagnesiumphytat 5 250 164 132
Pentacalciumphytat 1 166 121 70
Pentacalciumphytat 5 150 127 68
Wie aus den Tabellen I—III hervorgeht, ergibt sich bei einer spezifischen Kombination von Zinn(II)-fluorid mit der Phytinsäureverbindung dann, wenn die Gehalte von Zinn(II)-fluorid und der Phytinsäurevcrbindung 0,04 bis 10 Gew.-% bzw. nicht weniger als 0,1 Gew.-% betragen und das Molverhältnis von Phytinsäureverbindung zu Zinn(II)-fluorid im Bereich von 0,01 : 1 bis 4 : 1 liegt, eine signifikante Verbesserung der Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes im Vergleich zu der einzelnen Anwendung der Bestandteile Zinn(II)-fluorid oder Phytinsäureverbindung, oder im Vergleich zu einer Kombination aus Natriumfluorid und der Phytinsäurevcrbindung oder im Vergleich zu anderen herkömmlichen oral anzuwendenden Mitteln, insbesondere dann, wenn der Gehalt der Phytinsäureverbindung 0,3 bis 20 Gew.-% und insbesondere 0,5 bis 10 Gew.-% beträgt und das Molverhältnis von Phytinsäureverbindung zu Zinn(ll)-fluorid im Bereich von 0,02 :1 bis 3 :1 und insbesondere im Bereich von 0,025 : 1 bis 2,5 :1 liegt, eine bemerkenswerte Verbesserung der Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes. Selbst wenn man den behandelten Zahnschmelz während 20 Stunden mit Leitungswasser wäscht, wird die durch das erfindungsgemäße Mittel erreichte Säurebeständigkeit in hohem Maße beibehalten. Dies bedeutet, daß der mit dem erfindungsgemäßen Mittel erzielte Effekt während längerer Zeitdauern beibehalten wird.
Beispiel 3
Zur weiteren Verdeutlichung des erfindungsgemäß erzielten überraschenden technischen Fortschritts bezüglich der Kariesprophylaxe wurden weiteren Vergleichsversuche durchgeführt.
Bei diesen Vergleichsversuchen wurden zur Herstellung von Testlösungen die in der nachstehenden Tabelle IV angegebenen Fluoridverbindungen und Phosphorverbindungen in den angegebenen Mengen zu entionisiertem Wasser zugegeben. Anschließend wurde der pH-Wert der Lösungen mit wäßriger Chlorwasserstoffsäure oder wäßriger Natriumhydroxidlösung eingestellt.
Anschließend wurden Zahnschmelzblöcke nach der in Beispiel 1 beschriebenen Weise behandelt und bezüg-I1Ch ihrer Oberflächenhärte untersucht. Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle IV zusamm engestel It.
Tabelle IV
Fluorid- Gehalt der Phosphorverbindung Gehalt der Mol-Verhältnis pH-Wert Vickers-
verbindung Fluorid- Phosphor von Phosphor der Tcsl- Härte
verbindung verbindung verbindung zu lösung (VHN)
Fluoridverbin-
dung
Zinn(H)-fluorid
desgl.
desgl.
desgl.
60 desgl.
0,4%
1,2%
0,4%
1,2%
0,4%
Natriumtrimeta-
phosphat
(Na5P3O10)
desgl.
Natriumhexameta-
phosphat
(NaPO,)6
desgl.
Äthan-1-hyd roxy-1,1 -diphosphonsäure
CH3
HjPO3-C-PO3H2 OH
0,09% 0,19% 0,38% 0,76%
0,28% 0,56% 1,14% 1,68%
0,16% 0,32% 0,64%
0,48% 0,94% 1,88% 2,84
0,053% 0,105% 0,263% 0,527% 0,790% 1,05%
0,1 0,2 0,5 1,0 1,5 2,0
4,0
2,8
4,0
2,8
4,0
113 !40 130 139 113 104 123 115 122 122
Fortsetzung
FIuorid- Gehalt der Phosphorverbindung Gehalt der Mol-Verhältnis pH-Wert Vickers-
verbindung Fluorid- Phosphor von Phosphor der Test Härte
verbindung verbindung verbindung zu lösung (VHN)
Fluoridverbin-
dung
ZiUn(II)-fluorid
desgl.
desgl.
Natriumfluorid
desgl.
1,2%
0,4%
1,2%
Äthan-1-hydroxy-
1,1-diphosphon-
säure
CH3
HjPO3-C-PO3Hj
OH
Aminotri(methylenphosphonsäure)
PH3H2
CH2
N-CH2-PO3H
CH2
PO3H2
desgl.
0,225% Pentanatriumphytat
(F" 1000 ppm)
0,675% desgl.
(F"3000 ppm)
Natriummono- 0,758% desgl.
fluorphosphat (F'1000 ppm)
desgl.
Natriumlluorid
2,274% desgl.
(F 3000 ppm)
0,225%
0,675%
Natriumtrimetaphosphat
0,158%
0,205%
0,316%
0,790%
1,58%
2,37%
3,16%
6,32%
0,0768%
0,154%
0,384%
0,768%
1,152%
1,54%
0,1
0,13
0,2
0,5
1,0
1,5
2,0
4,0
0,1 0,2 0,5 1,0 1,5 2,0
1,152% 0,5
2,304% 1,0
4,608% 2,0
6,912% 3,0
9,216% 4,0
0,41% 0,1
1,23% 0,3
2,06% 0,5
4,12% 1,0
6,18% 1,5
8,24% 2,0
1,24% 0,1
6,18% 0,5
12,36% 1,0
24,72% 2,0
0,41% 0,1
2,03% 0,5
4,05% 1,0
6,08% 1,5
8,10% 2,0
1,22% 0,1
6,08% 0,5
12,15% 1,0
24,30% 2,0
0,66% 0,4
1,97% 0,4
4,0
2,8
117 119 110 126 116 116 116 106
128 133 140 122 119 Ul
105 108 126 147 139
60
54
63 n. m.
58. n. m.
56
69
63
n.m.
n. m.
68
69 n.m. n.m.
68 n.m.
71 69
n.m. 63
Gehalt der
FIuorid-
verbindung
29 40 460 Mol-Verhältnis
von Phosphor
verbindung ta
Fluoridverbin-
dung
pH-Wert
der Test
lösung
Vickers-
Härte
(VHN)
Fortsetzung 0,225%
0,675%
0,8
0,6
4,0
2,8
n.nu
63
Fluorid-
verbindung
0,225%
0,675%
Phosphorverbindung Gehalt der
Phosphor
verbindung
0,5
0,5
4,0
2,8
n.m.
69
Natrium-
fluorid
0,225%
0,675%
Natriumhexameta-
phosphat
2,62%
5,9%
0,5
3,0
4,0
2,8
n.m.
63
desgl. 0,4%
1,2%
Äthan-1-hydroxy-
1,1-diphosphonsäure
045%
1,66%
4,0
2,8
116
125
desgl. - Aminotri(methylene-
phosphonsäure
0,8%
14,4%
- 4,0
2,8
n.m.
n.m.
Zinn(ll)-
fluorid
-
- Pentanatriumphytat 2,0%
6,0%
Bemerkung: »n. m.« bedeutet »nicht meßbar«, da wegen der Zerstörung der Zahnoberfläche durch die Dekalzifizierung die Härtemessung nicht möglich ist, d. h. die Vickers Härtezahl einen Wert von weniger als 50 besitzt.
Wie aus den obigen Ergebnissen der Tabelle IV im Vergleich zu den Ergebnissen der Tabellen I bis II erkennbar ist, läßt sich mit den aus dem Stand der Technik bekannten Kombinationen, nämlich SnF2-Na5P3Oi0,
30 SnF2-(NaPO3J6, Sn F2-Äthan-1-hydroxy-1,1-diphosphonsäure, SnF2-Aminotri(methylenphosphonsäure), NaF-Natriumphytat, Natriummonofluorphosphat-Natriumphytat, Natriummonofluorphosphat-Calciumphytat, NaF-Na5P3O10, NaF-NaF-(Na(PO,)6, NaF-Äthan-l-hydroxy-l.l-diphosphonsäure und NaF-Aminotri(methylenphosphonsäure) keine zufriedenstellende Verbesserung erzielen. Im Gegensatz dazu ermöglicht das erflndungsgemäße Mittel eine wesentliche Verbesserung der Säurebeständigkeit des Zahnschmelzes, und
35 zwar in einem Umfang, der in keine Weise erwartet werden konnte.
Beispiel 4 Bestandteile Menge (Gew.-%)
Unlösliches Natriummetaphosphat 40,0
Zahnreinigungsmittel Kieselsäureanhydrid 3,0
Propylenglykol 3,0
Glycerin 10,0
Sorbit 10,0
Xanthangummi 0,5
Carboxymethylcellulose 0,6
Natriumlaurylsulfat 2,0
AromastolTe 0,5
Saccharin 0,1
p-Hydroxybenzoesäurebutylester 0,01
Zinn(II)-fluorid 0,4
Pentanatriumphytat 2,5
Wasser Rest
100,0
Man löst Zinn(II)-fluorid und Pentanatriumphytat in wenig Wasser. Zur Herstellung des Zahnreinigungsmittols vermischt man diese Lösung mit der Paste, die man durch Vermischen der übrigen Bestandteile mit dem restlichen Wasser erhall.
29 40 460 Bestandteile Menge (Gew.-%) Bestandteile Mcnfcc (Gcw.-Vo) Bestandteile 11 Menge (Gew.-%) S
Beispiel S Zinn(II)-nuorid 0,41 Kieselsäureanhydrid 25,0
Phytinsäure 2,5 Calciumpyrophosphat 40,0 Propylenglykol 3,0
Zahnreinigungsmittel Malonsäure 0,31 Propylenglykol 3,0 Glycerin 8,0
Unlösliches Natriummetha- 40,0 Glycerin 10,0 Sorbit 12,0 10
phosphat Sorbit 5,0 Hydroxyäthylcellulose 3,0
Propylenglykol 3,0 Guargummi 0,5 Natriumlaurylsulfat 1,5
Glycerin 10,0 Carrageenan 0,5 AromastofTe 0,5
Sorbit 5,0 Natriumlaurylsulfat 1,0 Saccharin 0,2
Hydroxyäthylcellulose 14 Saccharosemonolaurat 1,5 p-Hydroxybenzoesäurebutylester 0,01 15
Natriumlaurylsulfat 2,0 AromastofTe - 0,5 Zinn(II)-fluorid 0,4
AromasiofTe 0,5 Saccharin 0,1 Pcnlukaliumphytat 2,5
Saccharin 0,1 p-Hydroxybenzoesäurebutylester 0,01 Wasser Rest
p-Hydroxybenzoesäurebutylester 0,01 Zinn(II)-fluorid 0,2 100,0
Wasser Rest Natriumfluorid 0,11 20
100,0 Pentanatriumphytat 1.0
Man bereitet das Zahnreinigungsmittel nach der in Beispiel 4 angegebenen Verfahrensweise. Wasser Rest
Beispiel 6 100,0 25
Zahnreinigungsmittel Man bereitet das Zahnreinigungsmittel nach der Verfahrensweise von Beispiel 4.
Beispiel 7
30
Zahnreinigungsmittel
35
40
45
5(1
5?
M)
Man bereitet das Zahnreinigungsmittel nach der Verfahrensweise von Beispiel
Beispiel 8 Bestandteile Menge (Gew.-%)
Unlösliches Natriummetaphosphat 40,0
Zahnreinigungsmittel Prcpylenglykol 3,0
Glycerin 4,0
Sorbit 12,0
Xanthangummi W
Natriumlaurylsulfat 2,0
Aromastoffe 0,5
Saccharin 0,1
p-Hydroxybenzoesäurebutylester 0,01
Zinn(II)-fluorid 0,4
Trimagnesiunphytat 3,5
Wasser Rest
100,0 Man bereitet das Zahnreinigungsmittel nach der Verfahrensweise von Beispiel
Beispiele 9 bis Topisch anzuwendende Pasten für die Zahnbehandlung
Bestandteile Beispiele 10 0,4 11 1,2 12 0,4 13 1,2 14 1,2 15 1,2
9 Menge (Gew.-0/.) 2,0 6,0 3,0 - - -
1,2 - - - 7,0 - -
Zinn(II)-fluorid 6,0 - - - - 7,0 -
Pentanatriumphytat - - - - - - 6,0
Pentakaliumphytat - 4,0 3,0 4,0 5,0 5,0 4,0
Tricalciumphytat - 5,0 10,0 8,0 10,0 5,0 10,0
Trimagnesiumphytat 5,0 - 5,0 5,0 - 5,0 2,0
Propylenglykol 10,0 2,0 2,0 2,0 0,5 0,5
Glycerin - 1,0 1,0 1,0 2,0 2,5 2,5
Sorbit 3,0 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5
Hydroxyäthylcellulose - - - - - 0,5 -
Xanthangummi 0,5 - - - - 1,0
Aromastoffe - 0,01 0,01 0,01 0,01 0,01 0,01
Weinsäure - 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5 0,5
Trinatriumcitrat-dihydrat 0,01 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2
p-Hydroxybenzoesäurebutylester 0,5 Rest Rest Rest Rest Rest Rest
Polyoxyäthylensorbitanmonolaurat 0,2
Saccharin Rest
Wasser
100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0
Man löst Zinn(ll)-fluorid und das Phytat in 50 Gewichtsteilen Wasser. Für die Herstellung der topisch anzuwendenden Paste vermischt man diese Lösung mit der Lösung, die man durch Auflösen der restlichen Bestandteile in 50 Gewichtsteilen Wasser erhält.
12
Beispiel 16
Topisch anzuwendende Lösung Tür die Zahnbehandlung
Bestandteile Menge (Gew.-%)
ZinnUD-fluorid 1,2
Pcntanatriumphytat 6,3
Aromastoffc 0,5
Saccharin 0,2
Äthanol 10,0
Wasser Rest
Bestandteile Menge (Gew.-%)
Zinn(II)-fluorid 1,2
Pentanatriumphytat 4,5
Trinatriumcitrat-dihydrat 0,5
Aromastoffe 0,5
Saccharin 0,2
Äthanol 10,0
Wasser Rest
100,0
Man bereitet eine topisch anzuwendende Lösung für die Zahnbehandlung durch Vermischen der oben angegebenen Bestandteile mit Wasser.
Beispie! 17 20
Topisch anzuwendende Lösung für die Zahnbehandlung
100,0
Man bereitet die topisch anzuwendende Lösung nach der Verfahrensweise von Beispiel 16.
Beispiel 18
Flüssiges Desensibihsierungsmittel 40
100,0
Man bereitet die Lösung nach der Verfahrensweise von Beispiel 16.
Bestandteile Menge (Gew.-%)
Zinn(n)-fluorid 0,4
Pentanatriumphytat 3,0
Aromastoffe 0,5
Saccharin 0,1
Äthanol 10,0
Wasser Rest
Beispiel 19 Bestandteile Zahnfüllung
Flüssige Zinn(II)-fluorid Menge (Gew.-%)
Pentanatriumphytat 1,2
Aromastoffe 6,0
Saccharin 0,25
Äthanol 0,05
Wasser 10,0
Rest
100,0
13
29 40 460 Bestandteile Menge (Gew.-%)
I Zinn(Il)-fluorid 1,2
; nach der Verfahrensweise von Beispiel 16. Pentanatriumphytat 6,0
Beispiel 20 Propylenglykol 3,0
Glycerin 10,0
Prophylaktische Paste Sorbit 10,0
Guargummi 2,0
Zirkoniumsilicat 50.0
Natriumlaurylsulfat 1,0
Aromastoffe 0,5
Saccharin 0,1
p-Hydroxybenzoesäurebutylester 0,01
Wasser Rest
wasser
100,0
25 Man bereitet die Paste nach der Verfahrensweise von Beispiel
Beispiel Zersetzbare Tablette
Zinn(II)-fluorid 0,300
50 Pentanatriumphytat 1,5
Natriumcarboxymethylcellulose 0,5 Polyvinylalkohol 0,5 Hydroxypropylcellulose 9,0 Polyäthylenglykol 4000 1,0
55 Aromastoff 0,05
Man löst die oben angegebenen Bestandteile in Wasser und erhält 100 g einer Lösung. Man gefriertrocknet die Lösung zur Entfernung des Wassers unter Bildung eines Films, der direkt als oral anzuwendendes Band verwendet werden kann. Wenn man das Band auf die Zähne aufbringt, wird es durch die Absorption des Wassers aus 60 dem Speichel klebrig und haftet fest an der Zahnoberfläche.
14
Bestandteile Menge Bestandteile Menge (mg)
Zinn(II)-fluorid
Phytinsäure
Aromastoffe
Saccharin
Maisstärke
4,0
20
10
1
1000
angegebenen Bestandteile und verpreßt sie in übliche
Beispiel 22
Lokal anzuwendendes Band
(g)
Beispiel· 24 0,4 Beispiele 23 bis 32 25 0,2 26 0,2 27 0,08 28 0,04 29 0,4 .10 0,2 31 0,4 32 0,2 5
23 Menge (Uew.-%) 2,0 Flüssige Mundwässer 1,0 0,S 0,4 0,1 3,0 2,0 - -
Bestandteile 0,4 - - - - - - - 3,0 -
4,0 - - - - - - - 1,5 !0
- - - 0,8 0,8 - - 0,8 0,8 -
Zinn(ll)-fluorid - - 0,2 - - - 0,3 - - 0,3
Pentanatriumphytat - 0,5 0,5 0,5 0,25 0,25 0,5 0,3 0,5 0,5
Pentakaliumphytat - 0,1 0,1 0,1 0,05 0,05 0,1 0,1 0,15 0,15 15
Tricalciumphytat 0,5 10,0 10,0 10,0 10,0 10,0 10,0 10,0 10,0 10,0
Natrium-L-ascorbat 0,15 Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest Rest
Citronensäure 10,0
Aromastoffe Rest 20
Saccharin
Äthanol
Wasser
100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0
Man bereitet das Mundwasser durch Auflösen der oben angegebenen Bestandteile in Wasser.
Beispiel 33
Mundspülungsmittel (Tablette)
Bestandteile Menge (g)
Zinn(II)-fluorid 0,2
Pentakaliumphytat 1,0
Aromastoffe 0,2
Saccharin 0,05
Mannit 2,0
Natriumcarboxymethylcellulose 0,05
Wasser geringe Menge
Man vermischt die oben angegebenen Bestandteile und verpreßt sie in üblicher Weise zu einer tablette. Bei
der Verwendung löst man die Tablette in 100 ml Wasser und spült den Mund während 30 bis 60 Sekunden mit
der erhaltenen Lösung.
Beispiel 34
Mundspülungsmittel (Tablette)
Bestandteile Menge (g)
Zinn(H)-fluorid 0,08
Phytinsäure C,4
Aromastoffe 0,2
Saccharin 0,05
Gummi arabicum 2,0
Maisstärke 0,5
Wasser geringe Menge
Man vermischt die oben angegebenen Bestandteile und verpreßt sie in üblicher Weise zu einer Tablette. Zur
Verwendung löst man die Tablette in 100 ml Wasser und spült den Mund während 30 bis 60 Sekunden mit der
erhaltenen Lösung.
15

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Lokal anzuwendendes, saures Mittel für die Kariesprophylaxe auf der Grundlage von Phytinsäure oder ihren pharmakologisch verträglichen Salzen und Zinnfluorid, dadurch gekennzeichnet, daß es0,04 bis 10 Gew.-% Zinn(H)-fluorid und 0,3 bis 20 Gew.-% der Phytinsäureverbindung, jeweils bezogen auf die Gesamtmenge des Mittels, enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,1 bis 4 Gew.-% Zinn(II)-fluorid und 0,5 bis 10 Gew.-% der Phytinsäureverbindung enthält, wobei der pH-Wert zwischen 2 und 5,5 liegt
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