DE2931352C2 - Möbelartiger Einrichtungsgegenstand - Google Patents

Möbelartiger Einrichtungsgegenstand

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DE2931352C2 DE2931352A DE2931352A DE2931352C2 DE 2931352 C2 DE2931352 C2 DE 2931352C2 DE 2931352 A DE2931352 A DE 2931352A DE 2931352 A DE2931352 A DE 2931352A DE 2931352 C2 DE2931352 C2 DE 2931352C2
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Description

Die Erfindung betrifft einen möbelartigen Einrichtungsgegenstand, bei dem wenigstens eine Außenwand durch einen Rahmen und mindestens einen in diesem gehaltenen Wandteil gebildet ist, wobei letzterer längs seines Randes am Innenumfang des Rahmens am Umfang der insbesondere rohrförmigen Rahmenholme gehalten ist, der Rand des Wandteils eine Aussparung aufweist und der Wandteil längs seines Randes formschlüssig umgreift.
Ein derartiger Einrichtungsgegenstand ist aus der US-PS 28 06 755 bekannt. Die Wandteile werden von massiven Platten gebildet, deren Umfangsrandfläche im Querschnitt konkav entsprechend der Form eines Kreisbogens gestaltet ist, so daß eine umlaufende Aussparung entsteht, in die die Rahmenholme eingreifen. Zur Montage muß der Rahmen zerlegt werden, da sich sonst die Wandteile nicht zwischen die Rahmenholme einsetzen lassen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen möbelartigen Einrichtungsgegenstand zu schaffen, dessen Konstruktion es ermöglicht, den Hauptoberflächen der von dem Rahmen gehaltenen Wandteile unterschiedliche Funktionen zu übertragen.
Ausgehend von einem Einrichtungsgegenstand der eingangs erwähnten Art läßt sich diese Ausgabe erfindungsgemäß dadurch lösen, daß der Wandteil aus mindestens zwei nebeneinander angeordneten, in ihrem Aufbau unterschiedlich gestalteten Plattenkörpern zusammengesetzt ist und daß die einander zugewandten Randbereiche der miteinander fest verbundenen Plattenkörper zwischen sich die Aussparung bilden.
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtungsgegenstand können also die verschiedenen Plattenkörper unterschiedliche Funktionen erfüllen, so daß es z. B. möglich ist, bei einem Wandteil die von einem Plattenkörper gebildete Hauptoberfläche nur dekorativ auszugestalten, während die vom andern Plattenkörper gebildete, im Möbelinneren liegende Hauptoberfläche das Einhängen von Abstützelementen für Zwischenböden oder von Führungselementen für Schubladen erlaubt oder z. B. schalldämmend ausgebildet ist. Auch kann bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtungsgegenstand ein nichtzerlegbarer Rahmen verwendet werden, da sich die Wandteile durch Zusammensetzen der Plattenkörper problemlos zwischen den Rahmenholmen anbringen lassen, ohne daß hierfür spezielle Befestigungsorgane erforderlich sind.
Um die erwähnte Aussparung zu bilden und die Wandteile an das Profil der Rahmenholme anzupassen.
V- empfiehlt es sich, mindestens einen der Plattenkörper in : ; seinem dem anderen Plattenkörper zugewandten Randbereich abzuschrägen oder abzustufen.
• Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Erfindung
::■■ auch eine Möglichkeit eröffnet, nachträglich eine ■'-■' Wandseite eines Einrichtungsgegenstands problemlos :;''; für eine andere Funktion umzurüsten. Daß der Rahmen
• nicht unbedingt geschlossen ausgebildet sein muß, sondern auch offen sein kann, versteht sich von selbst Ebenso wie bei dem Einrichtungsgegenstand nach der ic
; US-PS 28 06 755 läßt es auch die Erfindung zu, an den ; Eckbereichen eines Einrichtungsgegenstandes sanfte ;: Übergänge zu schaffen, indem in diesen Bereichen die ; Rahmenholme entsprechend gebogen werden.
f; Die Plattenkörper können durch eine zwischen sie
eingebrachte, erstarrte Füllmasse miteinander verbun- }■} den werden, es ist aber auch möglich (gegebenenfalls als ·■;■ zusätzliche Maßnahme), die Plattenkörper so zu i* gestalten, daß sie jeweils mindestens zwei Deckplatten Ii aufweisen, zwischen die eine Füllung, insbesondere in J- Form einer Füllmasse, eingebracht ist. Auf diese Weise [ lassen sich einfach Sicherheits-Einrichtungsgegenstänrij de, wie Panzerschränke, herstellen, indem man eine K Füllmasse verwendet, die aus hitzebeständigem und ,; schlagfestem Material besteht Die Erfindung ermög- ; licht aber auch die Herstellung von Einrichtungsgegenständen, die sich durch gute schallschluckende Eigenschäften auszeichnen. Hierzu verwendet man am besten die vorstehend erwähnten sandwichartigen Plattenkörper, bei denen wenigstens eine der Deckplatten perforiert und die Füllung schallabsorbierend ist
Es versteht sich von selbst, daß Wandteile hinreichender Festigkeit und Eigensteifigkeit Rahmen zulassen, die keine tragende Funktion mehr aufweisen. Dann ist es beispielsweise möglich, den Rahmen aus einem elastisch nachgiebigen Kunststoff oder gar aus Gummi herzustellen, um Unfälle durch harte Kanten und Ecken von Einrichtungsgegenständen zu vermeiden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden soll die Erfindung anhand einiger in der Zeichnung dargestellter, besonders bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung noch im einzelnen erläutert werden. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 bis 4 Teillängsschnitte durch verschiedene Ausführungsbeispiele von Wandelementen erfindungsgemäß ausgebildeter Einrichtungsgegenstände.
; Fig.5 und 6 Teillängsschnitte durch Wandelemente
von SicherheitsnVibeln,
Fig.7 bis 9 Teillängsschnitte durch weitere Ausführungsbeispiele von Teilen der Einrichtungsgegenstände, <■ Fig. 10 eine schaubildliche Ansicht einer Eckpartie
eines Schrankgehäuses.
; F i g. 1 zeigt ein Wandelement eines Möbels, das einen
als Ganzes mit 20 bezeichneten z. B. geschlossenen " Rahmen besitzt, der durch ein Metallrohr hergestellt ist. ; Dieser Rahmen ist beispielsweise rechteckförmig und bildet in seinem Eckbereich Viertelkreisbögen. Mit 22 ist als Ganzes eine Platte bezeichnet, die einen Wandteil bildet und die im Rahmen befestigt ist. Zu diesem Zweck besitzt sie einen den Rahmen voll ausfüllenden Plattenkörper 24, welcher den I nnenumfangsteil des Rahmens 20 teilweise formschlüssig umgreift. Zur Halterung des Plattenkörpers 24 dienen leistenartig ausgebildete Plattenkörper 26, die den Rahmen 20 zusammen mit dem Plattenkörper 24 symmetrisch formschlüssig umgreifen und mittels Befestigungsschrauben 28 an der Innenseite des Plattenkömers angeschraubt sind. Auf diese Weiss kommt damit eine gegenseitige feste Verbindung zwischen Rahmen und Platte zustande, ohne daß am Rahmen Befestigungsmittel hierfür vorzusehen sind. Anstelle umlaufender leistenartiger Plattenkörper 26 können solche auch nur bereichsweise am Plattenkörper 24 vorgesehen sein. Die Dicke der beiden Plattenkörper 24, 26 ist vorzugsweise derart gewählt, daß die Dicke der Platte dem Durchmesser des den Rahmen bildenden hohlzylindrischen Rohres 30 im wesentlichen entspricht so daß also relativ zum Rahmen keine Überstände vorhanden sind. Die Konstruktion kann jedoch auch gemäß F i g. 1 a getroffen sien. In diesem Falle übergreifen die Plattenkörper 24, 26 mit einem Randstück die Rahmenholme teilweise. Je nach dem, von welcher Art Einrichtungsgegenstand den Wandteil einen Teil bilden soll, kann das Rohr 30 auch zur Installation elektrischer und/oder sanitärer Leitungen verwendet werden.
Bildet beispielsweise der Wandteil einen Bestandteil eines Schreibtisches, so können im Rohr Telefonleitungen sowie elektrische Anschlußkabel für Büromaschinen verlegt sein.
Beim Ausführungsbeispie! gemäß Fig.2 ist die im Rahmen 20 gehaltene Platte (Wandteil 22) beispielsweise durch zwei gleichförmige Plattenkörper 32 und 34 gebildet, die an ihren außenliegenden Flächen noch mit einer Abdeckschicht 36 bzw. 38 abgedeckt sind. Bei dieser Konstruktion wird am Aufbau der Platte 22 deutlich, daß durch die Erfindung ein funktionell gestaltbares Wandelement erreicht wird, indem beispielsweise der äußere Plattenkörper 32 anders gestaltet und demgemäß anderen Funktionen zugeordnet sein und andere Eigenschaften aufweisen kann, als der innere Plattenkörper 34. Dies wird anhand des Ausführungsbeispieles gemäß der F i g. 3 noch verständlicher. Dort handelt es sich beispielsweise um eine sandwichartig ausgebildete, sich aus zwei unterschiedlich gestalteten Plattenkörpern zusammensetzende Platte 22, wobei beispielsweise der obere Plattenkurper einen Kern (Füllung 40) und zwei auf diesem aufgebrachte Abdeckplatten 42, 44 aufweist, die beispielsweise aufkaschiert sein können und von denen die Abdeckplatte 42 noch mit öffnungen 46 ausgestattet ist, während der andere Plattenkörper einen z. B. aus Karton gebildeten Kern (Füllung 48) aufweist, der ebenfalls beidseitig durch Abdeckplatten 50, 52 abgedeckt ist.
Im Gegensatz zu den vorbeschriebenen Konstruktionen sind diese beiden Plattenkörper vorzugsweise über die gesamten Flächen der Abdeckplatten 44, 50 miteinander durch Kleben verbunden, wodurch zugleich die Halterung der Platten im Rahmen 20 erreicht ist. Anstelle eines Klebens kann die Verbindung auch durch Befestigungselemente wie Schrauben, Klippse, Nieten etc. bewerkstelligt sein.
Die beschriebene Konstruktion bildet beispielsweise ein Wandelement mit der Fähigkeit besonders guter Schallabsorption. Anstelle des Kerns 40, 48 können die Plattenkorper auch hohl und an mindestens einer Außenseite perforiert sein, beispielsweise zum Zwecke der Belüftung oder zur Zuführung eines Fluids. Werden solche Plattenkorper zum Bau von Tresoren verwendet, so können beispielsweise Wasserleitungen in den Plattcnkörpern installiert sein, um im Falle eines Brandes den Tresorinhalt zu kühlen.
Die Konstruktion gemäß F i g. 4 verdeutlicht eine Variante der Halterung einer Platte (Wandteil 22) im Rahmen 20. und zwar bilden hierfür deren beiden z. B.
massiven Plattenkörper 54, 56 eine im Querschnitt V-förmige Umfangsnut (Aussparung 58).
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.5 handelt es sich beispielsweise um ein Wandelement eines Sicherheitsgehäuses, beispielsweise die gepanzerte Tür eines Schließfaches. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Platte (Wandteil 22) mit einem Kern (Füllmasse 60) aus hochhitzebeständigem und schlagfestem Material ausgestattet, der z. B. an seiner einen inneren Seite mit einer Abdeckplatte (Plattenkörper 62) und an seiner anderen, äußeren Seite durch zwei Abdeckplatten (Plattenkörper 64, 66) bohrfest ist. Die Abdeckplatten sind mittels Verankerungselementen 68, die in den Kern eingegossen sind, an diesem gehalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist auch die Wanddicke des Rohres 38 des Rahmens 20 entsprechend verstärkt. Es ist klar, daß die Anordnung der Abdeckplatten auch umgekehrt getroffen sein kann.
Fig.6 zeigt eine ähnliche Ausführungsform eines Wandelements, das beispielsweise für Panzerschränke geeignet ist. Der Unterschied zur vorbeschriebenen Konstruktion besteht darin, daß in diesem Falle das Rohr 30 an seinem, von der Platte 22 umschlossenen Umfangsteil Öffnungen 69 besitzt, und daß sich der Kern (Füllmasse 60) auch über die öffnungen des Rohres in dieses hineinerstreckt.
Beim Wandelement gemäß F i g. 7 ist der Rahmen mit 70 bezeichnet, und durch ein im Querschnitt beispielsweise halbkreisförmig ausgebildetes Hohlprofil hergestellt, das am Innenumfang des Rahmens eine ebene Basis 72 aufweist, an der ein sich in Längsrichtung des Profils erstreckender Steg 74 angeformt ist. Die beiden mit 76 und 78 bezeichneten Plattenkörper der Platte (Wandteil 80) nehmen den Steg zwischen sich auf, wodurch ebenfalls die gegenseitige Verbindung von Rahmen und Platten zustande kommt.
Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 8 unterscheidet sich vom Vorbeschriebenen dadurch, daß der Längssteg 74 den Steg eines z. B. T-förmigen Metallprofils 82 bildet, das in eine in die Basis 72 eingeformte Führungsnut 84 eingesetzt ist. Zur Aufnahme des Längsstegs 74 ist bei beiden Konstruktionen der Plattenkörper 78 stufenartig entsprechend abgesetzt. Die Holme des Rahmens 70 können aus geeignetem Kunststoff oder Gummi hergestellt sein, so daß sich der Rahmen in gewissem Umfange auch deformieren läßt, wodurch bei Aufprall die Unfallgefahr vermindert wird. Wie F i g. 8 verdeutlicht, können Trennwände an ihrer Außenseite auch beispielsweise mit einer Abdeckfolie bezogen sein, die beispielsweise eine Lederimitation darstellen kann.
F i g. 9 veranschaulicht einen massiven Rahrnenhöirn 88, der im Bereich seiner einen Längskante bei 90, im Querschnitt gesehen, konvex gekrümmt ausgebildet ist.
Er weist zwei zueinander im rechten Winkel liegende Längsseiten 92, 94 auf, in die jeweils eine Aufnahmenut 96, 98 eingearbeitet ist, die zur Aufnahme jeweils eines T-förmigen Befestigungsprofiles 100 dienen, deren > Stege 102 zur Halterung von am Rahmen einander senkrecht zugeordneten Platten (Wandteile 106, 106) dienen, die ihrerseits jeweils z. B. aus zwei Plattenkörpern 108, HO gebildet sind. Der Rahmenholm 88 kann beispielsweise aus Kunststoff extrudiert sein. 1(1 Schließlich veranschaulicht Fig. 10 die Eckpartie eines Möbelgehäuses, das durch mehrere miteinander verschweißte Rahmen bzw. Rahmenteile 112, 114 gebildet ist.
Hierbei ist zu erkennen, daß der Rahmen 112 durch 1^ ein einstückiges, rechtwinklig abgebogenes Rohr 116 gebildet ist, das im Eckbcrcich des Rahmens viertelkreisbogenförmig geformt ist. An diesem Viertelkreisbogen ist senkrecht zur Ebene des Rahmens 112 ein Holm 118 des Rahmenteiles 114 derart angeschweißt, daß die gezeigte Eckpartie völlig abgerundet ist und die durch den Holm 118 definierte Kante, ebenso wie die beiden anderen, durch das Rohr 116 definierten Kanten abgerundet ist. In den einzelnen, miteinander verbundenen Rahmen sind Platten 120, 122, 124 in der 2' vorbeschriebenen Art und Weise eingesetzt.
Bei einem auf diese Weise hergestellten Schrankgehäuse können damit sämtliche Gehäusekanten im Sinne einer softline-Ausführung in technisch einfacher Weise abgerundet ausgebildet werden, wobei die Platten derart gestaltet werden können, daß diese praktisch übergangslos in den Umfang der Rahmenholme übergehen. Dabei können die Platten an ihrer Außenseite individuellen Wünschen entsprechend, beispielsweise durch Aufkaschieren entsprechender Folien j3 oder Bespannen mit lederartigem Bezugsmaterial gestaltet sein, während sie an ihrer Innenseite eine völlig andere, funktionsgerechte Ausbildung haben können. So kann beispielsweise der innere Plattenkörper der Platten mit Lochreihen ausgestattet sein, um Schienen oder dergleichen Einbauten aufhängen zu können. Es ist klar, daß der beschriebene Gegenstand vielfache konstruktive Abwandlungen erlaubt, ohne daß die dabei gefundenen Konstruktionsformen aus dem vorstehend umrissenen Rahmen heraustreten.
Wie oben bereits angedeutet, leistet die angegebene Konstruktion auch für die Bautechnik einen bedeutsamen Beitrag. So können beispielsweise Wand- und Deckenelemente hergestellt werden, die z. B. auf Grund einer zumindest teilweisen hohlen Ausbildung der Plattenkörper, eine indirekte, zugfreie Raumbelüftung ermöglichen. Dabei können die Rahmenholme aus den verschiedensten Materialien bestehen, wobei im Falle hohler Holme deren Innenräume beispielsweise zu Installationszwecken verwendet werden können.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Möbelartiger Einrichtungsgegenstand, bei dem wenigstens eine Außenwand durch einen Rahmen und mindestens einen in diesem gehaltenen Wandteil gebildet ist, wobei letzterer längs seines Randes am Innenumfang des Rahmens am Umfang de·· insbesondere rohrförmigen Rahmenholme gehalten ist, der Rand des Wandteils eine Aussparung aufweist und der Wandteil längs seines Randes einen Teilbereich der Rahmenholme im wesentlichen formschlüssig umgreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandteil (22; 80; 104) aus mindestens zwei nebeneinander angeordneten, in ihrem Aufbau unterschiedlich gestalteten Plattenkörpern (24, 26; 32, 34; 40,42, 44, 48,50; 52; 54,56; 62, 64. 66; 76, 78; 76, 86, 78; !08, 110) zusammengesetzt ist und daß die einander zugewandten Randbereiche der miteinander fest verbundenen Plattenkörper zwischen sich die Aussparung (z.B. 58) bilden.
2. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Plattenkörper (24,26; 32,34; 40,42,44,48,50,52; 54, 56; 62,64,66; 76,78; 76,86,78; 108,110) zur Bildung der Aussparung (z. B. 58) in seinem dem anderen Plattenkörper zugewandten Randbereich abgeschrägt oder abgestuft ist
3. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenkörper (z. B. 32,34) lösbar miteinander verbunden sind.
4. Einrichtungsgegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an einem Teil der Rahmenholme (70; 88) am Umfang ein Längssteg (74; 102) zum Eingriff in die Aussparung angeordnet ist.
5. Einrichtungsgegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Plattenkörper (z. B. 76, 78) zumindest an seiner Außenseite beschichtet ist. ίο
6. Einrichtungsgegenstand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenkörper (z. B. 40, 42, 44 und 48, 50, 52) mehrschichtig ausgebildet sind.
7. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenkörper jeweils mindestens zwei Deckplatten (42, 44; 50, 52) aufweisen, zwischen die eine Füllung (40; 48) eingebracht ist.
8. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Deckplatten (42) perforiert und die Füllung (40) insbesondere schallabsorbierend ist.
9. Einrichtungsgegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenkörper Hohlkörper bilden, deren Holraum gegebenenfalls mit der Atmosphäre und/oder mit dem Innern der Rahmenholme kommuniziert.
10. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllungen beider Plattenkörper aus verschiedenen Materialien, beispielsweise Schaumstoff (40) und Karton (48), bestehen.
11. Einrichtungsgegenstand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die fe5 Plattenkörper (62, 64) durch eine zwischen diese eingebrachte erstarrte Füllmasse (60) miteinander verbunden sind.
12. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllmasse (60) aus hitzebeständigem und schiagfestern Material besteht
13. Einrichtungsgegenstand nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenkörper (62, 64) durch an ihrer Innenseite befestigte und in die Füllmasse (60) eingebettete Verankerungselemente (68) gehalten sind.
14. Einrichtungsgegenstand nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Rahmenholme an ihrem von dem Wandteil (22) umschlossenen Umfangsteil Öffnungen (69) oder einen Längsschlitz aufweist und mit der Füllmasse (60) ausgegossen ist
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