DE2633683C2 - Transportfahrzeug für Fertiggaragen und dergleichen - Google Patents

Transportfahrzeug für Fertiggaragen und dergleichen

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DE2633683C2
DE2633683C2 DE19762633683 DE2633683A DE2633683C2 DE 2633683 C2 DE2633683 C2 DE 2633683C2 DE 19762633683 DE19762633683 DE 19762633683 DE 2633683 A DE2633683 A DE 2633683A DE 2633683 C2 DE2633683 C2 DE 2633683C2
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DEURINGER GEB EFFENBERGER MARIANNE 8900 AUGSBURG DE
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    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

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Description

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Die Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug für Fertiggaragen und dergleichen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem aus der DE-OS 21 25 241 bekannten, derartigen Transportfahrzeug besteht die Hubeinrichtung aus einem vertikal schwenkbaren Tragarm. Am Fahrzeugrahmen oberhalb der Garagenstandsebene ist eine Anlenkung vorgesehen, an welcher das Ende des fahrerhausseitigen Tragarmabschnitts angelenkt ist. Im Abstand zu dieser Anlenkung greift am Tragarm ein am Fahrzeugrahmen abgestütztes Hydraulikaggregat an. Zwischen Tragarm und Hydraulikaggregat ist eine Gelenkverbindung vorgesehen. Wird das Hydraulikaggregat ein- oder ausgefahren, dann schwenkt der Tragarm um eine horizontale Achse der Anlenkung. Arn freien Ende des Tragarms ist eine Halteeinrichtung vorgesehen, welche im Inneren der Garage angreift und eine horizontale Gelenkachse aufweist
Bei diesem Transportfahrzeug ist eine Schwenkarbeit des Tragarms nur in vertikaler Richtung gegeben. Die Fahrzeuglängsachse muß daher mit der Längsachse der Garage am Aufstellort genau fluchten. Das Aufstellen insbesondere von Reihengaragen ist daher umständlich, da die Fahrzeuglängsachse stets parallel zum vorgesehenen Aufstellort ausgerichtet sein muß.
Bei einem aus der DE-OS 23 15 362 an sich bekannten Transportfahrzeug ist der Tragarm um eine horizontale Achse drehbar. Dies führt ebenfalls zu Schwierigkeiten beim Absetzen der Garage am Aufstellort, da die Achse des Tragarmes mit. der Längsachse der Garage am Aufstellort genau fluchten muß. Somit ist es auch hier erforderlich, die Fahrzeuglängsachse in bezug auf den vorgesehenen Aufstellort genau auszurichten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Transportfahrzeug der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß die vom Tragarm gehaltene Garage relativ zur Fahrzeuglängsachse und relativ zur Achse des Tragarms verschwenkt werden kann, damit sie beim Absetzen seitlich versetzt und verdreht werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform eines Transportfahrzeuges mit aufgesetzter Garage;
Fig.2 die Hubeinrichtung des Transportfahrzeugs von F i g. 1 beim Aufnehmen der Garage;
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Anordnung von F i g. 2;
F i g. 4 eine zweite Ausführungsform eines Transportfahrzeugs in einer Ansicht wie Fig. 1;
Fig.5 eine Einzelheit der Halteeinrichtung in der Seitenansicht und
F i g. 6 eine Draufsicht auf die Halteeinrichtung von Fig. 5.
Das in den Figuren gezeigte Transportfahrzeug 1 hat einen Fahrzeugrahmen 3, der auf Rädern mit Radachsen 2 gelagert ist Am Fahrzeugrahmen 3 ist in Fahrzeugrichtung im vorderen und hinteren Bereich jeweils ein Paar von Federbeinen 4 angeordnet. Das Transportfahrzeug
1 ist für die Aufnahme und den Transport von Fertiggaragen 5 ausgerüstet. Für das Anheben und Absetzen der Garage 5 ist an dem Transportfahrzeug 1 eine Hubeinrichtung gehalten, die in Führungen 19 mittels Rollen 20 durch einen nicht gezeigten Mechanismus in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar ist
Zur Hubeinrichtung gehört ein Hydraulikaggregat 12, dessen Zylinder !3 auf einem Querträger 15 (Fig.3) sitzt, der über in Fahrzeugquerrichtung im Abstand angeordnete vertikale Träger 16 längsverschiebbar am Fahrzeugrahmen 3 gehalten ist. Der Kolben des Zylinders 13 hat eine Kolbenstange 14, die in einer Gelenkverbindung 9 an einem Tragarm 6 angreift, wobei die Achse der Gelenkverbindung 9 im wesentlichen parallel zur Radachse 2 ist.
Im Abstand in Fahrzeuglängsrichtung von dem Hydraulikaggregat i2 ist eine Anlenkung 11 vorgesehen, deren Achse im wesentlichen parallel zur Radachse
2 ist. Die Anlenkung U umfaßt zwei im Abstand in Fahrzeugquerrichtung am Fahrzeugrahmen 3 längsver-
schiebbar gehaltene vertikale Stützen 18, die durch eine Querachse 36 (Fig.3), deren Achse der Achse der Anlenkung 11 entspricht, verbunden sind An der Querachse 36 greift der fahrerhausseitige Tragarmabschnitt 7 an.
An dem der Hubeinrichtung gegenüberliegenden Ende umgreift der Tragarm 6 mit seinem freien Ende 8 eine Querstange 34 einer Halteeinrichtung 23. An der Querstange 34 sind stirnseitig Bügel 35 befestigt, an deren Enden Seile 21 befestigt sind, die an entsprechenden Halterungen am Garagenboden verankert sind
Bei dem in den F i g. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Anlenkung 11 an dem der Halteeinrichtung 23 gegenüberliegenden Ende des fahrerhausseitigen Abschnitts 7 des Tragarms 6 vorgesehen, während das Hydraulikaggregat 12 am Tragarm 6 zwischen der Halteeinrichtung 23 und der Anlenkung 11 angreift, wobei der Abstand zwischen der Anlenkung 11 und dem Hydraulikaggregat 12 so bemessen ist, daß wenig Nutzlänge des Fahrzeugs verlorengeht und die vom Hydraulikaggregat 12 aufzubringenden Kräfte nicht zu hoch werden.
Bei der in F i g. 4 gezeigten Ausführungsform ist das Hydraulikaggregat 12' an dem der Halteeinrichtung 23 gegenüberliegenden Ende des fahrerhausseitigen Ab-Schnitts T des Tragarms 6' angeordnet, während die Anlenkung 11' zwischen der Halteeinrichtung 23 und dem Hydraulikaggregat 12' vorgesehen ist Bei dieser Ausführungsform ist der Abschnitt 7' des Tragarms 6' zwischen dem Hydraulikaggregat 12' und der Ablenkung 11' bezüglich der Restlänge des Tragarms 6' etwas abgeknickt Bei der Ausführungsform von F i g. 1 bis 3 sind versteifende Streben 17 am oberen Ende einer jeden Stütze 18 und am unteren Ende der Träger 16 angelenkt Bei F i g. 4 greifen die Streben 17' am oberen Ende der Träger 16' und am unteren Ende der Stützen 18' an.
Wie aus F i g. 3 zu ersehen ist ist der fahrerhausseitige Tragarmabschnitt 7 des Tragarms 6 mittels eines Hydraulikzylinders 27 längs der Querachse 36 verschiebbar. Der Abschnitt 7 ist weiterhin um eine zur Achse der Anlenkung 11 vertikale Achse 24 verschwenkbar. Weiterhin ist der Tragarm 6 bezüglich der Achse .26 des Hydraulikaggregates 12 drehbar, was auf einfache Weise dadurch erreicht werden kann, daß der Kolben im Zylinder 13 drehbar ist Außerdem ist das freie Ende 8 mit der Querstange 34 der Halteeinrichtung 23 so verbunden, daß diese um eine Gelenkachse 10 und um eine hierzu vertikale Achse 25 verschwenkbar ist
Wie diese Verschwenkung im einzelnen erfolgen kann, ist in den F i g. 5 und 6 gezeigt. An der Querstange 34 sitzt ein Bügel 28, den dem die Stange eines Hydraulikaggregats 29 angelenkt ist Der Zylinder dieses Aggregats ist an einer Nase 33 am Ende 8 angelenkt Mittels dieser Einrichtung ist eine Verschwenkung der Halteeinrichtung 23 um die Gelenkachse 10 möglich. An einem querstangenfesten Ansatz 30 ist weiterhin die Stange eines Kolbens angelenkt, dessen Zylinder31 einen Arm 32 trägt der stirnseitig am Ende 8 des Tragarms 6 angreift Mittels dieser Einrichtung ist die Haltevorrichtung 23 um die Achse 25 verschwenkbar.
Durch die verschiedenen, in entsprechender Zuordnung vorzusehenden Verschwenkmöglichkeiten des Tragarms 6 bezüglich der Anlenkungen 11 und der Halteeinrichtung 23 ist es möglich, auch Garagen 5 dann aufzuladen, wenn das Fahrzeug 1 in einer Stellung bezüglich der aufzunehmenden Garage 5 steht in der beispielsweise die Längsmitten der Garage 5 und des Fahrzeugs 1 nicht fluchten, wie dies aus Fig.3 zu ersehen ist
Eine weitere Variante, um entsprechende Drehbewegungen ausführen zu können, besteht darin, daß die Anlenkung 11 und das Hydraulikaggregat 12 auf einem am Fahrzeug längsverschiebbaren Drehmechanismus angeordnet werden.
Bei der in den F i g. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsform erfolgt das Aufnehmen einer Garage derart, daß durch den Zylinder 13 auf die Kolbenstange 14 eine Zugkraft ausgeübt wird, wodurch der Tragarm 6 um die Anlenkung U für ein Hochheben der Garage 5 verschwenkt wird. Dabei wird die horizontale Lage der Garage 5 dadurch beibehalten, daß sich die Halteeinrichtung 23 um die Gelenkachse 10 entsprechend drehen kann, wobei diese Drehung auch zwangsweise gesteuert ausgeführt werden kann. Wenn die Garage 5 in die gewünschte Höhe angehoben ist wird die Hubeinrichtung in Fahrzeuglängsrichtung verfahren und die Garage 5 auf dem Fahrzeugrahmen 3 abgesetzt wobei diese Absetzstellung in F i g. 1 gezeigt ist
Bei der in Fig.4 gezeigten Ausführungsform muß beim Anheben der Garage auf die Kolbenstange 14' zur Anhebung des Tragarms 6' eine Druckkraft ausgeübt werden.
Die Gelenkverbindung 9 und die Anlenkung 11, die jeweils eine Verschwenkung quer zur Fahrzeuglängsachse aufweisen, wobei erstere bezüglich der Achse 26 und letztere bezüglich der Achse 24 drehbar ist können natürlich auch als Kardangelenke ausgebildet sein.
Bei der Ausführungsform nach Fig.4 wird die Verschwenkbarkeit des Armes 6' vorzugsweise durch einen dem Hydraulikzylinder 27 entsprechenden Zylinder bewirkt der an der Anlenkung 11' angreift und diese quer zur Fahrzeuglängsachse verschieben kann.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Transportfahrzeug für Fertiggaragen und dergleichen, mit einem von Rädern getragenen Fahrzeugrahmen, auf welchem die Garage mittels einer Hubeinrichtung absetzbar ist, die aus einem vertikal schwenkbaren Tragarm und einem an diesem angreifenden und am Fahrzeugrahmen abgestützten Hydraulikaggregat besteht, wobei am Fahrzeugrahmen oberhalb der Garagenstandsebene eine Anlenkung für den fahrerhausseitigen Tragannabschnitt vorgesehen ist, die Kolbenstange des im Abstand zur Anlenkung angeordneten Hydraulikaggregats am Tragarm in einer Gelenkverbindung angreift und am freien Ende des Tragarms eine im Inneren der Garage angreifende Halteeinrichtung mit horizontaler Gelenkachse vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (6; 6') an der Gelenkverbindung (9) um eine vertikale Achse (26) drehbar und an der Anlenkung (11; 11') quer zur Fahrzeuglängsachse verschiebbar ist und daß die Halteeinrichtung (23) um eine vertikale Achse (25) verschwenkbar ist
2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (6; 6') an der Gelenkverbindung (9) zusammen mit der Kolbenstange (14; 14') des Hydraulikaggregats (12; 12') um dessen Achse (26) drehbar ist
3. Transportfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung (11; 11') für den Tragarm (6; 6') zwei in Fahrzeugquerrichtung im Abstand am Fahrzeugrahmen (3) gehaltene vertikale Stützen (18,18') und eine sie verbindende Querachse (36; 36') umfaßt, längs der der fahrerhausseitige Tragarmabschnitt (7; 7') verschiebbar ist
4. Transportfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarmabschnitt (7; 7') mittels eines Hydraulikzylinders (27) querverschiebbar ist
5. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (23) eine um die vertikale Achse (25) verschwenkbare Querstange (34) aufweist, an der ein am freien Ende (8) des Tragarms (6, 6') angeordnetes, die Verschwenkung bewirkendes Hydraulikaggregat (31) angreift
6. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydraulikaggregat (12') am Ende des fahrerhausseitigen Tragarmabschnitts (7') angreift und die Anlenkung (H') zwischen diesem Ende und dem freien Ende (8) des Tragarms (6') angeordnet ist.
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