DE2931006A1 - Vorrichtung zur portionierten entnahme von knoepfen - Google Patents

Vorrichtung zur portionierten entnahme von knoepfen

Info

Publication number
DE2931006A1
DE2931006A1 DE19792931006 DE2931006A DE2931006A1 DE 2931006 A1 DE2931006 A1 DE 2931006A1 DE 19792931006 DE19792931006 DE 19792931006 DE 2931006 A DE2931006 A DE 2931006A DE 2931006 A1 DE2931006 A1 DE 2931006A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
carrier
flap
buttons
lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792931006
Other languages
English (en)
Inventor
Josef H Behner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792931006 priority Critical patent/DE2931006A1/de
Publication of DE2931006A1 publication Critical patent/DE2931006A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F1/00Racks for dispensing merchandise; Containers for dispensing merchandise
    • A47F1/04Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs
    • A47F1/08Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs dispensing from bottom

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Titel: Vorrichtung zur portionierten Entnahme von Knöpfen
  • Vorrichtung zur portionierten Entnahme von Knöpfen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur portionierten Entnahme von Knöpfen, mit einem die Knöpfe aufnehmenden Gehäuse.
  • Unter "portionierter Entnahme" wird im Sinne der Erfindung eine Entnahme bzw. die Möglichkeit zu einer Entnahme verstanden, bei der die Knöpfe jeweils nur in einer bestimmten, vorgegebenen Anzahl oder aber in einem Vielfachen dieser vorgegebenen Anzahl der Vorrichtung entnommen werden können. Die vorgegebene Anzahl kann dabei entweder ein einziger Knopf sein oder aber auch mehrere Knöpfe.
  • Es ist heute vielfach Ublich, Knöpfe in Geschäften in sog. Verkaufsständern anzubieten, wobei gleichartige Knöpfe jeweils in einem verschlossenen Röhrchen angeordnet sind, welches an einem Ende bzw. an dem das betreffende Röhrchen verschließenden Element außen sichtbar einen sog. Muster- bzw.
  • Vorknopf trägt. Beim Kauf von Knöpfen wird das Röhrchen, welches die gewunschten Knöpfe enthält, vom Kunden dem Verkaufsständer entnommen und an die Kasse des Geschäftes getragen. Dort erhält der Kunde dann aus dem Röhrchen die gewünschte Anzahl an Knöpfen. Der Kunde hat zwar hierdurch die Möglichkeit, in Ruhe am Verkaufsständer aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Knöpfen den bzw. die gewünschten Knöpfe auszuwählen, dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß nach dem Kauf die Röhrchen vom Personal von der Kasse an den Verkaufsständer zuruckgetragen werden mUssen, was einen zusätzlichen Arbeitsaufwand bedingt. Vielfach ist es auch so, daß zunächst an der Kasse des Geschultes eine gewisse Anzahl von Röhrchen gesammelt wird, bevor diese Röhrchen dann in den Verkaufsständer zurUckgegeben werden. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, daß das im Verkaufsständer vorhandene Sortiment gerade die Knöpfe nicht enthält, die ein Kunde wünscht, weil sich die entsprechenden Röhrchen bei der Kasse des Geschdftes befinden.
  • Das Verkaufen von Knöpfen in der beschriebenen Weise mit Hilfe von Röhrchen ist bei Selbstbedienung durch die Kunden notwendig, um die Gefahr eines Diebstahls so klein, wie möglich zu halten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung aufzuzeigen, die unter Aufrechterhaltung der Möglichkeit einer Selbstbedienung durch den Kunden beim Kauf von Knöpfen die oben geschilderten Nachteile vermeidet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß gekennzeichnet durch einen im Inneren des Gehäuses mehrfach gefalteten, streifenförmigen Trdger, der in Längsrichtung des Trägers hintereinander eine Vielzahl von Knöpfen trägt.
  • Durch eine Öffnung des Gehäuses kann der Kunde beim Kauf eine bestimmte Länge des Trägers aus dem Gehäuse herausziehen, die (Lange) die gewUnschte Anzahl an Knöpfen trägt. Die herausgezogene Trägerlänge wird dann vom übrigen Träger abgetrennt und vom Kunden an die Kasse des Geschäftes mitgenommen. Das beim bisherigen Verkaufsverfahren von Knöpfen äußerst lästige Rückbringen der Röhrchen entfällt somit durch die erfindungsgemY Vorrichtung.
  • Die knöpfe sind entweder jeweils einzeln am Träger in Trägerlangsrichtung hintereinander angeordnet, oder aber es ist auch möglich, die Knöpfe jeweils in Gruppen von zwei oder mehreren Knöpfen am Träger in Trägerlängsrichtung vorzusehen.
  • Das Gehäuse ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorzugsweise so ausgebildet, daß der Träger zieharmonikaartig gefaltet im Gehäuse untergebracht ist, wodurch sich auf kleinstem Raum eine Vielzahl von Knöpfen unterbringen lassen.
  • Der Träger besteht entweder aus einem streifenförmigen, flachen Itterial, beispielsweise aus einem Kunststoffstreifen oder aber aus einem Streifen aus Pappe, auf dem dann an einZerAuZnd/^oe^an beiden Oberflächenseiten die Knöpfe durch Aufnähen, Aufkleben usw. befestigt sind. Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung wird der Träger von einem flachgedrUckten Schlauch gebildet, der die Knöpfe enthält, wobei dieser Schlauch durch eine Vielzahl von quer zur Trägerlängsrichtung verlaufenden Verbindungslinien, an denen die einander gegenüberliegenden Wandabschnitte des flachen Schlauches miteinander verbunden sind, in eine Vielzahl von Kammern unterteilt ist, in denen dann jeweils eine bestimmte, vorgegebene Anzahl von Knöpfen, beispielsweise ein einzelner Knopf untergebracht ist.
  • Mehrere gleichartige Vorrichtungen können zu einem Verkaufsständer zusammengefaßt werden bzw. können in einem Verkaufsständer bzw. in einem den Verkaufsständer bildenden Rahmen untergebracht werden.
  • We *erbildungen der Erfindung sind in den UnteransprUchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in Seitendarstellung und im Schnitt eine Vorrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Draufsicht auf den die Knöpfe tragenden streifenförmigen Trager der Vorrichtung gemäß Fig. 1; Fig. 3 eine Seitenansicht des Trägers gemäß Fig. 2; Fig. 4 das Gehäuse der Vorrichtung gemäß Fig. 1 i. Längsschnitt; Fig. 5 das Gehäuse der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Draufsicht; Fig. 6 mehrere zu einer Einheit zusommengefügte, gleichartige Vorrichtungen gemäß Fig. 1; Fig. 7 in perspektivischer Seitenansicht einen Verkaufsständer, der eine Vielzahl von Vorrichtungen gemäß Fig. 1 enthält.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung zum portionierten Entnehmen von Knöpfen besteht aus einem quaderförmigen Gehäuse 1, welches beispielsweise aus Kunststoff gefertigt ist und eine Bodenwandung 2, zwei sich in Längsrichtung des Gehäuses 1 erstreckende Seitenwände 3 und eine Stirnwand 4 aufweist. Zwischen den beiden Seitenwänden 3 ist an der Oberseite des Gehäuses 1 eine Klappe 5 um eine senkrecht zu den Seitenwänden verloufende Achse schwenkbar befestigt, wobei bei der dargestellten Ausführungsform die Schwenkachse dieser Klappe 5, die vorzugsweise ebenfalls aus Kunststoff hergestellt ist, von zwei zapfenförnigen Ansätzen 6 an der Klappe 5 gebildet ist, welche in entsprechende Bohrungen der Seitenwände 3 eingreifen. Die Ansätze 6 erstrecken sich parallel zu den Oberflächenseiten der Platte 5 und senkrecht zu den Oberflächenseiten der Seitenwände 3.
  • Die Klappe 5 befindet sich im Bereich des durch die Stirnwand 4 abgeschlossenen Endes des Gehäuses 1 und ist dort so angeordnet, daß die geschlossene Klappe 5 geringfügig Uber die Stirnwand 4 vorsteht, wobei an diesem, Uber die Stirnwand 4 vorstehenden Ende an der Unterseite der Klappe bzw. an der dem Inneren des Gehäuses 1 zugewandten Seite dieser Klappe ein sich parallel zur Stirnwand 4 bzw. parallel zur Schwenkachse der Klappe erstreckender Steg 7 angeformt ist, der sich zu seinem freien, der Klappe 5 entfernt liegenden unteren Ende hin messerartig verjungt.
  • An der Oberseite der Klappe 5 ist ein Musterknopf 8 befestigt. Die Schwenkachse der Klappe 5 liegt an der der Stirnwand entfernt liegenden Seite dieser Klappe. Außerhalb der Klappe 5 ist bei der dargestellten Ausfuhrungsform das Gehäuse 1 an der Oberseite offen. Ebenso ist das Gehäuse 1 auch an seiner der Stirnwand 4 gegenüberliegenden Stirnseite offen.
  • Wie die Fig. 6 zeigt, ist das Gehäuse 1 insbesondere auch so ausgebildet, daß mehrere gleichartige Vorrichtungen bzw. Gehäuse 1 übereinander gestapelt angeordnet werden können, wobei dann jeweils die Bodenwandung 2 eines Gehäuses 1 das darunterliegende Gehäuse an seiner Oberseite im Bereich außerhalb der Klappe 5 nach oben hin verschließt. U. die Gehäuse 1 Ubereinanderstapeln zu können, besitzt jedes Gehäuse 1 im Bereich der Bodenwandung 2 in den Seitenwänden 3 jeweils eine sich in Gehäuselängsrichtung erstreckende Ausnehmung 9, die sowohl zur Unterseite als auch zur Seite des Gehäuses hin offen ist, und der eine entsprechende Ausnehmung 10 an der Innenfläche jeder Seitenwand 3 zugeordnet ist, so daß die übereinandergestapelten Gehäuse 1 im Bereich der Ausnehmungen 9 und t ineinandergreifen und einigermaßen formschlüssig miteinander verbunden sind.
  • Im Gehäuse 1 ist ein streifenförmiger Träger 11 mehrfach gefaltet bzw.
  • ziehharmonikaartig angeordnet, Dieser Träger 11 besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus einem flachgedrUckten Schlauch aus vorzugsweise transparentem, flexiblem Material, z.B. Kunststoff, wobei in diesen den Träger 11 bildenden Schlauch Knöpfe 12 eingebracht und dadurch im Abstand voneinander fixiert sind, daß zwischen den Knöpfen 12 die einander gegenuberliegenden Wandobschnitte des flachgedruckten Schlauches auf einer Linie quer zur Trägerlängsrichtung zumindest punktweise miteinander verbunden sind. Bei der dargestellten Ausfuhrungsform sind zwischen zwei bc nachbarten Knöpfen 12 die einander gegenüberliegenden Wandabschnitte des den Träger 11 bildenden flachen Schlauches jeweils auf zwei parallel zueinander verlaufenden Linien 13 miteinander verbunden, wobei zwischen diesen Linien eine Perforation 14 im Material des den Träger 11 bildenden Schlauches vorgesehen ist. Die Perforation 14 kann jedoch entfallen, wenn fur den Träger 11 kein allzu zähes bzw. widerstandsfähiges Material Verwendung findet.
  • Die Handhabung der Vorrichtung erfolgt in der Weise, daß zum Entnehmen einer bestimmten Anzahl von Knöpfen zunächst die Klappe 5 durch Schwenken im Uhrzeigersinn geöffnet wird. Bei geöffneter Klappe 5 ist dann auch bei übereinandergestapelten Gehäusen 1 der Anfang des schlauchförmigen Trägers 11 in dem geöffneten Gehause 1 zugänglich, so daß der Träger 11 aus diesem Gehäuse 1 soweit herausgezogen werden kann, bis das herousgezegene Ende des Trägers 11 die gewünschte Anzahl von Knöpfen 12 aufweist. Im Anschluß daran wird die Klappe 5 wieder geschlossen, worauf dann der herausgezogene Teil des Trägers 11 mit Hilfe der messerschneidenartigen Kanten am Steg 7 vom übrigen Träger 11 abgetrennt werden kann.
  • Es kann zweckmäßig sein, am Träger 11 einen Markierungsstreifen 15 vorzusehen, der sichiber eine bestimmte Länge dieses Trägers 11 erstreckt, und zwar ausgehend vom hinteren Trägerende bzw. von dem der Klappe 5 entfernt liegenden Trägerende. Des Erscheinen des Markierungsstreifens 15 an dem aus dem Gehäuse 1 herausgezogenen Träger 11 zeigt an, daß nur noch eine beschränkte Anzahl von Knöpfen 12 im Gehäuse 1 vorhanden ist.
  • Mehrere Vorrichtungen hzw. Gehäuse 1 können entsprechend Fig. 6 übereinandergestapelt in einem Verkaufsständer 16 untergebracht werden, wobei die Anordnung dabei so getroffen ist, daß in diesem Verkaufsständer 16 mehrere Gruppen 1' von Ubereinandergestapelten Gehäusen nebeneinander angeordnet sind. Die Gehäuse 1 jeder Gruppe sind dabei schräg zur Horizontalen, beispielsweise in einem Winkel von 450 zur Horizontalen angeordnet, wobei jedes Gehäuse 1 einer Gruppe 1' das darunterliegende Gehäuse 1 soweit abdeckt, daß lediglich die Klappe 5 des darunterliegenden Gehäuses 1 frei bleibt. Die Klappen 5 sämtlicher Gehäuse 1 befinden sich an der Vorderseite des Verkaufsständers 16. An der Oberseite, an der Unterseite sowie an den beiden Querseiten ist der Verkaufsständer 16 durch entsprechende Wände geschlossen, wobei der Verkaufsständer bei der dargestellten Ausführungsform unter den Gehäusen 1 noch zwei Schubläden 17 aufweist. Durch die Schräglage der Gehäuse 1 ist sichergestellt, daß die die Knöpfe 12 tragenden Träger 11 in den Gehäusen 1 jeweils zu dem mit der Klappe 5 versehenen Ende des betreffenden Gehäuses nachrutschen.
  • Um leere Gehäuse 1 mit den die Knöpfe 12 tragenden Trägern 11 nachfüllen zu können, ohne daß diese Gehäuse 1 aus dem Verkaufsständer 16 entfernt werden müssen, kann die RUckwand des Verkaufsständers 16 beisjnielsweise geöffnet werden, so daß die Träger 11 von hinten her in die nach hinten hin offenen Gehäuse 1 eingeschoben bzw. eingelegt werden können. Dies bedeutet allerdings, daß der Verkaufsständer 16 so aufgestellt wird, da3 hinter ihm genügend Platz zum offen der Rückwand des Verkaufsständers sowie zum NachfUllen der Gehäuse 1 verbleibt. Ist dies nicht der Fall, so ist es auch möglich, den Verkaufsständer 11 so auszubilden, da3 dessen Frontwand zusammen mit den an dieser Frontwand befestigten Gehäusen 1 beispielsweise durch Schwenken um eine vertikale Achse geöffnet werden kann, so daß dann nach dem Öffnen der Frontwand die leeren Gehäuse mi entsprechenden Trägern 11 nachgefüllt werden können. In diesem Fall ist es dann allerdings erforderlich, den Verkaufsständer 16 fest an einer Gebäudewand zu befestigen.
  • Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • Es versteht sich, daß Abwandlungen sowie Änderungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke verlassen wird.
  • So ist es beispielsweise möglich, zur schwenkbaren Befestigung der Klappe el,n,en . ~ am Gehäuse 1 an der Oberseite dieses Gehäuses 0/die Seitenwunde 3 verbindenden Steg vorzusehen bzw. anzuformen, an den danniber einen die Schwenkachse bildenden Materialabschnitt verminderter Dicke die Klappe 5 angeformt ist. Weiterhin ist es auch möglich, die messerschneideartige Kante am Steg 7 so auszubilden, daß sie eine sägeartige Form besitzt.
  • Es ist auch möglich, anstelle des Steges 7 an der Klappe 5 bzw. anstelle der messer- oder sägeartigen Kante an diesem Steg den oberen Rand der Stirnwand 4 so zu formen, dB dieser Rand eine messerartige bzw. sägeartige Kante bildet, wobei dann das Abreißen bzw. Trennen des Trägers 11 an dieser Kante erfolgt. In diesem Fall könnte auch auf die Klappe 5 ganz verzichtet werden, wobei dann der Muster- bzw. Vcrknopf 8 an der Außenfläche der Stirnwand 4 angebracht ist.
  • Weiterhin ist es auch möglich, anstelle eines Trägers 11 in Form eines Schlauches einen Träger zu verwenden, der von einem Materialstreifen, z.ß. von einem Streifen aus Kunststoff oder Pappe gebildet ist und der an einer Oberflächenseite in Streifenrichtung hintereinander die knöpfe 12 trägt. Auch in diesem Falle ist der Träger wiederum ziehharmonikaartig gefaltet in dem Gehäuse 1 untergebracht.
  • Schließlich ist es auch möglich, am Träger 11 in dem zwischen den Linien 13 gebildeten Raum mehr als einen Knopf 1, vorzusehen bzw. am Träger quer zur Trägerlängsrichtung mehrere Knöpfe zu befestigen.

Claims (23)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Vorrichtung zur portionierten Entnahme von Knöpfen, bestehend aus einem die Knöpfe aufnehmenden Gehäuse, gekennzeichnet durch einen im Inneren des Gehäuses (1) mehrfach gefaltet angeordneten, streifenförmigen Trager (11), der in Längsrichtung hintereinander eine Vielzahl von Knöpfen (1</) trägt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (11) von einem flachgedrückten, schlauchförmigen Körper gebildet ist, der die Knöpfe (12) aufnimmt, und daß die einander gegenüberliegenden fianaabschnitte des schlauchförmigen Trägers (11) jeweils in bestimmten Abständen entlang von quer zur Trägerlängsrichtung verlaufenden Linien 213) miteinanuer verbunden sind, um Räume bzw. Kammern zu schaffen, in denen jeweils mindestens ein Knopf (2) untergebracht ist.
  3. 0. Vorrichtung nach anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei knöpfe (1) aufnehmenden Kammern die Wandabschnitte des Trägers (11) an jeweils zwei, im Abstand voneinander angeordneten Linien (13) miteinander verbunden sind0
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Linien (13) quer zur Längsachse des Trägers (11) und parallel zueinander liegen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Linien (13) außerhalb jeder Kammer im Träger (11) eine quer zur Trägerlängsachse, vorzugsweise parallel zu den Linien verlaufende Herforation (14) vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (11) aus transparentem Material besteht.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (11) aus Kunststoff besteht.
  8. S. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabschnitte des flachen schlauchförmigen Trägers entlang der quer zur Trugerlängsachse verlaufenden Linien (13) durch kleben miteinanoer verbunden sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandabschnitte des flachen schlauchförmigen Trägers (11) entlang der quer zur Trägerlängsachse verlaufenden Linien (13) durch Vernähen miteinander verbunden sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, da3 bei einem flachen, schlauchfärmigen Träger aus Kunststoffmaterial, die Wandabschnitte dieses Trägers (11) entlang der quer zur Tragerlängsachse verlaufenden Linien (13) durch Verschweißen miteinander verbunden sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch ein quaderförmiges Gehäuse (1), welches an einer Seite eine schwenkbar am Gehäuse (1) befestigte Klappe (5) aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (5) an der Oberseite des Gehäuses (l) schwenkbar befestigt ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (5) um eine senkrecht zuc6n Seitenwänden (3) des Gehäuses (1) verlaufende Achse schwenkbar ist, und daß diese Schwenkachse an der der benachbarten Stirnwand (4) des Gehäuses (l) entfernt liegenden Seite der Klappe (5) vorgesehen ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daS die ächwenkachse für die Klappe (5) von an der Klappe (5) angeformten Ansätzen (6) gebildet wird, die in entsprechende Bohrungen der Seitenwände (3) des Gehäuses (1) eingreifen.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse für die Klappe (5) von einem die Klappe (5) mit dem übrigen Gehäuse verbindenden Naterialabschnitt verminderter Dicke gebildet ist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Klappe (5) ein Steg (7) angeformt ist, dessen freie Kante messerschneidenartig und/oder sägeförmig ausgebildet ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossener klappe (5) der Steg (7) der Außenfläche einer Stirnwand (4) benachbart liegt, welche den Innenraum des Gehäuses (1) zu einem Ende dieses Gehäuses hin verschließt.
  18. 1U. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Gehäuses (1) zu einem Ende dieses Gehäuses durch eine Stirnwand (4) verschlossen ist, und daß diese Stirnwand an ihrer oberen irvante messerschneideartig und/oder sägeförmig ausgebildet ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 18, dadurch gekennzeicnet, daß das Gehäuse (1) an einem Ende offen und am anderen Ende verschlossen ist.
  20. zO. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) an seiner Oberseite außerhalb der Klappe (5) offen ist.
  21. 21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (11) von einem streifenförmigen Material gebildet ist, an welchem an einer Oberflächenseite die Knöpfe (12) z.B. durch Aufnähen oder Aufkleben befestigt sind.
  22. 22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (11) wenigstens eine Markierung, vorzugsweise ein Markierungsstreifen (15) vorgesehen ist, der sich aus-gehend von einem Ende des Trägers (11) über einen Teil der Länge des Trägers (11) erstreckt.
  23. 23. Vorrichtung nach einem der AnsprUche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere gleichartige Gehäuse (1) zusammen mit in diesen Gehäusen angeordneten Trägern (11) zu einem Verkaufsständer zusammengefaßt sind.
DE19792931006 1979-07-31 1979-07-31 Vorrichtung zur portionierten entnahme von knoepfen Withdrawn DE2931006A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792931006 DE2931006A1 (de) 1979-07-31 1979-07-31 Vorrichtung zur portionierten entnahme von knoepfen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792931006 DE2931006A1 (de) 1979-07-31 1979-07-31 Vorrichtung zur portionierten entnahme von knoepfen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2931006A1 true DE2931006A1 (de) 1981-02-19

Family

ID=6077234

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792931006 Withdrawn DE2931006A1 (de) 1979-07-31 1979-07-31 Vorrichtung zur portionierten entnahme von knoepfen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2931006A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5997111A (en) * 1997-11-10 1999-12-07 Jensen; Richard B. Dispensing container for use with one or more strip packages of medication

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5997111A (en) * 1997-11-10 1999-12-07 Jensen; Richard B. Dispensing container for use with one or more strip packages of medication

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0306800B1 (de) Besteckteil, insbesondere Löffel, für Einwegbenutzung
DE69403808T2 (de) Sammeverpackung für flaschen und verfahren zu ihrer herstellung
DE2931006A1 (de) Vorrichtung zur portionierten entnahme von knoepfen
DE2537575A1 (de) Vorrichtung zur geschuetzten aufbewahrung und ausgabe von reissverschluessen
DE29601125U1 (de) Bausatz zur Herstellung von Display-Stellern
EP0733561A1 (de) Weichfolien-Grossgebindepackung
DE29715546U1 (de) Displayverpackungsbehälter
DE659105C (de) Schaustellungs- und Ausgabeschrank
DE8023939U1 (de) Anordnung zur darbietung von stabfoermigen gegenstaenden
DE60217960T2 (de) Nachfüllvorrichtung für einen warenbehälter
DE9309464U1 (de) Wechselschild
DE602169C (de) Ausgabeschrank fuer Fahrkarten u. dgl.
DE29807289U1 (de) Einrichtung zur Präsentation und Aufhängung von Waren
DE2709330C3 (de) Transport- und Schauaufsteller
EP0151215A2 (de) Verkaufstheke
DE3026676C2 (de) Bauteil für Ständer zum Ausstellen von insbeondere in Klarsichthüllen verpackten Waren
EP2661989B1 (de) Warenbehälter
DE3340868C2 (de) Schaukasten, insbesondere zur Aufnahme von Sammlerartikeln
EP0779104B1 (de) Quaderförmiger Vorratsbehälter
DE2358832C3 (de) Verkaufsaufsteller, insbesondere für Uhrenarmband-Sichtpackungen
CH622177A5 (en) Display and sales device for receiving textile strip sales units, and a textile strip sales unit
DE2239302A1 (de) Schachtel
DE3926171A1 (de) Verkaufsstaender
CH657261A5 (en) Sales device
DE2434771A1 (de) Behaelter

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee