DE2938538A1 - Absperrschieber - Google Patents

Absperrschieber

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DE2938538A1 DE19792938538 DE2938538A DE2938538A1 DE 2938538 A1 DE2938538 A1 DE 2938538A1 DE 19792938538 DE19792938538 DE 19792938538 DE 2938538 A DE2938538 A DE 2938538A DE 2938538 A1 DE2938538 A1 DE 2938538A1
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Absperrschieber.
Die DE-OS 27 46 265 beschreibt einen Absperrschieber für die Entleerung metallurgischer Schmelzgefäße, mit dessen Hilfe der Durchfluß des schinelzflüssigen Metalls durch das Schieberventil gedrosselt werden kann. Das Schieberventil gehört der im US-Reissue-Patent Nr. 27 237 beschriebenen Gattung an und besitzt feuerfeste Schieber, von denen der eine Teil mit öffnungen versehen ist und der andere Teil keine Durchtrittsöffnungen aufweist. Diese Schieber sind in Ausrichtung nach der Auslaßöffnung des Schmelzgefäßes ausgerichtet übereinander angeordnet und gestatten den Beginn und das Beenden des Durchflußvorganges. Der Durchfluß durch die Ventileinrichtung kann lediglich in der V/eise gesteuert werden, daß der gerade benutzt Schieber gegen einen Schieber ausgewechselt wird, dessen Durchflußöffnung einen unterschiedlichen Durchmesser aufweist, wodurch die Möglichkeit nicht gegeben ist, die Durchflüsse über einen nahezu unbeschränkt veränderlichen Bereich zu steuern. Bei dem obererwähnten Drosselventil kann der Durchfluß dadurch eingestellt werden, daß die Stellung der Schieber-Durchflußöffnung relativ zur Ausflußöffnung des Schmelzgefäßes verändert wird. Diese Eigenschaft der Drosselventileinrichtung gestattet die Veränderung des Metalldurchflusses ohne das Erfordernis eines Schieberwechsels, wodurch sich eine beachtliche Herabsetzung der Schieber-Anzahl sowie eine entsprechende Verringerung der Kosten für den Schieberbetrieb ergeben.
Wenngleich die Absperrschiebereinrichtung gemäß DE-OS 27 46 einen beachtlichen Portschritt über die zuvor benutzten Absperrschieber darstellt, hat auch diese Absperrschiebereinrichtung noch eine Anzahl von Nachteilen. Grundsätzlich führt
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die Bauweise der Ventileinrichtung zu gev/issen kungen hinsichtlih der zum Drosseln auszuführenden Schieberbewegung, so daß das Ziel, zwischen der-völlig geöffneten und der völlig geschlossenen Schieberstellung eine nahezu unendliche Anzahl von Schieberstellungen vorzusehen, nicht zu vertretbaren Kosten erreicht werden kann. Dieser Nachteil der in Rede stehenden Ventileinrichtung macht einen Schieberwechsel für Durchflußsteuerungen für einen extrem geringen Durchfluß sowie zum Absperren der Ventileinrichtung erforderlich.
Außerdem ist es zum Verhindern von Metallansätzen in der Gefäßausflußöffnung erforderlich, einen Schieber oder eine Schiebereinrichtung mit einem durchlässigen Stopfen unterhalb der Ausflußöffnung vorzusehen, so daß ein Inertgas eingeführt werden kann. Zu diesem Zweck sind weitere Schieber erforderlich. Außerdem gestattet die Schiebereinrichtung das Auswechseln von Gießrohren oder -rinnen nur im Zusammenhang mit dem Auswechseln eines Lochschiebers gegen einen ungelochten Schieber, da der Metalldurchfluß abgesperrt werden muß, bevor ein Wechsel der Abstichrinne erfolgen kann. Ein weiterer Nachteil der bekannten Absperrschiebereinrichtung besteht darin, daß sie nicht im Stande ist, zu gewährleisten, daß ein nachfolgender Schieber nach dem gerade in Betrieb stehenden Schieber ausgerichtet ist, was im Interesse eines raschen Schieberwechsels von Vorteil wäre.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Absperrschiebereinrichtung derjenigen Gattung, bei welcher aufeinanderfolgende Schieber nacheinander in Ausrichtung nach der Auslaßöffnung eines metallurgischen Gefäßes angeordnet werden, so auszubilden, daß der Durchfluß der Metallschmelze durch die Schiebereinrichtung über einen unendlich veränderbaren Bereich zwischen dem gänzlich geöffneten Zustand der Ventileinrichtung
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ORIGINAL INSPECTED
und dem gänzlich geschlossenen Zustand der Ventileinrichtung veränderbar ist.
Der mit Hilfe der Erfindung erzielbare Fortschritt ist in erster Linie darin zu sehen, daß nunmehr eine Drosslung des Metallflusses über den gesamten Durchflußbereich ermöglicht ist, ohne daß es erforderlich ist, Sperrschieber auszutauschen.
Die Absperrschiebereinrichtung nach der Erfindung zeichnet sich außerdem dadurch aus, daß es bei ihr möglich ist, rasch einen ungelochten Schieber einzuführen, wenn der Metallfluß aus irgendwelchen Gründen abgesperrt werden soll. Ferner gestattet die erfindungsgemäße Absperrschiebereinrichtung das Auswechseln von Abstichrohren gänzlich unabhängig von einem Schieberwechsel, wobei sich versteht, daß ein Rinnenwechsel auch gleichzeitig mit einem Schieberwechsel erfolgen kann.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin , daß eine Schiebereinrichtung von spezieller Konfiguration verwendet wird, welche den Vorteil eines raschen Einbaus in die abdichtende Arbeitsstellung zwischen der Schieberoberplatte und der Abstichrohrstützplatte ohne Beschädigungsgefahr für diese aus feuerfesten Erzeugnissen hergestellten Bauteile beinhaltet.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist eine Oberplatte von spezieller Konfiguration vorgesehen, welche eine wirksame Verteilung der Inertgas-Eindüsung in die Ausflußöffnung des Gießgefäßes ermöglicht, wenn sich die Absperrschiebereinrichtung in ihrer geschlossenen Stellung befindet. Dabei ist diese Platte so gestaltet, daß sie mit den herkömmlichen Formgebungsverfahren der Feuerfestindustrie ohne maschinelle Bearbeitungsgänge hergestellt werden kann.
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Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind Einrichtungen vorgesehen, um wirksam Kühlluft denjenigen Teilen der Absperrschiebereinrichtung zuzuführen, die am stärksten der herrschenden Hitze ausgesetzt sind, bzw. am meisten kühlbedürftig sind. Dazu gehören die Abdichtungsfedern und die feuerfesten Bauteile, welche die Auslaßöffnung des Schmelzgefäßes bilden. Durch diese Kühleinrichtungen werden die auf Wärmebeaufschlagung beruhenden Schaden vermindert.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Absperrschiebereinrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt entlang der Linie 2 - 2 in Fig. 1, Fig. 3 einen Horizontalschnitt gemäß Linie 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 eine teilweise weggebrochen gezeichnete perspektivische Darstellung der zur erfindungsgemäßen Einrichtung gehörenden Montageplatte, wobei die diese Platte durchsetzenden Strömungsbahnen für Kühlgas und Inertgas dargestellt sind,
Fig. 5 eine teilweise weggebrochen gezeichnete perspektivische Darstellung der Oberplatte der erfindungsgemäßen Einrichtung ,
Fig. 6 eine Aufsicht auf einen Schieber nach der Erfindung,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung des in Fig. 6 gezeigten Schiebers,
Fig. 8 eine von oben gesehene perspektivische Darstellung des Rahmenaufbaus der erfindungsgemäßen Schiebereinrichtung
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- 13 vor der Montage und
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung der Unterseite des in Fig. 8 dargestellten Rahmenaufbaus.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Ab^perrschiebereinrichtung Ίο zum Einbau in die in der feuerfesten Auskleidung 14 eines Abstichgefäßes 16 vorgesehene Auslaßöffnung 12. Bei diesem Abstichgefäß kann es sich um einen Gießtrichter oder dergleichen handeln, aus welchem schmelzflüssiges Metall-in die Gießform oder Kokille einer nicht dargestellten Strangußanlage abgegossen wird. Der Entleerungsvorgang wird durch Manipulation der feuerfesten Schieber oder Platten gesteuert, die, wie mit 17 in den Fig. 2, 6 und 7 dargestellt, Durchtrittsöffnungen (Durchflußöffnungen) aufweisen können. Wie in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 171 am Beispiel einer Oberplatte 18 aus feuerfestem Material veranschaulicht, können die Schieber auch ungelocht ausgebildet sein. Zur Einrichtung 10 gehören auch austauschbare Gießrohre 19, die eine Verlängerung der Schiebereinrichtung darstellen, um das schmelzflüssige Metall in die Gußkokille zu leiten. Die Schiebereinrichtung 1o kann an dem Schmelzgefäß 16 mit Hilfe von Gewindebolzen 2o befestigt werden, die eich durch Bohrungen 21 im Rahmen
22 erstrecken, um letzteren mit einer Montageplatte 23 zu verbinden, welche ihrerseits mit Hilfe von nicht dargestellten Bolzen am Schmelzgefäß befestigt ist. Diese nicht dargestellten Bolzen sind mit einer Plattenmutter 24 verbunden, welche der feuerfesten Gefäßauskleidung 14 unterlegt ist. Eine Wärmeisolationspackung 26 aus Asbest oder dei^-eichen kann zwischen der Montageplatte 23 und dem Schmelzgefäß 16 vorgesehen sein.
Wie am besten in Fig. 4 dargestellt, ist die Montageplatte
23 im wesentlichen als flache Metallplatte mit einer Zentralöffnung 28 ausgebildet, welche das untere Ende 3° des die
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Auslaßöffnung 12 des Schmelzgefäßes bildenden feuerfesten Materials bildet. Die obere Oberfläche der Montageplatte 23 weist entlang ihrer Seitenkanten Ausnehmungen 31 auf, welche mit Bolzenöffnungen 32 in Verbindung stehen und zur Aufnahme der Verbindungselemente 2o und der zugehörigen Muttern 34· dienen.
Die Montageplatte 23 ist mit einer Vielzahl von inneren Durchtritten für Kühlluft und für Inertgas versehen, da diese Gase während des Schieberbetriebs benötigt werden. Ein erster Durchtritt 36 ist konzentrisch zur Mittelöffnung 28 ausgebildet und durch eine Ausnehmung in der Wand der öffnung definiert und durch einen Ring 38 abgedeckt, der an die Platte geschweißt ist, um diesen Durchtritt abzuschließen. Außerdem sind in der Platte zwei einander gegenüberliegende, längliche Durchtritte 40 und 42 ausgebildet, die sich an drei Seiten der Platte erstrecken und in nach unten gerichteten Ausgängen 44 münden, um die im folgenden noch im einzelnen beschriebenen Ventilfedern mit Kühlluft zu versorgen. Ein Lufteinlaß 46 ist an einer Seite der Platte vorgesehen, um den Durchtritten 36, 40 und 42 Kühlluft zuzuführen, wie mit Hilfe des Pfeiles 48 veranschaulicht. Die genannten Durchtritte sind hintereinander geschaltet, so daß die Kühlluft zunächst durch den ringförmigen Durchtritt 36 strömt, um sodann in entgegengesetzte Richtungen durch die Durchtritte 40 und 42 abzuströmen, bevor sie durch die Auslässe 44 abströmt. Wie bereits erwähnt, verlaufen die Durchtritte 4o und 42, ausgehend vom Durchtritt 36 in entgegengesetzte Richtungen .
Ferner ist in der Montageplatte 23 ein länglicher Durchtritt 5o vorgesehen, der mit seinem einen Ende mit einer an der Seite der Platte vorgesehen Einlaßöffnung 52 zum Anschluß an eine Inertgasquelle in Verbindung steht und mit seinem anderen Ende in eine nach unten gerichtete Austrittsöffnung 54 mündet, an
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welche eine Gaszuführeinrichtung der Ventil-Oberplatte 18 angeschlossen werden kann, wie im folgenden noch erörtert wird.
Der Einrichtungsrahmen 22 besteht im wesentlichen aus einem maschinell bearbeiteten Gußstück aus Metall und ist mittels Gliedern56 ausgesteift. Der Einrichtungsrahmen 22 ist am besten in den Fig. 8 und 9 dargestellt. Dieser Rahmen 22 enthält die Betätigungsorgane für die Schiebereinrichtung und wird an der Montageplatte 23 befestigt, wozu die Befestigungseinrichtungen 2o dienen. Der Rahmen 2o umfaßt drei Hauptabschnitte, die in Fig. 3 mit den Bezugszeichen 58, 60 und 62 bezeichnet sind. Im Bereich des Abschnitts 58 (Plate Loading Section) hält der Rahman 22 mit Hilfe von nicht dargestellten Verbindungseinrichtungen, die mit Gewindeöffnungen 64 (Fig. 8) in Eingriff stehen, eine Flanscheinrichtung 65 zum Anflanschen eines Antriebsmotors 68. Der Antriebsmotor 68 umfaßt einen druckmittelbetätigten Zylinder 7o und einen hin- und herbeweglichen Kolben an welchem eine Kolbenstange 72 sowie ein Stößel 74- befestigt sind. Eine zweite Antriebseinrichtung, die als "Drosselmotoren" bezeichnet werden ist am Rahmen 22 im Bereich dessen Abschnitts 6o (Operating Section) befestigt. Diese Motoren 76 arbeiten in entgegengesetzte Richtungen und werden unabhängig vom Antriebsmotor 68 betrieben. Sie umfassen je\-;eils einen am Rahmen mit Hilfe eine Bügels 8o befestigten Druckmittelzylinder 78, wobei der Bügel 8o mit Hilfe von Verbindungsmitteln an der Seitenwandung des Rahmens befestigt ist, welche mit den Bohrungen 82 zusammenwirken. Die Zylinder 78 enthalten jeweils einen hin- und herbeweglichen Kolben, dessen Kolbenstange 83 in. längliches Querjoch 86 aufweist, welches Verschiebestifte 88 verbindet, die geführt in Öffnungen9o in der Seitenwandung des Rahmens aufgenommen sind und Drosslungsschienen 84 sowie 84' befestigen, mit deren Hilfe ein im Rahmenabschnitt 6o angeordneter Schieber manipulierbar ist. Die Schiene 84' besitzt eine kürzere Längenabmessung als die Schiene 84;um die Bewegung eines Schiebers durch den Abschnitt 58 (Loading Section)
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des Rahmens nicht zu behindern.
Das Innere des Rahmens 22 ist so gestaltet, daß miteinander kommunizierende Bewegungsbahnen für die Schieber 17 oder 17' und für die Gießrohre 19 zwischen den jeweiligen Rahmenabschnitten 58, 60 und 62 vorgesehen sind. Der sogenannte Einsetzabschnitt 58 des Rahmens 22 ist durch sich in Querrichtung erstreckende Führungsbahnen 92 und 9^ gekennzeichnet, auf welchen Schieber 17» 17' bzw. Gießrohre 19 bewegbar sind. Die Führungsbahn 92 ist in vertikaler Richtung von der Führungsbahn 94 durch sich entgegengesetzt erstreckende Verschiebungsschienen 96 getrennt, die dazu' dienen, die Schieber beim Einfahren abzustützen. " ·
Der Boden der Führungsbahn 94- ist durch eine vergleichbare Gruppe von Verschiebeschienen 98 definiert, welche zum Abstützen von einzusetzenden Abstichrohren 19 dienen. Sich entlang des Rahmendaches in diesem Abschnitt erstreckende Gummischienen 99 dienen zur vertikalen Ausrichtung eines Schiebers 17, wenn dieser vom Eins et ζ ab schnitt 58 der Schiebereinrichtung zum benachbarten Betätigungsabschnitt 60 des Rahmens bewegt werden.
Es versteht sich, daß der Rahmen 22, wie in den Fig. 8 und 9 dargestellt, durch die Anordnung identischer Führungsbahnen 92'und 94·' an den gegenüberliegenden Rahmenseiten im Stande ist, sowohl die Schieber als auch die Abstichrohre sowohl von rechts als auch von links (in der Zeichnung) zu führen. Werden die Führungsbahnen 92 und 9^- zur Benutzung ausgewählt, so werden die mit dem Bezugszeichen 92' und 94·' bezeichneten i'ührungsbahnen auf der gegenüberliegenden Rahmenseite durch ein Verschlußglied 100 verschlossen, welches eine Stützplatte 102 aufweist, die vermittels Bohrungen 1o4
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(Fig· 8) mit dem Rahmen 22 verschraubt werden kann. Ferner dienen dazu im vertikalen Abstand angeordnete Stopperplatten 106 und 108, welche die Führungsbahnen 92' und 94* wirksam ausfüllen, um so wirksam zu verhindern, daß sich ein Abstichrohr über eine angestrebte Ortslage im Bereich des Stößels 74- hinaus bewegt. Offensichtlich kann das Einsetzen von den gegenüberliegenden Bahmenseiten rasch durch einfaches Bewegen des Verschlußgliedes 100 aus den Führungsbahnen 92' und 94' hin zu der gegenüberliegenden Rahmenseite erfolgen, wo es die Durchtritte 92 und 94- schließt.
Der Betätigungsabschnitt 60 des Rahmens 22 enthält in seiner oberen Oberfläche eine rechtwinkelige öffnung 110 zur Aufnahme einer ortsfesten Oberplatte 18 aus Feuerfestmaterial, deren Mittelöffnung 112 nach der Ausflußöffnung 12 des Abstichgefäßes ausgerichtet ist und den Einlaß zu der Schiebereinrichtung 10 definiert. Im vertikalen Abstand unterhalb der öffnung 110 ist der Eahmen 22 mit einander gegenüberliegend im Abstand angeordneten Basen 114 versehen, die mit der oberen Rahmenwandung zwecks Ausbildung eines Hohlraums 115 zusammenwirken. Diese Basen 114 sind mit in Querrichtung voneinander beabstandeten Gewindebohrungen 116 versehen, welche jeweils Befestigungsmittel 118 zur Befestigung einer Vielzahl von federbelasteden Hebeln 120 aufnehmen, deren Aufgabe es ist, das Abstichrohr 19, den Schieber 17 oder 17' und die Oberplatte 18 in abdichtender Auflage aufeinander zu halten.'Die Hebel 120 vermögen auf Wiegen 122 zu schwenken, die von den Befestigungsmitteln 118 gehalten sind und sind vermittels mit Köpfen versehener Stoßstäbe 124 federbelastet, wobei diese Stoßstifte beweglich in im Rahmen ausgebildeten öffnungen 126 gelagert sind. Die öffnungen 126 weisen an ihren oberen Enden bei 127 Konterbohrungen auf, um Sitze für die Köpfe 128 der Stoßstifte und für Federn 1JO zu bilden, die zwischen den Stößelstiftköpfen und der gegenüberliegenden Oberfläche der Montageplatte 23 wirksam sind.
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Wie in Fig. 2 dargestellt, stehen die Bohrungen 126 des Eahmens 22 in Strömungsverbindung mit den Mündungen der Montageplatte 23, so daß die Federn 13O zum Vermeiden von Überhitzungen mit Kühlluft versorgt werden können. Vorteilhafterweise enthalten die Mündungen 44 Auslaßöffnungen 132, um die Kühlluft wirksam auf die jeweiligen Federanordnungen zu verteilen.
Einander gegenüberliegende Wandungen des Rahmens 22 im Bereich des Betätigungsabschnittes 60 sind mit vertikal beabstandeten Zweiergruppen von ausgerichteten öffnungen versehen, die mit 196 bzw. 198 bezeichnet sind. Jedes Paar dieser ausgerichteten Bohrungen vermag einen wahlweise zu positionierenden Stopperstift 200 aufzunehmen, der die jeweiligen Bewegungsbahnen des Schiebers bzw. der Abstichrohranordnung kreuzt und während des Schieberwechsels dazu dient, den Schieber 17 bzw. das Gießrohr 19 festzulegen, wenn dieser Schieber bzw. dieses Eohr ersetzt werden sollen. Vergleichbare öffnungen 196' sind in den Schienen 84 und 84· vorgesehen, um dem Stopperstift 200 den Weg durch diese Bauteile zu ermöglichen. Ist ein gemeinsames Auswechseln sowohl des Schiebers 17 als auch des Abstichrohres angestrebt, so wird der Stopperstift 200 gänzlich aus dem Rahmen herausgenommen, so daß beide Bewegungsbahnen ohne Hemmnisse sind. Bei normalen Betriebsbedingungen ist der Stopperstift 200 in den beiden unteren öffnungen 198 aufgenommen, um die Bewegungsbahn für den Schieber frei von Hemmungen zu halten, so daß ein rasches Absperren des Schmelzendurchflusses gewährleistet ist.
Der sog. Auslaßabschnitt 62 des Rahmens 22 ist durch vertikal beabstandete Führungsbahnen 134 und 136 gebildet, die sich am Rahmenende öffnen. Die Führungsbahnen 134- und 136 sind durch abgesetzte Schultern 138 und 140 definiert,
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die in den in Längsrichtung verlaufenden Verlängerungen der Basen 114 ausgebildet sind und dazu dienen, die Schieber 17 oder 17' bzw. das Gießrohr 19 von ihren Positionen im Betätigungsabschnitt 60 der Schiebereinrichtung zu einem Austragspunkt verschiebliche zu führen, wie im folgenden noch beschrieben wird.
Wie am besten aus Fig. 3 zu erkennen, sind die Drosselschienen 84 und 84· im Bahnen 22 auf im wesentlichen der gleichen Höhe angeordnet, wie die Führungsbahn 92, auf welcher der Schieber eingefahren wird. Die Schiene 84 ist länger als die Schiene 84' und erstreckt sich im wesentlichen über die Gesamtlänge des Eahmeninneren. Die Schiene 84' ist um so viel kürzer, als die Schiene 84, daß der Durchtritt eines Schiebers 17 von der Führungsbahn 92 in eine Richtung im Hinblick auf den Stößel 74 beim Einfahren dieser Glieder gewährleistet ist. Die Schiene 84 ist ferner über denjenigen Abschnitt ihrer Länge, welcher der Führungsbahn 92 gegenüberliegt, mit einer Vielzahl von in Längsrichtung im Abstand angeordneten Magneten 142 versehen, die in der Zeichnung als sechs Vierpol-Permanentmagnete dargestellt sind. Diese Magnete haben die Aufgabe, ein Verlagern eines Schiebers 17 oder 17* in der "Fertig"-Stellung beim Einfahren zu verhindern, wie im folgenden noch näher beschrieben wird. Dabei gilt es eine Verlagerung von der Schiene 84 zu verhindern, wenn der Schieber während des Drosselungsvorganges bewegt wird.
Der Schieber 17 bzw. 17', die Oberplatte 18 und die Gießrohranordnungen 19 der Absperrschiebereinrichtung 10 bestehen im wesentlichen jeweils aus in einem Metallrahmen angeordneten feuerfesten Baustoffen. Die Gießrohranordnung 19 für die erfindungsgemäße Einrichtung
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ist von im wesentlichen herkömmlicher Bauart und besteht aus einem länglichen zylindrischen Bohr 144 mit einer Axialöffnung 145. Das Bohr 144 hat eine solche Länge, daß es sich mit seinem unteren Ende in eine nicht dargestellte Gußkokille, wie eine Stranggußkokille erstreckt. Das obere Ende des Bohres 144 kann in einer Ausnehmung 146 in der unteren Oberfläche einer im wesentlichen ebenen, rechtwinkeligen Feuerfestplatte aufgenommen werden, die als Eohrhalterplatte 148 bezeichnet wird. Diese Platte 148 ist von einer öffnung 149 durchsetzt, die koaxial zur Rohröffnung 145 verläuft, und ist im freiliegenden Bodenbereich sowie rings um ihre Umfangsseiten von einem Metallgehäuse 150 umgeben. Wie in der Zeichnung dargestellt, ist ein Mörtel oder dergl. verwendet, um die Verbindung zwischen dem oberen Ende des Bohres 44 und der Halterungsplatte 148 abzudichten und um die Halterungsplatte innerhalb des Metallgehäuses zu halten. Das Metallgehäuse kann mit einer herabhängenden Schürze 152 versehen sein, die zum Schutz der Mörtelverbindung und zum Versteifen der Bodenfläche des Gehäuses dient. Ein wärmebeständiger Werkstoff wie Asbest kann benutzt werden, um einen Baum 153 auszufüllen, der zwischen der Schürze und dem Bohr vorhanden ist. Eine sekundäre Befestigung zwischen dem Bohr 44 und der Halterplatte kann dadurch herbeigeführt werden, daß ein Kragen 154 vorgesehen wird, der eine Schulter 156 im Bereich des oberen Endes des Rohres bildet, die mit einem Befestigungsring 158 zusammenwirkt, der abnehmbar am Metallgehäuse 150 mit Hilfe von Gewindeschrauben oder -bolzen befestigt werden kann. Die öffnungen 145 im Gießrohr 144 und 149 in der Platte 148 haben vorzugsweise einen etwas größeren Durchmesser als die im Schieber ausgebildete öffnung, um ein Ablaufen oder Nachlaufen des Metalls zu gestatten, nachdem das Ventil in seine gänzlich geschlossene
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Stellung gebracht worden ist.
Die Oberplatte 18 der erfindungsgemäßen Einrichtung ist in den Eig. 1, 2 und 5 dargestellt. Die Anordnung 18 umfaßt eine rechtwinkelige Peuerfestplatte 160, die mit Hilfe von Mörtel oder dergl. in einem Metallgehäuse 162 von im allgemeinen L-förmigem Querschnitt fixiert ist, welches sich über die Umfangsseiten der Platte erstreckt. Die obere Oberfläche 164 der Platte 160 verläuft oberhalb der oberen Kante des Gehäuses und hat einen Oberflächenfinish um einen innigen Oberflächenkontakt mit der unteren Oberfläche der Montageplatte sowie der feuerfesten Auskleidung des Schmelzgefäßes zu gewährleisten, wenn die Anordnung (18) funktionsgerecht in die Absperrschiebereinrichtung eingebaut ist. Die Platte 160 ist mit einer zentral angeordneten abgestuften Durchgangsöffnung 166 versehen, in welcher ein permeables feuerfestes Einsatzteil 168 aufgenommen werden kann, dessen axiale öffnung einen Durchtritt 112 für schmelzflüssiges Metall durch die Platte definiert. Das Einsatzteil 168 besitzt eine Außenoberfläche 172, die in einer Weise abgestuft ausgebildet ist, welche komplementär zu der Abstufung der Plattenöffnung 166 ausgebildet ist, wobei die zumeist außen gelegenen Stufen dicht und fest mit den zugeordneten Stufen des öffnungsumfanges verbunden sind, aber die mittlere Stufe einen signifikant kleineren Durchmesser als die mittlere Stufe im Öffnungsdurchmesser aufweist. Auf diese Weise ist ein Ringkanal 174- rings um den Umfang des Einsatzteils 168 gebildet, der der Zufuhr von Inertgas durch das Einsatzteil zum Schmelzendurchtritt 112 ermöglicht. Die Feuerfestplatte ist mit einem geneigt verlaufenden Kanal 176 versehen, welcher die Oberseite der Platte an der Stelle 178 durchbricht und so angeordnet ist, daß er mit der öffnung 154- in der unteren Oberfläche der
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Montageplatte 23 in Strömungsverbindung steht, wenn die Absperrschiebereinrichtung zusammengesetzt ist. Auf diese Weise ist eine geeignete Einrichtung geschaffen, um Inertgas während Schließperioden des Ventils in den Durchtritt 112 einzubringen, um auf diese Weise das Metall in diesem Durchtrittskanal (112) umzurühren und so Anlagerungen oder "Bären" zu vermeiden. Indem der ringförmige Kanal in der beschriebenen Weise ausgebildet wird, können entsprechend geformte Oberplatten auf her kömmliche Arbeitsweisen der Feuerfestindustrie hergestellt werden, ohne daß ein kostenintensives maschinelles Be arbeiten mit vielteiligen Werkzeugmaschinen erforderlich ist.
Die in der Absperrschiebereinrichtung verwendeten Schieber können ungelocht sein, wie der in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 17' bezeichnete Schieber oder können von einer öffnung 180 durchsetzt sein, wie der in den Fig. 2, 6 und 7 mit dem Bezugszeichen 17 bezeichnete Schieber. Unge- lichte Schieberplatten 17'» wie in Fig. 1 dargestellt, werden benutzt, um den Metalldurchfluß durch, die Ventil einrichtung zu unterbinden, während Lochplatten 17 be nutzt werden, wenn ein gesteuerter Durchtritt der Metall schmelze durch die Ventileinrichtung angestrebt ist, wie im folgenden noch beschrieben wird. Die mit Löchern ver sehenen Schieberplatten 17' und die ungelochten Schieber platten 17 werden in gleicher Weise hergestellt, wobei eine im wesentlichen rechtwinkelige Feuerfestplatte 182 mit einer etwas größeren Länge in der in den Fig. 6 und 7 mit F bezeichneten Einführrichtung als in derin den Figuren mit T bezeichneten Drosselrichtung. Die Platte 182 wird in ein Metallgehäuse 184- einzementiert, welches die Umfangsseiten der Platte umschließt. Das Gehäuse 184 ist mit einer Schulter 186 zwischen der Oberkante und der Uhterkante versehen, um einen Sitz auf den Drossel-
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schienen 84 und 84' zu bilden und um einen verschieblichen Eingriff auf den Verschiebeschienen 96 im Einfahrabschnitt 58 des Rahmens und den Schultern 138 im Auslaßabschnitt 62 desselben zu erhalten. Die feuerfeste Platte 182 ist bei 188 mit einer Schulter versehen, die der in dem Gehäuse ausgebildeten Schulter entsprechend geformt ist. Der untere mit dem Bezugszeichen 190 bezeichnete Abschnitt des Gehäuses weist eine Krümmung mit großem Radius auf, die als Führungsoberfläche dient, so daß entsprechende Schieberanordnungen, wenn sie vom Stößel 64 in den Betätigungsabschnitt 60 der Absperrschiebereinrichtung bewegt werden, auf und über die obere Kante der Gießrohrhalterung geführt werden, ohne daß sich die Teile gegenseitig beschädigen.
Der untere Abschnitt der Platte 182 ist im Bereich des einen vergrößerten Radius aufweisenden Abschnittes kegelstumpfförmig ausgebildet, wie dargestellt, um auf diese Weise ein®, erweiterten Raum 192 zur Aufnahme von Mörtel zwischen der Platte und dem Metallgehäuse zu schaffen. Dieses erweiterte Mörtelbett dient als Puffer für die Platte während der Plattenbewegung quer über die Rohrhalteanordnung 19 sowie während der Zeit, wenn die Platte mittels der beweglichen Schienen 84, 84' während der Drosselperioden manipuliert wird.
Der Schieber 17 unterscheidet sich von dem Schieber 17* dadurch, daß letzterer ungelocht ist, während der erstgenannte eine Durchflußöffnung 180 aufweist. Die Anordnung der öffnung 180 in der Feuerfestplatte hat längs der Längs-Mittellinie, aber versetzt vom Mittelpunkt der Platte und zwar in Richtung nach links in Fig. 2 zu erfolgen, wobei diese Versetzung gleich der Hälfte der Hublänge der Drosselstifte 88 ist, um auf diese Weise zu ermöglichen, daß die öffnung 180 in vertikaler
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Bichtung nach der öffnung 112 der Oberplatte ausgerichtet ist, um einen vollen Durchfluß des Metalls durch den Gießkanal zu gestatten, wobei dann der Schieber ganzlich nach rechts in Fig. 2 verfahren und die Schiene 84· in Anlage an der Wandung 19^ der Hohlraumes 115 ist. Befindet sich der Schieber 17 in seiner linken Extremstellung und liegt die Schiene 84 an der Wandung 196 an, so ist die öffnung 180 vollständig außer Ausrichtung nach der öffnung 112, wodurch das Absperren des Durchflusses der Metallschmelze durch die Absperrschiebeeinrichtung erfolgt. Mit Hilfe der Drosselmotoren 76 kann die Stellung der im Schieber 17 ausgebildeten öffnung in jeder beliebigen Weise im Hinblick auf die in der Oberplatte ausgebildete öffnung 112 eingestellt werden, und zwar zwischen den beiden Extrem- oder Totlagen, wodurch der wirksame Querschnitt oder die wirksame Gestalt des Strömungskanals für die Metallschmelze geändert wird, um den Durchfluß der Schmelze einzustellen. Bei einer typischen technischen Anwendungsform der Erfindung besitzt der Schieber 17 eine Lange von etwa 277 mm in Einfahrrichtung P und von 327 mm in Drosselrichtung T, wobei der Mittelpunkt der einen Durchmesser von 76,2 mm aufweisenden öffnung 180 etwa 44,4 mm vom Schiebermittelpunkt versetzt angeordnet ist, so daß etwa 12,7 mm Feuerfestmaterial zwischen den öffnungen 112 und 180 vorhanden sind, wenn sich der Schieber 17 in seiner Schließstellung befindet.
Die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Absperrschiebereinrichtung 10 ist wie folgt:
Der Rahmen 22 der Einrichtung wird an der Montageplatte am Boden des Gießgefäßes 16 wie in Fig. 1 dargestellt befestigt, wobei die Oberplatte 18, ein ungelochter Schieber 17* und eine Gießrohranordnung 19 im Betätigungsabschnitt 60 des Rahmens vormontiert werden. Der Durchflußdurchtritt
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112 durch die Oberplatte 18 ist auf diese Weise in vertikaler Sichtung nachhder in der vertikalen Auskleidung 14 des Schmelzgefäßes ausgebildeten Auslaßöffnung 12 ausgerichtet. Befindet sich eine Metallschmelze in dem Schmelzgefäß, so ist sein Durchfluß durch die Ab sperr Schiebereinrichtung verhindert, weil der Durchflußkanal durch den ungelochten Schieber 1?' versperrt ist. Während solcher Schließperioden wird ein Inertgas, wie Argon oder Stickstoff, zu dem in der Oberplatte ausgebildeten Durchtritt 112 geleitet, was mit Hilfe der Durchtritte 52 in der Montageplatte 23 und der Durchtritte 176 in der Oberplatte hinein in den Ringkanal 174 erfolgt, der rings um das Einsatzstück 168 läuft, aus welchem das Gas die poröse Wandung des Einsatzteils durchdringt und in den Durchtritt 12 eintritt. Der Eintritt von Intergas in der geschilderten Weise dient dazu, die Metallschmelze in dem gesperrten Strömungskanal in Bewegung zu halten, um auf diese Weise die Ausbildung von Ansätzen oder"Bären" zu verhindern. Mit Hilfe des in der Montageplatte ausgebildeten Einlasses 46 wird Kühlluft der Einrichtung zugeführt, aus welcher es später durch den Bingkanal 36 um den unteren Bereich der feuerfesten Auskleidung 14 des Schmelzgefäßes abströmt, um in diesem Gebiet das Feuerfestmaterial zu kühlen. Außerdem strömt die Kühlluft durch die Durchtritte 40 und 42, und tritt aus den Mündungen 44 aus, um die Federn 130 zu kühlen.
Mit einer Anordnung der Drosseleinrichtung derart, daß die Schienen 84 und 84' sich in ihrer in Fig. 2 dargestellten Lage befinden, wobei die Schiene 84 in Anlage an der Hohlraumwandung 196 steht, kann ein Lochschieber 17 von Hand in den Einfahr- oder Einlegeabschnitt 58 eingesetzt werden. Der Schieber 17 wird durch die Führungsbahn 92 eingesetzt, wobei die Schieberschultern 186 auf den Verschiebeschienen 86 gleiten. Der Schieber 17 wird bewegt, bis
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seine vordere Kante in Anlage an die Schiene 84 gelangt. Kit Hilfe der Magnete 142 wird der Schieber in Anlage daran gehalten, wodurch der Schieber 17 sich in seine "Fertig"-Stellung im Bereich des Stößels 74 des Antriebsnotors 68 befindet. Anschließend wird der Antriebsmotor 68 betätigt, um den Stößel 74 zu veranlassen, den Schieber 17 aus seiner "Fertig"-Stellung in den Betätigungsabschnitt 60 des Rahmens 22 zwischen der Oberplatte 18 und der Gießrohranordnung 19 zu bewegen, indem der ungelochte Schieber 17 verlagert wird, der entlang den Schultern 38 des Austragsabschnitt 162 gleitet, von wo aus er den Rahmen verläßt. Eine wirksame Dichtung von Oberfläche zu Oberfläche zwischen den jeweiligen Platten oder Schiebern wird durch die federbelasteden Hebel 120 gewährleistet, welche die Gießrohr-Halterplatte 148 nach oben gegen den Schieber 17 drücken, wobei letztere ihrerseits nach oben gegen die Oberplatte 18 drückt. Wegen des einen vergleichsweise großen Radius 190 aufweisenden Abschnittes des Gehäuses 184 des Schiebers 17 wird der sich bewegende Schieber quer über die vordere Kante der federbelasteden Gießrohr-Halterplatte 148 geführt, ohne daß der Schieber beschädigt wird. Der Vorschubmotor 68 wird sodann umgeschaltet, um den Stößel 7^ in seine in Fig. 1 dargestellte Stellung zurückzuziehen, worauf aus Sicherheitsgründen ein ungelochter Schieber 17'» wie in Fig. J dargestellt wird, in seine "Fertig"-Stellung im Rahmen 22 eingelegt wird, was in derselben Weise erfolgt, wie vorstehend anhand des Einsetzens des Schiebers 17 beschrieben. Soll der Durchfluß der Metallschmelze durch die Absperrschiebereinrichtung (wieder) aufgenommen werden, so wird die Zufuhr von Inertgas zum Durchtritt 112 beendet und werden die Drosselmotoren 76, die aufeinander abgestimmt arbeiten, betätigt, um die Schienen 84 und 84· sowie den festgehaltenen Schieber 17 in
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Querrichtung des Hohlraums 115 zu bewegen. Üblicherweise werden die Motoren 76 betätigt, um die Schienen 84, 84* zu bewegen, damit die Schiene 84· in Anlage an die Wandung 194· des Hohlraums 115 gelangt, wodurch die öffnung 180 des Schiebers 17 in axialer Ausrichtung mit der öffnung der Oberplatte 18 gelangt. Dieses definiert die gänzlich offene Stellung des Ventils. Es versteht sich natürlich, daß dann, wenn ein kleinerer Durchfluß an schmelzflüssigem Metall als in der gänzlich geöffneten Ventilstellung angestrebt ist, die Drosselmotoren so gesteuert werden können, daß der Schieber 17 auf jeder Zwischenstellung zwischen der gänzlich offenen und der gänzlich geschlossenen Stellung eingestellt werden kann, um die angestrebte Zwischengröße des Durchflusses zu erreichen. Außerdem kann während des Abstiches die Schieberstellung verändert werden, um entweder den Durchfluß zu erhöhen oder um den Durchfluß zu vermindern, was mit Hilfe der Drosselmotoren 76 vorgenommen werden kann, die den Schieber 17 und dessen öffnung 180 gegenüber der in der Oberplatte ausgebildeten Durchflußöffnung 112 verschieben.
Die Erfindung gestattet ein rasches Austauschen sowohl des Schiebers 17 als auch der Gießrohranordnung 19, was sowohl einzeln als auch gemeinsam erfolgen kann. Soll ein verschlissener Schieber 17 ausgewechselt werden, so wird der Stoppstift 200 durch die öffnungen 198 des Rahmens 23 eingeführt, um die Gießrohranordnung bewegungsmäßig festzulegen. Der ungelochte Schieber 17' wird aus seiner "Pertig"-Stellung im Bereich des Stößels 74 zurückgezogen und durch einen Austauschschieber 17 ersetzt. Der Antriebsmotor 70 wird sodann betätigt, um den Austauschschieber in den Betätigungsabschnitt 60 des Rahmens einzufahren, während der verschlissene Schieber durch die Entnahmeöffnung 62 ausgefahren wird.
Dieser Vorgang kann mit Hilfe der Drosselschienen 84 und 84· vorgenommen werden, die in beliebiger Lateral-
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stellung quer über dem Betätigungsabschnitt 60 angeordnet sind, weil der Austauschschieber 17 nit Hilfe der Magnete 142 auf der Schiene 84 festgehalten wird. Das bedeutet, daß der Austauschschieber 17 nach seinem Einbau in den Betätigungsabschnitt 60 die gleiche Drosselposition einnimmt, wie der durch ihn ersetzte verschlissene Schieber.
Soll eine Gießrohranordnung 19 ausgewechselt werden, so werden die Drosselschienen 84, 84' durch die Drosselmotoren 76 betätigt, um den Schieber 17 in seine in ^ig. 2 dargestellte gänzlich geschlossene Stellung zu verfahren und wird der ungelochte Sicherheitsschieber 17' aus dem Rahmen herausgezogen. Der Stoppstift 200 wird als nächstes aus den öffnungen 198 entnommen und statt dessen in die öffnungen 196, 196' eingeführt, um den wirksamen Schieber 17 bewegungsmäßig festzulegen. Die Austausch-Gießrohranordnung 19 wird sodann von Hand durch die Führungsbahn 94 des Einfahrabschnittes 58 des Rahmens 23 in eine Stellung im Bereich des Stößels 74 eingebracht, worauf der Antriebsmotor 70 betätigt wird, um die Austausch-Gießrohranordnung 19 in ihre Arbeitsstellung unterhalb des Schiebers 17 im Abschnitt 60 zu bewegen, während die verschlissene Gießrohranordnung über die Führungsbahn 136 des Austragsabschnittes 62 ausgefahren wird.
Sollen gegebenenfalls sowohl ein Schieber 17 als auch, eine Gießrohranordnung 19 ausgewechselt werden, so werden die Drosselmotoren 76 betätigt, um die Schienen 84, 84* und den wirksamen Schieber 17 in die völlig geschlossene Stellung zu bewegen, und wird der Stoppstift 200 aus dem Schiebergehäuse 23 herausgezogen. Der Austauschschieber 17 und die (Austausch-)Gieß-
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rohranordnung 19 werden über die Führungsbahnen 92 "bzw. 94 des Einfahrabschnitts 58 in ihre "Fertig"-Stellungen im Bereich des Stößels 74 bewegt. Nach Betätigung des Antriebsmotors 68 werden der Austauschschieber und die Austauschgießrohranordnung gleichzeitig in Position im Betätigungsabschnitt 60 bewegt, während der verschlissene Schieber und die verschlissene Gießrohranordnung über die Führungsbahnen 134 und 156 des AustragsabSchnitts ausgefahren werden.
ELn wichtiger Vorteil der vorstehend beschriebenen Absperrschieber-Einrichtung ist in der Fähigkeit zu raschem Absperren des Metalldurchflusses, unabhängig von der Drosselfunktion, zu sehen. Dieser Vorteil wird dadurch erreicht, daß die Betätigung des Vorschubmotors 68, welche das Auswechseln des Schiebers herbeiführt, gänzlich unabhängig ist von der Betätigung der Drosselmotoren 76, so daß der Schieber 17 unabhängig von der Drosselstellung des im Abschnitt 60 angeordneten wirksamen Schiebers verändert werden kann. Während des normalen Absperrschieberbetriebes wird folglich ein ungelochter Schieber 17' vorzugsweise in der "Fertig"-Stellung im Bereich der Stößel 7^ bereitgehalten. Dieser Schieber ist, wie alle Schieber in der "Fertig"-Stellung mit Hilfe der Magnete 142 an der Schiene 84 gehalten und bewegt sich somit in Lateralrichtung mit dem wirksamen Schieber 17 hin und her, wodurch sichergestellt ist,daß der erstgenannte Schieber stets in Längsrichtung nach dem letztgenannten Schieber ausgerichtet ist. Sollte es aus irgendwelchen Gründen erforderlich werden, den Durchfluß des schmelzflüssigen Metalles rasch abzusperren, was beispielsweise bei einer Funktionsstörung im Gießvorgang der Fall sein kann, so braucht lediglich der Antriebsmotor 68 in Gang gesetzt zu werden, um den wirksamen Lochschieber 17 gegen den ungelochten Sperr-
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schieber 17' auszuwechseln. Der dieser Möglichkeit innewohnende Vorteil wird deutlich, wenn man bedenkt, daß ein Schieberwechsel vom Antriebsmotor in weniger als 0,2 Sekunden ausgeführt werden kann, was in einem deutlichen Gegensatz zu einem Zeitraum von etwa 2 Sekunden steht, der drforderlich ist, um mit Hilfe der Drosselootoren 76 den Lochschieber aus seiner gänzlich geöffneten Stellung in seine gänzlich geschlossene Stellung zu verschieben.
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COPY

Claims (20)

PATE N TA N WA LT I A. Ü^UNECKER H. KINKELDEY DR-INQ W. STOCKMAIR DR IMQ *·£ (CALTECH K. SCHUMANN OR BCR NAT ■ OIPL-PKVS P. H. JAKOB »PL-ING G. BEZOLD DR RERNAT ■ DIPL-OCM 8 MÜNCHEN MAXIMILIANSTRASSE P 14 277-53/al USS Engineers and Consultants, Inc, 600 Grant Street, Pittsburgh, Pennsylvania, 1523o, USA Absperrschieber Patent anspriiche
1. Absperrschieber zum Steuern des Durchflusses eines flüssigen Metalls aus der Ausflußöffnung eines Gießgefäßes, mit einem im wesentlichen rechtwinkeligen feuerfesten Körper mit einer Längsachse und einer in Querrichtung dazu verlaufenden Querachse sowie einer diesen Körper durchsetzenden öffnung, welche eine Metalldurchflußöffnung definiert, dadurch gekennzeichnet , daß diese öffnung (180) auf der Querachse des Schiebers (17) in versetzter Anordnung gegenüber der Längsachse angeordnet ist.
2. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versetzung größer ist als der Radius der Durchflußöffnung (180).
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TELEFON (Οββ) 32 38 6a TELEX 0B-3938O TELEGRAMME MONAPAT TELEKOPIERER
ORIGINAL INSPECTED
3. Schieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß ein die Seiten des feuerfesten Körpers umschließendes Metallgehäuse (184) vorgesehen ist, und daß Schultern (186) in diesem Gehäuse (184) um alle Seiten dieses Körpers ausgebildet sind, welche Führungsoberflächen für die geführte Bewegung des Schiebers in Richtungen sowohl parallel zur Längsachse als auch parallel zur Querachse des Körpers aufweisen.
4. Schieber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (184) einen Abschnitt aufweist, der eine konvex gebogene Steuerfläche (190) im Bereich unter den Schultern (186) wenigstens längs der Querseiten des Körpers bildet.
5· Schieber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die gebogene Steuerfläche (190) des Gehäuses (184) im Abstand von dem feuerfesten Körper angeordnet ist und daß der Zwischenraum (192) mittels einer Mörtel-Packlage ausgefüllt ist.
6. Sperrschieber zum Steuern des Durchflusses eines flüssigen Metalls aus der Ausflußöffnung eines Gießgefäßes, mit einem an das Gefäß anzuschließenden Rahmen, der ein hohles Inneres aufweist, einer fest in dem Rahmen angeordneten Oberplatte, die eine Durchflußöffnung aufweist, welche in Strömungsverbindung mit der Ausflußöffnung des Gießgefäßes steht, einander gegenüberliegenden Schieber-Stütz schienen, die in dem Rahmen befestigt sind, um feuerfeste Schieber gleitend zu unterstützen, wenn dieselben aufeinanderfolgend durch den Rahmen längs einer Bewegungsbahn bewegt werden, wobei der Rahmen einen Einfahrabschnitt, einen Betätigungsabschnitt und einen Entnahmeabschnitt aufweist, wenigstens ein feuerfester Schieber verschieblich auf diesen Schienen gelagert ist, der Schieber einen im wesentlichen rechtwinkeligen feuer-
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festen Körper aufweist, dessen Längsachse nach diesen Schienen ausgerichtet ist sowie wenigstens eine in Querrichtung dazu verlaufende Querachse aufweist, und mit einer diesen Körper durchsetzenden öffnung, die eine Metall-Durchflußöffnung bildet, die nach der in der Oberplatte ausgebildeten öffnung ausgerichtet ist, mit ersten an dem Rahmen befestigten Antriebseinrichtungen, mit deren Hilfe feuerfeste Schieber aufeinanderfolgend längs diesen Führungsbahnen beweglich sind, mit zweiten Antriebseinrichtungen, die unabhängig von den ersten Antriebseinrichtungen sind und mit diesen Schienen in Wirkverbindung stehen, um den Schieber längs einer zweiten Bewegungsbahn in Querrichtung des Rahmens mit dem Ziel zu verschieben, daß Ausmaß der Ausrichtung der Schieberöffnung im Hinblick auf die in der Oberplatte ausgebildete öffnung, zwischen einer Stellung koaxialer Ausrichtung und einer außer Ausrichtung befindlichen Stellung zu verändern, dadurch gekennzeichnet , daß die Durchflußöffnung (180) in der Querachse des Schiebers (17) in versetzter Anordnung in bezug auf die Längsachse ausgebildet ist.
7· Schieber nach Anspruch 6, wobei der Rahmen eine mit dem Einfahrabschnitt in Verbindung stehende Lateralöffnung zum lateralen Einfahren der Schieber aufweist, die Schiene im Bereich dieser Lateralöffnung durch jene öffnung unterbrochen ist und die der Lateralöffnung gegenüberliegende Schiene im wesentlichen in allen drei Abschnitten des Rahmens vorhanden ist, dadurch gekennz eichn e t , daß die gegenüberliegende Schiene (84) eine Einrichtung (88) aufweist, mit deren Hilfe ein Schieber (17) im Einfahrabschnitt (58) des Rahmens (22) festhaltbar ist.
8. Schieber nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß daß die Halteeinrichtung (88) wenigstens einen Magneten (142) aufweist.
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9. Schieber nach einem der Ansprüche 6 bis 8, gekennzeichnet durch Stützschienen (140) für ein Gießrohr, wobei diese Schienen unterhalb und im wesentlichen koexistent mit den Schieber-Stützschienen (84,84') angeordnet sind, und durch eine Gießrohranordnung (19) mit einer Gießrohr-Halterungsplatte (148), die mit Hilfe der Schienen (140) verschieblich ist.
10. Schieber nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet , daß die erste Antriebseinrichtung (68) eine Einrichtung (74) aufweist, mit deren Hilfe die Gießrohranordnung (19) längs ihrer Schienen (140) bewegbar ist.
11. Schieber nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch Einrichtungen (196,198,200) zum wahlweisen Blockieren der Beweglichkeit der Schieber (17) und der Gießrohranordnung (19) mit deren Hilfe es der ersten Antriebseinrichtung (68) möglich ist, die Schieber (17) und die Gießrohranordnungen (19) einzeln oder gemeinsam zu bewegen.
12. Schieber nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Blockiereinrichtung einen Stopperstift (200) aufweist, der wahlweise entweder in einer Stellung (196), so daß er die Bewegungsbahn der Schieber (17), oder in einer Stellung (198), in welcher er die Bewegungsbahn der Gießrohranordnung (19) überquert, anzuordnen ist.
13· Schieber nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Gießrohrschienen (40) jeweils eine Vielzahl von schwenkbar im Rahmen (22) gelagerten Hebeln (120) aufweisen, die jeweils mit einem Ende mit der Gießrohr-Halterungsplatte (148) verbunden sind, und daß Federn (130) in den Rahmen (22) vorgesehen sind, die das wenigstens eine Ende eines jeden der Hebel
(120) nach oben belasten.
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14. Schieber nach Anspruch 13 mit einer den Rahmen und das Gießgefäß miteinander verbindenden Montageplatte, dadurch gekennzeichnet , daß die Montageplatte (23) eine Einrichtung (4-4-) aufweist, mit deren Hilfe ein Kühlmittel zu Austrittsöffnungen (126) zuführbar ist, welche in dem Rahmen (22) oberhalb der Federn (130) ausgebildet sind.
15· Schieber nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Oberplatte (18) einen ringförmigen Strömungskanal (174) aufweist, der konzentrisch zu der Durchflußoffnung (112) angeordnet ist, und daß eine Einrichtung (176) vorgesehen ist, mit deren Hilfe dem Strömungskanal (174) ein Inertgas zuführbar ist.
16. Schieber nach Anspruch 15> dadurch gekennzeichnet , daß die in der Oberplatte (18) ausgebildete Durchflußoffnung (112) axial abgesetzte Stufen (166) mit zunehmend größerem Durchmesser von einem Ende der öffnung zum anderen Ende der öffnung aufweist, daß diese öffnung einen gelochten porösen Stopfen (168) aufnimmt, dessen Außenoberfläche mit axial abgesetzten Stufen (172) von zunehmend kleinerem Durchmesser von einem Stopfenende zum anderen Stopfenende versehen ist, wobei die äußersten Stufen des Stopfens in die zugeordneten Stufen der Axialbohrung des Körpers zementiert sind, und daß die mittlere Stopfenstufe einen Durchmesser besitzt, der geringer ist als der Durchmesser der entsprechenden Stufe in der Axialöffnung, so daß der ringförmige Strömungskanal (174) gebildet ist.
17· Schieber nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallgehäuse (162) um den
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Umfang der Oberplatte (18) zementiert ist.
18. Feuerfeste Platte für ein den Durchfluß eines flüssigen Metalls aus einem Gießgefäß steuerndes Ventil, mit einem eine Durchgangsöffnung aufweisenden feuerfesten Körper, dadurch gekennz ei chnet, daß die öffnung axial abgesetzte Stufen (166) mit zunehmend größerem Durchmesser von einem Öffnungsende zum anderen öffnungsende aufweist und einen porösen Stopfen (168) aufnimmt, dessen Außenoberfläche aus axial abgesetzten Stufen (172) mit zunehmend kleinerem Durchmesser von einem Stopfenende zum anderen Stopfenende besteht, wobei die beiden äußeren Stopfenstufen in die entsprechenden Stufen der in dem Körper vorgesehenen Axialöffnung einzementiert sind, und daß die mittlere Stufe zwischen den beiden äußeren Stufen einen Durchmesser besitzt, der geringer ist als der Durchmesser der zugeordneten Stufe in der Axialöffnung, so daß ein ringförmiger Strömungskanal (17*0 gebildet ist.
19· Absperrschieber-Einrichtung zum Steuern des Flusses eines flüssigen Metalls aus der Ausflußöffnung eines Gießgefäßes mit einem an das Gefäß anschließbaren Rahmen mit hohlem Innenraum, einander gegenüberliegenden Schieber-Stützschienen, die in dem Rahmen vorgesehen sind, um feuerfeste Schieber während aufeinanderfolgender Bewegungen längs einer Bewegungsbahn durch den einen Schieber-Einsetzabschnitt, einen Betätigungsabschnitt und einen Ausgabeabschnitt aufweisenden Rahmen zu bewegen, ersten an dem Rahmen befestigten Antriebseinrichtungen, mit deren Hilfe feuerfeste Schieber aufeinanderfolgend längs dieser Schienen bewegbar sind, zweiten Antriebseinrichtungen, die unabhängig von der ersten Antriebseinrichtung betätigbar ist und in Wirkverbindung mit den Schienen steht, um den
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Schieber längs einer zweiten Bewegungsbahn in Querrichtung des Rahmens mit dem Zweck zu bewegen, das Maß an Ausrichtung der in der Oberplatte ausgebildeten Durchflußöffnung in bezug auf eine in dem Schieber ausgebildete öffnung zwischen einer Stellung koaxialer Ausrichtung und einer Stellung außer Ausrichtung zu verändern, wobei der Rahmen eine Lateralöffnung aufweist, die mit dem Schieber-Einsetzabschnitt verbunden ist, um ein laterales Einsetzen der Schieber zu ermöglichen, und wobei die im Bereich der Lateralöffnung verlaufende Schiene durch diese öffnung unterbrochen ist und die dieser Lateralöffnung gegenüberliegende Schinne sich im wesentlichen über alle drei Rahmenabschnitte erstreckt, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung (88) vorgesehen ist, mit deren Hilfe ein Schieber (17) auf der gegenüberliegenden Schiene (84-) in dem Einsetzabschnitt (58) des Rahmens(22) festhaltbar ist.
20. AbSperrschieber-Einrichtung zum Steuern des Flusses eines flüssigen Metalls aus der Ausflußöffnung eines Gießgefäßes mit einem an das Gefäß anschließbaren Rahmen mit hohlem Innenraum, einander gegenüberliegenden Schieber-Stützschienen, die in dem Rahmen vorgesehen sind, um feuerfeste Schieber während aufeinanderfolgender Bewegungen längs einer Bewegungsbahn durch den einen Schieber-Einsetzabschnitt, einen Betätigungsabschnitt und einen Ausgabeabschnitt aufweisenden Rahmen zu bewegen, ersten an dem Rahmen befestigten Antriebseinrichtungen, mit deren Hilfe feuerfeste Schieber aufeinanderfolgend längs dieser Schienen bewegbar sind, zweiten Antriebseinrichtungen, die unabhängig von der ersten Antriebseinrichtung betätigbar ist und in Wirkverbindung mit den Schienen steht, um den
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Schieber längs einer zweiten Bewegungsbahn in Querrichtung des Rahmens mit dem Zweck zu bewegen, das Maß an Ausrichtung der in der Oberplatte ausgebildeten Durchflußöffnung in bezug auf eine in dem Schieber ausgebildete öffnung zwischen einer Stellung koaxialer Ausrichtung und einer Stellung außer Ausrichtung zu verändern, wobei ferner Gießrohr-Halterungsschienen in dem Rahmen vorgesehen sind, die unterhalb und im wesentlichen gleichsinnig mit den Schieber-Stützschienen verlaufend angeordnet sind, und mit einer Gießrohr-Anordnung, die eine Rohr-Halterungsplatte aufweist, welche mit den Schienen in Wirkeingriff bringbar ist, um dieselbe durch Betätigung der ersten Antriebseinrichtung längs derselben zu verschieben, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (196,198,200) mit deren Hilfe wahlweise die Bewegungsfahigkeit des Schiebers (1?) und der Gießrohranordnung (19) blockierbar ist, um den erstgenannten Schieber-Antriebseinrichtungen (68) zu ermöglichen, die Schieber (17) und die Gießrohranordnungen (19) einzeln oder gemeinsam zu bewegen.
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