DE2913165C2 - Dämpfungseinrichtung für eine Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers - Google Patents
Dämpfungseinrichtung für eine Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen DrehmomentwandlersInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß
g) die ringförmige Hülse (32) mit radialem Abstand koaxial um den inneren Flansch (26a)
des Kupplungskolbens (26) angeordnet ist,
h) die erste und zweite Platte (34,33) und die Nabe (13) durch Befestigungseinrichtungen (36) miteinander
verbunden sind, die durch in dem radialen Flansch (32a,/ gebildete Öffnungen
(32c) hindurchgehen und am radialen Flansch bei einer bestimmten Größe der Rclativdrehung
zwischen den Platten (34. 33) und dem radialen Flansch (32a) anschlagen,
i) ein ringförmiges Lagerteil (30), das mit dem Kupplungskolben (26) fest verbunden ist,
mehrere sich in axialer Richtung erstreckende, in Umfangsrichtung beabstandete Schenkel
(30a) hat, die in an dem radialen Flansch (32a,) ausgebildete Öffnungen (32d) eingreifen, und
j) der Dämpfer (31) innerhalb des konkaven Raums des Kupplungskolbens (26) angeordnet
ist.
2. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtungen
(36) auch den Turbinenläufer (12) mit der Nabe (13) verbinden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungseinrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art.
Bei einer solchen, aus der DE-OS 26 57 306 bekannten Dämpfungseinrichtung ist die ringförmige Hülse des
Dämpfers mit Hilfe einer Keilnuten-Verbindung zwischen ihrer Innenmantelfläche und der Außenmantelfläche
der Nabe auf dieser drehfest und in axialer Richtung j verschieblich aufgebracht, während die Nabe ihrerseits
mit Hilfe einer Keilnuten-Verbindung auf der Abtriebswelle drehfest und in axialer Richtung verschieblich
aufgebracht ist. Die ringförmige Hülse des Dampfers der bekannten Dämpfungseinrichtung weist daher einen
ίο sich in axialer Richtung koaxial zur Nabe erstreckenden
Flansch auf, der seinerseits mit dem sich in axialer Richtung erstreckenden Flansch des Kupplungskolbens
in axialer Richtung im wesentlichen fluchtet, das heißt, in
axialer Richtung hinter dem axialen Flansch des Kupplungskolbens angeordnet ist. Die Platten des
Dämpfers sind mit Hilfe von Nieten an dem Kupplungskolben befestigt. Zwischen den beiden
Platter, ist der radiale Flansch der ringförmigen Hülse des Dämpfers gegen die Kraft der Federn um eine
bestmmte Größe relativ drehbar, um beim Eingriff der Überbrückungskupplung, das heißt bei einer unmittelbaren
Verbindung der Antriebswelle bzw. des Pumpenläufers des Drehmomentwandlers mit der Abtriebswelle,
in bekannter Weise eine Dämpfungswirkung zu erreichen. Durch die gesonderte Keilnuten-Verbindung
auch zwischen der Nabe und der ringförmigen Hülse des Dämpfers sowie die starre Befestigung seiner beiden
Platten an dem Kupplungskolben ergibt sich eine bei der Fertigung relativ aufwendige Konstruktion, die
JO außerdem in axialer Richtung durch die Hintereinanderanordnung der sich in axialer Richtung erstreckenden
Flansche der Hülse wie auch des Kupplungskolbens relativ große Abmessungen hat.
Aus der US-PS 28 24 631 ist eine ähnliche Dämpfungseinrichtung bekannt, bei der die ringförmige Hülse
des Dämpfers ebenfalls mit Hilfe einer Keilnut-Verbindung auf der Nabe drehfest und in axialer Richtung
verschieblich aufgebracht ist. Die Platten des Dämpfers sind wiederum mit Hilfe von Schrauben an dem
Kupplungskolben starr befestigt. Auch diese bekannte Dämpfurigseinrichtung hat daher im wesentlichen die
gleichen Nachteile wie die zuvor erläuterte Dämpfungseinrichtung, m't Ausnahme allerdings, daß dort schon
eine gewisse Überschneidung der axialen Lage der Flansche der Hülse und des Kupplungskolbens realisiert
ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dämpfungseinrichtung
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so weiterzubilden, daß sich eine einfache und hinsichtlieh
ihrer Abmessungen in axialer Richtung kompakte Konstruktion ergibt, die einfach herzustellen und zu
montieren ist.
Bei einer Dämpfungseinrichtung der genannten Art ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die bei der erfindungsgemäßen Dämpfungseinrichtung vorgesehene Anordnung der Hülse mit
Abstand und koaxial um den inneren Flansch des Kupplungskolbens sind die Abmessungen in axialer
Richtung erheblich zu verringern, da die Hülse und der innere Flansch des Kupplungskolbens in axialer
Richtung nicht hintereinander sondern vielmehr im wesentlichen parallel oder koaxial zueinander angeordnet
sind. Diese raumsparende Anordnung ist jedoch nur möglich, weil zwischen der Hülse und der Nabe keine
Keilnut-Verbindung vorgesehen ist, sondern vielmehr ein freier Zwischenraum für den inneren Flansch des
Kupplungskolbens ausgebildet ist. Die beim Stand der
Technik vorgesehene Keiinuten-Verbindung wird bei der erfindungsgemäßen Dämpfungseinrichtung durch
Befestigungseinrichtungen ersetzt, die sowohl die beiden Platten des Dämpfers als auch die Nabe
miteinander drehfest verbinden. Diese Befestigungseinrichtungen erstrecken sich dabei durch in dem radialen
Flansch der Hülse ausgebildete Öffnungen hindurch, die in Umfangsrichtung des radialen Flansches so groß sind,
daß eine Relativdrehung zwischen den Befestigungseinrichtungen bzw. den mit ihnen drehfest verbundenen
Platten und dem radialen Flansch möglich ist, die in
bekannter Weise gegen die Kraft der Federn erfolgt, um den beim Einrücken der Überbrückungskupplung
auftretenden Stoß zu dämpfen. Gleichzeitig können die Befestigungseinrichtungen dabei auch als Anschläge zur
Begrenzung dieser Relativdrehung wirken, indem sie an der Begrenzung der jeweiligen Öffnung in dem radialen
Flansch bei einer bestimmten Größe der Relativdrehung anschlagen. An dem Kupplungskolben ist ein
kreisförmiges Lagerteil fest angeordnet, dhs mehrere
sich in axialer Richtung erstreckende und in Umfangsrichtung beabstandete Schenkel hat, die in an dem
radialen Flansch der Hülse vorgesehene Öffnungen eingreifen. Diese Schenkel und die Öffnungen an dem
radialen Flansch bewirken daher eine Drehmomentübertragung zwischen dem Kupplungskolben und dem
radialen Flansch der Hülse, um den Dämpfer zu seiner Dämpfungswirkung beim Einrücken der Überbrükkungskupplung
zu veranlassen. Der Dämpfer ist aufgrund der besonderen Ausbildung und Anordnung
der Hülse und des inneren Flansches des Kupplungskolbens in diesem innerhalb seines konkaven Raums
anzuordnen, wodurch die Verminderung der Abmessungen in axialer Richtung weiter unterstützt werden kann.
Durch das Fortlassen der Keilnuten-Verbindung zwisehen der Hülse und der Nabe wird der Fertigungsaufwand
erheblich verringert.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung können die Befestigungseinrichtungen zur Verbindung
der beiden Platten mit der Nabe gleichzeitig auch zur Verbindung des Turbinenläufers mit der Nabe
benutzt werden, wodurch die Anzahl der erforderlichen Befestigungseinrichtungen vermindert wird. Andererseits
ermöglicht die Verbindung der beiden Platten mit der Nabe anstelle der beim Stand der Technik
vorgesehenen Verbindung der beiden Platten mit dem Kupplungskolben eine sehr einfache Ausbildung der
Platten, wodurch der Fertigungsaufwand weiter vermindert wird.
Diese mit dem Patentanspruch 2 unter Schutz gestellte Weiterbildung der Erfindung ist bei einer
Dämpfungseinrichtung für die Überbrückungskupplung eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers bereits
aus der US-PS 26 94 948 prinzipiell bekannt, da auch dort der Turbinenläufer über Befestigungsschrauben
mit der ringförmigen Hülse des Dämpfers verbunden ist. wobei an der ringförmigen Hülse hier die Nabe
einstückig angeformt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Drehmomentwandler mit der erfindungsgemäßen Dämpfungseinrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Kupplungskolben
und ein an diesem befestigtes ringförmiges Lagerteil,
Fig. 3 eine nur halb gezeigte Draufsicht auf den
Kupplungskolben, von der rechten Seite der F i g. 2 aus
gesehen,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. l.der
einen eingebauten Dämpfer zeigt, und
Fi g. 5 einen Teilschnitt eines eingebauten Dämpfers
bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In fin Wandlergehäuse 1 ragt eine Kurbelwelle 2, die
über einen Vorsprung 3 mit einer Antriebsplatte 4 mittels mehrerer Befestigungsschrauben 5 verbunden
ist. Die Antriebsplatte 4 trägt an ihrem Außenumfang einen Zahnring 6 und steht mit einem Wandlerdeckel 9
konzentrisch mittels mehrerer Befestigungsschrauben 8 und einer entsprechenden Anzahl von Distanzbüchsen 7
in Antriebsverbindung. Eine Manschette 10 ist am mittleren Abschnitt des Wandlerdeckels 9 befestigt. Die
Manschette !0 ist im Vorsprung 3 aufgenommen, wodurch der Wandlerdeckel 9 bezüglich der Kurbelwelle
2 zentriert ist. Am Außenumfang des Wandlerdeckels 9 ist ein Pumpenläufer 11 angeschweißt. Ein Turbinenläufer
12 ist an einer Nabe 13 durch Nieten befestigt. Ein Stator 14 ist zwischen dem Pumpenläufer 11 und dem
Turbinenläufer 12 angeordnet, um einen Drehmomentwandler zu bilden. Der Stator 14 ist über eine
Ein-Weg-Kupplung 15 an einer gehäusefesten Hülse 16 befestigt.
In der Hülse 16 ist eine Abtriebswelle 27 gelagert. Zwischen der Hülse 16 und der Abtriebswelle 17 sind
drei Büchsen 18, 19 und 20 in gegenseitigem Axialabstand angeordnet, um den Ringraum zwischen
Hülse 16 und Abtriebswelle 17 in zwei Ringkammern 21 und 22 aufzuteilen. Die Nabe 13 für den Turbinenläufer
12 ist auf der Abiriebswelle 17 aufgenutet. Zwischen der
geschlossenen Endwand des Wandlerdeckels 9 und dem bezüglich diesem naheliegenden axialen Ende der Nabe
13 ist ein ringförmiges Teil oder eine Distanzbüchse 23 angeordnet, um eine Kammer 24 zu bilden. Diese
Kammer 24 steht mit der Ringkammer 22 über eine Sackbohrung 25 sowie eine radiale Bohrung 25a in
Verbindung, die in der Abtriebswelle 17 ausgebildet sind.
Ein ringförmiger Kupplungskolben 26 ist verschieblich
an der Nabe 13 angebracht. Ein ringförmiger Kupplungsbelag 27 ist an der dem 'Wandlerdeckel 9
zugewandten Oberfläche des Kupplungskolbens 26 angebracht. Wenn der Kupplungsbelag 27 des Kupplungskolbens
26 mit der Endwand des Wandlerdeckels 9 beim Eingriff der Überbrückungskupplung in Eingriff
tritt, v/ird eine Kupplungskammer 28 zwischen dem Wandlerdeckel 9 und dem Kupplungskolben 26
gebildet. Diese ist mit der Kammer 24 über Radialbohrungen 29 verbunden, die am einen axialen Ende der
Nabe 13 ausgebildet sind. An der abgelegenen Endwand des Kupplungskolbens 26 ist ein ringförmiges Lagerteil
30 befestigt. Innerhalb eines begrenzten Raums, der zwischen dem Innenumfang des Turbinenläufers 12 und
dem Innenumfang des Kupplungskolbens 26 verfügbar ist, ist ein Dämpfer 31 zwischen Kupplungskolben 26
und Nabe 13 angeordnet, um eine Antriebsverbindung herzustellen.
In F i g. 2 und 3 ist der Aufbau des Kupplungskolbens
26 und der des ringförmigen Lagerteils 30 gezeig;. Der Kupplungskolben 26 ist aus einem Stück Metallblech
gesenkgeformt und umfaßt einen inneren, sich axial erstreckenden Flansch 26a und einen äußeren, sich in
derselben Richtung axial erstreckenden Flansch 26i>.
Der Kupplungskolben 26 ist mit dem inneren, sich axial erstreckenden Flansch 26a verschieblich auf der Nabe
13 angebracht. Der äußere, sich axial erstreckende Flansch 266 ist zur Verstärkung des rinpformiupn
Abschnitts des Kupplungskolbens 26 ausgebildet.
Das ringförmige Lagerteil 30 weist mehrere innere, sich axial erstreckende, in Umfangsrichtung beabsmndete
Schenkel 30a auf.
Der Dämpfer 31 umfaßt eine Hülse 32 und einen ί
radialen Flansch 32a, der sich von der Hülse 32 aus in Radialrichtung erstreckt. Er umfaßt auch eine Plattenanordnung,
die ein Paar Platten 33 und 34 umfaßt, die an entgegengesetzten Seiten des Flansches 32a angeordnet
sind und diesem gegenüber einen Abstand aufweisen, in
Der Flansch 32a und die Platten 33 und 34 weisen mehrere Öffnungen 32b. 33a und 34a auf (siehe F i g. 1
und 4), und eine Feder 35 ist in jedem Paar dieser Öffnungen angeordnet. Der Flansch 32a weist mehrere
zweite Öffnungen 32cauf (siehe F i g. 1 und 4). Mehrere i">
drehmümentübertragende Befestigungseinrichtungcn
ζ. B. in Form von Nieten 36, stellen eine Antriebsverbindung zwischen den Platten 33 und 34 her. Eine dieser
Nieten 36 erstreckt sich durch jede der zweiten Öffnungen 32c des Flansches 32a, um als Begrenzungs- ->
<> anschlag zwischen dem Flansch 32a und den Platten 33 und 34 zu wirken.
Die Hülse 32 und die Platten 33 und 34 weisen Öffnungen auf, die den inneren, sich axial erstreckenden
Flansch 26a des Kupplungskolbens 26 aufnehmen, wie :>
es am besten in F i g. 1 zu sehen ist. Es wird darauf hingewiesen, daß der Dämpfer 31 konzentrisch zu und
oberhalb von dem inneren, sich axial erstreckenden Flansch 26a des Kupplungskolbens 26 angeordnet ist.
Der Dämpfer 31 umfaßt das ringförmige Lagerteil 30, das am Kupplungskolben 26 befestigt ist. Der Flansch
32a des Dämpfers 31 weist mehrere in Umfangsabstand angeordnete, nach außen offene Öffnungen 32c/auf, von
denen jede einen Schenke! 30a des ringförmigen Lagerteils 30 aufnimmt (siehe F i g. 1 und 4). Falls
gewünscht, können einige oder alle dieser Öffnungen 32dzu den zweiten Öffnungen 32c hin offen sein, wie es
in Fi g. 4 gezeigt ist.
Mit den Nieten 36 ist die Platte 34 an der Nabe 13 befestigt, um eine Antriebsverbindung zwischen der -to
Plattenanordnung des Dämpfers 31 und der Nabe 13 herzustellen.
Wie es in F i g. 1 gezeigt ist, erstreckt sich ein Abschnitt 36a mit kleinem Durchmesser einer jeden
dieser Nieten 36 durch die Platte 34, die Nabe 13 und den inneren Umfangsabschnitt der äußeren Schale 12a
des Turbinenläufers 12. Das vorspringende axiale Ende eines jeden der Abschnitte 36a mit kleinem Durchmesser
ist eingestimmt, um eine gleichförmige Drehung zwischen den Platten 33 und 34, der Nabe 13 und dem
Turbinenläufer 12 zu sichern. Falls die Verbindung zwischen der Nabe 13 und der äußeren Schale 12a nicht
ausreicht, können mehrere weitere Nieten 36' verwendet werden (siehe Fig. 1).
Bei eingerückter Überbrückungskupplung wird die Drehung des Kupplungskolbens 26 auf den Turbinenläufer
12 mechanisch durch das ringförmige Lagerteil 30.
Platten 33 und 34 übertragen. Der Stoß infolge des Einsetzens der Übertragung des Drehmomentes wird
durch die Federn 35 absorbiert. Somit wird der Dämpfer 31 das Drehmoment übertragen, wobei er den Stoß
unterdrückt, der sonst infolge des Wechsels des übertragenen Drehmoments auftreten würde. Auf diese
Weise ist der Turbinenläufer 12 unmittelbar mit der Kurbelwelle 2 und dem Pumpenläufer 11 über den
Dämpfer 31, den Kupplungskolben 26 und den Wandlerdeckel 9 verbunden.
Da der Dämpfer 31 innerhalb eines begrenzten Raums angeordnet ist, der neben dem Innenumfang des
Kupplungskolbens 26 zur Verfügung steht, wirken auf den Dämpfer nur geringe Zentrifugalkräfte.
Da der Dämpfer 31 mit den Nieten 36 auch am Turbinenläufer 12 befestigt ist, wird die Antriebsverbindung
zwischen dem Dämpfer 31 und dem Turbinenläufcr 12 vereinfacht.
Wenn die Nieten 36 auch zum Verbinden von Turbinenläufer 12 und Nabe 13 verwendet werden, kann
die Anzahl der Nieten 36', die den Turbinenläufer 12 mit der Nabe 13 verbinden, verringert werden.
Wie es in F i g. 5 gezeigt ist, kann der Turbincniäufer 12 auch getrennt vom Dämpfer 31 mit der Nabe 13 über
die Nieten 36' verbunden werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Dämpfungseinrichtung fur eine Überbrückungskupplung
eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers mit
a) einer mit dem Turbinenläufer über eine Nabe verbundenen Abtriebswelle und einer mit dem
Pumpenläufer verbundenen Antriebswelle,
b) einem schalenförmigen Kupplungskolben, der in Eingriffsstellung mit dem Pumpenläufer
gebracht werden kann und mit einem sich in axialer Richtung erstreckenden radial inneren
Flansch, der gleitend auf der Nabe des Turbinenläufers aufgenommen ist, sowie mit
einem sich axial in gleicher Richtung erstrekkenden radial äußeren Flansch versehen ist,
c) einem Dämpfer, der einerseits mit dem Kupplungskolben und andererseits mit dem
Turbinenläufer drehfest verbunden ist und der
d) eine ringförmige Hülse mit einem mit Umfangsausnehmungen
versehenen radialen Flansch,
e) erste und zweite zueinander festgelegte ringförmige Platten, die an axial gegenüberliegenden
Seiten des radialen Flansches angeordnet sind und ebenfalls mit Umfangsausnehmungen versehen
sind, und
f) Federn aufweist die in die deckungsgleich gebrachten Umfangsausnehmungen der Platten
und des radialen Flansches der ringförmigen Hülse eingesetzt sind und zwischen diesen eine
elastische Drehverbindung bilden,
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