DE2917879C2 - Verfahren zum Herstellen eines Dachverschalungselements - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Dachverschalungselements

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    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D12/00Non-structural supports for roofing materials, e.g. battens, boards
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Dachverschalungselements, bei dem auf der Oberseite einer auf der Dachkonstruktion zu verlegenden Tragplatte senkrecht zur Traufe verlaufende, ein Auflager für Dachlatten bildende Versteifungsleisten, darüber eine Dichtungsschicht und dazwischen eine Wärmedämmschicht vorgesehen werden, die aus einem im Schäumzustand selbstklebenden Schaumkunststoff gebildet wird, dessen Dicke geringer ist als die Höhe der Versteifungsleisten und der an deren Seitenflächen hochgezogen ist.
  • Aus der DE-AS 20 21 744 ist ein Verfahren zum Herstellen eines Dachverschalungselements bekannt, bei dem auf der Oberseite einer auf der Dachkonstruktion zu verlegenden Tragplatte senkrecht zur Traufe verlaufende, ein Auflager für Dachlatten bildende Versteifungsleisten und zwischen diesen Versteifungsleisten eine Wärmedämmschicht vorgesehen werden, die aus einem im Schäumzustand selbstklebenden Schaumkunststoff gebildet wird, dessen Dicke geringer ist als die Höhe der Versteifungsleisten und der an deren Seitenflächen hochgezogen ist.
  • Die Verbindung zu den Seitenflächen der Versteifungsleisten wird dadurch hergestellt, daß an dieser Stelle entsprechend mehr Schaumkunststoff durch Düsen aufgetragen wird. Die Oberseite der Versteifungsleisten des Dachverschalungselements dieser bekannten Bauart soll dabei von Schaumkunststoff freigehalten werden, um eine sonst notwendig werdende Nachbearbeitung zu vermeiden. Bei diesem bekannten Dachverschalungselement ist es jedoch ausgesprochen schwierig, die richtige Dosierung des Schaumkunststoffes an diesen Stellen einzustellen, da dieser, insbesondere wenn es sich um Polyurethan handelt, beim freien Aufschäumen entweder keine ausreichende Verbindung zu den Seitenflächen der Versteifungsleisten herstellt oder auf die Oberseiten der Versteifungsleisten gelangt, wo er dann nachträglich entfernt werden muß. Auf den Oberseiten der Versteifungsleisten müssen nämlich die die Dachziegel tragenden Dachlatten aufgebracht werden, so daß durch den Schaumkunststoff gebildete Unebenheiten entfernt sein müssen. Bei zu geringer Dosierung im Bereich der Versteifungsleisten tritt andererseits der Nachteil auf, daß diese Bereiche dann von Hand nachgeschäumt werden müssen.
  • Aus der CH-PS 5 55 956 ist ferner ein Verfahren zum Herstellen eines Dachverschalungselements der eingangs angegebenen Art bekannt, bei dem die Versteifungsleisten und der zwischen diesen befindliche Schaumkunststoff noch mit einer Dichtungsfolie aus synthetischem Material überdeckt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Herstellungsverfahren für ein Dachverschalungselement der eingangs genannten Art anzugeben, das möglichst einfach und kostengünstig durchzuführen ist und bei dem das damit hergestellte Element keiner weiteren Nachbehandlung bedarf.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß auf die auf einer Unterstützung aufliegende mit den Versteifungsleisten versehene Tragplatte der sich bildende Schaumkunststoff und darauf die Dichtungsschicht aufgebracht werden und daß dann der Schaumkunststoff mit der darüberliegenden Dichtungsschicht gegen eine im Abstand darüber festgelegte Oberform aufgeschäumt wird, deren Unterseite eine der Oberseite des fertigen Dachverschalungselements entsprechende Form aufweist, wobei der Schaumkunststoff unter seinem Schäumdruck zwischen die Oberseite der Versteifungsleisten und die Dichtungsschicht eindringt und diese über die gesamte Breite des Elements fest mit diesem verklebt.
  • Durch die Erfindung wird insbesondere der Vorteil erzielt, daß es keiner besonderen Maßnahmen mehr bedarf, den Schäumvorgang im Bereich der Versteifungsleisten zu steuern, wobei immer eine saubere Verbindung zwischen den Versteifungsleisten und der Wärmedämmschicht gewährleistet ist. Sämtliche Bestandteile des Dachverschalungselements werden sicher miteinander verbunden, ohne daß besondere Vorkehrungen hinsichtlich der Dosierung des Schaumkunststoffes getroffen werden müssen. Jedwede Nachbehandlung, insbesondere im Bereich der Versteifungsleisten, erübrigt sich, da deren Oberseiten durch das Formverfahren in gleichbleibender Dicke durch die Dichtungsschicht und durch die dünne, darunterliegende Wärmedämmschicht abgedeckt sind. Hierdurch wird immer eine fehlerfreie, glatte Oberfläche des Dachverschalungselements, insbesondere im Bereich der Versteifungsleisten, erzielt.
  • Durch die Merkmale der Unteransprüche 2 und 3 wird das Verfahren noch vereinfacht und verbilligt, so daß, unabhängig von der tatsächlichen Breite des jeweiligen Dachverschalungselements, Dichtungsschichten in Form von Bahnen mit normierter Breite verwendet werden können, wobei auf die tatsächliche Breite der Dichtungsschichtbahn keine Rücksicht genommen zu werden braucht, da sich die Bahnen ohne weiteres überlappen können.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
  • Fig. 1 einen Schnitt durch ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes Dachverschalungselement zusammen mit der zu dessen Herstellung verwendeten Vorrichtung in stark schematisierter Darstellung,
  • Fig. 2 einen Teil des Dachverschalungselements nach Fig. 1 und
  • Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Teil des Dachverschalungselementes in einer abgewandelten Ausführungsform.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 werden zunächst die Einzelheiten des Dachverschalungselementes 1 beschrieben.
  • Wie der Schnitt gemäß Fig. 1 nur unmaßstäblich zeigt, besteht das Dachverschalungselement 1 aus einer auf der Dachkonstruktion zu verlegenden Tragplatte 2, welche auf ihrer Oberseite senkrecht zur Traufe verlaufende, ein Auflager für Dachlatten bildende Versteifungsleisten 5 aufweist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Versteifungsleisten 5 veranschaulicht, die bevorzugt dadurch mit der Tragplatte 2 verbunden sind, daß jede Versteifungsleiste 5 auf ihrer Unterseite eine in Längsrichtung verlaufende Nut 10 aufweist, der jeweils eine entsprechende Nut 11 auf der Oberseite der Tragplatte 2 zugeordnet ist.
  • Die Nuten 10, 11 sind mit einem flüssigen oder durch Erwärmen fließfähig werdenden härtbaren Kunststoff 12, vorzugsweise mit einer Polyurethan-Vergußmasse, gefüllt. Hierdurch wird eine ausgesprochen einfach herstellbare und sichere Verbindung zwischen den Versteifungsleisten 5 und der Tragplatte 2 hergestellt.
  • Zwischen den Versteifungsleisten 5 sind die Zwischenräume mit einer Wärmedämmschicht 4 ausgefüllt, welche derart profiliert ist, daß sie im Bereich der Versteifungsleisten 5 ansteigt und, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, in einer dünnen Schicht 19 über deren Oberseiten geführt ist.
  • Hierdurch wird eine Wärmebrückenbildung im Bereich der Versteifungsleisten 5 vermieden.
  • Als Wärmedämmschicht 4 mit klebenden Eigenschaften sind insbesondere Polyurethanschäume, Polyisocyanuratschäume, Phenolschäume und Thermoplastschäume geeignet.
  • Auf der Wärmedämmschicht 4 ist eine Dichtungsschicht 6 angeordnet, welche über die Gesamtfläche des Dachverschalungselementes 1 reicht und durch die klebenden Eigenschaften der Wärmedämmschicht 4 fest mit dieser verklebt ist. Wie gezeigt, folgt hierbei die Dichtungsschicht 6 vollständig der gewählten Profilierung der Wärmedämmschicht 4. Durch diese Profilierung werden trogartig in Richtung zur Traufe hin verlaufende Rinnen 16 geschaffen, die jedoch von der Wärmedämmschicht 4 durch die Dichtungsschicht 6 getrennt sind. Je nach den gewünschten Eigenschaften lassen sich für die Dichtungsschicht 6 Materialien wählen, welche entweder diffusionsdicht oder porös sein können oder einen metallischen oder nichtmetallischen Charakter besitzen. Derartige Materialien sind beispielsweise Aluminiumfolien, profiliertes Aluminiumblech, Verbundfolien aus Aluminium und Glasvlies, Mehrlagen-Papier- Bahnen, Stahlblech (Trapezblech), Polyolefinfolien, Bitumenpapier oder Verbundbahnen aus Bitumen und Glasvlies, aus Polyolefin und Glasvlies, aus Polyolefin und Papier oder aus Glasvlies und Melamin.
  • Wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 gezeigt, kann die Dichtungsschicht 6 einteilig ausgebildet sein, d. h. daß eine Bahn der Dichtungsschicht 6 alle vier Versteifungsleisten 5 überspannt. Es können jedoch nach der Ausführungsform gemäß Fig. 3 bei der Verwendung von vier Versteifungsleisten 5 pro Dachverschalungselement 1 auch drei Bahnen verwendet werden, welche sich im Bereich der Versteifungsleisten 5 überlappen. Gemeinsam ist sämtlichen Ausführungsformen jedoch, daß die Wärmedämmschicht 4 in einer verhältnismäßig dünnen Schicht 19 über die Oberseite 7 der Versteifungsleisten 5 geführt ist und hier für eine sichere Verklebung der Dichtungsschicht 6 sorgt.
  • Die vorstehend beschriebenen Dachverschalungselemente 1 werden mittels der in Fig. 1 skizzenhaft dargestellten Vorrichtung hergestellt. Bei dieser Vorrichtung, die wohl am besten als Durchlaufpresse bezeichnet werden kann und zur kontinuierlichen Herstellung von derartigen Dachverschalungselementen 1 dient, liegt die Tragplatte 2 mit nach oben weisenden Versteifungsleisten 5 auf einer unteren, als Unterstützung 13 dienenden Druck- und Transportplatte, die als Plattenband ausgebildet sein kann. Das als Oberform 14 dienende, obere Druckelement ist hierbei ebenfalls als umlaufendes Band ausgebildet, welches aus einer Anzahl profilierter oberer Druckplatten besteht. Diese Druckplatten weisen bevorzugt auswechselbare Profilteile 15 auf, mittels derer in einfacher Weise die angestrebte Profilierung eines Dachverschalungselementes 1 auf der Oberseite der Wärmedämmschicht 4 geändert werden kann.
  • Unter Berücksichtigung der vorliegenden Dimensionen der Tragplatte 2 und der Versteifungsleisten 5 ist der Abstand zwischen den als Oberform 14 dienenden Druckplatten und den als Unterstützung 13 dienenden unteren Transportplatten derart gewählt, daß sich beim Ausschäumen der Wärmedämmschicht 4 durch Eindringen des Schaumkunststoffes zwischen die Oberseite 7 der Versteifungsleisten 5 und die Dichtungsschicht 6 die der Verklebung dienende dünne Schicht 19 ausbilden kann.
  • Das Verfahren zur Herstellung eines derartigen Dachverschalungselementes 1 läßt sich kurz dahingehend zusammenfassen, daß bei Verwendung eines frei aufschäumenden Kunststoffschaums vor dem Einlauf der mit den Versteifungsleisten 5 versehenen Tragplatte 2 in die Durchlaufpresse gemäß Fig. 1 zunächst die Bestandteile des Schaumkunststoffes in die Zwischenräume zwischen den Versteifungsleisten 5 eingebracht werden, wobei dies durch Gießen oder mittels Sprühdüsen erfolgen kann. Dann wird die Dichtungsschicht 6 aufgebracht, wonach während des Schäumvorgangs der Wärmedämmschicht 4 die gewünschte Profilierung und Begrenzung der Ausbreitung des Schaumkunststoffes durch die Profilteile 15 an der Oberform 14 gesteuert wird. Hierbei bedarf es dann keiner weiterer Vorkehrungen hinsichtlich einer besonders genauen Dosierung im Bereich der Versteifungsleisten 5, um das gewünschte Profil herzustellen. Bei den selbstklebenden Eigenschaften der verwendeten Schaumkunststoffe wird daher in einem Arbeitsgang mittels eines ausgesprochen einfachen Formverfahrens eine sichere, klebende Verbindung zwischen der Tragplatte 2, der Wärmedämmschicht 4, den Seitenflächen der Versteifungsleisten 5, deren Oberseiten 7 und der Dichtungsschicht 6 erzielt.

Claims (3)

1. Verfahren zum Herstellen eines Dachverschalungselements, bei dem auf der Oberseite einer auf der Dachkonstruktion zu verlegenden Tragplatte senkrecht zur Traufe verlaufende, ein Auflager für Dachlatten bildende Versteifungsleisten, darüber eine Dichtungsschicht und dazwischen eine Wärmedämmschicht vorgesehen werden, die aus einem im Schäumzustand selbstklebenden Schaumkunststoff gebildet wird, dessen Dicke geringer ist als die Höhe der Versteifungsleisten und der an deren Seitenflächen hochgezogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf die auf einer Unterstützung (13) aufliegende mit den Versteifungsleisten (5) versehene Tragplatte (2) der sich bildende Schaumkunststoff und darauf die Dichtungsschicht (6) aufgebracht werden und daß dann der Schaumkunststoff mit der darüberliegenden Dichtungsschicht (6) gegen eine im Abstand darüber festgelegte Oberform (14) aufgeschäumt wird, deren Unterseite eine der Oberseite des fertigen Dachverschalungselements entsprechende Form aufweist, wobei der Schaumkunststoff unter seinem Schäumdruck zwischen die Oberseite (7) der Versteifungsleisten (5) und die Dichtungsschicht (6) eindringt und diese über die gesamte Breite des Elements fest mit diesem verklebt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsschicht (6) aus mehreren parallel zu den Versteifungsleisten (5) verlaufenden und über diesen sich überlappenden Bahnen gebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnen in ihrem Überlappungsbereich miteinander verklebt werden.
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