DE2937504C2 - Transportfahrzeug für eine Raumzelle - Google Patents
Transportfahrzeug für eine RaumzelleInfo
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Description
Weise Seitwärts- oder Längsneigungen der Fertiggarage
gegenüber der Ladefläche des Transportfahrzeuges ausgleichen. Auch Winkel zwischen der Längsrichtung
der Fertiggarage und der Längsachse des Transportfahrzeuges lassen sich auf einfache Weise ausgleichen.
Zweckmäßig sind ferner die Merkmale von Anspruch 2, weil durch das Einfahren dec Teleskopauslegers in die
Vertiefung seine Oberkante zum Einführen in eine tieferstehende Fertiggarage wünschenswert tief liegt
Günstig sind die Merkmale von Anspruch 3, da die beiden hintereinander geschalteten Arbeitszylinder in
eingefahrenem Zustand wenig Bauhöhe beanspruchen.
Die Merkmale von Anspruch 4 sind deshalb wichtig, weil es sich in der Praxis als zweckmäßig erweist, beim
Anheben einer Fertiggarage die Abstützpunkte möglichst nahe an die Seitenwände zu verlegen, damit die
verhältnismäßig empfindliche Betondecke nicht zu stark auf Biegung belastet wird. Die Verfahrbarkeit der Hubzylinder
mit den Stützen hat zudem den Vorteil, daß die Tragvorrichtung auch bei verhältnismäßig engen Türöffnungen
in die Fertiggarage eingefahren werden kann.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsfwm geht aus Anspruch 5 hervor. Es wird auf diese Weise eine
stabile Drei-Punkt-Abstützung unterhalb der vier Abstützpunkte für die Fertiggarage erreicht, wobei sich
mit den steuerbaren Hubzylindern Niveau- und Neigungsunterschiede in einem großen Bereich ausgleichen
lassen.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen gehen aus den Unteransprüchen 6 bis 8 hervor.
Eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Transportfahrzeugs wird nachstehend anhand der
Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines Transportfahrzeuges
nach dem Absetzen bzw. vor dem Aufladen einer Raumzelle, insbesondere einer Fertiggarage,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Teile der Hubeinrichtung des Transportfahrzeuges von F i g. 1, und
Fig.3 eine Ansicht eines Details aus Fig.2 in der
Blickrichtung IH-III.
Ein Transportfahrzeug 1 für Raumzellen, insbesondere Fertiggaragen R, besteht aus einem Lastkraftwagen-Unterbau
2 mit einem Chassis 3 und einem Führerhaus 4 sowie Fahrzeugrädern 5. Auf dem Chassis 3 sind Holme
eines in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden und am rückwärtigen Ende durch ausfahrbare Stützen 6 abstützbaren
Rahmens 7 befestigt Die Oberseite des Rahmens 7 liegt über dem Bodenniveau in einer Höhe H.
Auf dem Rahmen 7 ist ein Hubgerüst 8 (F i g. 1 und 2) in Längsrichtung verfahrbar, das aus einem senkrecht auf
dem Rahmen 7 stehenden Turm 9 besteht, an dem ein Lagerbock 10 auf und ab verfahrbar mit nicht näher
dargestellten Einrichtungen gelagert ist Im Turm 9 ist ein erster Zylinder 11 an der Basis des Hubgerüstes 8
abgestützt, der mit seiner Kolbenstange an einem Widerlager J2 für einen zweiten Zylinder 13 angreift, der
mit dem Lagerbock 10 verbunden ist. Der Lagerbock 10 stützt einen Teleskopausleger 14, der aus einem ersten
Teleskopteil 14a und einem zweiten, in das erste einziehbaren Teleskopteil 14Z>
besteht. Der erste Teleskopteil 14a greift mit einer Verstärkung 15 unter den zweiten
Teleskopteil 14Z> und besitzt oberseitig eine Ausnehmung 16. Der zweite Teleskopteil 14f>
enthält eine entsprechende Ausnehmung 17, in der ein Drehkranz 18 für einen Hubtisch 19 von im wesentlichen rechteckiger
Gestalt gelagert ist. Im Bereich der vier Ecken des Hubtisches 19 sind Hubzylinder 20 bis 23 angebracht, die
voneinander unabhängig druckbeaufschlagbgr sind. Die
beiden Hubzylinder 22 und 23, die die hinteren Eckpunkte eines gedachten Rechteckes bilden, sind an einem
Ausgleichsträger 24 angebracht, der über einen mittigen Drehzapfen 25 waagebalkenartig am Hubtisch
19 befestigt ist
Wie insbesondere aus den F i g. 1 und 2 erkennbar ist, stützt sich der Turm 9 des Hubgerüstes 8 mit Hilfe von
vom Turm nach rückwärts strebenden, außenliegenden
ίο Auslegern 26 im Rahmen 7 ab, wobei vordere und hintere
Führungsrollen 27 und 28 die leichte Beweglichkeit und gleichzeitig eine einwandfreie Kraftübertragung
vom Hubgerüst in den Rahmen gestatten. Der Turm 9 ist mit den Auslegern 26 zu einer starren, in der Seitenansicht
L-förmigen Einheit verschweißt Der Teleskopausleger erstreckt sich in der Draufsicht auf das Hubgerüst
in der Mitte zwischen den Auslegern 26. Wie aus F i g. 1 hervorgeht besitzt der Teleskopausleger 14 eine
Höhe h. Der Hubtisch 19 mit seinen Hubzylindern 20 bis
23 schließt mit seiner Oberseite in etwa mit der Oberseite des Teleskopauslegers 14 ab und '/;jt in einer Höhe
H\ über dem Boden. Die Höhe H\ ist jedoch nicht als
Summe zwischen der Höhe Wund der Höhe h des Teleskopauslegers
anzusehen, sondern die Höhe H\ ist geringer, als die Summe dieser beiden Höhen, da der Teleskopausleger
14 zwischen die Holme des Rahmens 7 abgesenkt werden kann und zum Teil unter die Oberseite
des Rahmens 7 eintaucht Dies ist wichtig, da übliche Raumzellen R, z. B. Fertiggaragen, deren Türsturz S in
einer Höhe //2 über dem Boden verläuft, dort nur 2 m
bis 2,05 m hoch sind. Die Höhe H ist bei üblichen Lastkraftwagen annähernd 1,50 m, so daß die Oberseite des
Hubtisches 19 im abgesenkten Zustand nur annähernd 1,70 m über dem Boden liegt Es bleibt dann zumindest
ein Freiraum von 30 cm bis zum Türsturz, der auch das Einschieben des Hubtisches 19 dann in die Raumzelle R
gestattet, wenn diese, wie gestrichelt angedeutet, eine Schräglage gegenüber dem Fahrzeug einnimmt. Mit T
ist die unter das Raumzellendach Rd hochgeklappte Türe
bezeichnet, an der der Hubtisch 19 mit seinen Hubzylindern 20 bis 23 ebenfalls berührungsfrei vorbeigeführt
werden muß.
Wie F i g. 2 erkennen läßt, ist der Teleskopausleger 14 im Lagerbock 10 mit einer vertikalen Drehzapfenlagerung
29 angelenkt, wodurch er in Richtung eines Doppelpfeiles 41 begrenzt schwenkbar ist. Ein Arbeitszylinder
30 überwacht die Bewegung des Teleskopauslegers 14 gegenüber dem Hubgerüst 8 in dieser Bewegungsrichtung.
Die Hubzylinder 20 bis 23 sind auf aus dem Hubtisch 19 zur Seite ausfahrbaren Stützen 31 bis 34 angebracht,
deren Ausfahrbewegung von Arbeitszylindern 35 bis 38 gesteuert werden kann. Auf diese Weise läßt sich der
Hubtisch mit seinen Hubzyiindern auch in schmale Türöffnungen
einfahren und kann innerhalb der Raumzelle so weit verbreitert -verden, daß die Hubzylinder 20 bis
23 in unmittelbarer Nähe der Seitenwände an der Raumzellendecke Rd angreifen und diese nicht nennenswert
durchbiegen.
Der auf dem Drehkranz 18 gegenüber dem Teleskopteil 146 verdrehbare Hubtisch wird in dieser Bewegungsrichtung
durch einen Arbeitszylinder 39 beeinflußt, der die Bewegung in Richtung des Doppelpfeiles
42 steuert.
Obwohl vier Hubzylinder 20 bis 23 vorgesehen sind, bilden diese am Hubfisch eine Dreipunktlagerung', da
die beiden Hubzylinder 23 und 22 an den Enden des Ausgleichsträgers 24 angebracht sind, der um den La-
gerzapfen 25 gegenüber dem Hubtisch !schwenkbar ist. Die Ausbildung des Ausgleichsträgers 24 und seine Bewegungsmöglichkeit
in Richtung eines Doppelpfeiles 43 geht aus Fig.3 hervor. Am Ende der Hubzylinder sind
Gummi- oder Elastomerelemente 40 angebracht, die ein Verrutschen der angehobenen Raumzelle bei einer
Kipplage unterbinden und gleichzeitig so ausgebildet sind, daß sie die verputzte oder gestrichene Oberfläche
der Raumzellendecke Rd nicht beschädigen oder verschmutzen.
Zum Aufladen und Transportieren der in F i g. 1 dargestellten Raumzelle R fährt das Transportfahrzeug 1
zunächst in ungefährer Ausrichtung auf die Raumzelle vor diese. Dann werden die Stützen 6 auf den Boden
abgesenkt. Das Hubgerüst mit dem eingezogenen TeIeskopausleger steht dabei noch in der in F i g. 1 strichpunktiert
angedeuteten Stellung. Danach wird der Teleskopausleger abgesenkt, bis er — bei einem ausreichend
hohen Türsturz S — knapp oberhalb der Oberseite des Rahmens 7 steht. Danach wird das Hubgerüst 8 gegen
das hintere Ende des Rahmens 7 hin verfahren und gleichzeitig auch der Teleskopteil 140 ausgefahren.
Wenn der Standort des Transportfahrzeuges und der Standort der Raumzelle in unterschiedlichen Höhen
oder mit unterschiedlichen Neigungen !zueinander liegen und der Platz unterhalb des Türsturzes zum Einfahren
des Hubtisches in dieser Stellung nicht ausreicht, wird der Teleskopausleger 14 bis zwischen die Holme
des Rahmens 7 hinein abgesenkt, wie in F i g. 1 gezeigt ist. Nach dem Einfahren des Hubtisches steht der TeIeskopausieger
mit seinem Hubtisch 19 in der in F i g. 1 in ausgezogenen Linien angedeuteten Stellung. Danach
fährt die Bedienungsperson die Hubzylinder 20 bis 23 zunächst mit den Stützen 31 bis 34 seitlich aus, bis sie
nahe an den Seitenwänden der Raumzelle liegen. Erst dann wird jeder Hubzylinder einzeln bis zur Anlage an
der Decke der Raumzelle ausgefahren. Nachdem dies äüSgciüiiri Ϊ5ί, WiFu ucF ι cicäKüpäii?jCgcr ii uürCii einen der beiden Zylinder 11 oder 13 oder durch beide
gemeinsam angehoben, bis der Boden der Raumzelle R oberhalb der Ebene des Rahmens 7 zu liegen kommt.
Dabei ist günstig, daß das Hubgerüst mit seinen schweren Innenteilen in einem Abstand vor dem hinteren Ende
des Rahmens 7 und zweckmäßigerweise wenigstens oberhalb der hinteren Fahrzeugradachse steht, so daß
durch das Gewicht des Hubgerüstes ein Gegengewicht zu dem um die Rollen 28 wirksamen Kippmoment durch
das Raumzellengewicht geschaffen wird. Danach wird das Hubgerüst in Richtung auf die Führerkabine 4 zu
gezogen, bis die Raumzelle R oberhalb des Rahmens 7 hängt Dabei können am Rahmen bzw. dem Fahrzeugchassis
selbst seitlicn ausfahrbare Tragrollen oder Abstützungen vorgesehen sein, auf weiche die Raumzelle
bereits relativ frühzeitig abgestützt und in ihrer Aufschiebebewegung auf das Fahrzeug unterstützt wird.
Denkbar ist jedoch auch, daß die Fertiggarage zunächst zur Gänze über den Rahmen 7 gehoben wird und erst
dann durch Verschwenken des Teleskopauslegers 14 um seine Achse 29 oder Drehen des Hubtisches 19 um den
Drehkranz 18 so ausgerichtet wird, daß sie exakt paral-IeI
zu den Holmen des Rahmens 7 liegt Ferner kann die Bedienungsperson dann mit Hilfe der Hubzylinder 20
bis 23 die Lage der Raumzelle R austarieren, bis diese parallel zur Oberseite des Rahmens 7 hängt und ohne
die Gefahr einer Beschädigung auf an diesem vorgesehenen Abstützungen abgesetzt wird. Anschließend werden
die Bodenabsfützungen 6 eingefahren. Das Hubgerüst steht dann bei aufgeladener Raumzelle in der in
F i g. 1 strichpunktiert angedeuteten Lage.
Zum Abladen der Raumzelle R werden die vorbeschriebenen Arbeitsgänge in umgekehrter Reihenfolge
durchgeführt, wobei die Bedienungsperson durch die Steuerung der Arbeitszylinder 30,39 und der Hubzylinder
20 bis 23 jede beliebige Seitenversetzung, Kipplage oder Schräglage der Raumzelle einstellen kann bzw.
solche ungünstigen Lagen des Transportfahrzeuges gegenüber einem sich in der Waage befindlichen Fundament
für die Raumzelle ausgleichen kann.
Beim Laden einer asymmetrischen Fertiggarage, der z. B. eine Seitenwand fehlt (solche Garagen werden zum
Herstellen von Mehrfach- oder Doppelgaragen verwendet), kann mit Hilfe der Hubzylinder 20 bis 23 eine
stärkere Hebekraft an einer Seite der Raumzelle eingestellt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Transportfahrzeug für eine Raumzelle, insbe- einfahrbar ist
sondere für eine Beton-Fertiggarage, mit einem auf 5 8. Transportfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch
dem Fahrzeugrahmen in Fahrzeuglängsrichtung gekennzeichnet daß der erste Arbeitszylinder.(ll)
verfahrbaren Hubgerüst für einen daran anhebbar zwischen der Basis des Hubgerüstes (8) und einem
und abserikbar gelagerten Teleskopausleger, der mit verfahrbaren Widerlager (12) des zweiten Arbeitssemem vorderen Ende an einem Lagerbock im Hub- Zylinders (13) und der zweite Arbeitszylinder (13)
gerüst abgestützt und um eine vertikale Achse io zwischen seinem Widerlager (12) und dem -L.agerschwenkbar
ist sowie an seinem freien Ende eine bock (10) angeordnet ist
wenigstens um eine vertikale Achse schwenkbare
wenigstens um eine vertikale Achse schwenkbare
Tragvorrichtung aufweist, die durch Verfahren des
Hubgerüstes in die Raumzelle einfahrbar ist dadurch gekennzeichnet, daß das Hubgerüst 15
(8) mit zwei sich im Fahrzeugrahmen (7) nach hinten Die Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug der im
erstreckenden Auslegern (26) als in der Seitenan- Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1 angegeben Art
sieht L-förmige, starre Baueinheit ausgebildet ist Bei einem aus der DE-OS 26 33 683 bekannten, derar-
daß der Teleskopausleger (14) im Hubgerüst (8) par- tigen Transportfahrzeug wird der Teleskopaasleger
aliel zur Ebene des Fahrzeugrahmens (7) bis zwi- 20 beim Heben und Senken vertikal geschwenkt Er ist in
sehen die Ausleger (26) hinein absenkbar geführt ist einem Widerlager schwenkbar abgestützt und in einem
und daß idle Tragvorrichtung einen Kubtisch (19) Abstand vom Widerlager über den Lagerbock in einem
aufweist an dem die Eckpunkte eines Rechtecks bil- Hubgerüst gehalten. Nachteilig ist dabei der Abstand
dende, senkrecht zur Ebene des Hubtisches (19) ge- zwischen dem Widerlager und dem Hubgerüst der für
gen die Decke (Rd) der Raumzelle (R) ausfahrbare 25 einen nutzbaren Hebelarm des Hydraulikaggregats im
Hubzylinder (20 bis 23) angeordnet sind, wobei die Hubgerüst erforderlich ist und einen beträchtlichen Teil
Hubzylinder (20 bis 23) einzeln beaufschlagbar und der nutzbaren Länge der Ladefläche des Fahrzeuges
mit dem Hubtisch (19) in insgesamt nur drei Lager- beansprucht Die Feriiggarage kann nicht weiter auf
stellen verbunden sind. den Fahrzeugrahmen geschoben werden, als dies der
2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch 30 Abstand zwischen dem Widerlager und dem Hubgerüst
gekennzeichnet daß im Fahrzeugrahmen (7) eine die zuläßt Ungünstig ist ferner, daß bei einer ungünstigen
Breite des Teh-kopauslegers (14) übersteigende und Relativlage zwischen dem Fahrzeug und der Fertigganach
hinten offene Vertiefung ausgebildet ist in die rage der Teleskopausleger kaum mehr durch die Türöffder
Lagerbock (10) mit dem Teleskopausleger (14) nung eingeführt werden kann.
zumindest zu einem Teil ihrer Höhenerstreckung 35 Bei einem aus der DE-OS 23 07 072 bekannten Trans-
einfahrbar ist portfahrzeug ist ein einstückiger Ausleger parallel auf-
3. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 und abfahrbar. Der Ausleger wird durch ein portalarti-
oder 2, dadurch gekennzeichnet daß im Hubgerüst ges Gerüst auf dem Fahrzeugrahmen abgestützt das
(8) zwei voneinander unabhängig beaufschlagbare, nicht nur die nutzbare Länge der Transportfläche ververtikale
Arbeitszylinder (11,13) in Hintereinander- 40 ringen, sondern auch im Inneren der aufgeladenen Ferschaltung
angeordnet sind. tiggarage unterzubringen ist. Grundsätzlich muß dieses
4. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch bekannte Fahrzeug ein Sonderfahrzeug sein, das wegen
gekennzeichnet, daß die Hubzylinder (20 bis 23) an seiner hohen Achsdrücke nur beschränkt einsetzbar ist.
den Enden von seitlich aus dem Hubtisch (19) einzeln Bei einem aus der DE-OS 27 11 599 bekannten Speausfahrbaren Stützen (31 bis 34) angeordnet sind. 45 zial-Transportfahrzeug ist an dem Teleskopausleger ein
den Enden von seitlich aus dem Hubtisch (19) einzeln Bei einem aus der DE-OS 27 11 599 bekannten Speausfahrbaren Stützen (31 bis 34) angeordnet sind. 45 zial-Transportfahrzeug ist an dem Teleskopausleger ein
5. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 Hubtisch mit vier Hebezylindern verfahrbar. Der Huboder
4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Hub- tisch ist bei dieser Auslegung nicht geeignet, seitliche
zylinder (20 bis 23) an den Enden eines waagebal- oder nach hinten gerichtete Neigungen in bezug auf die
kenartigen Ausgleichsträgers (24) angeordnet sind, Ladefläche auszugleichen.
der in der Mitte über einen horizontalen und quer zu 50 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Transseiner Längserstreckung liegenden Drehzapfen (25) portfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen,
pendelnd am Hubtisch (19) abgestützt ist das auch bei ungünstigen Relativlagen zwischen dem
6. Transportfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch Trensportfahrzeug und der zu transportierenden Raumgekennzeichnet, daß in der Normalstellung des Hub- zelle das Auf- oder Abladen ohne zusätzliche Hilfsmittel
tisches (19) zwei der vier Eckseiten des von den Hub- 55 und Zusatzmaßnahmen ermöglicht und bei dem die Lazylindern
(20 bis 23) definierten Rechtecks parallel defläche für die Raumzelle optimal nutzbar ist.
zur Längsachse des Teleskopauslegers (14) liegen, Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch
und daß der Ausgleichsträger (24) — vom Hubge- die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 an-
rüst (8) aus betrachtet — die beiden hinteren Hubzy- gegebenen Merkmale gelöst.
linder (22,23) trägt und quer zur Auslegerlängsachse eo Da sich die Ausleger unterhalb der Fertiggarage im
verläuft. Fahrzeugrahmen abstützen, ist die Ladefläche für die
7. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 Fertiggarage optimal nutzbar. Da sich der Teleskopausbis
6, dadurch gekennzeichnet, daß der Teleskopaus- leger zu sich selbst parallel auf- und abverschieben läßt
leger (14) aus einem ersten, mit dem Lagerbock (10) und über die ganze Länge sehr weit abgesenkt werden
verbundenen Teleskopteil (14a,) und aus einem zwei- 65 kann, läßt sich die Tragvorrichtung auch dann leicht in
ten, die Tragvorrichtung tragenden, zur Gänze in eine Fertiggarage einbringen, wenn der Standort der
den ersten Teleskopteil (14a,) einziehbaren TeIe- Fertiggarage tiefer liegt als der Standplatz des Fahrskopteil
(14Zj^ besteht, und daß der erste Teleskopteil zeugs. Mit der Tragvorrichtung lassen sich auf einfache
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DE19792937504 DE2937504C2 (de) | 1979-09-17 | 1979-09-17 | Transportfahrzeug für eine Raumzelle |
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DE4028924A1 (de) * | 1990-09-12 | 1992-03-19 | Hochtief Ag Hoch Tiefbauten | Transportfahrzeug zum transport von raumzellen, wie stahlbeton-fertiggaragen |
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