DE291358A - - Google Patents
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen, bei denen gemäß dem Hauptpatent
281402 gewöhnliche wie bevorzugte Verbindungen (z. B. Orts- und Fernverbindungen)
über die gleichen Wähler hergestellt werden. Gemäß der Erfindung wird die Trennung
einer bestehenden gewöhnlichen Verbindung auch dann bewirkt, wenn in der Gruppe von
für beide Verbindungsarten gemeinsam benutzbaren Wählern sämtliche Wähler besetzt sind
und eine bevorzugte Verbindung herzustellen ist. Derartige Anordunngen können beispielsweise
bei Privatanlagen zur Anwendung kommen, bei welchen für bevorzugte Verbindungen
auch solche gewöhnliche Verbindungen getrennt werden sollen, welche mit der verlangten Leitung
nicht in Verbindung stehen. Die Einrichtung kann derart sein, daß, wenn in der besetzten
Gruppe der für beide Verbindungsarten benutzbaren Wähler der letzte freie Wähler belegt
wird, ein Relais zur Wirkung kommt, welches an die durch gewöhnliche Verbindungen belegten
Wähler der Gruppe ein Potential anlegt oder derartige Widerstandsänderungen an deren
Prüfleitungen bewirkt, daß die Einstellung eines Wählers der Fernleitung auf einen bereits
durch eine gewöhnliche Verbindung besetzten Wähler erfolgen kann.
Es kann aber auch beim Besetztsein der betreffenden Gruppe an dem die Zuleitungen zu
diesen Wählern prüfenden Wähler nach ver- , geblichem ersten Absuchen der betreffenden
Kontaktreihe ein zusätzliches Drehen der Schaltarme des Wählers und hierbei ein nochmaliges
Prüfen durch eine umgewertete Prüfeinrichtung erfolgen. Diese Prüfeinrichtung kann so weitergebildet
werden, daß beim Belegen eines durch eine gewöhnliche Verbindung bereits besetzten,
gemeinsam benutzbaren Wählers am besetzenden Wähler zugleich eine besondere Besetztsignalvorrichtung
zur Wirkung kommt, wodurch zu der Stelle hin, durch welche die Einstellung der Wähler für die bevorzugte Verbindung
veranlaßt wird, ein Signal gegeben wird, welches anzeigt, daß vor Abgabe von Nummernstromstößen für weitere Wähler erst
eine bestehende gewöhnliche Verbindung zu trennen ist. Die Schaltungsmaßnahme zur
Auslösung einer solchen Verbindung kann die gleiche sein, wie für die Auslösung einer nach
Einstellung des Leitungswählers usw. erreichten bestehenden gewöhnlichen Verbindung.
Um für den Fall, daß die die bevorzugte Verbindung herstellende Stelle das Besetztsignal
überhört und die Einstellstromstöße für noch belegte Wähler abgibt, Störungen zu vermeiden,
ist gemäß der Erfindung die Einrichtung getroffen, daß beim Zurwirkungkommen der Besetztsignaleinrichtung
zugleich auch Umschaltungen erfolgen, welche die Weitergabe von
Nummernstromstößen an die besetzten Wähler verhindern bzw. diese Nummernstoßgabe unwirksam
machen. Die die bevorzugte Verbindung herstellende Stelle kann also auf jeden
Fall zweifelsfrei erkennen, daß zunächst eine gewöhnliche Verbindung zwischen zwei Teilnehmern
— die an der herzustellenden Verbindung gar nicht beteiligt zu sein brauchen —
zu trennen ist. Darauf stellt sie den hierbei
ίο ausgelösten Leitungswähler auf den durch die
bevorzugte Verbindung gewünschten Anschluß ein und prüft nach Erreichen der verlangten ]
Leitung nochmals, ob etwa der gewünschte Teilnehmer bereits in einem gewöhnlichen oder
1.5 bevorzugten Gespräch begriffen ist.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem eine
Ortsverbindung zwischen den Teilnehmern Ta (Anrufender) und Tv (Verlangter) über Vorwähler
VW, ersten Gruppenwähler GWj, zweiten Gruppenwähler GWjj und den Leitungswähler
LW hergestellt wird, während ein Ferngespräch durch die Fernbeamtin F bei Stecken
des Stöpsels VS in die Klinke FK eingeleitet und dann über die Wähler FVW, FGWj, FGWn
und den Leitungswähler LW geführt wird. Der Leitungswähler LW wird also bei beiden Arten
der Verbindung benutzt.
Die Relaiskontakte sind, soweit sie in der Beschreibung genannt sind, mit Zahlen bezeichnet,
zu denen Indices gesetzt sind, welche
s die Zugehörigkeit zu den Relais kennzeichnen. Die Kontakte, die in der Beschreibung nicht
erwähnt werden, sind nur mit kleinen Buchstäben entsprechend den zugehörigen Relais
bezeichnet, um auch die Schaltung, soweit sie nicht für die Erfindung in Betracht kommt,
verfolgen zu können.
Herstellung einer Ortsverbindung.
Die Herstellung der Ortsverbindung zwischen den Teilnehmern Ta und Tv geschieht in von
der üblichen nicht wesentlich abweichenden Weise. Bei Abnehmen des Hörers an der Teilnehmerstelle
Ta stellt sich der Vorwähler VW auf einen freien Gruppenwähler GWj ein, wobei
im Vorwähler das Relais T und im Gruppenwähler die Relais A, B und C ansprechen. Die
Auslösung wird durch die Relais B bzw. F2 verhindert.
Nach dem Auffinden eines freien zweiten Gruppenwählers GWu sprechen im Wähler GWi
das Relais P und im Wähler GWu das Relais C1 an (Erde, Batterie, Wicklungen I und II des
Relais P, CL, Arm 71, Relais C1, Kopfkontakt
72, Erde). Das Relais CL spricht auf diesen Strom noch nicht an. Relais C1 schließt über
90 und 91 unabhängig von dem beim ersten Hubschritt geöffneten Kontakt 72 Erde an.
Der zweite Gruppenwähler wird wie üblich eingestellt, wobei der Prüfstromkreis über den
Kontakt 92 eines in dem Stromkreis des Drehmagneten D1 liegenden Verzögerungsrelais VD1
geführt ist. Nach dem Auftreffen auf einen freien Leitungswähler LW spricht das Relais P1
an (Erde, Batterie, 92, Wicklung I von P1, 73, Arm 74, c-Leitung, 75, 76, 77,^78, C2, 79, Erde)
und mit ihm Relais C2 im Leitungswähler, das
bei 93 den Kopfkontakt 79 überbrückt. ReIaIsP1
legt über 91/ seine zweite Wicklung II an/den
Prüfstromkreis zwischen ersten und zweiten Gruppenwähler und schaltet gleichzeitig durch
Öffnen von 91 das Relais C1 ab. Bei 73 schaltet
P1 seine Wicklung I von dem Prüfstromkreis zum Leitungswähler ab und dafür über 73' die
Wicklung I des Relais P' an, so daß nach Einstellung des Leitungswählers auf den verlangten
Anschluß Tv der Prüfstromkreis von Erde, Batterie über 88, P', w, 73', 74 . . . geht. Nach
dem letzten Drehimpuls über den Magneten D2 (α-Ader, 83, 82, 81, D2, vd2, VD2, Batterie'
Erde) läßt auch das Relais VD2 seinen "Anker abfallen, wodurch der Stromkreis eines Verzögerungsrelais
VV bei 70 unterbrochen wird. Die Zwischenzeit zwischen dem Abfall der
Anker von VD2 und VV wird zu einer vorübergehenden
Prüfung des Teilnehmers Tv benutzt.
Ist der Teilnehmer frei, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Batterie, 88, P', w,
73'. 74' 75: 76, 77, 87, 86, MR, Arm 85, 84,
Wicklungen I und II des Relais T', Erde. In diesem sprechen P', MR und T' an. Relais P'
legt sich bei 89 in einen von P1 unabhängigen Stromkreis und schaltet bei 80 seine Halte-Wicklung
II in Reihe mit der Wicklung I des Relais P im Wälher GWi. Da die Wicklung II
niedrigohmig ist, wird der Wicklung II des Relais P1 der Strom entzogen, so daß es aberregt
wird. Eine erneute Erregung über die erste 1Oo
Wicklung nach Schluß des Kontaktes 73 ist ausgeschlossen, weil der Kontakt 92 geöffnet ist.
Es kann nunmehr auch das Relais CL ansprechen,
das das Anrufen des verlangten Teilnehmers veranlaßt, indem es am Kontakt 94 i°5
den Stromkreis für das Läuterelais L schließt (Erde, 110, 94, L, Rufschalter RS, Batterie,
Erde). Außer dem Aussenden eines ersten Rufes in die Leitung über die Kontakte 96 und
97 wird auch bei 98 der Erregerstromkreis für n° den Magneten Ds des Rufschalters geschlossen,
der nach dem ersten Schritt durch einen Unterbrecher eine bestimmte Zeitlang (etwa 1 bis
3 Minuten) fortgeschaltet und dann selbsttätig ausgeschaltet wird. Während dieser Zeit erfolgt
das periodische Anrufen durch den Schalter SS.
Das Relais MR schaltet bei Schließen der Kontakte 99 und 132 die Sprechleitung und bei
Schließen von 78' die Prüfleitung durch. Infolge öffnens des Kontaktes 78 wird Relais C2
aberregt, so claß sich der Kontakt 100 im Stromkreis
des Auslösemagneten schließt; ehe dies
aber erfolgt, hat Relais MR den Kontakt ιοί
geöffnet.
Das Relais T' schaltet die Kontakte 102 und 103 um, so daß der Teilnehmer Tv nicht
anrufen kann und für andere Ortsteilnehmer gesperrt ist.
Wenn der Teilnehmer Tv sich meldet, sprechen in der Rufpause im ersten Gruppenwähler
die Relais 5 und Zi? an und bilden seine Speisebrücke (Erde, 104, ZR, 105, 106, δ-Ader, Tv,
α-Ader, 107, 108, 109, 5, Batterie, Erde). Das
Relais S schaltet bei 110 den Ruf und bei in das Besetztrelais BR ab. Über 112 und 113
wird Relais U eingeschaltet, das sich über dem eigenen Kontakt 114 und Kopfkontakt 115 bis
zur Rückkehr des Gruppenwählers in die Ruhelage hält.
Das Auslösen der Verbindung nach Gesprächsschluß bewirkt beim Anhängen des Hörers an
ao der Teilnehmerstelle Ta die Zählung. Es werden
durch die Unterbrechung der Schleife die Relais A und B am ersten Gruppenwähler GWi
aberregt, so daß die Schleife unterbrochen wird. Relais S wird aberregt und legt bei 116 Batterie
unmittelbar an die c-Ader des Vorwählers VW an, so daß der Zähler Z anspricht (Erde, Batterie,
117, 116, Arm 118, Z, 119, Erde) und
außerdem Relais C kurzgeschlossen wird. Dieses läßt seine Anker fallen und schließt bei 120 den
Stromkreis für den Auslösemagneten M (Erde, 120, 121, M, 122, Batterie, Erde). Infolge Rückgang
des Wählers in die Ruhelage wird am Arm 71 der Stromkreis für die Relais P, CL
und P' (Wicklung II) unterbrochen. Dieses öffnet bei 89 den Stromkreis für das Relais Mi?
des Leitungswählers LW und das Relais T' des Vorwählers VW'. Der Auslösemagnet M2 des
Leitungswählers wird erregt (Erde, 101, 100,
M2, 123, Batterie, Erde). Nach Schließen des
Kontaktes 124 wird der Auslösemagnet M1 des
Gruppenwählers GWn erregt (Erde, 124, 125,
126, M1, 127, Batterie, Erde).
Hängt der Teilnehmer Tv zuerst an, so erfolgt, da auch hierdurch die Schleife unterbrochen
wird, die Auslösung, wie eben beschrieben.
Ist der verlangte Teilnehmer besetzt, so ist sein Vorwähler VW' in Arbeitsstellung und mithin
der Kontakt 84 offen und dafür 84' geschlossen, über den ein Widerstand w' an die
c-Leitung angelegt wird. Infolgedessen sprechen bei dem Belegen der Anschlußleitung zum Teilnehmer
Tv durch den Leitungswähler LW die Relais MR von LW und P' von GWu nicht an.
Wenn dann das Relais VV im Leitungswähler seinen Anker fallen läßt, wird der Auslösemagnet
M2 eingeschaltet (Erde, 128, Wellenkontakt
129, ioo', M2, 123, Batterie, Erde).
Ferner wird, da MR nicht anspricht, Batterie über .130, 131, 132 an die ö-Lcitung gelegt,
wodurch am ersten Gruppenwähler GW1 die Relais ZR und BR zum Ansprechen gebracht
werden (Erde, Batterie, 130, 131, b, Arm 133,
Arm 134, 96', 106, 105, Zi?, 104, Erde bzw. 106,
in, BR, Kopfkontakt 135, Erde). Das Relais BR
hält sich über 141' und schaltet bei 105 sofort
Relais ZR ab und bei Kontakt 136 das Besetztsignal Su an die Leitung des Anrufenden
induktiv an.
Sollten alle dem zweiten Gruppenwähler GWn erreichbaren Leitungswähler LW belegt sein, so
spricht das Relais P1 am zweiten Gruppenwähler GW11 nicht an und der Wähler macht
einen elften Drehschritt, wobei er die Überlaufkontakte 137, 138 und 140 (im Stromkreise
des Drehmagneten Z)1) beeinflußt. Der Kontakt 137 hat den Schluß des Auslösestrom-·
kreises (Erde, 137, 126', M1, 127, Batterie, Erde)
zur Folge, während über 138 und 139 Batterie an die ö-Leitung unmittelbar angelegt wird.
Dies hat die schon oben bei der Auslösung der Verbindung bei besetzter Anschlußleitung beschriebenen
Folgen.
Herstellung einer Fernverbindung.
Nach Einführen des Stöpsels FS in die Klinke FK stellt sich der Vorwähler FVW auf
einen freien Ferngruppenwähler FGWi ein, wobei die Relais C3 und Tf ansprechen (Erde,
Kopfkontakt 142, C8, Arm 143, Wicklung I 90'
von Tf, Kontakt 144, Wicklung II von Tf, Batterie, Erde). Relais C3 legt sich über 145
in einen Haltestromkreis, der nach Ansprechen von Tf nur über die Wicklung I dieses Relais,
Kontakt 144' und dann über Klinke FK, Stöpselader
146 zu Batterie und Erde führt. Die Kontakte 147 . und 148 schalten die Leitung,
durch. Der Schalter su befindet sich in der gezeichneten Stellung. Bei dem nun folgenden
Drücken der Tasten Ta und Tb und Impulsgäbe durch Bewegen von Ta findet in bekannter
Weise die Einstellung des Wählers FGWi statt, der sich dann nach dauerndem Loslassen der
Taste Ta auf einen freien zweiten Gruppenwähler FGWn einstellt. Hierbei sprechen die
Relais P2 und C4 an (Erde, Batterie, Wicklungen
II und I des Relais P2, Arm 147, C4,
150, Erde). Durch erneutes Tastendrücken erfolgt die Einstellung des Wählers FGWn auf
einen freien Leitungswähler LW, wobei die Prüfung über das Relais P3 geht (Erde, Batterie,
Wicklung I von P3, 151, 152, Arm 153, Ader C1,
Relais Λ7', Kopfkontakt 154 zur c-Leitung und
dann, wie oben beschrieben, über 75, 76, 77, C2, 79 zur Erde). RelaisP3 legt beim Ansprechen
seine Wicklung II in Reihe mit Relais P2, indem Kontakt 155 geschlossen wird. Die Öffnung
des Kontaktes 155' hat dabei die Aberregung des Relais C4 zur Folge.
Nach dem Einstellen des Leitungswählers auf den Kontakt.der Anschlußleitung Tv wird
in der Zeit zwischen dem Ankerabfall der
Relais VD2 und VV, wie oben bereits bei der
Herstellung des Ortsgespräches beschrieben, vorübergehend auf Freisein oder Besetztsein
geprüft. '
Verlangter Teilnehmer frei.
Ist der Teilnehmer Tv frei, dann sprechen am Wähler FGWu das Relais Pa, am Leitungswähler
das Relais MR und am Vorwähler FFF'
ίο das Relais T' an (Erde, Batterie, Wicklung I
von Pa, 156, 157, 158, 159, 151', 152, 153, C1,
N, 160, 75, 76, 77, 87, 86, Mi?, 85, 84, Wicklungen
I und II von T', Erde). Die Relais T' und Mi? wirken in gleicher Weise, wie bereits
oben beschrieben. Das Relais Pa schaltet sich über Kontakt 161 in einen Haltestromkreis
(Erde, Batterie, 156, 157, 161, 162, 163, Erde)
und schaltet bei 158' an seiner Statt das Relais Pb
an die cx-Ader an. Dieses wird auch erregt,
schaltet sich bei 162' in einen Haltestromkreis und gleichzeitig Pa aus. Bei 159 schaltet sich
ferner Pb wieder von der Cj-Leitung ab und
. legt dafür unmittelbar Batterie an die. Prüfleiturig
an, um damit das Fernbesetztpotential für den Teilnehmeranschluß Tv zu schaffen.
Das Relais Pb schließt den Kontakt 164 und damit den Stromkreis für das Läuterelais L,
das bei 165 und 166 periodisch den Rufstrom an die Teilnehmerleitung Tv anlegt. Ferner
wird durch das Relais Pb bei 167, 168 durchgeschaltet
und bei 169 das Freisignal Fr angeschaltet. Wenn daher die Fernbeamtin nach
der Impulsgabe ihren Hörer einschaltet, so hört sie das Freisignal und schaltet durch Umlegen
des Schalters su durch. Die Überwachungslampe SL2 leuchtet auf (Erde, Batterie, 170,
su, 176, SL2, Erde).
Wenn der Angerufene Tv sich meldet, spricht in der Rufpause das Relais S1 im zweiten Ferngruppenwähler
FGWu an (Erde, Batterie, Wicklung I von S1, 167, 166', 195, %-Ader, 99,
Arm 171, Tv, Arm 172, 132, O1-Ader, 196, 165',
168, Wicklung II von S1, Erde). Es öffnet bei
173 den Stromkreis des Läuterelais L und schaltet bei 174 und 175 die Relais A und B
ab und über 174' und 175' die Drosselspule Dr
ein. Dadurch wird das Relais SR2 am Fernplatz
F erregt (Erde, SR2, su, VS, FK, 148,
174', Dr, 175', 147, FK, VS, su, Drosselspule,
Batterie, Erde) und schaltet durch Öffnen des Kontaktes 176 die Lampe SL2 aus. Das Erlöschen
der Lampe zeigt also der Beamtin an, daß sich der verlangte Teilnehmer gemeldet hat.
Hängt der verlangte Teilnehmer nach Schluß des Gespräches seinen Hörer an, so wird ReIaIsS1
stromlos und öffnet bei 174' und 175' den Stromkreis
für das Relais SR2. Durch das Unterbrechen der Schleife des Anrufenden wird das
Relais SA1 aberregt. Es leuchten beide Lampen
SL1 und SL2 auf, worauf die Beamtin den
Stöpsel aus der Klinke zieht und damit die Verbindung trennt. Die Auslösung der Wähler
erfolgt in bekannter Weise. Durch Aberregung des Relais C3 wird Kontakt 177 geschlossen, so
daß der Stromkreis des Auslösemagneten M3 zustande kommt. Bei 147 wird der Stromkreis
für das Relais P3 unterbrochen, dessen Ruhekontakt 178 den Stromkreis des Auslösemagneten
M4 des Ferngruppenwählers FGWu schließt. Da der Arm 153 den Kontakt der verlangten
Leitung verläßt, wird auch das Relais MR stromlos und sein Kontakt 101 schließt den
Stromkreis des Auslösemagneten M2 des Leitungswählers LW.
Verlangter Teilnehmer nicht frei.
War der verlangte Teilnehmer in Ortsverbindung, und zwar als Anrufender, so findet das
Prüfrelais Pa des Ferngruppen Wählers FGWu beim Einstellen eines Leitungswälilers LW auf
die Leitung des. betreffenden Teilnehmers, da der Kopfkontakt 84 geöffnet und 84' geschlossen
ist, Erde über den Widerstand w'. Die Relais MR und Pa sprechen mithin an, letzteres legt sich
über 161, 162 und 163 in einen Haltestromkreis
und schließt bei 180 den Stromkreis für das Signal OV, das induktiv zur Fernbeamtin übertragen
wird. Obgleich sich das Relais Pa bei 158 von der C1-Ader ab- und dafür das Relais Pb
anschaltet, kann dieses nicht ansprechen, da der Strom infolge des Widerstandes w' zu gering
ist. Das Signal OV bleibt dauernd für die Beamtin hörbar, da der Kontakt 169 nicht umgelegt
wird. Die oben beschriebene Durchschaltung bei 167 und 168 kann nicht stattfinden;
es bleibt dafür die durch die Erregung des Relais Pa geschaffene Durchschaltung bei
181, 182 bestehen.
Die Fernbeamtin drückt, nun zwecks Auflösung
der Ortsverbindung die Taste Ta dauernd und läßt Tb los. Es wird infolgedessen
am Wähler FGWu Relais A erregt und B stromlos. Dies hat zur Folge, daß über 183, 184 an
die «.,-Ader und über 185, 186 an die ^-Ader
unmittelbar Erde angelegt wird. Das Relais S1 spricht an (Erde, Batterie, S1 [Wicklung I], 184,
183, Erde) und schaltet bei 187 an die c^Ader
unmittelbar Batterie an, so daß das Relais MR erregt gehalten wird, wenn Relais Pa infolge
Öffnens des Kontaktes 157 seine Anker abfallen läßt oder die bestehende Ortsverbindung ausgelöst
wird. Durch die Erdung der ax- bzw. «-Ader bleibt das Relais A im ersten Gruppenwähler
GWi, der von dem Vorwähler VW' des Teilnehmers Tv belegt wurde, erregt, während
das Relais B kurzgeschlossen und stromlos wird. Infolgedessen wird auch das Relais S zunächst
noch über 189, 190 erregt gehalten, während das Relais ZR infolge der Öffnung des Kontaktes
105 aberregt wird. Dieses schließt bei 191 einen von den Relais A und B unabhängigen
Haltestromkreis für das Relais S und ferner
bei i88 den Auslösestromkreis für den Wähler
GWn (Erde, 188, 120', 121, M, 122, Batterie,
Erde). Nach Rückgang dieses Wählers in die Ruhelage geht die weitere Auslösung der Verbindung,
wie oben beschrieben, vor sich. Eine Zählung dieses Gesprächs unterbleibt aber,
denn der Kontakt 116 des Zählstromkreises wird offen gehalten bzw. erst geschlossen, wenn
der Kontakt 117 geöffnet ist. Dieses geschieht
nach Ankunft des Wählers GWi in der Ruhestellung.
Beim Ansprechen des Auslösemagneten M des Wählers GWi wird auch bei 193 der Stromkreis
des Relais T' des Vorwählers des für die
!5 Fernverbindung verlangten Teilnehmers unterbrochen.
Das Relais T' schaltet den Drehmagneten des Vorwählers ein, der in die Ruhelage
geht. Nachdem der Widerstand w' aus der c-Leitung entfernt ist, spricht rasch nach
erneutem Drücken beider Tasten Ta und Tb und den dadurch hervorgerufenen Vorgängen
bis zur Erregung des Relais Pa auch das Relais Pb an, und es treten die gleichen Vorgänge
weiter ein, wie oben bei Herstellung einer Fernverbindung zu einem freien Teilnehmer beschrieben.
Wenn der verlangte Teilnehmer in der Ortsverbindung der Angerufene war, so findet das
Relais Pa des prüfenden Ferngruppenwählers FGWn in der Zeit vom Abfall der Anker
des Relais VD2 bis zu dem der Anker des
Relais VV an dem für die Fernverbindung belegten Leitungswähler über das Relais T' am
Vorwähler VW des verlangten Teilnehmers Tv Erde. Die Relais MR im Leitungswähler und Pa
im Wähler FGWh werden erregt, wobei auch Relais T' erregt bleibt. .
Die Fernbeamtin drückt nun auch wieder am Platze F die Taste Ta dauernd und läßt die
Taste Tb los; ' dadurch wird wieder derselbe Zustand der Leitungen α und b, wie eben beschrieben,
hergestellt. Dieser hat zur Folge, daß an dem ersten Gruppenwähler GWi der
bestehenden Ortsverbindung das Relais 5 erregt gehalten, das Relais ZR aber kurzgeschlossen
und aberregt wird. Die weitere Auslösung der Verbindung geht in gleicher Weise vor sich, wie weiter oben beschrieben, nur wird
am Vorwähler VW' des verlangten Teilnehmers das Trennrelais sofort beim Belegen durch die
Fernverbindung erregt, und nicht erst nach dem Zurückgehen des Vorwählers in die Ruhelage.
Hatte beim Auslösen der Verbindung der
Teilnehmer, welcher Anrufender war, seinen Hörer noch, abgehängt, so stellt sich sein Vorwähler
VW auf einen freien Gruppenwähler GWi ein. Beide werden wieder frei, wenn der Teilnehmer
Ta anhängt.
Nach der Auslösung der Ortsverbindung und Beendigung der durch das erneute .Tastendrücken
am Fernplatz hervorgerufenen Vor- ' gänge erhält die Fernbeamtin das Freisignal Fr.
Daraufhin läßt sie beide Tasten Ta und Tb los und legt den Schalter sh nach links um in
die Durchsprechstellung. Hat der Teilnehmer Tv seinen Hörer angehängt, so erhält er ein Rufzeichen
beim Ansprechen des Relais L, andernfalls ist der Stromkreis für L bei 173 unterbrochen
und es erfolgt sofort die Umschaltung bei 174 und 175, so daß die Lampe SL1 aufleuchtet.
Sollte der verlangte Teilnehmer in einer Fernverbindung stehen, so ist an dem Ferngruppenwähler
der bestehenden Verbindung das Relais Ρδ erregt und hat bei 159' Batterie unmittelbar
an die c-Leitung angelegt. Infolgedessen spricht am prüfenden Gruppenwähler FGWn weder
Relais Pa noch Relais Pb an. Es wird also, das Signal FV angeschaltet, das die Beamtin
am Platze F veranlaßt, den Stöpsel VS zu ziehen und damit die Wähler FVW, FGW1
und FGWα auszulösen.
Kein Leitungswähler verfügbar.
Wenn alle dem prüfenden Ferngruppenwähler erreichbaren Leitungswähler besetzt
sind, so hat nach der Erfindung die Fernbeamtin die Möglichkeit, irgendeinen der in einem Ortsgespräch
befindlichen Leitungswähler frei zu machen und für sich zu belegen. Wenn der einzustellende
Wähler FGWn nämlich keinen freien Leitungswähler findet, so wird an ihm das
Relais P3 nicht erregt, und der Wähler läuft über den zehnten Kontakt der betreffenden
Reihe hinaus. Es tritt dann z. B. ein neuer Armsatz 195, 196, 197 in Tätigkeit. An letztgenanntem
Arm 197 ist ein Prüfrelais Px angeschlossen, das eine höhere Empfindlichkeit
als das Relais P3 hat. Dieses spricht auf den zuerst erreichten, durch eine Ortsverbindung
besetzten Teilnehmeranschluß an und setzt hier den Wähler still (Kontakt 204 offen). Die
durch ein Ferngespräch belegten Teilnehmer werden nicht gestört, da an diesen die Leitung C2
infolge Ansprechens des Relais N bei 205 unterbrochen ist. Mit dem Relais Px spricht
in Reihe auch Relais 0 (Erde, Batterie, Px (I), 199, 197, c2, 0 (I), 198, Kopfkontakt 200', 205,
77, 78', MR, 85, 84, T, Erde oder 85, 84', w',
Erde). Px hält sich im Stromkreis: Erde, Batterie, Px (II), 201, 202, Erde, und 0 im
Stromkreis: Erde, Batterie, 206, 0 (II), 207, 208, Erde. Durch Schluß des Kontaktes 203
schaltet das Relais Px das Signal AB ein, das der Beamtin das Besetztsein aller erreichbaren
Leitungswähler anzeigt. Bei dieser Ausführung muß also die Beamtin jedesmal vor Abgabe der
zum Einstellen des Leitungswählers dienenden Impulse warten, ob etwa das Signal AB erscheint.
Das Relais Px schaltet ferner bei 199' an seiner Stelle das Relais Pa an die c2-Ader,
das ebenfalls anspricht (c2, 199', 159, 158, 157,
156, Pa, Batterie, Erde) und sich hält über 161, 162, w, 209, Erde. Darauf folgt bei 158'
Anlegen von Pb an die c2-Ader. Relais Pb spricht aber, wie oben auseinandergesetzt,
nicht an.
Nachdem die Fernbeamtin die beiden im Gespräch befindlichen Teilnehmer benachrichtigt
hat, drückt sie die Taste Ta und läßt Tb los. Infolgedessen wird wieder im Wähler FG Wu das Relais
A erregt und B stromlos. Das hat, wie oben angegeben, die unmittelbare Erdung der Leitungszweige
ax, bx zur Folge und die Erregung
des Relais S1, das bei 187 Batterie unmittelbar
an die c2-Ader legt, da Kontakt 199' noch geschlossen
ist infolge des verzögerten Ankerabfalles von Px. Die Auslösung der Wähler GWi
und GWu der bestehenden Ortsverbindung geht, wie oben beschrieben, vor sich, ohne daß eine.
Zählung erfolgt. Die Erregung des Relais O hat eine Auftrennung der zum Leitungswähler
LW führenden c-Ader bei 75 und 77 zur Folge, so daß auch die Relais Mi? des Leitungswählers und eventuell T' des Vorwählers stromlos
und die Wähler ausgelöst bzw. freigegeben werden. Ebenso wird bei 206 der Haltestrom
für Relais O unterbrochen und Kontakt 200 geschlossen.
Wenn nun die Fernbeamtin am Platze F die Tasten Ta und Tb von neuem drückt, so
sprechen im Wähler FGWu die Relais A und B an. Ebenso die Relais Px und Oi, sowie C2
des Leitungswählers LW (Erde, Batterie, Px (I), 199, 197, C2, Relais Oi (I), 205, 77, 78, C2,
79, Erde). Relais Px hält sich wieder über 202 und legt bei 199' Relais Pa an die c2-Ader über
!56, 157, 158, 159. Relais Oi schließt die Kontakte
2o8' und 210 und öffnet 198 sowie 76. Letzterer macht den belegten Leitungswähler für
alle anderen Wähler GWu oder FGWu unerreichbar. Das Schließen von 210 hat den Kurzschluß
des Relais Oi zur Folge, das dadurch seinen Anker mit Verzögerung fallen läßt. Ehe
dies geschehen kann, ist Kontakt 206 geschlossen, so daß die Haltewicklung II des
Relais Oi eingeschaltet ist (Erde, Batterie, 206, Oi (II), 208', Erde). Die weitere Einstellung
des Leitungswählers, die Abgabe des Signals Fr, das Umlegen des Schalters sh, das Anrufen des
Verlangten, sowie schließlich auch die Auslösung der Verbindung geht im wesentlichen
in oben bereits angegebener Weise vor sich.
Sollte die Beamtin am Platze F das Signal AB
nicht beachten und trotz Besetztseins aller dem Wähler FGWu erreichbaren Leitungswähler
Einstellimpulse abgeben, so wird, da Relais Px noch erregt und mithin die Impulsleitung
bei 211 unterbrochen ist, die Impulsgabe unwirksam gemacht. Die Beamtin erhält,
wenn sie nach der Impulsgabe die Leitung prüft, auch das Zeichen AB, das ihr anzeigt, daß sie
vor Herstellung der weiteren Verbindung erst einen Leitungswähler frei machen muß.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen
mit selbsttätigem Betrieb, in denen Verbindungen verschiedenen Wertes (z. B. Orts- und Fernverbindungen) herzustellen
sind, nach Patent 281402, dadurch gekennzeichnet, daß den Schalteini ichtungen für
bevorzugte Verbindungen eine Prüfeinrichtung zugeordnet ist, welche bei Besetztsein
der Gruppe der für beide Verbindungsarten benutzbaren Wähler, die dem mit den Schalteinrichtungen
versehenen Wähler erreichbar ist, zur Wirkung kommt und die Schalteinrichtung für die bevorzugten Verbindungen
veranlaßt, daß der suchende Wähler sich auf einen bereits für eine gewöhnliche Verbindung
besetzten Wähler einstellt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abschaltung der Bewegungseinrichtungen des suchenden
Fernleitungswählers [FGWu) bei Besetztsein aller erreichbaren nachgeordneten
Wähler (LW) erst durch die besondere Prüfeinrichtung
(Px) erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Wirksamwerden der zusätzlichen Prüfeinrichtung (Px) an die die bevorzugte Verbindung
herstellende Stelle ein Signal (AB) gegeben wird, um diese zu veranlassen, vor
Abgabe weiterer Einstellstromstöße die zur Trennung einer gewöhnlichen Verbindung
erforderlichen Maßnahmen vorzunehmen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Zurwirkungkommen der besonderen Prüfeinrichtung an dem besetzenden Wähler eine Umschaltung erfolgt, durch welche eine
Weitergabe von Einstellstromstößen vondiesem Wähler zu nachgeordneten Wählern verhindert wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltung
der besonderen .Besetztsignaleinrichtung durch die trotz des Zeichens
abgegebenen Einstellstromstöße nicht oder nicht dauernd unterbrochen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE856460C (de) * | 1948-12-22 | 1952-11-24 | Normalzeit G M B H | Schaltungsanordnung fuer Gruppenwaehler in Fernsprechanlagen mit Orts- und Fernverkehr |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE856460C (de) * | 1948-12-22 | 1952-11-24 | Normalzeit G M B H | Schaltungsanordnung fuer Gruppenwaehler in Fernsprechanlagen mit Orts- und Fernverkehr |
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