DE2934940C2 - Außenfenster zum Verdecken einer Öffnung in einer mit einer Außenverkleidung versehenen Gebäudewand - Google Patents

Außenfenster zum Verdecken einer Öffnung in einer mit einer Außenverkleidung versehenen Gebäudewand

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Description

Die Erfindung betrifft ein Außenfenster zum Verdekken einer Öffnung in einer mit einer Außenverkleidung versehenen Gebäudewand, wobei in der öffnung ein Innenfenster an der Innenseite der Außenverkleidung angeordnet ist, das einen ersten Rahmen aufweist, der mit ersten Befestigungsmitteln an einem in die öffnung eingemauerten Rahmen befestigt ist, mit einem zweiten Rahmen und zwei Fensterflügeln, die in dem zweiten Rahmen in eng benachbarten parallelen Ebenen angeordnet sind, und mit Verbindungsteilen zum Verbinden des zweiten Rahmens mit dem ersten Rahmen des Innenfensters.
ίο Aus dem JP-GM 51 62 233 ist bereits ein derartiges Außenfenster bekannt, das vollständig an der Außenseite einer Gebäudewand angeordnet ist, d. h., das Außenfenster hat keinen in die Öffnung der Gebäudewand hineinragenden Bereich. Das in dieser Weise
is ausgebildete Außenfenster ist verhältnismäßig schwach und muß demzufolge mit L-förmigen Verbindungsteilen abgestützt werden, die mit Gewindebolzen an der Gebäudewand befestigt sind. Derartige Verbindungsteile machen das Außenfenster jedoch unansehnlich, weshalb sie mit einer Zierblende abgedeckt sind. Da diese Zierblende über eine Dichtung an der Außenfläche der Außenverkleidung befestigt ist, kann jedoch Regenwasser in den Raum zwischen Außen- und Innenfenster eindringen. Darüber hinaus kann das bekannte Außenfenster nicht an ein bereits vorhandenes Innenfenster angebaut werden, wenn ein von der Außenverkleidung nach außen vorspringendes Dach vorhanden ist Zur Montage dieses bekannten Außenfensters sind daher zahlreiche zusätzliche Bauteile erforderlich, wodurch die Montage kompliziert, zeitraubend und kostspielig wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Außenfenster zu schaffen, das sich auf einfache Weise an einem bereits vorhandenen Innenfenster anbringen läßt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der zweite Rahmen aus der öffnung über die Dicke der Außenverkleidung vorspringt, daß die Verbindungsteile jeweils erste und zweite Bereiche aufweisen, wobei der erste Bereich mit Befestigungsmitteln an einem äußeren Randbereich des ersten Rahmens befestigbar ist und der zweite Bereich mit Befestigungsmitteln an einem inneren Befestigungsteil des zweiten Rahmens befestigbar ist, daß jeder vertikale Rahmenschenkel des zweiten Rahmens einen von einem äußeren Randbereich desselben seitwärts auskragenden Flansch hat, der die Außenseite der Außenverkleidung unter Bildung eines ersten Zwischenraumes übergreift, daß der obere Holm des zweiten Rahmens unter Bildung eines zweiten Zwischenraumes im Abstand unter der nach unten weisenden Kantenfläche der Außenverkleidung angeordnet ist und daß der erste und zweite Zwischenraum jeweils mit einem Dichtungsmittel gefüllt oder verdeckt ist.
Diese konstruktiven Merkmale ermöglichen es, das Außenfenster an einem bereits vorhandenen Innenfenster anzubringen, ohne die entsprechende Gebäudewand zu verändern oder zu beeinträchtigen oder die Außenverkleidung der Gebäudewand oder einige Rahmenteile des bereits vorhandenen Innenfensters zu beseitigen oder zu verändern. Da nur eine minimale Anzahl zusätzlicher Bauteile erforderlich ist, läßt sich das Außenfenster überaus einfach und zeitsparend an dem bereits vorhandenen Fenster anbringen. Der
b5 Zwischenraum, der sich um den gesamten Umfang des zweiten Rahmens herum erstreckt, ist mit einem Dichtungsmittel gefüllt oder verdeckt. Das Dichtungsmittel, das zwischen dem oberen Holm und der nach
unten weisenden Kantenfläche der Außenverkleidung angeordnet ist, hat eine innere Seitenfläche, die innerhalb der Außenfläche der Außenverkleidung angeordnet ist, wodurch Regenwasser oder andere Fremdkörper daran gehindert werden, in dts Innere des Doppelfensters einzudringen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher erläutert Εε zeigt
F i g. 1 einen horizontalen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Außenfenster,
F i g. 2 einen vertikaten Schnitt durch das Außenfenster nach F ig. 1,
Fig.3 und 4 Darstellungen ähnlich wie Fig. 1, die aber abgewandelte Außenfenster zeigen, und
F i g. 5 einen vertikalen Schnitt durch das Außenfenster nach F i g. 4.
F i g. 1 zeigt ein Doppelfenster 10, bestehend aus einem innenfenster If, das in einer öffnung !2 einer Gebäudewand 13 angeordnet ist, und aus einem Außenfenster 14, das an der Außenseite der Gebäudewand 13 angeordnet und in einer nachfolgend beschriebenen Weise mit dem Innenfenster 11 verbunden ist.
Zum besseren Verständnis der Erfindung ist davon auszugehen, daß das Innenfenster 11 zu einem früheren Zeitpunkt installiert wurde und bereits vorhanden ist, wenn das Außenfenster 14 installiert wird. Wie dies in F i g. 2 gezeigt ist, besteht das Innenfenster 11 aus einem ersten Rahmen 15a, der vorzugsweise aus stranggepreßten Aluminiumprofilen gebildet ist und der einen oberen Holm 16a und einen unteren Holm 17a aufweist, die mit Schrauben 18 oder anderen geeigneten Befestigungselementen an einem oberen Stützblock 19 bzw. an einem unteren Stützblock 20 befestigt sind, wobei diese Stützblöcke 19,20 üblicherweise aus Holz bestehen und in die Gebäudewand 13 eingebettet sind. Der Rahmen 15a hat zwei im Abstand angeordnete parallele untere Schienen 21a, die mit dem unteren Holm 17a einstückig ausgebildet sind, und zwei obere Schienen 22a, die mit dem oberen Holm 16a einstückig ausgebildet sind, wobei die Schienen 21a, 22a dazu dienen, Schiebeflügel 5(F i g. 2) in üblicher Weise abzustützen.
In analoger Weise besteht das Außenfenster 14 aus einem zweiten Rahmen 156, der vorzugsweise aus stranggepreßten Aluminiumprofilen gebildet ist. Die oberen und unteren Holme 166, 176 des zweiten Rahmens 156 sind mit Schienen 21 6, 226 für Schiebeflügel 5 ausgerüstet.
Unter Bezugnahme auf F i g. 1 wird nachfolgend erläutert, wie das Außenfenster 14 installiert und mit dem bereits vorhandenen Innenfenster 11 verbunden wird. Zwei gegenüberliegende vertikale Rahmenschenkel 23a des Innenfensters 11 sind mit Schrauben 24 mit der Fensterlaibung 25 der Gebäudewand 13 verbunden, und sie haben an ihren äußeren Enden integrierte Flansche 26, die rechtwinklig zu den Rahmenschenkeln 23a angeordnet sind.
Ein in die öffnung 12 hineinragendes Flanschteil 26' eines jeden Flansches 26 ist mit einem Verbindungsteil 27 verbunden, bestehend aus einem Steg 27a, der an dem Flanschteil 26' anliegt und einen ersten Bereich 27c aufweist, welcher am Rahmenschenkel 23a anliegend mit Schrauben 28 an der Fensterlaibung 25 befestigt ist, und einem zweiten Bereich 27b, der sich zur Außenseite der Gebäudewand 13 hin erstreckt. Die vertikalen Rahmenschenkel 23b des Rahmens i5b des Außenfensters 14 haben jeweils ein L-förmiges inneres Befestigungsteil 29, dessen nach innen gerichteler Bereich 29a sich parallel zu dem zweiten Bereich 276 des Verbindungsteils 27 erstreckt und mit diesem einen Zwischenraum 30 begrenzt, der zur Aufnahme einer vorzugsweise aus Polyvinylchlorid hergestellten Dichtung 31 in Form eines Dichtungsstreifens dient Schrauben 32 durchsetzen das innere Befestigungsteil ίο 29, die Dichtung 31 und den zweiten Bereich 276 und verbinden diese Teile demzufolge miteinander, wobei sie eine Verbindung zwischen dem Innenfenster 11 und dem Außenfenster 14 schaffen.
Die vertikalen Rahmenschenkel 23b des Außenfensters 14 haben jeweils einen von der Öffnung 12 abgekehrten Bereich 33, der sich parallel zu der Außenseite 13' einer Außenverkleidung 13" der Gebäudewand 13 erstreckt und mit dieser einen ersten Zwischenraum 34 bildet, dessen Dicke sich mit der Dicke der Außenverkleidung 13" der Gebäudewand 13 ändern kann. Der erste Zwischenraum 34 ist mit einem geeigneten Dichtungsmittel 35, beispielsweise einer Dichtmasse ausgefüllt
Der obere Holm 166 (F i g. 2) hat einen Bereich, der sich parallel zur Kantenfläche 36 der Außenverkleidung 13" erstreckt und mit dieser einen zweiten Zwischenraum 34' bildet, der mit einem geeigneten Dichtungsmittel 35', beispielsweise einer Dichtmasse ausgefüllt ist.
Der obere Holm 16a des Innenfensters 11 hat einen ω mit seinem äußeren Ende integrierten Flansch. Dieser zu dem oberen Holm 16a rechtwinklig angeordnete Flansch hat ein in die öffnung 12 hineinragendes Flanschteil, das mit einem Verbindungsteil 27' verbunden ist, bestehend aus einem Steg, der an dem Flanschteil anliegt, einem ersten Bereich 27'c; welcher an dem oberen Holm 16a anliegend mit Schrauben 32" am oberen Stützblock 19 befestigt ist, und einem zweiten Bereich 27'b, der sich zur Außenseite der Gebäudewand 13 hin erstreckt. Der zweite Bereich 27'b des Verbindungsteils 27' ist horizontal und parallel zu einem inneren Befestigungsteil 37 des oberen Holms 166 angeordnet, und er bildet mit diesem einen Zwischenraum 30' zur Aufnahme einer Dichtung 31' in Form eines Dichtungsstreifens. Eine Schraube 32' durchsetzt das innere Befestigungsteil 37, die Dichtung 31' und den zweiten Bereich 27'6des Verbindungsteils 27', um diese Teile miteinander zu verbinden.
Ein weiteres Verbindungsteil 27" ist zum Verbinden des unteren Holms 176 des Außenfensters 14 mit dem unteren Holm 17a des Innenfensters 11 vorgesehen. Das Verbindungsteil 27" hat einen ersten Bereich 27"a, der an einem vom äußeren Ende des unteren Holms 17a des Innenfensters 11 vertikal nach unten ragenden Flansch 41 anliegt. Das Verbindungsteil 27" hat ferner einen mit dem ersten Bereich 27"a rechtwinklig verbundenen zweiten Bereich, der sich zur Gebäudeaußenseite hin erstreckt. Der untere Holm 176 des Außenfensters 14 weist an seinem inneren Ende ein zum Gebäudeinneren hin gerichtetes horizontales inneres Befestigungsteil 39 to auf. Zwischen dem inneren Befestigungsteil 39 des unteren Holms 176 und dem zweiten Bereich des Verbindungsteils 27" ist eine Dichtung 31" angeordnet. Befestigungsmittel 38 in Form von Schrauben durchsetzen das innere Befestigungsteil 39, die Dichtung 31" und h5 den zweiten Bereich des Verbindungsteils 27", um diese Teile miteinander zu verbinden. Weitere Schrauben 40 erstrecken sich durch den ersten Bereich 27"a des Verbindungsteils 27" und durch den Flansch 41 des
unteren Holms 17a des Innenfensters 11 und in den unteren Stützblock 20 hinein, um diese Teile miteinander zu verbinden. Ein Stützwinkel 47 ist mit Schrauben 48, 49 am Holm 176 und an der Gebäudewand 13 befestigt.
In Fig.3 ist ein abgewandeltes Verbindungsteil 42 gezeigt, welches dazu dient, die vertikalen Rahmenschenkel 23a, 236 des Innenfensters 11 bzw. des Außenfensters 14 miteinander zu verbinden. Das Verbindungsteil 42 hat einen im wesentlichen L-förmigen Querschnitt, der einen an dem vertikalen Rahmenschenkel 23a des Innenfensters 11 anliegenden ersten Bereich 51 und einen von diesem in die öffnung 12 der Gebäudewand 13 rechtwinklig hineinragenden zweiten Bereich 43 aufweist Mit dem inneren Ende eines jeden ι s vertikaler! Rahmenschenkels 236 des Außenfer.sters 14 ist ein rechtwinklig in die öffnung 12 hineinragendes inneres Befestigungsteil 46 integriert. Zwischen dem inneren Befestigungsteil 46 eines jeden der beiden vertikalen Rahmenschenkel 236 des Außenfensters 14 und dem diesem gegenüberliegenden zweiten Bereich 43 des zugeordneten Verbindungsteils 42 ist eine Dichtung 45 angeordnet. Schrauben 44 erstrecken sich durch den zweiten Bereich 43 eines jeden Verbindungsteils 42, durch die Dichtung 45 und durch das innere Befestigungsteil 46 des zugeordneten vertikalen Rahmenschenkels 236 des Außenfensters 14, um diese Teile miteinander zu verbinden. Weitere Schrauben 50 erstrecken sich durch den ersten Bereich 51 des Verbindungsteiles 42 und durch den vertikalen Rahmenschenkel 23a des Innenfensters 11 hindurch in die Fensterlaibung 25 der Gebäudewand 13.
Gemäß einer in F i g. 4 und 5 gezeigten abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ist jeder vertikale Rahmenschenkel 236 des Außenfensters 14 mit einem von der öffnung 12 der Gebäudewand 13 weggerichteten Bereich 33' versehen, der mit der Außenseite 13' der Außenverkleidung 13" einen ersten Zwischenraum 34 begrenzt. Jeder Bereich 33' der vertikalen Rahmenschenkel 236 ist mit einer Nut 55 versehen, in die ein Dichtungsmittel 35 eingesetzt ist, die den ersten Zwischenraum 34 abdeckt. Das Dichtungsmittel 35 besteht aus einem flexiblen Dichtungsstreifen, der vorzugsweise aus Kunstharz, wie z. B. Polyvinylchlorid hergestellt ist. Gemäß F i g. 5 ist der obere Holm 166 des Außenfensters 14 unter Bildung eines zweiten Zwischenraumes 34' im Abstand unter der nach unten weisenden Kantenfläche 36 der Außenverkleidung 13" angeordnet. Der obere Holm 166 ist an seiner der Kantenfläche 36 der Außenverkleidung 13" zugekehrten Oberseite ebenfalls mit einer Nut 55 versehen, in die eine den zweiten Zwischenraum 34' abdeckendes Dichtungsmittel 35' eingesetzt ist. Die oberen Holme 16a, 166 des Innenfensters 11 und des Außenfensters 14 sind durch ein abgewandeltes Verbindungsteil 56 miteinander verbunden. Dieses Verbindungsteil 56 hat einen L-förmigen Querschnitt und weist einen an einem Flanschteil 58' des oberen Holmes 16a des Innenfensters 11 anliegenden ersten Bereich 60 und einen von diesem rechtwinklig in die Öffnung 12 hineinragenden zweiten Bereich 56a auf. Der obere Holm 166 des Außenfensters 14 hat ein zu dem zweiten Bereich 56a des Verbindungsteils 56 paralleles inneres Befestigungsteil 64. Zwischen dem inneren Befestigungsteil 64 des oberen Holms 166 und dem zweiten Bereich 56a des Verbindungsteils 56 ist eine Dichtung 58 angeordnet. Schrauben 57 durchsetzen das innere Befestigungsteil 64 des oberen Holms 166 des Außenfensters 14, die Dichtung 58 und dea zweiten Bereich 56a des Verbindungsteils 56, um diese Teile miteinander zu verbinden. Weitere Schrauben 59 erstrecken sich durch den ersten Bereich 60 des Verbindungsteils 56 und durch den oberen Holm 16a des Innenfensters 11 hindurch in den oberen Stützblock 19 hinein. Der untere Holm 176 des Außenfensters 14 ist in der in Fig.2 gezeigten Weise mit dem unteren Holm 17a des Innenfensters 11 verbunden. Ein Stützwinkel 61 ist mit dem unteren Holm 176 des Außenfensters 14 und der Außenverkleidung 13" verbunden. Eine Schraube 49 ist durch einen zur Außenverkleidung 13" parallelen unteren Bereich 61' des Stützwinkels 61 hindurch in die Außenverkleidung 13" eingeschraubt Um die Größe des zwischen der Außenseite 13' der Außenverkleidung 13" und dem unteren Bereich 61' des Stützwinkels 61 gebildeten Zwischenraums 63 variieren zu können, sind plattenförmige Distanzstücke 62 in den Zwischenraum 63 eingesetzt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Außenfenster zum Verdecken einer öffnung in einer mit einer Außenverkleidung versehenen Gebäudewand, wobei in der öffnung ein Innenfenster an der Innenseite der Außenverkleidung angeordnet ist, das einen ersten Rahmen aufweist, der mit ersten Befestigungsmitteln an einem in die öffnung eingemauerten Rahmen befestigt ist, mit einem zweiten Rahmen und zwei Fensterflügeln, die in dem zweiten Rahmen in eng benachbarten parallelen Ebenen angeordnet sind, und mit Verbindungsteiien zum Verbinden des zweiten Rahmens mit dem ersten Rahmen des Innenfensters, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Rahmen (15b) aus der öffnung (12) über die Dicke der Außenverkleidung (13") vorspringt daß die Verbindungsteile (27, 27', 27", 42, 56) jeweils erste (27c; 27'c, 27a", 51, 60) und zweite Bereiche (27f>, 27'6, 43, 56a^ aufweisen, wobei der erste Bereich (27a 27'c, 27a", 51, 60) mit Befestigungsmitteln (28, 32", 40, 50, 59) an einem äußeren Randbereich des ersten Rahmens (15a) befestigbar ist und der zweite Bereich (276, 27'ft, 43, 56a) mit Befestigungsmitteln (32,32', 38,44,57) an einem inneren Befestigungsteil (29, 37, 39, 46, 64) des zweiten Rahmens (i5b) befestigbar ist, daß jeder vertikale Rahmenschenkel (23b) des zweiten Rahmens (15b) einen von einem äußeren Randbereich desselben seitwärts auskragenden Flansch (33,33') hat, der die Außenseite (13') der Außenverkleidung (13") unter Bildung eines ersten Zwischenraumes (34) übergreift, daß der obere Holm (16Z>/des zweiten Rahmens (i5b) unter Bildung eines zweiten Zwischenraumes (34') im Abstand unter der nach unten weisenden Kantenfläche (36) der Außenverkleidung (13") angeordnet ist und daß der erste (34) und zweite Zwischenraum (34') jeweils mit einem Dichtungsmittel (35, 35') gefüllt oder verdeckt ist.
2. Außenfenster nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Dichtung (31, 31'), die zwischen dem inneren Befestigungsteil (29, 37, 39, 46, 64) an dem zweiten Rahmen (\5b) und dem zweiten Bereich (27b, 43, 56a^ des Verbindungsteils (27) anbringbar ist.
3. Außenfenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (31, 31') aus einem Dichtungsstreifen aus Polyvinylchlorid besteht.
4. Außenfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Befestigungsteil (46) an dem zweiten Rahmen (i5b) einen hohlen und im wesentlichen rechteckigen Querschnitt hat.
5. Außenfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsmittel (35) aus einer Dichtmasse besteht.
6. Außenfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsmittel (35') aus einem Dichtungsstreifen aus Polyvinylchlorid besteht, wobei der Dichtungsstreifen vom Flansch (33') des zweiten Rahmens (\5b) getragen wird.
DE2934940A 1978-09-04 1979-08-29 Außenfenster zum Verdecken einer Öffnung in einer mit einer Außenverkleidung versehenen Gebäudewand Expired DE2934940C2 (de)

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GB (1) GB2029481B (de)
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