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Titel: Vorrichtung zur portionierten Entnahme von Knöpfen
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Vorrichtung zur portionierten Entnahme von Knöpfen Die Erfindung
betrifft eine Vorrichtung zur portionierten Entnahme von Knöpfen, mit einem die
Knöpfe aufnehmenden Gehäuse.
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Unter "portionierter Entnahme" wird im Sinne der Erfindung eine Entnahme
bzw. die Möglichkeit zu einer Entnahme verstanden, bei der die Knöpfe jeweils nur
in einer bestimmten, vorgegebenen Anzahl oder aber in einem Vielfachen dieser vorgegebenen
Anzahl der Vorrichtung entnommen werden können. Die vorgegebene Anzahl kann dabei
entweder ein einziger Knopf sein oder aber auch mehrere Knöpfe.
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Es ist heute vielfach Ublich, Knöpfe in Geschäften in sog. Verkaufsständern
anzubieten, wobei gleichartige Knöpfe jeweils in einem verschlossenen Röhrchen angeordnet
sind, welches an einem Ende bzw. an dem das betreffende Röhrchen verschließenden
Element außen sichtbar einen sog. Muster- bzw.
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Vorknopf trägt. Beim Kauf von Knöpfen wird das Röhrchen, welches die
gewunschten Knöpfe enthält, vom Kunden dem Verkaufsständer entnommen und an die
Kasse des Geschäftes getragen. Dort erhält der Kunde dann aus dem Röhrchen die gewünschte
Anzahl an Knöpfen. Der Kunde hat zwar hierdurch die Möglichkeit, in Ruhe am Verkaufsständer
aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Knöpfen den bzw. die gewünschten Knöpfe
auszuwählen, dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß nach dem Kauf die Röhrchen
vom Personal von der Kasse an den Verkaufsständer zuruckgetragen werden mUssen,
was einen zusätzlichen Arbeitsaufwand bedingt. Vielfach ist es auch so, daß zunächst
an der Kasse des Geschultes eine gewisse Anzahl von Röhrchen gesammelt wird, bevor
diese Röhrchen dann in den Verkaufsständer zurUckgegeben werden. Es kann daher nicht
ausgeschlossen werden, daß das im Verkaufsständer vorhandene Sortiment gerade die
Knöpfe nicht enthält, die ein Kunde wünscht, weil sich die entsprechenden Röhrchen
bei der Kasse des Geschdftes befinden.
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Das Verkaufen von Knöpfen in der beschriebenen Weise mit Hilfe von
Röhrchen ist bei Selbstbedienung durch die Kunden notwendig, um die Gefahr eines
Diebstahls so klein, wie möglich zu halten.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung aufzuzeigen, die unter
Aufrechterhaltung der Möglichkeit einer Selbstbedienung durch den Kunden beim Kauf
von Knöpfen die oben geschilderten Nachteile vermeidet.
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Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung der eingangs geschilderten
Art erfindungsgemäß gekennzeichnet durch einen im Inneren des Gehäuses mehrfach
gefalteten, streifenförmigen Trdger, der in Längsrichtung des Trägers hintereinander
eine Vielzahl von Knöpfen trägt.
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Durch eine Öffnung des Gehäuses kann der Kunde beim Kauf eine bestimmte
Länge des Trägers aus dem Gehäuse herausziehen, die (Lange) die gewUnschte Anzahl
an Knöpfen trägt. Die herausgezogene Trägerlänge wird dann vom übrigen Träger abgetrennt
und vom Kunden an die Kasse des Geschäftes mitgenommen. Das beim bisherigen Verkaufsverfahren
von Knöpfen äußerst lästige Rückbringen der Röhrchen entfällt somit durch die erfindungsgemY
Vorrichtung.
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Die knöpfe sind entweder jeweils einzeln am Träger in Trägerlangsrichtung
hintereinander angeordnet, oder aber es ist auch möglich, die Knöpfe jeweils in
Gruppen von zwei oder mehreren Knöpfen am Träger in Trägerlängsrichtung vorzusehen.
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Das Gehäuse ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorzugsweise
so ausgebildet, daß der Träger zieharmonikaartig gefaltet im Gehäuse untergebracht
ist, wodurch sich auf kleinstem Raum eine Vielzahl von Knöpfen unterbringen lassen.
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Der Träger besteht entweder aus einem streifenförmigen, flachen Itterial,
beispielsweise aus einem Kunststoffstreifen oder aber aus einem Streifen aus Pappe,
auf dem dann an einZerAuZnd/^oe^an beiden Oberflächenseiten
die
Knöpfe durch Aufnähen, Aufkleben usw. befestigt sind. Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform
der Erfindung wird der Träger von einem flachgedrUckten Schlauch gebildet, der die
Knöpfe enthält, wobei dieser Schlauch durch eine Vielzahl von quer zur Trägerlängsrichtung
verlaufenden Verbindungslinien, an denen die einander gegenüberliegenden Wandabschnitte
des flachen Schlauches miteinander verbunden sind, in eine Vielzahl von Kammern
unterteilt ist, in denen dann jeweils eine bestimmte, vorgegebene Anzahl von Knöpfen,
beispielsweise ein einzelner Knopf untergebracht ist.
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Mehrere gleichartige Vorrichtungen können zu einem Verkaufsständer
zusammengefaßt werden bzw. können in einem Verkaufsständer bzw. in einem den Verkaufsständer
bildenden Rahmen untergebracht werden.
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We *erbildungen der Erfindung sind in den UnteransprUchen beschrieben.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in Seitendarstellung und im Schnitt eine Vorrichtung
gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Draufsicht auf den die Knöpfe tragenden streifenförmigen
Trager der Vorrichtung gemäß Fig. 1; Fig. 3 eine Seitenansicht des Trägers gemäß
Fig. 2; Fig. 4 das Gehäuse der Vorrichtung gemäß Fig. 1 i. Längsschnitt; Fig. 5
das Gehäuse der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Draufsicht; Fig. 6 mehrere zu einer
Einheit zusommengefügte, gleichartige Vorrichtungen gemäß Fig. 1; Fig. 7 in perspektivischer
Seitenansicht einen Verkaufsständer, der eine Vielzahl von Vorrichtungen gemäß Fig.
1 enthält.
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Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung zum portionierten Entnehmen
von Knöpfen besteht aus einem quaderförmigen Gehäuse 1, welches beispielsweise aus
Kunststoff gefertigt ist und eine Bodenwandung 2, zwei sich in Längsrichtung des
Gehäuses 1 erstreckende Seitenwände 3 und eine Stirnwand 4 aufweist. Zwischen den
beiden Seitenwänden 3 ist an der Oberseite des Gehäuses 1 eine Klappe 5 um eine
senkrecht zu den Seitenwänden verloufende Achse schwenkbar befestigt, wobei bei
der dargestellten Ausführungsform die Schwenkachse dieser Klappe 5, die vorzugsweise
ebenfalls aus Kunststoff hergestellt ist, von zwei zapfenförnigen Ansätzen 6 an
der Klappe 5 gebildet ist, welche in entsprechende Bohrungen der Seitenwände 3 eingreifen.
Die Ansätze 6 erstrecken sich parallel zu den Oberflächenseiten der Platte 5 und
senkrecht zu den Oberflächenseiten der Seitenwände 3.
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Die Klappe 5 befindet sich im Bereich des durch die Stirnwand 4 abgeschlossenen
Endes des Gehäuses 1 und ist dort so angeordnet, daß die geschlossene Klappe 5 geringfügig
Uber die Stirnwand 4 vorsteht, wobei an diesem, Uber die Stirnwand 4 vorstehenden
Ende an der Unterseite der Klappe bzw. an der dem Inneren des Gehäuses 1 zugewandten
Seite dieser Klappe ein sich parallel zur Stirnwand 4 bzw. parallel zur Schwenkachse
der Klappe erstreckender Steg 7 angeformt ist, der sich zu seinem freien, der Klappe
5 entfernt liegenden unteren Ende hin messerartig verjungt.
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An der Oberseite der Klappe 5 ist ein Musterknopf 8 befestigt. Die
Schwenkachse der Klappe 5 liegt an der der Stirnwand entfernt liegenden Seite dieser
Klappe. Außerhalb der Klappe 5 ist bei der dargestellten Ausfuhrungsform das Gehäuse
1 an der Oberseite offen. Ebenso ist das Gehäuse 1 auch an seiner der Stirnwand
4 gegenüberliegenden Stirnseite offen.
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Wie die Fig. 6 zeigt, ist das Gehäuse 1 insbesondere auch so ausgebildet,
daß mehrere gleichartige Vorrichtungen bzw. Gehäuse 1 übereinander gestapelt angeordnet
werden können, wobei dann jeweils die Bodenwandung 2 eines Gehäuses 1 das darunterliegende
Gehäuse an seiner Oberseite im
Bereich außerhalb der Klappe 5 nach
oben hin verschließt. U. die Gehäuse 1 Ubereinanderstapeln zu können, besitzt jedes
Gehäuse 1 im Bereich der Bodenwandung 2 in den Seitenwänden 3 jeweils eine sich
in Gehäuselängsrichtung erstreckende Ausnehmung 9, die sowohl zur Unterseite als
auch zur Seite des Gehäuses hin offen ist, und der eine entsprechende Ausnehmung
10 an der Innenfläche jeder Seitenwand 3 zugeordnet ist, so daß die übereinandergestapelten
Gehäuse 1 im Bereich der Ausnehmungen 9 und t ineinandergreifen und einigermaßen
formschlüssig miteinander verbunden sind.
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Im Gehäuse 1 ist ein streifenförmiger Träger 11 mehrfach gefaltet
bzw.
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ziehharmonikaartig angeordnet, Dieser Träger 11 besteht bei der dargestellten
Ausführungsform aus einem flachgedrUckten Schlauch aus vorzugsweise transparentem,
flexiblem Material, z.B. Kunststoff, wobei in diesen den Träger 11 bildenden Schlauch
Knöpfe 12 eingebracht und dadurch im Abstand voneinander fixiert sind, daß zwischen
den Knöpfen 12 die einander gegenuberliegenden Wandobschnitte des flachgedruckten
Schlauches auf einer Linie quer zur Trägerlängsrichtung zumindest punktweise miteinander
verbunden sind. Bei der dargestellten Ausfuhrungsform sind zwischen zwei bc nachbarten
Knöpfen 12 die einander gegenüberliegenden Wandabschnitte des den Träger 11 bildenden
flachen Schlauches jeweils auf zwei parallel zueinander verlaufenden Linien 13 miteinander
verbunden, wobei zwischen diesen Linien eine Perforation 14 im Material des den
Träger 11 bildenden Schlauches vorgesehen ist. Die Perforation 14 kann jedoch entfallen,
wenn fur den Träger 11 kein allzu zähes bzw. widerstandsfähiges Material Verwendung
findet.
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Die Handhabung der Vorrichtung erfolgt in der Weise, daß zum Entnehmen
einer bestimmten Anzahl von Knöpfen zunächst die Klappe 5 durch Schwenken im Uhrzeigersinn
geöffnet wird. Bei geöffneter Klappe 5 ist dann auch bei übereinandergestapelten
Gehäusen 1 der Anfang des schlauchförmigen Trägers 11 in dem geöffneten Gehause
1 zugänglich, so daß der Träger 11 aus diesem
Gehäuse 1 soweit
herausgezogen werden kann, bis das herousgezegene Ende des Trägers 11 die gewünschte
Anzahl von Knöpfen 12 aufweist. Im Anschluß daran wird die Klappe 5 wieder geschlossen,
worauf dann der herausgezogene Teil des Trägers 11 mit Hilfe der messerschneidenartigen
Kanten am Steg 7 vom übrigen Träger 11 abgetrennt werden kann.
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Es kann zweckmäßig sein, am Träger 11 einen Markierungsstreifen 15
vorzusehen, der sichiber eine bestimmte Länge dieses Trägers 11 erstreckt, und zwar
ausgehend vom hinteren Trägerende bzw. von dem der Klappe 5 entfernt liegenden Trägerende.
Des Erscheinen des Markierungsstreifens 15 an dem aus dem Gehäuse 1 herausgezogenen
Träger 11 zeigt an, daß nur noch eine beschränkte Anzahl von Knöpfen 12 im Gehäuse
1 vorhanden ist.
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Mehrere Vorrichtungen hzw. Gehäuse 1 können entsprechend Fig. 6 übereinandergestapelt
in einem Verkaufsständer 16 untergebracht werden, wobei die Anordnung dabei so getroffen
ist, daß in diesem Verkaufsständer 16 mehrere Gruppen 1' von Ubereinandergestapelten
Gehäusen nebeneinander angeordnet sind. Die Gehäuse 1 jeder Gruppe sind dabei schräg
zur Horizontalen, beispielsweise in einem Winkel von 450 zur Horizontalen angeordnet,
wobei jedes Gehäuse 1 einer Gruppe 1' das darunterliegende Gehäuse 1 soweit abdeckt,
daß lediglich die Klappe 5 des darunterliegenden Gehäuses 1 frei bleibt. Die Klappen
5 sämtlicher Gehäuse 1 befinden sich an der Vorderseite des Verkaufsständers 16.
An der Oberseite, an der Unterseite sowie an den beiden Querseiten ist der Verkaufsständer
16 durch entsprechende Wände geschlossen, wobei der Verkaufsständer bei der dargestellten
Ausführungsform unter den Gehäusen 1 noch zwei Schubläden 17 aufweist. Durch die
Schräglage der Gehäuse 1 ist sichergestellt, daß die die Knöpfe 12 tragenden Träger
11 in den Gehäusen 1 jeweils zu dem mit der Klappe 5 versehenen Ende des betreffenden
Gehäuses nachrutschen.
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Um leere Gehäuse 1 mit den die Knöpfe 12 tragenden Trägern 11 nachfüllen
zu können, ohne daß diese Gehäuse 1 aus dem Verkaufsständer 16 entfernt
werden
müssen, kann die RUckwand des Verkaufsständers 16 beisjnielsweise geöffnet werden,
so daß die Träger 11 von hinten her in die nach hinten hin offenen Gehäuse 1 eingeschoben
bzw. eingelegt werden können. Dies bedeutet allerdings, daß der Verkaufsständer
16 so aufgestellt wird, da3 hinter ihm genügend Platz zum offen der Rückwand des
Verkaufsständers sowie zum NachfUllen der Gehäuse 1 verbleibt. Ist dies nicht der
Fall, so ist es auch möglich, den Verkaufsständer 11 so auszubilden, da3 dessen
Frontwand zusammen mit den an dieser Frontwand befestigten Gehäusen 1 beispielsweise
durch Schwenken um eine vertikale Achse geöffnet werden kann, so daß dann nach dem
Öffnen der Frontwand die leeren Gehäuse mi entsprechenden Trägern 11 nachgefüllt
werden können. In diesem Fall ist es dann allerdings erforderlich, den Verkaufsständer
16 fest an einer Gebäudewand zu befestigen.
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Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben.
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Es versteht sich, daß Abwandlungen sowie Änderungen möglich sind,
ohne daß dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke verlassen wird.
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So ist es beispielsweise möglich, zur schwenkbaren Befestigung der
Klappe el,n,en . ~ am Gehäuse 1 an der Oberseite dieses Gehäuses 0/die Seitenwunde
3 verbindenden Steg vorzusehen bzw. anzuformen, an den danniber einen die Schwenkachse
bildenden Materialabschnitt verminderter Dicke die Klappe 5 angeformt ist. Weiterhin
ist es auch möglich, die messerschneideartige Kante am Steg 7 so auszubilden, daß
sie eine sägeartige Form besitzt.
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Es ist auch möglich, anstelle des Steges 7 an der Klappe 5 bzw. anstelle
der messer- oder sägeartigen Kante an diesem Steg den oberen Rand der Stirnwand
4 so zu formen, dB dieser Rand eine messerartige bzw. sägeartige Kante bildet, wobei
dann das Abreißen bzw. Trennen des Trägers 11 an dieser Kante erfolgt. In diesem
Fall könnte auch auf die Klappe 5 ganz verzichtet werden, wobei dann der Muster-
bzw. Vcrknopf 8 an der Außenfläche der Stirnwand 4 angebracht ist.
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Weiterhin ist es auch möglich, anstelle eines Trägers 11 in Form eines
Schlauches einen Träger zu verwenden, der von einem Materialstreifen, z.ß. von einem
Streifen aus Kunststoff oder Pappe gebildet ist und der an einer Oberflächenseite
in Streifenrichtung hintereinander die knöpfe 12 trägt. Auch in diesem Falle ist
der Träger wiederum ziehharmonikaartig gefaltet in dem Gehäuse 1 untergebracht.
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Schließlich ist es auch möglich, am Träger 11 in dem zwischen den
Linien 13 gebildeten Raum mehr als einen Knopf 1, vorzusehen bzw. am Träger quer
zur Trägerlängsrichtung mehrere Knöpfe zu befestigen.